Posts by Bender

    Moin,


    Dann mal viel Spaß mit den Teilen, hatte das selbe Problem und habe auch die Sicken tauschen lassen. Das ist ja nebenbei auch noch nachhaltig ;-)


    Schöne Ostern /// Ole

    Nabend,


    meiner Meinung nach laufen sowohl das DL103 als auch das DL103R am SME-3009II. Da muss auch mMn kein Zusatzgewicht dran. Habe beide Systeme hier und den Arm in Betrieb.


    Im Moment läuft das DL103 aber am Rega RB250 12". Das DL103R liegt im Schrank weil mir das einfache 103er besser gefällt.


    Gruss /// Ole

    Hallo,


    Die Erfahrung habe ich auch schon gemacht, wenn es finanziell hinhaut behalte ich die alten Geräte und Lager die im Keller ein. Nach 2 Jahren SymAsym konnte ich so wieder auf meinen Synthesis Amp wechseln.


    Ich würde mir by the way nicht zutrauen einen Röhren Amp unter verschiedenen Verstärkern raus zu hören...

    ...ich kann nur gefällt oder gefällt nicht.


    Gruss /// Ole

    Nabend,


    Kann nur was zu den BTB S4A EL34er sagen, habe meine ~C~ Svetlanas nach gut 10 Jahren vor Weihnachten gegen die S4A getauscht...

    ...die gefallen mir richtig gut, haben etwas mehr Grundton lösen aber gleichzeitig sehr gut auf. In meinem Synthesis Seamus betreibe ich die Röhre in Pseudo Trioden Schaltung, hier spielen die Röhren sehr musikalisch.


    Gruss /// Ole

    Nabend,


    bei meinem Tip würde noch Geld übrig bleiben...

    ...Denon 103 aber nicht das R. Meine Experimente mit Übertragern am 103er fand ich alle nicht so gut wie über einen PrePre.


    Das geht am RB 300 ganz gut.


    Ansonsten gefallen mir die Shelter Systeme ganz gut, betreibe ein 501 MK II.


    Gruss /// Ole

    Hallo,


    Ich betreibe auch seit ca 10 Jahren ein GyroDec? Aus meiner Erfahrung würde ich aufhören den Fehler beim Riemen zu suchen. Wenn man mit hörbare Gleichlaufschwankungen kämpft, liegt es meiner Erfahrung nach nicht am Riemen. Ich hab schon allerlei Riemen getestet!, Gleichlaufschwankungen konnte ich mit keinem Riemen produzieren.


    Wenn der Motor ok ist würde ich mir das Lager nochmal anschauen.


    Viel Erfolg./// Ole

    Hallo Henner,

    Schöner Amp! Ich gehe davon aus, das sich der Ruhestrom automatisch einstellt, es müsste also beim Röhrenwechsel nichts eingestellt werden. Eine Röhrenempfehlung kann ich dir nicht geben. Zum einspielen...

    ...Beim Einspielen tut sich in meinen Verstärkern tonal nicht soo viel, es wird eher etwas geschmeidiger. Die Einspielzeit Hängt von der Röhre ab, Langzeitröhren brauch meiner Erfahrung nach auch lange zum Einspielen, bis zu 150 Stunden. Normale Röhren brauche so 50 Stunden.

    Für deinen Verstärker Benötigst du ein gematchtes Pärchen.


    Ruf mal bei BTB Elektronik an, die sind super nett und beraten dich am Telefon.


    Gruss /// Ole

    Hallo Tano,


    kann dir nicht weiterhelfen bezüglich des Zustands der Nadeln. Das kann man auch nur unter Dem Microskop beurteilungen und dann braucht man noch Erfahrung.


    Die Elac Tonabnehmer aus der 79x er Serie sind gefragt! Hatte eine ganze Zeit ein 793 und dann ein 796er am Thorens, das ging gut ab.


