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  1. Analogue Audio Association
  2. downbeat

Beiträge von downbeat

  • Welchen Plattenspieler verwendet Ihr?

    • downbeat
    • 3. Februar 2026 um 13:59
    Zitat von Audio-Franke

    Hallo,

    kann ich gerne heute Abend machen. Aber ich kann Dir sagen, meine Lagerung war komplett zerbröselt...

    Ich danke Dir. Die Aussage reicht mir schon. Weitere Fotos sind dann wohl "überflüssig", da ja ebenfalls zerbröselt. Von der Beschreibung her, habe ich es so ähnlich realisiert. Ich bin/war halt immer noch auf der Suche, was da eigentlich eingebaut war. Denon selbst konnte/wollte da nicht helfen.

    Gruß Thomas

  • Welchen Plattenspieler verwendet Ihr?

    • downbeat
    • 3. Februar 2026 um 12:59
    Zitat von Audio-Franke

    Hallo,

    mein erster Denon Plattenspieler! Den habe ich von einem Haushaltsauflöser günstig bekommen. Leider war er gelb vom Nikotin. Nach einem Nachmittag lang schrubben sieht er wieder recht ansehnlich aus. Noch neue Stecker dran und den Liftarm mit Silikonöl wieder geschmeidig langsam gemacht. Mit dem Shure System kann man ihn sogar anhören. Alles fühlt sich wertig an, machte wieder mal Spaß einen Dreher zum Leben zu erwecken.

    Hallo Wolfgang,

    danke für die Bilder. Könnte ich aber dennoch um einen "Gefallen" bitten?

    Könntest Du mal den Plattenteller abnehmen und ein Bild der Motor-Lagerung (Verschraubung auf Zarge) zur Verfügung stellen? Ich würde gerne wissen, ob diese bei Dir noch in Ordnung sind und vor allem wie sie aussehen? Gerne auch als PN.

    Gruß Thomas

  • Tonabnehmer MC/MM für Pro Ject 9cc Evo

    • downbeat
    • 12. Januar 2026 um 19:37

    Tonabnehmer gibt es ja "leider" wie Sand am Meer. Und gute Empfehlungen gibt es auch schon reichlich.

    Ich hatte am pro-ject 9 (alu/ich glaube 11gr. eff. Tonarmmasse?) ein Sumiko blue point Nr. 2 laufen. Das fand ich in dieser Kombination überzeugend. Nun gibt es inzwischen auch das Nr. 3.

    Leider fehlt mir aber der Vergleich. Ich bilde mir aber ein, dass Pro-ject ihre Tonarme immer noch gerne mit diesem System ausrüstet. Wäre vielleicht eine Hörprobe wert?

    Gruß

    Thomas

  • Thorens Plattenteller Auflagen

    • downbeat
    • 12. Januar 2026 um 18:32

    Gut, ich kenne nur die Matten mit Label-Aussparung oder die mit mehreren Streifen (auch da gibt es kein Gummi im Bereich des Labels). Die Erklärung mit dem Gewicht hatte ich vermutet , aber ich benutze und möchte eben keines bei einem Subchassis.

    Ich hatte gefragt, weil mich eben dieses konkave stört / gestört hat. Dieses ist bei mir Bauart bedingt, da die Matte auf dem äußeren Rand des Plattentellers aufliegt und sich somit "automatisch" eine konkave Form ergibt. Ich hatte dieses "Manko" an anderer Stelle schon mal beschrieben. Es hätte ja u.U. auch klangliche Vorteile bringen können?

    Ich halte es aber nach wie vor für nicht sinnvoll oder zweckmäßig ohne Plattengewicht. Ob es nun wirklich hörbar ist, habe ich nicht weiter verfolgt. Es stört mich aber einfach und ich habe den Niveauunterschied/Kante erstmal mit Karton ausgeglichen. Da dieser ja unter der eigentlichen Matte liegt, vermute ich keine größere Beeinflussung.

