Posts by spocky16

    ich habe mir gerade mal Brakemaiers Seite (der vergleich mit dem 300m Tonarm) angeschaut. Seinen Post zu seiner "UNI-Din" geometrie find ich lustig, aber sehr korrekt. Auf die Erkenntniss sind die Japaner aber schon sehr viel früher gekommen.


    Sonys PUA-7, PUA-9 und die PS-X Derivate haben eine solche geometrie und wurden deshalb u.a. in deutschen Techniktests damals abgewertet wg nicht "Standard" Geomoetrie. Soweit ich das mitbekommen habe ist auch der FR64S und die dazupassende Dose auf einer solchen Geometrie aufgesetzt.


    Einer der gründe warum ich meinen PS-X65 so mag. Geometrie nach Brakemaier :-)....


    Mal Butter bei die Fische, wie sind den die Parameter/ Geometrien genau?

    Gulliver’s journey - the microcosm in cartridge set-up



    Microgroove records are exactly what they are named – microgroove.


    The ever so tiny mechanical modulations in the groove’s wall are really small. When a phono front end shall be „optimized“, it all starts here in the groove of the record.


    Any cartridge’s stylus should track the groove with as little error as possible. The SMARTractor and UNI-Protractor were designed to ensure exactly that.


    Now what then is so difficult in setting the „record straight“ - i.e. aligning the cartridge’s stylus and the tonearm to do its job ?


    The difficulty lies in the dimensions.


    We are entering the first microcosmos here and go well past the boundaries of human visibility.


    Smallest errors – hardly noticeable to the mere eye – have huge impacts here. A good phono front end shall produce clear sound, reveal the most tiny detail in a recorded performance and by doing so can create a fascinating sonic and emotional experience.


    Tracking distortions, blurred dynamics, aggressive yet thin highs and a constrained soundstage do not add positive to that experience. But it is not that much about huge and immediately apparent sonic dissonances resulting from set-up faults.


    It is about getting the very best possible from a given cartridge / tonearm combination. To get that, the best possible geometrical set-up and alignment is the very first step. What is lost here to imperfect alignment can’t be recovered anywhere else in the audio chain.


    I want to illustrate the point by adapting the dimensions to our every-day world. A modern stylus does feature a polished area – and it is actually that area alone which should have contact to the groove’s wall – of 1-2 µm by 5-6 µm.
    That is 1-2 millionth of a meter ...
    A 12“ tonearm is approximately 300 mm effective length.


    Now what if we have an error of say one tiny 0.5 mm ... just half a millimeter ... away from the calculated point of zero tangential error? No big deal and well within the tolerances of many alignment templates.


    Most „sweet spots“ on templates are already up to double that figure in diameter.


    Now let us transform those dimensions to our real world scale. We simply amplify every figure in the tonearm and stylus by 1000x to illustrate the relations.


    Enlarge everything by x 1000 ...


    Now the tonearm is 300 meter long.


    The cartridge now has the size of a big 4-family house.


    The stylus is as large as a VW van.


    And the polished area of the cartridge ?
    It is now still only 1-2 mm by 5-6 mm.


    And that tiny pin-point is hanging at the tip of a 300 meter long tonearm !!
    That 0.5 mm error we were talking about is now 50 cm - or ½ meter - off the perfect line.


    50 cm = 500 mm - off with a contact area of 2 x 6 mm ........
    We are not just missing the correct "street address", but are actually several blocks away from where we wanted to arrive.
    0.5 mm off means in fact we are totally lost .....


    In analog phono reproduction great expenses are made to get perfect sound. Starting with the most precise and correct possible alignment – a pure mechanical issue – seems not only advisable, but vital for true high-end sonic performance.


    What is lost here is nowhere to be found or can be restored again.





    Gulliver’s journey - the microcosm in cartridge set-up



    Derjenige hat mal vor vielen Jahren den Apolyt gebaut ...

    Wo habe ich das gesagt?


