Beiträge von Schmendrick
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Meine ist auch von JPC - aber schon vor Jahren gekauft.. Knackt nicht. Reprint?
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Du wirst vermutlich so viele Vorschläge erhalten wie das Forum Mitglieder hat...
Ich bin und war immer Freund von Mogami.
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Nicht ich, du bringst hier die User durcheinander. 😉
Ich darf das - ich bin schon so alt....
..und was mich auch abtörnt, ist -wenn du Musik auch noch so Geil sein mag- wenn Mitwirkende deutlich rechts, oder sonst wie sehr negativ auffällig sind....da bleibt mein Geldbeutel zu.
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Oh man....

Wenn Du mit 6 eingeschult bist, fandest Du also Mädels bis 11 Jahren Doof und hast dich erst ab ca. 14 dafür interessiert...
Bei mir war es halt wesentlich eher, und ich fand sie halt nie Doof.... Sorry für die Denksportaufgabe.

Trotz der Nähe zu Köln und Düsseldorf.....
Karnevalslieder sind auch nicht so meins.
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Mädels sind doof galt bis zur 5. Klasse, dann waren sie kurz egal ab ~7. wurden sie interessant 😁
Nach der 7 kommt ein Punkt, es bezieht sich also auf die siebente Klasse.
Ich hab mich nicht auf den Punkt bezogen, (das hab ich nicht mal bemerkt) sondern auf Dein Alter in den Jeweiligen Klassen und den Bezug zu den Mädels.......

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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Dazu mal ne Frage: Da die Platte ja von Innen nach Aussen läuft - wie funktioniert das mit Plattenspieler ohne abschaltbare Endautomatik?
Und:
Gibt es noch andere Platten die eben "Rückwärts" abgespielt werden?
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Apropos Mädchenmusik … in meine Klasse standen quasi alle Mädels damals auf AHA (insbesondere Morten Harket) … hat mich aber nicht davon abgehalten, AHA auch gern zu hören 💪😁
Mädels sind doof galt bis zur 5. Klasse, dann waren sie kurz egal ab ~7. wurden sie interessant 😁
Du bist schon mit 2 Jahren eingeschult worden?
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Nein, grundsätzlich ist das totaler Blödsinn und es kommt immer auf den Lautsprecher (Konstruktion) an. Bei der Dynaudio Consequence z.B. ist der Hochtöner unten (Boden).
https://dynaudio.de/home-audio/con…ltimate-editionDAS war mal mein absoluter Traum

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Puh - da sind ganz früher einige durch meine Sammlung gewandert...
AKG
Koss
Sennheiser
Stax (glaub das war der Lambda) man sah aus wie aus Raumschiff Orion.
Beyerdynamic 808s
Geblieben -weil für mich das angenehmste- ist der Beyerdynamic 811.
Kommt nur noch selten zum Einsatz.
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Mein ganz persönlicher und subjektiver Mattentest. TEIL 3
Dann die Abteilung „Was es sonst noch so gibt“.
Sehr dicker weißer Filz (Hersteller Unbekannt)
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Thorens Ledermatte (hier am Thorens fotografiert)
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Nicht definierbar:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Filz – Unterseite beschichtet
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Filz
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Filz – ebenfalls Unterseite beschichtet
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Die letzten Matten kann ich zusammenfassen.
Überraschungen waren lediglich das dicke „Weiße Wunder“ und die Thorens Ledermatte. Diese Beiden erhalten das Urteil – kann ich gut mit Leben, wenn ich keine Kork-Gummi habe. 😊 Sie heben sich im Micro-Bereich vom originalen Gummi ab. Etwas mehr hier an Lebendigkeit, kleine Veränderung bei der Raumabbildung. Vieles Geschmacksache und nicht wirklich ein „musst have“.
Der Rest? Standard ohne Auffälligkeit – Ich würde aber kein Geld dafür ausgeben. Das Original ist da völlig ausreichend.
