Beiträge von Ferdydurke

    Vielleicht interessant für alle ähnliches Leid Tragenden:


    Um mein Transfiguration instandsetzen zu lassen, habe ich aus der im Forum geführten Liste der Retipping-Dienste drei angeschrieben: Franz-Josef Schulte von Tonabnehmerservice, Werner Ulber von Ulber-Audio und Herrn Lee von Tedeska.


    Schnell geantwortet haben Herr Schulte und Herr Ulber; von Tedeska kam eine knappe Woche später eine Antwort in schwer verständlichem Englisch: man könne vorab nichts sagen, dürfe den Tonabnehmer nicht persönlich vorbeibringen, nur unverbindlich einschicken und bezahle bei Ablehnung des KVA nur die Versandgebühren - ok, fair.

    Da zu dem Zeitpunkt noch nicht klar war, wie umfangreich die Reparatur sein würde, und weil Werner Ulber besonders nett und persönlich geantwortet, die konkretesten Prognosen gegeben und die günstigsten Kosten in Aussicht gestellt hat, habe ich mich für seine Werkstatt entschieden. Was eine gute Wahl war: Exakt einen Monat nach der ersten Mail und inklusive Versand von/nach Spanien hatte ich mein Aria gesund und munter wieder!

    Tatsächlich hing die Nadel noch am Röhrchen, war noch gut in Schuss und musste nur neu ausgerichtet und festgeklebt werden. Hat alles in allem 67 Euro plus Versand plus MWST gekostet. Und das System spielt - soweit ich meinen Ohren trauen darf - unverändert gut und sagenhaft neutral, bleibt auch nach fast 15 Jahren bis 80müh verzerrungsfrei. Super!


    Freundlichst, Ferdy


    Hier noch die jeweiligen Preisangaben (oder gehören die in unsere Liste der Retipping-Dienste?).

    Tonabnehmerservice Schulte:

    Wiederherstellung mit Alu Cantilever und elliptischen Diamanten ab 126,05 € Netto / 150 € Brutto.

    Wiederherstellung mit Alu Cantilever mit nude elliptischen Diamanten ab 218,49 € Netto / 260 € Brutto.

    Wiederherstellung mit nude Shibata Diamanten und Alu Cantilever ab 294,12 € Netto / 350 € Brutto.

    Wiederherstellung mit Boron Cantilever und Nude Shibata Diamanten ab 503,36 € Netto / 599 € Brutto.

    Wiederherstellung der Gummidämpfung ab 301,68 € Netto / 359 € Brutto.

    Die Wiederherstellung der Gummidämpfung ist nicht bei jedem System möglich. Die entstehenden Kosten einer Wiederherstellung eines Spulenkörpers durch Neuverlötung der Anschlüsse oder einer Begradigung eines Cantilevers etc. sind im Vorfeld nicht kalkulierbar und können aus diesem Grund nicht verbindlich angegeben werden. Es können hierbei kosten zwischen 100 € - 300 € entstehen.


    Ulber-Audio:

    Sollte die Nadel getauscht werden müssen, hätte ich exakt die gleiche Nadel, Ogura PA-Fine-Line, im Portfolio. Ich verwende nur die Nadelschliffe Ogura PA Vital Fine-Line, Namiki Micro-Ridge und Fritz Gyger S und 2.
    Wenn ich nur den Stein ersetzte, liegen wir bei 200,- Euro.
    Für einen neuen Gummi müsste ich nochmals 100,- Euro berechnen.

    Hallo Honsl,

    danke schon mal für den Tip mit der Separatverpackung des TA für den Fall, dass sich das Juwel vollends löst; daran hätte ich Dödel sicher nicht gedacht...

