Manchmal bereut man solche zufälligen Entdeckungen schon fast wieder. Das Thema wurmt mich immer mal wieder ![]()
Beiträge von RobertGY
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Mal sehen wann die ersten Vertex bei den Händlern spielen.
Aber dann stellt sich für mich immer noch die Frage, wie das Vertex wohl am besten betrieben/abgeschlossen wird. Wie es sich dann jeweils klanglich einsortiert.
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Meine aktuellen Lieblings-TA haben einmal 4 Ohm mit 0,25mV und der andere 6 Ohm mit 0,4mV (in Tests eigentlich sogar immer 0,45mV). Scheinbar macht sich das dort bemerkbar.
Und zum Thema High-End… selbst bei „günstigeren“ Kabeln liest man schon versilberte Litzen in den Angaben.
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Mit High Ender hat für mich ein vernünftiges Phonokabel nichts zu tun.
Ich möchte nur, daß das winzige Signal vom Tonabnehmer möglichst ohne Verluste entweder zum Übertrager, oder um PhonoPre gelangt.
Das jetzt ausgerechnet Silberkabel einen messbaren Widerstand besitzen, war für mich und einen Freund eben irritierend. Wir haben uns ernsthaft gefragt, ob eine Hersteller das jemals gemessen hat, oder sich rein auf die Kapazität und das Marketing konzentriert hat.Als Laie, für mich also:
Kein messbarer Widerstand = mehr Pegel = mehr Signal kommt sauber an = optimal.
Messbarer Widerstand = weniger Pegel = weniger vom Ursprungssignal kommt an = weniger optimal, eher das Gegenteil. -
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Hatte mich ja auf der Messe lange mit dem Entwicklung Ingenieur unterhalten dürfen.
Für mich ist bei einem neuen Spitzen Tonabnehmer eines Herstellers die Innovations Dichte gegenüber seinem Vorgänger wichtig.
Und da scheint das Vertex einiges bieten können, sei es die Verbindung aus Diamantt cantilever und Nadel, die einen grossen Einfluss auf das beabsichtigte Resonanzverhalten hat, sei es die darauf abgestimmte Doppelte Dämpfung (aus Sicht des Ing für 50% der Klangverbesserung verantwortlich). Auch der neu gestaltete Generator, der eine dünnere Drahtstärke erforderte (dh die Verwendung von Silber)
usw usw
Kurzum, Ortofon hat mit dem System einen spannenden Technologie Träger auf den Markt gebracht, der sicherlich (hoffentlich) auch kaufmännisch ein Erfolg sein wird.
Gruss
JuergenKonntest du mit dem Entwickler auch über die anderen technischen Details sprechen?
Mich wundern ein wenig die 19 Ohm Spulenwiderstand. Bei 0,3mV würde ich noch zum 1:20 Übertrager greifen? Aber hier würde man z.B. einen Consolidated Audio mit mittleren oder hohen Primärinduktivität brauchen? Genau das Gegenteil von z.B. meinem jetzigen Übertrager

Oder eher direkt an die Phono Pre, mit 70dB Gain?
Beim Diamant Cantilever sehe ich bei der Ortofon Lösung sogar eher Vorteile ggü. der aus einem Stück gefertigten Varianten. Diese sind mit immer zu „schnell und direkt“. Evtl. Ist die Ortofon Variante da etwas gnädiger, geschmeidiger, nicht so harsch. Alle bisher gehörten Diamant Cantilever (zuletzt das Umami Black, früher ein AT oder GrandmasterEx) waren mir pers. immer zu viel des Guten.
Und man hebt sich vom Rest ein technisch ab, der Lieferant/Hersteller der aus einem Stück gefertigten wird wohl überall der gleiche sein?Spannend, mir gefallen beide neuen richtig gut, das Vertex jetzt nur von der Technik her, und das Mc X50 ist eh ein ganz großer Wurf. Dürfte viele teurere Systeme, auch aus dem eigenen Haus, in arge Bedrängnis bringen

Evtl. gibt es von Ortofon auch mal ein Trade In Programm, dann könnte ich beim Vertex mal glatt schwach werden.
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Hallo,
weiß jemand, warum die ersten Bürsten unten so schwarze Kreise haben? Ist das dreck? Die anderen haben das nicht.
Viele Grüße
Benjamin
Glückwunsch!
Das ist feinster Abrieb von den O-Ringen der Antriebswellen.Hatte meine und div. andere Kunden auch. Ab einem gewissen Punkt, wenn die Wellen extrem zu stark angepresst werden, wirst du dann knistern im äußeren Bereich der Platte bekommen, weil sich diese feinsten Partikel vom Abrieb dann in die Rillen pressen. Bekommt man nur mit eine Absaugung und kräftig bürsten wieder raus!
