Hallo,
nicht erschrecken, der Junge mit den Breitbändern (nein, nicht der mit der Mundharmonika) schaut auch nochmal vorbei.
Grüße Bernd
Hallo,
nicht erschrecken, der Junge mit den Breitbändern (nein, nicht der mit der Mundharmonika) schaut auch nochmal vorbei.
Grüße Bernd
Hi Dufi,
Ich habe mir auf Empfehlung mal ein gebrauchtes, gut eingespieltes 2M Black gegönnt und es ist nach 2 Hörsitzungen in der Schublade gelandet.
Und nein, ich habe kein generelles Problem mit meiner Anlage, weder digital, noch mit dem Denon DL103 oder (aktuell) dem DL110, welches ich aber als MC betreibe.
Das 2M Black muss zur gesamten Kette UND deinem Geschmack passen, so einfach ist das..
Frohe Ostern Bernd
Moin,
um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen (analoger Klang): die Lösung liegt nahe, wenn man sie konsequent zu Ende denkt. Ich habe nicht den ganzen Faden gelesen, sorry wenn vor 2025 schon einmal Folgendes geschrieben wurde:
Man benötigt einen saubenen BIT-Strom, einen gut adaptierten Wandler und eine sehr gute (!) Ausgangstufe. Daran scheitert es oft in preiswerten CD-Playern. Z. B. eine HDAM-Ausgangstufe klingt deutlich besser als ein 1,50 EUR OPAmp.
Analogen Touch bekomme ich nun - deutlich besser als mit digitalen Filtern - mit einer Röhren-Ausgangsstufe hin. Letztlich ist es ja harmonischer Klirr, der Vinyl so anders klingen lässt.
Nun kann man nach guten CD-Playern mit Röhren-Ausgang suchen.
Mehr Lösungen findet man aber bei Röhren-DACs.
Meine intensive DAC-Suche in 2024 endete dann auch bei einem Thivan Labs DAC mit NOS-Röhren von Siemens. Der Zuspieler (CD-Player in schmal oder fett bzw. Stream) ist dann fast schon egal und kann in Preis und Optik variieren.
Beste Grüße
Bernd
Hallo Frank,
DUAL wusste damals sehr genau, was man wie zu tun hat, damit es klingt. Heerscharen von Entwicklern und Messplätzen, jahrzentelange Erfahrung und am Material musste man seinerzeit auch nicht sparen.
Wenn du also nun diese funktionale Einheit (Teller und Matte) trennst und etwas anderes als Matte verwendest, dann sieht es nicht mehr nach Dual aus, wird aber sicherlich auch nicht besser, sondern vermutlich eher schlechter klingen (wenn man es dann hören kann).
Aber Versuch macht klug..
Beste Grüße BERND
Tach auch,
ihr macht mit der Messe in Moers einen tollen Job. Hut ab!
Trotzdem die Frage, ob der Hotelbetreiber an seinem Catering in diesem Jahr etwas verbessern möchte. Die letzten 2 Jahre waren nicht gut. Bei den früheren Westdeutschen waren mehr Besucher und es herrschten keine Wartezeiten, weil Konzept einfach aber effektiv war.
Ansonsten bringe ich mir diesmal was mit.
DANKE und beste Grüße, Bernd
Moin,
Wiedereinstig mit TD318, schwabbeln und Riemen sind aber nichts für mich. Über Dual 714 dann zum 704. Revidiert (u. a. den Schließer ausgebaut) und in eine schwere DIY-Zarge a la TD124 ohne Federn (liegt mit etwas Moosgummi direkt in der Zarge). Das hat was gebracht. Das DL103 ist nun einem DL110 (wird als MC betrieben) gewichen. Herrlich!!
Die Technics haben ja offensichtlich hörbaren Noise im Antrieb, wenn kein Delta Sigma.
Sorry, ist natürlich Blödsinn, aber mich nervt das Marketing-Gelaber für den neuen SL-1500CS mit seinem "überlegenen" Antrieb. Ich kann kein Noise hören..
