Posts by Udo (DL 8 WP)

    Hallo Joachim,


    ist das ein altes Becker Autoradio ?


    Also wenn Du das richtig machen willst:


    Bau das Autoradio aus, mach den Deckel auf und putz den Kopf mit einem Wattestäbchen. Dabei machst Du auch die Capstanwelle sauber, reinigst die Andruckrolle und inspizierst die, ob die Risse hat (dann auswechseln) und guckst Dir auch den Antriebsriemen an (ausgeleiert, schmiert der ?). Weiterhin holst Du jeder Art Dreck aus der Mechanik.


    Wenn Du das Radio schon draussen hast, checkst Du mit einer einwandfrei aufgenommenen Casette, ob der Azimuth der Tonkopfs (Höhenwiedergabe !) stimmt. Ggf. einstellen.


    Alles Andere ist nur Murkserei.


    Gruss, Udo




    Gruss,

    Hallo zusammen,


    das mit den "Wert Null" am Basis-Kapazität, wie Nadja schreibt, ist leider Wunschdenken.


    Die Phonostufen haben oftmals schon Eingangskapazitäten von 47 bis 100 pF.


    Ein gutes Kabel Ende Tonarm bis Phonostufe nochmals etwa 50 pF bis 100 pF pro Meter. Dazu die Arm internen Kabel ca. 30 bis 50 pF. Das sind die Bestwerte. Also insgesamt mindestens schon mal knapp 130 pF als Basis. Es macht Sinn die Gesamtkapazität am eigenen Arm einmal zu messen (dazu die Kabelchen am System abziehen und ohne Berührung baumeln lassen) .


    Da kann man mit den Mäuseklavieren oder Eigenbauten (s.o.) nur drauf stocken.

    Sinnvoll wäre es bis etwa 400 ...500 pF Gesamtkapazität schalten und probieren zu können.

    Die 50 pF Schritte eindeutig heaus zu hören ist oft nicht leicht.

    Es gibt Systeme die auf Kapazitätsänderungen "feinfühliger" reagieren als Andere.


    Die prizipiellen Zusammenhänge hatte ich schon öfter mal gepostet, Stereoplay hatte dazu von langer Zeit was interessantes geschrieben:



    Viele ältere MM Systeme spielen auch besser bei höheren EIngangswiderständen als die 47 kOhm.

    Es gibt aber leider nur noch wenige Phonostufen bei denen man das serienmäßig noch so einstellen kann.


    Gruss, Udo


    Edit: @ Martin: Drehkondensatoren nur für Versuche. Sollten später durch Festwerte ersetzt werden.

    Bei Einstreuungen hilft nur ein abschirmendes Gehäuse.

    Hallo zusammen,


    zum Experimentieren kann man sich "sowas" bauen mit kleinen Zusatzkondensatoren in Steckern (natürlich für jeden Kanal einen).


    Sehr schön gehen da auch Drehkondensatoren (dann stufenlos ! ) .




    Wenn man die optimale Kapazität so experimentell ermittelt hat, kann man sie fest einbauen. So hat es z.B. auch SME in den Steckern zu den Tonarmen gemacht.


    Gruss Udo

    Hallo Marcel,


    nimm mal ein Q -Tip (Ohrenputzer) und drücke damit ganz leicht im laufenden Betrieb das Band an den A/W-Tonkopf. Fahr damit über das Band von oben nach unten direkt in der Mitte am Kopfspiegel (über dem Spalt). Dazu musst Du aber erst die Brummklappe wegklappen oder abbauen.


    "Kommt" dann (beim Andrücken mit dem Q-Tip) die leisere Spur auf den richtigen Pegel ? (das ist ev. der Rechte Kanal der leiser spielt ? -> der Rechte Kanal liegt in etwa nahe der Bandmitte)


    Ich wette Du hast den Kopf nicht richtig eingetaumelt und zwar nicht den Azimuth ("Links- Rechts" Richtung - > der beeinflusst die Höhenwiedergabe und die Phase der beiden Kanäle zueinander), sondern die "hinten - vorn" Richtung.

    Wenn die nicht stimmt, hast Du unterschiedlichen Bandandruck an den beiden Spuren des Bandes....


    Mit dem Q-Tip kannst Du diesen Druck an der "richtigen Stelle" (->der "Problemspur") leicht erhöhen und damit sollte dann der Pegel im schlechteren Kanal höher werden (?).


