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  1. Analogue Audio Association
  2. AnTonaus

Beiträge von AnTonaus

  • AUDIOPHILE JOKES PART II

    • AnTonaus
    • 21. Juli 2026 um 21:16
    Zitat von Sansui SR929

    Den kann ich immer dann, wenn ich richtig böse erkältet bin.... " I was born... under a wandring star"

    ...jaaa, exakt das ist gemeint ;)

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    Cineastische-Grüße,

    AnTon

  • AUDIOPHILE JOKES PART II

    • AnTonaus
    • 21. Juli 2026 um 20:33
    Zitat von cyrano

    (...)

    Ein richtig tiefer Bass kommt bis zum tiefen C

    (...)

    ...ja, das wäre dann Lee Marvin - Sopran...


    ...und natürlich:

    "Wieviele Oktaven umfasst(e) die Stimme von Chuck Norris?"

    "ALLE!"


    Basst-scho- Grüße,

    AnTon

  • Dual ab 2026

    • AnTonaus
    • 21. Juli 2026 um 12:02
    Zitat von Bonzo

    Äh, in dem Spieler ist ein Entzerrer und ein Wandler. Wie im LP12 in Vollausbaustufe. Da stellt niemand sie Sinnhaftigkeit in Frage....


    ...ja, in der Tat ist da eben nicht bloß "Bluetooth" drin, wenn "Bluetooth" draufsteht.

    Vereinfachend nur von "Bluetooth" zu reden lässt völlig aussen vor, dass dafür zunächst eine Phonovorstufe vorhanden sein muss und es anschliessend erst einmal einer Wandlung analog-> digital bedarf (inkl. analoger Eingangsstufe des Wandlers, dem "Wandler" an sich plus anschliessendem Format-ändern) sowie eines Interfaces, bis man endlich beim dem abstrahlendem Bluetooth-Sender anlangt.

    Damit Wandler und der Pre-Ausgang gleichermaßen mit einem analogen Signal gefüttert werden, brauchts obendrein einen entsprechenden, aktiven Splitverstärker nach dem Phonopre - oder man hustet gleich alles in die AD/DA-Sektion (ist ja heute eh komplett auf einfach-Chips druff) und final "raus" gehts (hin-und-her-gewandelt) analog und digital dann nur nach dem Wandler.

    All das will ge- und verbaut sowie mit dem von den jeweiligen Baugruppen benötigem Strom versorgt werden und natürlich am besten so "abgeschirmt", dass sich da nichts störend in die Quere kommt.

    Natürlich muss all das auch mitbezahlt werden.


    Insofern ist "Bluetooth" wahrlich nicht bloß eine leere Worthülse im Prospekt, sondern mit all dem benötigten Aufwand auch ein handfester Posten in der Kalkulation - inklusive der Umweltbilanz (warum etwas produzieren, einbauen und später "entsorgen" müssen, was der Kunde - vor allem in der "ökonomischen" Qualität - ggf. gar nicht benötigt?):

    Wenn man also all die verbauten Gerätschaften "Phonopre, Wandler, Bluetooth-Baugruppe, Plattenspieler an sich, Tonabnehmersystem (verbaut ist ein Ortofon "2M Red") betrachtet, wird aus dem "1.000€-Plattenspieler" ein eher schlichtes Mulitfunktionsgerät, bei dem die vielen am Budget kabbernden Baugruppen das Ergebnis eher in Richtung "Masse statt Klasse" drängen.
    Das dürfte beim "LP12" wohl weniger der Fall sein...



    Manchmal-ist-weniger-mehr- Grüße,
    AnTon

  • Dual ab 2026

    • AnTonaus
    • 21. Juli 2026 um 10:43



    "Bluetooth an Plattenspielern ist völlig sinnlos, da ein Plattenspieler ein (für die Nutzung erst noch zu entzerrendes) analoges Audio-Signal liefert, Bluetooth aber nur digitale Signale überträgt."

