Dich hatte ich als "Rega-Hasser" gar nicht auf dem Schirm. Und den Rega P25 fand ich optisch wie auch klanglich sehr gelungen.
Beiträge von U.H.
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Das tun die (verhassten?) Regas auch ...

Aber es ist trotzdem nicht alles gut, was aus England kommt:
Revolver Turntable
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. ZitatRevolver-Plattenspieler – Laborbericht
Unser Revolver-Testgerät scheint etwas älter zu sein als das 1985 in Hi-Fi Choice getestete Modell. Der veröffentlichte Laborbericht erwähnt jedoch eine Vorgängerversion des Plattenspielers, die 0,4 % zu schnell lief und einen maximalen gewichteten Frequenzgang von 0,29 % aufwies. Unser Testgerät lief in der Praxis ganze 2 % zu schnell, was einer absoluten Drehzahl von 34,0 U/min entspricht. Dies ist als Tonhöhenanstieg hörbar und wird oft fälschlicherweise als „schneller“ Klang interpretiert (siehe Grafik 1 unten). Ein Plattenspieler mit 33,33 U/min klingt im Vergleich dazu etwas träge. Motoren verlangsamen sich jedoch typischerweise mit der Zeit, anstatt zu beschleunigen. Daher ist der hier beobachtete Drehzahlfehler wahrscheinlich auf Fertigungstoleranzen der Riemenscheibe (bzw. des Plattentellers) zurückzuführen. Ich vermute, dass sich alle frühen Revolver-Modelle etwas schneller drehten, als sie sollten.
Ansonsten beschleunigt der AC-Synchronmotor des Revolver den 1 kg schweren Plattenteller innerhalb von 3 Sekunden auf Höchstgeschwindigkeit. Der gewichtete Gleichlaufschwankungen von 0,27 % ist zwar so hoch wie vor 35 Jahren gemessen, aber so komplex, dass sie fast wie Rauschen klingen (das Gerät klingt daher eher „weich“ oder „verwaschen“ als „schnell“, wie HFC 1985 und unser Tester 2019 berichteten). Das Flatter-Seitenband bei –100 Hz ist deutlich erkennbar, die +100-Hz-Komponente liegt jedoch außerhalb des rechten Bereichs von Diagramm 1. Das Lagerbrummen ist mit –64,4 dB unterdurchschnittlich, aber die Kombination aus Gummipuffer („Pig“), der das durch die Spindel aufsteigende Geräusch dämpft, und luftgefüllter „Starmat“, die die LP vom Plattenteller abhebt, führt zu einem sehr akzeptablen Rillenbrummen von –68,1 dB (alle Werte DIN-B-gewichtet).
Die Lager-/Chassis-Moden bis 20 Hz und die dominante 100-Hz-Spitze sind auch in den ungewichteten Rumpelspektren sichtbar (schwarze/blaue Kurven, Diagramm 2 unten). PM
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Turntable speed error at 33.33rpm 34.01rpm (+2.03%) Time to audible stabilisation 3sec Peak Wow/Flutter 0.12% / 0.15% Rumble (silent groove, DIN B wtd) –68.1dB Rumble (through bearing, DIN B wtd) –64.4dB Hum & Noise (unwtd, rel. to 5cm/sec) –52.2dB Power Consumption 6W Dimensions (WHD) / Weight 420x130x360mm / 5kg
Man beachte, dass im Laborbericht Aussagen über Zusammenhänge zwischen den Messwerten und einem subjektiven Klangeindruck gemacht werden 
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Das ...
Peak Wow/Flutter: 0.02% / 0.03% beim Rega; den famosen Wert stelle ich in Frage.
Dem Dual wird sein Alter zum Verhängnis.
... , das ...
Vielleicht sind die Frästeile (Pulley, Innenteller) und der Riemen einfach nur gut gemacht.
... und das ...
Als der Dual noch neu war hatte er deutlich bessere Wert
... sind - ganz nüchtern betrachtet - nur Spekulationen, für die es kein eindeutiges Indiz gibt und die wir hier weder widerlegen noch bestätigen können.
ZitatDual CS 606 Plattenspieler – Laborbericht
