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  1. Analogue Audio Association
  2. Audiohorst

Beiträge von Audiohorst

  • Made in China - wie ein Reisong MC-Übertrager zu mir kam

    • Audiohorst
    • 12. März 2026 um 23:21

    Wenn Du mein Posting als Vollzitat bringst, darf man wohl davon ausgehen, dass Du Dich mit Deiner Antwort darauf beziehst. Wenn es als allgemeiner Hinweis gelten sollte, dann bitte nächstesmal keine Vollzitate einfügen. Dann entstehen auch keine Mißverständnisse.

  • Made in China - wie ein Reisong MC-Übertrager zu mir kam

    • Audiohorst
    • 12. März 2026 um 22:27

    Merke: Satire muss als solches gekennzeichet sein, ansonsten versteht es nicht jeder.

    Zweitens: Über das spezifische Produkt wurde überhaupt keine Aussage getroffen.

    Dritens: Wenn hier nur Personen schreiben dürfen, diejenigen welchen, dann müsste man das Forum wohl einstampfen. Steht dieser Grundsatz irgendwo, oder habe ich den überlesen?

    Viertens: Die Regeln erstellst Du jetzt, habe ich das richig verstanden?^^

  • Made in China - wie ein Reisong MC-Übertrager zu mir kam

    • Audiohorst
    • 12. März 2026 um 20:10

    Passt so schlecht auf einen Thorens.^^

    Aber im Ernst: wie ein Übertrager gewickelt wurde, ob bei Neumond und von Jungfrauen, spielt eine nicht unerhebliche Rolle für den Klang. Und für den Preis.

    Selbst erlebt, nicht vom hörensagen über dritte erfahren. Der SUT, das unbekannte Wesen.

  • EMT- Plattenspieler/ Wirklich das Beste?

    • Audiohorst
    • 12. März 2026 um 13:09

    Man kann ihn auch in eine richtige Holzzarge einbauen.

    Mir wurde allerdings gesagt, dass er ein pain in the ass ist, wenn es um Ersatzteile und Wartung geht. Nach den vielen Jahrzehnten ist das wohl unabdingbar.

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  • Harbeth, Spendor @ Co. Thread

    • Audiohorst
    • 12. März 2026 um 11:47

    Dass die modernen Räume mit Trockenbau Wänden (Rigips Platten), große Fensterflächen, steril wie ein Krankenhaus Wartezimmer, schlecht klingen ist keine Frage.

    Habe jahrelang in einem optimierten Hörraum gehört, auch dort hört man jeden Unterschied in den Komponenten wie durch ein Brennglas vergrößert.

    Schlechte oder suboptimale Komponenten werden durch den Raum nicht besser.

    Ein gut gedämmter Hörraum, mit ganz normalen Mitteln wie Gardinen vor den Fenstern, Teppichen auf dem Boden, Wände nicht kahl, klingt auch schon für viele ausreichend gut.

    Eine Graham 5/8 würde ich mir selbst in einem optimierten Hörraum privat nicht länger anhören wollen, not my cup of tea.

  • Mal wieder was mit Breitbändern machen?

    • Audiohorst
    • 11. März 2026 um 20:40

    Ostzonenspeaker vom VEB?

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  • Mal ne Frage zu Abnutzung von Tonabnehmern

    • Audiohorst
    • 11. März 2026 um 14:21

    Statistik, Grundkurs.;)

    a)Höchstens 800h: 2,28%

    mind. 900h: 84,13%

    zwischen 995 und 1005h: 3,9%

    b) 62 Nadeln

    c)höchstens 800h: 0%

    mind. 900h: 78,87%

    zwischen 995 und 1005h: ca. 2,89%

  • Made in China - wie ein Reisong MC-Übertrager zu mir kam

    • Audiohorst
    • 10. März 2026 um 23:36

    ZDF!

  • Made in China - wie ein Reisong MC-Übertrager zu mir kam

    • Audiohorst
    • 10. März 2026 um 23:03

    >The Reisong (Boyuu) Moving Coil (MC) Step-Up Transformer (SUT), often labeled as the 1:20 model (MCA-20), is a

    passive device designed to increase the voltage of low-output MC cartridges to a level suitable for a Moving Magnet (MM) phono stage.

