Posts by hal-9.000

    So eine große Plattensammlung hat schon was, sieht imposant aus, man hat die Wahl, kann auf die Kacke hauen (Scherz 😁) ... aber -ich lehne mich da mal weit aus dem Fenster- man wird nie alle hören.


    Nehmen wir mal 45min je Platte im Schnitt an, dann kommen bei 6000 Platten auf 4500 Stunden Spielzeit. Würde man jeden Tag 2 Platten (~1,5 Stunden) hören, dann bräuchte man 3000 Tage !! um alle gehört zu haben, das sind ca. 8 Jahre und 3 Monate .... und man dürfte nie eine zwischendurch nochmal hören und müsste wirklich ununterbrochen jeden Tag 2 Platten hören. Das halte ich für (extrem) unwahrscheinlich.


    Ich würde mich daher auch darauf beschränken, was man wirklich haben will und auch tatsächlich hört ... alles andere steht (wie bisher) weiterhin nur rum ...

    Tu einfach wozu du Lust hast, dann macht’s auch Spaß, zur „Pflicht“ -nur weil der Kram da ist- sollte ein Hobby nicht werden. Bei schönem Wetter bin ich auch mehr draußen und dann sitze ich auch mal tage- oder wochenlang nicht davor. Ist halt so.

    Meine Tonbandmaschien und mein Kassettendeck höre ich zb. sehr selten aber wenn ich Bock drauf habe, bin ich froh es zu haben. Ich hab in dem Zimmer dann auch meine Ruhe und kann super entspannen.


    Und wenn es dich belastet, dann musst du tun, was du für richtig hältst und nur das behalten, was notwendig ist ... man brauch zB. tatsächlich keine x Tonabnehmer, Plattenspieler, Phonopres etc. um Musik zu hören. Und von den 6k Platten hörst du sicherlich idR. nur nen Teil, den dann auch mal öfter und manches gar nicht ... sowas könnte man dann bei Bedarf auch mal streamen.

    Manchmal ändern sich halt die Prioritäten.

    Du musst dich nicht entschuldigen, ich bringe auch nur meine (nicht vollends abgeschlossenen) Gedanken zu „Papier“, was dann womöglich irgendwie als Kritik aufgefasst wird - ich sehe es mehr als allgemeine offene Diskussion, es geht nicht zwangsweise um dein Konstrukt, es wurden ja auch schon Motor und Lagergeräusche von anderen erwähnt, die sich ggfs. auch akustisch bemerkbar machen Wenn die Diskussion in der Sache erfolgt und jemand einen Nutzen daraus ziehen kann, dann hat’s doch was gebracht 🙂🍻


    Wenn du zufrieden bist, ist doch alles gut 👍

    Ich streite mich zumindest nicht 🍻

    sagen wir es so: durch Gewichtauflegen entsteht eine höhere Masse, die aufgrund ihres erhöhten Gewichts nur weniger stark mitschwingen kann und so sich weniger störend auswirkt.


    Die Vibrationsenergie ist aber noch vorhanden - nur weniger störend - weil durch Einwirkung auf größere Masse nur geringere Ausschläge erzeugt werden.

    Also ist(sind) schiere Masse(laufwerke) die Lösung? Lässt sich die Masse nicht auch durch Ankopplung an den Untergrund erreichen (der dann die Masse erhöht)?

    Zudem ist die PV ja gefedert bzw. federnd mit dem Untergrund (Rack, Regal, was auch immer...) verbunden, wenn ich die Masse der PV Basis erhöhe, muss man IMHo die Federung an das zusätzliche Gewicht anpassen. Wieviel Gewicht muss man draufpacken und ab welcher Masse bringt weiteres zusätzliches Gewicht nix mehr (an Zusatznutzen)?

    Dann stellt sich wiederum die Frage, warum man sie nicht gleich schwerer gemacht hat.

    Federung ohne Dämpfung finde ich an sich auch nicht so prickelnd, was passiert denn bei nem Auto, wenn’s nur gefedert und nicht (stoss)gedämpft ist ...