Von euch jemand?
VG Bernd
Moin,
meine Erfahrung mit dem Lii Audio Fast 8 (da der Hersteller bei YT gehypt und hier immer mal wieder Tolles erwartet wird):
Guter, stabiler Frame; Membran und Sicke: billige Anmutung; schlechte Verarbeitung der Sicke!
Relativ kleiner Antrieb, der mit einer Metallkappe künstlich vergrößert wird. Wirkungsgrad nicht 92 db wie angegeben, eher 89 db.
Spielt out of the Box erstmal recht schön. Nach 7 Tagen Einspielzeit (wechselnde, niederfrequente Töne) dann die Ernüchterung: wenig Kontrolle im Hochton, für mich nervig. Ermüdungserscheinungen?
Es gibt ja bessere und teurere Serien von Lii als die Fast. Zu denen kann ich natürlich nichts sagen.
Ich bin nach längerer Reise bei älteren Supravox 215-2000 MK1 gelandet und sehr happy.
Beste Grüße BERND
Moin Stellan,
dein Problem kann ich sehr gut nachvollziehen, deinen Lösungsansatz (anderer Phono Pre) weniger.
Ich habe eine hochdynamische Anlage mit Breitbändern von 99db. Bisher höre ich mit DL103 an E. A. T. E-Glow petit. Nun habe ich mir ein 2M Black gegönnt (gebraucht, also gut eingespielt). Das ist nun im Moment für mich etwas zu viel an Auflösung. Am EAT kann ich alles im laufenden Betrieb einstellen und sofort vergleichen. Ein wenig bringt das, aber letztlich passt der TA vermutlich nicht zur Anlage. Ich käme aber nun nicht unbedingt auf die Idee, einen anderen Phono Pre auszuprobieren.
Beste Grüße Bernd
Die übermittelte Story von dem Konzert beinhaltet ja auch, dass Keith sein vom Management bereitgestelltes Flugticket nach Köln verkauft hat (um das Geld für sich zu sparen) und in einem alten R4 die ganze Nacht aus dem Süden Europas (weiss nicht mehr genau, wo er war) angereist ist. Er soll wohl entsprechend unausgeschlafen gewesen sein. Vielleicht müsste der Flügel darunter leiden.
VG Bernd
Vielen Dank Bernd!
Also nur das Loch, ohne Port?
Genau, hier geht es mir nicht um eine abgestimmte Tieftonwiedergabe, sondern um den Hochton. Da keine Weichenteile verbaut sind, kann man die Dämmung und Ventilierung etwas Feintuning betreiben.
VG Bernd
Hallo Bernd,
......
Magst Du vielleicht etwas zu den Lautsprechern verraten? Also was für Gehäuse etc. Oder habe ich das überlesen?
Vielen Dank und viele Grüße
Stefan
Hallo Stefan,
die Supravox spielen in 30 L netto, ventiliert (5 cm kreisrundes Loch auf der Rückseite - so klang es für mich am besten, außdem kann ich das LS-Kabel hier herausführen und benötige kein Terminal
). Gehäuse ist vorne (außen) 44 cm breit, was den vorhandenen 70 L-Subs geschuldet ist und auch dem buffle-step entgegenwirkt.
Nachdem ich 7 Breitbänder probiert habe, kann ich für mich sagen, dass ein starker Antrieb und ein hoher Wirkungsgrad sehr wichtig sind. Es bleibt aber stets eine Geschmacksfrage...
VG Bernd
Hallo
Wenn ich mich mal einklinken darf um auch eine Frage bzgl Breitbändern loszuwerden.
Wie sieht die Leistung bei Breitbändern in Verbindung mit komplexer Musik aus? Bspw bei klassischer Orchestermusik, bei der gleichzeitig eine Vielzahl von Instrumenten wiedergegeben werden müssen.
Sind hier Mehrwegesysteme ggü Breitbändern im Vorteil?