Das Problem ist nur durch den Hersteller zu lösen. Die Antriebsrollen haben zu viel Anpressdruck. Wirst du bestimmt gelegentlich merken, wenn nach dem Waschvorgang die Platte nur sehr schwer raus geht.
Bessert sich erst wenn die O-Ringe sehr abgenutzt sind, aber dann sind die Bürsten auch schon versaut. -
ZZ Top – Tres Hombres
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Danny Bryant – Nothing Left Behind
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Lou Donaldson – Mr. Shing-A-Ling
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Lou Donaldson – Midnight Creeper
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Für mich sollte das perfekte Kabel zw. 1-1,5m haben, Innenleiter verdrillt sein, eine gute Schirmung besitzen, keinen Widerstand über 0,1 Ohm bei der Kabellänge haben, und der Schirm sollte richtig aufgelegt sein, um Brummschleifen zu vermeiden.
Die Kontakte der Stecker sollten hochwertig vergoldet sein, um Oxidation vorzubeugen. (Hab jetzt schon mehrere teure Kabel gesehen, wo die Kontakte sich stark verfärben nach eine gewissen Zeit, trotz mutmaßlicher Vergoldung...)
Massekabel sollte nicht zu kurz sein, und die Stecker weit genug auseinander gesteckt werden können. Gibt halt auch Vorstufen, wo die Eingänge nicht nur einen cm auseinander liegen.
Bei den Innenleitern ist vermutlich Kupferlitze oder versilberte Kupferlitze optimal, in 22-24 AWG. Man sollte dem Übergangswiderstand zum Lot/Stecker mehr im Auge haben, prüfen was sich als besser erweist.
Den Rest vom Marketing-Hype, kann man wohl vergessen. Angeblich Kryobehandlung oder irgendwelche Wickeltechniken, ggf. von Feen oder Elfen im Mondlicht, werde ich zukünftig meiden. Die Stippen kommen doch eh zum Großteil aus China. Holkisten, Zertifikate, Geschwurbel und so Blödsinn brauche ich nicht.
Als Preis dürfte für so ein Kabel m.M. alles zwischen 500,- bis 750,- Euro anzusetzen sein. Evtl. mit dem ganzen Wahnsinn der Rohstoffe/Lieferketten auch 1.000,-. Die Lötarbeit bei so feinen Litzen und einem 5 Pol Stecker ist schon eine echte Fummelei. Das soll bezahlt sein + Spanne für den Handel.
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Ich habe an der MoFi ja 2 echte symmetrische Eingänge. Auch die Verstärkerstufe ist wohl dafür ausgelegt.
Ich kann nur sagen beim symmetrischen Anschluss muss alles passen am Kabel. Es hier leider SME auf XLR mit denen hat man massiven Brumm und Störungen (z.B.) hochfrequentes Pfeifen oder Fiepen, wenn man Eingang 1 XLR oder 2 XLR nutzt.
Da bringt auch ein spielen mit den 2 (unterschiedlich beschalteten) zusätzlichen Mausanschlüssen der MoFi nichts.
Selbiges mit RCA auf XLR, auch bei korrekt nur am XLR Stecker angelegten Schirm.
Wenn man ein sauber geschirmtes, vermutlich auch verdrilltes nutzt, ist der symmetrische Anschluss der rauscharme mit mehr Drive. -
Beth Hart Band – Immortal
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Peter Green's Fleetwood Mac
Chalk Farm Blues London Broadcast 1970 Volume 2
Ich würde mal sagen: klingt rustikal
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Das Supra dürfte mit meiner bescheidenen Messung von 0,1 Ohm hinkommen bei 1,5m Kabellänge+Steckern. Zumindest messe ich da 0,1 Ohm.
Ich könnte das "Zauberkabel" gerne für Messungen zur Verfügung stellen, wenn keine Bilder gepostet oder Namen genannt werden. Es sollte auch wieder heil zurück kommen.
Dem von mir gemessenen 0,7 Ohm Widerstand + einen Pegelabfall mit 1KHz Referenzton traut man ja offensichtlich nicht so ganz
Die Höreindrücke sind ja individuell.
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Nun, ich hatte angenommen, dass die niedrigen Impedanzen für die Stromeingänge sind. Nun, ich habe mal noch ein bisschen rumgestöbert und dann ist das offensichtlich nicht so, sondern es erfolgt tatsächlich ein Kurschluss. Somit ergeben sich bei einem Kabelwiderstand von 0,7 Ohm ein Pegelabfall von ca. 1 dB.
