Posts by be4

    Also, auch auf die Gefahr, daß ich mich auch zu den 'MEG-Adepten' gehörend, oute, es lohnt sich!


    Für 'Analogies' läuft's über ein Feickert Laufwerk, 10.5 Arm, Einstein Abnehmer und 'turntable choice - 150ger Einstellung', Einstein VV und WSS Verkabelung - btw. analog m.M. nach klar besser als das schon gute CD setup. Ich hatte die Gelegenheit, diese Kisten jetzt mehrmals zu hören, und ich muß zugeben, daß sie locker in meine persönliche Top-3 der Hörerfahrungen kommen ... wäre da nicht die Anforderungen an den Raum - schwachwerden könnte ich.


    Also, auch wenn Ihr nicht zu der Zielgruppe (Hörabstand min. 4 Meter und genug 'Luft' im Raum; belastet zusätzlich den cash flow mit 38 Kilo - aber gemessen an anderen System ist diese ein gutes Preis-Leistungsverhältnis ) gehört, es ist schon ein Erlebnis seine Platten mal so zu genießen.


    Mfg
    bernd aka be4

    Hallo Ron,


    Danke für Deine Empfehlung. Ich hatte gehofft, daß Du Dich meldest, da Deine Beiträge zum Thema SPU meinen Eindrücken und Geschmäcker ähneln. In der Zwischenzeit habe ich mich noch ein bißchen Einzeleden und auch noch mal mit Rodney gesprochen und es kristalisiert sich das synergy heraus. Das Royal scheidet wegen dem Nadelschliff aus, wenn ich den Sound eines solchen Systeme möchte, sollte ich wohl auf ein Lyra o.ä. Gehen.


    Danke und Grüße
    Bernd

    Werte Gemeinde,


    Habe heute beschlossen mir ein SPU zuzulegen und bedarf der Beratung der Wissenden. Basis ist ein Rabe und ein FR 64s, also kommen die Varianten Meister Silber, synergy und Royal ii in Frage.


    Speziell interessieren mich die Unterschiede und Erfahrungen von Synergy und Royal.


    Danke und Grüße
    Be4 als Bernd

    Naja, ich kann da nur dazu beitragen, daß sich für mich neben Röhren fast nur class-A Verstärker 'erhört' haben - von einer B6 hin zu Krell KMA100 und dann ab zu Röhren. Manchmal hilft es ja von Technik nicht viel zu verstehen, dann nützen halt nur die Ohren.


    In diesem Sinne.


    bernd aka be4

    Hallo Ralf,


    ich habe Jahrzehnte mit dem Vorgänger (PAM 1b) glücklich gelebt und kenne den 7-ner auch ganz gut. Weitere Info's gibts auf krellonline.com oder direkt dort mal anrufen, im Service gibts dort zwei Jungs, die sich mit den (und anderen) extrem gut auskennen.


    Klangmäßig ziehe ich heute Röhren vor, halte den eingebauten Phono-VV in Verbindung mit den duo-mono layout und der separierten Stromversorgung immer noch für ein geniales Konzept, das vor allem breitbandigen Abtastern ein Übertragungsbereich ohne Beschneidungen bietet.


    Ob es sich lohnt, hängt vom geforderten Preis, Benutzungsgrad und damit Bauteilealterung ('man ließ den VV immer am Strom, die Pufferung war so hoch, daß man noch Minuten nachdem der Strom weg war, weiterhören konnte') und dem System ab, Krell war (ist) vor allem in den Ortophon, Koetsu und Kiseki Haushalten zu finden gewesen.


    Hoffe, daß das hilft, ansonsten melde Dich noch mal.


    Grüße
    bernd aka be4

    Gerade gewöhnen sich an Zimmertemparatur:


    Tchaikovsky Capriccio Italien - op 45 ; Rimsky-Korsakoff C. Espagnol -op 34 von ALTO
    Kei Akagi - new smiles and traveled miles


    Bin mal gespannt, speziell ob Kei Akagi meinem Sohn gefällt.


    tschööö
    bernd

    Hallo Gemeinde,


    gerade ruhen sich meine Ohren von einem klasse Konzert von Hazmat Modine aus und ich bin selten so begeistert gewesen - fast 3 Stunden Spitzenmusik (wer den Stil-Mix mag), Spitzen Soli's aber vor allem ein Sound, der von Mundharmonika's getrieben, von einer Tuba und Drum unterlegt, mit 2 Bläsern gesetzt und mit zwei Gitarristen. Sie haben zwar nur ein Album (CD only) auf dem Markt, aber das Konzert brachte auch ein paar nicht gecoverede Stücke. Neben dem 'Frontman' Wade Schumann, der neben seinem überragenden Harmonikaspiel (überragendes Solo nach der Pause) auch mehr als leidlich Gitarre spielt, aber vor allem auch eine Spitzen'kopf'stimme hat, war für mich vor allem die Tuba hervorragend. Vielleicht als Reminszenz an die 'Mangelsdorfer' waren die Soli sehr ausgeprägt individuell in Rhythmus und Tempi,...