    Probier das mal und berichte.


    Gruss, Udo

    Hallo Christian,


    es freut mich sehr, dass Dir das Ergebnis der kleinen "machbaren" Veränderungen gefällt und dass sich schon etwas verbessert hat.


    Klar geht immer "noch mehr", aber letzten Endes ist es einzig und allein entscheidend was Du willst und was sich in Deinem Umfeld auch in der Praxis realisieren lässt.


    Ich denke Du hast eine Menge Anregungen bekommen und auch einiges davon probiert und umgesetzt.


    Auch das Budget ist irgendwo wichtig, schließlich gibt es im praktischen Leben auch noch andere (deutlich wichtigere) Dinge als die möglicherweise sehr teuren Anlagen und deren Optimierung.

    Ich denke die kleine Anlage im Büro klingt recht brauchbar, insbesondere wenn man bedenkt, was sie im Endeffekt gekostet hat.....


    Wenn es gefällt, lass das erst mal so.


    Irgendwann läuft Dir noch was besseres (?) günstig über den Weg und dann kannst Du ggf. noch mal zuschlagen....


    Zum Thema Rollen:


    Ich weiss nicht, was Du für einen Bodenbelag im Wohnzimmer hast.

    Oftmals versucht man auch Lautsprecher zu entkoppeln und sie auf Spikes zu stellen, solche Räder hätten wohl eine recht kleinen Kontaktfläche mit dem Fussboden, so dass sich hier möglicherweise eine gewisse Entkopplung ergeben kann....


    Ich würde mir mal in einem Baumarkt 2 billige Rollbretter kaufen und es einfach ausprobieren.

    Diese Rollbretter sind für alle möglichen Transportarbeiten sehr praktisch und sicher eine Anschaffung, die gut in jede Werkstatt passt....


    GGf. tun es auch 2 alte Stücke Teppichboden (Flor nach Unten) unter den Boxen, mit denen man eine Verschiebung auf einem glatten Boden deutlich leichter bewerkstelligen kann....


    Probier einfach weiter !


    Gruss, Udo

    Hallo Christian,


    zunächst einmal sieht das schön aufgeräumt aus !

    Der WAF ist mal schon da ;)


    Was ist denn das kleine Kästchen auf dem Verstärker ?


    Also zu Deinen Anlagen:


    Die Wohnzimmer Anlage hat ja noch die Unterstützung durch den wohl gut gemachten Klipsch "Dröhnkübel", das bekommst Du "nackt" mit den Cantons nicht hin....

    Die Front Lautsprecher im WZ stehen ausserdem in den Ecken und das ergibt eben nochmals "Rumms". Wie das denn wirklich klingt, kann ich natürlich auf die Entfernung nicht sagen.


    Nach meinen Erfahrungen würden die Lautsprecher "freier im Raum" und nicht in den Ecken wohl deutlich besser klingen können.

    ....

    Schick Deine Frau doch mal für ein Wochenende zu einer Freundin oder in eine Wellnesskur, besorg Dir vorher 20 m Lautsprecherkabel und mach mal ein fröhliches Lautsprecherrücken, villeicht noch mit 2 Rollbrettern vom Bauhaus unter den Boxen.....

    ....

    Im Wohnzimmer hast Du mit dem Elac System "was sehr schönes" in Deinem Plattenspieler.

    Wenn Du da irgendwann noch mal die richtige HSP (van den Hul 1) Nadel für bekommst, wird das noch mal einen deutlichen Schritt tun.


    Zu dem Büro:


    Zu der Lautsprecheraufstellung wurde ja schon einiges gesagt.


    Spontan kommt mir die Idee die Lautsprecher ev. an 4 Ketten oder Seilen von der Decke abzuspannen.

    Somit gäbe es die Möglichkeit sie aus der Ecke zu bekommen, sowie von der Wand weg und auch die Hoch- und Mitteltöner auf Ohrhöhe zu kriegen.... Ab welchem Abstand Du bei diesem 3 Weg System ein homogenes Klangbild bekommst, musst Du einfach ausprobieren.


