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  1. Analogue Audio Association
  2. AnTonaus

Beiträge von AnTonaus

  • Klang messen - wie?

    • AnTonaus
    • 7. Dezember 2025 um 17:02
    Zitat von schnupperabo

    In dieser Situation wirkt das Publikum im ansonsten halligen Raum sozusagen auch als Diffusor


    ...vor allem als Absorber:

    Wenn der Band-TonI im leeren Bierzelt Soundcheck macht, ist das soundmäßig mit den reflektierenden Zeltplanen scheinbar alles viel zu höhenlastig und reichlich bass-schwach...
    ...das ändert sich dann, wenn die Absorber zahlreich eintrudeln ;)


    Vollständig-absorbierte- Grüße
    AnTon

  • Klang messen - wie?

    • AnTonaus
    • 7. Dezember 2025 um 14:38
    Zitat von Kawumm

    Apropos Klavier ,


    Aufnahme aus 1,50 M Entfernung oder direkt im Korpus ?


    ....oh, da gibt ein eine Reihe von Möglichkeiten und Anwendungsszenarien...

    Die grundsätzlichen Unterschiede lassen sich z.B. über "Pianoteq" ( https://www.modartt.com/ ) anhören:
    Dort kann man z.B. verschiedene Pianomodelle auswählen und obendrein verschiedene Mikrofon-Positionen.

    Auch bei Pianoteq gibt es Test-Versionen, mit denen man sich da einmal spielen kann.


    Testweise-Grüße-von-der-Testwiese,
    AnTon

  • Klang messen - wie?

    • AnTonaus
    • 7. Dezember 2025 um 14:07
    Zitat von schnupperabo

    Eher 'Welten' ^^


    ...ja, da hast Du wohl recht.

    Andererseits muss "Welten dazwischen" gar nicht so viel sein, denn: Kennst Du eine Welt, kennst Du sie alle...
    ...schliesslich leben wir schon in der besten aller denkbaren Welten...weil eben der einzigen.. ;-D


    Klang-schaale-Grüße-in-den-Audio-Weltenraum,
    AnTon


    Nachtrag:
    schnupperabo : Ja, das ist mal "House", wie ich es mir vorstelle:

  • Klang messen - wie?

    • AnTonaus
    • 7. Dezember 2025 um 13:58
    Zitat von raptor

    Mit der obigen Definition könnte man vereinfacht sagen


    ...hehe, was wohl auf die klassische Vorstellung einer "Originalgetreuen Wiedergabe" hinausläuft.


    Wobei auch dann schon wieder die unschöne Detailfrage lautet:
    "Wiedergabe von was?" Ist "das Original" ein gehörtes Konzert?

    Zwischen dem Konzertereignis und dem Auflegen einer Scheibe im Forosten-Haushalt liegen aber doch ein paar Schritte...darin lauert schon das erste "Delta" oder sogar ein "anders", denn "Mastern" ist auch eine Geschmacksfrage...
    => Meinen wir also ein "Masterband" und dessen Inhalt/"Information"?


    Na, dann müsste man dieses "Masterband"/"Masterfile" erstmal (digital) bekommen, um es dann mit einem direkt vom Phonovorstufensignals gelieferten und digitalisierten "File" am Rechner zu vergleichen...das wäre dann das erste für uns messbare Delta - sozusagen das, was Plattendreher, Pnonovorstufe (und Wandler!) liegenlassen.

    Im nächsten Schritt packen wir die guten (Mess-) Mikros, Mikrophonvorverstärker und Wandler/Intefaces aus und nehmen auf, was am Hörplatz so geboten ist...
    ....dann wird dieses Ergebnis wieder verglichen, zunächst mit dem direkt von der Phonovorstufe digitalisiertem File und man erhält als "Delta" das, was sozusagen die "nach-Phonovorstufe" folgenden Gerätschaften (plus Raum) so liegen lassen (oder hinzufügen)...natürlich inkl. der Verluste/"Interpretationen" durch Mikrophon(e), Mikrofonvorstufe(n), Wandler...


    Final dann mit dem Digital-Master abgeglichen und man hat da ein "Delta" - das womöglich gar nicht zu gebrauchen ist, wenn z.B. seitens der Produktion schon "nicht High-End"-Wiedergabegeräte und deren Schwächen bewußt im Master "eingepreist waren...

    ....und damit gar nicht vorgesehen war, dass das, was auf dem Master so druff ist, auch genauso an die Ohren der Zielgruppe gelangt.


    Auswege / persönliche Vorgehensweise:

    Meinerseitsversuche ich weiterhin, meine Ohren "fit" zuhalten und mich nicht zu gewöhnen an die akustischen "Geschmacksverstärker"-durchsetzten, künstlichen "Audio-Erlebnisse" der modernen Technik-Welt (was letztlich eine "Konsumverweigerung" darstellt).