    Nach dem Konzert habe ich noch etwas mit Wade geschwätzt (hat 14 Jahre in Philly gelebt, aber etwas später als ich), netter Kerl, der meine Einladung auf einen Zug durch die Gemeinde mit Hinweis auf die stressige Tour ablehnte, also blieb es nur bei einem Weißbier.


    Also antesten (http://www.youtube.com/watch?v=53bTp4qtIsI), falls der Stil gefällt, unbedingt hingehen.


    Grüße
    bernd aka be4


    PS: Sonderservice - Tourdaten:


    July 23 - FOLKHOLIDAYS FESTIVAL - Czech Republik
    Namest nad Oslavou

    July 24 - JAZZIT - Austria
    Salzburg

    July 25 - OPEN AIR FESTIVAL - Switzerland
    Lugano

    July 26 - HOFGARTENKONZERTE - Germany
    Duesseldorf

    July 27 - PARADISO - Netherlands
    Amsterdam

    July 29 - BAHNHOF LANGENDREER - Germany
    Bochum

    July 30 - BURG WILHELMSTEIN - Germany
    Aachen

    July 31 - FABRIK - Germany
    Hamburg

    August 1 - SCHLACHTHOF - Germany
    Bremen

    August 3 - THE FARMLEIGH AFFAIR - Ireland
    Dublin

    August 4 - KULTURBRAUEREI - Germany
    Berlin

    August 6 - KULTURARENA - Germany
    Jena

    :24:

    Nachurlaubsvermeldung:


    Da ich lange in ähnlichen Räumen hauste und von einer Snell A/II mit Krell KMA 100 in Monitorstellung dann doch die Ohren voll hatte, habe ich mir über die Zeit zwei Varianten 'erhört':


    a) die besagte 3/5, wandnah aufgestellt mit potenter, schneller Elektronik (ich bin dann bei Naim gelandet (VV+EV) nachdem die Krells unterm Tisch meine Füße immer zum Kochen gebracht hatten und die TM ans Klipping), m.E. 'gefühlte' 30 Hz.


    b) Active Studio-monitore - persönlich bevorzuge ich MEG, die könnte man auf die Raummodalitäten ab Werk abstimmen lassen, die K-Modelle haben den Charme der Lösung zum Thema Bass (sofern minimale Raummodifikationen gemacht werden), alternativ die OC300. Andere Studiomonitore (ich mag z.B. auch dynaudio, focal, adam und meistens auch Tannoy) benötigen m.E. einen kleinen sub-woofer (der klitzekleine REL ist nicht zu verachten) und außerdem eine 'Sound-bridge' Aufstellung.


    Sollte der Raum oder das Budget solche Lösungen nicht zulassen, dann hilft nur der Kopfhörer - Raum ist halt die Macht des Faktischen.


    Grüße
    bernd aka be4

    Wenn man die Unterschiede von Klingel- und anderen Drähten hört, könnte man doch in Betracht ziehen, daß es noch mehr Unterschiede gibt. Meine ersten 'Basteleien' waren mit medizinischen Meßtechnik-Kabel (IB-Kabel), die vor 20 Jahren schon 1800 DM-chen gekostet haben; die Annahme war, mit billigeren Kabeln war die 'Auflösung' der Meßwerte nicht erzielbar (in Medizin- und Meßtechnik), also sollten sie auch im HiFi entsprechend sein - Problem für mich und andere - das war auch so.


    In der folgenden Phase habe ich dann verschiedenste Kabels gegengehört (getreu dem Motto: Meine Ohren sind die Norm!) - Problem war dann ebenfalls, bestimmt Kabels waren signifikant besser als andere: Komponenten-charakter (ich weiß - hier ein Unwort). Nichtsdestotrotz bin ich bei Magnan hängen geblieben, würde aber auch Nordost nicht verachten (da stimmt aber das PL Verhältnis dann doch nicht ganz) - interessante Parallele: beide Hersteller kommen aus der Meßtechnik.....


    Horsche mer mal - wie wir in Hessen sagen.


    Grüße
    bernd aka be4

    godley & creme 'L' - original not re-mixed
    In the greek - cobham & ... - hab ich leider nur auf CD;
    Stockhausen, cage und CAN wurden ja schon genannt
    alte Life-Aufnahmen von Sly & the Family Stone; Average White Band,... in guter Qualität


    das wäre schon was!

    Hallo Christian,


    mein DL103 läuft mit 2-2.3 g und ist mit 100 Ohm abgeschlossen (FM212). Habe auch mal mit 50 Ohm gefahren, fand den Klang aber etwas aufgedickt, das war aber von den Veränderung am Strom - muß es mal wieder probieren.


