Ich kann dieses Mal leider nicht dabei sein.
Beiträge von hampshire
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Wenn du einen Aluteller hast, kannst du den eloxieren.
Wenn du einen Alu-Zinkteller hast, kannst du ihn Pulverlackieren.
Die vorbereitenden Maßnahmen würde ich den Betrieb überlassen, den ich damit beauftragen würde. Vermutlich haben die noch weitere Ideen.
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Man sollte halt ehrlich sein und ich, wäre ich jung und Einsteiger, würde mich warscheinlich auch nicht für analoge Musikwiedergabe entscheiden.
Na klar sollte man ganz ehrlich sein. Und das kann eben zu unterschiedlichen Einschätzungen führen. Du tust ja fast so als seien die "pros" unehrlich.
Ich schreib es genau wie ich es aufrichtig denke:
Du gewinnst sehr viel, wenn es Deine Sache ist.
Du verlierst sehr wenig, wen es doch nicht Deine Sache ist und du die Sachen gebraucht wieder verkaufst.
Nur wenn das Geld knapp ist würde ich dazu raten, die Prioritäten anders zu setzen. Kein Geld ist leider ein Tyrann. Etwas Geld in den Sand setzen wenn ausreichend da ist, ist dagegen völlig egal.
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Ich biete nach wie vor hier im Verkaufsthread des Forums einen Project Debut III samt externer, kleiner Phonovorstufe für MM Tonabnehmer für 120 Euro an.
HerrWagner : Das wäre eine sehr gute Lösung - deutlich günstiger als ein BT Dreher und sehr deutlich besser und quasi gleich um die Ecke von Düsseldorf. Ich bin sicher, dass Du das Gerät gut justiert übergeben bekommst und dazu eine kleine Einweisung. Fahre auf der Runde noch in Grevebnroich bei Ohr n Art (Achtung Öffnungszeiten!) vorbei und nimm ein paar gebrauchte Scheiben mit. Du wirst dort unter Garantie Scheiben finden, an die Du Dich gerne erinnerst und Du bekommst diese zu einem ausgesprochen fairen Preis. Dann nach Hause, Phonoteil an einen Eingang des Receivers Plattenspieler ans Phonoteil und einfach mal ne Scheibe auflegen.
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Da ich nun Ende 40 bin und die Musik Leidenschaft, welche ich früher hatte, wieder neu entflammt ist, habe ich mir überlegt, zu den alten Zeiten zurückzukehren und mir einen Plattenspieler zuzulegen.Mir ging es in diesem Jahr ebenso. Allerdings hatte ich auch noch ein paar Platten von früher, die ich gerne wieder hören wollte.
Mir ging es aber um mehr als nur eine Klangqualität (die gibt es auch gut vom digitalen Quellen). Eine Platte zum Hören aussuchen ist ein schönes entschleunigendes Ritual. Die Cover in der Hand zu halten verknüpft Erinnerungen. Die Alben werden komplett ohne den Reiz zu zappen durchgehört. Es geht mir dabei um mehr als die Suche nach dem idealen Klang - es geht mir um eine Gesamterfahrung mit Musikwiedergabe, die meine Lebensqualität steigert. Auch der Plattenkauf gehört dazu.
Also habe ich mir eine Anlage mit Plattenspieler zusammengestellt und höre damit gerne Musik zur Bereicherung meiner Lebensqualität.
Wenn Deine Zielsetzung ähnlich ist, dann ist es erst einmal nicht so wichtig, ob Du einen preiswerten oder teuren Dreher anschaffst - solange dieser gut funktioniert und gut eingestellt ist. Na klar kann sich der Wunsch nach Besserem regen und auch die Geräteauswahl noch einmal korrigiert werden.
Und zu Dual - Wenn Du einen guten Bezug zu dieser Marke hast ist es fast schon egal was andere dazu sagen - mit einem Q731 kannst Du für 200-300€ ein Gerät erwerben, mit dem ein Start in die neue Lebensqualität mit Musik prima gelingen kann.
Nicht jeder Geldbeutel ist gleich elastisch. Es braucht kein Riesenbudget um glücklich Platten zu hören.
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Zusammenarbeit mit Designern ist für mich mein täglicher Job. Wenn ein Designer schwört, das sein Vorschlag das absolut beste ist, dann bin ich manchmal so naiv und glaube ihm. Dann muss er aber auch die Verantwortung übernehmen.
Das mag auf gleicher Ebene funktionieren, wenn man einen gemeinsamen Vorschlag zum Entscheider trägt. Verantwortung übernimmt der Entscheider.
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Nix für ungut, aber den Fiat Multipla hat auch ein professioneller Designer entwickelt. 😈
Zugegeben, das ist ein Brüller und ich freue mich über den Kommentar - den Multipla finde ich weder "schön", noch "gut" - wobei ich letzteres nicht objektiv sagen kann, denn betrachtet man die Raumökonomie als Ziel des Designs, ist das Fahrzeug durchaus gelungen. Ich bin sicher, dass im Lastenheft eine Form der Andersartgkeit enthalten war, die von den Designern umgesetzt wurde.
