Zumindest habe ich gelernt, dass es vielleicht doch nicht die "Sapphire Edition" sein muss.
Ich habe mir auch überlegt, ob sich der Mehrpreis klanglich lohnt. Offensichtlich nicht ganz, wenn ich Dich richtig verstanden habe.
Zumindest habe ich gelernt, dass es vielleicht doch nicht die "Sapphire Edition" sein muss.
Ich habe mir auch überlegt, ob sich der Mehrpreis klanglich lohnt. Offensichtlich nicht ganz, wenn ich Dich richtig verstanden habe.
Ich habe kurz überlegt ob ich die Originalrechnung als Screenshot hier reinstelle, aber ehrlich gesagt sehe ich nicht ein Dokumente mit meinem Namen, hier im öffentlich zugänglichem Teil des Forum, zu veröffentlichen.
Ich glaube, Du brauchst Dich nicht rechtzzufertigen für einen offensichtlich guten Kauf bei jemanden, der in meiner Wahrnehmung immer noch eher ärgerlich und nachhaltig wütend auf sich selbst zu sein scheint, dass er ein Produkt gekauft hatte, das wegen scheinbaren Fehlkaufs und Nichtgefallens nach sehr kurzer Nutzungsdauer wieder verkauft werden wollte.
Andere nutzen ihre Produkte und erfreuen sich daran trotz bezahlter UVP beim seriösen örtlichen Händler sehr gerne und lange. Da fällt die mögliche Wertminderung dann nicht so ins Gewicht und tritt in den Hintergrund.
Heute Eintreffen der transparenten Vinyls. Disk 1 tiptop, Disk 2 mit leichter Salad Bowl. Und dann wird Disk 2 eben gebügelt.
Da bin ich mal gespannt auf meinen transparenten Ersatz der Violinionzerte mit David Oistrach.
Disk 1 war eine richtige Wellenbahn und Disk 2 so lala. Zudem machte Disk 1 modulierend fauchende Grundgeräusche. Besonders ärgerlich in der feinen leisen Anfangspassage.
Offensichtlich scheint bei Thelostrecordings das Marketing und der Vertrieb noch nicht ganz mit der Produktion und Qualitätssicherung synchronisiert zu sein. Bei den aufgerufenen Preisen erwarte ich tadellose Qualität.
Live Konzerte der Mahler-Sinfonien ist ein völlig anderes Erlebnis. Das sollte in der Großstadt Hamburg problemlos möglich sein!
Das kann ich aus eigenem Erleben unterstreichen.
Auch wenn ich Mahler auf LP gerne höre, war ein Besuch letztes Jahr in der Elphi u. a. zu Mahler‘s 4. Symphonie mit dem Leipziger Gewandhausorchester und Christiane Karg als Sopranistin im 4. Satz ein besonderer Klang- und Konzertgenuss.
Ist das ein Funktentstörkondensator? Das ist eher eln Netzfilterkondensator.
Er wirkt als Netzfilter und soll u. a. verhindern, dass ungewünschte hochfrequente Signalanteile ins Netz rückgespeist werden. Natürlich wirkt er auch in die andere Richtung ins Gerät hinein.
Funkentstörkondensator ist für mich die offizielle, elektrotechnische Bezeichnung dieses Bauteils.
Moin,
aber es gibt die Lieder der BiA auch auf der Platte in lang auf der
folgenden Ausgabe. 😉
Das ist für mich leider wieder eines der Remaster, das an ein Original aus den 80igern klanglich nicht dran kommt.
Spieldauer der CD, in Klammern Dauer des Stücks auf LP
- So Far Away (Mark Knopfler) – 5:12 (3:59)
- Money for Nothing (Mark Knopfler, Sting) – 8:25 (7:04)
- Walk of Life (Mark Knopfler) – 4:12 (4:07)
- Your Latest Trick (Mark Knopfler) – 6:33 (4:46)
- Why Worry (Mark Knopfler) – 8:30 (5:22)
- Ride Across the River (Mark Knopfler) – 6:58 (5:57)
- The Man’s Too Strong (Mark Knopfler) – 4:40
- One World (Mark Knopfler) – 3:40
- Brothers in Arms (Mark Knopfler) – 6:59 (6:00)
Da lohnt der Kauf der CD! Bei mir steht die Scheibe wie Sauerbier im Regal.
...und bei mir ist es die CD, die rumsteht! Die kürzeren Titel auf der LP sind mir bislang gar nicht aufgefallen.
Wahrscheinlich weil ich die Titel auf der CD nach wenigen Sekunden immer weiter klicke und den Klang in Relation zur LP bei mir eher nervig und dünn finde.
Das wurde mir auch so aus vertrauenswürdigen Quellen zugetragen. Aber wie so oft im Leben, macht man sich auch schon mal Arbeit nur fürs gute Gefühl
Gruß
Max
Richtig! Und tendenziell besser klingen würde das Gerät auch ohne Funkentstörkondensator am Netzeingang. Nur hier offiziell vorschlagen würde ich so etwas nicht, was der Einhaltung von Normen entgegenstehen kann.
Vielleicht bedeutet "jute" hier aber was Anderes?
Dann wäre ich wohl als Schwabe sprachlich etwas überfordert und bitte gerne um Nachhilfeunterricht.😆
In meinem bisherigen Sprachgebrauch bezeichne ich Taschen dieser Art als Jutebeutel und werde ständig darauf hingewiesen, die seien doch aus Baumwolle. Und nun habe ich - zumindest in meiner Deutung - endlich den Beweis gefunden und wieder scheint es nicht korrekt zu sein.😢
Wozu schreibe ich eigentlich Fakten, die hier für die Katz sind?
Ich lasse es daher besser.