    Die Aufstellung auf Ständern hatte ich ja schon weiter oben vorgeschlagen, ist wohl aber in dem Büro nicht ganz einfach realisierbar, es sei denn Du nimmst den Schreibtisch von der Wand weg und stellst ihn so etwa "90 Grad" ins Zimmer. Den Löttisch vielleicht auch ?


    Mit 2 langen Kabeln und 2 Ständern solltest Du einfach mal "unorthodox" rum experimentieren mit der Lautsprecheraufstellung. Ich denke da lässt sich noch was finden.


    Für das OM 10 System in den Dual gibt es sicher noch besserer alternativen. Du solltest mal den Wohnzimmer Plattenspieler kurz ins Büro stellen und hören, was sich da tut (mit dem Elac System) .


    Es wundert mich aber, dass Du mit dem CD Spieler nicht mehr Bass bekommst (sofern das gut aufgenommene CDs sind) .


    Stimmt denn die Phase Deiner Lautsprecherleitungen ?


    Wenn die an einer Box vertauscht ist, bekommst Du fast nichts an Bass raus....


    Sag mal was dazu.


    Gruss, Udo

    Hallo Stefan,


    also, wenn Du auf eine Shibata Nadel "scharf" bist, dann böte es sich eigentlich an, Du besorgst Dir ein gutes havariertes System und lässt es Dir beim Nadeldoktor oder den üblichen Verdächtigen mit einer Shibata Nadel ausrüsten. Dabei hast Du allerdings möglicherweise eine gewisse "Klangverschiebung" zum Original.... da es wohl dann auch ein neues Dämpfergummi und Nadelträgerröhrchen gibt... das kann man mögen, oder auch nicht, Du siehst hier aber des öfteren Systeme, die nach dem Retipping dann verkauft werden.....


    Gruss, Udo

    Hallo Stefan,


    also zunächst mal zum Thema "Shibata":


    Das EMT HSD 006 hat eine SFL Nadel (Super Fineline)


    und das Dynavector DV 20x2L eine Micro Ridge Nadel


    das sind kleine, aber feine Unterschiede....


    Das EMT gab es bei Bohne Audio hier im Forum vor kurzem zum Sonderpreis, siehe bei "Gewerbliche"


    Dynavector kannst Du über unseren Forumsfreund "derRainer" (Hersteller von den tollen Derenville Plattenspielern) bekommen, der vertreibt auch Dynavector.


    Das sind beides "Heimspieler" und da musst Du selbst mal checken was die dann kosten.


    Vielleicht könntest Du auch Testsysteme von "Shakti" abgreifen, wenn er mit seinen diversen Tests durch ist (?)


    Gruss, Udo

    Hallo "Eaglevoice",


    das Elac 796 HSp ist ein schöne alte "Pretiose" und hat eine Nadel mit einem van den Hul Schliff.


    Der SME Arm 3009-III ist sehr leicht und die beiden Komponenten passen auch sehr gut zusammen (Bewegte Armmasse und Compliance des Systems).

    Ich würde, falls die Nadel nicht mehr OK sein sollte, über ein Retipping bei van den Hul in Holland nachdenken (kostet gerüchteweise um 400€, weiss aber nicht, ob das noch stimmt) .


    Mit sehr viel Glück findest Du ev. noch einen NOS Original Nadeleinschub.


    Heute ein besseres MM System (mit der Compliance) in der Qualität zu finden, dürfte nicht leicht sein, das Angebot ist da leider ziemlich "dünn".


    Wichtig ist es auch, einen richtig guten Vorverstärker für dieses MM System zu haben, der sich gut anpassen lässt.


    Ich selbst habe auch noch so ein System (und auch diesen SME Arm) und würde es nicht hergeben...


    Du könntest natürlich an den SME Arm die Dämpfer montieren und mit einem MC System expeimentieren, falls Du dazu Lust hast. Schau Dir mal den Thread an, der hier vor kurzem dazu gelaufen ist.


    Der Arm und das ELAC System passen aber so gut zusammen, da würde ich nicht ohne Not was dran verändern.... Es sei denn Du möchtest richtig viel Geld versenken.



    Gruss, Udo

    Hallo Volkmar,


    es wäre hilfreich, wenn Du uns mal schreiben würdest, welche Kapazitäten Du in Deinem Tonarmkabel, Deinem Kabel vom Tonarm zur Phonostufe und welche Eigangskapazität die Phonostufe selbst schon hat.