Zur Däd-Mätt
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Diese Matte ist in diesem Vergleich zunächst wie die anderen auch mit Gewicht und dann mit der DÄD Clamp genutzt worden. Daher kommt sie auch ans Ende. Ohne die Klammer ist sie hier in meiner Kette kaum anders als das Original. Ich empfinde sie aber nicht als tot wie Rayman, habe aber auch andere Systeme. Sie nimmt gegenüber dem original nichts weg – und fügt auch nichts hinzu. Sie bringt den Raum, die Stimmen und auch Instrumente wie es eben so ist.
Mit der Klammer aber gewinnt sie aber richtig dazu. Hier müsst ihr leider mal selbst reinhören – (Wer mag gerne bei mir) Ich bin da vermutlich etwas voreingenommen und kann nur beschreiben was ich hier und noch nirgends anders mit dieser Kombi erlebt habe.
Soweit zum Denon mit Zyx-
Ich denke mir ist keiner Böse, wenn ich die Erkenntnisse mit dem Denon und dem Teatro mal etwas eindampfe.
Das Teatro ist für mich schon als System einfach besser als das Zyx. Die Wiedergabe ist immer mit mehr Feinheiten, mehr Dynamik und auch Spielwitz versehen. Diesem System war es völlig egal welche Matte unter ihm diente.
Ob Plexiglas, Carbon oder Silicon – absolut kein nachvollziehbarer Unterschied. Ob Filz oder Leder oder Kork ist ihm auch egal.
Wo es anders ist – und auch nur mit sehr viel Gefühl hörbar – ist wieder das Kork-Gummi Gemisch und die Däd-Mät mit Klammer. Beim Kork-Gummi Gemisch fällt es noch schwerer ruhig sitzen zu bleiben; man könnte Herman glatt um ein Autogramm bitten, so festgenagelt steht er da. Die Sprache ist deutlicher, die Live-Atmosphäre noch spürbarer, das Husten des Zuschauers mit mehr Luft…. Die Dät-Mät samt Klammer macht es ähnlich (nicht besser) aber eben etwas ruhiger. Die Räumliche Abbildung ändert sich bei manchen Platten etwas - Und das gefällt mir eben auch.
So – jetzt noch zum Thorens – Also Direktantrieb gegen Wackel-Dackel…..
Wer erwartet hat, dass alles ähnlich ist, den muss ich kurz einbremsen. Unterschiede beim Thorens rauszuarbeiten war eine deutlich schwierigere Aufgabe als beim Denon.
Was der Thorens allerdings vielleicht nicht soooo mag: das ganze Filzgeraffel. Hier wird -subjektiv- einiges aus der Musik rausgenommen… Schritte bei Herman auf der Bühne, Stimme bei Eva, alles leicht anders und die Manger mag man gar nicht hören, wenn man weiss, was drinsteckt. Ausnahme bleibt diese dicke weiße Matte. Kann nicht an das Leder herankommen – aber ist dennoch so gut, dass man damit leben könnte.
Was er mag: Seine eigene Gummimatte und noch besser: Die Thorens eigene Ledermatte oder das Kork-Gummi Gemisch. Der Dreher ist nicht mit einem großen Gewicht zu betreiben – ich habe daher das standard Denon mit ca. 150g verwendet.
Wenn ich mich hier entscheiden müsste, wäre allerdings auch hier die Kork-Gummi meine erste Wahl. Mehr ein Gefühl als in Worten zu beschreiben oder nachzuvollziehen.
So und nun viel Spaß beim Nachhören. Das Mattenpaket von Rayman ist gepackt und geht Montag an den nächsten Mitspieler. Ich hoffe auf einen regen Erfahrungsaustausch.
Ich fasse für mich mal zusammen:
Matten können eine Wiedergabe positiv wie negativ beeinflussen - wobei vieles Geschmack ist und ich so also Hören kann wie ich es mag.
Nicht Jedes System reagiert auf Matten (gleich) und nicht jeder Dreher bringt das Gleiche Ergebnis.
Sonst wäre es ja auch zu einfach - und dann hieße es ja auch Fußball.....

