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  1. Analogue Audio Association
  2. schubaka

Beiträge von schubaka

  • JVC QL Y 55F...Aaaahh ich habs schon wieder getaaan!

    • schubaka
    • 15. September 2026 um 00:54
    Zitat von schubaka

    Mein Denon DP 47F Tonarm scgeingt

    SPRINGT!

    :S

  • Röhrenausbeute an brauchbaren NOS ECC82 ist erschütternd

    • schubaka
    • 14. September 2026 um 11:56
    Zitat von EL3n

    Ja die RCA haben diese eingeätzte 5814A Vierecke im oberen Glas und auch noch diverse beschriftungen wie RCA Command......

    Die Command-Serie war damals die Premiumserie für Rundfunk und Industrie, die dürft heute sehr selten sein. Die ganzen Geräte wurden ja irgendwann einfach verschrottet.

    Es gab noch eine Serie mit einem roten Sockel drunter die für 10000 Stunden ausgelegt waren, sowas wird heute warscheinlich nicht mehr zu bekommen sein.

    Die Militärversionen hatten immer ein JAN (Joint Army Navy) aufgedruckt. Davon gibts ja noch grosse Mengen weil die ja bis in die 90er und 2000er in Benutzung waren und die Bestände irgendwann von Grosshändlern aufgekauft wurden.

  • Röhrenausbeute an brauchbaren NOS ECC82 ist erschütternd

    • schubaka
    • 14. September 2026 um 09:12
    Zitat von EL3n

    hätte ich nicht gedacht das die so teuer sind. Habe davon jede Menge auch RCA und Philips

    RCA hab ich noch nicht gehabt, wär auch nen Versuch wert, originale von RCA hergedtellte haben dies Rechteck oder Rechteck mit schrägen Ecken (ähnlich Stopschild/Achteck) wo die Bezeichnung z.b. 5814 drinsteht im Glas eingeätzt, meist oben.

    Zukäufe gabs von Sylvania und GE oder Philips, die haben aber deren Cide im Glas. Bei GE also das GE mit ein7gen runden Punkten oder auch Sternchen bei Militärversionen.

    Bei Sylvania gabs keinen Ätzcode als Herstelleezeichen aber die Nummer z.b. 5814 ist superpräzise in ganz dünner Schrift und sehr dunkel braunschwarz eingeätzt. Ansonsten war höchstens die 312 als Code aufgedruckt oder das Sylvania Dreieck mit dem kantigen S drin und dem Blitz durchs Dreieck und ein dreistelliger Buchstabencode für die Charge.

    Die Philips erkennt man sofort an der Anodenform und einem Philips-Ätzcode.

  • Röhrenausbeute an brauchbaren NOS ECC82 ist erschütternd

    • schubaka
    • 13. September 2026 um 21:31

    Der Unterschied ist halt triple mica und das es S&H sind, also von Siemens&Halske hergestellt mit Siemens-Ätzcode. Normale Siemens aus den Fremdproduktionen gibts für 30 bis 60 Euro pro Stück. Da sind nur die von Ei Jugoslavia hergestellten richtig teuer.

  • Röhrenausbeute an brauchbaren NOS ECC82 ist erschütternd

    • schubaka
    • 13. September 2026 um 20:53

    Die bringen dir warscheinlich ein kleines Weihnachtsgeld wenn du die mal verkaufst. 400 bis 600 Euro für ein Paar.

  • Röhrenausbeute an brauchbaren NOS ECC82 ist erschütternd

    • schubaka
    • 13. September 2026 um 18:50

    Das ist dann eine Siemens&Halske 5814, der Ätzcode ist P (Durchmesserzeichen) und 3 (liegendes H) und 5f.

    P steht für das Werk München, das Durchmesserzeichen ist der Änderungsstand des Aufbaus. 3 ist die Charge und das liegende H ist typisch für Siemens&Halske (nicht Siemens). Jahr 1965, Monat 6, Juni, also f ist der sechste Buchstabe, die haben die Monate nach Alphabet gezählt.

    Die long plates sehen aus wie die Philips weil die mit Philips für den amerikanischen Militärstandard zusammengearbeitet haben. Das liegt vermutlich daran das die TL für jeden Lieferanten gelten und eine Vereinheitlichung eben einfacher ist.

    Das ist aber keine ECC802 oder E82CC sondern eine eigene Version für das amerikanische Militär. Warscheinlich hats sich nicht gelohnt die allein herzustellen und dahee wohl die Kooperation mit Philips. Die Holländer haben ja später als Philips ECG weiter Militärröhren hergestellt.

