Posts by analog.digital

    Nicht alle:

    NAD C165 BEE hat 75Ohm

    Cambridge Azur 851E hat 100Ohm


    Gruß,

    Uli

    Den Funk hatte ich mal zu Hause. Sehr Basslastig ansonsten unauffällig mit mittlerer Auflösung. Probier mal eine Horch 1.2 - mit das Beste für resonables Geld - sehr viel besser als die von Funk. Ab da wird es richtig teuer.

    Lg

    Sascha

    Der MTX Monitor ist basslastig? Seit wann das denn? Vielen Leuten ist er eher zu neutral/ kühl, da nicht gesoundet.


    Gruß,

    Uli

    Mikrofonieempfindliche Elektronik würde ich nicht ohne Zwang in ein Gehäuse zusammen mit einem Basslautsprecher bauen.

    Das tut ja auch keiner.

    Du kannst davon ausgehen, das die Entwickler bei Neumann, Genelec, MEG, etc. die Elektronik so auslegen, das sie nicht auf die Vibrationen durch die Lautsprecherchassis reagiert. Die machen das schon etwas länger und haben die entsprechende Erfahrung.

    Heutzutage gibt aber auch entsprechende Entwicklungswerkzeuge zur Schwingungssimulation dafür.


    Die Elektronik, die bei uns in der Firma entwickelt und produziert wird, muß wesentlich höhere Schwingungsanforderungen erfüllen als die, die in Lautsprechergehäusen auftreten können. Wenn man weiß, was man tut, ist das kein Problem.


    Gruß,

    Uli

    Das ist mir persönlich etwas zu einfach.

    Wenn ich mir Bilder vom Endstufenmodul der Neumänner und eines Symphonic Line ansehe sehe ich da schon Unterschiede im Aufwand.

    Ich hatte dir ja die unterschiedlichen Anforderungen erklärt. Schade, das du die ignorierst.


    Ob man den Preis eines Verstärkers von einem Kleinserienhersteller (Rolf Gemein + wieviel Mitarbeiter?) für die Hifi-Branche mit dem Preis für ein Arbeitsgerät für den Profibereich eines Großserienherstellers (Sennheiser Gruppe mit 2600 Mitarbeitern) vergleichen kann? Absolut nicht.


    Die genauen Kosten kennen wir beide nicht, aber:

    Sennheiser kauft die Bauteile zu anderen Konditionen (große Mengen) ein als Herr Gemein (Mindermengenzuschläge), die Produktionskosten ( Serienproduktion in Irland gegen Manufaktur in Deutschland) unterscheiden sich deutlich voneinander.


    Gruß,

    Uli

    ....gehe ich erstmal davon aus,daß die Qualität der eingesetzten Verstärker in Aktivboxen niedriger ist als die eines sehr guten Vollverstärkers. ....

    Wie kommst du zu dieser Annahme und was verstehst du unter "Qualität eines Verstärkers"?


    Die Anforderungen sind doch ziemlich unterschiedlich und nicht einfach vergleichbar.

    Der Vollverstärker (eigentlich: die Endstufe des Vollverstärkers) muß die unterschiedlichsten Lautsprecher mit entsprechend unterschiedlichen Impedanzverläufen in allen Lastbereichen sicher betreiben können (ohne z.B. zu schwingen) und dabei möglichst immer auch noch gut klingen. Dazu muß auch noch Geld für ein ansprechend aussehendes Gehäuse ausgegeben werden.


    Bei der Endstufe in einer Aktivbox ist dem Entwickler der zu treibende Lautsprecher und dessen Impedanzverlauf bekannt. Entsprechend kann der Verstärker passend ausgelegt werden mit dem zusätzlichen Nutzen, schädliche Betriebszustände sowohl für die Verstärker, als auch fürr die Lautsprecherchassis vermeiden zu können.


    Die Vorstufe kann ich ja beliebig nach meinem Geschmack/ finanziellen Vermögen aussuchen.


    Gruß,

    Uli

    Michael,

    dein zitierter Artikel ist schon ziemlich alt (von 2010). Es geht da aber um die Fehlmessungen bei Einspeisezählern von Solaranlagen.

    Die Solarwechselrichter störten den Zähler, obwohl sie nach damaliger Norm EN 55011 die EMV-Grenzwerte einhielten.