    Was-bedeutet-etwas-wirklich- Grüße,
    AnTon

  • Welchen Plattenspieler verwendet Ihr?

    • AnTonaus
    • 19. Juli 2026 um 23:03
    Zitat von scholle

    Einen dritten Arm könnte ich bei mir auch noch dranschrauben


    ...ja-mei, wers tragen kann...

    https://assets-cache0.moviebreak.de/system/bilder/feature_item/photo/53c2744abda00cb75f000008/v1_Louis_de_Fun_s_Special.png


    "Nein!?" - " Doch!" - "Ohh!!"- Grüße,

    AnTon

  • Austauschsystem - Ein üblicher Prozess ?

    • AnTonaus
    • 18. Juli 2026 um 22:06

    ...

    Zitat von hpk69

    Ich würde als Besitzer eines AniaPro keinen Augenblick zögern und keinerlei Gedanken an ein Retipping mit vermutlichem Nichtnachweis einer erfolgreichen Reparatur verschwenden und das mit dem Austauschsystem machen, wenn es an der Zeit zum Ersatz ist und ich bei dem System bleiben wollen würde.

    ...ja, "Retipping" ist letztlich nur der Name für einen Prozess, der bei stets gleicher Bezeichnung doch recht unterschiedlich in Umfang und Ergebis ausfallen kann - ganz nach Können des jeweils Ausführenden und Budgetvorgabe und Wünschen des Auftraggebers.

    Dabei kann (oder muss) der "Retipper" bisweilen abweichen von Materialien und Montageweise beim Hersteller.


    Regelmäßig wird das Ergebnis also nicht exakt den Neu-Serienzustand herstellen, sondern eine Variante davon bieten.

    Und bei der Frage, ob das nun "besser" oder "schlechter" als die Serie ist, wird man sich auch hier vermutlich auf den Forumsstandard "jedenfalls anders" einigen können.


    Sofern ein System schon lange nicht mehr erhältlich ist und seitens des Herstellers kein Service mehr geleistet werden kann, mag ein Retipping durchaus weiterhelfen - das bei sehr alten Systemen dann aber nicht bloß einen "Nadeltausch" beinhalten sollte.

    Auch wer ein exorbitant teures System nun "aus-genutzt" hat, mag da im Einzelfall vielleicht lieber ein paar hundert Euro in einen Reparaturversuch investieren, als ein paar tausend Euro in eine Werksüberholung.


    Bei voller Zufriedenheit mit einem aktuellen / herstellerseitig überholbaren Tonabnehmer wird ein werksseiter Austauschservice am schnellsten und ehesten die vertraute Qualität liefern - und das im Falle des "Ania Pro" bei dem aktuellen Kurs schon geradezu konkurrenzlos günstig.


    Für mein Lyra "Delos" wüsste ich schon nicht, ob da ein womöglich "drohendes" Einsenden mit längerer Wartezeit nicht ein guter Anlass sein könnte, sich auch mal woanders umzusehen.

    Hm, vielleicht noch ein "Apheta ..." oder warum eigentlich nicht ein "Ania Pro"?


    Die-Gelegenheit-mitnehmen-und-geniessen- Grüße,

    AnTon

  • Welchen Plattenspieler verwendet Ihr?

    • AnTonaus
    • 16. Juli 2026 um 18:01
    Zitat von Rainer Bergmann

    Ach ja, wie ich aus zuverlässiger Quelle weiß, kommt bei der Entwicklung von Ortofon-Tonabnehmern auch immer ein SME V zum Einsatz.


    ...ha-jo, das muss jetzt ja nix heissen:

    Aus mutmaßlich nicht minder zuverlässigen Quellen ist zu hören, dass man mit den "Mixcubes" von Avantone / Auratone oder den berüchtigen Yamaha NS10 am schnellsten zu einem guten Mixresultat kommt... ;)



    Mixed-Emotions- Grüße,
    AnTon

  • Welchen Plattenspieler verwendet Ihr?