Das kann ich gut verstehen. Ich glaube, das geht mir ähnlich. Mir lag primär daran, dass hier keine Empfehlungen ausgesprochen werden, die potentiell sicherheitskritisch sein könnten.
Muss man hier nun Nennspannungen mit Spitzenspannungen durcheinanderwürfeln?
Ich habe vorhin in einem Datenblatt einen Wert für die Spitzenspannung von 250% der Nennspannung gesehen. Fine die Stelle gerade aber nicht wieder.
Y2 nicht durch X2 zu ersetzen, ist aber wichtig.
Was sind 250 % Spitzenspannung?
Bei einer früheren Nennspannung von 220 V und 10% Tolrranz betrug die Spitzenspannung 242 V, also waren 250 V Bauteilespezifikation ausreichend. Bei einer heutigen Nennspannung von 230 V und 10 % Toleranz beträgt die Spitzenspannung 253 V, wofür ein Bauteil mit 250 V nicht mehr im spezifizierten Bereich betrieben wird. Daher die klare Empfehlung, 275 V Bauteilespezifikation zu verwenden.
Daher würde zumindest meinerseits nichts zwischen Nenn- und Spitzenspannung verwechselt.😉
Dito
Welches konkrete Bauteil würdest Du dann empfehlen, statt nur anzugeben, was Du nicht verwenden würdest?
Ein eher schwindliger Zusammenbau von 3 Kondensatoren, die dann noch nicht einmal alle zwingend für den Einsatzzweck (X2/Y2) zertifiziert sind, halte ich für wenig zielführend und eher sicherheitstechnisch gefährlich.
Das abgerauchte Originalteil war ein RIFA mit knapp bemessenen 250 V. Möglicherweise betrug damals die Netznennspannung noch 220V. Daher heutzutage ein äquivalenter, dem Original möglichst nahe kommender Typ für 275 V einsetzen und nicht einfach das Original mit 250 V ersetzen.
Das wäre mein Weg und könnte die Ausfallwahrscheinlichkeit künftig reduzieren.
Hier beispielsweise ein Link zum zuvor erwähnten RIFA Kondensator mit 275 V.
https://de.rs-online.com/web/p/folienkondensatoren/1215449
Da die Netzspannung im europäischen Raum um 230 V +/- 10% schwanken darf, auf alle Fälle einen 275V Typ einsetzen.
Bei meiner Installation habe ich im Raum bei der Stereoanlage direkt nebeneinander zwei Steckdosengruppen, eine für Allgemeinstrom, die auch über den PV-Stromzähler läuft und eine Doppelsteckdose mit separatem analogen Zähler nur für die Stereoanlage mit direkter Zuleitung ab Zähler. Zudem habe ich dafür die Phase gewählt, auf der über den anderen Zähler weder Kühlschrank noch Spülmaschine, Waschmaschine oder Trockner läuft. Lediglich einen Backofen (ohmscher Verbraucher) und Kochfeld (ohne Induktion) sind auf dieser Phase von mir 'geduldet'.
Die Klangunterschiede bei meiner kompletten Röhrenkette ohne irgend einen Halbleiter im Netzteil oder Signalweg des Phonopfads von der Nadelspitze bis zum LS sind zwischen den beiden Steckdosengruppen deutlich unterschiedlich. Insofern lohnt sich meines Erachtens der Aufwand für eine PV-freie und direkte Versorgung der Stereoanlage sehr.
Klangunterschiede durch unterschiedliche Netzlasten und Uhrzeiten/Tage habe ich auch. Das lässt sich eben nicht verhindern. Mit Netzfiltern habe ich bislang keine positiven klanglichen Erfahrungen gemacht. Das Musiksignal klingt meinem Eindruck nach vielleicht eher konstant gleich, jedoch permanent irgendwie eingebremst und gehemmt. Daher lasse ich einen Netzfilter konsequent weg.
Bei dem Preis sollten schon mehr als 10 kHz drin sein
Gruß Mike
Durchaus! Die Angabe scheint sich auf einen Schlauch von 3 dB, als +/-1,5 dB im Frequenzbereich von 20 Hz bis 10 kHz zu beziehen.
Vermutlich ist, wie nach meiner Erfahrung leider bei vielen TA's im Bereich bis 20 kHz eine sehr ausgeprägte Resonanzspitze von teilweise bis zu 8 dB zu sehen. Und meiner Ansicht nach geben daher viele TA-Hersteller gar keine Toleranzangaben an oder gar Frequenzgangsdiagramme, was ich sehr bedauere.
Häufig hört man dann jedoch eine ausgeprägte tonal helle Prägung, die für meine Begriffe oftmals speziell bei Stimmen und (hohen) Streichern/Geigen eine Färbung hörbar werden lässt bei gleichzeitig fehlendem Körper.
Dynavector beispielsweise geht hier einen anderen Weg und toleriert ihre preiswerteren Systeme im Bereich von 20 Hz bis 20 kHz mit +/-2 dB und die höherwertigen mit +/- 1 dB und legt zudem den individuellen Frequenzgangsmessschrieb dem System bei. Da könnten sich andere Hersteller ein gutes Beispiel nehmen. Das würde meiner Ansicht nach sehr zur Transparenz beitragen.
…und da mag noch jemand behaupten, es würde sich bei dieser Art von Taschen um Baumwolle handeln😆
Absolut! Für mich ist es nach wie vor einer der bestklingenden Arme auf dem LP12. Gerade in Kombination mit den großen Dynavector Systemen ist der LP12 an natürlichen Klangfarben und offener Lebendigkeit für meinen Geschmack kaum zu toppen.
Nun hat auch mein zweiter LP12 einen Aro bekommen. 😁
Der Ekos 2 durfte dafür gegen.
ECM RE 2024
John Coltrane - Blue Train