Posts by AchimD

    Wusste aber, daß noch eine Kopie in einem Laden in Notting Hill steht. Also für den nächsten Samstag einen weiteren Trip nach London gebucht, direkt zu dem Laden und da stand sie noch am selben Platz.

    äähm..also, wenn Du mal wieder...könntest mir nen klitzekleinen Gefallen tun...;)

    Danke Euch für die zahlreichen Tipps!

    Die Herausforderung ist nun, auch an ein gut erhaltenes Exemplar heranzukommen.


    Kennt jemand - falls dies Unterfangen erfolglos sein sollte - evtl. auch eine Empfehlung auf....räusper...CD?

    Moin,


    ich bin auf der Suche nach einem aufnahmetechnisch als auch interpretatorisch guten o.g. Konzertes.

    Es gibt einige Aufnahmen mit David Oistrach, welche ich favorisiere.

    Könnt' ihr mir konkrete Aufnahmen empfehlen?

    Gerne bin ich auch neueren Aufnahmen aufgeschlossen, aber irgendwie scheint es da nicht viel zu geben.

    Moin,


    ich muß diesen schon etwas betagten Fred nochmals ausbuddeln.

    Ich beabsichtige meine Subwoofer (und zwar ausschließlich nur diese) mal versuchsweise mit diesem MiniDSP 2x4 anzusteuern, da mir meine jetzigen Aktivmodule nicht die gewünschten Einstellmöglichkeiten bieten.


    Dazu mal 2 Fragen an Euch:


    Einige haben ja schon Erfahrungen mit der HD-Version dieses DSPs gemacht und diese eindeutig favorisiert wegen besserer Auflösung im Mittel-/Hochtonbereich. Aber wie sieht's im (Tief-) Bass aus, hatte da die HD-Version auch die Nase hörbar vorn oder wäre die doppelt so teure Ausführung nur rausgeworfenes Geld?


    Es gibt hierzu verschiedene Software-Plugins, eins ist im Kaufpreis inbegriffen. Doch welches für reinen Subwooferbetrieb nehmen, welches ist das geeignetste? Hat jemand Erfahrungswerte/Empfehlungen für mich?

    Moin,


    bin auf der Suche nach einem Verstärker für Messungen von Amplitudenfrequenzgang und Impedanz von Lautsprechern.

    Da reicht ein Mono-Verstärker völlig aus, nur laststabil sollte er sein. So bis 2 Ohm runter. Ohne Frequenzgangverbiegung abhängig von der Lautsprecherimpedanz (wie es leider viele Class D sind). Und wenige Watt Leistung reichen völlig. Egal ob Bausatz oder Fertiggerät.

    Hat da jemand einen Tipp?

    Hatte bis dato dafür so einen leblosen (aber für Messzwecke prädestinierten) Japan-Amp, aber den hat's heute zerrissen...:wacko:

    Hallo Michael,


    wenn Du dich als anspruchsvollen Do-it-yourselveler betrachtest, empfehle ich dir - bevor Du viel Zeit, Mühen und Geld in trial and error Experimenten verschwendest - ein gescheites Simulationsprogramm.


    Empfehlenswert ist hier AJHorn, das m.E. beste und genaueste Sim-Programm für Basskonstruktionen.

    Die Gehäuseabmessungen/Bauplan hast Du ja, die Treiberdaten ebenfalls. So kannst Du recht simpel prüfen, ob und inwieweit die Chassis in dem Gehäuse voneinander abweichen.

    Solche Frontloaded-Hörner mit ventilierter Rückkammer kann AJHorn auch simulieren, siehe hier: http://www.aj-systems.de/Handbuch.htm


    Viel Erfolg!

    erstaunlich, wie weit die Papierform des C12-500MB von der gemessenen abweicht.

    Ein Fs von 62Hz liesse den Treiber zunächst aus der engeren Wahl herausfallen.

    44Hz sind dagegen völlig ok.