    Stattdessen ab und an mal ein "echtes" Konzert besucht, so richtig von Menschen mit Stimme und akustischen Intrumenten und Raum statt Elekronik dargeboten...

    ...wenn dann eine "daheim-Konserve" mit mehr oder weniger vergleichbaren Akteuren, Räumen, Musikstücken ein "ja, wie im Konzert" hervorruft, ist der "Klang" dieser Konserve für mich hinreichen "gut" / wunderbar - ob nun messbar i.O. oder nicht ;)


    Ha-jo, damit wären wir also wieder beim individuellen, voll-krass-subjektiven Teil der Objektivität :D



    Intuitiv-subjektiv-objektiv-gar-nicht-so-tief- Grüße,
    AnTon

  • Der LINN Thread

    • AnTonaus
    • 7. Dezember 2025 um 11:08
    Zitat von skahde

    Laut den Angaben, die ich gefunden habe, hat das Coil einen Bor-Nadelträger und einen Microlinear-Schliff.

    Man weiß es ja nie 100%ig aber ich glaube, das Ding wird günstiger, wenn man es mit rotem Gehäuse nimmt.


    ...man könnte sogar zweie davon für den Preis eines "Koil" kaufen und sich mit dem verbleibenden Rest nen Nachmittag gepflegt in ein Café setzen... ;)


    Aaaber:
    "Das Linn Koil MC Tonabnehmersystem entstand in Zusammenarbeit mit dem legendären japanischen Hersteller Audio Technika. Es basiert auf deren OC9 Serie, wurde aber für Linn in wesentlichen Bereichen angepasst und optimiert."

    Linn Koil MC Tonabnehmersystem
    Linn Koil - Der Einstieg in die Welt der MC Tonabnehmer bei Linn. Klanglich ein deutlicher Sprung nach vorne gegenüber dem Linn Adikt MM System.
    www.wittmann-hifi.de



    Natürlich könnte man die Frage stellen, ob denn ein derart "getuntes" "OC9" wohl "besser" sein mag als ein serienmäßiges "ART9" zum selben Preis:

    Audio Technica AT ART 9 Tonabnehmer | THAKKER
    www.thakker.eu


    "Schwarz" ist das "ART9" ja auch, an der Farbe solls also nicht scheitern ;-D


    AT-ET-IT-OT-UT- Grüße,
    AnTon

  • Klang messen - wie?

    • AnTonaus
    • 6. Dezember 2025 um 23:13
    Zitat von Toni31

    Ich fände es gut, den Faden wegen ... zu schließen.


    ...hm, lasst uns diesen Faden offenhalten...aus Gründen!


    Letztlich ist das ja von der Fragestellung her angelegt irgendwo zwischen definitorischem Nirvana, einem ehrenwerten (aber notwendigerweise erfolglosem) Versuch der Objektivierung von subjektiven Eindrücken und allerlei existentiellen Modellen.


    Je ernster ein Thema wird und je weniger greifbar es scheint, umso unseriöser wäre es, hier nicht auch mal humoistisch Distanz dazu herzustellen. Denn:
    Erst mit etwas mehr Abstand kann man einen vernünftigen Überblick gewinnen!



    Und "ja", interessant ist das hier schon:
    Wenn wir - ähnlich wie bei Prägungen und Ausprägungen des "Geschmacks-Sinns" so etwas auch auf das Hören übertragen, würde sich ggf. eine Aufteilung in mutmaßliche oder tatsächliche "Hör-Prägungs"-Standards ergeben.

    Und im Sinne des Kommerz (der nicht immer so gemütlich daherkommt wie im Königleich -Bayerischen Amtsgericht) wäre es durchaus, die einzelnen entdeckten oder auch nur vermuteten Gruppierungen mit Zahlen zu hinterlegen - um damit potentielle Kundengruppen mit Marktvolumen zu benennen und dementsprechend zu produzieren...

    ...wenn man also beobachtet, wieviele Menschen mit Knöpfen im Ohr und ("gesoundetem"?) Mobiltelefon in der Tasche herumlaufen, macht man darin mutmaßlich ein akustisches Gewöhnungsszenario aus.
    Und eine Richtschnur von "vertrautem Hören", an die sich Hersteller durchaus halten.
    Unsinn? Wohl leider nicht, wie ja schon die Existenz der Harman-Kurve bei Kopfhörern zeigt.


    Hm, ist die Harman-Kurve also der Vanilinzucker der Audio-Industrie? Vielleicht, zumindest gäbe es da abwegigere Vergleiche...



    Erstmal-Themen-pausier- Grüße,
    AnTon

  • Klang messen - wie?

