Posts by benne

    Mir ging es genau so mit meiner Crimson B. Mehr brauchte es eigentlich nie. Habe mir dann bei Gelegenheit wieder eine alte Crimson B Kombi und den Reson RS 1 Plattenspieler zugelegt.

    Sicherlich gibt es heute viele tolle Sachen - aber dies ist halt meins.


    Ich hoffe, Du erfreust Dich an Deinem NAD!

    Durch die lieblose Aufstellung hat das für mich den "Charme" einer vergessenen Abstellkammer, ist halt auch Geschmacksache und liegt dementsprechend im Auge des Betrachters.

    Deshalb werde die Geräte nicht schlechter.


    Zu der Musik - typisch, weil sehr dynamisch und extrem nah am Instrument aufgenommen mit viel Effekthascherei. Mit solchen Aufnahmen klingt halt jede Anlage. Da gehts meist nicht um die Musik. Mit Ignoranz hat das nichts zu tun - ich höre selber viel Jazz.

    Schöne Vintage Anlage -hat viel mehr Charme als das moderne Geraffel. Dass die Leaks an den richtigen Lautsprechern gut klingen, ist kein Geheimnis. Leider das Typische High End Vorführgedudel.

    Hier wurde eine Frage gestellt zu der du nur sowas beizutragen hast?

    Natürlich kannst du eine bestimmte Meinung/Überzeugung haben, die hat wohl jeder zu jedem Thema. Aber man muss sie nicht immer zur Schau stellen, erst recht nicht auf diese Weise.

    Aber sei versichert, solltest du (oder andere) tatsächlich den Drang haben immer gegen gewisse Themen zu reden und das noch auf solche Weise, dann bist du es der wirklich professionelle Hilfe benötigt. Hoffe aber für dich, das war nur ein Ausrutscher.

    Anscheinend geht es Die zu gut, Kollege. Ich kann Dich beruhigen, es war kein Ausrutscher.

    Solange Leute wie Du meinen, mit Goldkontakten im Sicherungskasten den Klang zu verbessern, muss man sich entsprechende Kommentare gefallen lassen.

    Meist braucht man auch ein paar Tage - der Mensch ist halt ein Gewöhnungstier.


    Allerdings finde ich eine entsprechende Dynamik schon wichtig. Das hat meiner Meinung nach mit Effekthäscherei wenig zu tun, sondern gehört zu einer anspruchsvollen Anlage dazu. Ich habe schon so manchen „High End Verstärker“ gehabt, der das nicht konnte und trotz Räumlichkeit und sauberes Aufspielen der Musik kein Leben einhauchen konnte.

    "Aus meiner Sammlung britischer High-End-Geräte biete ich zum Kauf oder Tausch einen Exposure XXV RC an. Das Gerät ist aus der Farlowe Ära. Der Amp wurde vor ca. 6 Jahren komplett vom Fachmann überholt: die Stromversorgung optimiert, neue eingemessene Endstufentransistoren, das Alps-Motorpoti wurde gegen ein wesentlich besseres getauscht, das Netzkabel gegen ein klangoptimiertes mit Phasenkennung usw. Dieser Exposure spielt weit besser als das Originalgerät,"


    Stromversorung optimiert - da maßt sich ein Hinterhofschrauber an, es besser zu können als Farlowe, der seine Geräte über viele

    Jahre ständig weiterentwickelt hat und baut dann ein klangoptimiertes Netzkabel ein :) . Ich bezweifel, dass dieses Gerät besser spielt, als das Original - von der Betreibssicherheit mal abegesehn. So etwas würde ich auch nicht kaufen.


    Den RG14 würde ich auch gerne mal ausprobieren - habe aber den müßigen Vergleichen von HiFi-Geräteten abgeschworen.

    Warum sind die alle überholt? Originale Exposures werden sehr oft angeboten. Es wird auch immer ein riesen Geschiss um die Restaurierung von Verstärkern gemacht - wozu eigentlich? Wenn sich ein Kondensator verabschiedet oder Alterungsspuren zeigt, kann man ihn ersetzen. Im Allgemeinen hat Exposure so hochwertige Bauteile verbaut - die Verstärker machen auch nochmal 20 Jahre. Ich hatte schon divese Geräte die deutlich älter waren und immer noch im Originalzustand einwandfrei funktionierten.