    Ich habe die B-Lösung lediglich genannt, weil es eine bekannte Justierung ist, die genausoviel Klirr in der Innenrille produziert, wie eine schludrige Einstellung nach Löfgren A mit genauso großen Fehlern bei Winkel und Überhang. Wenn also eine Fehljustage in der Innenrille zu Verschiebungen der Null um einige mm führt, 1.4% Klirr produziert und dieser störend wirkt (denn dies ist es, was im Grunde einige behaupten), dann tut Löfgren B das logischerweise auch, weil nämlich genausoviel Klirr produziert wird. Was anscheinend nicht der Fall ist, wie bei FOH zu lesen.


    Ich denke, man sollte sich nicht nur auf das Ende der LP versteifen, sondern sich die gesamte Klirrverteilung ansehen. Du gehst von 58 mm Innenradius aus ... Wie viele LPs haben genau 58 mm Innenradius?


    Es gibt nur 2 geometrische Ansätze und Lösungen, Löfgren A und Löfgren B. Stevenson legt lediglich den inneren Nullpunkt in die Innenrille, unter Verwendung von Löfgrens Gleichungen. Jeder Armhersteller MUSS einen Innenradius wählen, da dieser als Variable in die Gleichungen eingesetzt wird, und wenn Du für die Justage einen anderen Radius wählst, kommen Nullpunkte, Kröpfungswinkel und Überhang heraus, die sich von denen des Armherstellers unterscheiden. Da zudem sämtliche geometrischen und Parameter des Armes auf diesen Inneradius hin ausgelegt werden, ist bei einer davon abweichenden Einstellung auf verwellten Platten der Azimuth inne Wicken, wie ich woanders schon mal ausgeführt habe.


    Eigentlich gibst Du Dir hier (zumindest zum Teil) selber eine Antwort, warum es doch Sinn macht etwas genauer zu justieren. Die Frage ist nur, wie viel kann man davon hören? In einem Setup weniger in einem anderen Setup mehr ...


    Das war der Punkt nicht. Der Punkt war, klirrt es bei Löfgren B in der Innerille?


    kommt darauf an, wo Deine Innenrille liegt ... Bei vielen neuen LPs liegt oft die Innenrille zwischen den Nullpunkten ...

    Ich meinte nicht Dich im speziellen mit Goldohr. Ich habe nur das Gefühl, dass hier einige deutlich mehr hören als viele andere und dies nur um ihre tolle Anlage in den Vordergrund zu stellen.


    Es ist tatsächlich so, dass einige mehr hören als andere. Das liegt aber nicht an den Goldohren oder dass diese Leute Ihre Anlagen in den Vordergrund stellen wollen (vieles davon ist custom made, also nichts zum präsentieren oder angeben), sonder vielmehr daran, dass Sie sich einfach akribischer mit der Materie auseinandersetzten und versuchen voneinander zu lernen und nicht mit untere Mittelklasse Setups zufrieden sind.
    Hast Dich schon mal gefragt, warum z.B. der Prinz sein Teller/ LW soweit wie möglich resonazfrei betreibt? Warum dieser ganze Aufwand mit Drehmoment im Antriebsstrang? Warum ein Motor nicht in die Zarge gehört? Warum dies oder jenes? Hier unterhält man sich über ein paar zehntel mm, ° ... nützt aber nicht viel, wenn diese in Resonanzen von Motor, Teller, Zarge, Untergrund, etc. untergehen.
    Hast Du Dich schon mal gefragt, warum so viele Leute diverse Dinge, Maßnahmen einfach bestreiten? Warum sich hingestellt wird - ich kann es nicht hören, also kannst Du es auch nicht ... ? Warum gehen die Leute nicht einfach mal hin und hören sich so ein Setup an? Bringen im besten Fall Ihr eigenes LW, Arm ... mit und wundern sich anschließend das die Unterschiede doch so deutlich sind. Klar ist es mit Aufwand verbunden, aber manchmal lohnt es sich.
    Warum spricht der Prinz einem Triplanar den Referenz- Status ab? Warum möchte ab einem bestimmten Punkt niemand mehr ein Holz- Tonarmrohr? Es gibt Setups in denen man wenig bis nichts hört und es gibt Setups in welchen man doch ein paar Unterschiede wahrnehmen kann ...
    Warum schreibt der Prinz oder ich oder weiß der Geier wer hier? Weil man das allerbeste Setup hat? Nein ... weil man das eigene Setup immer mal wieder in Frage stellt und gegebenenfalls neue Anregungen sucht. Mittlerweile wird man aber meist woanders fündig als hier. Alles nur Geschmack?
    Warum stört es einige User, was z.B. der Prinz oder ich oder ... hier schreiben. Niemand wird gezwungen das zu lesen und schon gar nicht was dazu zu posten ... Die oft unsinnigen Kommentare sind teilweise so überflüssig ...


