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Beiträge von paga

  • UKW-Abschaltung ?

    • paga
    • 21. Januar 2026 um 19:59

    Gehen wir mal davon aus, dass die SRG die Kosten der UKW Ausstrahlung von 15 Millionen Franken jährlich nicht übertrieben hat. Laut ihrer Bilanz ist der Jahresetat der SRG mehr als 1.5 Milliarden Franken. Das wären dann knapp 1% für UKW zusätzlich.

    Da UKW zuerst da war, ist natürlich die Frage, was die Errichtung und der Betrieb des zusätzlichen DAB Netzes umgelegt aufs Jahr die ganze Zeit gekostet hat.

    Aus dem Vergleich beider Zahlen wird dann klar, dass DAB nur Kosten im Promillebereich sparen kann (entspricht auch der von mir früher schon genannten Hochrechnung für Deutschland).

    Das BlaBla von notwendigen Kosteneinsparungen, die DAB betriebswirtschaftlich notwendig machen, ist also totaler Bullshit - es gibt bei unseren Sendern ganz andere Stellschrauben, an denen man drehen könnte, um WIRKLICH Geld zu sparen.

  • Welche Lastwiderstände für Endstufen-Test? (6,8 Ohm oder 10 Ohm?)

    • paga
    • 21. Januar 2026 um 17:46

    Die alte DIN 45500 HiFi Norm forderte neben max. 1% Klirr bei Nennleistung, dass ein Verstärker diese bei gleichzeitiger Belastung aller Kanäle - damals 2 oder 4 - für 10 Minuten liefern musste.

    "Hat schon jemand den Fall gehabt, dass sich jemand seine Endstufe bei diesem "Stresstest" abgeschossen hat? Ein wenig mulmig ist mir dabei schon etwas ... "

    Ich war früher gewerblich im PA Bereich unterwegs. Damals war es noch nicht allgemein bekannt, dass es viele gefälschte Transistoren gibt. Nach einer Endstufenreparatur lief diese beim ersten Einsatz nur eine Stunde - dann war sie ohne ersichtlichen Grund tot. Mir schwante damals, dass gleiche Typenbezeichnung nicht unbedingt vergleichbare techn. Daten bedeutet und es sinnvoll ist, auf den Hersteller des Transistors zu achten und auch bei Versendern mit gutem Ruf genau hinzusehen, wie der Aufdruck mit dem Herstellerlogo aussieht.

    Endstufen für harte Einsätze habe ich danach routinemäßig mit halber Nennleistung über 8 Stunden getestet - von alleine ging keine davon wieder kaputt.

    Tipp: wer seinen Verstärker nie voll ausfährt, kann bei Reichelt und Co Transistoren kaufen. Wenn doch, dann eher bei Distributoren.

    Achim

  • UKW-Abschaltung ?

    • paga
    • 21. Januar 2026 um 17:07

    Ja, wir stellen auf eine Technik um, die sich seit Jahrzehnten vergeblich durchzusetzen versucht hat (DAB 1 ist Geschichte davon wird nicht gern gesprochen. DAB 2 gibt es seit 15 Jahren und feiert erst "Erfolge" seit die EU es mit Zwang neuen Geräten aufgedrückt hat) und deren Nachfolger nicht nur in den Startschuhen steht, sondern OHNE ZWANG mehr und mehr in Geräte integriert wird, die freiwillig gekauft werden. Hättest Du ein modernes Küchenradio mit Netzzugang per LAN,WLAN oder 5G gekauft, wärst Du überrascht, wie viele Programme auf Deutsch es gibt, die DU auf DAB nicht empfangen kannst:

    Der Sender Rock Radio (Privatsender, an dem seltsamerweise der Saarländische Rundfunk Beteiligungen hält) verbreitet über UKW und DAB ein Mischmasch Programm, das sich nicht scheut 0815 Pop aus der aktuellen Hitparade unter zu mixen. Im Web bietet der Sender allerdings verschiedene Programmversionen - Du kannst wählen, ob Du auch Pop oder nur Rock hören willst.