    Tonarm-Innenkabel ist Silber; Tonarmkabel ist ein Audionote (ca. 20 Jahre alt) mit guten Langwelleneigenschaften (mit einer der Gründe für den Austausch, ein anderer ist Brumm). Headshell ist ein Original-FR. Der Leih-Koetsu lief am besten bei 30-50 OHm in einem (auch alten) Headshell unbekannter Güte. Zurück zum Kabel, ich hatte letzt von Rodney ein Audionote Silber und einen entsprechenden Übertrager (S2 low glaube ich) - mit dem Kabel konnte ich mich nicht so anfreunden, beim Übertrager bekam ich den Brumm nicht raus (Erdungsproblem und Einstreuung meiner Bassendstufe).


    hape, werde in den nächsten Tagen mal TW anrufen..


    Bis die Tage..grüße
    bernd

    Hallo Christian & Thomas,


    danke für die Fragen und Antworten, hat einige Fragezeichen auch bei mir gelöst (meine Aussage hat sich wirklich auf das Armboard und nicht auf das LW bezogen, sonst hätte ich mich wohl verkauft). Einige hötte ich aber noch:


    - wo und wie kann ich mal die neuen Stillpoints ausprobieren, speziell auch die Höhenverstellbarkeit (meine Installation sieht wirklich wie eine Ölplattform aus)?
    - das Thema Phonokabel ist sehr akut - WSS platin Line klingt interessant - Nordost Tyr, TMR, u.a. ebenfalls: in dankbarer Erwartung weiterer Kommentare....
    - was ist das für eine 'Matte' auf dem Bild - sieht wie Kupfer aus?


    Ein Kommentar noch zu den Tonarmboard-Unterschiede: wahrnehmbar bei dem Koetsu, marginal bei dem DL. Das mit dem Auflösungsvermögen (Kommentar Thomas) kann ich unterschreiben, das war mit einer der Gründe mich für den Raven zu entscheiden.


    Grüße
    bernd


    PS: Christian, ich bin auf Deine Eindrücke mit der Delrin Platform schon sehr gespannt

    Hallo,


    um dem Forums-bashing hoffentlich zu entgehen, wollte ich mal ein paar Erfahrungen mit dem Raven mitteilen (an die Mod's, wenn es ein neues Thema werden soll, auch gut):


    Ausgangssituation = Altlaufwerk = LeTallec Stad S


    Tja, der hat seine Dienste getan, ich hatte aber mit dem Spiel des Tellers meine liebe Not was sich im Schiefstand des Tellers zum Restspieler niederschlug. Da ich basteltechnisch nicht sonderlich begabt bin und zugegebenermaßen mir ein neuer Player schon seit langem in der Nase steckte, war Thema Nr. 1 - Wahl des Spielers. Ursprünglich hatte ich eine PV/NPV im Kopf, habe mir aber über die Zeit zugestehen müssen, daß ich ggf. nicht 'string-geeignet' bin. Zusätzlich hat dieser und andere Threads/Foren meine Aufmerksamkeit auch auf andere LW gelegt.


    Auswahl


    Teil meiner Hörreise habe ich ja schon im Forum dokumentiert... schlußendlich blieb die Entscheidung bei folgenden Spielarten hängen:

    • Raven AC vs. PV
    • NPV vs. R1
    • Kuzma Stabi Ref gegen alle

    Nach Abwägen aller Höreindrücke blieb die Partie NPV vs. R1 übrig (war zugegebenermaßen auch eine Budgetfrage - i.S.v. wo gewinne ich mehr: teueres LW und Kompromisse bei AN und PrePre oder akzeptables LW und Geld übrig für AN und PrePre - letzteres war dann die Entscheidung).


    So, beide LW hatte ich geschäftlich und privat in ganz unterschiedlichen Konfigurationen und Ketten hören können und ich tendierte zum Raven. Letzter check des R1 in meiner Kette und dann 'Auftrag' plaziert.


    Konfiguration


    In der Zwischenzeit spielt der R1 mit meinem FR64s und dem DL103 auf einer Bronzebasis zu meiner vollen Zufriedenheit (in den gegebenen Grenzen). Daß da noch viel mehr geht, konnte ich erfahren, als mir ein Bekannter seinen Koetsu Onyx für einige Zeit geliehen hat. Diesem in einem neuen Headshell zu montieren und dann den Arm entsprechend einzustellen, war für mich ein schweißtreibendes Novum, aber das Messen mit Schönschablone und Testplatte hat bestätigt, daß ich es doch gut hinbekommen habe (Stolz des 'Anfängers' hält noch an). Viel entscheidender war aber hier die Meinung einiger kritischer Ohren im Freundeskreis. Übereinstimmend war bei allen, daß sie eine solche 'Performance' noch nicht gehört haben (was für mich eine Bestätigung dafür war, lieber ein 'kleineres' LW zu nehmen und dann noch in TA und ggf. den PrePre zu investieren).