    Key Measurements and Specifications:

    • Dimensions: Approximately 100mm (W) x 71mm (D) x 25mm (H), making it about the size of an adult's palm.
    • Weight: Net weight of 300g–325g (approx. 380g–399g with packaging).
    • Gain Ratio: Primarily 1:20 (some models listed as 1:2 or 1:1, but the "MCA-20" specifically indicates 1:20).
    • Impedance/Resistance Ratio: 300Ω + 300Ω : 2400Ω.
    • Frequency Response: 28Hz - 68KHz.
    • Input/Output: Stereo L/R RCA jacks.
    • Construction: Aluminum shell with a 2mm cold-rolled iron plate, often featuring laser engraving. <
  • Neues Tapedeck gesucht... bin noch unschlüssig

    • Audiohorst
    • 10. März 2026 um 21:50

    Beim aktuellen CC Hype sind die Leute doch wirklich bereit, Spitzenpreise zu bezahlen.

    Vor Jahren war das noch anders, habe damals ein Generalüberholtes Revox B215 für 600€ verkauft. Da war aber jeder Elko neu, nicht nur drei Stück auf der Netzteil Platine.

    Heute werden die abgerockten Teile für 1000€ gehandelt.

  • Made in China - wie ein Reisong MC-Übertrager zu mir kam

    • Audiohorst
    • 10. März 2026 um 12:19
    Zitat von Horst_t

    Trotzdem sollte ein Übertrager nicht brummen.

    Gute SUT erreichen Dämpfungswerte von mehr als 90dB durch aufwendige Maßnahmen im Gehäuse. Das wird man hier nicht erwarten dürfen. Es wird also Einstreuungen geben können, wenn man ihn magnetischen Feldern aussetzt. Die Geräte streuen aber mehr und mal weniger, wenn man einen geschirmten Ringkerntrafo drin hat, dann fast garnicht, bei einem ungeschirmten EI Schnitt Trafo Marke Geiz ist Geil dafür umso mehr. Man sieht die SUT auch neben VV stehen, die das Netzteil als Wandwarze externalisiert haben, dann ist es natürlich egal, oder der daneben steht oder nicht. Ein Schaltnetzteil streut auch anders als ein konventionelles. In jedem Fall wird man hier von der Abschirmung keine Wunderdinge zu diesem Preis erwarten können.

  • Made in China - wie ein Reisong MC-Übertrager zu mir kam

    • Audiohorst
    • 10. März 2026 um 09:59
    Zitat von Duppelbaer

    Ich mir das Teil auch mal spaßeshalber bestellt, kostet ja nicht viel und dürfte bei eBay sich wieder gut verkaufen lassen.

    Die Verarbeitung ist auf den ersten Blick nicht schlecht vor allem für knapp EUR 150. Im Detail sind die Cinchanschlüssel etwas sehr eng geraten und das Alu ein wenig kratzanfällig ob es auch noch mit der Zeit oxidiert oder versiegelt wurde werde ich jetzt nicht herausfinden.

    Zum Klang, auch hier auf den ersten Blick nicht schlecht, bei näherem hinhören und vergleichen ist dann der Bass ein wenig träge und eher drönig, die Mitten eher verwaschen und detailärmer und Bereich von etwa 8-12 kHz überhöht er merklich. Ach und er brummt ohne Signal vernehmlich. Also alles in allem für den Preis sicherlich irgendwie ok aber kein Überflieger den man wirklich braucht. Es ist halt so wie immer man bekommt was man bezahlt und nicht mehr.

    Verglichen habe ich mit einem DL103R einem Charisma Audio Reference Two sowie einem Koetsu Black jeweils an einem EAR MC4 und einem Übertrager mit Lundahl LL1931.

    Alles anzeigen

    Mercedes Niveau zum Preis eines Dacia. Da träumt wohl manch einer von.:)

  • Tipps für GZ34 erbeten!

    • Audiohorst
    • 9. März 2026 um 13:26

    Minty cool sound.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

  • Kondensator für Hochtöner auf Frequenzweiche

    • Audiohorst
    • 8. März 2026 um 20:37

    Ja, das geht.

  • Welche Phonovorstufen sind aktuell bei Euch in Benutzung?

    • Audiohorst
    • 8. März 2026 um 14:31
    Zitat von Jörg K

    Ich finde diese Diskussion langweilig, zumindest in diesem Faden. Es gbt hier doch ein Unterforum für Messtechnik allgemein oder die Lounge, in der man sich prima austauschen kann.

    In Internetforen ist eine Lounge (oft auch "Off-Topic", "Plauderecke" oder "Café" genannt) der digitale Stammtisch. Während es in den anderen Bereichen des Forums streng um das Hauptthema geht (z. B. Autoreparaturen, Gaming-Tipps oder Programmierung), ist die Lounge der Ort für alles andere. Wüßte nicht, was hier off- topic diskutiert wurde.