    "Ändert aber alles nichts an der geplanten und kommenden UKW-Abschaltung. Natürlich haben die ersten, die umgestellt werden, Angst, Hörer zu verlieren. Da gibt es jedoch einen Kipppunkt, ab dem das dann ganz schnell geht und sich DAB+ durchgesetzt hat."

    Denkfehler. Viele werden auf Webprogramme umsteigen und es den Jungen nachmachen, für die Radio aus dem Internet Alltag ist. Man braucht dafür nicht unbedingt ein extra Empfangsgerät, denn PC und Handy können nebenbei auch Radio und mit Bluetooth und einem Empfänger für 20 EU an der Stereoanlage in einer Klangqualität, die DAB mit seiner konzeptionell kastrierten Datenrate schlicht nicht erreichen kann. Ein anderer Teil jetziger Hörer wird ganz auf Radio verzichten - sie werden sich kein neues anschaffen.

    Das wird dann juristisch interessant: Erfüllen die staatsnahen Sender ihren Versorgungsauftrag noch, wenn ein sehr großer Teil der Bevölkerung keine Empfangsgeräte besitzt? Es war bei der Einführung der "Haushaltsabgabe" ja Argument, dass fast jeder Empfänger besitzt und diese verbrecherischerweise nur nicht angemeldet hat. Bei der niedrigen Marktabdeckung trotz EU Schützenhilfe fällt das Argument dann weg ...

    Gruß

    Achim (mit Disclaimer, dass er in keiner Weise einem UKW Lobbyverband angehört hat, nie durch UKW Geld verdient hat und auch für UKW freundliche Beiträge hier nicht entlohnt wird ...)

  • Welche Lastwiderstände für Endstufen-Test? (6,8 Ohm oder 10 Ohm?)

    • paga
    • 20. Januar 2026 um 21:42

    Von Rosenthal gibt es Hochlastwiderstände in 3.9, 7.5 und 8.2 Ohm. Sie vertragen ohne zusätzliche Kühlkörper 300 Watt, die Maxiversion noch mehr (meine werden mit 50 W nach 10 Minuten gerade mal handwarm).

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Im Servicemanual des Marantz PM500 ist beschrieben, wie eine Schaltung aufgebaut ist, mit der man Klirr und Oszillationsneigung von Verstärkern testen kann.

    Gruß

    Achim

  • UKW-Abschaltung ?

    • paga
    • 20. Januar 2026 um 21:25

    Das Kostenargument der UKW Gegner ist ein vorgeschobenes. Obwohl sich im geschlossenen Parallelthread die Kosten für UKW vs DAB nicht exakt gegenrechnen ließen (intransparente Infopolitik der Anbieter), ergab sich eindeutig, dass die UKW Verbreitung im Promillebereich des Gesamtetats der großen Programmanbieter kostet - also eigentlich vernachlässigbar wenig den Etat belastet.

    Dass hier DAB als technisch erforderlich und hochmodern dargestellt wird ist nicht korrekt, sondern sachlich falsch. Die max. mögliche Datenrate ist trotz aller Tricks der Datenreduktion so beschränkt, dass objektiv nur Note 3 erreichbar ist - selbe Liga wie UKW. CD Qualität wäre schon eine Stufe besser und Radio via Internet ist je nach Dienst 1+.

    Ein technisch überkommenes Netz weiter zu betreiben ist eine Sache (UKW), zumal wenn es eine Vollabdeckung an Empfangsgeräten gibt. Ein ebenfalls technisch veraltetes Netz (DAB), für das die Marktdurchdringung von Empfangsgeräten mangelhaft ist, neu hoch zu ziehen ist etwas anderes - nämlich Sturheit.

    Angesichts dessen, dass man sich die Augen zuhalten muss, um den Nachfolger von DAB nicht zu sehen, ist zumindest tröstlich, dass bessere Radios neben dem althergekommenen UKW und dem veralteten DAB ab Werk für den Empfang von Radio via Internet - sei es leitungsgebunden oder mobil - ausgerüstet sind.