    • AnTonaus
    • 16. Juli 2026 um 12:38
    Zitat von MonstroMorini

    Nicht so schlecht...... was geht denn besser als eine SME?

    ...erinnert mich an: https://www.carlsberg.com/en-be/
    "Our beer Probably the best beer in the world"


    Kann man beides so sehen. Muss man aber nicht...



    Not-my-cup-of-beer- Grüße,
    AnTon

  • Der Naim Thread

    • AnTonaus
    • 16. Juli 2026 um 10:59
    Zitat von themrock

    Da geht mir einfach die technische Entwicklung so rasant voran, dass ich Angst hätte, nach ein paar Jahren mit einem nicht funktionierenden oder technisch/klanglich veralteten Gerät dazustehen.


    ...diese Angst braucht man wirklich nicht zu haben.
    Falls aber doch, lässt sich dem leicht abhelfen, indem man "Angst" ganz einfach durch "Gewissheit" ersetzt...


    Der-Zukunft-zugewandte- Grüße,
    AnTon

  • Brummen in der Phono-Kette – Einstreuung oder Masseproblem?

    • AnTonaus
    • 16. Juli 2026 um 08:05
    Zitat von downbeat

    versehentlich einen Spoiler gesetzt und bekomme ihn nicht weg....


    ...das war früher gar nicht so selten:
    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/1b/Opel_Manta_B_400_Rallye_Heck.JPG/1920px-Opel_Manta_B_400_Rallye_Heck.JPG


    Frühstücksbrettchen- Grüße,
    AnTon

  • AUDIOPHILE JOKES PART II

    • AnTonaus
    • 15. Juli 2026 um 20:52
    Zitat von Doc No

    Gute Idee! Das funktioniert bei XETRA-Gold ja auch.


    ...könnte man ausbauen zu einem Deutschen Fort Knox für die nationalen Vinyl-Reserven / das schwarze Gold (nicht zu verwechseln mit schwarzem Geld).


    Goldige Grüße,
    AnTon

  • Welchen Plattenspieler verwendet Ihr?

    • AnTonaus
    • 15. Juli 2026 um 20:45
    Zitat von Milchkaffee

    Um das jetzt auch insgesamt einzuordnen. Ein Micro Seiki RX1500-G hat um 1984 gute 3750,-DM gekostet. 8|


    ...hehe, nach https://www.rega.co.uk/about/timeline erschien der erste rega "Planar 3" 1976/1977 und wurde mit dem 1983 erschienenen Tonarm Rega "RB 300" dann sozusagen wirklich komplett.

    Hier ein Test aus 2012, der Tonarm kostete damals wohl 90 £.
    https://www.medlyd.dk/images/rega/historien-om-rega-RB300-tonearm-hifinews.pdf


    Ein solcher "RB300" fand sich dann auch noch gegen Ende 2005 an meinem ersten Rega "P3 (2000)".

    Erst in 2007 gab es dann in relativ kurzerAbfolge die Folgemodelle "RB301" und 2011 den "RB303".
    Letzteren bekommt man zwar auch heute noch für ~ 580€ neu angeboten, aber der seit 2016 verfügbare "RB330" erscheint als der eigentliche Nachfolger:

    Zusammen mit dem Plattenspieler "Planar 3" bzw. "P3 (2016)" hält sich der "RB330" seitdem erfolgreich im Programm.
    Kosten des "RB 300" aktuell: ~600€.


    Das ist also auch heute nix für eine Test-Rubrik "Arme für Reiche", aber damals wie heute wird da so mancher vielleicht sagen: Der "Arm reicht" ;)
    Zum unbeschwerten Musikhören z.B. klassisch auf einem "P3" in jedem Fall.


