War das Schleifen und Polieren ein Sche**job, aber nun sieht man nur noch minimal Reste der tiefen Riefe vom Malheur mit dem Fräser - ich werds überleben ... das zweite Horn ist schon fertig.
Beiträge von _Frank_
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wenn du den Gewindeteil aufborst, dann müsste das vom Durchmesser gut hinkommen. Das SB-Horn hat eine Mundöffnung von 36,5 mm
Hallo Jürgen,
bin jetzt händisch bei 36mm angelangt ... "händisch" mit Halbrundfeile weil der Einsatz eines 35mm Senkers mit Ständerbohrmaschine gründlich schief ging und ich das Horn nur durch ein Notaus retten konnte. Und eine Handreibahle in 36-37mm hat leider keiner in meinem Umfeld.
Klanglich finde ich das Projekt weiterhin spannend, denn mit jedem Millimeter mehr Halsdurchmesser klingt das ganz voller ... inzwischen tut nicht mal mehr eine Yello LP weh (wenn man den fehlenden Tiefbass ignoriert).

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Besser waere eventuell Stueck fuer Stueck abzusaegen und zu probieren.
Exakt das habe ich vor, nachdem ich den Hals aufgebohrt habe ... habe nämlich in mehreren älteren Beiträgen gelesen, dass ein zu langer Hals am Ende des Trichters "trötenartig" verzerren könnte.
Und zur Verbindung des 42mm Rohres gibt es es schon einige sehr schicke Ideen - zum Ausprobieren werde ich aber wie von Dir vorgeschlgen einfach ein MDF Brett nehmen und ein passendes Loch bohren.
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Juergen_B Danke für die Messung - diese Zollangaben verstehe ich nicht ganz, obwohl ich die Gewindegrößen kenne, denn mein Horn hat ein 1 3/8" Gewinde und die Öffnung zum Gewinde hat "schlecht engratet" ca. 31-32mm, d.h. die bekommt man problemlos auf 35 oder 38mm vergrößert.
Joachim1 Wenn man überhaupt einen Drucker hätte, könnte man das wohl - allerdings gefällt mir so ein klassisches Horn aus 5mm starkem ABS Kunststoff wirklich besser ... hatte nämlich schon überlegt, den PrintYourBeat ORB Bausatz zu kaufen.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Da das kleine Musikhaus in Burgebrach die FRS5X tatsächlich über Nacht geliefert hat, sitze ich gerade etwas sprachlos vor dem verrücktesten Setup ever ... und da Jake Shimabukuro keine Tiefbässe benötigt, bin ich wirklich beeindruckt, was aus dem Provisorium rauskommt.
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Werde dann einfach das Gewinde mit Spachtel füllen und die Phase zum Gewinde verschleifen ...
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Final könnte man auch die 8 Befestigungslöcher zuspachteln, verschleifen und die Trichter lackieren ...
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Welchen Durchmesser hat der Hornmund?
Hallo Rolf,
Hornmund hat ca. 27cm und es ist ca. 13cm tief.
Das letzte zylinderförmige Stück vor dem FRS5X ist ca. 3cm lang und hat ca. 4,5cm Durchmesser, d.h. das ließe sich ggf. auch noch etwas kürzen ...
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Hallo zusammen,
nachdem ich mich gerade ja etwas intensiver mit Hornlautsprechern beschäftige und mir die Kombination aus Hornvorsatz und kleinem Breitbänder recht gut gefällt, habe ich eine Frage, die vllt. dumm klingt:
In K&T gibt es mehrere Vorstellungen mit Visaton FRS5X und printyourbeat Waveguide/ Hornvorsatz, aber mir gefallen diese mehrteiligen gedruckten Waveguides nicht so richtig und auf dem Speicher hatte ich noch zwei alte (Monacor?) Hornvorsätze mit 35mm Treiberöffnung - die Membran des FRS5X hat 33mm, d.h. ich könnte das Horn mit einem diy Flansch so davor setzen, dass die Hornwandung über den Gummisicken endet (Bild anbei).
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Würde meine Anordnung zu starken Beeinträchtigungen gegenüber einem Waveguide führen, der eine 50mm Öffnung hat, die den kompletten FRS5X inkl. Sicke umschließt?
Danke für Tipps!
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Sind die aus dem Drucker?
Ja - einfach ".de" dranhängen, dann bist Du auf der Seite.
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Abend zusammen,
hat jemand schon Lautsprecher von PRINTYOURBEAT gehört - konkret interessieren mich die Snail und die ORB?