    Meines Wissens nach berücksichtigt die aktuelle EN 55011 von 2017 diesen Umstand und Wechselrichter dürfen in dem angesprochenen Frequenzbereich nicht mehr stören.


    Gruß,

    Uli

    Wahrscheinlich müßte man mal bei einer Gläss den US-Generator abklemmen und schauen, ob es eine Änderung der Reinigungsleistung gibt. Gläss schreibt ja selber, das die Maschine mittels der Mikrofaserrollen reinigt.

    Letztendlich reinigt das Teil gut und vollautomatisch beide Seiten einer Platte und ist günstiger als eine Clearaudio Double Matrix.

    Mir wären allerdings beide zu teuer, ich lasse meine Platten bei Bedarf beim Plattendealer meines Vertrauens auf einer Hannl reinigen.


    Gruß,

    Uli

    1,7MHz wäre durchaus eine gängige Frequenz für Ultraschallreinigung. Je feiner die zu reinigende Struktur, je höher sollte die Frequenz sein.

    Bei der Reinigung von Wafern in der Elektronikindustrie sind noch wesentlich höhere Frequenzen üblich.

    Eine niedrigere Leistung des Ultraschallerzeugers schützt zudem vor Kavitationskorrosion. sowohl an der Reinigungsmaschine, als auch an der Schallplatte.

    Ich denke, das Ziel von Audiodesk war, eine narrensichere, automatische Reinigungsmaschine zu bauen, die auch im Dauerbetrieb die Reinigungsflüssigkeit nicht zu sehr aufheizt.


    Die kommerziell erhältlichen US-Reinigungswannen mit niedrigerer Frequenz und höherer Leistung, auf die einige Anbieter zurückgreifen, waren ursprünglich für andere Materialien und teilweise gröbere Strukturen von Reinigungsgut und dem anhaftenden Schmutz gedacht.


    Gruß,

    Uli

    Die unter dem Link beschriebenen Messungen haben in Bezug auf die Unterschiede bei den akustischen Resultaten keine Aussagekraft (Musik besteht nun mal nicht aus einem einzelnen Ton). Wie bei Verstärkermessungen auch, kann man aus solchen Messungen keine klanglichen Eindrücke herausinterpretieren, dazu muss man es immer gehört haben.

    Bei den sog. Fachleuten muss man immer unterscheiden zw. denen, die nach kommerziellen Kriterien entwickeln und herstellen und denen, die das nach rein technischen bzw. physikalischen Kriterien machen.

    Unbestritten ist aber auch für mich, das in sehr preiswerten Konstruktionen aktueller Fertigungen Ferrofluid der neusten Generation in den Hochtönern unverzichtbar ist. Wirklich erstaunlich gut klingende 2-weg Kleinlautsprecher mittlerweile weit unter 200€/Paar wären ohne Ferrofluid kaum realisierbar.

    Du hast entweder nicht alles gelesen oder du hast so wenig Verständniss von der Physik, das dir die verlinkten Messungen nichts sagen.

    Natürlich läßt sich in diesem Fall anhand der Messungen eine Aussage zum Klang des Hochtöners machen. Es handelt sich schließlich um dasselbe Chassis, dem nach der ersten Messung das Ferrofluid entzogen wurde. Was meinst du denn, wie Lautsprecherchassis entwickelt werden? Nur durch anhören und 'rumprobieren? Oder vielleicht doch mit Hilfe von Messungen? Von Leuten, die diese Messungen auch interpretieren können?


    Du bezeichnest die Visaton-Leute als "sog. Fachleute" was impliziert, dass du dich für einen "richtigen" Fachmann hälst. Das scheint aber eher nicht der Fall zu sein.

    Funk Tonstudiotechnik BS-2PHv2.


    Das Kabel hat eine gute Schirmwirkung durch den doppelten Schirm aus versilbertem Kupfer. Das könnte beim geplanten Verlegeweg besser als der Vorschlag in #5 sein.

    Das o.a. WSS Kabel hat trotz des höheren Preises nur einen Folienschirm mit Beilaufdraht, das ist eigentlich die einfachere und kostengünstigere Variante, sowohl was die Herstellkosten des Kabels als auch was die Kosten für das Konfektionieren angeht.


    Gruß,

    Uli