    Warum soll die Einstellung Löfgren B grundsätzlich verkehrt sein? Welche Geometrie man letztendlich wählt hängt zum einen von der Geometrie des Armes und zum zweiten dem durchschnittlichen inneren Radius Deiner Plattensammlung ab. Haben Deine bevorzugten LPs eher einen großen oder kleineren inneren bespielten Bereich?
    In Deinem Beispiel B werden sich die LPs zwischen den Nullpunkten, also der größte Bereich der LP, sauberer, präziser anhören. Wählst Du einen anderen inneren Radius ändern sich die Werte ...

    Das erstere was mir nicht gefiel , deren konstante Signature auf/in allen vorgeführten Musikgenre , das zweite und da stiess mir förmlich auf ...der wuchtige konturenlose Bass .


    So ähnlich erging mir das auch bei diversen Hörvergleichen in akustisch optimierter Studioumgebung - O500 vs. ... Die K&H spielen nicht so neutral, wie es oft behauptet wird, bzw. wie man es oft liest. Sie drückten jeder Aufnahme Ihren klanglichen Stempel auf (noch schlimmer wurde es in Verbindung mit einer Funk MTX als Vorstufe), dass heisst, Unterschiede verschiedener Aufnahmen waren mit anderen, daneben stehenden LS viel deutlicher und leichter zu hören. Die O500 spielten auch im gesamten Frequenzbereich nicht sonderlich auflösend. Daraus resultiert dann ein insgesamt nicht so sauberes, konturenscharfes Klangbild. Die Differenzierung einzelner Schallereignisse sowie die Ortbarkeit, Staffelung in breite und tiefe war auch nicht Ihre Paradedisziplin. Was mich aber am meisten störte und ich hatte jedes mal den gleichen Eindruck, dass Obertöne im gewissen Maße verschluckt werden und die damit einhergehende Klangfarbeneinschränkung. Auch waren z.B. Hallfahnen, welche mit danebengehenden LS deutlich hörbar waren kaum noch wahrnehmbar.
    Für mich sind solche direkten Vergleiche immer wieder aufschlussreich und bestätigen eigentlich immer wieder, dass Messergebnisse zwar für eine gewisse Vorauswahl interessant sind, aber nicht das vergleichende Hören ersetzten können.






    Kontrollierte Hörtests sind für den Laien extrem schwierig durchzuführen, deswegen mache ich überhaupt keine Hörvergleiche und kaufe auf Basis von anderen Kriterien:


    http://www.aes.org/e-lib/browse.cfm?elib=14393


    Was sind denn das für Paper auf welche Du Dich beziehst? Ist genauso unkontrollierter Kram, wie bei uns auch nur auf viel niedrigem Neveau was das Phonosetup angeht.


    Zitat von »Detlef138«
    Und wenn die Menschheit nicht lernfähig gewesen wäre, wären Räder immer noch eckig und unser Essen müssten wir roh verzehren.


    nur , das wir bei HIFI nicht um 'roh'oder 'gebraten' dikutieren, sondern darum, ob man tasächlich schmeckt, ob das Steak auf nem Gussgrill oder auf emaillierten Stahlstangen gelegen hat..