  • Mal wieder was mit Breitbändern machen?

    • Audiohorst
    • 8. März 2026 um 14:13

    Absolut. In der Praxis wir Qts fast ausschließlich durch Qes dominiert.

    Die elektrische Güte ist damit abstimmbar durch die Variation der Spannung am Netzteil.

  • Welche Phonovorstufen sind aktuell bei Euch in Benutzung?

    • Audiohorst
    • 8. März 2026 um 13:22

    Da die Hifi Norm DIN 45500 mit ihren Anforderungen heute von jedem noch so günstigen Gerät technisch erfüllt werden kann, ist es uninteressant geworden, diese Daten zu veröffentlichen.

    Man kann heute einen ein Chip OP Phono Verstärker aufbauen, der diese Norm erfüllt.

    Die Bausätze gibt es ab ca. 15€ in der Bucht.

    Was hier angeboten wird, zielt daher auf Emotionen ab anstatt auf ZDF (Zahlen, Daten, Fakten).

  • Welche Phonovorstufen sind aktuell bei Euch in Benutzung?

    • Audiohorst
    • 8. März 2026 um 08:29

    Google, das ist so 1980.

    KI sagt alles wissenswerte.

    Der LampizatOr VP-4 (Vinyl Phono 4) ist das Flaggschiff unter den Phonovorverstärkern des polnischen High-End-Herstellers LampizatOr. Bekannt für ihre "kompromisslosen" Röhren-DACs, haben Lukasz Fikus und sein Team dieselbe Philosophie auf dieses Gerät übertragen: kein Silizium, keine Gegenkopplung und eine massive Röhrenstromversorgung.

    Der VP-4 ist für Vinyl-Enthusiasten konzipiert, die mehrere Tonarme nutzen und eine organische, dreidimensionale Klangbühne suchen, ohne dabei auf Dynamik verzichten zu müssen.

    ## Design & Besondere Merkmale

    Das Gerät wird oft als "Elektronenmikroskop" für Vinyl beschrieben, da es die enorme Verstärkung für MC-Tonabnehmer (Moving Coil) liefert, während das Grundrauschen extrem niedrig bleibt.

    • Zero Silicon & Zero Feedback: Im gesamten Signalweg finden sich keine Transistoren, Operationsverstärker (Op-Amps) oder integrierte Schaltkreise.
    • Vollröhren-Konzept: Die Schaltung nutzt eine Kombination aus High-Gain-Pentoden und Trioden. Auch das Netzteil ist röhrengleichgerichtet (meist 6X5) und pentodengeregelt (oft EL34 oder 5881).
    • Anschlussvielfalt: Mit 3 Eingängen (2x MC und 1x MM) können drei verschiedene Tonarme gleichzeitig angeschlossen werden.
    • Nixie-Display: Ein Markenzeichen von LampizatOr – eine Retro-Nixie-Röhre auf der Vorderseite zeigt die aktuell gewählte Impedanz-Einstellung an.
    • ## Klangcharakteristik

    • Im Vergleich zu Mitbewerbern wie dem Manley Steelhead oder dem Ypsilon VPS-100 wird der VP-4 oft als "viszeraler" und emotional packender beschrieben. Während Transistor-Stufen oft durch klinische Präzision glänzen, punktet der LampizatOr mit einer holografischen Raumabbildung und einer klanglichen Farbsättigung, die Stimmen und Instrumente greifbar im Raum platziert.
  • Welche Phonovorstufen sind aktuell bei Euch in Benutzung?

    • Audiohorst
    • 7. März 2026 um 22:09

    Die Gewichtsangabe von 20kg ist sportlich.

    Man erkennt nichts, was soviel im inneren wiegen würde.

    Warscheinlich das Gehäuse.

  • Welche Phonovorstufen sind aktuell bei Euch in Benutzung?

    • Audiohorst
    • 7. März 2026 um 21:15
    Zitat von Arkadin

    Für die aviserte Zielgruppe eher nicht, für die ist eine blumige Klangbeschreibung wichtiger.

    Das Preisschild ist in diesem Breich ein wichtiges Marketinginstrument um überhaupt wahrgenommen zu werden, seriös bepreist würden solche Produkte sang- und klanglos untergehen.

    Für zwei LL1931 und ein bischen drumrum auf einer großen Platine- Make my day.:)

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