    Die Liste kenne ich, aber natürlich ist man immer für eine persönliche Empfehlung dankbar; dann wohne ich auch noch in Madrid... Komme aber regelmäßig nach Berlin zurück, weshalb sich vielleicht "Tedesco" anbieten würde, nur finde ich auf der Seite keinen Hinweis auf TA-Reparaturen, die nicht die hauseigene Produkte betrifft. Telefon hat's auch nicht, und Verkehrssprache wohl eher Englisch?

    Falls also noch jemand eine Empfehlung hat...

    Freundlichst,

    Ferdy

    Liebe Freunde der gepflegten Verzweiflung,


    wollte mir gestern in nächtlicher Ruhe Klemperers Fliegenden Holländer zu Gemüte führen, aber nach einer spannenden ersten Seite war die zweite Seite / dritte Szene plötzlich wagneruntypisch in weniger als einer Sekunde vorbei ... Der nervöse Blick auf den Abtaster verriet: Der lag plötzlich formel-1-mäßig tiefergelegt auf der Platte; mir fielen seltene Berichte über durchgesackte Nadelträger ein und dachte, nun hat's auch mich erwischt:


    Transfiguration Aria


    Als ich mir die Sache heute morgen bei mehr Licht genauer ansah, schien der Nadelträger aber den gleichen Winkel zu haben wie immer, nur vorne an der Spitze sah es verdächtig leer aus. Fehlte da ein Stück, war da was abgebrochen? Oder war ich jetzt auch Mitglied der Nadelfutschgemeinde geworden? Der erste Blick durch die Lupe sprach dafür. Aber der zweite durch zwei Lupen offenbarte: Huch, der Nadelträger ist komplett, und sieh mal an, auch die Nadel ist da! Nur leider aus der Vertikalen in die Horizontale gedreht, und aus der Fräse wurde ein Spieß ...:


    Transfiguration Aria Nadel 2

    Transfiguration Aria Nadel 1


    Habe ich da jetzt Glück im Unglück, kann man die Nadel wieder in die korrekte Position zurückbeordern, und wenn ja: Hat jemand einen Tipp, wer für so etwas ein Händchen haben könnte?

    (Das gute Stück ist zwar schon rund fünfzehn Jahre alt, aber gespielt hat es bislang tadellos. Wegen eines Innenkabeldefekts war es vor kurzem in der Servicewerkstatt von IBEX, dem letzten ehemaligen Vertrieb von Transfiguration - Transfiguration gibt es ja nicht mehr -, da hieß es, die Nadel sei ok. Leider war die Kommunikation mit IBEX/Fr. Hannig so zäh, intransparent und unfreundlich, dass ich da nicht mehr anklopfen will.)


    Vielen Dank, viele Grüße,

    Ferdy

    Nee, den Rillenkitt lasst mal stecken, ist schon ok, wenn über manche Schlagertexte der Mantel des Vergessens gebreitet wird; dass sich bei Knut das P1 der Sache annimmt, macht ihn mir schon fast wieder sympathisch...


    Aber zur Sache und im Ernst: Ich habe da sozusagen auch ein "Sorgenkind". Verwöhnt von Shibata-bewehrten Abtastriesen à la 2M Black, aber leider auch gelangweilt, bin auf den Umweg über ein (nicht ganz so gut, aber immer noch hervorragend abtastendes) Grado Timbre Sonata 3 an ein ZYX Bloom 3 gekommen. Im Zuge der Justagemaßnahmen kam irgendwann auch eine Testscheibe zum Einsatz. Und siehe da, das kleine ZYX tastet mit Ach und Krach etwa 50 müh ab (daher sein Name?), deutlich weniger als das 100R mit gleicher MR-Nadel (nur Bor- statt Alurohr). ABER: Schon nach π x Daumen-Justage hatte da nix hörbar gezerrt (und ich verwende eher Lupen-Elektronik). Auch habe ich noch keine Scheibe gefunden, wo dem Zyx der Abtastschweiß auf der Stirn stand, absolut sauber, trotz magerer Werte.