    Dann welches MM TA-System Du verwendest.


    Es gibt da z.B. verschiedene MM System Typen, die sehr "deutlich" auf verschiedenne Kapazitäten reagieren und solche die da weniger "reagieren".


    Interessant für mich sind die Unterschiede bei dem Shure V 15 V MR, das recht empfindlich auf unterscheidliche Kapazitäten reagiert, zu dem Nachfolgemodell V 15 V xMR, das da deutlich weniger "reagiert" (hier wurden Genaratorinduktivitäten geändert).


    Weiterhin gibt es bei manchen MM-Systemen (alte Shures und Elacs z.B.) durchaus noch Klangänderungen in Richtung "Positiv", wenn man die Eingangsimpedanz der Phonostufe noch von den Standard 47 k Ohm höher setzten kann, bis in Richtung 100 k Ohm, was aber nur wenige (neuere) Phonostufen können.


    Zu den Zuammenhängen wurde hier (in einer recht alten Stereoplay Zeitschrift) mal sehr schön was geschrieben:

    Da sieht man (prinzipiell) was an einem "Normsystem" passiert (bei Änderung d. Kapazität) , an einem "realen" System sieht das dann wiederum ein bisschen anders aus (andere Induktivitäten und Impedanzen).

    (Auch wird die Änderung der Impedanzen für MC Systeme dargestellt, was aber hier nicht unsert Thema ist)



    Sehr schön kann man auch sehen was passiert, bei unterschiedlichen Kapazitäten, wenn man ein 1 KHz Rechtecksignal von einer Testplatte über einen Oszillographen sichtbar macht.

    Man sieht, wie sich die Kanten des Rechtecks mit unterscheidlichen Kapazitäten verändern ...


    (eingebauter MM- Phonopre eines Revox B 252)


    Shure V 15 V x MR am 400 pF



    Shure V 15 V xMR an 300 pF



    Shure V 15 V xMR an 150 pF



    Soo, Du kannst oben in den Oszillogrammen die Veränderungen der Rechteck-Kanten sehen.


    "Optimal" ist ein möglichst "eckiges" Rechteck an den Kanten.


    Diese "Veränderungen" sind hier natürlich nur für die Einzelfrequenz von 1 kHz dargestellt.

    In der Praxis kannst Du Dir das für das Frequenzgemisch eines Musikprogramms abstrahieren....


    Somit kann man Klangunterschiede auch mit Messgeräten ansatzweise darstellen.


    Das Du mit einem Kopfhörer "anders" hörst als mit Lautsprechern ist klar, bei einem normalen Stereoprogramm bist Du da "mittendrin", mit Lautsprechern vor der Bühne. Weiterhin hast Du mit Lautsprechern die "akustischen Eigenheiten" des eigenen Hörraums mit dabei, was Du mit dem Kopfhörer nicht hast. Die Kopfhörermembranen sind so "schnell" wie es kein noch so "toller" Lautsprecher es kann...


    Hast Du mal eine Aufnahme mit offenen Kopfhörern gehört, die mit Kunstkopfmikrofonen aufgenommen war ? (Hatte ich mal im Tonband Kettenpaket ziemlich am Anfang mit rein getan)

    Du wirst Dich wundern, was da noch in Sachen Raumeindruck über Kopfhörer geht....


    Die unterschidlichen Kapazitäten an MM Systemen solltest Du aber gut im Kopfhörer wahrnehmen können (Es sei denn die bereits vorhandennenKApazitäten in der KAbelage und Phonostufe sind schon so hoch, dass Du mit den max. zusätzlichen 350 pF in Regionen kommst in dennen nichts mehr passiert.


    Im Rahmen der EMV Vorschriften sind manche Vorstufen so hoch mit Kondensatoren verblockt worden, dass die für filligrane Änderungen der Kapazitäten fast schon "taub" sind. Manche Marantz Geräte sind da so ein Beispiel.

    Die Systemhersteller haben da z.T reagiert und ihre Systeme so angepasst (Induktivität), dass sie nur noch ganz wenig auf Kapazitätsänderungen reagieren.... Viellelicht hast Du so ein System erwischt (?)


    Gruss, Udo

    Der Zeitteufel war mal wieder da.... vorigen Beitrag (#45) bitte ignorieren....


    Hallo Christian,


    lass Dich nicht "Kirre" machen, die Cantons sind schon ganz ordentlich.