Unser Tester hatte die Pitch-Regelung des Dual CS 606 für die Labortests optimiert und die Drehzahl allein durch Beobachtung des Stroboskopmusters nahezu exakt auf 33,32 U/min (–0,04 %) eingestellt. Der Direktantriebsmotor EDS 500 von Dual beschleunigt den 1,4 kg schweren Plattenteller innerhalb von 3 Sekunden. Obwohl die Drehzahldrift bei niedrigen Drehzahlen nahezu vollständig fehlt, ist ein diskretes Gleichlaufschwankungen bei ±2,6 Hz sowie ein deutlich sichtbarer, rauschartiger Gleichlaufschwankungsbereich beidseitig des Testsignals erkennbar (siehe Diagramm 1 unten). Die ausgeprägten Seitenbänder bei ±67 Hz tragen zu den gesamten 0,07 % Spitzenwert-Gleichlaufschwankungen bei – diese Frequenz erscheint auch als sehr scharfer, klar definierter Peak (–52 dB bezogen auf 1 kHz/5 cm/s) im Spindelbrummspektrum. Und hier liegt der Übeltäter: Duals Servo passt die absolute Drehzahl des Plattentellers 120-mal pro Umdrehung an, was bei einer Rotationsfrequenz von 0,55 Hz und 33,33 U/min dem hier gemessenen 67-Hz-Impuls entspricht. Dies wirkt sich auf das Rumpeln in der Rille aus, das mit unterdurchschnittlichen –65,0 dB (DIN-B gewichtet) liegt, aber besser ist als der Wert von –63,7 dB über die Spindel.
Die Genauigkeit des federbelasteten Auflagekraftreglers des ULM-Tonarms ist hervorragend, mit Fehlern von nur 1 % über den gesamten Bereich von 0,5–2,0 g, unbeeinflusst von einem geringen Restspiel im Vierpunkt-Kardanlager. Die effektive Masse des Tonarms beträgt etwa 6 g, und obwohl das Gegengewicht über Duals „einstellbaren Antiresonanzmechanismus“ verfügt, eignet es sich eigentlich nur für leichte MM-Plattenspieler mit hoher Nadelnachgiebigkeit. Die kumulative spektrale Abklingkurve des leichten Tonarmrohrs aus einer Legierung [Grafik 2, unten] zeigt eine Harmonische bei 395 Hz, wobei die primäre Biegeschwingung nahe bei 95 Hz liegt. Die Schwingungen bei 300 Hz, 470 Hz und 580 Hz sind gut gedämpft; die geringe Masse des Tonarms trägt zu ihrem schnellen Abklingen bei. PM
ZitatRega Planar 2 Plattenspieler – Laborbericht
Der Rega RP6 [HFN Apr. '12] war der erste Plattenspieler der Rega-Reihe mit einem laminierten Glasringteller. Seitdem, und mit der Entwicklung der 10 mm dicken Floatglas-Schallplatte „Optiwhite“, kommt der Vorteil von Glas auch bei den kostengünstigeren Modellen von Rega zum Tragen. Der Glasteller stellt eine wichtige Verbesserung gegenüber dem Einsteigermodell Planar 1 dar, das Planar 2 bietet nach wie vor eine recht schnelle Anlaufzeit von 4 Sekunden. Dies, zusammen mit dem neuen 24-V-Zweiphasen-Synchronmotor und dem 11 mm selbstsichernden Messinglager, trägt zu einem geringen Gleichlaufschwankungen von nur 0,05 % bei [siehe Grafik 1]. Auch das Rumpeln in der Rille liegt mit –68,1 dB (mit Filzmatte) nur ein dB unter dem des älteren RP6, ebenso wie das Lagerrumpeln mit –69,4 dB. Das sind hervorragende Werte für ein Gerät unter 500 £, das sowohl einen MM-Tonabnehmer als auch einen erstklassigen Tonarm besitzt.
Der neue Rega-Tonarm RB220 verfügt zwar über spielfreie Lager, sein Design basiert jedoch eindeutig auf dem des RB303 [HFN Okt. 2011] und des RB101 [HFN Dez. 2015] mit einer effektiven Länge von 237 mm, einem Offset von 23° und einer effektiven Masse von 11 g. Seine Leistung kommt der des RB303 am nächsten, der denselben einteiligen Tonarm aus einer Aluminiumlegierung besitzt (der RB101 hat ein Headshell aus Kunststoff). Dieses starre Rohr bietet eine klar definierte Hauptresonanz bei 140 Hz, gefolgt von harmonischen und Torsionsschwingungen bei 170 Hz und 330 Hz mit geringerer Amplitude [siehe Grafik 2]. Die Resonanzen höherer Güte bei 500 Hz und 900 Hz klingen schnell ab und sind, wie wir bei den RB101 und RB303 beobachtet haben, wahrscheinlich mit dem Hebelmechanismus für die Arm- bzw. Fingeranhebung verbunden. Das Spiel ist in beiden Ebenen minimal, und obwohl ein vollständiges Spiel schwer zu überprüfen ist, liegt jegliche Lagerreibung/Haftung sicherlich unter 10 mg. PM
Google Übersetzung. Hervorhebung von mir.
Wer sich für Vintage Geräte interessiert und Englisch oder zumindest mit dem Google-Übersetzer umgehen kann, wird bei HiFi-News & Record Review fündig 
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Naaa guuut, bin ja gar nicht so.