    Was ich damit sagen will: Meine kleine Erfahrung sagt mir, dass Verzerrungen eher bei grober Tonarm-System-Unverträglichkeit als bei nicht 100%ig optimaler Justage auftreten dürften. Oder eben bei Fertigungsfehlern. Die sind auch bei einem 50€ Abtaster unverzeihlich, daher meine polemische Witzelei.

    Freundlichst, Ferdy

    Aber vielleicht deine Schallplatten?

    Wenn nämlich die Verzerrungen auf eine nicht korrekt implementierte Diamantnadel zurückzuführen sind, frage ich mich, Regina, ob es deine aufopferungsvollen Justagebemühungen waren, die zu einem verzerrungsfreieren Musikhören geführt haben. Oder ob es nicht eher deine Schallplatten waren, die sich aufgeopfert und als die Klügeren der schiefsitzenden Shibataphräse nachgegeben haben, damit er fortan ungehindert seine schiefe Bahn ziehen darf...

    Duck und wech... Ferdy

    Ich bestaune immer wieder die Leidensfähigkeit der allhier Versammelten beim Betüddeln ihrer Steckenpferde (und staune also auch immer wieder über mich selbst...), aber leider oder wohl eher zum Glück sind mir dafür dann doch gewisse zeitliche und nervliche Grenzen gesetzt, die mich bei diesem Köder (Highend zu Lidl-Preisen) ohne das geringste Bedauern abwinken lassen: Sowas kommt mir nicht ins Haus.


    Grüße aus der finnischen Sauna, die leider keine Tür nach draußen hat (vulgo Madrid),

    Ferdy

    Vielen Dank an Achim, hoersen und Muggel für die Statements ins Sachen KLEI und China-Klau, äh Nachbau...

    Im Prinzip habe ich mit der kurzen Linn Silver/HiCon den bislang besten Mix aus Durchlässigkeit und Ausgewogenheit bekommen und bin ganz zufrieden. Womit der Anlass für den Thread eigentlich erledigt ist.

    Die Frage nach den Steckern bezog sich auf eines der Vergleichskabel, ein nicht mehr erhältliches Reinsilber-Kabel von Oehlbach, Heavenly Sound, das im ersten Moment noch größere Durchlässigkeit vorgaukelt, aber nach einer Weile etwas nervt. Da dachte ich, mit passenderen Steckern und weniger Metallmix (also Stecker mit Silberkontakt?) könnte man da noch mehr rausholen. Aber das bräuchte wohl einen extra Thread zum besagten Oehlbach (und zur Frage des Leitermaterials, was mal wieder das Zeug zu einer emotional geführten Diskussion hätte...).


    Freundliche Grüße in die Runde,

    Ferdy

    Hallo Achim,


    vor allem der Stecker für das Erdungskabel ist vom Feinsten :merci:

    Sind die KLEIs eigentlich signifikant besser geworden als die originalen Bullet Plugs, die ich immer eher fimschich fand...?

    Es gibt da ja auch eine Reinsilbervariante, über die ich für das oben erwähnte Pure Silver von Oehlbach nachgedacht hatte, um wenn schon, denn schon Materialreinheit herzustellen und auszuprobieren, was mit den Oehlbächern so machbar ist.


    Grüße, Ferdy

    Du meinst die Neutrik "Profi" bzw. "NF2CB2", die mit dem vorauseilenden Massekontakt?

    Ich habe damit an meinem mit Cardas durchverkabelten Kuzma Reference Arm die popeligen Original-Eichmänner ersetzt und kann da keine Mittenüberbetonung feststellen, klingt total neutral. Aber was soll's, ich nehme an, du hast etwas gefunden, das bei dir linearer klingt, welche denn? Und für welche Kabel, welche verbundenen Gerätschaften eigentlich? Könnte ja auch am Rest liegen...

