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    Original von Andreas vom wilden Westende
    .... Mehr als 300 Euro fände ich überzogen.


    Gruß


    Andreas


    Der Händler will schon für einen TD320 MKIII mit Grado XG 379€ haben.
    Gruß,
    Uli

    Hallo Forum,


    was ist von einem ATR Thorens zu halten? Ich habe das Gerät bei einem Wuppertaler Dealer im Schaufenster gesehen. Ich konnte allerdings nicht sehen, ob ein Hadcock 228 oder Mayware Formula 4 drauf ist. Als System scheint ein ELAC montiert zu sein.
    Was darf sowas kosten? (Auf dem Preisschild steht 600€)


    Gruß,
    Uli


    edit: Es handelt sich um den ATR Thorens mit dem TD160 als Basis.

    Moin,


    ich betreibe meine Nuberts (allerdings die Nuline 80 mit ATM) mit der NAD 114 als Vorstufe und der NAD 214 als Endstufe (hat .
    Da die Nuline/ NuWave 80 gegenüber der 35er einen zusätzlichen Bass hat, ist der Leistungsbedarf durch die Tiefbasskompensation des ATM nicht ganz so hoch.
    Wenn es ein aktueller NAD aus der Classic Serie sein sollte, würde ich deshalb einen C372 nehmen, um auch mal etwas lauter hören zu können.
    Ein Arbeitskollege von mir hat diese Kombination im Betrieb und ist sehr zufrieden damit.
    Eigentlich ist aber die Raumkompensation des ATM zusätzlich noch in der Lage, den Frequenzgang zu den Höhen quasi zu kippen, so das sich ein ab dem Grundtonbereich leicht linear fallender Frequenzgang ergibt.
    Für den C372 muß man sich eh noch einen PhonoVV kaufen, da er keinen hat.
    Bei den alten Vorstufen ist m.M. die 114 besser als die 116 (bei MM TAs) da die Eingangskapazität niedriger ist. Dafür ist sie nicht fernbedienbar.


    Gruß,
    Uli

    Ich kann mich Markus und Sauron nur anschließen.
    Sofern du nicht beabsichtigst, ein Tonstudio auszurüsten, machen gematchte Lautsprecher nicht soviel Sinn. In den seltensten Fällen sind private Hörräume symmetrisch möbliert. Selbst im Tonstudio wird ja eher im Nahfeld gehört, um Raumeinflüsse zu minimieren.
    Um festzustellen, ob der Pegelunterschied von deinen Lautsprechern herrührt (hattest du das Meßgerät auf einem Stativ vor die Lautsprecher gestellt, oder in der Hand gehalten?) oder vom Lautstärkepoti, kann behelfsweise auch eine Spannungsmessung mittels Multimeter am Ende des Lautsprecherkabels erfolgen.
    Ich benutze dazu einen ohmschen Lastwiderstand von 8Ohm und messe dann bei z.B. 500Hz oder 1kHz die Spannung am Widerstand bei verschiedenen Potistellungen. Dabei muss der Widerstand jeweils bei unveränderter Potistellung umgeklemmt werden (vorsicht, Kurzschlußgefahr!).

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    Original von Triodensound
    Hallo,


    Ingo Hansen hat ja schon immer polarisiert, aber mit dem Vertrieb des Audioanimators schießt er wohl den Vogel ab. Für mich absolut Voodoo !
    Sorry das war jetzt etwas OT. ;)


    Gruß
    Markus


    Du solltest dich nicht entschuldigen, wenn du die Wahrheit sagst.
    Das Teil hat die gleiche Qualität wie die Magnete, die man an die Benzinleitung des Autos klemmen soll, um 20% Benzin einzusparen und 20% mehr Motorleistung zu bekommen. Diese Dinger sind allerdings etwas billiger, richten sie sich doch an Klienten, die i.A. wenig kapitalkräftig sind.


    Und somit, frei nach Monthy Python:
    VOODOO, VOODOO, VOODOO


    Das ist allerdings nur einmal der Fall, nämlich beim Einschalten. Während des Betriebes sollten die Kondensatoren im Netzteil die impulsförmigen Ströme liefern sofern das Musiksignal dies erfordert. Dazu sind sie nämlich da und deshalb werden sie gerade in hochwertigen Geräten auch großzügig dimensioniert. Der Transformator kann aufgrund seiner Induktivität steile Impulse nicht sonderlich gut übertragen (es muss ein erheblicher Aufwand getrieben werden, wenn ein Trafo das tun soll. Dann nennt man ihn Übertrager und er ist eines der teueren Bauteile in einem Röhrenverstärker). Dazu kommt, das alle Ströme natürlich durch den Faktor des Transformationsverhältnisses des Transformators dividiert aus dem Stromnetz entnommen werden.
    Bei einer Sekundärspannung von 40Volt und einer Netzspannung von 230V wäre der Faktor also 5,75.
    Das bedeutet, das der Ladestrom für den Kondensator auf der primär, also der Netzseite, durch 5,75 geteilt auftaucht und wirkt.


    Zu HMS:
    Ich möchte die Aussagen auf der Webseite nicht weiter kommentieren.
    Sie sind halt so geschrieben, das sie die Produkte der Firma als notwendig darstellen, Marketing eben, für Laien sieht das auch alles richtig aus.
    Die Produkte, die ich bisher von denen in der Hand hatte, sind von guter Qualität, gute Materialien und gut verarbeitet.
    Ob sie wirklich das bewirken, was sie laut Marketing sollen, ist eigentlich irrelevant, und selbst wenn ich hier einige von diesen Aussagen widerlegen würde, würde ich bei den überzeugten Anhängern damit sowenig bewirken, wie mit einem Doppelblindtest.
    Sie wollen es eben glauben ...