    (vor allem die Gewebekalotten sind gut ! )


    Warts ab und mach Dir selbst ein Bild davon.


    Ich habe hier die etwas größeren Canton Quinto 540 (3 Wege mit den 30 cm TT) für die Wohnzimmer Beschallung und die brauchen sich überhaupt nicht zu verstecken.


    Verstecken müssen sich allerdings die Geräte in einem Schrank wegen dem "WAF" .... Ein Revox B 750 MK 2 treibt die an, das geht absolut in Ordnung, die können zusammen Feingeist, schöne Stimmen und wenns denn sein muss, auch richtig "die Bude wackeln lassen" .....


    Der B 750 hat einen 3-Fach Klangregler (Höhen, Mitten, Tiefen), da kann man so einiges anpassen wenn man will, aber linear klingen die schon gut .... Mit einer Loudness Funktion können die aber auch schön "Taunussound" (Badewannekurve) der als Hintergrundbeschallung gar nicht so schlecht ist....

    Da kann man Stundenlang zuhören, ohne "Ermüdung in den Ohren".


    Dafür habe ich in meinem Kellerverliess ein "Mans Cave"... da kann ich machen was ich will...


    Bin mal gespannt, was das bei Dir am Ende in Kombination gibt.


    So ein kleiner Luxman Verstärker wird sicher einen ordentlichen Job machen, sofern Du da keine Disco aufmachen wiillst.


    Versuch mal die Cantons auf 2 Gestelle oder Stative zu bringen (notfalls tun es 2 Blumenständer für den Versuch), frei aufgestellt klingen die auch sehr "nett". Dann probier mal das aus, was ich Dir ein paar Beiträge vorher (Beitrag 8 ) empfohlen hatte... Du musst den richtigen Hör-Abstand finden, so dass das 3 Wege System "homogen" an Deinen Ohren ankommt. Da lohnt sich das Experimentieren.


    Ich habe hier ein uraltes Bild meines "Kellerverliesses", in dem ich mit den Hörabständen (zum blauen Sofa und Aufstellungen der Lautsprecher (frei im Zimmer und da ist noch Abstand vom Sofa zur Rückwand) ziemlich experimentiert habe....






    Gruss, Udo

    Hallo Christian,


    lass Dich nicht "Kirre" machen, die Cantons sind schon ganz ordentlich.

    (vor allem die Gewebekalotten sind gut ! )


    Warts ab und mach Dir selbst ein Bild davon.


    Ich habe hier die etwas größeren Canton Quinto 540 (3 Wege mit den 30 cm TT) für die Wohnzimmer Beschallung und die brauchen sich überhaupt nicht zu verstecken.


    Verstecken müssen sich allerdings die Geräte in einem Schrank wegen dem "WAF" .... Ein Revox B 750 MK 2 treibt die an, das geht absolut in Ordnung, die können zusammen Feingeist, schöne Stimmen und wenns denn sein muss, auch richtig "die Bude wackeln lassen" .....


    Der B 750 hat einen 3-Fach Klangregler (Höhen, Mitten, Tiefen), da kann man so einiges anpassen wenn man will, aber linear klingen die schon gut .... Mit einer Loudness Funktion können die aber auch schön "Taunussound" (Badewannekurve) der als Hintergrundbeschallung gar nicht so schlecht ist....

    Da kann man Stundenlang zuhören, ohne "Ermüdung in den Ohren".


    Dafür habe ich in meinem Kellerverliess ein "Mans Cave"... da kann ich machen was ich will...


    Bin mal gespannt, was das bei Dir am Ende in Kombination gibt.


    So ein kleiner Luxman Verstärker wird sicher einen ordentlichen Job machen, sofern Du da keine Disco aufmachen wiillst.


    Versuch mal die Cantons auf 2 Gestelle oder Stative zu bringen (notfalls tun es 2 Blumenständer für den Versuch), frei aufgestellt klingen die auch sehr "nett". Dann probier mal das aus, was ich Dir ein paar Beiträge vorher (Beitrag 8 ) empfohlen hatte...



    Gruss, Udo

    Bitte den vorigen Beitrag ignorieren, die Zeitfalle hat mal wieder zugeschlagen......