    So liegt aber wenigstens die Matte jetzt plan, was ich immer bevorzugen würde (komplette Ankopplung von Platte zu Unterlage).

  • Thorens Plattenteller Auflagen

    • downbeat
    • 12. Januar 2026 um 17:06
    Zitat von Skaladesign

    Das wichtigste an den originalen Matten kann man erkennen, wenn man mal ein Lineal von Kante nach Kante auflegt.
    Die sind alle konkav und das ist ein großer Vorteil, gegenüber einer noch so teuren flachen Ledermatte8o

    Was soll bitte an konkav der große Vorteil sein? Dass die Platte nur am Rand aufliegt? Das verstehe ich nicht wirklich. Bitte um Aufklärung.

    Gruß, Thomas

  • Denon SL-7D wiederbeleben

    • downbeat
    • 8. Januar 2026 um 11:48
    Zitat von Sansui SR929

    Das ist eine einfache Lagerung in dämpfenden Schaumgummielementen. Das Material hat sich altersbedingt zersetzt. Ähnliches Zeug steckte früher in den Federn, die das Chassis von Dual und PE Spielern in der Zarge fixierten. Es diente der Bedämpfung der Federn und war eine recht einfache Realisierung.

    Solche Schaumgummielemente kann man sich recht einfach aus Schaumgummiplatten für die Sofa- oder Stuhlpolsterung zurechtschneiden. Das muss nicht schön aussehen, nur die Dicke und Dichte muss in etwa passen. Eine einfache Aufgabe, die jeder halbwegs pfiffige Bastler hinbekommen kann.

    Gruß

    Andreas

    Hallo Andreas,

    herzlichen Dank für die Infos. Das Material ist inzwischen steinhart und man sieht auch, wie es "verlaufen" ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das mal Schaumstoff war. Ich habe den Motor einstweilen auf Silikon "gebettet" und kann keine negativen Auswirkungen feststellen. Aber vielleicht versuche ich es nochmals mit Schaumstoff.

    Ich hatte auch noch weiter gesucht und noch folgenden baugleichen PS gefunden: MIIDA T3115.

    An dieser Stelle auch noch einen Link mit schönen, altem Zeugs: 1977 - Buying Guide

    Da hat der Linn LP12 z.B. noch ungefähr die Hälfte vom MIIDA T3115 gekostet. OK der Linn war ohne Arm, aber dennoch kann man erkennen, wohin sich Linn entwickelt hat.

    Gruß

    Thomas

  • Denon SL-7D wiederbeleben

    • downbeat
    • 8. Januar 2026 um 11:06

    Angeregt durch diesen Post, habe ich gestern auch nochmals recherchiert, ob es nicht Bilder/Videos hierzu gibt. Dabei ist mir eingefallen, dass der GT-700 nahezu baugleich ist. Auf diesem Video kann man ganz gut sehen, um was es hier eigentlich geht: GT-700-Motorlagerung

    Genauso sah es bei mir aus - ich würde, wenn ich das nochmals anschaue, eher von einem "japanischen Allzweckkleber" ausgehen. Der war vielleicht mal flexibel - jetzt ist er es jedenfalls nicht mehr. Ich glaube, dass man hier nicht viel falsch machen kann. Die Japaner haben sich hier technologisch sicher nicht selbst übertroffen. Dieser Player läuft auch unter dem Namen LSA Columbia SL-7D. Vielleicht gibt es hier weitere Informationen zu?

    Aber wie gesagt, kann man trotz allem damit ordentlich Musik hören. Der Tonarm ist soweit ganz ok. Übermässig viel Arbeit würde ich hier dennoch nicht reinstecken - es sei denn, man hat großen Spaß daran. Ein High-End-Spieler wird daraus jedenfalls nicht mehr.

    Gruß

    Thomas

  • Denon SL-7D wiederbeleben

    • downbeat
    • 6. Januar 2026 um 00:53

    Sag ich doch, dass der Teller auf der Zarge schleift. War bei mir das gleiche Spiel.