    Ich glaub das istn richtig seltenes Stück, normalerweise findet man 5814 eher von Philips als Siemens.

  • Röhrenausbeute an brauchbaren NOS ECC82 ist erschütternd

    • schubaka
    • 13. September 2026 um 17:55
    Zitat von EL3n

    Die sind nicht zuvergleichen mit deinen. Meine Haben Triple Mica, bei mir sind vor dem Getterring noch eine lage Mica.

    Ich mache gleich mal Bilder

    Aber der Aufbau macht die unterscheidbar, der ist auch bei triple mica gleich. Das machts bei deiner Siemens sehr interessant.

    Bin sehr gespannt auf Bilder.

  • JVC QL Y 55F...Aaaahh ich habs schon wieder getaaan!

    • schubaka
    • 13. September 2026 um 14:23

    Ja ist schon ärgerlich mit dem Ding. Eigentlich sehen die Elkos alle einwandfrei aus, aber ist nicht auszuschliessen das doch einige gar sind. Mein Denon DP 47F Tonarm scgeingt seit kurzem auch permanent von links nach rechts. Bekanntes Problem wenn die Elkos trocken sind. Hab einen Satz neue Elkos dafür.

  • Röhrenausbeute an brauchbaren NOS ECC82 ist erschütternd

    • schubaka
    • 13. September 2026 um 14:06

    Das ist eine Philips, der Code ist P6 oder Gf, bei deiner also wohl P6. d oder D ist Valvo in Hamburg. Die 6 ist das Jahr, vermutlich 1966 und der Buchstabe der Monat, F ist also der sechste Buchstabe bzw. Monat, also Juni.

    Daa ist also eine Philoisröhre die auch für Valvo und Mullard hergestelkt wurde. Vermutlich hat due auch diese typischen abgerundeten oder stark angefasten Ecken oben wo die Anodenbleche aus dem Micaplättchen durchgucken und unter dem Plättchen die gewölbten Anschlagkanten wo das Plättchen draufliegt.

    Typisch Philips ist das.

    Ich mach grad Foto.

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    Das Delta-Symbol (Dreieck) zeigt hier daa beide in Herleen bei Philips hergestellt wurden. Woanders hergestellte Philips sind aber im Aufbau nahezu identisch. Bei manchen sind diese kleinen runden Sicken für die Micaplättchen durchgegend auf der ganzen Lönge. Auch GE und Sylvania haben das, aber dort sind sie dipoelt so breit und dee Anodenkörper ist nur etwa 4mm breit, im Gegensatz zu etwa 8-9mm bei anderen.

    Dateien

    1000005337.jpg 397,79 kB – 0 Downloads
  • Röhrenausbeute an brauchbaren NOS ECC82 ist erschütternd

    • schubaka
    • 13. September 2026 um 13:29
    Zitat von EL3n

    ich habe sie in der Hand, im Boden sind Zahlen 44. Ich denke schon das es 5814a von Siemens sind

    Wenn es eine von Siemens hergestellte ist dann müsste die eine geätzte Markierung mit dem liegenden H irgrndwo haben und dem Datumscode. CV491, 5814, 6189 wurden von Siemens nicht hergestellt, die wurden zugekauft und nur mit zusätzlichem ECC82 auf dem Kartun und der Röhre gestempelt.

  • Röhrenausbeute an brauchbaren NOS ECC82 ist erschütternd

    • schubaka
    • 13. September 2026 um 12:44
    Zitat von EL3n

    Siemens Triple Mica 5814a habe ich einige mal gekauft aber keinen Unterschied zur ECC82 gehört. Bin dann bei ECC82 TFK geblieben

    Siemens (nicht S&H) hat viel Röhren zugekauft. Da kann quasi alles bei sein. Wenns eine 5814 war dann kann die von GE, RCA, Sylvania sein, da weisste erst was es ist wenn du die in der Hand hast.

    Bei meinem TA-10R sind die Unterschiede sehr sehr deutlich zu hören. Aber das ist halt ein Kopfhörerverstärker und ich hab IEM. Der Unterschied von Lautsprechern und Kopfhörern ist ja schon immens. Aber von normalen Kopfhörern zu IEM ist noch ein ganz anderer Level.

    Also selbst mit eher schlechteren IEM wie den Tangzu Waner SG II hör ich den Unterschied dee Röhren. Mit den Tinhifi T2 und Kefine Klean SV ist es ungleich deutlicher. Und mit den EUIU EI01 und erstrecht EU05 wirfste manche Röhren wirklich ausm Rennen.