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Franz G Nun hatte ich mal Zeit und Muße, meine Bastelei ausgiebig zu testen:
Die Wirkung der kleineren Hornvorsätze ist wirklich verblüffend und ich möchte jedem Breitband Fan empfehlen, das mal zu auszuprobieren!
Wie gesagt - nix gemessen, aber es klingt so, als hätte man den Höhenregler aufgedreht, und das tut diesen Kleinsthörnern richtig gut.
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So, nun komplett durchgemessen und außer einem etwas alltersschwachen Kondensator der Phonostufen-Spannungsversorgung passt alles. Freue mich auf den ersten echten Einsatz ... mit CD und JBL Aktivmonitoren klang es schon mal prima.
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Sorry, für das Doppel Posting, aber beim Erstellen, gab's eine Netzstörung ... hat denn keiner die alte Bauanleitung von der Orthophonic IV (in der Überschrift fehlt ein h) von https://www.raphael-audio.de/download.html?
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Hallo zusammen,
leider ist die Seite von Frank Raphael nicht mehr online, weshalb ich hier nach Unterlagen zur Ortophonic IV Vorstufe frage.
Bei meinem Dachbodenfund scheint eine der beiden Vorstufenröhren (2 AEG E82CC in der Vorstufe und 2 Siemens ECC83 im Phonopre) defekt zu sein ...Bin gespannt, wie das Teil klingt?
Danke FrankDer Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. -
Franz Bastelei passt gut, denn KI sagt folgendes und ich befürchte, dass das für einen Waveguide eher nicht passt und ein richtiges Horn ist das ja nun wirklich nicht ...
Die Berechnung eines Hornvorsatzes (Hornhals, Hornmund und Kontur) für Lautsprecher erfolgt meist auf Basis der Thiele-Small-Parameter (TSP) des Chassis und der gewünschten unteren Grenzfrequenz fg. Die Formeln leiten sich typischerweise aus der Exponentialfunktion ab:
A(x) = Ah e^(m x)
Dabei ist A(x) die Fläche an der Stelle x, Ah die Halsfläche (Druckkammer) und m die Hornkonstante, welche sich aus der Grenzfrequenz fg berechnet:
m = (4 Pi fg) / c (mit c als Schallgeschwindigkeit, ca. 343 m/s)
Wichtige Parameter zur Auslegung:
- Halsfläche Ah: Bestimmt die Kompression (Verhältnis der Membranfläche zur Halsöffnung). Für Hochtöner liegt diese meist deutlich unter der Membranfläche.
- Hornmundfläche Am: Bestimmt die untere Grenzfrequenz. Je größer der Mund, desto tiefer die Übertragungsfrequenz.
- Länge des Horns (x): Der Weg vom Hornhals zum Hornmund.
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Hallo Franz,
ich werde das eher im Vergleichshören bestimmen, bevor ich was berechne, denn ich kann lediglich zwischen zwei möglichen Aufsätzen wählen, die ich da habe ...
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Wenn ich Dich richtig verstanden habe, verstärkt die kleinere Version (im Bild oben) eher höhere Frequenzen und die größere einen breiteren Frequenbereich?
audiotreff.de gibt es tatsächlich nicht mehr, aber ich säge dann einfach mal beide Paare aus und teste, ob ich einen Unterschied höre.
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Hier meine damalige Ausführung mit tiefgezogenem Fronthörnchen.
Inspiriert durch die Fronthörnchen von Franz habe ich mich mal auf die Suche begeben, was sich passend zu meinen Multiplexgehäusen so findet ... und bin bei Schälchen aus dem Gastrobedarf gelandet.
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Die Sache mit den kleinen Hörnern hat eine dumme Wendung genommen, denn durch die starke Basswiedergabe ist das Basisbrummen wieder da, das ich eigentlich reduziert hatte - das beweist gleichzeitig aber, wie bassstark die Hörnchen sind. 🙏
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Moin,
bin auf der Suche nach kleinen Hörnern für meinen sowjet. Röhrenamp bei einem Paar Nagaoka Fostex FE83 Hörnern aus der Nachbarschaft gelandet und sehr erstaunt, was diese Lautsprecher(chen) leisten ...
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Wie gesagt ging es mir nur sekundär um die Klangqualität, sondern primär um das ausgefallene Objekt, das erfreulicherweise auch ganz ordentlich klingt - ich betrachte das Teil eher als Klangskulptur.
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