    Das ist hier offensichtlich das Problem, bzw. im aaa allgemein, einige diskutieren tatsächlich nur über "roh" und bestreiten, vermutlich weil Sie es noch nie kennengelernt haben, dass es auch gebraten gibt.

    Sollte dich aber nicht weiter stören, schließlich ist's ja nur ein Ahnungsloser (wen interessieren die schon), der das große Goldohr hier nicht würdigt... .


    Nichts mit Goldohr ... ist eine Frage der Phonosektion ...
    Ich würde Ihm sogar glauben, dass noch kleinere Differenzen hörbar sind ... alles eine Frage - was kann das Setup/ die Anlage hörbar machen.

    Die direkte Konsequenz davon ist, daß auf allen Platten, die andere bespielte Innenradien haben, der TA nicht optimal, also fehljustiert ist. Fakt!


    Und deshalb macht es Sinn zu der schon vorhandenen Fehlstellung bewusst noch weitere Fehler einzubauen, bzw. den Klirr zu erhöhen?
    Nach Deinem Beispiel reduziert sich die max Verzerrung von Seite A 0,544 % auf Seite B 0,325 %.
    Bei 1° Fehlstellung verdoppeln sich die Verzerrungen ...



    Da schießt Du dir natürlich selber in den Fuß: da per Definition, und wie oben aufgezeigt, der TA auf der überwiegenden Mehrheit Deiner Platten fehljustiert ist, hast Du all die genannten Auswirkungen, immer und ständig. Wie geht's Deinem Tonarm?


    Nein, wenn man sich an die Geometrie des Armes hält passt das schon ...

    Wenn du mal eine gut erhaltene Shure era IV kaufen kannst, schlag zu. Das ist wirklich beeindruckend was einem diese Platte zu Gehör bringt.


    Nimm nicht persönlich, aber ich denke, Du leidest unter völliger Selbstüberschätzung in Deinem Auftreten hier im Forum. Um den Prinzen zu beeindrucken musst Du schon andere Kalieber auffahren. Ich denke, Du hörst, im Gegensatz zum Prinzen, in Deiner eigenen Anlage keine 30% von dem, was tatsächlich auf einer Aufnahme drauf ist.


    Aber mir fällt es mit dieser Platte leicht, die optimale Anti-Skating-Einstellung zu finden.



    Die optimale Einstellung für diesen einen Track ... 99 % aller anderen LPs sind mit so einer Einstellung völlig überkompensiert. Das heist, Du erzeugst eine künstliche Gegenkraft, zu einer Kraft, welche indem Masse gar nicht vorhanden ist.




    Klaus,


    sei mir nicht böse oder nimmst persönlich, aber das ist totaler Käse was Du hier verbreitest.
    Verzerrungen, Resonanzen, Fehljustage nimmt man viel viel früher war. Die meisten Leute werden Sie nicht sofort als solche erkennen, weil Sie nicht wissen, wie es sich ohne anhört. Mit jeder halbwegs brauchbaren Phonosektion, Anlage hörst Du die Unterschiede im vs von ein paar 10tel sofort und mann kann diese auch messen. Das was Du vielleicht meinst, sind wohl die Verzerrung, welche sich schon richtig böse anhören und auch jeder sagen würde, jetzt zerrt es.
    Mal abgesehen von den Verzerrungen, verändert sich das Klangbild bei Fehljustage in nachfolgenden Punkten sehr deutlich:


    - Präzision
    - Auflösung bis hinunter in den Tiefton
    - Konturenschärfe der einzelnen Schallereignisse
    - räumliche Abbildung von einigen Metern
    - Tiefen- und Breitenstaffelung
    - Frequenzgang
    - Tonalität


    Sprich, jeder der sich an Deine Empfehlung hält, hat vergleichsweise ein flaches, verwaschenes und in der Tonalität falsches Klangbild. Vielleicht setzt Du Dich mal ins Auto und kommst vorbei oder hältst beim Prinzen an und sammelst ein paar Eindrücke aus der Praxis. Ich bin sicher, Deine Sichtweise auf Analog wird sich deutlich ändern.