Dual CS 606
Turntable speed error at 33.33rpm 33.32rpm (–0.04%) Time to audible stabilisation 3sec Peak Wow/Flutter 0.07% / 0.07% Rumble (silent groove, DIN B wtd) –65.0dB Rumble (through bearing, DIN B wtd) –63.7dB Hum & Noise (unwtd, rel. to 5cm/sec) –52.0dB Power Consumption 3W Dimensions (WHD) / Weight 425x145x370mm / 6.5kg Rega Planar 2 (2016)
Turntable speed error at 33.33rpm: 33.63rpm (+0.89%)
Time to audible stabilisation: 4sec
Peak Wow/Flutter: 0.02% / 0.03%
Rumble (silent groove, DIN B wtd): –68.1dB
Rumble (through bearing, DIN B wtd): –69.4dB
Hum & Noise (unwtd, rel. to 5cm/sec): –63.8dB
Power Consumption: 3-4W
Dimensions (WHD) / Weight: 447x117x360mm / 5.5kg
Price (including arm and cartridge): £375 -
Daten für einen Dual CS 721 oder Thorens TD 160 habe ich nicht gefunden.
Dual CS 606
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Rega Planar 2 (2016)
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Quelle: Hifi News & Record Rewiew (englisch)
Die haben sich übrigens auch die jeweiligen Tonarme vorgenommen:
Dual CS 606 | hauseigener Tonarm
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Rega Planar 2 (2016) | RB 220
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Eine schmale Hauptkeule spricht für einen besonders "reinen" Sinus. Je weiter die Hauptkeule auffächert, desto mehr Schwankung ist dadrin enthalten -> schlechtere Drehzahlkonstanz.
Das war mir durchaus klar. Aber auf welchen (realen?) Beispielen beruhen die von Toni31 gezeigten Graphen?
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Mir ist nicht klar, was du da genau gemacht hast und was du zeigen möchtest.
Kannst du damit entscheiden, welcher der genannten Plattenspieler den besten Gleichlauf hat?
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Kannst du das Rätsel mal bitte auflösen? Danke!
Ja, freilich!
Abgebildet sind die Gleichlaufwerte verschiedener Plattenspieler: Welcher ist eindeutig der Beste? A, B, C oder D?
Ich tippe auf A.
Ich selbst könnte anhand der Graphen nicht eindeutig sagen, wer objektiv der Beste ist. Auch sind die in die Graphen geschriebenen Bemerkungen keineswegs aussagekräftig.
Außerdem liegt die Spitze bei der Messung der Platine Verdier leicht daneben. Das verwundert nicht, denn bekanntlicherweise kann man bei ihr die Sollgeschwindigkeit manuell einstellen. Das ist offenbar für eine Messung nicht mit angemessener Sorgfalt erfolgt.
A: Linn Sondek LP12 Selekt
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. B: Platine Verdier
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. C: Technics SL-1210GAE
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. D: Thorens TD 403 DD
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Fachzeitschriften meinten damit Objektivität vermitteln und eine Entscheidungsgrundlage liefern zu können.
Das war damals auf jeden Fall so. Ich werde nicht der Einzige sein, der sich z. B. mit Mitschülern in den 1980-ern die Messwerte um die Ohren gehauen und so eine Art "Messwerte-Quartett" 1 durchgezogen haben.
Eine echte Relevanz ab bestimmten Mindestwerten und der zweiten Nachkommastelle haben diese Daten doch eh nicht.