    • AnTonaus
    • 6. Dezember 2025 um 22:47
    Zitat von U.H.

    Dynavector geht mit gutem Beispiel voran: Das abgebildete System hat beispielsweise eine Klangqualität von 17 Karat.

    ...das bedeutet vermutlich nur, dass die Nadel 17 Karat-LPs lang hält...


    Gepflegte-duck-und-weg- Grüße,
    AnTon


    Nachtrag: Das ist immerhin etwas mess- und zählbares!

  • Klang messen - wie?

    • AnTonaus
    • 6. Dezember 2025 um 21:32
    Zitat von Hifi Minimalist

    Am Ende ist das Ohr mit angeschlossenem Gehirn 🧠 der Massgebliche Klangsensor


    ...nur dann, wenn man "Klang" nicht als das definiert, was als Schall-Ereignis im Raum passiert, sondern als das, was uns in unserer individuellen, ganz eigenen Verstandeswelt als scheinbare Realität bewußt wird.

    Oder anders ausgedrückt:
    Was dem einen sin "Testsieger" ist dem annern sin "Testverlierer".


    Soweit, so schlecht - denn:
    Mit dem letztlich doch höchstpersönlichen und höchst individuellem "Gehör" als ausschliesslich einzelpersonenbezogenen Maßstab gäbe es naturgemäß auch keine allgemeingültige Bewertung...


    Hört-hört- Grüße,
    AnTon

  • Klang messen - wie?

    • AnTonaus
    • 6. Dezember 2025 um 21:21
    Zitat von schnupperabo

    Bisher waren es immer die Rezipienten, die die „Klangpunkte” aufgrund subjektiver Kriterien wie beispielsweise dem Fußwippfaktor vergeben haben.


    ...das ist doch schon einmal etwas:


    Da bieten sich ja einige Messmöglichkeiten, hier spontane Vorschläge im besten Denglish:

    • TTW (= "Time to Wipp"): Wie schnell geht der Fuß aus der bewegungslosen Grundhaltung des Hörers in das "wippen" über.
    • WT (= "Wipp Time"): Wie lange hält das wippen an?
    • WA (="Wipp Amplitude"): Maximaler Weg des wippenden Fußes von der Ruheposition aus. Dabei wird die Schuhgröße des wippenden herausgerechnet, um Schuhgrößen-übergreifend vergleichbare Ergebnisse zu erzielen.
    • WR (="Wipp rate"): Wipp-Frequenz im Verhältnis zum Takt der gehörten Musik


    Diese Einzelwerte kann man dann wie in jeden ordentlichen Winterreifen-Test noch gewichten und daraus einen gesamt WPI (="Wipp Performance Indicator") bilden.

    Hm, war jetzt doch gar nicht so schwer...



    Vermessene- Grüße,
    AnTon

  • Klang messen - wie?

    • AnTonaus
    • 6. Dezember 2025 um 21:02
    Zitat von Hifi Minimalist

    Also, Klang ist nicht messbar.

    Richtig?


    ...ein "Schallereignis" an sich ist technisch erfassbar und analysierbar.


    Wenn aber eine "wertende" Messung im Sinne von "besser/schlechter" gemeint ist, müssen "lediglich" die gewünschten Parameter für die Beurteilung/"Quantifizierung" bestimmt werden, dazu jeweils eine messbare Größe identifiziert plus ein (Be-) Wertungssystem aufgestellt werden und los gehts...!


    Ist vermutlich auch nix anderes, als bei einem massenhaften (Vor-) Auswahlverfahren in Personalabteilungen passiert. Inklusive Kreuzchenfragebogen...
    Und wenn so etwas genügt, um so etwas komplexes wie Menschen in ihrer Persönlichkeit und Eignung zu bewerten, sollte das doch für so ein bischen "Musik" auch taugen...

    Tja, und in beiden Fällen erhält man dann "Messwert-Sieger"...und fragt sich später, warum etwas, das "in vitro" toll erscheint, es dann allzu oft "in vivo" eben nicht ist.


    Mess-Bar-Besucher- Grüße,
    AnTon

  • Klang messen - wie?

    • AnTonaus
    • 6. Dezember 2025 um 20:24
    Zitat von kajetan

    Die Frequenzen zweier verschiedener Instrumente zu messen, dürfte nicht so schwer sein. Ob man den Unterschied zwischen einer Stradivari und einer Guarneri messen kann, weiß ich nicht. Hören kann man ihn.


    ...wer so etwas ernsthaft möchte, braucht dazu nur eine Standard-DAW inkl. Samples / virtuellen Instrumenten; z.B. Bitwig aus Balin, wa, jibbet für Linux, Win und Apfel.

