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  1. Analogue Audio Association
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Beiträge von ETolpan

  • Musical Paradise MP-701 Röhrenvorstufe - die eierlegende Wollmilchsau für tube rollers?

    • ETolpan
    • 25. August 2025 um 12:36
    Zitat von McRiem

    Damit vergleichst Du aber Ecc88 mit Ecc82, welche in ihren Kenndaten ganz verschieden sind. 😉

    Hoi Dieter,

    Das ist mir durchaus bewusst, nicht nur dadurch, dass im MP-701 der Heizstrom umgestellt werden muss.

    Der Hersteller gibt beide (und noch andere, z.B. 6N30P oder 12BH7, etc.) Röhren als geeignet an und ich finde es gut, dass es auch zu deutlich wahrnehmbaren "TubeRolling-Erfolgen" kommt.

    Ich weiß natürlich, dass die Elektroniker unter euch da scharfes Nackenhaar bekommen... :saint:

    Für mich als Endverbraucher ist es eher ein Feature mit Spaßfaktor.

    Gruß

    Peter

  • Musical Paradise MP-701 Röhrenvorstufe - die eierlegende Wollmilchsau für tube rollers?

    • ETolpan
    • 25. August 2025 um 10:58

    Servus!

    Nächstes Tubenrollen!

    Es sind drei 6n23p-EV (Reflektor, NOS) eingezogen.

    Ich hab diese jetzt ca. 30 Stunden gehört und stelle deutliche Unterschiede zur USA Philips 5814A fest.

    Letztere sind brilliant in den Höhen, fein auflösend und punchy im (Ober-)Bass.

    Die Russen hingegen bieten schöne, warme Mitten und einen deutlich kräftigeren Tiefbass, ohne plump zu wirken. Die Amerikaner sind damit deutlich spritziger und dynamischer, was mir gerade etwas besser gefällt.

    Die Bühne der 6n23p-EV scheint mir etwas schmäler, die Ortbarkeit ist gut, kommt aber an die Philips nicht ran.

    Insgesamt empfinde ich die 6n23p-EV eher als "die Rocker", die 5814A als "die Feingeister".

    Grüße

    Peter

  • Musical Paradise MP-701 Röhrenvorstufe - die eierlegende Wollmilchsau für tube rollers?

    • ETolpan
    • 24. Juli 2025 um 21:01
    Zitat von *Oliver*

    Wie empfindest du die räumliche Abbildung ?

    Sehr schön, große Bühne leicht hinter der Grundlinie, gute Ortung. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, dass die Triangel auf Clapton's unplugged-Album so weit links war. :thumbup:

    Gruß

    Peter

  • Musical Paradise MP-701 Röhrenvorstufe - die eierlegende Wollmilchsau für tube rollers?

    • ETolpan
    • 24. Juli 2025 um 16:03

    Hallo Freunde im Hifi-Geiste!

    Ich bin nun seit ca 3 Wochen ebenfalls im Genuss eine MP-701 mein Eigen zu nennen.

    Ausgangslage war, wie auch hier...

    Röhrenvorstufe gesucht...

    ... zu lesen ist.

    Vorab: Der Auslieferungszustand ist nicht von schlechten Eltern, für mich einwenig basslastig. Das liegt meines Erachtens an den Koppelkondensatoren mit je 4.7uF.

    Die 6N1P bzw. 6Z5P sind gut, evtl etwas wenig Mitten.

    Ich habe dem 701 ein Update gegönnt, bestehend aus 2.2uF Koppelkondensatoren von Mundorf (Supreme Evo Al Öl) und amerikanische NOS-Röhren 5T4 (National Union) und 5814A (Philips, Militärversion der 12au7).

    Das war nochmal ein gewaltiger Sprung nach vorne. Auflösung, Tiefe, Dynamik haben mehr als eine Schippe zugelegt, sehr linearer Frequenzgang, zauberhafte Höhen.

    Als Endstufen werkeln ja zwei Hypex NC400 Monoblöcke, die mMn hervorragend zum MP-701 passen. Sie bieten eine sehr gute Kontrolle über die Bässe und transportieren den Rest sehr präzise und dynamisch. Ein Dream-Team für meine Ohren.

    Ich hätte nicht gedacht, dass der MP-701 meinen alten NAD116 so dermaßen in die Schranken weisen würde, der war ja auch mal nicht billig.

