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  1. Analogue Audio Association
  2. bobelix

Beiträge von bobelix

  • Abfall hoher Frequenzen zwischen V1 und V2 im Black Cat 2

    • bobelix
    • 5. Juni 2026 um 01:24
    Zitat von AndreasS

    C1300 und R1305 sollen wohl die dominierende Polstelle bilden (ungefähr bei 10 kHz); den daraus resultierenden Verstärkungsabfall (6 dB bei 20 kHz) gleicht die Gegenkopplung bestimmt aus...:(:(

    Unklar ist mir auch die Erzeugung der Gittervorspannung der Endröhren und die Kondensatoren von deren Gitteranschluss zur Kathode oder zur Gitterspannungsquelle.

    Gruß Andreas

    Sicher mit den 10kHz? Nicht vielleicht doch 100kHz??

  • Klangunterscheid zwischen D3a und E280F

    • bobelix
    • 25. Oktober 2025 um 22:40
    Zitat von Toni31

    Der L3-3 misst nur einen Punkt auf der Kennlinie. Selbst wenn man zwei Röhren mit den gleichen Werten in diesen einem Punkt hat, bedeutet das nicht, dass die gesamten Kurven identisch sind.
    Daher ist der L3-3 inzwischen bei mir in den Keller gewandert und Röhren messe ich nur noch mit dem uTracer.

    Hallo Toni,

    mein L3-3 und auch L1-3 stehen schon sehr lange unbenutzt rum, weil ich den Roetest habe und liebe und mir nichts besseres vorstellen kann :).

    Aber ich will dir ein wenig widersprechen: Du kannst ja beim L3-3 die g1-Spannung variieren und so auch ein paar Datenpunkte aufnehmen, das ganze natürlich auch bei variabler Anodenspannung und fixer Ug1 Spannung. Ist zwar eine Höllenarbeit aber es geht. Habe ich tatsächlich auch mal so gemacht ;(

  • Röhrenglühen

    • bobelix
    • 25. August 2025 um 22:07
    Zitat von Toni31

    Nicht alle, leider nicht alle. :(

    Kann ich bestätigen....

  • Infos zur Röhre LP 29?

    • bobelix
    • 27. Juli 2025 um 22:43

    Hallo Thomas,

    da ist ein Aufkleber mit der Beschriftung LP29 drauf aber ist das auch exizit auf der Röhre gedruckt?? ...

  • Kellerfund

    • bobelix
    • 5. Juli 2025 um 00:24
    Zitat von FBsystem

    (Nicht nur) Als Triode beschaltet ist die 6E5P ist eine hervorragende Röhre mit sehr guter Linearität. Genau deshalb hatte ich sie auch als Endröhre (pro Kanal 2 Stück) im Thorens TEP-3800 verwendet. Dass die 6E6P langlebiger wäre als die 6E5P, ist ein Gerücht. Ich hatte das damals gründlichst in Messreihen untersucht. Meiner Meinung nach sind die 6E6P und die 6E5P bis auf die Sockelbeschaltung identisch. Die Kombi 6E5P + 6S4S ist gut, da besteht kein Änderungsbedarf. Die Lundahl Ausgangsübertrager sind dagegen eher suboptimal. Ein Austausch gegen etwas besseres wäre aber teuer und mit mechanischer Anpassungsarbeit verbunden. VG Frank.

    Hallo Frank,

    Deine Meinung zur Langlebigkeit teile ich grundsätzlich.

    Wenn ich mir die Datenblätter der 6E5P und 6E6P anschaue, dann fällt halt auf, dass für die "life time guarantee" bei der 6E5P nur 500h!! und bei der 6E6P 10.000h genannt werden.
    (Angaben mit 500h Stunden kenne ich sonst nur aus so dingern wie Torpedo (z.B. 6AR6) oder Tornister (z.B. 6P21S) Röhren. Die sollten einfach nur kurz laufen und keiner hat sich einen Kopf drum gemacht wie lange wohl halten könnten. Ein Torpedo fährt ja nicht 10.000 Stunden durch die Gegend, ehe er seinen Zweck erfüllt ^^ )

    Die 6E5P und erst recht die 6E6P sind für mich typische russische Röhren, die keine Kopien westlicher Röhren sind, daher finde ich alle Infos darüber höchst Interessant - zumal gerade diese Typen echt spannend sind für Audio. Hast Du ggf. noch mehr Infos zu den beiden Typen oder irgendwelche Quellen, die weiter helfen.