Danke, Christian
Hallo Christian,
deine Frage hat mir keine Ruhe gelassen und heute habe ich den Vergleich gemacht, da ich die Möglichkeit dazu habe:
Es treten an:
Elac FS249 Black Edition (ein recht großer 3-Weger mit AMT) im Wohnzimmer, mit potentem Denon AVR im BiAmping-Modus gegen
ein FAST-System aus Supravox 215-2000 MK1 mit 2 aktiven, geschlossenen SUBs mit leichten 20er Papier-Tieftönern. Die BB spielen full range an einer single endet Röhre.
Beide LS-Variante hatten mal einen Neupreis (UVP) von ca. 5K EUR, da herrscht also ist schon mal Fairness.
Getestet mit Richard Strauss "Salome - Dance Of The Seven Veils" (Chicago Symphony Orchestra; Fritz Reiner) von der CD "AUDIOphile Pearls" Volume 7.
Warum dieses Stück? Es vereint leise Passagen mit Soli (z.B. Klarinette) und komplexe Bläser und Streicher-Läufe + Pauken mit unterschiedlicher Dynamik - also eine große Bandbreite.
OK, die beiden Räume sind nicht gleich und die DACs nicht die selben, aber ich habe ein Fazit und es mir (frei nach Adolf Tegtmeier) wie folgt "selber erklärt":
Wärend mir 90 % meiner Musik auf dem Fast-System deutlich besser gefällt (die Stärken der BB sind ja hier schon genannt worden), ist es bei orchestraler Klassik etwas anders:
Leise Passagen und Soli klingen auf dem BB besser (wegen Fokus, Bühne, Phantom-Mitte), bei den großen Streicher und Bläser-Läufen sieht es anders aus - hier klingt es auf dem 3-Weger echter, voluminöser und deutlich mehr nach Konzertsaal.
Warum ist das so? Ich habe mehrfach den Raum gewechselt und wieder verglichen.
Meiner Meinung nach liegt es nicht daran, dass ein Breitbänder das technisch nicht wiedergeben könnte. Es liegt wohl vielmehr an der starken Bündelung!
Immer dann, wenn das ganze Orchester loslegt, braucht es Hall und Reflexionen aus dem Raum, damit es so klingt, wie wir das gewohnt sind, es mögen und was die Faszination dieser Orchester ausmacht. Und das liefert der BB systembedingt nicht.
Zu Beginn klingt die einzelne Klarinette oder die Solo-Violine (wie vor mir im Hörraum spielend) noch traumhaft schön, dann legt die ganze Mannschaft los und es fehlt beim BB der Glanz.
Ob das jetzt wirklich DIE manifestierte und physikalische korrekte Erkläung ist, weiß ich nicht. Ich fand es heute sehr spannend und aufschlußreich!
Viele Grüße
Bernd
Hallo,
open baffe kann man in der Tat sehr leicht ausprobieren, ist aber (wie immer) eine Geschmacksfrage. Am Anfang hat es mich überzeugt, mit der Zeit (4 Wochen) wurde es mir dann zuviel des Guten an Räumlichkeit. Das war dann mehr, als auf der Aufnahme war. Das Bild zeigt einen 30er mit 101 db Wirkungsgrad auf geschlossenem Subwoofer.
Dass das Gehäuse mit 25 cm recht schmal wird (Stichwort "baffle step"), würde mich trotzdem nicht von einem Test in einer Kiste abhalten.
Die Tuby unten mit Mark Audio-Treiber ist übrigens ein Konstrukt von Herrn Vollstädt ohne Sperrkreis. Auch der Satellit mit dem kleinen Fostex-Treiber bringt Breitbänderfeeling, benötigt aber einen SUB.
Überhaupt begegne ich der Herausforderung "Tiefton" beim Breitbänder für mich in der Regel mit einem (besser zwei) aktivem SUB, dann ist man beim Treiber und Gehäuse für den BB flexibel.