    I'm sooo happy! :love:

    Gruß

    Peter

  • Röhrenvorstufe gesucht....

    • ETolpan
    • 19. Juli 2025 um 18:43

    Hallo Leute!

    Ich hatte leider die letzten Tage zu wenig Zeit euch auf dem Laufenden zu halten...

    Es ist ein MP-701 und ein Aikido 1+ geworden.

    Man kann ja auch über diesen China-pre viel lesen und von "Bastelkiste" bis "3000€-Liga" wurde alles geschrieben.

    Der Aikido ist ja hinlänglich bekannt, für mich ein super Gerät.

    Für mich klingt er jedenfalls deutlich spritziger, dynamischer als sein Vorgänger, der NAD 116. Ich habe das bisschen Röhrenzauber gefunden, das mir gefehlt hat. <3

    Der Plan mit Röhre vor Class-D geht für mich voll auf.

    Danke an alle für euere Vorschläge und tw. auch Kaufangebote.

    Gruß

    Peter

  • Röhrenvorstufe gesucht....

    • ETolpan
    • 17. Juni 2025 um 22:40
    Zitat von Audiohorst

    Kommt der aus Nahost? Dort leben die Schiiten.

    Und jetzt festhalten... Shiit is "made in USA". 8o

  • Röhrenvorstufe gesucht....

    • ETolpan
    • 10. Juni 2025 um 20:09

    Hi Misfits!

    Welche Woodside-Vorstufe meinst du genau? Ich konnte im Biete-Bereich leider nix finden...

    Und es scheint ich müsste mich beeilen.

    livingvinyl scharrt schon mit den Hufen 8o

  • Röhrenvorstufe gesucht....

    • ETolpan
    • 10. Juni 2025 um 13:06

    Hallo Forengemeinde!

    Wie der Titel des Threads schon sagt... eine Röhrenvorstufe soll her.

    Ich hole mal ein wenig aus warum wieso weshalb...

    Ich habe vor ca. 10 Jahren meinen Wiedereinstieg in die HiFi-Faszination mit einem Destiny eXperience KT88 (ein gelabelter Yaqin, recht bald mit einem "guten" Röhrensatz) begangen und diesen an einem Paar SB240 von ADW betrieben.

    Vor ca. 3 Jahren habe ich dann den Destiny gegen einen NAD 116 und zwei Hypex NC400 Class-D Monoblöcke getauscht. (Der Destiny spielt mittlerweile in meiner Arbeitszimmer-Anlage).

    Die Umstellung brachte VIEL mehr Kontrolle im Bass und klingt natürlich deutlich neutraler und die Phonosektion des 116 ist auch besser als die V90, die ich vorher betrieben hatte.

    Leider fehlt mir jetzt die Brillianz, der Schmelz, das bisschen Zauber in den Höhen.

    Ich hoffe diese beiden Kriterien (Basskontrolle und Röhrenhöhenzauber) mit einer Röhrenvorstufe an den NC400 vereinen zu können. Ich habe anderenorts bereits gelesen, dass das möglich sein sollte.

    Nun recherchiere ich schon seit einigen Wochen nach dem richtigen Gerät (gerne auch vintage) und bin nicht recht fündig geworden.

    Meine Träumchen-Anforderungen wären:

    - Phono MM hochwertig (gerne auch anpassbar mit optionalem MC), daran wird ein KD7010 mit 10x5 mk2 HO bzw. V15III mit SAS werkeln.

    - Min. ein RCA Hochpegeleingang (Squeezebox Touch), gerne auch den einen oder anderen Eingang als "Reserve".

    - Ausgänge zu den Monoblöcken bevorzugt symmetrische XLR

    - Klangregelung wäre nett, hab sie aber am NAD nicht wirklich vermisst.

    - Ansonsten möglichst wenig Schnick-Schnack, der unnötige Probleme bereiten könnte

    - Preislich sollte das ganze möglichst dreistellig bleiben, daher hab ich auch kein Problem damit ein paar Wochen die einschlägigen Quellen zu beobachten und ein Vintage-Gerät zu ergattern.