    Vibrationsenergie kann nur durch schwingungserzeugte Reibung neutralisiert bzw. reduziert werden.


    Durch Reibung entsteht dann Wärmeenergie.

    Es soll doch aber gar nicht erst schwingen bzw. soll die Schwingung in einen Bereich verschoben werden, der nicht abgetastet bzw. den Tonabnehmer nicht beeinflusst, oder hab ich da nen Denkfehler?


    Ansonsten finde ich solche Maßnahmen interessant, wenn man die Wirkung mit was anderem als nur dem Höreindruck belegen kann, wie (un)ruhig ist das System ohne und mit den Maßnahmen? Dass man bei der PV an sich scheinbar ne Menge richtig gemacht hat, zeigen ja die Messungen (wurde hier irgendwo erwähnt, dass sie die besten Messwerte hatte). Das müsste sich ja hinterher ja nochmal verbessert haben ...


    Bei manchen Konstrukten habe ich Zweifel bzgl. des Gleichlaufes, ist aber auch nur ein Buchgefühl ... sowas liesse sich ja aber (prinzipiell) Messen ... ich weiß sehr wohl, dass über entsprechendes Equipment nicht jeder verfügt, ich auch nicht. Aber ohne bleibt einem nur der eigene subjektive Eindruck und der Glaube daran (weil man ja was getan/verändert hat und man davon ausgeht, dass es sich verbessert haben muss).

    Manche entwickeln halt eine mehr oder weniger ausgeprägte Obsession (die man dann auch noch zu Geld machen möchte). Wenn andere keine gleichgelagerten Probleme haben oder dergleichen nicht tun, weil es sie nicht stört oder genauso haben wollen, kann man das dann nicht verstehen (und/oder kein Geld dort verdienen). Dann versucht man sie halt anders „zu kriegen“ (Abwertung, Einreden eines schlechten Gewissens etc.).

    Jeder ist eigentlich alt genug, solche Aussagen für sich bewerten zu können 😉

    Das kommt sicherlich alles noch.

    Wieso sind denn (fast) alle bei der PV so unentspannt? Wurde sie vom Papst schon heilig gesprochen?

    Nach über 20 Jahren sieht es jetzt so aus 😶, da bin ich ja mal gespannt.

    Das würde ich überall schreiben, ganz unabhängig von PV oder sonstigem Geraffel, zumindest Sauberkeit und wenigstens halbwegs Ordnung hat damit nichts im Geringsten zu tun, das ist für mich ganz einfach eine Selbstverständlichkeit. Möchte nicht Wissen, wieviel Staub aus der Umgebung auf der Platte landet, da ist das ganze Tuning dann auch egal ...

    Wenigstens Auf- und (vor allen Dingen) Wegräumen sowie Saubermachen könnte man mal, dann sähe das schon anders aus. Das hat nichts mit Klang zu tun, bzw. würde sich sicher nichts dadurch verschlechtern, eher verbessern. Dann könnte man noch diversen Kram zumindest ordentlich zuschneiden ohne dass sich das klanglich negativ auswirken würde.

    Ich wundere mich ich jedesmal über den Ausdruck Holzohr, sind wir das idR. doch alle wenn wir uns nur auf diesen Sinn verlassen müss(t)en.

    „Goldkopf“ oder „Goldauge“ trifft es imho da eher ... und so eins bin ich auch, da mein Auge ‚mithört‘ ...


    Ich frage mich auch jedesmal wenn man über „Elkokuren“ redet (weil die alten eben altern bzw. man auch prophylaktisch tauscht): sind Black Gates von der grundsätzlichen Annahme der Alterung ausnahmslos nicht betroffen, wenn ja, warum? Sonst würde man alte/teils benutzte ja nicht einbauen ...

    Richtig - wenn ich mit der Maus darüber fahre, taucht besagter Name auf. In Zeitungen, die ich lese sind mit solchen Kürzeln die Autoren vermerkt und Namen unter den Bildern (Carsten Meyer) Bezeichnen die Fotografen.


    Und ja der Herr war vor seiner Tätigkeit als Pressemann Friedhofwärter, Praktikant, Assistent und Hilfskraft in allen möglichen Funktionen - aber er niemals professionell in einem Studio tätig.

