Posts by Kaspie

    Ja nüü,


    nimm ein Schaschlikstäbchen oder ein Zahnstocher und fixier es in der Mitte des HT´s.
    Wenn Du einen Unterschied hörst, können wir akustische Eigenschaften weiter erörtern.
    Wenn nicht, bist Du entweder taub, oder ein Ignorant.
    Wenn doch, bist du ne Fledermaus ;-)


    Das Auge hört doch mit


    Gruß
    Ich


    Hallo Johannes,


    Es macht überhaupt keinen Sinn, einen Lautsprecher mit Geld zu bauen. Etwas Holz und mindestens ein Lautsprecherchassis sollte es schon sein.
    Eine Voigt-Pipe ist ein 1/4 Wellenlängenresonator. Ähnlich wie eine TL.
    Kirchenorgeln funktionieren nach diesem Prinzip.
    Was ist der Vorteil einer TQWT?
    1. Im Gegensatz zur TL sitzt der Lautsprecher nicht am Ende der Linie sondern auf ca 1/3.
    2. Dadurch sind Auslöschungen wie bei der TL minimiert
    3. Sie funktionieren fast immer.
    4. Anfängertauglich!


    Nachteile.
    Sie sind ein wenig größer als Brüllwürfel.


    Mein Vorschlag:
    Bau Dir die " Little Boy" zusammen und hol Dir für den Anfang einen Monacor SP 155x für ca 31€ St. Mit Holz dürftest Du auf ca 100€ kommen.
    Bei nicht gefallen bekommst Du das Geld in der Bucht immer wieder raus.


    Danach stellst Du gezieltere Fragen.
    Trau Dich


    Gruß
    Kay

    Hallo Johannes,


    lass Dich nicht verrückt machen. Mit Deinem Budget von ca 600 € kommst Du schon ganz schön weit.
    Teuer ist nicht immer gleich zu setzten mit gut.
    Gebraucht ist in diesem Bereich sogar sehr oft besser als neu.
    Nimmst Du allerdings Horntreiber, so bekommst Du wohl etwas Schwierigkeiten mit der preislichen Gestaltung.
    BR oder TQWT ( VoigtPipe) ist schon ein richtiger Weg.
    Das Buschhorn ist nichts für Deine Richtung. 8 - 10 cm Treiber sind der Anforderung nicht gewachsen.
    Wegen neuen Chassis solltest Du Dich mal hier umschauen
    www.spektrumaudio.de
    Augenmerk solltes Du mal auf den Supravox richten (16-20cm )
    Ältere Chassis findest Du bei Philips, Coral ( Beta 8 für Horn, Flat 8 für TQWT,BR ), Schulz KSP 215K.
    Bei den 25cm Treiber sind der Flat und Beta 10 von Coral gut.
    Fostex ist so ne Sache. Ich persönlich mag sie nicht so besonders. Der FE 83,FE 103, FE 103S und der FE164 waren in meinem Besitz. Alle nicht schlecht, aber durch einen sehr alten Lautsprecher ganz leicht aus den Rennen geworfen worden
    Frag auch mal bei Otto wegen ollen Tüten nach. Allerdings ist hier eher OB oder evtl. BR angesagt.
    30 cm braucht schon etwas mehr Volumen. Hier gibt es sehr schöne Breitbandlautsprecher aus vergangenen Tagen.


    Gefühlsmäßig , ohne ihn gehört zu haben, tendiere ich zu den Supravoxen in original Gehäusen wenn es neu sein soll.
    Flat 8 oder KSP 215 K bei 40-50 L BR


    Die richtigen Spezis, die Dir auch gerne weiterhelfen, findest Du im www. audiodiskussion.de .
    Aber Achtung: Dort sind auch ein paar der genannten Verrückten ..


    Gruß
    Kay

    Hallo Johannes,


    Du wirst wohl einen langen Weg zurücklegen.
    Überlege zuerst einmal genau was Du willst.
    Dann, was Du kannst.
    Und zum Schluss, was Du darfst ;)
    Die Box sollte so groß wie möglich und so klein wie nötig sein.


    Voigt Pipes sind schon ein guter Ansatz. TQWT ist im Prinzip das Selbe; nur gefaltet. Als Beispiel mal die Little Boy: http://www.geocities.com/Resea…/Thinktank/1866/tqwt.html
    Original war dort ein Triangle verbaut.