    Ich freue mich auf euere Vorschläge! :merci:

    Gruß

    Peter

  • Thema: Kenwood KD-990, KD-7010, KD-8030

    • ETolpan
    • 26. April 2025 um 12:45

    Hallo Foren-Gemeinde,

    Zitat von ETolpan

    Mat One: Kork/Gummi

    Mat Three: Acryl klar

    Mat Five: Carbon/Filz

    Mat Six: Veloursleder

    Kurz um:

    Geblieben sind Nummer 3 und 5.

    Ich habe sie in allen Kombinationen (immer zu zweit, um den VTA stabil zu halten) getestet.

    Leder und Carbon/Filz direkt unter dem Vinyl haben mir nicht gefallen, klang irgendwie dumpf, egal was drunter lag (Acryl als untere Schicht habe ich ausgelassen, das macht mMn nur Sinn als Oberfläche zum Vinyl).

    Die Gummi/Kork hat für mein Dafürhalten keinen Unteschied zur originalen Gummimatte gemacht, auch unabhängig von der Unterfütterung.

    Bestätigt hat sich mein erster Eindruck, dass Acryl oben auf das Klangbild etwas "öffnet" (ich weiß nicht wie ich es besser beschreiben soll, es wirkt luftiger?)

    Als Unterlage fürs Acryl habe ich mich wegen der statischen Problematik für den Carbon/Filz entschieden. Das Leder hat den Eindruck hinterlassen, da nicht so gut zu funktionieren und Kork/Gummi gefiel mir schlicht optisch nicht, es sollte schwarz bleiben.

    Einen weiteren Schritt weg von statischen Problemen hat eine zusätzliche Erdung meines NAD 116 Vorverstärkers gebracht.

    Dieser hat nur einen einfachen zweipoligen Netzstecker. Ich habe einfach bei einem Schukostecker Nulleiter und Phase still gelegt und den Schutzleiter an den Erdungsanschluss für den Plattenspieler gehängt. Dadurch konnte ich die statische Aufladung des Vinyls deutlich reduzieren (und auch einen minimalen Brumm am KH-Ausgang, der mich bisher mangels intensiver Nutzung aber kaum gestört hat)

    Eine neue Ursa-Major dazu gekauft und schon bin ich happy ^^

    Gruß

    Peter

  • Thema: Kenwood KD-990, KD-7010, KD-8030

    • ETolpan
    • 16. April 2025 um 15:42

    Servus Kenwood'ler!

    Ich nehme mich die nächsten Tage dem Thema Tellerauflagen an:

    Vier kombinierbare Kandidaten von Analogis sind soeben eingetroffen:

    Mat One: Kork/Gummi

    Mat Three: Acryl klar

    Mat Five: Carbon/Filz

    Mat Six: Veloursleder

    Alle haben eine Stärke von 2mm und sind einwandfrei verarbeitet.

    Erster Eindruck im Vergleich zur originalen Gummimatte:

    Die Acrylscheibe mit dem Carbon/Filz drunter scheint mir das Klangbild etwas offener zu gestalten, ich glaube auch eine bessere Höhenauflösung wahrzunehmen.

    Gefällt bisher.

    Mal sehen, wie sich das mit der statischen Aufladung entwickelt.

    Nu erst mal hören und immer wieder mal tauschen. Ich werde berichten.

    Gruß

    Peter

  • Thema: Kenwood KD-990, KD-7010, KD-8030

    • ETolpan
    • 12. April 2025 um 19:07

    Thema Headshell:

    Ich darf eine Neuzugang präsentieren...

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    JICO CSS-JHSS.

    Ich war auf der Suche nach etwas möglichst leichtem und silbernem für das Shure V15III um die Tonarmmasse etwas runterzukriegen. Es hat nicht ganz 9g mit den mitgelieferten Anschlusskabeln.

    Der Ebenholzbody macht sich ganz gut mit dem Silber finde ich und die Langlöcher sind auch lang genug für die Schön(e) Geometrie.

    Ich musste nur die Lifthöhe etwas reduzieren, der doch recht hohe Fingerbügel kollidierte bei der Endabschaltung mit der geschlossenen Haube.

    Dabei hatte ich auch noch eine kleine Schrecksekunde... Die Schraube war wohl noch nie gelöst worden und es ertönte ein deutliches KNACK. =O =O

    Glücklicherweise war sie nur fest und danach nicht ab. :)

    Jedenfalls fühlt sich das Shure pudelwohl unter dem leichten japanischen Headshell.