    Im übrigen glaube ich aber nicht, dass noch große Reparaturen folgen werden. Der PS ist, wenn er jetzt außer dem Schleifen sauber läuft, relativ unkompliziert. Ich würde ja versuchen, das ganze selber zu machen. Zumal wenn du, wie du sagst, jemanden hast, der dir das Material nennen kann. Das ist wirklich kein Hexenwerk.

    Zum Tonabnehmer und Headshell: Das originale HS ist relativ leicht und im Bereich des Tonabnehmers relativ dünn. Da der Arm in der Höhe nicht verstellbar ist, habe ich hier ein Ortofon 2M (blue) gewählt. Das passt gut. Ich weiß jetzt nicht, in welche Richtung es gehen soll, ich erwähne es nur, dass man in der Höhe des TA möglichst schon am "Optimum" landet. Ansonsten muss man halt mit Tellerauflage und/oder Spacern arbeiten. Das wollte ich hier aber nicht.

    Und ja, halte uns auf dem laufenden. Wenn du uns/mir verrätst, was da hingehört, würde ich es u.U. auch nochmals angehen. Die Frage nach An- oder Entkopplung hatte ich mir auch gestellt.

    Gruß

    Thomas

  • Denon SL-7D wiederbeleben

    • downbeat
    • 3. Januar 2026 um 04:28

    Hallo Thomas,

    ich bin mir relativ sicher, dass der Teller auf der Holzzarge schleift. Zwischen Motorelement und Zarge war bei mir eine undefinierbare, bröselige, braune Masse. Die habe ich entfernt und den Motor auf dünnen Silikonstreifen neu gelagert. Ich weiß bis heute nicht, was dort eigentlich eingesetzt war - meine Recherche dazu war erfolglos. Aber Sansui SR929 aka Andreas hat da ja schon die richtigen Hinweise gegeben. Zumindest läuft er seitdem wieder ohne Probleme und vor allem ohne zu schleifen. Schau da mal nach....

    ps.: ich meine den äußeren Ring (8 Schrauben?)

  • rbb radioeins stellt erfolgreiche Musikformate Ende 2025 ein

    • downbeat
    • 30. Dezember 2025 um 11:31
    Zitat von Dr.Music

    Wir sind etwas abgedriftet und manchmal komme ich mir beim Verfassen meiner Beiträge in diesem Faden vor, wie "Opa erzählt vom Krieg" ^^:S

    Ja, vielleicht. Es ist jedenfalls hochgradig spannend, Hintergründe und Zusammenhänge zu erfahren. Einfach weiter erzählen....bekommt man ja nicht alle Tage.

    Herzlichen Dank hierfür, Thomas

  • rbb radioeins stellt erfolgreiche Musikformate Ende 2025 ein

    • downbeat
    • 30. Dezember 2025 um 02:34

    Sehr erfrischend, informativ und unterhaltsam zu lesen. Kompliment!

    Ich als reiner Konsument muss leider feststellen, dass die Sender, die mir am Herzen liegen oder lagen, alle eine für mich relativ kurze "Halbwertszeit" aufwiesen. DT64 konnte ich nicht weiterverfolgen, da ich in dieser Zeit nach Österreich umgesiedelt bin.

    Dort war dann FM4 angesagt, das sich anfangs noch die Frequenz mit Blue Danube Radio teilte (englisch sprachig, im Ursprung noch aus der Besatzungszeit). Musikalisch und thematisch erfrischend anders. Ungefähr hälftig Tagesaktuelles/Nachrichten auf englisch, dann am Nachmittag viel unbekanntes aus dem Bereich Pop/Elektro. Dort hatte ich auch vieles gehört, das erst viel später in Deutschland "populär" wurde. Nachdem FM4 dann den ganzen Tag gestalten musste, wurde auch das Programm flacher - das anfangs erfrischende wich der Routine. Auch hier waren die "Specials" immer das Interessantere.