    Alte Pappen würde ich Dir nicht empfehlen. Die sind alt. Und die haben so kleine Magnete. Nee, die sind nüschts.
    Die können überhaupt nichts: Außer vielleicht gut Musik reproduzieren ! Aber, dass ist nicht so wichtig. Highend ist angesagt :rolleyes:


    Wenn Du zur Miete wohnst, solltest Du Dir eher große Lautsprecher zulegen.
    Breitbandkonzepte fangen in der Regel bei 20 cm an.
    Diese machen dann auch bei niedrigen Lautstärken Spass.
    Lowther , die hier schon angesprochen sind, werden Dir kein Spass bereiten. Jedenfalls nicht sehr lange ( Bröckelsicken). Die Hörner gehen bis ca 100 Hz.


    Zurück zu Deiner Frage: Was ist besser als eine B&W?
    Keine Ahnung.
    Nimm ein Holzbrett 100 x 60 cm und knall mal einen von diesen Tröten rein.
    Z.B. diese hässlichen Grundigs in Oval . 7048 heissen diese Mistdinger.
    Fang ja nicht mit Grünpappen an. Es gibt hier so Verrückte, die hören mit Saba-Lautsprecher. Böse.......
    Und dann auch noch Verstärker mit ca 0,5 Watt pro Kanal.....Skandal


    Die Frage stellt sich dann etwas anders. Was ist nicht besser als ....;-)


    Gruß
    Kay



    PS: mir mach dieser Thread echt freude :D :D


    Einfache Antwort: Ja .
    Und ich schmeiß mit meinem Schüppchen auch Sand ;-)
    Breitbandlautsprecher sind Breitbandlautsprecher und Hörner sind Hörner.
    Pa und Hifi ? Ist Hifi nicht nur ein billiger Abklatsch von PA ? Gute Lautsprecher fürs Wohnzimmer abgespeckt ?
    Breitbänder kein PA ? Die Guten doch.,die Anderen sind HighEnd oder so ähnlich ;-)
    Der letzte Satz ist dennoch gut von Dir formuliert. Hat aber nüschts mit dem Prinzip " Horn" zu tun.


    Ich

    Quote

    Original von otto
    die 168 er hat eine ungefähre hornlänge von ca. 180 cm - bei 98 hz habe ich eine wellenlänge von 347 cm - ich brauche die hälfte der wellenlänge der zu ereichende unterste frequenz ...und bei dem zu beachtenden db abfall , hast du gerade einen vollen grundton ( 168 er ) ohne zu streiten


    ;)


    freundliche grüße otto


    Hallo Otto,


    wenn Du jetzt über ein Horn redest, sind Deine Ausführungen nicht ganz korrekt.
    Die Trichterlänge x errechnet sich aus der Trichterkonstante ( Öffnungsmaß 1/m) k (4pifc/c) und dem Verhältnis Fläche Hornmund/ Fläche Hornhals.
    Die Hornmundfläche reduziert sich durch Spiegelungen des Fussbodens( 1/2), der Rückwand (1/4) und der Seitenwand ( 1/8 ).
    Die Länge des Trichters und die Öffnungsfläche ( Exponential, Konisch oder Traktrix ) stehen hier in einem festen Bezug.( Wie groß ist die Fläche an einem bestimmten Punkt auf der X - Achse.
    Kürzt Du das Horn willkürlich, wirst Du Dir Reflexionen ( siehe Impedanzschriebe der "Mikrohörner" ) einhandeln.
    Nachgelesen und interpretiert aus Klinger RPB 105 1983 S48 ff.


    Hörner sind schwer zu konstruieren und funktionieren relativ selten.
    Hörner, die Funktionieren sind z.B das Klipscheckhorrn und A 7( Frontloadedhorn). Dieses zählt aber zu den Kompakthörnern! Backloadedhörner wie die Fostex"hörner" gehören eher zu der Kategorie " Spielzeug".


    Grüzze
    Kay

    Guten morgen Otto,


    wenn Du aus einer offenen Schallwand eine Box machen möchtest, dann bitte :-) Du handelst Dir an den Seitenwändem Reflektionen ein, die Du bei einer " normalen" Schallwnd nicht hast. Ist aber auch sehr viel Theorie dahinter, die sich im Hörraum relativiert.
    Deine SW ist als nach hinten offene Box konstruiert.


    Zu den EL und KT Typen:
    Schau Dir die Sockelbelegung an und vergleiche sie mal. Du wirst einen kleinen aber entscheidenen Unterschied finden.


