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  1. Analogue Audio Association
  2. FRANK MICHAEL

Beiträge von FRANK MICHAEL

  • Hermès Plattenspieler

    • FRANK MICHAEL
    • 12. April 2026 um 09:16

    Hm, Hermes Kunden putzen nicht selber, also wird der TA regelmäßig vom Hausmädchen geschröttelt... über die Jahre hinweg sicherlich der teuerste PS!

    Aber das ist gut so, so verliert diese Kundengruppe das Interesse an Vinyl (höchstens für Abendbekleidung) und macht die Preise für Originalpressungen nicht noch mehr kaputt.

    Grüße,

    Frank

  • Last: Stylast - Stylus Treatment

    • FRANK MICHAEL
    • 1. April 2026 um 12:33

    Benutzte das schon seit 20 Jahren, keine nachteiligen Erfahrungen, Diamanten halten länger (ein Elac HSP 896 schon mal über 4000h, war nach Kontrolle beim Spezialisten immer noch wie neu....), Abtastung wird besser, gerade in den Innenrillen. Macht aber aus einem schlechten TA keinen besseren... lohnt sich, meine Ich.

    Ist aber kein Ersatz für Plattenwäsche und Sauberkeit!!

    Grüße,

    Frank

  • Euer größter Reinfall, was Tonabnehmer angeht …

    • FRANK MICHAEL
    • 20. März 2026 um 15:07

    @ Tobi: nur kurz hier: die Verarbeitungsqualität der Deccas unterliegt "englischen" Schwankungen, Phono war, soweit meine Erinnerung mich nicht trügt, eine GCPH, Arm der Spacearm (verkappter Einpunkter) auf einem Hyperspace.

    Zurück zum Hauptthema: Es heißt nicht, das die TA, die bei mir nicht liefen, schlecht sind, es kann auch an den Umständen und den Hörgewohnheiten liegen. Umgekehrt gilt das natürlich auch!

    Also meinen Beitrag bitte nicht zitieren unter der Flagge: "Das taucht doch nix, hab ich schon immer gesagt!!"

    Grüße,

    Frank

  • Euer größter Reinfall, was Tonabnehmer angeht …

    • FRANK MICHAEL
    • 20. März 2026 um 10:55

    Clearaudio Gamma-S, noch aus der berüchtigten "Klirraudio"-Zeit. Da stimmte der Spitzname wirklich.

    Lyra Delos, wir wurden nicht warm, eher kalt miteinander.

    Audio Technica AT-OC 30, wurde immer über den grünen Klee gelobt, mein PTG machte kurzen Prozess, ein anderer war überglücklich damit!

    Decca Gold..was für eine Rappelschachtel, im Gegensatz zu einem wirklich guten Maroon, das bei mir brachial aufspielte.

    Benz LP, neu, war 2X beim Service, erreichte nicht mehr wie 50 mü und klang "mü"de. Hab ich hier verkauft mit Angabe des Grundes, der Käufer war sowas von happy. Mein altes ACE-L oder mein Ruby 3 waren ganz andere Kaliber dagegen.

    B&O MC 6000, kaufte ich gebraucht, wollte einmal eine "Pramanik"- Nadel hören. Ich hätte eher auf meine Skepsis hören sollen.

    Bis auf das Benz LP waren alle gebraucht, wenn ich so zurück blicke waren es wohl bisher so um die 40 Systeme, die ich mal länger oder auch kürzer besessen habe. Da sind 5 Gurken wohl ein guter Schnitt.

    Inzwischen bin ich ruhiger geworden, es laufen nur noch 2 Systeme und in der Schachtel liegt ein Ersatz MC, falls mal ein Unfall passiert.

    Grüße,

    Frank

  • DS Audio E1 vs. E3

    • FRANK MICHAEL
    • 13. März 2026 um 15:15

    Kommt auf die verbaute Röhre im Tube an:

    Jürgen Grau präferiert die russische, nicht mein Ding, zu hell etc, auch wenn sie Dynamik bis zum Abwinken generiert. Da ist dann die MK I deutlich besser (m.b. M.!!).

    Mit der SA4 dreht sich der Wind, die Tube ist wirklich besser. Schneller, räumlicher etc...

    Aber Obacht: die Tube haut nicht so viel Pegel wie die MK I raus, ich mußte meinen Eingang an meiner Spectral etwas höher schalten in der Grundverstärkung, damit ich Pegelgleichheit mit den anderen Quellen bekomme.