Nach 20 Monaten Testen und Bauen wurde es dann auch bei mir ein (schon vorher mal erwähnter) Supravox, der ohne ein einziges Weichenteil spielt. Messen sollte man das besser nicht, aber unbedingt mal HÖREN ![]()
Beste Grüße
Bernd
Hallo Stefan,
bislang sind 2 wichtige Fragestellungen etwas zu kurz gekommen:
1. mit wievielen Leuten hörst du Musik und in welchem Raum? Breitbänder bündeln sehr stark. Das hat den Vorteil, dass Raumeinflüsse im Mittel- und Hochton weitgehend ausgeblendet werden, aber den Nachteil, dass man nur einen kleinen Sweet-Spot hat, der aber beim Breitbänder zwingend genutzt werden muss.
Mit einem Treiber bis 6 Zoll können noch 2 Leute nebeneinander den besonderen Zauber dieser Art der Wiedergabe genießen, ab 8 Zoll wird es dann zu einem singularen Erlebnis.
Wenn das dann aber gut gemacht ist, kannst du private Konzerte von Billie Eilish oder Fink genießen, die du mit einem anderen Konzept nur schwer umsetzen kannst.
2. Damit sind wir bei deinem präferierten Musikgeschmack: Metal, Rock etc. funktionieren nicht gut auf Breitbändern. Die Stärken (Räumlichkeit, Klangfarben bei Instrumenten, Bühnendarstellung in Breite und Tiefe) sind dort weniger gefragt.
Ein Klavier, eine Gitarre, Blechblasinstrumente und gut aufgenommene Stimmen können auf Breitbändern aber so schön klingen, dass du nichts anderes mehr im Hörraum haben möchtest.
Da du nun schon mal eine 300B hast, würde ich das Experiment wagen. Abhängig von der Frage, ob du eine Säge hast und dir den Bau eines einfachen Gehäuses zutraust, kannst du das auch sehr güntig austesten. Einen passenden Treiber finstest du auf Kleinanzeigen, wenn du dort nach Audio Nirvana suchst.
Ansonsten mal bei Kleinanzeigen nach Angeboten von fertigen Lautsprechern in der Nähe schauen und dort mal mit deinem Verstärker anreisen.
Anlaufstellen für weiteren Austausch zu dem Thema sind u.a.
Spiecker & Martin - Das Forum des guten Tons
oder Real World Audio auf YT (englisch)
Viel Spaß auf deiner Reise
Bernd
Hallo zusammen,
nachdem ich gestern Abend meine Nase erstmalig in Eure Angelegenheiten stecken durfte, möchte ich eine kurze Vorstellung von einem neuen Gesicht nun auf diesem Weg vornehmen.
Ich höre auf Bernd, mein Gesicht wird bald 59 Jahre (also nicht mehr ganz neu) und ich wohne als abgebaggerter Erkelenzer dank RWE seit 2006 in GV.
In den 2010er Jahren bin ich recht häufig mit IH zu Messen, Ausstellungen und Vorführungen gefahren oder geflogen, konnte aber selbst - mangels geeignetem Raum - das HiFi-Hobby nicht ausleben.
Als ehemaliger Pendler habe ich fast 30 Jahre lang mehr Zeit und Geld in CAR-HiFi investiert (zeitweise extensiv, daher stammt auch mein beeinträchtiges Hörvermögen).
In den frühen 90ern bin ich – wie viele von uns – ganz auf digital geschwenkt, was im Auto nun mal besser funktioniert. Meine alte Plattensammlung ist nach einem Umzug mit Einlagerung im Keller einem Heizöl-Leck zum Opfer gefallen. Analog habe ich vor etwa 1 Jahr also bei null angefangen.
Seit knapp 2 Jahren ist nun der Sohn aus dem Haus und mir stehen 20qm als Hörraum zur Verfügung.
In der Zeit habe ich Einiges ausgeliehen, gekauft, verkauft und gebaut (Lautsprecher).