  • Röhrenausbeute an brauchbaren NOS ECC82 ist erschütternd

    • schubaka
    • 13. September 2026 um 12:14

    Auf dem Bild von links.

    Eine GE, geätzt mit 5814A, Triple Mica, D-Getter, gestempelt mit 5814WA fünf Sterne.

    Eine GE, geätzt mit 6189, Triple Mica, O-Getter, also neuer, nur mit GE Electron7c Tube gestempelt.

    Eine GE, geätzt mit 5814, O-Getter, gestempelt mit JAN-5814A. Da ist das Anodenblech auf einer Seite doppelt verkrimpt.

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    Ich lad gleich noch Bilder nach.

    Das ist die 5814WA fünf sterne

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    Das ist die GE Electronic Tube 6189

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    Und die GE 5814 mit der seltsamen Doppelcrimpung einseitig.

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  • JVC QL Y 55F...Aaaahh ich habs schon wieder getaaan!

    • schubaka
    • 13. September 2026 um 11:58

    Nachdem innen erstmal alles grob mechanische überarbeitet ist musst jetzt dee erste Probelauf starten.

    Die Tasten funktionieren weitgehend. Aber ein paar Tasten vorn am Bedienfeld reagieren schlecht oder garnicht. Auch der Tastendruck selbst war kaum spürbar.

    Normalerweise sind solche Tasten mit Metallfedern gestützt. Aber in unendlicher Weisheit hat man dort kurze Gummistücke verwendet. Ein paar waren bröselig ausgehärtet und ein paar klebrig zäh.

    So lässt sich ein Taster kaum benutzen. Ich hab die Reste abgeknibbelt und die Tasteroberseite und die Tasten mit IPA gesäubert. Jetzt lassen sich alle Tasten wieder drücken. Eine klebt noch ein klein wenig aber ist drückbar. Die klebrigen Reste waren da wirklich in dem Spalt um den runden Tastknopf. Zur not kann ich den ersetzen, zum Glück sind es ganz normale Printtaster.

    Aber dennoch funktioniert die Automatik des Tonarmes überhaupt nicht. Keinerlei Reaktion.

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  • Röhrenausbeute an brauchbaren NOS ECC82 ist erschütternd

    • schubaka
    • 12. September 2026 um 21:00

    Bei Langrex auf der Insel gabs noch Sylvania 6189, da hab ich mal noch welche bestellt. Aber irgendwie war der Bestellprozess unterbrochen und ich glaub jetzt bekomm ich ungematchte. Aber ich hab ja Hoffnung das die trotzdem symmetrisch sind.

  • Kleiner Schaukasten für Röhren mit Beleuchtung

    • schubaka
    • 12. September 2026 um 12:31

    Ja ein dünneres Kabel anlöten ist schon besser, die da dran sind haben meist ein recht steifes Ende und sind da auch schlecht verlegbar.

    Den Kleberücken konnt ich bei meinen so abknibbeln, noch etwas mitn Messer geschabt und dann mit IPA nachgewischt.

    Alternativ hab ich überlegt ein Durchgangsloch für die kleinen Sockel zu machen um da ne 3mm LED reinzustecken und die Röhre von hinten zu beleuchten. Kann man ja nachträglich auch noch machen wenn die Sockel reingeklebt sind. Oder im Slicer halt Loch reinmachen. Ich würds wenn dann aber nachträglich bohren weil man dann freier bei der Platzierung ist.

    Aber ich glaub es ist schöner die so von vorn unten anzuleuchten so das man den Aufdruck auch sieht.

  • Kleiner Schaukasten für Röhren mit Beleuchtung

    • schubaka
    • 12. September 2026 um 12:05

    Da ich ja so einige schlechte Röhren übrig habe dacht ich mir das ich mal einen kleinen Schaukasten dafür drucken könnte.

    Vorn kommt eine 160x160x2mm Plexiglasscheibe rein, kostet was um 6 Euro das Stück. Die wird von unten reingeschoben und dann der Boden vorgeschraubt.

    Innen am Boden ist eine schmale Abdeckleiste hinter die ein 3mm COB LED-Streifen geklebt werden kann, für das Kabel sind kleine Kanäle reingedruckt um das möglichst unauffällig dort reinzustecken. Die Leiste hat auch einen schmalen Rand als Sichtschutz damit der LED-Streifen nicht direkt sichtbar ist.

    Da die COB LED sehr hell sind kann man ausprobieren wie kurz man den abschneidet damit nicht so direkt wie die helle Sonne leuchtet. Da werden so 4cm wohl locker ausreichen.