  • Uf 845 Röhre

    • bobelix
    • 16. Juni 2025 um 23:05
    Zitat von Toni31

    Die 845 hat Heizfäden aus Tungsten (Wolfram):

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Hallo Toni,

    vielen dank für dieses sehr interessante chart. Hätte nicht gedacht, dass die Auswirkungen so krass sind.
    Aus welcher Quelle kommt das? Gibt es vielleicht noch mehr spannendes dort zu entdecken?

  • Stabilisiertes Röhren-Netzteil für DIY Projekte

    • bobelix
    • 6. Juni 2025 um 18:18

    Hallo Toni,

    ok, verstehe Deinen Ansatz. (Ich habe große Mengen gute Kondensatoren gekauft, dashalb blende ich aus, dass man die auch mal welche (nach)kaufen muss ^^ ).

  • Stabilisiertes Röhren-Netzteil für DIY Projekte

    • bobelix
    • 5. Juni 2025 um 21:58
    Zitat von Toni31

    Wer für eine Röhren-Phono eine stabilisierte Spannung ohne Halbleiter sucht, ist mit folgender Schaltung gut bedient. Die Brummspannung am Ausgang lässt sich auf Minimum trimmen.


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    Hallo Toni,

    blöde Frage: Die Kondensatoren C1 und C2 sind "nur" mit 10µ dimensioniert. Die EZ81 könnte bzgl. C1 deutlich mehr und auch C2 könnte m.E. deutlich größer ausfallen. Bringt das nichts?

  • Frage an die 2A3 Spezialisten

    • bobelix
    • 29. April 2025 um 23:09
    Zitat von AndreasS

    ein Serienprodukt; hatte ich vor 2 Jahren noch für ca. 85 Euro gekauft...

    https://www.buerklin.com/de/p/-/netztra…08451-a/12C160/

    Gruß Andreas

    wohl wahr: Eisen ist extrem teuer geworden. Wohl dem, der noch ein paar Trafos und vor allem gescheite AÜs liegen hat.

  • Frage an die 2A3 Spezialisten

    • bobelix
    • 28. April 2025 um 23:25
    Zitat von monachino

    Hallo Robert,

    Bringt die AC Heizung bei der 2A3 klangliche

    Vorteile ?

    Ich habe einige 6A3 NOS Paare, aber nur ein

    nicht perfektes Paar NOS 2A3 .

    Gruß

    heinrich

    Alles anzeigen

    6A3 sollte aber auf jeden Fall mit DC geheizt werden. Meine persönliche Erfahrung mit AC- Heizung ist ein ständiges Aufspringen und Optimieren der Brummspannung am Poti. Nicht so cool - für mich. Ich würde immer DC oder wie Toni schrieb, andere Konzepte bevorzugen.

  • Zeigt her eure Röhrengeräte...

    • bobelix
    • 25. März 2025 um 21:51
    Zitat von monachino

    Was mich auch etwas beunruhigt, ist die

    Spannung zwischen Kathoden und Heizung.

    Die Heizung ist zwar auf 78 Volt gelegt, aber

    an der zweiten Stufe, liegen über 170 Volt

    an der Kathode. Eigentlich braucht man

    hier zwei getrennte Heizwicklungen.

    Alles anzeigen

    Wo ist das Problem? Laut Datenblatt ist das unkritisch.

  • Groove Tubes 12ay7

    • bobelix
    • 18. März 2025 um 22:25
    Zitat von jpetek

    In einem Phonovorverstärker :)

    4 Stück

    Wenn hier keine Gegenkopplung eingesetzt wird, sollte ein matching auf µ dafür sorgen, dass eine kanalgleiche Verstärkung erreicht wird: Also sinnvoll.

  • Groove Tubes 12ay7

    • bobelix
    • 17. März 2025 um 21:38
    Zitat von jpetek

    Es geht mir darum ob das Matchen was bringt gegenüber dem Original

    Matchen bringt dann etwas, wenn es etwas bringen kann. Das hängt von dem Einsatz der Röhren ab. Ohne zu wissen, wo die werkeln ist das schwer zu beantworten. In einem Fender Delux 5E3 Gitarrenverstärker wäre es völlig sinnbefreit ;)

  • Groove Tubes 12ay7

    • bobelix
    • 17. März 2025 um 19:24

    Hallo Josef,

    das ist ein Röhrentyp wie 12ax7 oder 12au7. Die ist ziemlich einzigartig und es gibt m.W keinen echten äquivalenztyp wie 12ax7 zu ECC83. Zudem NOS selten und sehr teuer - es gibt aber aktuelle Nachbauten. Mit gematchet hat der Typ erst einmal nichts zu tun.