    Einen Verstärker mit Oktalsockel ( EL 34 und KT-Typen) heisst nicht. dass Du so ohne weiteres die Röhren tauschen kannst. Die klanglichenUnterschiede bestehen dann nicht aus den Röhren selber, sondern aus der falschen Beschaltung Dieserwelche.


    Wie sagte ein Freund so schön: Du hörst nicht die Röhre, sondern die Schaltung.


    Röhrentypen:
    EL 34 Siemens. Ich würde mich ein bischen einlesen in diesen Kapitel.
    Hier bestehen sehr große Unterschiede.
    Ist die Siemens z.B ein Siemens, oder eine umgelabelte RFT?
    Besorge Dir mal TFK ( Original und RFT), Valvo und Mullard und höre diese mal gegeneinander.


    Gruß
    Kay

    Hallo Wolfgang,


    ist schon komisch; im ersten Thread haben sie uns ausgegliedert, weil wir über Lautsprecher schreiben, und nun kommen wir im Lautsprecherthread auf Röhren :D


    Die 300B ist ein Klassiker. Er wurde in vielen Standardgeräten verbaut. Sie ist aber nicht die einzige Standardröhre, die es zu Ruhm gebracht hat. RE604, AD1,EBIII nur als europäische Beispiele.
    EL 34 TFK liegen preislich auch in einem sehr hohen Segment.
    Allerweltsröhren wie EL84 und PL82 wurden als Billigverstärker verbaut. Kleine Röhre-billige Übertrager. Das es anders geht, hast Du bestimmt rausgefunden?;-).
    Verstärker mit ca 0,5W sind in der Lage, an entsprechenden Lautsprechern eine gewisse Lautstärke abzugeben. Hierbei sollte aber wirklich auf die Art der Lautsprecher geachtet werden. Moderne Weichheimer passen dazu meisstens nicht.


    Ich habe nichts gegen Ottos Lautsprecher gesagt: Ich kenne sie nicht und werde auch über klangliche Eigenschaften keinen Kommentar abgeben können ( weil nicht gehört )
    Aber bei gewissen Angaben, die Otto gemacht hat, musste ich doch mal nachfragen.
    Moderne 30 cm Chassis mit 16 Ohm als Breitbandlautsprecher mit einem Wirkungsgrad um die100 dB sind mir nicht bekannt.
    Open Baffle Box widerspricht sich. Eine Box ist geschlossen . Eine OB oder offene Schallwand (auf gut altdeutsch) ist eine Brett mit Lautsprechern drin. Bastanis baut z.B. offene Schallwände mit Seitenwände.( Ok, eine nach hinten offene Box...)
    Der Lautsprecher, die in der Kryptologie zu sehen sind ,sind Basslautsprecher, die von Bastani mit Dämmpfungsfilze um den Schwingspulenhals als Dämpfung beklebt wurden und unbeschaltet durchlaufen.
    103 dB sind erklärt ( 2 x 100 dB ergibt einer Erhöhung der Lautstärke von ca 3db ). Wobei echte 100dB bei 2 Chassis sehr beachtlich sind.



    Gruß
    Kay
    PS: Auf meiner Visitenkarte steht Verpackungstechniker. Kollegen nennen mich , da ich mit Kartonage zu tun habe, Pappologe.
    Da meine Interesse hauptsächlich den " alten Pappen", sprich Alnico-Breitbandlautsprechern gilt, passt der Ausdruck auch ganz gut :tongue:

    Hallo Otto,


    nein, elektrisch gesehen bist Du auf der sicheren Seite.
    Leistungsreserven hast Du mehr als genug um die Fehlanpassung wieder aufzuhohlen.
    Akustisch gesehen dürfte es auch nicht relevant sein.
    Ich habe einen Goodmans Axiom 201 16 Ohm an meinem 5 Ohm Übertrager angeschlossen. Es kam Musik raus und das mit einer ordentlichen Lautstärke. Es fehlte aber ein wenig an Lebendigkeit und Spritzigkeit. Der 201 kann mehr an einem richtigen AÜ. 5 Ohm zu 16 Ohm ist aber auch ein wenig krass ;-)


    Gruß
    Kay

    Hallo Dieter,


    Quote

    das alles mit einer el 34 pro box und ein paar el 34 jeweils für die bass hörner

    .