    Gruss /// Ole

    Hi,


    habe seit 2 Wochen ein Shelter 501. Bei mir läuft das an einm SME 3009 Imp über ein modifiziertes Phonomopped.
    Auf meinem Anderen Tonarm läuft ein modifiziertes DL 103. Das Shelte sollte man sich auf jeden Fall mal anhören. In den Systemen ist irgendwas magisches. Das Shelter kann Rock genauso gut wie das Denon aber mit mehr Seele, Farben, Dynamic und Schmelz.


    Das Dl103 ist trotzdem nicht Arbeitslos, es ist mein Arbeitstier,


    Gruss /// Ole

    Moin,


    ich habe Röhren und Transistor Verstärker. Bei Endstufen kommt es meiner Meinung nach auf die Kombination zwischen Endstufe und Lautsprecher an. Im Moment habe ich Focal Expression an SymAsyms am Laufen, das klappt besser als an Class-D oder an meinem Synthesis Seamus (EL34). Meine CT20 Aurums laufen an der Röhre besser und so weiter. Wenn man viel Umbaut lohnt es sich schon ein paar Verstärker auf Lager zu haben :D . Man muss probieren und kann das nicht anhand von technischen Daten vorhersehen (also ich nicht).


    Bei Vorverstärkern nehme ich sehr gerne Röhren. Der Grund dafür liegt aber nicht in Vorteilen der Röhren...
    ...Meine Röhren-Vorverstärker baue ich selber, ich habe wenige, hochselektierte Bauteile im Signalweg und kann sehr einfach, durch Bauteiltausch, den Klang der Vorstufen an meinen Geschmack anpassen.


    Aus estetischer Sicht hätte ich am liebsten nur Röhrengeräte.


    Gruss /// Ole

    Morgen Fabian,


    schreib doch bitte mal was es werden soll. Es macht einen grossen Unterschied ob du da einen 1KG Teller oder einen 10KG Teller verwenden möchtest. Bei einem Leichten Teller kommst du mit dem Rega Lager aus, bei schweren Tellern wird das kurzfristig versagen.
    Was ist denn so schlecht an deinem Pro-Ject? Das sind nicht die Überflieger aber machen doch echt schön Musik. Der Selbstbau geht ganz schön ins Geld, das wirst du spätestens an der Stelle sehe wenn du dir einen Tonarm besorgst. Ich baue auch gerne und wenn es darum geht dann mach weiter, möchtest du aber als Ergebnis einen günstigen und sehr guten Plattenspieler haben, dann schau dich lieber auf dem Gebrauchtmarkt um und besorg dir einen alten Thorens oder so.


    Gruss /// Ole

    Moin Kalle,


    ist das nicht geil was dieser billig Druckkammertreiber an einem 9€ Horn für ne Performance hinlegt. Höre grad mit der Aurum, habe schon viel schlechtere Hochton- Hörner für Viiiiiiieeeeeel mehr Geld gehört. Wenn ich Ehrlich bin, dann ist das im Moment Das beste was ich gehört habe. Es liegt noch ein gematchtes Pärchen im Keller, Reserve falls bei Monachor mal jemand ne Fehlentscheidung bezüglich des Treiberportfolios trifft


    Kleiner Tip, Bei der Aurum Wurde Das Gehäuse in dem der Hochtöner sitzt mit Sand gefüllt...
    ...probier doch mal :D