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Mein ganz persönlicher und subjektiver Mattentest. TEIL 2
Es Folge die Gruppe der „Harten“ Vertreter:
Eine reine Plexiglasscheibe und eine Carbonmatte mit fester Filzauflage. Beide Matten sind vermutlich von Analogis;
Matt Tree
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Und (wahrscheinlich) Matt Five.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Zur Plexiglas Matte gab es bei Marla Glen einen minimalsten Unterschied in der Basswiedergabe – während meinem Freund das Besser gefiel, war ich da anderer Ansicht – Ich mag es halt kurz und trocken und verzichte dafür gerne auf ein paar Herz unten rum…. Beide waren wir und allerdings einig, dass das Intro bei Herman van Veen Seite A nicht so schön „Frei“ herüberkam. Die Schritte auf der Bühne waren irgendwie nicht so sauber abgegrenzt. Das wars aber auch schon. Bei Eva gabs nix zu meckern.
Zur Carbonmatte:
Bis hier die mit gut nachvollziehbaren Unterschieden. Alles ist iwie „Luftiger“ als mit der Originalmatte. Das Publikum bei Herman ist viel deutlicher, zwischen den Personen ist auf einmal mehr Abstand und man glaubt tatsächlich Herman bei seinem: AUS AUS AUS den Kopf nach rechts und links sich bewegen zu sehen. Respekt! Der Abstand zwischen Eva und Ihrem Männerchor wird größer und die Trompete macht noch ein Ticken mehr Gänsehaut. Vielleicht dem einen zu viel – aber mir gefiel es!!
Der nächste Vertreter stammt aus der Gruppe „dickes Silicon“
Mayrecords
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Das Foto zeigt zwar die Matte aber so liegt sie falsch herum. Die Label-Vertiefung und einige „Rillen“ sind auf der Rückseite:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Vorweg – legt man sie mit der Schrift nach oben ist es halt nur ne normale Matte die sich vom Original Gummi nicht signifikant hörbar unterscheidet.
Dreht man sie aber um wird sie zur kleinen Überraschung:
Ich könnte es mir jetzt einfach machen – siehe Carbonmatte. Nur – nimmt man die Eva als Maßstab, so haben wir hier nochmal eine klitzekleine Steigerung – sofort auffällig war der der Anfang des Liedes mit dem Fingerschnipsen… Augen zu und man meint mehr Bewegung in den Armen zu bemerken. Der Trompeter hat noch ein wenig mehr Luft. Toll!! Hier habe ich dann auch mal die Willow aufgelegt – Vom Bass wunderbar unangestrengt. Gefällt.
Wermutstropfen - Mir persönlich gefallen aber die Eigenschaften des Silicons nicht so. Ich habe den Eindruck das Schmutz gerne gut an der Unterseite haften bleibt und hier ab und an eine Reinigung empfehlenswert ist. Das ist aber- wie gesagt- nur meine Meinung. Und einmal entschieden wird man die Matte wohl nicht ständig wechseln.
Als weitere Gruppe folgt die Abteilung Kork
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. und Kork-Gummimischung auch von Analogis. (Matt One)
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der normalen Korkmatte kann man nicht direkt schlechtes nachsagen. Sie ist unglaublich hart. Es fehlt mir hier allerdings eine Label Vertiefung. Ist vermutlich nur ein Luxusproblem. Sie lässt nichts weg, macht nichts dazu, ist da und erfüllt ihren Zweck. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Was mein Empfinden allerdings war, ich fand sie etwas langweilig. Nicht dass ich das groß erklären könnte – lag wohl an mir.
Gespannt war ich auf Kork-Gummi, da Rayman hier ja schon voll des Lobes war. Klar das mich das rausfordert…. 😊und hier auch richtig viel Zeit investiert habe.
Vorweg: Es gab nicht DIE absolute Offenbarung. (Hat jetzt auch nicht einer wirklich erwartet, oder? 😊) Es war Konzentration und sorgsames Hineinhören erforderlich. Aber dann wurde man auch richtig Belohnt. Auffällig war, dass es definitiv die Matte war, welche sofort richtig loslegte. Lauter? Oder mehr Dynamik? Das war dann auch die erste Frage. Und nach längerem Hören waren sich diverse Hörer einig – das Ding macht tatsächlich mehr Druck. Bass richtig straff und sauber. Mehr Leben im Chor bei Eva und einfach mehr Feinheiten bei Herman in der Stimme und auf der Bühne. Alles wirklich nur Nuancen Aber auch ohne viel Erfahrung deutlich zu hören. Willow die Krönung.
