Posts by rolilohse

    Moin!

    Ich wäre auch sehr vorsichtig mit dem Einsatz eines Durchgangsprüfers an den sehr filigranen Spulendrähtchen eines Tonabnehmers. Es hat schon Fälle gegeben wo durch den Prüfstrom die TA-Spule abgeraucht ist.

    Moderne Digital-Multimeter messen mit Strömen im u-Amperebereich. Wenn man sein System nicht unbedingt mit Opas Gerät im Bakelitgehäuse durchmisst passiert da nichts.


    Gruß Roland

    Moin,


    ich hatte bei einem Dual CR-1780 einen Styroflex-Typen, der gelegentlich ausfiel. Der war Teil des Entzerrernetzwerks des Phono-Verstärkers, der eine Kanal klang sporadisch sehr spitz ...


    Danke für die interessante Info!


    Gruß Roland

    Hallo zusammen,


    ich bin auch kürzlich über das Mustang-System gestolpert. Was mich ein wenig wundert ist, dass sich der Hersteller über die Qualität der Nadel ausschweigt. Bei dem Preis würde ich einen nackten Diamant erwarten ...


    Gruß Roland

    Meine Überlegung zielt auf eine Erhöhung des Drehmomentes der Motorsteuerung ab.

    Hast du schon einmal die Schaltung durchgemessen? Spannungen von vorne nach hinten messen, irgendetwas passiert ja nach der halben Stunde. Da stumpf Bauteile zu wechseln hier nicht so zielstrebig ...


    Die Schaltung funktioniert hat in zahlreichen Thorens-Spielern, die wird ja prinzipiell schon funktionieren.


    Gruß Roland

    Ich kann schon verstehen, dass einem bei so einem angebot mal die Sicherung durchbrennt und man auf das grosse Schnäppchen spekuliert.

    Ist mir auch schon im Dual-Board passiert: Eine Jico-SAS-Nadel wurde günstig, aber nicht zu billig verkauft. Der Verkäufer hat zumindest einen billigen Einschub geschickt - insgesamt hat er mindestens 8 dieser Nadeln verkauft. Meine Anzeige wurde nach einiger Zeit eingestellt.


    Gruß Roland

    Roland, hattest Du Deinen Acrons an der Weiche was verändert?

    Nein, die klangen auch so ziemlich gut - die hätten fast meine BR-26 verdrängt. Das Alu-Gehäuse fand ich sehr stylisch, allerdings hatte sich bei meinen die Verklebung gelöst und den alten Kleber abzubekommen war eine Heidenarbeit.


    Viel Spaß mit der den 410, die klingen sicherlich richtig gut.


    Gruß Roland

    Moin,


    ich hatte einmal die 310c, bei denen ich die Hochtöner getoastet hatte. Ich habe seinerzeit keine passenden Kalotten in 4 Ohm finden können. Glücklicherweise habe ich Ersatzhochtöner finden können.


    Gruß Roland

    Hallo Michi!

    Wer hat einen Rat für mich?

    Häufig gibt es die Schaltung, dass die Masse auf den Schirm des rechten (?) Kanals gelegt wurde, was in vielen Fällen auch problemlos funktioniert. Wenn du nun ein zusätzliches Massekabel anschließt, dann baust du dir eine wunderbare Masseschleife.


    Wenn der Wega brummfrei funktioniert, dann hast du kein Problem, falls er brummen sollte, dann musst du die eventuell vorhandene Massebrücke auftrennen und ein separates Kabel von der Gehäusemasse zum Verstärker legen. Miss doch einmal vom Schirm zum Gehäuse den Durchgang.


    Gruß Roland

    Moin!

    Es gibt ein Rauschen nur im linken Kanal, das erst nach einigen Minuten anfängt und dann lauter wird. Es ist unabhängig von der eingestellten Lautstärke und von der gewählten Quelle. Erst geht es, aber wenn es seine volle Lautstärke erreicht hat (nach zehn Minuten oder so) ist es extrem störend.

    Ich tippe da entweder auf einen defekten Kleintransistor, der mit steigender Betriebstemperatur anfängt zu prasseln oder (bei dem Baujahr eher ungewöhnlich) auf kalte Lötstellen.


    Einen defekten Kleintransistor kann man gut mit Kältespray identifizieren. Dann einen entsprechenden Vergleichstypen suchen und einlöten.


    Gruß Roland

    Hallo Jörn,


    bei den älteren Thorens-Modellen hat häufig das Audiokabel einen Bruch knapp vor den Cinch-Steckern. Einfach großzügig vor den Steckern das Kabel abknipsen und vernünftige Stecker von Neutrik oder (mein Tipp) Amphenol verlöten.


    Gruß Roland

    Also Roland, ich bin mit dem Zustand hoch zufrieden und da ich einige LS aus diesen Baujahren besitze, kann ich hier getrost von einem weit überdurchschnittlichen Zustand sprechen.

    Ich habe das nicht als Kritik empfunden - kein Problem, Henner!

    An Maßnahmen steht ihnen jetzt bevor: ich werde die Chassis herausnehmen

    Die Chassis sind mit einem "Glue from Hell" (so ein amerikanischen Forum) eingeklebt. Ich habe die Basschassis herausbekommen, indem ich diese vorsichtig mit einem Fön erhitzt habe und diese vorsichtig immer wieder herausgezogen habe. Den Hochtöner kann man dann von innen herausdrücken. Da ist ein wenig Fingerspitzengefühl gefragt - Hebeln mit einem Schraubendreher zerstört die Schallwand zwangsläufig.


    Generell verfolge ich einen anderen Ansatz als du bei der Restaurierung - ich versuche die alten Geräte betriebssicher zu machen und dabei den originalen Zustand so weit wie möglich zu erhalten - ich finde, dass diese Kisten genau den Charm der damaligen Zeit haben und so klingen müssen. Daher würde ich beispielsweise einfach nur die eine fehlende Schraube ersetzen und keine Einschlagmuttern verwenden. Aber ich will hier keineswegs deinen Weg der Optimierung verteufeln - das kann ja jeder machen wie er will.


    Gruß Roland

    Die Chassisschrauben sind nicht alle drin und die, die drin sind, sind nicht alle angezogen.

    Ich oute mich mal als Vorbesitzer. :)


    Skandyna hat den Bass-Chassis einfach nur vier Schrauben gegönnt - das ist so also original.


    Klanglich hat Henner die A30 treffend beschrieben. Bei vielen Musikrichtungen entfalten die Lautsprecher einen frappierenden "Magic Midrange" mit toller Ortbarkeit. Bei einigen anderen sind die Mitten etwas zu viel und sind leicht quäkig.


    Aber auf jeden Fall sehr interessante Lautsprecher, bei mir mussten sie JBL 4311 weichen, wobei die Skandyna nicht wesentlich schlechter sind ...


    Gruß Roland