    LG, Ferdy

    ... und nehme dann doch noch einmal ein "Verzerrungsbad", indem ich auf die klassische Linn-Beipackstrippe wechsle, das sogenannte Linn Black, auf 2x60 halbiert. Da klingt das ZYX kompakt und dicht wie ein MM. Nach 5 Minuten hat man sich auch daran wieder gewöhnt und vermisst nichts. Mag damit zu tun haben, dass mich gerade die Lust auf siebziger Jahre ECM-Kram gepackt hat, Big Band Arrangements von Carla Bley mit Olle Haden oder Egbertos "Kindheit" u.ä. filigran flirrendes, perkussiv durchfunkeltes Zeugs. Nicht alles schlecht, und wenn es richtig gut ist, hört man auch wieder auf, Geräusche zu hören, und fängt wieder an, der Musik zu folgen. In Summe bislang am besten wohl mit dem kurzen Linn-Silver. Kurz: schon mit dem Revival des gehorteten Alten verlässt mich ein bisschen die Probierlust für Neuanschaffungen. Vermutlich ist ein Klanggewinn an anderer Stelle doch substanzieller gegeben.


    Bis die Tage,

    Ferdy

    Moin nochmal,


    aus alten Beständen habe ich gerade das hier zutage gefördert:


    Heavenlysound.jpg


    Oehlbach Heavenly Sound Pure Silver. Kennt das noch jemand?

    Vor ewigen Zeiten als Restposten gefischt und mit dahergelaufenen Oehlbach-Klunkern zu 2x60cm-Strippe verlötet. Klingt nochmal klarer, konturschärfer, man meint, mehr zu "sehen" als vorher, als hätte jemand die 60W-Birne gegen eine Hunderter ausgetauscht. Es fehlt etwas der Schmelz und die Wärme des Linn Silver - aber wie meinte letztlich ein Linn-Händler in der für seinesgleichen typisch apodiktischen Weise: „Warmer“ Klang wird durch Verzerrungen erzeugt", Punkt.

    Na, dann höre ich jetzt mal ne Weile unverzerrt; dem Bloom 3 gefällts ...

    Freundlichst, Ferdy

    Moin Albus

    Zitat

    was bewirkt in der Verwendungssituation einen/den Effekt?

    Wenn ich das so genau wüsste...

    Meine Vorgehensweise: habe die Kapazität des MM-Eingangs an der StSt Agmen zwischen den beiden Maximalwerten 22pf und 800pf hin- und hergeschaltet; der Unterschied war geringer als der Wechsel zwischen langem und kurzem Linn-Kabel.

    Mittlerweile habe ich noch ein weiteres Kabel zwischen PhonoPre und ÜT ausprobiert: ein StSt Audioline Solid VSC II MR, 75cm. Und das geht in die gegenteilige Richtung: War es mit den längeren Linn-Kabeln "mumpfiger", wird es mit dem Audioline fast unerträglich scharf, hell, vordergründig und blutleer...

    Ob die Länge, die Schirmung, die Kapazität, die Stecker hier ausschlaggebend sind - keine Ahnung.


    Freundlichst,

    Ferdy

    Ok, Entwarnung. Das Störgeräusch kommt offenbar vom internen DAC des Linn oder dem dort per SPDIF angeschlossenen Multiplayer. Kabel abgezogen, und es herrschte wieder Ruhe. Über HDMI angeschlossen: keine Lärm-Probleme.


    Und dann habe ich nochmal ein drittes Paar Linn Silver zwischen Pre und ÜT verlegt, auch 80cm lang, aber mit WBT Steckern 0108 Crimp / Schraubversion (Verbindungen gecheckt und zT erneuert): gleiches Bild, über das halb so lange gelötete Linn/HiCon klingt es transparenter, klarer, körperhafter. Size matters...