Für eine Argumentation ist das Heranziehen einzelner Fälle, die misslungen sein könnten um das Generelle in Frage zu ziehen ein beliebtes, aber billiges Spiel.
Ein Designer hat weit mehr Aufgaben als nur eine "Schönheit" herzustellen. Oft entsteht die Schönheit durch die Kommunikation der Funktion über Formensprache, Haptik und Ergonomie. Vor diesem Beruf habe ich hohe Achtung. Gleichzeitig gibt es Kreationen, die in sich einfach gut und gelungen sind, obwohl kein ausgebildeter Designer mitgewirkt hat - bei, HiFi ist das wohl oft der Fall.
Exzellente HiFi Geräte vom Designer gibt es bei Gryphon, gute bei Primare., bekannte bei Bang&Olufsen und allgegenwärtig arbeiten Designer an den modernen tragbaren Consumer-Audio-Geräten, die neben der Klangqualität verstärkt auch einen Modeaspekt bedienen.
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ich habe ja von Technik keine Ahnung, aber ist es nicht "Manierismus" - im Hobbybereich Symmetrie als allein selig machende Technik zu verkaufen.
Die strenge Symmetrie bezog sich auf die Wiedererkennbarkeit der Optik.
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Schöner Thread!
Ich hab mal die Edwards Audio MC5 für Euch aufgeschraubt. Einfacher und sauberer Aufbau - klingt lebendig mit großer Bühne und einem satten sauberen Tieftonbereich , ist preiswert und der Hersteller, Vertrieb und Handel werden ihr Geld damit verdienen ohne zu übertreiben. Alles fair. Die Farbe der zweilagigen Platine jedenfalls ist exquisit. Aufgrund des Acrylgehäuses (Front und Deckel inkl. Seiten) könnte sie Einstreuungen empfangen. Tut sie aber in meinem Hörraum nicht.
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Aus meiner Erfahrung haben es kleine Hersteller schwer sämtliche vom Markt geforderte Gerätearten bereitzustellen. Gleichzeitig ist es wichtig "vollständige" Anlagen bereit zu stellen, da es viele Menschen gibt, die das aus optischen Gründen wünschen.
Trotzdem hätte ich mir von Atoll, deren Verstärker ich überaus schätze mehr erwartet als das , was hier berichtet wird.
Meine persönlichen Tuner Favoriten sind: Sansui TU-9900 (trotz Legendenstatus derzeit durchaus bezahlbar) und der Sony ST-S 320 - der kostete in den 90igern mal 300 DM, hat einen Spitzenempfang und eine angenehme Bedienung.
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Habe heute die Scheibe gehört, die ich beim letzten AAA Stammtisch in Grevenbroich aus dem Ohr n Art mitgenommen habe. Wieder hat Carsten sie für mich ausgewählt und mir damit eine Freude gemacht.
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ja, weil es drauf steht

das auch.Dennoch: Die ultrastabile 19" Optik und die strenge Symmetrie waren ein Statement von Rowland, der Design ebenso wie Klangqualität für wichtig hielt - und das wurde bei erscheinen der Coherence One 1989/90 absolut konsequent durchgezogen. Wer sich zu der Zeit schon für High-End interessierte, der erkennt dieses Gerät sofort.
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Diese Kombi gefällt mir richtig gut.
Ja und sogar ohne Brille sofort als Rowland zu erkennen.
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Sowas kann man recht einfach hinbekommen, indem man z.B. die Lautsprecher nicht in die Ecken quetscht und ein paar Spikes (oder Absorber) benutzt. Einfache und wohnzimmertaugliche Dinge mit einem guten Effekt für den Klang. Gehört für mich zum kleinen einmaleins.

Dann verstehe ich Deine Aussage etwas besser.
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Habe ich die Anlage im Wohnzimmer bringt mir DSP auch nicht viel, da es nur an einem bestimmten Punkt perfekt arbeiten kann. An allen anderen Punkten bringt DSP eine Verschlechterung.
Bezogen auf eine Laufzeitkorrektur mag das sein. Bezogen auf Raummoden und Resonanzen ist ein positiver Effekt auch an anderen Stellen des Raumes erlebbar.
Mein Raum ist so komplex, dass man ihn nicht verständlich fotografieren kann und selbst mit Plan ein gehöriges Abstraktionsvermögen braucht um ihn zu fassen - 4 Bereiche auf 2 Ebenen, bis 7m hoch, Fenster in jede Himmelsrichtung, Dachschrägen (Akustikdecke) im oberen Bereich, kein identischer Grundriss unten und oben, da als "stufenförmig" auf einen Hang gebaut...
