Beiträge von Doc No

    Meine hat gar nicht gebrummt! Also nicht verrückt machen lassen.


    Macht richtig Spaß für das Geld und mit dem Übertrager und dem SPU harmoniert die ASL bestimmt.


    Besser geht immer und hätte der 301 auch verdient - aber andererseits wird das eine Kombi bei der viele erstaunt wären was für wenig Geld mit Röhre geht.


    Grüße von Doc No

    Dann sind wir mit diesem Vorschlag und dieser Ansicht ja schon zu dritt :thumbup:

    Wo schliesse ich die Röhren-Phonovorstufe denn an? Am Phono Eingang vom NAD?

    Einfach an AUX oder jeden anderen Hochpegeleingang anschliessen. NICHT an Phono, denn die Entzerrung und erste Vorverstärkung findet ja dann in Deinem neuen Röhren-Phono-Pre statt.


    Für kompletten Ersatz des NAD kannst Du den Vorschlag von Achim als Info nehmen. AR 8 oder 9 und AR D 115 ist ein gutes Beispiel. Und je nachdem ob Du diese oder alterative Geräte nimmst, kommst Du auf ca. 2.500€ bis 3.000€ zum Komplettersatz des NAD.


    Daher die Idee nur einen Röhren-Phono-Pre zu nehmen, da ich annahm, daß 2.500€ über dem Budget liegt, was Du ausgeben willst.


    Der Vorschlag QUAD-Transistorgeräte zu kaufen, wenn Du eigentlich Röhrengeräte möchtest, ist für Vintage-Sammler sicher interessant. Aber m. E. nicht in Deinem Sinne. Just my 2 Cents...


    Grüße von Doc No

    Deine Dynaudio ist nicht so ideal für einen Röhren-Endverstärker.

    Behalte Deinen NAD und such Dir eine gute Röhren-Phonovorstufe dazu. Zum Beispiel:


    EAR 834P (Clone) + schönen Röhrensatz + guten Übertrager für MC

    Allnic 1200 (hat einen sehr guten Übertager schaltbar eingebaut)


    u.v.m.


    Grüße von Doc No


    P.S. Volkmar hat über das Suchtpotential von Röhren absolut Recht! Natürlich gibt es auch geeignete Röhrenamps für die Dynaudio. Aber nicht für relativ „kleines Geld“

    Damit meinst Du aber sicher nicht, daß eine Abtastfähigkeit von 20-30 my ausreichend sei und keine negativen Nebenwirkungen hat?


    Grüße von Doc No

    Ich kann das nicht nachvollziehen.


    Jede passive Regelung zum Ausgleich des Wirkungsgrades ist natürlich ein Kompromiss. Aber es ist schwer nachzuvollziehen, daß dieser Reckhorn-Amp, bis 300Hz (!!!) angekoppelt, Deiner Meinung nach besser klingt als der passive Regler in der Einspielzeit.


    Theoretisch würde ich Bi-Amping bei diesem LS-Konzept zwar auch immer bevorzugen.


    Aber praktisch klingt es bei ChristophS mit dem Regler doch sehr anständig.


    Es leuchtet mir ein, daß ein 15-Zöller, der bis 300 Hz direkt in Richtung Hörer abstrahlt, natürlich noch mehr zum Gesamtklangbild (positiv!) beiträgt als in down-fire-Position. Bis 300Hz ist ein sehr wichtiger Frequenzbereich.


    Das aber diese Reckhorn-Amps in Kombination mit den CAT gut zusammen spielen sollen widerspricht allem was wir bisher von Dir gelesen haben! Und allen Ansprüchen die Du bisher formuliert hast!


    Vielleicht spielt hierbei eine große Rolle das Du Dich auf die UNI III erst einstellen musst und in Deinem Raum noch gar nicht gehört hast was der LS eigentlich kann. Meine Sorge wäre z. Zt.: wenn Reckhorn und CAT scheinbar gut zusammenspielen, passt die CAT genau so wenig zur UNI III wie die Reckhorn-Amps!


    Grüße von Doc No

    Was sicherlich einen Teil dazu beiträgt, ist die enorme Ruhe was Störgeräusche angeht. Die NAT rauscht schon etwas (18 Röhren, 9 pro Kanal, das fordert natürlich ihren Tribut), aber Hallo, an dieser Endstufe ist Ruhe!

    Lieber Mario!


    Reines Vorurteil! Mit solch einem Röhren-Pre hätte ich gefühlsmässig keine Pass-Transe kombiniert. Nur darauf bezog ich mich: ich hätte es nicht erraten das gerade diese Kombi so gut funktioniert.

    Wie klingt denn ne Röhre typischer Weise?

    Gut!


    Aber das weißt Du doch, Alex!!! :D


    Grüße von Doc No

    Auf Pass prinzipiell schon! Ich hätte aber nicht gedacht, daß Pass mit Deiner Vorstufe so gut harmoniert. Und das Du eines seiner sog. Küchentisch-Produkte wählst hätte ich nicht erraten.


    Grüße von Doc No


    P.S. Du schriebst von Pech, daß Du den Accuphase verpasst hast. Glaubst Du wirklich das war „Pech“?

    Ein Küchentisch-Amp von Papa! :) Nein, das hätte ich nicht erraten. Nicht an diesem Röhren-Pre!


    Was Du zum Bass schreibst finde ich interessant: es gibt Komponeneten die machen so viel richtig, daß ein nicht optimaler Teilbereich gar nicht - so wie man erwarten sollte - stört!


    Grüße von Doc No


    P.S. Bin jetzt gespannt auf die kommenden Teile zu Strom und Kabeln. ;)

    Ich denke die zusätzlichen Subwoofer sind nicht's anderes nur analog.


    Gruß

    Bernd

    Welche zusätzlichen Subwoofer? So wie ich Jürgen verstehe, betreibt er die Uni III jetzt im Bi-Amping. Die Tieftöner also mittels der billigen Reckhorn-Amps. Damit wird der Pegel der TT regelbar und damit können die fehlenden 2 - 3dB ausgeglichen werden.


    Ich sehe dies als Übergangs- und Versuchslösung. Es wird vermutlich nicht lange dauern bis er uns für die Uni III ein oder zwei neue regelbare Stereo-RöhrenAmps bzw. regelbare Mono-Röhrenamps präsentieren wird.


    Grüße von Doc No

    Das war ein absolutes Aha Erlebnis. Ich hatte allerdings am gleichen Tag schon meine derzeitige Endstufe (Bericht folgt) gekauft und wir war zudem der Invest zu hoch, hätte ich doch gleichzeitig noch eine symmetrische Vorstufe mit anschaffen müssen.

    Also Deine Cliffhanger sind wirklich die besten!!! :thumbup: Ich liebe diesen thread!


    Grüße von Doc No


    P.S. Lässt der Mann sich die beste Kombi, die er je gehört hat, wieder aus dem Haus tragen! Unglaubliche Disziplin ;) So was könnte ich nicht!

    Zum Glück sind wir Menschen sehr unterschiedlich, so dass sehr unterschiedliche Lautsprecher Konstruktionen zum persönlichen Ziel fuehren können.

    :thumbup: so ist es!


    Aktiv-LS, Elektrostaten, Breitbänder oder Horn - manchmal ist es ein langer Weg zum "persönlichen Ziel".


    Und manchmal stellt man im nachhinein fest, daß man schon mal ganz nah am Ziel vorbei geschrammt ist, es damals aber nicht erkannt hat.


    Grüße von Doc No