    Aktueller Wintersale bietet das Bitwig Studio Essential für 79,00€ statt 99,00€:

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    Oder: Ab und an als einfache Einstiegsversionen ("8-Track") in Musikzeitschriften für umme zum Download (....gut, die Zeitschrift selbst kostet dann schon was...):

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    ...oder die Vollversion für 30-Tage zum gratis-Test:
    Testen | Bitwig


    Möglicher Versuchsaufbau:

    DAWs bieten regelmäßig ein virtuelles Keyboard - man kann also ein paar Spuren mit unterschiedlichen Instrumenten erzeugen und die Fequenzbänder vergleichen.

    Empfehlung: Ersten Takt leer lassen, zu Beginn des zweiten Taktes eine Taste auf dem virtuellen Keyboard drücken, am Ende des zweiten Taktes loslassen. Sicherheitshalber bis Ende des vierten oder fünften Taktes warten und Aufnahme anhalten.
    Das ganz für eine weitere Spur mit einem anderen Instrument wiederholen.

    Anschliessend kann man sich das, was da so passiert anzeigen lassen und verlgeichen - inkl. Hüllkurven und Frequenzen.

    Tückisch daran ist das, was moderne Software auszeichnet: Angeblich alles sehr intuitiv, trotzdem dauert so etwas...will sagen:
    Eine hohe Frustrationstoleranz kann hier entscheidend weiterhelfen...
    Und: Je mehr so eine Software kann, umso unübersichtlicher wirds. ;)


    Alternativen:
    Kannn man natürlich auch mit Audacity oder Ardour versuchen (entpsr. virtuelle Instrumente [möglichst Samples] vorausgesetzt), das Prinzip ist dabei aber dasselbe.



    Viel-Spass-beim-Spass-mit-dem-Spass- Grüße,
    AnTon

  • AUDIOPHILE JOKES PART II

    • AnTonaus
    • 6. Dezember 2025 um 12:26
    Zitat von otti.clz

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.


    Falsche Flugrichtung...

    ...oder ein Musikerwettbewerb im von Noten-von-rechts-nach-links- lesen...


    Noten-Bank- Grüße,
    AnTon

  • UKW-Abschaltung ?

    • AnTonaus
    • 5. Dezember 2025 um 11:24
    Zitat von lg74

    Schaut man wirklich nach wertvollen und "menschengerechten" Inhalten, ist heute im Rundfunk trotz inflationärer Programmvervielfachung weniger da als vor 20 Jahren oder erst Recht vor 35 Jahren.


    ...wobei das über diese "menschengerechten Inhalte" letztlich zur Frage führt, was der Mensch denn für ein Wesen sei...

    ...scheinbar über die Jahr(zehn)tausende doch im Grundsatz mehr oder weniger "derselbe", aber in seinen "Gesellschaften" stets im Wandel.


    Vielleicht passt ja jenes "Bildungsbürgertum" nicht mehr in die aktuelle "Gesellschaft"...jedenfalls nicht mehr als eine gesellschaftsprägende Kraft.


    Sic-transit-usw.- Grüße,
    AnTon

  • Thorens TD1600

    • AnTonaus
    • 5. Dezember 2025 um 10:24


    ...gerne zum selbermessen eine kleine Anleitung von Albus ("Albus2"):

    Beitrag

    RE: Kapazität von sme 3009-R

    Tag,
    und Tag Franco,
    wie das einfache Messverfahren auszuführen ist wird auch in der Bedienungsanleitung erläutert, es geht so: Die beiden kurzen Messleitungen mit guten Krokodilklemmen (werden so genannt, rutschen nicht ab) werden eingesteckt, die schwarze Leitung in die Mitte, die rote Leitung links oder rechts (sind funktional gleichwertig). Im Falle des SME 3009-R stellte man dann den Bereichswähler auf 2000 pF ein (damit ist der kleinste Messwert 1 pF, nach meiner Erinnerung sind die…
    Albus2
    17. April 2016 um 18:06


    Wenn derartige Steck-Headshells einen praktischen Sinn machen sollen, endet mit dem "Tonarmstumpf" auch dessen Innen-Verkabelung...
    ...und wird dann über die Bajonett-Verbindungskontakte und headshelleigene Verkabelung über die verbleibenden wenigen Zenimeter zum Tonabnehmer weitergeführt.

    Insofern ist die Angabe von Thorens doch ganz praxisnah:

    Zitat von der liebe junge

    Die 110pf sind incl. Headshell.




    Zum Wert an sich:

    Thema

    Kapazität von sme 3009-R

    Hallo,
    kennt jemand von euch die Kapazität des Tonarmes (Tonarmverkabelung) SME 3009-R, oder wie man sie misst?

    Vielen Dank im Voraus
    Franco
    110558
    17. April 2016 um 14:23


    Darin werden 295 pF für einen SME-3009-R genannt...





