Posts by AchimD

    Hallo Achim,


    ich nutze bis ca. 8mm immer diese hier:

    https://www.thomann.de/de/hicon_cinch_hi_cm_18_red.htm

    die Hicons von Sommer Cable hatte ich mir auch schon ausgeguckt, insbesondere da es sich bei dem besagten 6mm Kabel um das Sommer Cable Epilogue handelt, für mich eines der besten No-Nonsens Kabel (von dem ich erfreulicherweise noch ein paar unkonfektionierte Meter habe).

    Ich finde jedoch keine Infos oder Bilder über deren internen Aufbau.

    die Neutrik Profi NF2C scheinen bei Euch ja gut anzukommen.

    Jetzt bin ich bei der Suche nach Preisen und Bezugsquellen auch - welch Zufall - beim großen Fluß gelandet. Dort krisitiert jemand "Die Aufkleber am Steckergehäuse zur Identifizierung lösen sich zu leicht".

    Sind da tatsächlich irgendwelche Aufkleber drauf? Wenn die sich mal im Laufe der Zeit verschieben oder lösen hätte ich wenig Lust in Kleberesten rumzugrabbeln.

    @Berthold,


    mit denen

    https://audio-hifi-shop.de/epa…8ec/Products/Art.Nr.00043

    hab' ich nicht so gute Erfahrungen gemacht.

    Der Schirm muß über die Innenhülse geklappt werden und wird dann mit der Aussenhülse durch die Verschraubung verpresst. 2 mal auf-und-zu gedreht und er war abgeschert....


    P.S.: Sorry , bullshit: Der Schirm wird nach hinten geklappt und dann die Innenhülse drübergeschraubt. Sitzt bei meinem Kabeldurchmesser jedoch so stramm, daß durch die Verschraubung mehr Adern der Schirms abgetrennt werden als übrig bleiben. So war's....

    An die Lötkolbenartisten,


    welche Cinchstecker könnt Ihr zur Selbstkonfektion empfehlen?

    Sie sollten:

    - für 6mm Kabeldurchmesser sein (welche, die bis x mm geeignet sind, nützen mir nichts. Ich möchte keine, in denen die Kabel dann rumschlabbern)

    - gute Passgenauigkeit haben. Also nicht nur per Vorschlaghammer zu stecken sein oder von alleine wieder abfallen...

    - gute mechanische Verarbeitung

    - gut lötbar sein. Keine winzigste Lötfähnchen oder - wie z.B. bei den Bullet Plugs - billigstes Plastik, welches beim puren Anblick eines Lötkolben schon vor Schreck dahinschmilzt. Also Teflon o.ä. sollte der Innenaufbau schon sein.

    - die Kabelschirmung sollte verlötbar sein, nicht irgendwie in der Schraubhülse eingepresst

    - und wichtig: Beim Abziehen der Stecker sollte sich nicht immer gleich die Aussenhülse losdrehen. Das nervt mich...

    - Preis sollte max. Euro 20,- pro Stück sein.


    Es gibt zig Anbieter, aber kaum einer (erfreuliche Ausnahme WBT) zeigt auch mal Bilder vom inneren Aufbau der Stecker.

    Daher baue ich auf Eure Erfahrungswerte.

    Mit welchen habt Ihr positive Erfahrungen gemacht, von welchen sollte ich besser die Finger lassen?

    bist Du Dir denn sicher, daß ein Defekt vorliegt?

    Der Abstand zwischen Schallplatte und System beträgt vielleicht 2-3mm.

    Bei meinem Zyx sind es auch gerade mal so 2mm, eher sogar noch knapp darunter.

    Taucht denn der Nadelträger bei welligen Platten tiefer ein oder bleibt der Abstand einigermaßen konstant?

    Hi Chris,


    ich hab's befürchtet...:wacko:.

    Bei meinem jetzigen Selbstbau-Röhrenphonopre versuchte ich genau den gleichen Aufbau: Ein Trafo, zwei Netzteile. Was immer ich auch versuchte, den Brumm hab ich ums Verrecken nicht in den Griff bekommen.

    Was mich nun etwas irritiert, daß es noch nicht einmal bei nur einem Netzteil für beide Kanäle funktioniert und mir der Vorbesitzer versicherte, daß bei ihm alles einwandfrei funzte.

    alle Masse-Punkte von den Chinchbuchsen sternförmig auf den zentralen-Massepunkt gezogen.

    hat leider nichts gebracht.:(



    Hast du die Kondensatoren am Shunt zugefügt, damit diese Oszilationen unterbunden werden?

    ja. Gegen eine Oszillation spricht m.E. auch, daß das Ding bei abgezogenem(n) Eingangsstecker(n) ruhig ist.

    Hi Jens,


    den PE hatte ich auch schon zum Pre-Gehäuse durchgeschleift, hat aber bis dato nichts gebracht.

    Guter Ansatzpunkt, alle Cinch-Massen mal auf einen Punkt zu legen, werd' ich testen.