    Dann zurück in Deutschland hatte ich RadioEins für mich entdeckt. Ich meine auch, dass es eine lose Kooperation zwischen diesen Sendern gibt/gab. Aber nun (eigentlich schon sehr lange) habe ich auch hier das Gefühl, dass das Programm zunehmend ideenlos geworden ist. Ich bilde mir auch ein, dass seit geraumer Zeit die Musikredaktion nicht mehr besetzt ist oder sich niemand dafür verantwortlich fühlt. Ich gebe zu, dass es schwierig ist, viele zu bedienen, aber so läuft nun den ganzen Tag das gleiche Band, das gefühlt nur jeden 2. Monat eine kleine Änderung erfährt. Auch die Musikauswahl empfinde ich jetzt als eher belanglos oder zumindest fragwürdig. Die gesprochenen Texte sind dann auch nur noch rudimentäre Zitate aus der Regenbogenpresse oder sozialen Medien. Den Slogan "Nur für Erwachsene" empfinde ich an dieser Stelle irgendwie übergriffig. Den Begriff Bildungsauftrag interpretiere ich jedenfalls anders.

    Das einzig erfreuliche sind/waren die Themensendungen. Aber wenn die auch noch geschliffen sind/wurden, sehe ich auch keine wirkliche Begründung mehr, diesem Sender weiter "treu" zu bleiben. Ich möchte auch gar nicht meckern und wünschte es mir einfach nur anders. Podcasts werde ich jedenfalls keine suchen, auch wenn der ÖR immer darauf verweist. Dann wähle ich lieber einen Spartensender im WWW und hole mir die Nachrichten aus der Internet-Presse oder im TV.

    ByteFm werde ich aber jedenfalls weiter "beobachten".

  • Welche Phonovorstufen sind aktuell bei Euch in Benutzung?

    • downbeat
    • 22. Dezember 2025 um 00:25
    Zitat von Ramses

    Hallo Thomas,

    ja Sylomer, der Sony hat keine eigenen guten Füße, mit Sylomer kann man gute Ergebnisse erzielen, Trittschall und Schieflage.

    Gruß

    Ramin

    Ganz herzlichen Dank Ramin.

    Die Füße meines PS an sich wären ja in Ordnung, nur leider sind sie nicht verstellbar. Ich werde versuchen, dies so ähnlich zu gestalten. Oder auch wie von Ulf aka Gurkenhals vorgeschlagen. Im Moment habe ich noch an allen Ecken unterschiedlich viele Visitenkarten verteilt - klanglich nichts auszusetzen, aber schön ist anders.

    Gruß, Thomas

    ps: letzter Beitrag - gehört ja nicht hierher

  • Welche Phonovorstufen sind aktuell bei Euch in Benutzung?

    • downbeat
    • 21. Dezember 2025 um 21:00
    Zitat von holger63

    Auf dem Bild sieht man links 2 Elemente, rechts ist keins zu sehen. Der Dreher ist ja auch links schwerer, man muss dann einfach die Elemente mengen- und positionsmäßig so verteilen, dass es passt.

    Danke, ich probier das mal aus.

  • Welche Phonovorstufen sind aktuell bei Euch in Benutzung?

    • downbeat
    • 21. Dezember 2025 um 20:52
    Zitat von Sherwood Green

    Also "selbstnivellierend" wie z.B. Wasser in einem Glas sind diese nicht. Wenn Du sie auf eine schiefe Ebene legst und darauf ein Brett mit einer Last, werden diese ebenso schief liegen. Man könnte dann höchstens versuchen, mit Absorbern unterschiedlicher Dichte zu arbeiten, gibt ja eine große Auswahl. Aber selbstausgleichend sind sie halt nicht.

    Danke! Ich bin seit "Ewigkeiten" auf der Suche nach einer unaufdringlichen Möglichkeit - also einer die nicht in die Höhe baut - den Plattenspieler in Waage zu bringen. Ich habe schon das Sideboard / flacher Schrank nivelliert. Sieht halt bescheiden aus.