Meine aktuelle Kette ist nicht high end, ich würde sie als „preisbezogen recht klangstark“ bezeichnen (Zitat Onkel Böde?!).
Digital: ein innuos pulse mini streamt meine archivierte CD-Sammlung und Qobuz auf einen Thivan Labs Röhren-DAC. Ein Onkyo-CD-Player dient als Transport für den obigen DAC.
Analog noch in den Anfängen, spielt hier aktuell ein gepimpter Dual 704 mit DL103 und Aikido Duo auf schon recht anständigem Niveau.
Die Ausgabe erfolgt – und das ist dann doch eher ungewöhnlich – auf Supravox Breitbändern mit 99 db, die im Tiefton von 2 Subs mit je 70 Litern geschlossen und einem (leichten und schnellen) 20er Tieftöner unterstützt werden. Die Supravox hängen ohne jegliche Filterung an einem EL12 SE Röhren-Amp aus der Entwicklung von Michael Kaim (BTB), den ich aber nicht selbst gebaut habe (und das auch nicht könnte).
Tiefton wird verstärkt (ganz profan) über eine digitale SUB-Endstufe. Vorstufe ist ein Gustard P25 mit 2x SparkoS SS3602.
Messtechnisch ist das vermutlich nicht sehr gut, aber regelmäßige Gänsehaut oder manchmal auch Pippi inne Augen zeigt, dass es für mich aktuell so gut ist.
Die Breitbänder führen mich auch nachdrücklich hin zu neuer Mucke, nicht mehr hauptsächlich Elektronik, sondern jetzt viel Fokus auf Instrumente und Stimmen.
Ich habe viel Spaß, muss mich aber mit recht wenigen Hör-Sessions zufriedengeben, da meine Angetraute so gar nicht dieses Hobby teilt.
Da ich gestern sehr nett empfangen wurde und einen interessanten Austausch hatte, würde ich gerne Ende Oktober nochmals im Record-Laden reinschauen – der September-Termin bei KiKo ist schon verplant.
Viele Grüße
Bernd
Hallo Willy,
das glaube ich dir gerne.
Allerdings sind es hier keine SB Acoustics für'n Fuffy, sondern Supravox aus dem oberen Regal 😉.
Viel Spaß mit deinen tollen LS und beste Grüße !!
Bernd
Hallo,
Zustimmung auch von mir. Diese LS waren für mich die Gewinner in Moers und die einzigen, die ich mir als Alternative für mein Setup (20er Breitbänder + 2 aktive Subs, quasi ein FAST-System, alles Selbstbau) vorstellen könnte.
Genau mein Geschmack; aber ich bin ja sehr happy mit meiner Konfiguration und insoweit besteht kein Bedarf.
Beste Grüße
Bernd
In Serie verkabeln, hat schon vor 40 Jahren auf Party's meinen Amps geholfen.
LG Bernd (immer eine Idee voraus... 😜)
Ich befürchte: JA, das waren sie!
Vielleicht hat meine Erwartungshaltung mir einen Streich gespielt oder meine Wahrnehmung von Räumen vorher war verunreinigt?!
LG Bernd
Back to Moers:
der gute Norbert Lehmann hat sehr schön vorgeführt, aber leider war mein akustischer Eindruck der Anlage lediglich "nett". Dabei wollte ich insbesondere die EPOS 14 als eine Empfehlung für Freunde und Bekannte kennenlernen, die sich keine klobige und hässliche F.A.S.T.-Kombi in den Hörraum stellen wollen oder dürfen.
Woran hat et jelegen?
Ich saß im Sweetspot. PS mit TA eher top. Bleibt das Album, der Verstärkerzweig oder die LS. Gespielt wurde eine Aufnahme der Analog-Tage von 2022 oder 2023 (das, wo die Sängerin kurzfristig getauscht werden musste). Leider null Emotionen.
Ich will natürlich Lehmann Audio hier nicht schlecht reden und hoffe, es war "nur" das Album. Eure Erfahrungen?
LG Bernd