    Danke schon mal!:)



    nicht wundern, daß im Netzteil der PE "in der Luft hängt". Wie ich schon schrieb, egal ob und wo ich ihn anschließe, null Auswirkung.

    Ebenso sind im Zuge der genannten Versuche z.Zt. beide PCBs nur über einen Netzteilstrang angeschlossen. Die Verbindung zum Pre erfolgt über kanalgetrennte Neutrik-Powercons.

    Hallo wertes Forum,


    ich hoffe Ihr verzeiht, daß ich diesen alten Faden hier nochmals hochhole.


    Da ich mal wieder was Neues ausprobieren wollte, habe ich vor wenigen Wochen ein Netzteil im Gehäuse sowie zwei fertig aufgebaute Paradise-Platinen erworben. Mittlerweile ist alles aufgebaut und verdrahtet und der erste Höreindruck auch recht vielsprechend.

    Das große "aber": Das Ding rauscht, und zwar gewaltig!


    Ich habe mich durch diesen Faden mal durchgekämpft und festgestellt, daß auch andere User damit zu kämpfen hatten, habe aber nirgends gefunden, ob und wie dies Problem gelöst wurde. Offensichtlich äußern sich Masseprobleme bei der Paradise nicht mit Brumm, sondern mit Rauschen.

    Ich weiß, daß es da noch mehrere endlose Fäden auf der diyaudio.com gibt, aber z.Zt. schrecke ich noch davor zurück, mich da komplett durchzuwühlen.

    Deswegen die Hoffnung auf Eure kompetente Hilfe und Erfahrungen.


    Zu meinem Aufbau:

    Netzteil und Paradise-PCBs in zwei getrennten Gehäusen, Spannungsversorgung untereinander über kanalgetrennte Neutrik-Powercon Verbindungen.

    Netzteil:

    - UPS-Mini mit einem Trafo und kanalgetrennter Gleichrichtung/Siebung

    - isolierter Aufbau Netzteilmasse/Gehäuse

    - zentraler Gehäusemassepunkt, Schutzleiter direkt angeschlossen, Netzteilmasse über ein Groundloop (C, R, und 2 antiparallelen Dioden)

    Paradise-Gehäuse:

    - isolierter Aufbau Platinenmasse/Gehäuse

    - Cinch-Anschlußbuchsen isoliert

    - verdrillte Spannungsversorgungen

    - abgeschirmte Signalleitungen

    - Eingang mit 150R abgeschlossen

    - alle Spannungswerte im "grünen Bereich", Offset okay


    Was bisher geschah:

    - am Netzteil: Egal ob PE am Gehäuse aufgelegt oder nicht, Netzteilmasse mit Gehäuse über Groundloop, direkt oder gar nicht verbunden: Null Auswirkung

    - ebenso diverse Versuche anderer Masseführung im Paradise-Gehäuse: Zusammenlegung Masse L/R an verschiedenen Punkten, zusätzliche Strippe zum PE, Masse auf Gehäuse (direkt oder über Groundloop, ein Signalleitungschirm (ausgangsseitig) nur einseitig aufgelegt: Null Auswirkung.

    - minimale Verbesserung, wenn Signalmasse L/R direkt an den Eingangsbuchsen verbunden

    - Spannungsversorgung jeweils ein Kanal abgetrennt: Rauschen weg!

    - daraufhin beide Platinen nur an einem Netzteilstrang angeschlossen: Null Auswirkung

    - Tonarm-Ground: Egal, ob und wo ich den anschließe/verbinde, keinerlei Änderung

    - beide Eingang offen (also kein Kabel zum TA eingesteckt): Rauschen weg! (Und Eingang offen bedeutet ja, daß trotzdem – siehe oben – mit 150R abgeschlossen)

    - nur ein Eingang belegt (egal ob L/R): Rauschen weg!

    - beide Eingänge belegt: Rauschen wieder voll da


    Ich bin inzwischen mit meinen Latein am Ende...:wacko:

    Ich hab' schon diverse Phonostufen gehabt, selbstgebaut, gekauft, Röhre, Transe, aber eine solche Zicke hab' ich noch nie auf dem Tisch gehabt.

    Hat von Euch noch jemand eine zündende Idee?

    habe auch so ein 8L6 Eisenschwein seit einiger Zeit im Betrieb. Meines Erachtens ein Röhrengerät der Kategorie "unkaputtbar".

    Sicherlich nicht des audiophilen Röhren-Feingeist letzter Schluß wie manche SE, aber

    - Röhrendampf ohne Ende auch für Lautsprecher mittleren Wirkungsgrades

    - irgendwelche Sensibilitäten auf Lautsprecherimpedanz konnte ich bisher nicht feststellen

    - gute Verarbeitungsqualität, da kracht und knarzt nichts

    - gute röhrentypische Attribute wie geschmeidige Präsenzwiedergabe und Räumlichkeit.


    Halt ein allürenloses TdP Design...