    Und wir reden hier noch nicht von negativen Auswirkungen auf den Tonarm, Kräfteverteilung, Lagerbelastung, etc., welche ebenso durch Fehljustage zum tragen kommen.


    Ebenso empfehle ich, auch wenn es eventuell offiziell noch nicht nachgewiesen wurde, mal in der Praxis mit ein paar Akustikelementen und der Höhe der LS zu arbeiten um die ersten Reflexionen, bzw. Bodenreflexionen zu mildern. Auch hier stellt sich ein deutlichst sauberes, aufgeräumteres Klangbild mit Konturenschärfe ein. Im Studiobereich sind solche Maßnahmen Voraussetzung für sauberes Klangbild. Man möchte schließlich die Aufnahme/ Abmischung als solche beurteilen und nicht durch die Maskierung des Raumes Fehlurteilen aufsitzen.

    Solange sich die berechneten oder gemessenen Verzerrungswerte im Bereich unterhalb der Wahrnehmungsschwellen bewegen, sehe ich zumindest keinen Anlass zur Sorge oder Handlungsbedarf.


    Klaus,


    sei mir nicht böse oder nimmst persönlich, aber das ist totaler Käse was Du hier verbreitest.
    Verzerrungen, Resonanzen nimmt man viel viel früher war. Die meisten Leute werden Sie nicht sofort als solche erkennen, weil Sie nicht wissen, wie es sich ohne anhört. Mit jeder halbwegs brauchbaren Phonosektion, Anlage hörst Du die Unterschiede im vs von ein paar 10tel sofort und mann kann diese auch messen. Das was Du vielleicht meinst, sind wohl die Verzerrung, welche sich schon richtig böse anhören und auch jeder sagen würde, jetzt zerrt es.
    Mal abgesehen von den Verzerrungen, verändert sich das Klangbild bei Fehljustage in nachfolgenden Punkten sehr deutlich:


    - Präzision
    - Auflösung bis hinunter in den Tiefton
    - Konturenschärfe der einzelnen Schallereignisse
    - räumliche Abbildung von einigen Metern
    - Tiefen- und Breitenstaffelung
    - Frequenzgang
    - Tonalität


    Sprich, jeder der sich an Deine Empfehlung hält, hat vergleichsweise ein flaches, verwaschenes und in der Tonalität falsches Klangbild. Vielleicht setzt Du Dich mal ins Auto und kommst vorbei oder hältst beim Prinzen an und sammelst ein paar Eindrücke aus der Praxis. Ich bin sicher, Deine Sichtweise auf Analog wird sich deutlich ändern.


    Ebenso empfehle ich, auch wenn es eventuell offiziell noch nicht nachgewiesen wurde, mal in der Praxis mit ein paar Akustikelementen und der Höhe der LS zu arbeiten um die ersten Reflexionen, bzw. Bodenreflexionen zu mildern. Auch hier stellt sich ein deutlichst sauberes, aufgeräumteres Klangbild mit Konturenschärfe ein. Im Studiobereich sind solche Maßnahmen Voraussetzung für sauberes Klangbild. Man möchte schließlich die Aufnahme/ Abmischung als solche beurteilen und nicht durch die Maskierung des Raumes Fehlurteilen aufsitzen.

    Ich finde den Thread lustig. Hier im aaa herrscht die einhellige Meinung, +- 1mm Justagegenauigkeit bei Arm und TA sei vollkommen ok und
    hier wird sich über 2-3/1000 mm unterhalten und gehört ... :thumbsup:
    99,9 % haben noch nicht mal eine gelaserte Schablone + Lupe um überhaupt in die grobe Richtung zukommen. :whistling:

    Hat jemand Erfahrung mit SSC Füßen bei Mauselaufwerken? und wenn ja, was bringen solche Absorberfüße?