    Hoch-zufriedene-Nieder-Preis-Arm- Grüße,
    AnTon

  • Der Naim Thread

    • AnTonaus
    • 14. Juli 2026 um 14:28
    Zitat von TA1000

    Ich habe es bei Berlin Hifi / Falkensee gefunden:

    https://www.berlin-hifi.de/studioevent/01…3f8923a65998430


    Daraus:

    "Sie können Ihr vorhandenes Hi-Fi-Gerät (unabhängig von der Marke) bei uns in Zahlung geben und erhalten einen Preisnachlass auf den Kauf eines neuen Naim Uniti-Produkts.
    Dieses zeitlich begrenzte Angebot gilt ausschließlich vom 13. Juli bis zum 31. August 2026. "

    ...das dürfte zur Folge haben, dass der Gebrauchtmarkt für Wegwerf- "Radios" / Tischhupen der untersten Kategorie geradezu leergefegt wird und die Wertstoffhöfe veröden.... ;)


    Von-Schnäppchen-gejagte- Grüße,
    AnTon

  • Brummen in der Phono-Kette – Einstreuung oder Masseproblem?

    • AnTonaus
    • 14. Juli 2026 um 14:22

    ...mal abseits des heute geächteten Krokodilklemmens:

    Hat sich das mit dem bemerkenswert "bewegungsempfindlichen" Stromzulieferkabel vom Phonovorstufen-Netzteil zur eigentlichen Phonovorstufe denn geklärt?

    Strom-im-Fluß- Grüße,
    AnTon

  • AUDIOPHILE JOKES PART II

    • AnTonaus
    • 14. Juli 2026 um 14:09
    Zitat von Knight Muddy

    Denke dann wäre es immer noch besser den Krempel an Dritte zu verschenken, die Spaß dran haben, wenn man schon selbst bei der Sozialisierung der Kinder/Enkel versagt hat 🤷‍♂️🖖


    ...tja, beim Thema "verschenken" wären allenfalls Plattenbörsenbetreiber daran interessiert....oder aber wieder mal jemand aus dem Forum, der den Sammelzwang nicht unterdrücken kann.

    Das ist dann das St.-Florians- Prinzip des Alt-HiFI-Geraffels:
    Was den eigenen Erben erspart bleibt, wird den anderen aufgebürdet...


    Im schlimmsten Falle ergibt es sich, dass wir bei temporären Anfällen von Vernunft die gesamte Sammlung verschenken - nur um das anschliessend zu bereuen und sogleich die Hand zu heben, wenn jemand anderes seine Sammlung weitergeben möchte...

    Das liesse sich soweit vereinfachen und ohne lästige Plattenschlepperei gestalten, wenn die Plattensammlungen in einem Zentrallager verwahrt würden und man nur noch die Sammlungs-Nummern mit Album-Liste weitergeben / austauschen muss.
    Das vermittlet weiterhin die Illusion, dass man sich ja sofort wieder jene Vinyl-Massen ins Haus holen könnte, ohne aber dass die Mengen tatsächlich bei einem selbst untergebracht werden müssen.


    Und wenn dereinst die große Abschaltautomatik zum letzten Mal den Tonarm anhebt, brauchen die Nachfahren / Bedachten / Belasteten anschliessend nur noch die Sammlungsnummer weitergeben...oder zu verlieren...


    Nicht-nur-das-Leben-kann-so-einfach-sein- Grüße,
    AnTon

  • Austauschsystem - Ein üblicher Prozess ?

    • AnTonaus
    • 13. Juli 2026 um 22:54
    Zitat von ake

    Wenn man bedenkt, daß auch bei MMs eine Ersatznadel oft genug roundabout 80% des kompletten Neu-Tonabnehmers kostet, ist das Rega Angebot verflixt fair.


    ...aber ja: Für ein Ortofon-MM "2M Black LVB250" liegen aktuell 100€ zwischen Ersatz des Nadeleinschubs (~800€) und Komplettneukauf (~900€)....da berappt man für den Austausch-Nadeleinschub also nahe an 90% des TA-Komplettpreises (NEU).


    Fazit:
    Auch wenn es da bei anderen Anbietern oder / und Tonabnehmerbaureihen vermutlich erheblich kundenfreundlichere Preisrelationen von MM- Komplett-Tonabnehmer vs. Ersatznadel gibt:
    Von der "dank niederpreisiger Ersatznadeln dauerhaft günstig im Betrieb"-Legende ist bei so manchem "modernem" MM kaum mehr etwas übriggeblieben.