Als Abgrenzung zum Wettbewerb und Kaufargument taugen sie heute überhaupt nicht mehr. Wozu also den Aufwand betreiben?
Um dem Interessenten zu zeigen, dass der Hersteller seine Hausaufgaben gemacht hat. Das ist keineswegs bei jedem Produkt so.
Ich halte dieses Thema für so ein typisches „Stöckchenthema“, um die ermüdende Aussage „mein oller Dual aus der Blütezeit der Plattenspieler ist so viel besser als heutige Laufwerke“ zum 1000sten Mal hochzuholen und hier eine total fruchtlose Diskussion loszutreten, die niemandem etwas bringt.
Oooh, jaaa ...

1 (c) McRiem
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Ich hatte zig (Blechschachtel) Deccas. Die Garrots verhielten sich nicht grundsätzlich anders als die normalen Blechschachteln.
Und ich musste leider feststellen, dass die Garrott-Brothers auch zu denjneigen gehörten, die eine Menge erzählt haben, wenn der Tag lang war. Das konnte ich einem persönlichen Briefwechsel zwischen ihnen und einem Freund von mir entnehmen.
Tenor: "Wie sind die Größten, Besten, Schlauesten, alle anderen haben keine Ahnung, ..."

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Hier ein kleines Spiel zum MItraten:
Abgebildet sind die Gleichlaufwerte verschiedener Plattenspieler: Welcher ist eindeutig der Beste? A, B, C oder D?
A:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. B:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. C: (Achtung! Messung wurde nicht auf 0 dB normalisiert! In Gedanken den Graph um e"in Kästchen" nach oben schieben.)
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. D:
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Daneben auch im Manticore Magician, GB Tools Zeta und - man will es kaum glauben - im Technics Tonarm.
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...hatter recht!
Das habe ich auch nicht abgestritten.
..schon, aber nur um mal ein "DL103R" auszuprobieren, wirds der vorhandene Technics "SL-Q3" womöglich auch noch tun...

Ich bin ja sowie der Meinung, dass er den behalten sollte.
Immer schön den Ball flach halten ist meine "Generalempfehlung".

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Er wird's ganz sicher überstehen. Wie so viele andere auch.
Das Geld, dass ich gegenüber dem P8 spare wandert dann ins Budget für einen höherwertigen PhonoPre und eine PWM.
Ich gebe es zu, dass das ein völlig abwegiger Gedanke ist, aber wie wär's denn, die gesparte Kohle in Platten zu investieren?
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Ich verstehe unter "nackt", dass der Generator geschützt ist. Und wer will schon einen "SPU-Tonkopf-Panzer"?
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Das sehe ich ähnlich. Aber das Rega Ania ist nicht "nackt".
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für den Link! -
Am besten noch gewürzt mit einem 1980-er Verstärker von Yamaha.
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Zu dem Schluss kann man durchaus kommen:
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Das Ortofon Concorde Nightclub E (Mk. I) kann ohne Zweifel "Letz Fetz".
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Aber genau sollte man da nicht hinhören. Ich habe es sogar mit einem DJ-Laufwerk von Reloop ein Stück rückwärts abspielen lassen. Kann man machen. Aber diabolische Weisheiten sind mir leider verborgen geblieben.
Trotzdem höre ich lieber mit einem Denon DL-103, wenn es "fetzig" sein soll und ich nicht sooo genau nicht wissen will, was in der Rille steckt.