    :24:

    Ja, könnte ich machen. Allerdings war die erst vor kurzem zur Reparatur bei ihm, da ein defektes TA eine Überspannung produziert hat, die richtig eingeschlagen ist: PhonoPre, Vorstufe, Hochtöner ... ;(

    Er hatte mir damals sogar das Angebot gemacht, von der alten MC/MM für 1500 Dinger auf die neue Version in 2xMC aufzurüsten, aber das Geld hatte ich damals leider nicht...

    Brummempfindlich war sie vom ersten Tag, als ich noch Trafoendstufen hatte, das Knattern in schaltnetzteiltypischer Frequenz war mir bislang nicht aufgefallen...

    Danke Andreas, liebe Leute,


    das war jetzt fast eine Vorlesung; leider, was mich betrifft, ein bisschen Perlen vor die Säue, weil ich dem nur in sehr groben Zügen folgen kann.

    Vielleicht war meine Frage auch naiv oder schlecht gestellt; wollte im Grunde nur für den genannten Verbindungsfall PhonoPre an ÜT die zur Vorauswahl entscheidenden Kriterien abklären; sehe jetzt aber, dass sich die "Fachwelt" auch über die Grundfragen nicht ganz einig ist: quasisymmetrisches Mikrofonkabel oder unsymmetrisch/Koax; kurz oder kürzer oder auch länger, aber vor allem maximal geschirmt; Kapazität niedrig oder egal...

    Und während man die Ohren mehr aufsperrt als gewöhnlich, hört man dann Dinge, die man gar nicht hören wollte: Während sich hier nämlich die meisten vor allem um den empfindlichen ÜT sorgen, stellt sich der vorgeschaltete PhonoPre als die eigentliche Mimose raus. Während ersterer weder auf den Ort im Regal noch auf weiche oder harte Ankopplung nennenswert reagiert (und mit dem kürzeren Linn Silver schon ziemlich glücklich ist), gibt die StSt Agmen über MC und MM/ÜT-Ausgang ein gleichförmiges "Hintergrundprasseln" von sich, das mit dem Ohr direkt vorm Lautsprecher ab etwa Lautstärke 60 von 100 hörbar wird. Auch eine Entfernung des Pre von anderen Geräten so weit das Kabel reicht lässt das maschinengewehrmäßige Dauerstakkato unverändert. Tippe auf das Schaltnetzteil des Linn ADSM (VV+Streamer) ..., aber wie kommt es in den Pre? Bei Einstreuung müsste sich die Ortsveränderung doch auswirken. Durchs Verbindungskabel? Ein Audioline Solid VSC II MR von Stefan Strohmetz, Solid Core, 75cm. Wahrscheinlich sollte ich erstmal an dieser Stelle mit Kabel-Alternativen experimentieren?


    Danke allen fürs Kopfzerbrechen und Ratschläge geben!


    Ferdy

    Zitat

    Jeder wie er meint und mag

    Ganz meine Meinung. Für Recht haben ist das Leben zu kurz und kann man sich nichts für kaufen.

    Nochmal zurück zu Horsts #26:

    Die verwendeten Linn Silver wurden vor ca. 5 (die kurzen) bzw. ca. 10 Jahren (die langen) gelötet, die Steckermarken hatte ich ja genannt. Wenn a) Linn die Spezifikationen des Kabels bei verschiedenen Chargen nicht geändert hat und b) die Kapazität des Kabels hier nur einen untergeordneten Einfluss auf den Klang hat (wie die unterschiedlichen Einstellungen am MM-Eingang der StSt nahelegen, wobei einige wie Juergen andere Erfahrungen gemacht haben), muss der Grund für die Klangveränderung bei Steckermaterial und/oder Konfektion und/oder Alter derselben gesucht werden.

    Da ich mit Matthias' (Bonzo) Empfehlungen in der Vergangenheit immer gut gefahren bin, werde ich wohl tatsächlich mal das Funk-Kabel ausprobieren.

    Wobei ich immer noch hoffe, dass jemand was zum Mogami 2803 beitragen kann...

    Schönen Abend und Danke für die rege Diskussion!

    Ferdy