    Das soll nun einerseits natürlich nicht bedeuten, dass diese MM-TAs schlecht wären - und andererseits ist das vielleicht sogar eine Chance für den ökonomischen Musikfreunde, der sich bislang womöglich scheute, das gesamte System dranzugeben, "nur" weil die Nadel runter war:

    Solch hohe Ersatzteilpreise für Nadeleinschübe lassen einen bei einer verschliessenen Nadel aber schon von einem wirtschaftlichen Totalschaden für manches Komplett-System sprechen; vor einem solchen Hintergrund bricht man dann leichter / eher auf in neue, andere TA-Welten und auch das ein oder andere MC erscheint dagegen gar nicht mehr allzu (Kosten-) risikobehaftet.


    Einfach-mal-etwas-ausprobieren- Grüße,
    AnTon

  • Brummen in der Phono-Kette – Einstreuung oder Masseproblem?

    • AnTonaus
    • 13. Juli 2026 um 22:42

    ...wo wir schon so schön am plauschen sind über den Sugden, hierzu ein paar bei einem Belgischen Händler gefundene Innen-Ansichten:

    Händler-Webseite mit Angebot:
    Sugden Audio Stage Two Phono  

    Bild Phonopre:
    https://www.technologyfactory.eu/data/articles/images/lightbox/big/sugden-audio-stage-two-phono_16337_1.jpg?h=6b5f86aa

    Bild Netzteil:
    https://www.technologyfactory.eu/data/articles/images/lightbox/big/sugden-audio-stage-two-phono_16337_2.jpg?h=be3f267d



    Der Vollständigkeit halber hier noch das recht übersichtliche "Instruction Manual" von Sugden selbst:
    https://www.sugdenaudio.com/_files/ugd/1ba66a_5d8b663ca2df4ac2a7b44f37aebbedbc.pdf


    Phono-Bühnen- Grüße,
    AnTon

  • Brummen in der Phono-Kette – Einstreuung oder Masseproblem?

    • AnTonaus
    • 13. Juli 2026 um 12:07
    Zitat von timo973

    Ja ich wollte es eigentlich nicht wahrhaben, dass auch das zweite Gerät eine Macke hat aber scheinbar hab ich wohl Pech… Ich habe den Händler kontaktiert- bei ihm habe ich die Phonostufe probegehört, er solle doch bitte entsprechenden Test einmal bei sich vornehmen. Wenn es bei ihm nicht knackt, dann bin ich schon mal ein Stück weiter und freue mich auf den nächsten Besuch im Ladengeschäft 😄


    ...in heutigen Zeiten muss man sich als Händler halt etwas einfallen lassen, um die Kundschaft in den Laden zu locken... :D


    Abseits solcher Scherze zeigt dieses Beispiel sehr schön, wie hilfreich ein engagierter Händler vor Ort ist.


    Hör-mer-mal-dann-schau-mer-weiter- Grüße,
    AnTon

  • Dumpfer Klang mit Clearaudio Phono Nano

    • AnTonaus
    • 13. Juli 2026 um 11:38
    Zitat von TORN

    Ich sage, viel Spaß mit dem neuen Gerät. Schön, dass der Defekt frühzeitig aufgefallen ist und der Händler bei der Diagnose und Lösung geholfen hat.


    "Witzig" bei der Gelegenheit ist, dass "nach dem Fehler" offenbar nur "vor dem (nächsten) Fehler" bedeutet:

    Beitrag

    RE: Brummen in der Phono-Kette – Einstreuung oder Masseproblem?