    Ich finde SSC oder Blotevogel aus heutiger Sicht generell nicht gut. Man baut sich damit ein unkontrolliert schwingendes Feder- Masse- System. Klanglich unter Geräten oder LW geht es eher in die unsaubere, verschwommene, matschige Richtung.

    Darum: Antiskating stelle ich auch mit der Testschallplatte ein. Womit denn sonst
    Die Verzerrung bei hohen µ-Werten muss symmetrisch einsetzen...


    Ja, ist schon klar. Oder glatte Fläche. Finde ich aber ungenauer.


    Hallo Jo,


    beide Varianten sind nicht richtig.



    Auch wenn diese beiden Methoden in der heutigen Zeit überall, auch von unseren sogenannten Fachleuten in den Testzeitungen, empfohlen werden, extra LPs dafür gepresst werden, sind Sie trotzdem falsch.



    Hätte ich nur nichts geschrieben...


    Wenn sogar alle der üblichen Indikatoren gut übereinstimmen, d.h. Testtöne, glatte Stelle, Skala, am Gerät dann reicht mir das - fertig!



    Ist eine Meinung ... Ich wollte ein paar Worte zum Skating schreiben, kann ich mir dann wohl schenken ...
    Vielleicht überdenkst Du noch einmal Deine Meinung, den so führen diese Einstellung a zu einem schlechteren Klang, b zum erhöhten einseitigen Verschleiß des Diamanten, c Beschädigungen der LPs.



    Egal wie hervorragend, die Abtastung ist auf jeden Fall besser, wenn Skatingkräfte kompensiert werden. Bei jedem Arm.


    Das ist ja das Problem, man kann die Skatingkräfte durch diverse Maßnahmen verringern, aber nicht zu 100 % kompensieren. Das heisst, nur an 2 Stellen auf der LP.



    Antiskating nach Gehör einstellen gilt nicht, oder?



    Doch, ist sogar der einzige Weg, sich der "richtigen" Einstellung zu nähern.



    Ich benutze keine Antiskating....


    Das kannst Du aber nicht verallgemeinern. Du hörst doch mit einer Rundnadel 18 mü und sehr hohem VTF? Übrigens sind Mikrorillen nur 5- 10 mü breit.

    Wolfgang Kemper(Hifistatement) hat in einem Test erhebliche klangliche Unterschiede zwischen einem reinen Streamer (Auralic Aries) und einem PC(Mac Mini) festgestellt.d


    Naja, der gute Herr hat auch Äpfel mit Birnen verglichen, sprich hat die Musik nicht vom selben Medium abgespielt. Allein dadurch sind nicht unerhebliche klangliche Unterschiede hörbar. Das zwischendurch die Verbindung von der FritzBox zum Mac immer wieder abriss, liegt nicht am Mac. Was ich auch nicht so richtig nachvollziehen kann, warum nimmt er einen Standard Mac mini Server? Vermutlich mit vielen im Hintergrund laufenden Apps.
    Dabei geht das mit einem Mac mini ganz anders. Wenn ich so mein eigenen Computer- Hifi- Werdegang Resümee passieren lasse ... vom Windows Notebook, PC mit verschieden Abspielprogrammen, über Mac mini Standard bis hin

    zum Mac mini mit SSD für OS X und Audirvana (OS X von vielen Apps befreit), statt 4 mit 16 GB Arbeitsspeicher zuzüglich Synology NAS 713+ direkt angebunden ... sind das schon erhebliche klangliche Unterschiede.
    Ich denke, so wie der gute Herr den Vergleich angestellt hat, kommt man seiner Fragestellung "Klingen Audio Files über das Netzwerk mit dem Aries besser als vom Computer?" nicht annähernd auf den Grund.