Posts by hal-9.000

    Habe ein solches (anderer Hersteller (roadster oder so))- für ein Küchenradio aus meiner Sicht ausreichend - bin zufrieden. Unsere Küche hat aber auch nur 2,5*3,5m abzüglich Küchenmöbel.


    >> KLICK

    Schon klar, fehlen nur noch die Monster Basshörner, welche in die Hauswand eingemauert werden (und der Bass wahrscheinlich ne subjektive Sekunde später als der Rest ankommt) :D


    Spass beiseite - Klasse (aber IMHO nicht schöne) Teile - würde ich def. auch nicht von der Bettkante stoßen. :)



    Aber mal abgesehen davon, dass diese Werte für 1m angegeben werden, diese in dem Abstand aber wohl kaum gehört werden, relativiert sich das schon wieder etwas.
    Schätze mal (aus der Hüfte), dass die sinnvoll erst ab Pi mal Daumen 3m eingesetzt werden (können).


    Viel interessanter ist doch eigentlich, ob demjenigen, dem soviel an dem gehört hat.


    Aber eigentlich ist das bezogen auf das Ausgangsthema wiederum uninteressant :):on:

    Hallo nochmals,


    :sorry: wenn ich mich hier in Teilen wiederhole:


    Es geht mir bei der Frage nicht um Objektivität, sondern nur um die persönliche Meinung über den Einfluss des Pre innerhalb der analogen Kette.


    Wäre ich der Meinung "alle klingen gleich", würde ich nicht fragen. Wie die subjektiv empfundenen Unterschiede individuell wahrgenommen und in ihrer Größenordnung gewichtet werden, das interessiert mich. Was für den einzelnen subjektiv besser/schlechter ist, wäre eigentlich der nächste Schritt, aber das find ich auch hier schon interessant und macht das Thema weniger "trocken" :D
    Ich weiß auch, dass wir hier "Freaks" (im für mich positiven Sinne) sind und kann die Aussagen entsprechend einordnen.


    Ich weiß gar nicht, warum immer wieder mit Blindtest und Objektivität ... angefangen wird.
    Eine Grundsatzdiskussion sollte das jedenfalls nicht sein.

    Moin :)


    Natürlich ist die Fragestellung komplex und abschließend nicht zu beantworten, aber hal-9000 (Mario) hat auch nach persönlichen Erfahrungen / Meinungen gefragt, und die halte ich trotz der jeweiligen individuellen und entsprechend subjektiven Sicht für durchaus interessant und würde diese auch gerne lesen.


    Richtig! Es wird hier zu keinem Konsens kommen, das habe ich nicht erwartet, das ist mehr als unwahrscheinlich und das war/ist auch nicht mein Anliegen.
    Die Fragestelung ist eigentlich in meinen Augen recht einfach - um es mal an einem (zugegebenermassen krassen) Beispiel deutlich zu machen:


    • Lautsprecher haben einen sehr großen Einfluss - aktive PC Tischhupen für 50Eumel werden nie das gleiche rüberbringen wie zB. eine BM35.
    • Netzkabel haben einen untergeordneten Einfluß (sofern nicht defekt) - sie werden das Niveau einer BM35 nicht auf das der besagten Tischhupen runterprügeln können.


    Nun kann man das mal auf zB. TA vs. Phonopre etc. umwandeln und für sich die persönliche Prioritätenverteilung darstellen. Man könnte auch fragen, wo/was würdet ihr an der analogen Kette zuerst optimieren.
    So ist die Frage mE. aus der rein persönlichen Sicht recht einfach zu beantworten - nämlich wie man das selbst sieht und da muss man gar nicht einer Meinung sein. Über persönliche Eindrücke und Wahrnehmungen gibts auch gar nichts zu diskutieren - die sind wie sie sind. Da interessiert auch kein Blindtest.
    Die Fragestellung ist also bewusst offen gehalten.





    Ich möchte für mich hieraus Anregungen ziehen, wo ich wie zukünftig (insbesondere beim Phonopre) ansetzen werde. Ich konnte aus Mangel an Gelegenheit/Erfahrung/Möglichkeiten mir noch keine Meinung zum Phonopre an sich bilden, daher diese Frage.
    Wenn ich den italienischen Lottojackpot geknackt hätte, wäre es mir wurscht, da hätte ich einiges hier stehen und alles wäre in der obersten Preisliga :D .
    Nun ist mein Budget aber endlich und ich sehe zu, dies sinnvoll zu verteilen.
    Blindtests interessieren mich nicht, habe mich noch nie danach entschieden. Ich bin in einigen Dingen zwar ein "Holzohr", es ist trotzdem das integriert, was mir gefällt und nicht, was am billigsten für den gleichen Klangeindruck ist. Ich höre halt auch mit den Augen und "dem Bauch".


    Nebenbei - interessanterweise kommt mein interner Phonopre bei allem, was ich dazu gelesen habe, nicht so schlecht weg.

    Ähem :meld:



    Ich denke es ist unstrittig, dass viel von dem "Danach" abhängt, was beim Hörer ankommt - daher eingangs der Hinweis, dass es als konstant angesehen werden soll.