    Ärgerlich ist es trotzdem, wie viel Geld mittelfristig gesehen für eine Zwischentechnik zum Fenster hinaus geworfen wurde und weiterhin wird. Wie so oft wird der Zirkel der dafür Verantwortlichen wohl nicht zur Rechenschaft gezogen werden und mit diesem Wissen ungerührt fortfahren, anderer Leute Geld zu verschleudern ...

    Gruß

    Achim

  • Wie Lobbyismus heute funktioniert....

    • paga
    • 18. Januar 2026 um 21:17

    Kriegst Du das Dokument des saarl. Landtages geöffnet? Darin stehen wahrscheinlich valide Zahlen.

  • Wie Lobbyismus heute funktioniert....

    • paga
    • 18. Januar 2026 um 21:10

    Zahlen zu den Beträgen, die die Errichtung der DAB Netze kostete und kosten sind schwer zu finden. Hauptsächlich taucht auf, dass sie die Sender im Unterhalt 40% weniger als UKW kosten. PR halt.

    Gefunden habe ich den Preis für einen kleinen 2kW DAB Sender: 65000 EU (R&S).

    google schien einen Treffer zu liefern, der zumindest aus Sicht von 2015 die gesamte Investitionssumme im Saarland beleuchtet, aber mein Browser meldet die Seite (sic, offizielle Site des Saarlandtages) als unsicher und ich kann nicht zugreifen:

    "[PDF] A N T W O R T - Landtag des Saarlandes
    http://www.landtag-saar.de › file
    18.11.2015 · EUR für den vollständigen Senderausbau der DAB+-Versorgung im Saarland aufwenden. Bis Ende 2020 wird mit diesem Ausbau ein Versorgungsgrad ..." google

    Mit einem anderen Browser geht es vielleicht, Suchbegriffe s.o.

    Mit den Zusatzkosten für den SR (niedrig 6stellig jährlich für den UKW Betrieb) lässt sich dann eine Relation in Sachen Weiterbetrieb aufstellen und - weit interessanter! - berechnen, wann die 40% Ersparnis beim jährlichen Unterhalt (also unter 100000 EU Einsparung pro Jahr) die Aufbaukosten für DAB und seine Infrastruktur amortisiert haben.

    Sehr grob mit dem 65000 EU Sender und den 40% gerechnet, zeigt aber zumindest die Größenordnung:

    1 Jahr DAB Betrieb spart im Saarland gegenüber UKW soviel, dass 1 2kW Sender sich amortiesiert. Wieviele Sender stehen im Saarland? Soviele Jahre dauert es, bis sich die DAB Einführung rechnet. Viele, viele Jahre ...

  • Wie Lobbyismus heute funktioniert....

    • paga
    • 18. Januar 2026 um 18:48

    Lies dir die Spezifikationen von 6G durch. Trotz seiner im Vergleich zu 5G "schlechteren" Wellenlänge wird es flächendeckend kommen. Popeligen Hörfunk kann es übertragen, ohne es überhaupt zu bemerken.

  • Wie Lobbyismus heute funktioniert....

    • paga
    • 18. Januar 2026 um 18:39

    Hi,

    zuerst mal zurück zu gesparten Kosten und dem Saarländischen Rundfunk. Mit dem Rhein Main Gebiet als Referenz hieße das, dass der SR an Stromkosten ~ 0.1% seines Jahresetats bei einer UKW Abschaltung einsparen könnte. Also fast nichts. Wartungskosten von Transistorsendern und Antennen sind ebenfalls nicht gigantisch teuer. Das in Relation zu den Kosten des DAB Netzaufbaus zu setzen, lassen wir lieber – rentabel bei 100 Jahren Nutzungsdauer oder so.

    Um da etwas betriebswirtschaftlich sinnvoll aussehen zu lassen, könnte man natürlich die Transmitter von öffentlich rechtlich nach privat umorganisieren und überteuert anmieten. Ist auf jeden Fall teurer - aber gibt dann Gelegenheit über die hohen Kosten für UKW zu jammer. Einige sind auf diese Idee ja schon gekommen ...