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Mein ganz persönlicher und subjektiver Mattentest. TEIL1
So, da liegen sie nun: Meine eigenen 9 Tellerauflagen, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben und nochmal 5 von Rayman aus dem „umlaufenden“ Mattenpaket.
Erster Irrtum: Da bin ich an einem Tag mit durch. Falsch gedacht. Das Ganze ging tatsächlich über eine Woche.
Warum? Mit der Vielzahl an Matten erreicht man schnell die Grenzen der Aufmerksamkeitsspanne. Also habe ich mir das Ganze ein wenig aufgeteilt.
Neben den Matten hatte ich als Mitspieler:
1. Denon DP3000NE
2. Thorens TD 1600 mit dem TP95
3. Zyx Ultimate 100h (Zyx Ultimate 100 H - Tonabnehmer im Test - hifitest.de)
4. AMG Teatro (AMG Teatro - FIRST CLASS HIFI- Andreas Kreft in Wolfsburg.)
5.Vorverstärker: Brocksieper Röhre MC Pre
6. Endstufen: Mono Röhre von Brocksieper (Einzelstücke mit 100W Ausgangsleistung)
7. Lautsprecher: Audiodata Akzent
8. KABEL: Cardas Cinch 1,5m vom Plattenspieler zum Pre, Greoneberg NF zu den Endstufen und Sommer 4x4 in Bi-Wireing zu den Boxen.
Zunächst wurde das Zyx montiert und Dank der Protractor NG peinlichst genau nach den Vorgaben eines Herrn Baerwald eingestellt. Als Gewicht wurde auf den Mittelwert von 1,90g eingestellt. Der Brocksieper wurde ebenfalls nach den Herstellerangaben des Zyx eingestellt.
Gleiches galt für den 2. Durchgang mit dem Teatro.
Am Thorens habe ich allerdings aufgrund der Ergebnisse des ersten Durchganges mit dem Denon nur noch das Zyx montiert. Da der Thorens kein SME-Anschluss hat wollte ich mir ein weiteres Montagerisiko nicht mehr geben, obwohl es nicht so schwierig gewesen wäre, da das Teatro mit einem Gewinde für die Schrauben versehen ist.
Dann wurde der Denon und auch der Thorens absolut in die Waage gebracht. Nach jedem Mattenwechsel wurde auch mit kleiner Präzisionswasserwage der Arm in der Höhe angepasst. Ich denke zwar, dass hier nicht jeder 1/10 mm zu hören ist – aber ich wollte jedwede Fehlerquelle ausmerzen. Zumal es beim Denon auch wirklich nur ne Fingerübung ist den VTA anzupassen.
Damit kommen wir zum 2. Irrtum – Ich hatte überlegt, ich nehme einen konstanten Testton, stelle einmal die Lautstärke ein und gehe dann die Matten durch um zu sehen, ob es schon hier Lautstärkeunterschiede gibt. Untauglicher Versuch an untauglichem Objekt mit untauglichen Mitteln… 😊 Ich konnte nur feststellen, dass ich zwar versucht habe hörfreundliche 75 db anzupeilen – aber dabei blieb es auch. Ein vorbeifahrendes Auto, ein bellender Hund, irgendwas von außen und alles war dahin – sorry dafür.
Zu den genutzten Hörplatten:
Herman van Veen: Live in Hamburg - Seite A - Intro und „Mitsingen“
Eva Cassidy: Songbird – Seite 1 - Wade In The Water
Manger Sampler - Musik von einem anderen Stern – Seite D – Walking On The Moon und Marla Glens The Coast Of Freedom
Seltener: Joan Armatrading - Willow
Warum genau die? Zum einen decke ich mit den Platten alle Wiedergabe-Bereiche ab – also Anfang, Mitte und Ende – und zum anderen kenne ich halt meine Anlage mit diesen Platten wirklich gut.