    Ansonsten ists wie bei "42"...
    Wenn man mit "110" als Antwort nicht ganz zufrieden ist, geht man halt nochmal zur Frage zurück:

    Hat man nur die Kapazitätswerte angefragt, erscheinen "110 pF inkl. Headshell" doch als durchaus taugliche Antwort.


    Möchte man hingegen wissen, wie sich denn diese Summe zusammensetzt, muss man das erfragen - am besten gleich mit den genannten Bauteil-Beispielen.

    Und wenn man darüberhinaus erfahren möchte, ob und in welchem Umfang denn das bloße Tonarmrohr/der Tonarm sowie ein Headshell an sich (und nicht nur dessen kurze Verkabelung) einen Einfluss auf die Messung haben, muss man eben das anfragen.


    Letzteres wäre sicherlich ein weite Forumsteile interessierendes Thema, wobei ich mir nicht sicher bin, ob sich da jeder Hersteller auf irgendeine derart detaillierte Antwort einlassen möchte/kann:
    Sobald man derartiges kommuniziert, besteht die Gefahr, dass man irgendwann von irgendjemand daran festgehalten wird:

    Da hat sich also jemand ein obszön teures handgeklöppeltes RCA-Mithrilsilberkabel mit Granderwasser aus dem Himalaya als Tri-Elektrikum gekauft...
    ....und das nur, weil er auf die 8,87pF Herstellerangabe für die Anschlussbuchsen am Tonarm vertraute.
    Das mag vor Gericht enden, wenn plötzlich durch einen Lieferantenwechsel oder Serienstreuung nun plötzlich 9,38 pF nachzumessen sind!

    Besonders im Land der begrenzten Unmöglichgkeiten sollte das zu bedenken sein...



    Freie-Kapazitäten- Grüße,
    AnTon

  • AUDIOPHILE JOKES PART II

    • AnTonaus
    • 4. Dezember 2025 um 19:33

    TNT, Chaos, Wahnsinn, Anarchie und Gewalt auf offener Bühne...?

    Na, gut:

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    Master-of-Puppets-Universe- Grüße,
    AnTon

  • Rega Brummen?

    • AnTonaus
    • 3. Dezember 2025 um 23:33
    Zitat von Werner73

    Ok 😥 ist ein Rega so schwierig zu betreiben?


    ...tja, humoristisch gehts hier nicht nur im Audiophile_Jokes-Thread zu... ;)


    Ernsthafter:
    So ein Rega passt schon - bei mir ist zunächst ein P3 2000 aus ~2005 noch mit RB300 Tonarm und dem 110V-Motor unterwegs:
    Passt alles bestens, mittlerweile ist ein Rega MC (Apheta2) montiert und tuts wunderbar! Ein "Heed-Orbit"-Netzteil (geht nur für die alten 110V-Motoren) wurde damals gleich mitgekauft.

    Ein jüngerer P3 2016 mit dem 24V-Motor und RB 330-Tonarm ist ebenfalls ohne Fehl und Tadel; gebraucht erworben und dabei ein Rega NEO-PSU-Netzteil mit eingekauft - das sind sehr gute Spieler mit viel Potential auch für Tonabnehmer, die preislich deutlich über dem ges. restlichen Plattenspieler liegen!
    Aber selbst mit dem bei der Kauf-Vorführung gehörtem Ortofon "2MR Red" war das schon sehr "nett" ;)




    Ein P2 kann zwar bereits recht gepflegt aufspielen - kommt dabei naturgemäß aber eher an Grenzen als der "legendäre" P3.

    Jener P3 ist also schon eine respektable Angelegenheit - und bietet über das NEO-PSU eine wirklich günstige und gute "ohne-Aufwand"-Aufrüstmöglichkeit.


    Preisfragen / Varianten:

    Es wurden immer wieder mal Paketpreise von 850€ inkl. dem ausgelaufenen "Elys"-Tonabnehmer (die alte MM-TA-Reihe von Rega) angeboten - kein schlechter Einstieg!
    Ein aktuelles P3-Paket mit dem "Elys"-Nachfolger "Nd3" kommt als Paket knapp an 1.000€ heran - bisweilen etwas darunter:
    https://www.justhifi.de/detail/index/sArticle/10098?

    Damit lässt sich schon gepflegt hören! Und wenn man "mehr" möchte, brauchts eigentlich nur ein "größeres" Tonabnehmersystem, der P3 kann das wunderbar zur Geltung bringen!