    Jetzt zum Greenwashing der DAB PR. Die alten UKW Empfänger sind vorhanden, ein paar hundert Millionen in D. Ein paar hundert Millionen Nachfolger zu produzieren verbraucht neben Rohstoffen auch massiv Energie - in der Regel mehr, als über die Gerätelebensdauer an Strom eingespart wird. (Davon, dass sich intakte UKW Radios bei einer Senderabschaltung auf einen Schlag in Elektronikschrott verwandeln würden, reden wir auch besser nicht. Zwecks einfacher Rechnung 100 Millionen Stück a 1kG angenommen, landen dann 100 000 Tonnen funktionierende Radios im Müll - pardon, "Recycling.")

    Ich erinnere mich noch daran, dass bei einer Durstphase unserer Autoindustrie ihre Lobby es geschafft hat, intakte Autos "aus Gründen des Umweltschutzes" in prämierte Wracks zu verwandeln und durch neu produzierte zu ersetzen. Eben jene, die dann später durch den Dieselskandal als wenig hilfreich zur "Umweltrettung" entlarvt wurden. VW stand dafür am Pranger, aber eine saubere Weste hatte keiner unserer "Premiumhersteller."

    Egal was es ist, immer wenn der Ersatz von etwas Funktionieremden "aus Umweltgründen" postuliert wird, lohnt es sich, nicht auf werbewirksame Milchmädchenrechnungen zu bauen. Sie sind immer geschönt und sehr oft grundsätzlich falsch durch Weglassen relevanter Details.

    Gruß

    Achim

  • Wie Lobbyismus heute funktioniert....

    • paga
    • 17. Januar 2026 um 21:05
    Zitat von 528

    Nein, weil die Verbreitungskosten für UKW zu hoch sind. Hatten wir aber auch schon als Thema, die Diskussion dreht sich im Kreis.


    Der Zwergsender Saarländischer Rundfunk hat aus GEZ und Werbung Einnahmen von rund 140 Millionen Euro im Jahr und gibt dieses Geld auch aus. Nun die Frage an dich, 528, wie viel kostet den SR die Verbreitung seiner Hörfunkprogramme über UKW zusätzlich zu sowieso anfallenden Kosten pro Jahr? Würde der eingesparte Betrag wirklich "die Programmvielfalt" sichern? In welcher Relation steht er zu den jährlich anfallenden Personalkosten? Die Diskussion über die üppige Altersversorgung der Akteure des "öffentlich rechtlichen" Funks ist dir sicher auch bekannt.

    Ich glaube fest, dass es an ganz anderen Stellen als an UKW Abschaltung Einsparpotential gibt. Und nur mal nebenbei: auch der Aufbau eines DAB Parallelnetzes zu UKW war und ist gewiss alles mögliche, nur nicht gratis.

    Gruß

    Achim

  • Nadel/Tonabnehmer bleibt nicht in Plattenrille - Anti Skating Problem?

    • paga
    • 17. Januar 2026 um 18:03

    Probier mal aus, ob der Arm bei der max. empfohlenen Auflagekraft des Blue, ohne Antiskating und bei korrektem Überhang immer noch nach innen zieht.

  • Wie Lobbyismus heute funktioniert....

    • paga
    • 17. Januar 2026 um 17:47

    Eine Zahl nachgeschossen: überträgt man die Marktdurchdringung von DAB Autoradios in Österreich (etwas über 60%) auf Deutschland, können bei uns 15 Millionen von 40 Millionen Autos nur UKW empfangen.

    Dass momentan fast alle Neuwagen DAB Radios haben, ist keine Erfolgsmeldung, sondern die Folge von friss oder stirb (wer kein DAB im Radio will, bekommt gar keins).

  • Wie Lobbyismus heute funktioniert....

    • paga
    • 17. Januar 2026 um 17:35

    Fast 100% der Haushalte haben mindestens 1 UKW Radio. Jedes Auto mit Radio ist für UKW empfangsbereit.

    Eine Minderheit der Haushalte hat ein DAB Radio.