    Ich frage nochmal - wo steht da Friedhofswärter?

    Wie ich schon sagte, waren das - wenn man sich die Mühe des Lesens dort mal macht - ganz offensichtlich Jobs, ums sich als Student nebenbei ein paar Euro dazu zu verdienen. Die Abstände zwischen diesen sind sehr groß und die Tätigkeit war überwiegend nicht länger als einen Monat.

    Du suggerierst mit deiner Darstellung, dass er ständig den Job gewechselt hat weil er nicht wusste was er wollte oder weil er zu mehr als nem Friedshofswärter oder ner Hilfskraft nicht taugt. Mit deiner Art der Interpretation hatte er auch schon einen Sitz im Europaparlament und im Thüringer Landtag, das hast du aber weggelassen. Und sag jetzt bitte nicht, dass das nicht Absicht wäre ;)

    Und dann ist er nicht mal derjenige, der den Text verfasst hat.


    Eigentlich finde ich das alles unmissverständlich, bei anderen Artikeln dort wird eine Bildquelle mit angegeben (direkt am Bild, ohne "von"), sofern sie nicht "von XY" geschossen wurde, vielleicht sollte man Heise mal den Tipp geben, dass der Zusatz "von Vorname Nachname" als Bildquelle interpretiert werden könnte und sie dort eindeutiger werden müssten.


    Ansonsten wie stehts jetzt um Carsten Meyer? Hast von ihm auch ne (vielleicht besser unkommentierte) Vita parat?



    EDIT: Falls du dich fragst, warum ich darauf so rumreite - dich stört die Art der Berichtsverfassung, die Unterstellungen ... gehts jedoch quasi genauso vor ...

    ;(;(;( Doch!


    Allein wenn solche Herren in ihrem Artikel von langjähriger Studioerfahrung künden und man beim sichten des Lebenslaufes: Martin Holland - Redakteur - Heise Medien GmbH & Co. KG | XING

    ...feststellen muß, daß der Herr vom Friedhofswärter bis zum Stahlhändler schon alles mögliche gemacht hat - aber Studioerfahrung taucht im Lebenslauf nicht auf, die hat er wohl nur so wie ich gemacht. Ich hab da mal ein paar Saiten gezupft und ein paar Bier getrunken, muß aber die Welt nicht mit solchen Aufreger-Artikeln belästigen.

    Nebenbei: Bei mir steht da: „von Carsten Meyer“ die Textsuche auf der Seite nach „Holland“ ergab keine Ergebnisse, wie kommst du auf Herrn Holland, wg. mho? Zudem hat er angabegemäß im Garten- und Friedhofsamt seinen Zivildienst gemacht, das ist was anderes als Friedhofswärter und ganz offensichtlich hat er sich als Student nebenbei ein paar Euro verdient ... kann es sein, dass deine Wortwahl bewusst (abwertend) gewählt wurde? So falsch kann man nämlich eigentlich nicht zitieren ...

    Die meisten Lautsprecher stülpen den damit dargebotenen Klängen ihren eigenen "Stempel" auf.

    Das macht IMHO jeder und je nach Geschmack gefällt es dann, oder eben nicht ...

    Bei vielen Hörnern (nicht allen!!) zB. fühle ich mich "angeschrien", was sehr anstrengend und nervend für mich ist/wäre. Viele mögen das "anspringende" oder empfinden es als wahrscheinlich "livehaftig" - je anspringender umso besser, ich empfinde das zB. nicht so. Wenn man dann noch aufdreht um zu zeigen "was geht", dann ists für mich ganz vorbei, weil es mir (tatsächlich) weh tut. Hin und wieder klingt es auch "hohl" oder trötig, als ob man es durch einen Trichter oder ein großes Rohr hört ...

    Genauso können auch "konventinelle" LS nerven oder daneben liegen. Es geht für mich sehr gut so und so, aber ich erkenne keine klangliche grundsätzliche prinzipielle Vorteilhaftigkeit des einen oder anderen ... meine subjektive Meinung ...