    Herausragende P3-Komplett-Angebote waren zunächst das längst komplett ausverkaufte, limitierte Jubiläumsmodell zum 50sten von Rega.
    Unter anderem inkl. Rega Exact (MM-Tonabnehmer) und Neo-PSU waren neu ~ 1.200€ NEU ein wirklich gutes Angebot; vereinzelt werden gebrauchte für knapp unter 700€ angeboten, was eine tolle Gelegenheit ist:
    Rega Rega P-3 50th Anniversarry Edition in Walnuss (7796968706) | Gebrauchtgerät | Plattenspieler, Tonarme, Systeme... | Angebot auf audio-markt.de


    Relativ NEU zum bemerkenswerten Paketpreis ist das Modell P3 "RS":
    Für knapp 1.300€ bekommt man das neue Rega Nd5 Rega-MM mit, sowie das angesprochene NEO-PSU und weitere "Nettigkeiten":

    PLANAR 3 RS Edition | TAD Audiovertrieb
    Brandneues HPL-Plinth mit gebürsteter Aluminium-Oberfläche (dunkel) RB330 Tonarm, werkseitig mit Nd5 MM-Tonabnehmersystem ausgestattet Nd5 MM-Tonabnehmer…
    tad-audiovertrieb.de

     Ein hochwertiges Komplett-Set zum äusserst attraktiven Preis.
    Ab und an auch ist natürlich auch bei diesem Paket ein Retouren-Schnapperl möglich:

    Rega Planar 3 RS Edition - Plattenspieler- Kundenrückläufer
    Rega Planar 3 RS Edition Kundenrückläufer neuwertig, mit 2 Jahren Herstellergarantie Zum ersten Mal wurde der Planar 3 unter Verwendung eines…
    www.justhifi.de

    Na, dann: Viel Erfolg bei der Suche und viel Freude beim hören!




    P3- Grüße,
    AnTon

  • Rega Planar 6 oder Clearaudio Concept

    • AnTonaus
    • 3. Dezember 2025 um 15:59
    Zitat von RobertVinyl

    Man könnte meinen, jeder Hersteller stellt nur noch Pfusch her.


    ...na-ja, in manchen Fällen drängt sich einem der Eindruck schon auf, da gibts keineswegs nur MoFi:

    Thema

    Erfahrungen mit AVM Rotation 30.3

    Hallo zusammen!

    Gibt es hier jemanden, der einen AVM Rotation 30.3 besitzt oder Erfahrungen mit diesem Plattenspieler hat? Das Gerät ist gerade ohne TA im Angebot für 1390€ anstatt 2690€ und ich überlege, zuzuschlagen. Leider findet man kaum persönliche Erfahrungen mit dem Gerät.



    Vielen Dank und einen guten Übergang,

    Patrick
    bootboy77
    31. Dezember 2022 um 14:28




    Bei MoFi passte es schon ins unschöne Bild, dass dieses Unternehmen bei dem "AAA"-Masterband-Skandal/Betrug abgab:

    Vergleich im MoFi-Skandal: Mobile Fidelity zahlt 25 Millionen USD
    Das Label Mobile Fidelity geriet zuletzt in Kritik, Platten als komplett "analog" zu bewerben, obwohl bei der Herstellung mit digitalen Masterdateien…
    hifi.de



    Für AVM und "deren" Plattenspieler landet man übrigens beim Lichtenegger-Konzern (über E.A.T.) und der Frage, wo denn da die (technische) Verantwortung liegt:

    Test Plattenspieler AVM R 5.3 und AVM R 2.3 - LowBeats
    Wer in den letzten Jahren auf der HIGH END in München bei AVM vorbeikam, konnte mit etwas Glück die
    www.lowbeats.de


    Zitat:
    "...es wäre ja dumm, würde ein Elektronik-Profi wie AVM plötzlich die Pferde wechseln und seine Fertigung auf Vinyl justieren. Für einen Betrieb würde das ein unkalkulierbares Risiko bedeuten. Man braucht eine neue Fertigungstrasse, neue Werkzeuge und, und, und…..

    Also überantworte Besser [Anm.: AVM Firmenchef] alle praktischen Dinge dem European Audio Team (EAT) – einer kleinen Röhren- und Analog-Company, die wiederum als Tochterunternehmen mit dem größten Hersteller für Marken-Plattenspieler weltweit, nämlich Pro-Ject, verbandelt ist."

    Letztlich eine reichlich unglückliche Situation für AVM:
    Gibt es mit dem Plattendreher Probleme, mögen diese vielleicht in jenen "praktsichen Dingen" begründet sein, die an EAT überantwortet wurden.
    In langer Erinnerung bleiben als Verursacher und am Ende verantwortlicher "in-Verkehr-bringer" wird aber AVM.
    Es ist also nicht auszuschliessen, dass AVM mit dem "Plattenspieler-Abenteuer" seinen Ruf und Namen eher beschädigt hat, als damit an "Strahlkraft" im Markt zu gewinnen.