    Gruss /// Ole

    Hallo Jürgen,


    wenn du sowiso einen LP12 aufbaust, dann nerv dich selber nicht mit dem Rega Arm, wenn er im Bereich der Platte frei schwebt ist das doch OK, leg lieber Platten auf.
    Die Regaarme sind super einfach zusammengebaute Massenarme die eine erstaunliche Performance bieten, wenn die Feder nicht rumklingelt lass die bitte auch drin, das klingt meiner Meinung nach besser. Des Weiteren glaube ich eigentlich nicht, dass die Lager was wegen der aufliegenden Haube abbekommen haben, dafür sind die auch wieder zu einfach, sicher bin ich mir aber nicht, ist nur so ein Bauchgefühl. Ich habe vor ein paar Jahren einen RB250 auf 12" verlängert und muss den jetzt mit 170g ausbalanzieren, den Lagern merke ich bis jetzt noch nichts an. Das Auflagegewicht würde ich immer mit der Waage einstellen, die Streuung bei den Federn ist wirklich vorhanden!
    Die Stelle, wo man bei Regaarmen (RB250, RB300) was rausholen konnte, war die Innenverkabelung und ein gescheites Gegengewicht, hab immer das Revolver von Scheu genutzt.


    Quote

    schon bissel ärgerlich da er ja bei aura umgebaut wurde und man dort sehen musste das der tonarm an das aquarium stösst, und dies den lagern nicht gut tut.


    Das ist dann der Grund warum man selber dran rumfingert und die Geräte verstehen lernen möchte.


    Gruss /// Ole

    Tach auch,


    aber er schreibt, dass bei einer zweistufigen Verstärker die Verstärkung der ersten Stufe reduziert werden muss wenn es verzerrt, dann soll die Verstärkung der zweiten Stufe erhöht werden bis die Verstärkung wieder auf dem gleichen Level ist. Ich verstehe es so, wenn die erste Stufe übersteuert, dann die zurücknehmen und die Verstätrkung mit der zweiten Stufe ausgleichen.


    Also auf eine Vorverstärker/Endstufen kombination übertragen, wenn du in deiner Kette deine Endstufe ganz runter drehst und dann, um laut Musik hören zu können, deine Vorstufe voll aufdrehst bis die in die Verzerrung geht, dann sollst du die Vorstufe leiser drehen und die Endstufe lauter, sodass die Vorstufe wieder im Arbeitspunkt arbeitet.


    Meiner Meinung nach hat das mit der RIAA nichts zu tun.


    Gruss /// Ole

    Morgen,


    wenn du einen Höhenschlag hast, hat das eigentlich nichts mit dem subchassie zutun. Aus meiner erfahrung ist es oft der Plattenteller der einen mitbekommen hat und eiert. Hatte bis jetzt noch nie eine verbogene Achste oder einen verbogenen Subteller. Kontrolliermal die Auflage bei Subteller und Plattenteller, evtl ist etwas Schmutz und der Plattenteller liegt nicht sauber auf. Auf deinem Video kann ich allerdings aber keinen Höhenschlag des Tellers erkennen.


    gruss /// Ole

    Nabend,


    wenn es nicht brüle laut sein muss dann ist am unteren Preisrand der Acoustic Research A-03 HP ein echt tapferes Kerlchen der entspannt auch mit schwierigen Lasten zurecht kommt. Die HP Version hatte ein verstärktes Netzteil welches, wie auch in der normalen Version, jeweils einmal pro Kanal im Verstärker zu finden ist. Das Phonoteil (MM) ist auch durchaus gelungen, man darf halt nicht vom Preis auf die Qualität schliessen. Der Verstärker ist eher neutral abgestimmt.


    Gruss /// Ole

    Hallo,


    As Kraft trotz As auf Null: Wenn noch nicht getan prüf bitte ob der Plattenspieler grade steht, ob der Tonarm/Tonarmbrett wo auch immer der Tonarm verbaut ist grade ist. Die AS Kraft wird mittels Magnet aufgebaut, kann sein, dass eine geringe Kraft immernoch wirkt.
    Am Tonarm scheinen die Vertikallager zu stramm eingestellt zu sein, wenn man ein wenig Gefühl für so ein Lager hat kann man das grundsätzlich selber machen, eine Anleitung findest du sicherlich im Netz. Ich kenne nur den RB250 und RB300, gehe aber davon aus dass es bei deinem Tonarm das selbe ist. Bitte nicht zusätzlich mit irgendeinem Öl an die Lager gehen, das verschlimmbessert es meistens nur.


    Gruss /// Ole