    Aber der monetäre Einsatz und Unterschied ist schon da.

    Gilt übrigens für mein DS 003. Mein DS-1W hat schon lange jemand anders..

    Grüße,

    Frank

  • DS Audio E1 vs. E3

    • FRANK MICHAEL
    • 13. März 2026 um 07:40

    Hallo SG,

    zum E1 kann ich nichts sagen, aber die Nixie Teile sind besser als die von DS, habe ein Nixie MK 1 und seit einiger Zeit eine Nixie Tube (die aber preislich auserhalb deiner Range liegt).

    Hast PN,

    Grüße,

    Frank

  • Für welchen Tonarm sollte ich mich entscheiden?

    • FRANK MICHAEL
    • 27. Februar 2026 um 10:52

    Also mein TA 11 hat ein Stahlrohr, es braucht also nicht unbedingt Alumina, um glücklich zu werden. Und lass dich nicht von dem "hohen" Gewicht kirre machen, es laufen auch weiche Systeme gut mit den Armen, lies einmal seinen Blog!!

    Also ginge für dich auch gut der Korf Audio TA-SF9!

    Grüße,

    Frank

  • Für welchen Tonarm sollte ich mich entscheiden?

    • FRANK MICHAEL
    • 27. Februar 2026 um 09:03

    KORF, ohne wenn und aber. Habe selbst einen TA SF 11 R, der einzige Tonarm bisher, der bessere Ergebnisse als mein SAEC WE 8000 bringt.

    Grüße,

    Frank

  • Nottingham Analogue Thread

    • FRANK MICHAEL
    • 26. Februar 2026 um 11:59

    Hm,:

    1:Dr.Fuß Netzteil, bringt was.

    2: Plattengewicht, und zwingend dann:

    3: Außenring, problemloser in der Handhabung als man denkt, bringt viel!

    Gesamt mehr als neuer Tonarm mit neuen Problemen und hyperteure Systeme...

    Da ich den Rest der Kette nicht kenne, beschränke ich mich darauf.

    Grüße und viel Spaß mit deiner gußeisernen Lady :-))

  • Nottingham Analogue Thread

    • FRANK MICHAEL
    • 20. Februar 2026 um 15:15

    Andere Möglichkeit:

    50hz Einstreung, Kabel zum Motorsteuerteil, Kabel vom selbigen zu Motor irgendwie gekreuzt mit RCA Kabel, Tonarmkabel...?? Da hatte ich mal Probleme mit meinem Hyperspace, war der Aufstellung und der Verkabelung geschuldet, jetzt beim Dais alles neu angeordnet.... nada, nichts mehr!

    Grüße,

    Frank

  • Statische Entladung Ortofon vs. Audio technica

    • FRANK MICHAEL
    • 30. Januar 2026 um 14:49

    @ Robert,

    das Problem hatte ich bei meinem ersten DS, ein DS-W1 extrem, es besaß noch keinen Spanndraht, die Headshell vom WE-8000 ist aus Zirkoniumoxid, also NICHT leitend! Das Problem konnte ich lösen: die Headshell hat einen 5ten Pin, der mit der Tonarmmasse verbunden ist.

    Also kleines , altes Headshellkäbelchen mit einer metallischen Unterlegscheibe verbunden, leitende Schrauben verwendet... und gut ist, keine Entladungen mehr.

    Hilft auch beim DS 003, das nicht soo extrem reagiert. Bei dir müßtest du also eine Leitung von den Schrauben zur Tonarmmasse basteln.

    Bei normalen MC und MM hatte ich nie Problem, aber wenn jemand so extreme Entladungen hat, dann muß zwingend eine Ableitung her, die Elektronen wollen schließlich heim zu Mama ;-))

    Grüße,

    Frank


    P.S.:

    Viel moderne TA nutzen Kunststoffe, nicht alle leiten gut, wenn dann noch eine Headshell oder eine mangelhafte Tonarmkonstruktion auftritt, mit trockener Luft, =>>Bzzzt

  • Wie lange hält ein Tonabnehmer? -Grundsatzfrage-

    • FRANK MICHAEL
    • 26. Januar 2026 um 15:50

    Sorry, ich habe mich auf Post 727 bezogen....also Seite 37...

    :/, weis jetzt auch nicht, wie das pasieren konnte...