    Diese "Image-Gewinnchance" war sowieso ein ungewisse, denn hätte alles wie von den Kunden erwartet funktionert, wäre von mancher Seite wohl irgendwann der "Hinweis" gekommen: Lichtenegger-Qualität bekommt man unter anderen "Handelsmarken" erheblich billiger...ganz gleich, ob da AVM noch etwas "individualisiert" hätte:

    Das erinert ein bischen an manche Uhren"hersteller", die Standard ETA- (...he, heissen ja auch so???) Uhrwerke überarbeitet haben (...konnte auch ein simples gravieren/ziselieren des Rotors sein...) und dann etwas von einem "eigenen" Manufakturkaliber erzählten...



    "Früher" konnten z.B. NAD und Reson bei Rega Plattenspieler im eigenen Firmen-"look and feel" bestellen und jeder hatte etwas davon:
    Rega fand Erwähnung und konnte ggf. seine Verkaufszahlen noch ein wenig steigern, NAD und Reson waren in der Lage, ihren Kunden eine Preis-werte Portfolio-Erweiterung im stimmigen "Marken-Kleid" zu präsentieren und die (End-) Kunden bekamen gute und zuverlässig-bewährte "sorgenfrei"-Technik zum fairen Kurs.

    Das war dann aber die solide (untere?) Mittelklasse; im schon eher luxuriösen Sgement steigen Ansprüche (der Endkunden) und technologische wie kostenmäßige Herausforderungen (herstellerseitig).

    Je weniger diese "Hersteller" selber in der Hand haben und je geringer bei den "Halbzeug"-Lieferanten die Fertigungstiefe ist, umso unkontrollierbarer werden die Risiken.




    Insofern:

    Warum also nicht mal zur Abwechslung einen Plattenspieler wirklich vom Hersteller...?
    Die nach der Faden-Überschrift zur Auswahl stehenden Dreher fallen durchaus in diese Kategorie:


    Clearaudio kauft zwar auch manches zu (....Tonabnehmer z.T. von Audio Technica: Clearaudio MM-Tonabnehmer (V2-Serie) ), ist aber dennoch weitgehend "echter" Hersteller.
    Und wer die Optik mit etwas mehr Show-Effekt mag, wird hier gut bedient (...der Spass mit dem Einpunkter-Einstellen bei dem ein-oder anderen Modell wurde ja hier schon genannt bzw. ist forenbekannt).


    Rega fällt da erst recht in diese "echter Hersteller"-Kategorie - ist dabei aber viel weniger "gewollt" in der Erscheinung sondern bevorzugt ein "form-follows-function"-Design (gilt sogar für P8 und P10), was ich persönlich in Zeiten von "Wertigkeits-Anmutungen" als sehr erfreulichen Lichtblick betrachte ;)
    Für "inkl. Tonabnehmer" böten sich hier als hauseigene MM-Ergänzungen die Nd7 und auch Nd9 an.


    Michell scheint nach dem Tod des Firmengründers weiterhin in Familienbesitz zu sein; das Unternehmen wurde nicht nur Transrotor-Käufern bekannt; der vom TE genannte Einstiegsdreher (british made) mit dem sozusagen in der weiteren Nachbarschaft eingekauftem Rega-Kundentonarm ist eine Mischung aus schon etwas spektakulärer Optik und etwas aufwändigerer (Lager-) Technik bei grundsätzlich solidem Aufbau inkl. Tonarm auf bewährt-guter Rega-Basis.


    Also:
    Die Vorauswahl von RobertVinyl erscheint da recht gezielt/bewußt erfolgt zu sein - gefällt mir jedenfalls gut und "ja mei":
    Wofür immer sich der TE letztlich entscheidet, es sollte kein wirklicher Reinfall werden.



    Drehende- Grüße,
    AnTon

  • AUDIOPHILE JOKES PART II

    • AnTonaus
    • 3. Dezember 2025 um 10:11
    Zitat von Bredi

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.


    ...passend zum Kopfschmerz wird vom Tastenmensch nicht "aufs Gas" getreten, sondern mit links bedämpft.

    Nettes Detail ;)


    Piano-forte- Grüße,
    AnTon

  • Einstieg in die HiFi Welt - Mein aktuelles Setup & ein paar Fragen zu Optimierung

    • AnTonaus
    • 2. Dezember 2025 um 20:41
    Zitat von imarcell

    Leider bin ich die Anleitung durchgegangen und habe bei dem Black Cube Statement nicht wirklich viel Anpassbarkeiten zum Plattenspieler bzw. Tonabnehmer gefunden.