    Die 3mm Streifen sind in der Regel für 5V und auch mit USB-Stecker verfügbar, kann man passig abschneiden und ein ausreichend langes Stück Kabel zwischenlöten. Oder direkt zwei dünne Adern an den COB-Streifen an der Rückseite anlöten geht auch, da muss man son bissel den Kleberücken abknibbeln damit die Lötpunkte frei sind.

    Fürs befestigen der Röhren habe ich kleine Stückchen gemacht die oben einen Radius passend für Röhren haben um die da einfach mit Silikon anzukleben. Ich nehm für sowas einfaches immer den stinknormalen schwarzen Isoliersilikonkleber den es fürn paar Euro in der Tube gibt.

    Diese kleinen Sockel kann man mit Sekundenkleber in den Kasten kleben. Muss man vorher mal ausprobieren wie sich die Röhren da am besten platzieren lassen.

    Der Platz reicht für zwei Reihen mit je vier Röhren gut aus.

    Gedruckt hab ich noch nicht, es gehen etwa 61m Filament drauf bei 3 Wänden und 5 Top- und Bottom- Layer und 15 Prozent Gyroid Infill und Supports.

    Habt ihr noch Ideen dazu?

    Hier sind die STL als Zip-Datei:

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    Der kleine sockel für die Röhre kann im Slicer auch höher gemacht werden, aber so wie er ist sitzt die Röhre etwa mittig zwischen der Scheibe und der Rückwand. So das es relativ schwebend aussieht.

    Ich hab drei Öffnungen für Pinwandnägel reingemacht, mittig ist glaub ich ungünstig weil das Kabel da bestimmt etwas dran zieht und dann hängt der Kasten schief an der Wand. Aber man kann den Kasten auch hinstellen, dafür geht das Kabel seitlich raus damit es dann nicht stört.

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    Hier ist die Kante wo der COB LED-Streifen reinpasst und hinten den kleinen Kanal fürs Kabel.

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  • Röhrenausbeute an brauchbaren NOS ECC82 ist erschütternd

    • schubaka
    • 11. September 2026 um 09:12

    Glasfaserpinsel / radierer gibts doch in jeder möglichen Ausführung?

    Mir sind die zu abrasiv und für verschiedene Anwendungen von Druckerdüse putzen bis Platine säubern sind diese doppelten ESD-Pinsel super. Bei vielen Druckern bekommt man die auch gleich mit dazu. Zusammen mit der beliebten Printzange.

  • Röhrenausbeute an brauchbaren NOS ECC82 ist erschütternd

    • schubaka
    • 10. September 2026 um 22:04
    Zitat von hoersen

    ach sooo! gitarrist bist du - hatte ich glatt überlesen. dann passt das nat. mit dem dreckigen sound.

    Ne aber ich kenn viele und war viel unterwegs und hör Metal und da hört man halt auch anders. Zur Wiedergabe muss das dann halt sehr präzise sein um das auch wiederzugeben.

    Zitat von jokeramik

    Da geht ja alles runter bis zum blanken Stahl. Sogar die Beschichtung ist dann weg...hervorragend!:-))

    VG

    Es reichte Kontakt WL und eine ESD-Bürste mit den Metallborsten. Anschliessend Kontakt 60 als Schutz.

    ESD-Pinsel:

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  • Röhrenausbeute an brauchbaren NOS ECC82 ist erschütternd

    • schubaka
    • 10. September 2026 um 21:00
    Zitat von jokeramik

    Da geht ja alles runter bis zum blanken Stahl. Sogar die Beschichtung ist dann weg...hervorragend!:-))

    VG

    Rost am Auto kennste? Wieso ist da Rost? Weil die Beschichtung schon weg ist. Völlig egal ob du das schleifst oder nicht. Die Beschichtung kommt eh nicht wieder. Da gibts auch nix um Oxid wieder in schönes Metall umzuwandeln.

    Die Aufgabe besteht darin Oxid zu entfernen.

  • Röhrenausbeute an brauchbaren NOS ECC82 ist erschütternd

    • schubaka
    • 10. September 2026 um 19:43
    Zitat von hoersen

    wie man "dreckig" toll finden kann, erschließt sich mir nicht. aber egal...darf ja jeder auf seine art glücklich werden.

    Damit sind nicht Störungen gemeint :D

    Sondern der Gitarrensound der immer gezerrt ist. Dafür braucht es Röhren die enorm analytisch und klar klingen um das auch wieder rüberzubringen. Bei Metal wird viel gezerrt und wenn du da softe Röhren hast dann kommt das einfach nicht rüber. Das klingt lahm.

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