    Hallo Christian,


    die Firma Elac hat seit vielen Jahren Lautsprecher mit sogenannten "Jet " Hochtönern im Programm.

    Auf die Schnelle habe ich diese hier gefunden:


    https://www.hifi-schluderbache…elac-air-x-403-19490.html


    (hier als Aktivbox ausgeführt)


    Elac Lautsprecher mit diesen Hochtönertypen (air motion transformer ) gefallen mir sehr gut, ich hatte so eine Lautsprechertype vor mehr als 20 Jahren für meine Eltern ausgesucht, die relativ kleine Lautsprecher wollten.

    Die waren damals noch sehr teuer, aber klanglich wirklich gut !


    hier gibts eine schöne Beschreibung diese (ursprünglich von der Firma Heil entwickelten) "Jet" Hochtöner:


    https://www.hifi-regler.de/sho…0gYgGPEAQYASABEgIyY_D_BwE



    Findest Du heute sicher auch gebraucht.


    Hmm....


    Ach ja, wenn Du eine Aktivbox verwenden würdest, gäbe es da einen "sehr netten" Vorverstärker mit einer richtig guten MM Phonostufe, anpassbar nach allen "Regeln der Kunst"


    Yamaha C4


    Hier gibts ein schönes Bild davon:


    https://www.ebay.de/itm/Yamaha…nc&_trksid=p2047675.l2557


    Der Charme dieses Vorverstärkers ist die ausgezeichnete (MM) Phonostufe, hier kannst Du an der Fontplatte (!) diverse EIngangswiderstände einstellen (auch mehr als 47 k Ohm, bis zu 100 k Ohm) und auch diverse Kapazitäten schalten.

    Das ist eine ganz tolle Sache z.B. für alte Shure Systeme (V 15 V MR und Co.) und die guten alten Elac Systeme mit van den Hul Nadelträgern ( ESP 796 HSp...) die damit richtig gut aufspielen.


    Weiterhin kann man die Einsatzfrequenzen für die Höhen und TIefen Klangregler individuell einstellen.


    Allerdings solltest Du vorzugsweise nach einem revidierten Verstärker suchen bei den diverse Kondensatoren gewechselt wurden.


    Das ist ein richtig schönes altes Schätzchen, nach dem es sich zu suchen lohnt !

    (So einen habe ich selbst...)


    Wäre vielleicht eine Überlegung wert ? .....


    Gruss, Udo

    Hallo Christian,


    die Firma Elac hat seit vielen Jahren Lautsprecher mit sogenannten "Jet " Hochtönern im Programm.

    Auf die Schnelle habe ich diese hier gefunden:


    https://www.hifi-schluderbache…elac-air-x-403-19490.html


    (hier als Aktivbox ausgeführt)


    Elac Lautsprecher mit diesen Hochtönertypen (air motion transformer ) gefallen mir sehr gut, ich hatte so eine Lautsprechertype vor mehr als 20 Jahren für meine Eltern ausgesucht, die relativ kleine Lautsprecher wollten.

    Die waren damals noch sehr teuer, aber klanglich wirklich gut !


    Findest Du heute sicher auch gebraucht.


    Gruss, Udo

    Der Zeitteufel hat mich wieder erwischt....


    Also, wenn Du einen Verstärker nimmst für die Anordnung oben, der auftrennbar ist (Vor - und Endstufe), kannst Du da sehr schön einen Equalizer einschleifen.

    Wenn Du dazu einen parametrischen Equalizer nimmst, kannst Du jede gewünschte Frequenz beeinflussen, auf mehreren "Kanälen" , wie bei Deinen guten Hörgeräten.


    Mit so einer "Frequenzgangbügelmaschine" kannst Du wunderbar spielen und so ziemlich alles "ausbügeln" oder "anheben" was Du möchtest.

    Die einfach zu verstehende Version ist z.B. sowas :



    (der Kasten mit den vielen Reglern zwischen Vorverstärker und Endstufe.....)


    Oder da gäbe es noch einen modernen Sound Processor, mit dem Du sogar einen Raum erstaunlich gut mit einem Messmikrofon einmessen kannst ...


    https://www.thomann.de/de/behr…eq2496_ultracurve_pro.htm


    und das alles kostet keine Unsummen....


    Die Puristen werden mich jetzt steinigen, aber das Ding ist für sein Geld echt gut....


    Gruss, Udo