    Lehmann Audio Black Cube Statement
    https://www.lehmannaudio.com/de/assets/downloads/manuals_de/Manual-Black-Cube-Statement-2018-DE-EN-FR-IT-ES.pdf  

    ...zu prüfen und ggf. auf die benötigten Werte einzustellen sind:

    • Gain (für MM praktisch 41dB mit Jumper oder ohne Jumper 31 db)
    • Eingangsimpedanz (47 kOhm, 1 kOhm, 100 Ohm, 1 x Wahlimpedanz Wahlkapazität über Steckplätze R102 und R202)
    • Eingangskapazität (100 pF, alternativ: Wahlkapzität über Steckplätze R101 und R202)

    Ortofon 2M Blue:

    2M Blue
    Das Ziel jedes Tonabnehmers sollte es sein, den Klang so nah wie möglich an der Vision des Künstlers wiederzugeben, und das 2M Blue bringt Sie auf dieser Reise…
    ortofon.com


    Gegeben / empfohlen sind:

    • Ausgangsspannung bei 1 kHz, 5cm/s : 5,5 mV
      => mit 41bd werden daraus ~617mV
      => mit 31bd werden daraus ~195mV
      (-> https://sengpielaudio.com/Rechner-verstaerkung.htm)

      Dein Klubben-Plattenspieler hat am Phonopre-Ausgang offenbar 528mV, da lägen die 617mV bei 41db deutlich näher dran als die 195mv bei 31db.
      => Also wieder inkl. +10 db-Jumper am Black Cube Statement versuchen - wenn der Dali-Hub nicht überfahren wird, einfach die 41db (also mit Jumper) beibehalten!

      Link zur Klubben-Anleitung:
      https://support.nordichifi.com/de/articles/23…-audio-tt-4-mk2
    • Empfohlener Lastwiderstand: 47 kOhm
      Wird so angeboten am Black Cube Statement, kann dort aber geändert werden
      => also prüfen, ob da evtl. ein anderer Wert eingestellt ist und ggf. ändern.
    • Empfohlene Lastkapazität: 150 - 300 pF
      Zu den 100pF des Black Cube Statement kommt noch der Weg von Tonabnehmer zum Phonopre hinzu:
      Ohne Herstellerangaben ists ein kleines Rätselraten - da kann man (z.B. für einen Technics 1500C...) auch schon mal abenteuerliches vorfinden...nehmen wir aber einfach mal irgendetwas von 50 - 150 pF an, die zu dem 100pF des Lehmann hinzukommen - das wäre dann soweit passend (halt als Annahme).
      Wenns doch nicht passt, bliebe die Möglichkeit, die Steckplätze R102 / R202 zu nutzen.
      Im Zweifelsfall also mal bei Klubben nachfragen und die entspr. Werte einholen.


    Kleine Anmerkung zur Lehmann-Anleitung:
    Ist vielleicht nicht ganz so klar und eindeutig, wie man sich das erhofft... man hat manchmal den Eindruck, dass sich da Werte nur für MM oder nur für MC einstellbar sind...im Fall von Zweifeln einfach Lehmann anmailen und sich die Einstellungen bestätigen lassen.


    db-Jumper- Grüße,
    AnTon

  • Einstieg in die HiFi Welt - Mein aktuelles Setup & ein paar Fragen zu Optimierung

    • AnTonaus
    • 2. Dezember 2025 um 10:35
    Zitat von Petti

    Bei MM?

    Bei Lehmann kann meines Wissens nach nur die Verstärkung im MM Bereich einstellen.


    ...da gibt es einige Einstellmöglichkeiten, s. Bedienungsanleitung ab S. 14 (pdf-Seite 8 ff.)
    https://www.lehmannaudio.com/de/assets/downloads/manuals_de/Manual-Black-Cube-Statement-2018-DE-EN-FR-IT-ES.pdf



    In der Tat sollte der Black Cube Statment schon merklich besser klingen als der im Klubben eingebaute Pre.

    Zitat von imarcell

    Da mein Plattenspieler einen eingebauten Vorverstärker hat und sich das Klangbild mit dem eingebauten Vorverstärker besser anhört, sollte man den Black Cube Statement klanglich anders einbinden oder bestimmte Parameter anpassen?

    ...und wenns also gefühlt dennoch nicht so ist, wäre das im wahrsten Sinne des Wortes eine "Einstellungssache":
    Du kannst nicht nur, sondern musst sogar eine Phonopre einstellen auf das Tonabnehmersystem (u. ggf. die Plattenspieler-Kabel-Kapazitäten).
    Die verlinkte Lehmann-Anleitung hilft dabei, ebenso die Herstellerangaben zum Ortofon "2M Blue".
    In der Lehmann-Anleitung ist auchein nette "Fehlersuche" als Hinweis, was vielleicht anden Einstellugen nicht passen könnte.


    Einstellungs- Grüße,
    AnTon

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