    Hier mal ein Ausschnitt aus dem GE-Datenblatt:

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  • Warum beeinflussen auch verschiedene Gleichrichterröhren den Klang?

    • bobelix
    • 12. März 2025 um 08:23
    Zitat von organist

    Hallo, die 5C4M ist, wie die GZ34, indirekt geheizt.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Viele Grüße

    Ingo

    Hallo Ingo,

    vielen Dank für die Korrektur. Du hast absolut Recht: beide indirekte Heizer.

  • Warum beeinflussen auch verschiedene Gleichrichterröhren den Klang?

    • bobelix
    • 8. März 2025 um 16:56
    Zitat von monachino

    Wer einen billigen Ersatz für die GZ34 sucht,

    man braucht aber einen Adapter

    Die Röhre ist mit 5Z10P bezeichnet

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    klingt interessant! Ich habe eigentlich so gut wie nichts zu der Röhre gefunden. Hast Du ggf. Hinweise auf ein Datenblatt?

  • Warum beeinflussen auch verschiedene Gleichrichterröhren den Klang?

    • bobelix
    • 8. März 2025 um 14:16
    Zitat von *Oliver*

    Es geht sich da um die Grenzwerte , die nicht zu 100% mit der GZ34 übereinstimmen.

    Im Link sind diese nachzulesen, so daß man selber entscheiden kann, ob die 5C4M zum Gerät passt.

    In den meisten Fällen wird die 5C4M passen. Das zu überprüfen bleibt aber jedem selber überlassen.

    die Grenzwerte liegen tatsächlich - laut Datenblatt - sehr weit auseinander.

    Ein paar Eckdaten:

    GZ34: indirekt geheizt

    5C4M: direkt geheizt

    GZ34: maximaler Filterkondensator: 60µF

    5C4M: 4µF (Ich habe auch Angaben von 10µF gelesen...)

    GZ34: Maximale Trafospannung: 2x550V

    5C4M: 2x400V

    GZ34: maximaler Ausgangsstrom: 250mA

    5C4M: 135-140mA - je nach Datenblatt

    ....

    Allein diese Unterschiede machen deutlich, dass das einzige was wirklich gleich ist, die Heizung ist: 5V 2A... Die 5C4M würde ich als halbe GZ34 sehen, die deutlich weniger Spannung und Ladestromspitzen verträgt.

    Das sind gravierende Unterschiede! Wenn ein Konstrukteur eines Netzteils eine GZ34 vorgesehen hat, wo eine 5C4M ausreichend gewesen wäre, dann wäre es meiner Meinung pure Verschwendung!

  • Röhrenglühen

    • bobelix
    • 3. Dezember 2024 um 23:50

    Um mal ein wenig Klarheit zu schaffen: Das ist eine Stereoendstufe, d.h. es arbeiten zwei Endröhren pro Kanal.

    Aber auch bei einem Monoblock verstünde ich das "noch nötig" nicht ganz. Um nur einen kleinen Aspekt zu nennen: Betriebssicherheit ... ja man kann (und es gibt ausreichend Beispiele) die 6C33C auch in OTL Schaltungen verwenden. Um mit der gezeigten Endstufe Leistungsmäßig mitzuhalten braucht es aber vor allem an 8 oder 4 Ohm diverse Röhren mehr parallel.

    Die 4 Ampere verlangen Erklärung??? Egal ob PP mit AÜ oder OTL der maximale Strom durch eine 6C33C unter Berücksichtigung der maximalen Anodenverlustleistung liegt bei vielleicht 450-500mA. Ab hier beginnt ein wenig Rechnerei, die ich mir gerade ersparen möchte, aber klar ist: Damit kann man in OTL vielleicht eine Last von 16 Ohm noch gut betreiben und bekommt vielleicht 10-15W Ausgangsleistung. Aber das war es dann auch.

    Der gezeigte Amp läuft vollsymetrisch in ClassA mit GK und liefert bis ca. 45-50W sehr gute Messwerte. (Hört sich auch gut an, aber das ist subjektiv) ;) .

  • Röhrenglühen

    • bobelix
    • 3. Dezember 2024 um 21:21

    mit Ausgangsübertragern.

  • Röhrenglühen

    • bobelix
    • 3. Dezember 2024 um 20:56

    kühle Winterabende laden dazu ein, Musik und Heizung zu vereinen ^^

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

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