    Gruß,
    Uli

    Hallo Forum!


    Ich suche für meine Zweitanlage, bestehend aus NAD 1155/ 2155 mit Canton Plus S (soll demnächst durch z.B. Nubert 311 ersetzt werden) einen unkomplizierten gebrauchten Plattendreher. Ich habe noch ein AT 13EaV und ein AT 410 in der Schublade, die ich erstmal als Tonabnehmer nutzen wollte.


    Mit den Lautsprechern höre ich im Nahfeld (Schreibtisch), ansonsten benutze ich die Anlage zum Musik hören mit Kopfhörer.


    Ich könnte eventuell einen Dual 714Q bekommen, sieht aus wie gerade erst ausgepackt (sprich sehr gepflegt), ist aber auch teuer mit 160€.


    Hier im Forum wird auch noch ein Dual 606 für 50€ angeboten, leider ohne 1/2 Zoll Adapter, sodass man auf das ULM55 System angewiesen wäre.
    Wie klingt denn das ULM im Vergleich zum AT13EaV?


    Habt ihr noch andere Vorschläge?


    Gruß,
    Uli

    Ich hab' nur die Werte für das K5 oder K18:
    Da schreibt stereoplay in Ausgabe 11/88 zum K5:
    Empfohlene Abschlusskapazität 200pF bei einer angenommenen Kabelkapazität von 100 bis 150pF.


    Stereo (4/89) empfiehlt 150pF (bei Kabelkapazität 150pF) für das K5 und das K18.


    Gruß,
    Uli

    Ich kann mich auch noch an den Stereoplay-Artikel erinnern, in dem mittels einer Wärmebildkamera Nadel bzw. Rille beim Abspielen (trocken bzw. nass) betrachtet wurde. Demnach besteht, wie schon erwähnt wurde, die Gefahr, das bei mehrfachem Abspielen einer Sequenz auf der Platte lokale Überhitzungen auftreten können, die die Erweichungstemperatur des Vinyls erreichen können, d.h. es erfolgen irreversible plastische Verformungen.


    Beim nass Abspielen wurde diese Erwärmung nicht beobachtet, die Flüssigkeit diente demnach als Kühl- bzw. Schmiermittel.
    Ich habe darauf hin alle meine Platten nur noch mittels Original Lencoclean nass abgespielt. Ich habe weder an den diversen Nadeln (Shure, AKG, Ortofon, AT) noch an den Platten Probleme gehabt. Die Restfeuchte wurde immer mit einem Papiertaschentuch sorgfältig entfernt. Auch beim trocken Abspielen ergeben sich keine Probleme, wobei nass Abspielen deutlich weniger Nebengeräusche ergibt.


    Mein Problem ist eigentlich, das ich gerade meine letzte Flasche Lencoclean angebrochen habe, und nicht weiß, was ich danach als Nass-Abspiel-Flüssigkeit benutzen soll.


    Gruß,
    Uli

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    Original von April Wine
    ...
    Beim Adapter habe ich bei Euch gelesen, dass es Probleme mit der Balance zwischen ULM-Tonarm und 1/2 Zoll- Adapter + TA geben könnte ( Kontergewicht, Auflagekraft ) ?
    ...
    Gruss Stefan


    Bei dem originalen 1/2" Adapter von Dual war noch ein Zusatzgewicht im Lieferumfang, das man bei Bedarf auf das Gegengewicht schrauben konnte.


    Gruß,


    Uli

    Hallo Oliver,


    der Schaltungsdienst Lange hat das passende Service-Manual im Programm.
    Ich muss es nur noch bestellen.
    Ich hatte dort auch vor einigen Jahren das Manual für meinen Philips N5756 bekommen, was sich als sehr hilfreich herausgestellt hat.
    Wobei der Philips (auch gebraucht gekauft) nie kaputt war, ich brauchte nur eine Anleitung, um das Gerät auf meine damals bevorzugten Kassetten einzumessen.
    Der Sony, wenn er mal läuft, klingt allerdings deutlich besser als der Philips. Der Philips ist mechanisch aber besser aufgebaut


    Gruß,
    Uli


    Es mag sein, das das AT95 als Ausgangsbasis für das K5 diente, das sparte mit Sicherheit Entwicklungskosten,
    jedoch gibt es technische Unterschiede bei der TA-Masse, der Spuleninduktivität und der Nadelnachgiebigkeit zwischen den beiden TA.
    Selbst wenn das K5 ein selektiertes AT95 wäre, wäre ein 1:1 Ersatz für den Preis eines AT95 nicht möglich, vor allem ohne die Selektionsvorgaben zu kennen.


    Hallo Alexander,


    anscheinend habe ich ein 777ES MK1. Bin mir deshalb nicht sicher, ob das Manual vom MK2 da weiterhilft, aber trotzdem vielen Dank für das Angebot.


    Gruß,
    Uli

    Wäre denn ein Adikt soviel besser für die rund 300 Euro, oder lohnt sich das für einen Basik nicht? Die Frage ist einfach, soll ich noch Aufwand betreiben, um den Basik zu verbessern, oder gleich für ein besseres Laufwerk sparen?


    Gruß,
    Uli