Zu Ablauf: Da es mir unmöglich erschien, alles zusammen zu probieren, habe ich mich entschieden die Serienmatte als Referenzpunkt für den Test zu nehmen und nicht wild alle Matten durcheinander zu nutzen. Dies hätte aufgrund der Menge zu einem Chaos und völliger Überforderung -und damit Abbruch- geführt. Also zuerst die jeweilige Platte mit der Serienmatte gehört – dann Matte gewechselt und die Platte(n) erneut gehört. Bei großer Unsicherheit auch mehrmals. Dazwischen auch gerne mal ne größere Pause.
Begonnen habe ich mit den Matten aus Gummi:
Serienmatte
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Lochmuster
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Ringmuster
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Die Serienmatte ist in diesem Vergleich wirklich richtig gut. Zu der Matte mit dem Ringmuster unterscheidet sie sich -je nach Platte- in kleinen Nuancen die ich aber nur als anders und nicht als „Besser“ oder „Schlechter“ bezeichnen würde. Ein Mithörer „glaubte“ Marla Glen würde mit ihrem HEY etwas heftiger rüberkommen. Das wars aber auch schon.
Die „Lochmatte fiel aus dem Rahmen. Sie war härter als die beiden anderen und vor allem: etwas kleiner als eine LP. Die Einlaufrille war so ohne Auflage. Ich denke, die ist mal von einem preiswerten Laufwerk aus den 70ern übriggeblieben. Die Wiedergabe war allerdings auffällig anders.
Eva Cassidy schrie mehr als das sie sang und Herman mochte ich überhaupt nicht hören. Das Publikum schmolz hier zusammen. Die Stimme von Herman van Veen war nicht so deutlich zu verstehen – wobei es ja eh schon dank der niederländischen Herkunft schwierig ist. 😊
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Ich bin noch nie auf die Idee gekommen, im Auto Radio zu hören. Im Wagen liegt eine Festplatte mit tausenden von Alben drauf......
Kopie an mich....

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Es gab da mal Kassettenabspielgeräte in Autos...
Und ich erinnere mich wie gestern - Ein damals gleichaltriger Kollege hatte mich (glaub ich war gerade 25 und Stones, Grobschnitt, Jane, usw Fan) netterweise mal nach Hause gebracht - und fragte freundlich ob er Musik machen dürfe - leider hab ich ja gesagt -
und auf der Kassette waren dann Nino d Angelo Jenseits von Eden, Kelly Family, und Kohlen und Reibach...
Ich habe es überlebt......

Wenn einer irgendwas mag und bei mir zum Hören kommt ist es mir egal was er mitbringt. Dann darf er das. Geschmack ist verschieden und auch einiges was hier nie nicht auf irgendwelchen Teller kommt höre ich trotzdem...
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Beim TA käme es auf Deine Preisvorstellung an - da gibt es einiges was der Denon verkraftet.
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Ja aber was will er damit bezwecken? Wo liegt der tiefere Sinn?
Also ernsthaft jetzt? Da gibt es tausend Gründe....
Zurück zum Denon - Den Plattenspieler gibt es schon länger und bisher hatte niemand so ein Problem.
Man kann die Ausführungen GLAUBEN. Ich tue das definitiv nicht - und auch nicht aus persönlichen Motiven.
So - Heute ist nochmal (m)ein Mattenpaket angekommen. Am Wochenende wird getestet bis mir die Ohren glühen oder ich aufgebe...

In dem entsprechenden Faden werd ich dann mal meine Erkennise zusammenfassen. Ich teste die Dinger aber auch an dem Thorens 1600 - mal sehen ob es da andere Ergebnisse gibt oder ob es gleich bleibt. Wird spannend und ich könnte sicher Hife gebrauchen - wer Lust meldet sich.
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Bospop 2026 | 10-11-12 juli in Weert | Lenny Kravitz, Volbeat & Moby
und das gibt es auch noch...
Wenn es iwie geht - sind nur 20 Km Entfernung für mich.