  • Wie lange hält ein Tonabnehmer? -Grundsatzfrage-

    • FRANK MICHAEL
    • 26. Januar 2026 um 15:45

    Alle mal gaaaannzz langsam, das Bild, um das ihr euch streitet, ist mit Sicherheit gestackt, also mehrere Bilder mit passenden Schärfeverlauf zusammenmontiert! Dabei gibt es immer wieder, und gerade bei Reflexionen, Verzerrungen und kurvige Verläufe. Was wir hier als Verschleiß titulieren ist einfach nur eine gebogene Fläche, an der das Licht stark reflektiert wird. Eine andere Beleuchtung wäre hier sehr sinnvoll. So ist leider keine Materialbegutachtung möglich. In Natur, ohne Kamera, tastet man mit der Fokussierung die entscheidende Fläche langsam ab. Eine schlüssige Begutachtung erfordert aber sehr viel Erfahrung!!

    Grüße,

    Frank

  • Nottingham Analogue Thread

    • FRANK MICHAEL
    • 7. Dezember 2025 um 15:36

    3-4ml beim Dais, der hat ein größeres Lager, bist mit 3ml gut dabei. Original ÖL verwenden, das Lager hat keine Kugel, hab ich hier vor Äonen schon mal beschreiben, Druckumlaufschmierung. Teller bitte von selbst absenken lassen, den Lagerdorn vorher mit einen mit dem Öl leicht getränkten Tissue abschmieren. Und bitte Senkrecht mit Ruhe einsetzen.

    Viel Spaß damit,

    Frank

  • Nottingham Analogue Thread

    • FRANK MICHAEL
    • 2. Dezember 2025 um 10:31

    Hallo Sitt,


    das ist ok, hab ich früher auch so gemacht, leider in den letzten Jahren wenig Zeit, also alles auf extrem, damit die wenige Zeit wenigstens gut ist :).

    Grüße,

    Frank

    P.S.: bei meiner durchschnittlichen Nutzungszeit halten die Systeme länger als ich noch lebe, aber das ist ein anderes Thema.

  • Nottingham Analogue Thread

    • FRANK MICHAEL
    • 1. Dezember 2025 um 16:38

    Hm, wieso eigentlich 2 Holzklötze (Grado), der Sinn erschließt sich mir leider nicht :/, ich nutze sie immer für unterschiedliche Systeme.

    Grüße,

    Frank

  • Nottingham Analogue Thread

    • FRANK MICHAEL
    • 1. Dezember 2025 um 13:57

    @ Sitt:


    ziehe eine Linie von oben vom Lagerdorn zur Basisbefestigungsschraube, jetzt spiegelst du den Winkel, der vom Langloch zur gedachten Linie entsteht, drehst die Basis entsprechend und dann noch den Tonarm parallel zur Grundplatte und feinjustierst noch die 222mm Abstand Drehpunkt Tonarm zum Lagerdorn. Du gewinnst einige Zentimeter platz, um den TA zu säubern etc.... Auch wird die allgemeine Bedienung einfacher.


    Grüße,


    Frank

  • Preis für das Lebenswerk

    • FRANK MICHAEL
    • 27. Oktober 2025 um 12:31

    Vorschlag:

    Ihr habt schon eine gelungenes Logo, das muß man nur noch dreidimensional in Glas oder Acryl verwirklichen, so 30cm hoch, damit es nicht so klein herkommt, ist schließlich für ein "Lebenswerk", das will schon was heißen!

    Kommt auch in der Presse (die mit dem Papier und den Blogs etc..) besser.

    Grüße,

    Frank

  • SHAKTI VORSTELLUNG: Deutsche Grammophon "The Original Source" Vinyl

    • FRANK MICHAEL
    • 27. Oktober 2025 um 12:26

    @ Andreas,

    Korf hat in seinem Blog eine Untersuchung der Langlebigkeit der Acetatfolien gepostet!

    Ich hoffe, das beantwortet deine Fragen.


    Grüße,

    Frank

  • Tonarm Unterschiede?

    • FRANK MICHAEL
    • 21. Oktober 2025 um 18:11

    Zu SAEC: deren Kernproduktpalette ist die Herstellung von Kabel, für autos, Schiffe, Industrieanlagen und auch für Audio. Der Gründer von SAEC war ein beinharter Hifi-Fan, war mit den damaligen jap. Tonarmen unzufrieden... und wofür hat man eigentlich so viele Ingenieure ? Gedacht, gemacht, verkauft, so ging das damals, ohne großes Mettingelabere.

    Grüße,

    Frank

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