    Eine Typische EL34 oder KT66/88 treiben problemlos den LS an. Da ich einen ähnlichen LS betreibe, kann ich Dir einen Verstärkertipp geben, der allerdings keine Röhre ist. Die aktuelle Yamaha -Serie spielt grandios an wirkungsgradstarken LS. Für kleines Geld einen AS701 oder den großen AS 2100. Die spielen wunderbar rund an solchen LS ohne Härten, wie manche Transen. Nach verschiedenen Röhren bin ich immer wieder zum Transistor zurück.

    Wobei die älteren Exposure Verstärker aus der Farlowe Ära problematisch sein können. Mein X vertrug sich gar nicht modernen Blu-Ray Playern und hatte ein relativ lautes Grundrauschen. Der RG14 wird deutlich teurer sein.

    Das ist falsch. Auch wenn in hohem Maße die Gesamtkombination und die akustischen Gegebenheiten des Hörraums letztendlich die Qualität definieren, führen solche Threads zumindest zu einer überschaubaren Vorauswahl.

    Das ist richtig - weil die Hörgewohnheiten, Raum und Bedämpfung nie identisch sind. Die überschaubare Vorauswahl kommt nur daher, weil jeder das anbiedert, was er zuhause hat oder irgendwo mal gehört hat. Auf der anderen Seite grenzt es Geräte aus die nicht genannt werden oder zu unrecht von jemanden für schlecht befunden wurden. Der hier mehrfach genannte Atoll wurde im Hifi-Forum regelrecht gebasht. Ich war schon bei zig High-Endern oder HiFi Liebhabern in den Hörräumen - wo ich aufgrund der vorangegangen Konversationen großes erwartet habe und im nachhinein regelrecht geschockt war, wie wenig mir das gefallen hat, was ich zu hören bekam - unabhängig woran es gelegen hat. Eine Marktübersicht kann man bekommen - vielleicht auch mal einen Tipp - das wars dann aber auch schon. Wobei ich es nicht für schwer halte, einen guten Verstärker zu bekommen - die gibt es nämlich zuhauf. Ab einer bestimmten Preisklasse ist halt nur noch Geschmackssache - der eine bevorzugt einen Emitter - der andere einen Symphonic Line.

    Spikes koppeln mit ihrer Spitze auf den Boden an - Antispikes nicht. Man kann auch im Baumarkt nach Rändelschrauben mit Plastikkopf ausschau halten. Grundsätzlich würde ich zuerst die LS vernünftig ausstellen - damit kann so ein Problem durchaus lösen. Bei Liedke Matalldesing kann man sich hervorragende LS-Ständer anfertigen lassen. Der hat auch entsprechende Füße zur Entkoppelung im Programm. Damit hast Du den LS auf richtiger Höhe und eine saubere Aufstellung wird klanglich ein Gewinn sein.


    Die Größe des Basschassis ist nicht auschlaggebend. Wundert mich nicht, dass Du mit der Glennair diese Probleme nicht hattest - dies bestätigt nur meine vorherige Aussage. Dass sie Dir klanglich nicht gefallen haben, steht auf einem anderen Blatt.

    Grundsätzlich ist Schallschutz eine komplexe Sache. Bei alten Doppelhaushälften, mit durchgängiger Bodenplatte und einschaliger Trennwand mit verhältnismäßigem Aufwand kaum in den Griff zu bekommen - daher die Frage nach dem Haustyp.


    Bei freistehenden Häusern kann bekommt man es hin - nur ist eine Ferndiagnose kaum möglich. Zuerst die Lautsprecher vom Boden entkoppeln und nicht mit Spikes ankoppeln. Dazu gibt es diverse Antispikes usw. In solchen Fällen sind wirkungsgradstarke LS mit Gewebesicke - wie z.Bsp eine Klipsch Heresy oder ähnlich oft eine gute Wahl.


    Um den Schallschutz baulich zu verbessern, würde ich einen Fachmann hinzuziehen, weil es teuer sein kann und oftmals keine Verbesserung bietet, wenn es nicht richtig gemacht wird.