    Das Durchschnittsalter von PKWs in D ist über 10 Jahre. Der Anteil, der schon unter die von der EU verordnete DAB Pflicht für Autoradios fällt, ist gering. Auch wenn nicht ganz klar ist, wie hoch der Anteil "freiwilliger" DAB Käufer davor war, fahren zwischen 10 und 20 Millionen PKW mit UKW Radios ohne DAB herum.

    Alle zum Nachrüsten auf DAB zu zwingen, ist ein Weg den man gehen kann. Es gibt aber einen anderen, der eigentlich naheliegender ist ...

  • DC Kabel konfektionieren Teiletipps

    • paga
    • 16. Januar 2026 um 19:53

    Deutlich billiger als an HiFi Freunde adressierte Netzteile sind lineare Labornetzteile; hier ein stark überdimensioniertes für 2 unabhängige Spannungen mit allem Schnick Schnack für ca. 300 EU:

    Korad KA3303P.

    Einfachere mit sehr guten Daten gibt es ab 50 EU. Natürlich muss man sie unauffällig unterbringen können und bei überdimensionierten - diese haben oft einen eingebauten Lüfter - sollte man den still legen, wenn er nicht nur bei hoher Last läuft.

    Gruß

    Achim

  • BIN NEU ;-) und möchte meine Beovox MS150.2 mit neuen Kondensatoren bestücken - brauche Tipps

    • paga
    • 16. Januar 2026 um 19:20

    Hallo Thomas,

    früher war bei länger gelagerten Kondensatoren ein Nachformieren sinnvoll: sie hatten sonst beim ersten Einsatz relativ hohe Leckströme.

    Heute soll das nicht mehr so wild sein, näheres dazu dürfte sich z.B. in Nichicon Datenblättern finden. Die bauen auch bipolare Elkos.

    Schaden kann Nachformieren (bipolar in beiden Richtungen) nichts, aber entlade die Elkos dann vor dem Einbau wieder.

    Grüße

    Achim

  • DC Kabel konfektionieren Teiletipps

    • paga
    • 16. Januar 2026 um 16:27

    Hi,

    den nötigen Kupferquerschnitt kannst Du leicht ausrechnen:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Bei deiner Anwendung sind die Anforderungen an das Kabel niedrig, es könnte sogar sein, dass eine NF Leitung mit hohem Querschnitt funktioniert - Innenleiter Plus, Schirm Minus.

    Grüße

    Achim

  • BIN NEU ;-) und möchte meine Beovox MS150.2 mit neuen Kondensatoren bestücken - brauche Tipps

    • paga
    • 15. Januar 2026 um 23:42

    Hallo,

    der kleine Kondensator ist wahrscheinlich an einer weniger wichtigen Position verbaut. Er ist ebenfalls ein nichtpolarisierter Elko (NP), wohl vom Typ rauh. Diese sind kleiner als solche vom Typ glatt.

    Für kleines Geld gibt es Elkotester, die oft auch eingebaute Elkos messen können ( C und ESR). Sofern C jeweils nicht um mehr als 10-15% von den aufgedruckten Werten abweicht, liegt der veränderte Klang eher nicht an der Weiche.

    Grüße

    Achim

  • Bilderrätsel

    • paga
    • 15. Januar 2026 um 20:23

    Hier noch der Kontext zum Bild

    „…als explodierte gerade ein Elektrizitätswerk“ | Zeithistorische Forschungen

  • Bilderrätsel

    • paga
    • 15. Januar 2026 um 20:17

    Danke!!

  • Bilderrätsel

    • paga
    • 15. Januar 2026 um 17:24

    Hallo,

    in einer Arbeit über "die 68er" wurde ein Foto gezeigt, das aus 1969 stammen und eine typische WG zeigen soll. Mir kommt es so vor, als wäre es eher ein Schnappschuss um 1975 herum. Ich kann allerdings nur nach Gefühl sagen, dass mir manches auf dem Bild zu modern für die 60er Jahre vorkommt.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.


    Kennt zufällig jemand den abgebildeten Verstärker mit den beiden VU-Metern oder die Kopfhörer? Irgendwie kommen sie mir als Nach-68er vertraut vor, aber eine Typ Zuordnung gelingt mir nicht. Einem von euch?

    Grüße

    Achim

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