    Ich habe nun durch Zufall gemerkt, dass wenn ich das Verbindungskabel von Sugden Netzteil zu Sugden Phonostufe im Betrieb bewege knackt es sehr laut im Lautsprecher und sinkt kaum mehr auf ein normales Niveau.
    timo973
    13. Juli 2026 um 00:10

    Diesmal scheints wohl die Verbindung des Netzteils zur Phonovorstufe zu sein...schneller vom TE gefunden, als das Forum mit Lösungsvorschlägen hinterherkam ;-D


    Manchmal-dauerts-halt-etwas-länger-bis-es-passt- Grüße,
    AnTon

  • Brummen in der Phono-Kette – Einstreuung oder Masseproblem?

    • AnTonaus
    • 13. Juli 2026 um 11:25
    Zitat von timo973

    Ich habe nun durch Zufall gemerkt, dass wenn ich das Verbindungskabel von Sugden Netzteil zu Sugden Phonostufe im Betrieb bewege knackt es sehr laut im Lautsprecher und sinkt kaum mehr auf ein normales Niveau.


    ...na, damit hat sich die potentielle Störungsquelle an eher unvermuteter Stelle gezeigt - aus praktischen Gesichtspunkten heraus "prima", da nun da das Rätseln ein Ende hat und die Lösung klar scheint (Austausch des Sugden).


    Hm, da der Teufel ja bekanntlich ein Eichörnchen ist (...hm, ist das wirklich so?):

    Vor dem Händler-Besuch das entdeckte Phänomen kurz audiovisuell dokumentieren und dort vorführen...oder/und ggf. gleich dem Händler elektronisch zusenden.
    Das vermeidet das berühmte "...aber daheim wars doch ganz deutlich zu hören..." ;)


    Gar nicht so kleine Anmerkung am Rande:

    Für den ausgetauschten Clearaudio "Nano Phono" bestand ja bereits die Vermutung, dass hier ein Defekt vorläge - und nun ebenso beim Sugden Sugden "A21SE Stage Two Phono".
    Beide Produkte rangieren in für ihre "Leistungs- / Geräte- Klasse" zumindest "seriös" zu nennenden Preislagen.

    ...ähnlich wie die zwei Exemplare eines Lindemann Audio "Limetree USB-DAC" die ich werksneu vom Hersteller bezog, der nicht nur mit einem "medical Grade"-Netzteil warb, sondern in der Gebrauchsanleitung obendrein davon schrieb, dass alle Geräte vor Auslieferung gestestet würden.
    Und "ja", schon wieder das Elektro-Eichhorn: Bei beiden Geräte war das Netzteil defekt!

    Auch bei einem bekannten Traditionsmarkenwiederbeleber mit Sitz in Deutschland und Fertigung in Fernost wird im Forum bisweilen von Brummproblematik und daraufhin zu tauschenden Stecker-Netzteilen an dessen Plattenspielern berichtet.


    Mal so unter uns Pfarrerstöchtern m/w/d:

    Was bitte erlauben Hersteller? Wird da die Qualitätskontrolle ausgelagert an den Kunden?
    Der Eindruck ist jedenfalls verheerend: Nicht nur, aber gerade eine sichere und solide, störungsfreie "Stromversorgung" der Geräte ist doch schliesslich absolute Grundvoraussetzung und zu gewährleistender Mindeststandard.

    Als Käufer/Nutzer fragt man sich, wie es denn um die Qualität des übrigen Gerät bestellt sein mag, wenn das schon an so einer neuralgischen Stelle wie der Stromversorgung nicht funktioniert..."vertrauensbildend" ist so etwas jedenfalls nicht.

    Und "ja", Zufälle sind eben Zufälle - aber wenn ich mal das ein oder andere Jahrzehnt "HiFI / HighEnd / ProAudio"- Gerätschaften zurückdenke, habe ich persönlich bislang nix an derartigen Ausfällen / Problemen in Erinnerung; auch der überschaubare Altbestand zeigt sich netzteilseitig "stabil", lediglich eben das zuletzt gekaufte Zeug bot auszutauschenden "Werksschrott".

    "Zertifikate" ersetzen halt weder gute Produktqualität noch beständige Qualitätskontrolle.



    Abgeschirmte- Grüße,
    AnTon

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