    Gruß

    Peter

  • Thema: Kenwood KD-990, KD-7010, KD-8030

    • ETolpan
    • 11. April 2025 um 20:49

    Hallo Herrschaften!

    Wie verprochen hab ich jetzt alle drei Geometrien (DIN, nach BDA und Schön 2) recht ausgiebig getestet.

    Fazit:

    Für mich gibt es einen klaren Sieger: Die Schön-Geometrie.

    Die Geometrie nach DIN ist für mein Empfinden ein bisschen dumpf.

    Die BDA-Geometrie verzerrt zur Auslaufrille hin deutlich. V.a. natürlich wenn die Scheibe recht voll, also der Auslaufbereich klein ist.

    Schön finde ich sehr homogen und verzerrungsarm.

    Gruß

    Peter

  • Thema: Kenwood KD-990, KD-7010, KD-8030

    • ETolpan
    • 8. April 2025 um 13:36

    Nochmal zum Yamamoto HS1A...

    Meint ihr man könnte die Azimuth-Verstellung zur Längenänderung missbrauchen?

    Also den Holzträger ein bisschen vom SME-Anschluss runterziehen? Ich denke da wären schon noch 2-3mm drin...

    Gruß

    Peter

  • Thema: Kenwood KD-990, KD-7010, KD-8030

    • ETolpan
    • 7. April 2025 um 20:42

    Welche Headshells benutzt ihr denn am Kenwood?

    GRUß

    Peter

  • Thema: Kenwood KD-990, KD-7010, KD-8030

    • ETolpan
    • 7. April 2025 um 16:52
    Zitat von siggi 2

    Ist dein Shure für Dual-Tonköpfe? Unterscheidet sich das von normalen Halbzoll? Ich frage nur, weil ein Shure M75ED passt.

    Gruß

    Siggi

    Ursprünglich ja, steckt aber im Ebenholzboody vom Stanley.

    Zitat von siggi 2

    Das hast Du nicht?

    Doch, aber da hängt ein MC1 Turbo dran. :saint:

  • Thema: Kenwood KD-990, KD-7010, KD-8030

    • ETolpan
    • 7. April 2025 um 16:12

    Das Yamamoto-HS1A ist vom SME Anschluss bis zur Kante vorne 51,6mm lang.

    Nadelspitze bis Schraubenlöcher sind beim Shure ca. 4.5mm.

    Das Original-HS misst dagegen 60.7mm.

  • Thema: Kenwood KD-990, KD-7010, KD-8030

    • ETolpan
    • 7. April 2025 um 15:40
    Zitat von siggi 2

    Du hast falsch gemessen. Bezugspunkt ist die Kante hinten am HS-Anschluss, nicht die vom HS-Holzbody.

    Das meinte ich mit Verzerrung. Das lag schon richtig an der Kante vom SME-Anschluss. :merci:

  • Thema: Kenwood KD-990, KD-7010, KD-8030

    • ETolpan
    • 7. April 2025 um 15:15

    Da schau her, der Thread füllt sich ja :thumbup:

    Geometrie:

    Zitat von nobbes

    Die, die von Kenwood vorgegeben wird

    Ich habe die BDA hier, da steht nix zum Kröpfungswinkel... ergo Kanten des TA parallel zum Headshell?

    Ich habs nachgemessen. Im Vergleich zur BDA sitzt der TA mit DIN etwa 1mm weiter hinten... klingt für mich aber gut. :thumbup:

    Ob da die Langlöcher vom Yamamoto-HS noch reichen für 51.2mm? Es ist schon ein Stück kürzer als das original-HS, bestimmt 5-6mm.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Ausdruck der BDA ist nicht im richtigen Maßstab, bitte Lehre und Verzerrung rechts beachten.

    Ich werde demnächst mal noch per Schön justieren, vergleichen und berichten.

    Zitat von nobbes

    Ich habe eine Ledermatte und darauf die Dereneville Magic-Mat Improved.

    Zitat von Muggel

    Es gab hier im Forum mal ne Sammelbestellung zu Forex Matten.

    Da hab ich doch mal nen Anfang für die Recherche zu den Tellerauflagen. :thumbup:

    Ich möchte auf jeden Fall bei Schwarz bleiben und die Optik möglichst nicht verändern, also steh ich auch nicht auf Herstellerschriftzüge oder so und möchte deswegen auch bei den ca. 3-4mm bleiben.