Gruß
Uwe
der Pegelunterschied ist auch an den "normalen" Spannungseingängen" der MoFi, Fosi oder McIntosh vorhanden. Selbst an der Aesthetix kommt weniger Pegel raus. Gemessen über die Rec-Out Buchsen.
Ich bin immer noch der Meinung, das ganze "High-End-Geschwurbel-Marketing" ist dann im Vergleich zu normalen Kupferkabeln total hinfällig. Da muss ich nicht irgendwelches Marketing betreiben, wenn dann am Schluß schlichtweg weniger vom eh schon schwachen Signal an der Phono Pre ankommt. Sorry, ist meine Meinung.
Wie schon geschrieben, war es auch eine zufällige Entdeckung, nachdem wir das vergessene Kabel ausgekramt hatten, weil das von meinem Freund deutlich schlechter klang wie mein Phasemation oder das Cardas.
Hab das damals den Händler auch geschrieben, das mir das Kabel nicht so gefällt, aber ich hatte das wegen schwerer Krankheit meiner Frau damals nicht weiter verfolgt. Es gab wichtigeres zu der Zeit wie ein Kabel oder HiFi.
Ich finde es nur interessant, ab wann sich ein Silberanteil "negativ" auswirkt. Versilberte Kupferlitzen scheinen besser zu sein?
Ob das an den Lötverbindungen liegt? Übergangswiderstände Silberkabel- Lot - zu den Kontakten der Stecker? Oder Ob es die wenigen dünnen Litzen an sich sind.
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Das wären dann 1 dB. Wenn Stromverstärkung bedeuten würde, dass der Eingangswiderstand nahe 0 Ohm ist, könnten die 1 dB hinkommen. Soweit ich aber sehe, ist der minimale Eingangswiderstand 15 Ohm und somit passt das nicht und 0,7 Ohm Kabelleiterwiderstand können nicht 1 dB Pegelverlust hervorrufen. Wenn ich von zwei Innenleiter, einem Eingangswiderstand von 15 Ohm ausgehe und einem Ausgangsimpedanz von 5 Ohm für das Tonabnehmersystem annehme, komme ich auf 0,6 dB. War die Eingangsimpedanz auf 15 Ohm gestellt, denn würde wenigstens die Größenordnung passen.
Wenn die 0,7 Ohm einen Pegelverlust von 1 dB hervorrufen würden, müsste dieser bei dem 1,9 bis 2,7 Ohm Kabel ja noch höher ausfallen. War das so?
GrußUwe
Am Eingang 1 kann man nur den Gain einstellen.
Der geringere Ausgangspegel ist aber mit beiden Silberkabeln aufgetreten, sowohl per Cinch angeschlossen mit meinem, oder echt symmetrisch per XLR mit dem Kabel meines Freundes.Das Phasemation SME auf XLR liefert hier die beste Performance und besten Klang.
Gleiches passiert wenn man einen Übertrager nutzt. Egal ob mit meinem und Cinch am Consolidated Audio, oder am Phasemation t-550 per XLR. Angeschlossen dann natürlich an den normalen Spannungs-Eingängen oder dem Fosi/McIntosh.
Diese „Silberkabel“ (zumindest diese Modelle) dämpfen m.M. nach das Signal. Für mich totaler Schwachsinn, weil gerade bei schwachen Phono-Pegeln will man so wenig wie möglich „verlieren“ und so wenig wie möglich verstärken.
Da versucht man rauscharme Schaltungen zu bauen, nutzt evtl. Übertrager, und dann spuckt einem solch eine Strippe in die Suppe.
Und für mich pers. klingen diese Kabel auch schlechter und leiser. -
Habe mir aber mal die Reinigungsflüssigkeit bestellt. Wird wahrscheinlich schwer einzuschätzen sein ob es wirklich was bringt.
mit dem Reinigungszusatz ist die antistatische Wirkung stärker, und die Platten trocknen besser.
Hab ne Zeit lang mit destilliertem Wasser im 2. Tank gespült, und da war die antistatische Wirkung (besonders im Winter bei trockener Raumluft) schlechter.
Bilde mir auch ein, mit Reinigungsmittel klingt es besser, weniger Laufgeräusche. -
Den Pegel am Ausgang des Phono Pre, wie du vorne ja mal geschrieben hast, dass ihr diese Messung nicht gemacht habt.
Gruß
Uwe
0,0 Ohm Kabel liefert 0,32V
0,7 Ohm Kabel liefert 0,285V
am Ausgang der Phono.
Edit: angeschlossen am Eingang 1, Stromverstärkung