    Eine EL 34 bedeutet, dass es ein Verstärker mit einer Röhre( EL 34) ist, die im Eintakt A Betrieb ( SE ) läuft. Diese Verstärker haben einen Ausgangsübertrager, die zur Anpassung der niederohmigen Lautsprecherspule an den Ausgangswiderstand der Endröhre angepasst ist.
    Dies Übertrager besitzen meistens einen 4 Ohm und einen 8 Ohm Ausgang. Selten einen 16 Ohm Ausgang!


    Hierauf war eine meiner Fragen an Otto ausgerichtet:

    Quote

    was ist eine unterste Impedanz?


    Was eine Impedanz ist, ist leicht nachzulesen:

    Quote

    Die Schwingspule eines Lautsprechers hat einen ohmschen Widerstand, der sich durch die Länge, den Querschnitt und das Material des verwendeten Leiterdrahtes ergibt. Wird der Widerstand mit einer Wechselspannung gemessen, so erhält man einen Wert der den ohmschen Widerstand übersteigt. Der Grund hier für ist, das die Schwingspule eine Induktivität aufweist und die Impedanz (Wechselstromwiderstand) mit zunehmender Frequenz steigt.


    Quote

    Ansonsten ist diese sog. Hifi-Norm aber auch wenig hilfreich.


    Die Impedanz ist in der Din 45500 beschrieben. Sie hat immer noch eine Bedeutung ! ( z.B. zur Berechnung eines Übertragers! )


    Quote

    Deswegen halte ich es für völlig legitim, zu sagen, daß sich ein Lautsprecher den Strom "saugt".


    Nicht Böse sein, Dieter
    aber der allgemeine Sprachgebrauch in der Szene hat nicht immer was mit der Realität zu tun.
    Aus Diciol:

    Quote

    Endverstärker haben die Aufgabe,Leistung an die Verbraucher ( z.B. Lautsprecher ) abzugeben


    Im Diciol, Ratheiser und Jakubaschk steht wirklich nichts von " saugen" o.ä. drin.
    In meinem Verstärker ist sogar noch eine Art " Bremse" eingebaut. Eine Steuerung, die die Leistung an den Verbraucher begrenzt( Lautstärkeregler ).



    Quote

    Ein impedanzlinearisierter LS ist heutzutage immer noch ein Sonderfall.


    Das mag sein.
    Dann schau Dir bitte mal aus Deinen genannten Heften den Impedanzverlauf von Mehrwegeboxen an.
    Hier ist der Hauptgrund dafür zu sehen, dass solche Boxen nicht an einer Röhre funktionieren.


    Gruß
    Kay

    Hallo Otto,


    das hört sich nach Bastanis an?
    Allerdings müssten die Eminence oder Beymas eher die 8 Ohm Versionen sein?
    Oder Du spielst mit ölleren Pappen rum; z.B. Goodmans oder Lomos.


    Neugierig sein ;-)


    Gruß
    Kay

    Hallo Dieter,


    danke für die Antwort. Dein Beispiel an der B200 für den Nennscheinwiderstand bezieht sich auf eine Freifeldmessung ohne Impedanlinearisierungsglieder, Saug und Sperrkreise.
    Im Bezug auf die 103 dB werde ich ohne Frequenzweichenbauteile nicht zu den angegebenen Wert kommen. Selbst 2 St B200 seriell geschaltet werden nicht auf diesen besagten Wert kommen. Hier müssten dann schon mind. 2 12" Lautsprecher zum Zuge kommen, die dann aber wiederum mit einer Frequenzweiche beschaltet werden. Das hat natürlich auch Auswirkung auf der Impedanz! 103 dB ?... eher nicht!
    Din 45500: Die Nennimpedanz darf auf keiner anderen Frequenz um mehr als 20% absinken!
    Betrachten wir die Ausgangsübertrager. Die Übersetzungsverhältnisse entsprechen in etwa der geforderten Impedanz.
    Die Endstufe wird also nicht mehr oder weniger belastet. Sofern die Anpassung stimmt!
    20 % machen den Kohl nicht Fett. Es sei denn, der AÜ hat nicht das angegebene Übersetzungsverhältnis ......?!


    Zum Glück. " saugt" ein Lautsprecher auch keinen Strom. Der Strom kommt von der aktiven Einheit, dem Verstärker . Der Lautsprecher ist ein passives Bestandteil!
    (Die alte Frage: " Wie viel Watt denn die Box? "
    Die genauso alte Antwort: " Nullkommanichts Watt")


    Gruß
    Kay

    Quote

    Original von otto
    ich höre mit 7 watt an einer open baffle box , die als unterste impedanz 16 ohm und mindestens 103 dB wirkungsgrad hat
    otto


    Lieber Otto,


    was ist eine open baffle box?
    was ist eine unterste Impedanz?
    Und welche Lautsprecher haben einen Wirkungsgrad von mindestens 103 dB 1w/1m?