    Also bitte mehr Input ! :evil:

    Gruß

    Peter

  • Thema: Kenwood KD-990, KD-7010, KD-8030

    • ETolpan
    • 6. April 2025 um 20:44
    Zitat von siggi 2

    Daraufhin habe ich mir eine Thorens-Matte gekauft. Hat exakt die selben Maße wie das Original, nur dicker.

    Hallo Siggi!

    Ist das diese Ledermatte?

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    Wahrscheinlich nicht... Die wird mit 1,7mm angegeben, die originale hat 3.5mm. :/

    GRUß

    Peter

  • Thema: Kenwood KD-990, KD-7010, KD-8030

    • ETolpan
    • 6. April 2025 um 19:47

    Hallo zusammen.

    So ein schöner Spieler und noch nix im Thread? Das muss anders!

    Also... los geht die wilde Fahrt... :evil:

    Ich bin kürzlich in den Besitz eines 7010 in gutem Zustand gelangt und muss zugeben, er hat meinen Dual 721 verdrängt. 8|

    Die Haubenscharniere waren hinüber, ich habe aber über EBay in Polen Nachbauten (für zu viel Geld) ergattern können. Die Reparaturkits von Kleinanzeigen hätten es wohl auch getan, jedoch ist das Widerlager für die Feder an einer Metallplatte der Scharniere beim Spannen abgebrochen. :rolleyes:

    Soweit so gut.

    Es spielt ein neues Ortofon MC1 Turbo an der Original Headshell (hab ich mit dem Dreher dazubekommen), an einer Yamamoto HS-1A habe ich ein V15III mit SAS/B im Ebenholzbody von Stanley Engineering. Ein Nagaoka MP200 hatte ich auch schon am Yamamoto-HS, da warte ich noch auf Lieferung eines zweiten HS1-A.

    Ich war mit diesen Systemen am 721 sehr zufrieden, und das setzt sich auch am mittelschweren Arm des 7010 fort. (Ich hatte da v.a. beim Shure bedenken wegen der weichen Aufhängung, aber es spielt nach wie vor ZUCKER!)

    Ein paar Fragen hätte ich aber noch zu dem Dreher:

    1.

    Ich habe den Eindruck, dass die Gummi(?)-Tellermatte des 7010, so hübsch sie auch sein mag, hinsichtlich der statischen Aufladung nicht optimal ist. Beim Abnehmen der Platten knistert es schon oft sehr bedenklich und ich hatte auch schon den Eindruck, dass es zu hörbarem statischem Knistern kam. Das hatte ich beim 721 nie in diesem Ausmaß. Könnt ihr diese Erfahrung bestätigen oder liegt ein technischer Defekt vor, den ich nicht am Schirm habe?

    Ich denke momentan drüber nach die Matte auszutauschen und meine Überlegungen gehen zu schwarzem Acryl (wg der Optik, die ich einigermaßen aufrecht erhalten will) mit einer dünnen Ledermatte drunter (so wie bei Acoustic Solid z.b.). Oder schwarzes Leder mit transparentem Acryl? Irgendetwas...

    Welche Erfahrungen habt ihr mit Nicht-originalen Tellerauflagen? Her mit den Tipps und Erfahrungen! :merci:

    2.

    Welche Einstellungsgeometrie wählt ihr?

    Ich habe bei meinem alten Dual immer nach DIN kalibriert, so auch bis jetzt bei dem 7010. Auffällig ist, dass sowohl das Nagaoka als auch das Shure ziemlich weit unter dem HS-1A herausragen. Eigentlich sollte mir das egal sein, ungewöhnlich finde ich es trotzdem. Könnt ihr diese Erfahrung bestätigen? Welche Geometrie nutzt ihr bzw. Welche haltet ihr für die bessere/richtige für den 7010?

    3.

    Nutzt ihr ein Platzengewicht? Ist die Nutzung eines solchen sinnvoll? Welches Gewicht traut ihr dem 7010er zu?

    Meinem Dual als Subchassis-Spieler hab ich sowas nicht zugemutet.

    4.

    Gibt es noch irgendwas, auf das man bei diesem hübschen Japan-Bomber achten muss?

    Ich freue mich auf euere Antworten!

    GRUß

    Peter

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