    Ich konkretisiere, um die Diskussion "zu vereinfachen":
    Gehen wir mal davon aus, dass diese Konstante "das Optimum" darstellt und nur der Phonozweig über das Wohl und Wehe des Ergebnisses entscheidet.
    Ich weiß, dass das rein hypothetisch ist - aber um das "Nachgelagerte" soll(te) es bei der Betrachtung hier nicht gehen.


    ;)

    Hallo, :)


    schon mal vielen Dank an die rege Beteiligung, ich finde das sehr interessant.
    Ich denke es ist unstrittig, dass viel von dem "Danach" abhängt, was beim Hörer ankommt - daher eingangs der Hinweis, dass es als konstant angesehen werden soll.


    Ich konkretisiere, um die Diskussion "zu vereinfachen":
    Gehen wir mal davon aus, dass diese Konstante "das Optimum" darstellt und nur der Phonozweig über das Wohl und Wehe des Ergebnisses entscheidet.
    Ich weiß, dass das rein hypothetisch ist - aber um das "Nachgelagerte" soll(te) es bei der Betrachtung hier nicht gehen.

    Hallo,


    also es muss hier keiner Nachkommastellen in der Gewichtung angeben.
    Ich kann auch nicht zu 100% sagen wie die "perfekte Antwort aussieht".


    Vielleicht eine individuelle/subjektive Darstellung nach absteigender persönlicher grober Gewichtung wie zB.

    • 60% Plattenspieler (Laufwerkstyp) => 20% Tonarm => 10% TA => 10% Phonovorstufe
    • 50% TA => 30% Phonovorstufe => 19% Plattenspieler (Laufwerkstyp) => 1%Tonarm

    mit kurzer verbaler Einschätzung/Erfahrungsdarstellung, gern auch ohne Prozentangaben.


    Aber soll kein/e Dogma/Vorgabe sein - schreibt einfach, wie ihr darüber denkt und welchen Stellenwert die jeweiligen Komponenten bei euch haben. :)

    Dieser Thread wurde aus Phonostufe extern lohnenswert ausgegliedert.

    Die Eingangsfrage (ursprünglich aus diesem thread: Klick! ) ist eine Frage, welche auch mich ab und zu beschäftigt - einfach schon deswegen, weil ich (auch) keinen Vergleich habe.


    Gibt es eine "Faustregel" wie die Gewichtung/der Einfluss einer Phonovorstufe auf das Ergebnis ist, sofern man nur Plattenspieler (Laufwerkstyp), Tonarm, TA und Phonovorstufe betrachtet und alles andere als gegeben/Konstante annimmt?
    Könnte mir vorstellen, dass diese Frage gesteigertes Diskussionspotential mit erhöhtem Puls der Teilnehmer haben könnte - nichts desto trotz interessieren mich die persönlichen Erfahrungen/Meinungen.
    Obwohl es für die Frage eigentlich unerheblich ist - mein Krams steht im Steckbrief


    Der Hinweis auf den Händler des Vertrauens erübrigt sich bei mir dadurch, das sowas hier keiner im Angebot hat (wie so vieles andere auch nicht, hier gibts im Prinzip nur 0815) und ich dafür halt keinen habe. Und nur was auf Verdacht (gebraucht) kaufen/bestellen, um zu vergleichen, das ist mir zu blöd.




    Tante Edit: konkretisiert und Link auf den Ursprungsthread gesetzt

    Hm - ob er genug Kraft hat, werde ich wohl nur durch testen herausbekommen. Der Denon war halt umsonst (Eletronik "spinnt") und sieht noch gut aus, der Teller dreht sich, was will man für eine Waschmaschinenbasis eigentlich mehr :D

    Habe ja gerade hier auch einen Plattenspieler rumstehen, der dafür genutzt werden soll - mal ne Frage dazu: führt ihr den Drehtonarm beim saugen manuell? Reicht die Kraft eines Direkttrieblers aus (ist ein Denon DP47-F) oder nimmt man am besten gleich einen anderen Motor (um auch rechts/links drehen zu ermöglichen)?

    Sicherlich ist das ein Prospektausschnitt oder aus einer Zeitschrift - kein Widerspruch. :)
    Viel ist da aber wirklich nicht drinnen, bzw. für einen geübten sicherlich problemlos zu strippen:


    [Blocked Image: http://www.abload.de/thumb/kenwoodkd8030innen070xms.jpg]


    Wenn man die Leiterplatte gekonnt in einem separaten Gehäuse samt der Steuerungstasten unterbringt, kann man den garantiert nackt betreiben. Bei Bedarf könnte man sicher noch auf die Halbautomatik verzichten und ggfs. sogar mit einem anderen Tonarm betreiben.
    Netzteil ist bei mir zB. schon ausgelagert:


    [Blocked Image: http://www.abload.de/thumb/plattenspielerhintenoysc.jpg] [Blocked Image: http://www.abload.de/thumb/netzteilhinteneadz.jpg] [Blocked Image: http://www.abload.de/thumb/netzteilgyqc.jpg]




    An die Moderation:
    Ich weiß es ist OT :sorry: wollte nur antworten - ggfs bitte Heraustrennen + einen extra Thread daraus machen.