Die DSP Einrichtung der Cabasse The Pearl macht sich eindeutig nicht nur an einer Hörposition positiv bemerkbar, wenngleich der Klang insbesondere auf der unteren Ebene deutlich leidet, da diese keinen Direktschall abbekommt.
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Zur Eingangsfrage "wer braucht Class D" - eine persönliche Antwort: Ich.
In den Autos werkeln Audiotec-Fischer Endstufen. Die sind leistungsstark bei geringem Stromverbrauch und haben eine Baugröße, die den versteckten Einabu gleich neben dem Originalverstärker ganz leicht machen.
Zu Hause liefert die Cabasse The Pearl Musik. Das sehr kleine Gehäuse mit der großen Bassmembran ist nur mit sehr viel Leistung kompensierbar. Class D bietet die Eigenschaften, die ein solches Design erst möglich macht.
Als Bass-Amp dient ein Aguilar Tone Hammer. Wer das Equipment schleppt freut sich über das sehr geringe Gewicht bei hoher Leistung.
Ich werde nicht behaupten, dass Class D "besser" ist - aber die Technik hat Eigenschaften, die enorme Vorteile in der Effizienz und Miniaturisierung bieten. Danke an B&O, die mit den ICE-Modulen einen Durchbruch erreichten, wenngleich sie nicht die Erfinder der Schaltung sind.
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Etwas Raumtuning und eine vernünftige Aufstellung der Lautsprecher setzte ich bei einem Musikfreund und HiFi-Fan eigentlich voraus.
Das wäre so, als würde man bei einem Autofreund voraussetzen, dass er im Sommer auf Slicks wechselt.
Im praktischen Leben gibt es einen Interessensausgleich zwischen unterschiedlichen Prioritäten - und bei der Aufstellung von Lautsprechern in einem Wohnraum setze ich eher voraus, dass dieser Interessensausgleich stattfindet und nicht alles der besten Position untergeordnet wird.
Man muss nicht extrem sein um Musikfreund oder HiFi Fan zu sein.
Das Dilemma fängt bei der Lautsprecherwahl an.
In vielen Fällen habe ich den Eindruck, die Boxen wurde für das Zimmer einfach eine Nummer zu groß gewählt.
Den Eindruck teile ich.
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In #553 wurde Brinkmann schon als vor-End Kombi erwähnt.
Ich finde den Vollverstärker einfach nur traumhaft schön. Und auch sehr, sehr gut.
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Diese ganze Raumkorrektur macht einen nur wahnsinnig und unentspannt.
Den einen ja, den anderen nicht.
Ich habe einmal eingemessen, festgestellt, dass die Anlage besser läuft als zu vor, die Einstellung behalten und mich dann nicht mehr gekümmert. Ziemlich entspannt. und bar jeglichen Wahnsinns.
Habe noch einen KH Verstärker von ProJect. Kann ich den zwischen Vor und Endstufe bei dem 3050 einschleifen? Tapeanschlüsse gibt es dort keine.
Beste Grüße Dirk
Ja, das kannst Du, wenngleich das nicht ideal ist - Du musst nur wissen, dass das Pre-Out ein anderes Signa (als das Rec out)l ist, welches von die Einstellungen Deines NAD Verstärkers mit herausgibt. Immer schön auf die Stellung des Lautstärkereglers achten.
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Wäre ich dagegen der Händler und hätte das versäumt und erst im Nachhinein durch ein solches Video vom tatsächlichen Qualitätsniveau Kenntnis erhalten von einem Produkt dieser Preisklasse, hätte der Inhaber dieser Herstellerfirma anschließend viel zu tun oder viel zu zahlen dadurch, das ich dann bei solchen Preisen auf absolute Perfektion bestehen würde und diese durch die entsprechende Nacharbeit (ggf. von anderen Fachleuten wie z. B. FTBW) herbeiführen lassen würde auf Kosten des Herstellers.
Der Gerätetyp, um welchen es geht ist ja nicht gundsätzlich fehlerhaft, sondern das konkrete Gerät im Video hat einen fulminanten Sturzschaden und einen hochgegangenen Tantal.
Und die hier beanstandeten Qualitätsmängel sind ja nicht arglistig versteckt. Als Händler bist Du kein Endverbraucher und trägst Verantwortung für Deine Entscheidungen und solltest Dich sorgfältig schlau machen. Da gibt es zu Recht keinen "mimimi-Verbraucherschutz". Letztlich trägt auch die Händlermarge zum Endpreis bei - und das ist beim Kapitaleinsatz für ein Vorführgerät auch kaufmännisch gerechtfertigt.
Ich war selbst mal einer dieser Händler, der ihr Hobby ohne ausreichendes kaufmännisches Wissen zum Beruf gemacht haben. Gut, dass ich jung genug war, die Fehler, die ich machte im weiteren Berufsleben zu korrigieren. Was ich sagen kann: Kunden haben definitiv nicht unter meiner partiellen Unfähigkeit gelitten.