    Btw. baut der wirklich nur 11cm tief? Das wäre durchaus einen :thumbup:wert.


    da gibt es offensichtlich eine Nachfolge V2-Version. Die ältere, von mir eingesetzte ist da etwas gefälliger bei der Resonanzfrequenz.



    Hallöle,


    na wenn schon meine Lautsprecherkreation (oder -kreatur) hier als Diskussionsgrundlage dient, mag ich auch mal meinen Senf dazu geben.

    Bei meiner damaligen "Entwicklung" habe ich 5 oder 6 verschiedene Chassis - alles nur 12" - durchgetestet, u.a. auch den gelobten Peerless SLS 12, den Rest weiß ich nicht mehr. Waren aber alles keine Low Cost Chassis.


    Was mich bei all den weich aufgehängten Langhubchassis störte, war der geringe Wirkungsgrad. Bei o.g. Lautsprecher war das Ziel so ca. 93dB/W/m.

    Bei den Schlabberbässen war das illusorisch, insbesondere wenn man dann noch versucht, den Tiefbassabfall elektronisch zu kompensieren. Bei bereits gehobener Zimmerlautstärke haben die Dinger gepumpt wie nochmal was...


    Sicherlich mag es besseres geben, ich jedoch bin bei eher etwas härter aufgehängten PA-Treiber von P.Audio hängengeblieben (fs so ca. 44 Hz, im Ripol sind's dann gemessene 32 Hz). Ich betreibe die Dinger zwar aktiv, aber ohne Tiefbassanhebung. Da kommt dann ein -3dB Punkt von ca. 30 Hz rum. Das mag zwar tiefer gehen, reicht mir aber völlig, da die Bässe das laut können, und zwar richtig laut. Selbst bei Lautstärken, bei denen es schon ungemütlich wird, bleibt der Membranhub bei nur wenigen Millimetern, was m.E. enorm dem Impulsverhalten entgegenkommt. Da verzichte ich gerne auf ein paar Hertz niedriger. Anbei mal 'ne Messung im Nahfeld bei geringer Amplitude.



    Ich hab' in meiner langjährigen Hifi-Karriere schon Unmengen an Holz durchgeschreddert, zig Bassreflex, geschlossene, Transmissionlines, Tapped Horn, Backloaded-Hörner usw. durchexerziert, selbstgebaute wie gekaufte. Es gab bisher nur zwei Konstruktionen, die mich im Bassbereich echt angemacht haben: Das Klipschorn und Ripolbässe. Und bei letzteren bin ich auf Grund der deutlichen höheren Wohnraumfreundlichkeit seit einigen Jahren hängen geblieben.

    Ach ja, noch zum Thema Aufstellung: Ich finde sie relativ unkritisch. Klar sollten sie nicht in die Raumecke gepfercht werden, halbwegs frei sollten sie schon stehen. Aber auf nen halben Meter mehr oder weniger kommt's nicht an.


    Und noch was, das muß jetzt sein: Die Hochtonhörner und Treiber im obigen Foto stehen zum Verkauf an...:)

    ich werf mal den Primare i22 in den Raum.

    Gefällt mir einiges besser als die Geräte mit Hypex oder ICE-Modulen und ist auch impedanzunabhängiger als diese.

    Zunächst wurde die Oxydschicht mit Glasperlen-Strahlen gereinigt, dann die sichbare Außenfläche poliert.
    Und dann, als Krönung: chemisch Nickel und Chrom drauf. Der Kollege war sprachlos und happy. :D


    Und? Hat er den Unterschied gehört? 8)

    Hallo Klaus-Bernd,


    lieben Dank für Deinen Link.


    zuerst mal eine Frage: Was ist für Dich eine vergleichbare Aufnahme? Vergleichbares Orchester, vergleichbarer Solist etc.?


    Deine Frage ist durchaus berechtigt, wenn auch schwer zu beantworten. Ich denke ein jeder kennt es, manchmal "rastet" die Musik regelrecht ein, unabhängig vom Orchester oder Solist. Das braucht nicht unbedingt das Star-Ensemble sein.
    Aber klar, es sollte klanglich schon gut sein.


    Mich würden Eure Favoriten interessieren.