    Das die Unterleg-Elemente nicht selbstnivellierend sind, war mir schon irgendwie klar. Auf dem Bild sah es nur so aus, als ob verschiedene Stärken verwendet wurden?

    Ich muss mir mal ein paar Muster kommen lassen und schauen ob die irgendwie "anpassbar" sind.

    Gruß, Thomas

  • Welche Phonovorstufen sind aktuell bei Euch in Benutzung?

    • downbeat
    • 21. Dezember 2025 um 17:35

    Hallo Sherwood Green

    erstmal danke für den Hinweis. Zusätzlich wollte ich aber auch wissen, ob durch die Elemente auch eine Nivellierung stattgefunden hat, oder ob es nur so aussieht?

    Thomas

  • Technics SL-1300G - Nadel springt am Ende der Platte

    • downbeat
    • 21. Dezember 2025 um 17:28

    Wenn ich es richtig verstanden habe, ist der Tonarm am Ende der Platte nicht mehr "frei", es entsteht ein "Gegenzug", der größer ist als ein normales Antiskating?

    Wenn dem so ist, müsste jede Platte mit längerer Laufzeit dieses gleichermaßen hervorrufen. Ich meine mich zu erinnern, dass beim Thorens Td1500 ein ähnliches Problem war - da war der Faden zu kurz. Ähnlich insofern, dass der TA das Ende der Platte nicht erreichen konnte und somit an einer gewissen Stelle die Nadel sprang.

    Egal, es müsste jedenfalls immer reproduzierbar sein. Wenn dem so ist, wäre es auch ein Garantiefall.
    Jetzt kenne ich mich Techniks überhaupt nicht aus, aber ist die Basis des Tonarms evtl. drehbar?

  • Welche Phonovorstufen sind aktuell bei Euch in Benutzung?

    • downbeat
    • 21. Dezember 2025 um 16:32
    Zitat von Ramses

    Auf dem Bild sieht die Canor etwas too much aus, sollte ich sie behalten werde ich das Rack umbauen uns sie versenken.

    Gruß

    Ramin

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    Hallo Ramin,

    die Canor ist echt mächtig. Hoffentlich spielt sie so auch.

    Aber ich habe eine Frage am Rande. Unter´m PS ist für mich eine Sperrholzplatte zu erkennen. Aber was ist darunter? Es sieht so aus, als ob eine "Schieflage" ausgeglichen würde, oder täuscht das? Was ist das für Material?

    Gruß, Thomas

  • Technics SL-1300G - Nadel springt am Ende der Platte

    • downbeat
    • 21. Dezember 2025 um 16:01
    Zitat von ElvisJunkie

    Hast du schon einmal mit einer Wasserwaage gecheckt ob der 1300 wirklich 100% gerade steht?

    Selbst wenn er nicht gerade stünde, dürfte nichts "blockieren".

  • Technics SL-1300G - Nadel springt am Ende der Platte

    • downbeat
    • 21. Dezember 2025 um 15:59

    Weiter oben wurde ja schon der Tipp gegeben, dass die innere Verkabelung das Problem darstellen könnte..Vielleicht hat sich, warum auch immer, etwas "verklemmt" und blockiert hier. Einen Versuch wäre es aber mit wenig Aufwand wert.

    Viel Glück.

  • Technics SL-1300G - Nadel springt am Ende der Platte

    • downbeat
    • 21. Dezember 2025 um 15:18

    Hallo!

    Solange er noch Garantie hat, würde ich versuchen ihn einzuschicken oder bei Defekt (kann ja auch mal vorkommen) zu wandeln - egal woher er kommt.

    Was ich aber trotzdem mal probieren würde, ist die Tonarmhöhenverstellung mal voll nach oben und unten "auszureizen" - verhält er sich dabei immer gleich?

    Ich hatte es mal bei einer Marke, dass bei minimaler Verstellung ein ähnliches Problem sich plötzlich in Luft aufgelöst hat.

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