    Gute Dienste hat mir diese Konfiguration auch im Testen von Stromkabel und Röhrenausstattung gegeben - über die letzten Wochen hat sich hier einiges zum positiven getan - aber das soll jetzt nicht hier vertieft werden - nur soweit, daß der R1/FR/Koetsu eine Quelle abgegeben hat, die es mir ermöglicht hat die kleinsten Nuancen in den Veränderungen der Kette (und das bei Strom) herauszuhören.


    Nun, ich mußte den Koetsu wieder rausrücken und er ist in Preisbereichen, die nicht in Betracht gezogen werden, aber er hat Klangbilder im Kopf verdrahtet, die ich jetzt als persönliche Referenz bei der weiteren Optimierung heranziehen kann.


    Drei Sätze noch zum Klang: Wie man meine Anlagenkonfiguration entnehmen kann, können die Boxen in Verbindung mit Röhren (oder auch guter Class A Elektronik) ein dynamisches und holografisches Klangbild erzeugen - mich fasziniert sowohl das Gesamtbild als auch die Richtigkeit von Einzelinstrumenten und -stimmen - und das, ob ich höre oder hinhöre (keine Hintergrundmusik). Das schafft die R1/FR/Koetsu Kombination und dazu noch einen Raum und eine Atmosphäre, die ich bislang nur wenige Male hören konnte (meist bei signifikant teuren und gut abgestimmten Anlagen).


    Die ursprüngliche Standardbasis hatte im Verhältnis zur Bronze ein 'verwascheneres Klangbild' und auch nicht die Feinauflösung im Höhen- und Tiefenbereich. Desweiteren mußte ich den Raven auf Dämpfungsfüße stellen (ich hatte noch ein paar rumliegen), um zum einen das leicht geneigte Regal auszugleichen, und um zum anderen die Trittschallproblematik zu beseitigen.


    Ausblick:


    Vom LW und Tonarm ausgehend, werde ich mir jetzt Tonarmkabel (interessanter Thread wg. WSS und STST, aber ich möchte noch Nordost und TWR mir reinziehen). Dann natürlich die Thematik Tonabnehmer angehen (Shelter, SPU, Koetsu sind momentan die Kandidaten) und last but not least die Thematik Übertrager vs. PrePre.


    Naja, vielleicht hat der eine oder andere von Euch noch ein paar Ideen oder Vorschläge - die Hilfe und Anregungen von Euch bezüglich der LW Wahl hat mir schon gut geholfen - Merci!


    Grüße
    bernd aka be4 (der jetzt auch endlich Sonne hat)

    Hallo, und erst mal herzlichen Dank an Euch.


    Zwischenbericht:


    - der Tip mit dem Tonarm-Massekabel an eine andere (Ausgangs-)Buchse meines PrePre's zu gehen, hat das Brummen hier weitgehend erledigt. Es tritt nur noch bei Lautstärken ab 2 Uhr auf und das ist kein hörbares Niveau. Außerdem ist die Brummverstärkung beim Anfassen des Headshells ebenfalls weg.


    - den Leih-Übertrager kann ich immer noch nicht anschließen - Brumm ist sogar höher als beim PrePre. Alle Erdungsversuche waren sinnlos, die einzigste Variante Brumm komplett auszulöschen ist, mit meiner Körpermasse - sprich: ich umfasse die Eingangsstecker und presse sie leicht (ganz vorsichtig) zueinander. Unterschiedliche andere Masseverdrahtungen (direkt zu Tonarm oder VV) haben keine Auswirkung.


    - Gerd, das mit dem Vermessen ist für meine geringen Kenntnisse momentan doch zu vermessen, da muß ich mich erst mal etwas zu dieser Materie aufschlauen. Ich komme wahrscheinlich mit ein paar dummen Fragen darauf zurück.


    - das gleiche gilt für die Vorschläge von Willi (und ja Isseborsch ist Neu-Isenburg also nur ein Katzensprung von Giessen)


    Ja, zuguterletzt, ich habe den Brumm mit zwei unterschiedlichen Systemen und headshells gehabt (DL103 in 'Dose', Koetsu Onyx in irgendeinem japanischen Teflonheadshell aus meiner längeren Vergangenheit) - deutlich stärker ist der Bumm mit DL 103, das Phänomen existiert aber auch mit der anderen Variante nur gedämpfter.


    Merci nochmals und vielleicht helfen meine Beobachtungen der Ursache näher zu kommen. Ich möchte nämlich in Richtung Übertrager gehen und auch entweder mir ein SPU oder eine Koetsu gönnen.


    Grüße
    bernd