    Oder meinst Du, dass Deine EL34 SE ( Pentodenbetrieb ) an einer "offenen Schallwand" betrieben wird, dessen Impedanz 16 Ohm hat und einen max. Schalldruckpegel von 103 dB erreichen kann ?


    Gruß
    Kay

    Ja!


    brauchst Du auch nicht!


    Langjährige Erfahrungen, Fachliteratur und einfache Physikkentnisse reichen aus.
    Ach ja.......man sollte auch Musik hören können. Ist nicht so ganz unwichtig !


    Mit Ehrenwertigkeit hat das wenig zu tun.


    mit Freundlichkeit und guter Erziehung ist aber so etwas gemeint:


    Gruß
    Kay



    Frage: was will ich jetzt damit aussagen ?

    Hallo,


    bin ich irgendjemanden auf die Füsse getreten?
    Wenn, möchte ich mich hierfür entschuldigen!


    Da ich Stefan aber persönlich angesprochen habe, find ich dieses Posting nicht gerade freundlich, sondern eher arrogant und unerzogen.



    Gruß
    Kay

    Hallo Stefan,


    was ist das für ein Triangle? In einer alten K+T ist der T 17 FLV 608 gemessen worden.
    Zu Br- Abstimmung ohne Frequenzgenerator und Messinstrumente gibt es eigentlich nur ein Mittel: Eine brennende Kerze vor dem BR-Rohr. Rosa Rauschen drauf und das Flackern der Kerze beobachten. Jetzt änderst Du die Länge des BR-Rohrtes so, dass die Kerze am deutlichsten reagiert!


    Ich schreibe mal aus dem Klinger-Lautsprecherbaubuch S 136 ab:
    Die Eigenfrequenz fB des aus der Box und der Baßreflexbox gebildeten Resonators kann mit der Messanordnung gemäß Abb 103 ( Tonfrequenzgenerator , in Reihe 50-100 Ohm Widerstand und Lautsprecher. Paralell zu Schwingspule das Spannungsmessgerät) angenähert bestimmt werden. Beim Durchstimmen des Tonfrequenzgenerators erhält man am Spannungsmesser 2 Ausschlagmaxima und ein dazwischen liegendes Minimum. Die Frequenz, bei der das Spannungsminimum auftritt, ist annähernd gleich der Frequenz fB.
    Ist die BR-Öffnung zu klein, so ist das bei der höhere Frequenz zustandekommende Spannungsmaximum größer als dasjenige bei der tieferen Frequenz .
    Ist die BR-Öffnung zu groß, so ist das Spannungsmaximum bei der tieferen Frequenz größer als dasjenige bei der höheren Frequenz .


    Parameter, so wie sie Thiele und Small entwickelt haben, dienen nur der Vereinfachung der Abstimmung. Entbehren aber das Nachmessen und Abstimmen nicht.



    Gruß
    Kay

    Hallo Rosenstädter,


    gibbets eigentlich noch der Circus Gallwitz bei Euch ? ( Kaserne ;-) )


    Du meinst auch mir Carbasse Kein-Bass,äh Cabasse ?
    Ich hab mir auch die Klinger mal angeschaut. Nach Deinen Beschreibungen ist es relativ leicht, die passenden Hörner rauszusuchen.
    Klipsch is nich´
    Klason?http://www.baseportal.de/cgi-b…t&range=0,20&cmd=all&Id=0
    80cm ? Nöö, eher etwas breiter :-)
    25 cm Treiber und tierisch gut.


    Ich kopiere das passende für Dich


    Gruß
    Kay

    Hallo Stephan,


    nein, es ist nicht verboten!
    Ich habe sogar die Erlaubnis vom Franzis-Verlag, Kopien rausgeben zu dürfen.
    Vorraussetzung: Ich nenne den Urheber; also den Verlag!


    Und Hans Herbert hies mit Familiennamen Klinger. Seine Bücher erzielen z.Zt. Höchstpreise in der Bucht. Späte Ehre.


    300Hz: Kann funzen.


    Schau Dir RPB 105/105b S116 an


    Gruß
    Kay