Posts by Udo (DL 8 WP)

    Hallo Jürgen,


    Du hast gefragt : Lust wieder mitzumachen ?

    .....


    Bei mir steht ein Umzug an, das wird wohl bis Mitte nächstes Jahr dauern, dann habe ich aber ein Zimmer für den Audio Kram und ein separates für die Funkerei.... und kann mich dann höffentlich wieder rühren in meiner Sammlung von "Edelschrott".... ;)


    Danach könnte ich wohl wieder mitmachen ....


    Gruss, Udo

    Hallo zusammen,


    von den besagten Studio Geräten gab es auch einige mit Time Code Spuren in der Mitte (im Rasen zwischen den Spuren) ....

    Könnte diese Spur eventuell das Problem erzeugen ?

    Oder eventuell ein "breit" bespieltes Band, das nicht komplett gelöscht ist ?


    Ich hatte zu Urzeiten mal Zugang zu Rundfunkbändern die ich dann auf meiner A 77 4 Spur benutzt hatte und konnte "nicht alles" komplett löschen und hörte in den Pausen oftmals Geräusche aus dem vorbespielten Programm....


    Stichwort Spurbreite Consumer Geräte 2- Spur, Studio Spurbreite 2 Spur, Schmetterlingsköpfe.... und daraus ev. nicht komplett herausgelöschtes Programm ?



    Gruss, Udo

    Hallo "Thargor",


    ich denke für Deine Zwecke ist immer noch ein gut erhaltener DAT Recorder eine feine Sache. Enthält meistens einen sehr guten D/A Wandler ein breit gespreiztes Aussteuerungsinstrument mit "peak hold", analog + digital Eingang, meistens noch im Pegel variabler Ausgang. GGF. auch XLR Anschlüsse bei den besseren.


    Achten solltest Du darauf, dass die Mechanik noch gut funktioniert. Die Dinger stehen sich ggf. tot, also am besten vor dem Kauf ausprobieren.


    Ich habe noch diverse dieser "Pretiosen" und habe damit Phonostufenvergleiche gemacht, genau gepegelt, und über einen fernbedienbaren Verstärker pegelgleiche A/B Vergleiche, dazu nimmst Du am Anfang des DAT Bandes noch einen Testton auf, den Du über den Tape Out Ausgang vom Verstärker mit einem Messgerät öder einem Casetten Recorder, Tonband Maschine etc. pegelgleich aussteuerst / abgleichst und das klappt prima.


    Ich weiss nicht, ob die DAT Recorder inzwischen auch gehypt werden, aber ich habe seinerzeit gute Geräte für etwa 100 bis 200 € bekommen.


    Gruss, Udo

    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/8798/analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/8797/analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/8799/


    Hallo Michael,


    für die A 77 braucht man einen sogenannten Hirschmann Stecker für den Fernbedienungsstecker (im Bild der Stecker mit Kabel dran, ganz rechts). Den kriegst Du bei Revox Online oder anderen "Verdächtigen".

    Stellmal ein Bild der FB-Buchse ein, dann kann ich Dir sagen, ob es der selbe Stecker ist.



    Für die A 77 gibt es in der Service Anleitung Hinweise zum Schaltuhr Betrieb (Wiedergabe oder Aufnahme) s.o. .

    Du solltest mal in der Service Anleitung der PR 99 nachsehen, ob es sowas dort auch gibt.


    Das ließ sich da ganz einfach mit 2 Schaltern aufbauen (siehe oben) und ein bisschen Peripherie.


    Gruss, Udo

    Hallo Mika,


    also zu der Acoustic Plan Phonomaster Phonostufe sollte man veileicht noch sagen, dass diese (kleine) Version eben nur MM oder MI Systeme "kann".


    Mit den Lehmann Black Cubes hast Du auch die Möglichkeit sehr ordentlich MC Systeme zu verstärken.

    In dem Black Cubes kannst Du übrigens auch Deine Wahlimpedanzen (auch selbst) stecken, sprich, wenn Du das Grado System mit 20 k Ohm abschließen willst, kannst Du das da (mit Metallfilm Widerständen sehr günstig) auch tun.


    Dein Grado System ist mbMn ein bisschen "speziell", das muss man mögen (oder auch nicht).

    Wenn Du irgendwann mal die Gelegenheit hast, höre Dir auch mal auch etwas anderes an.

    Ich denke da an ein Shure Ultra 500 mit der Original Nadel als MM System (nur noch Vintage zu bekommen) , oder ein MC System von EMT HSD 6, HSD 006 oder auch ein TSD 15 mit Super Fineline Schliff.

    Die werden auf Deinem Jelco Arm sicher gut rüber kommen.... Die EMT Syteme mit einem ausgesprochenen "Rums" unten herum und trotzdem seidige Höhenauflösung oben herum, sowie fantastische Stimmenwiedergabe.... Das Shure sowieso mit der MR Nadel und dem Beryllium Nadelträger, was eine wahnsinnig gute Abtastfähigkeit garantiert....


    Zu den Lautsprechern: Boenicke W8: Ich habe sie noch nicht gehört, zugegeben.

    Was mich an der konstruktion (von der Theorie her) stört ist, dass dort 2 Hochtöner an anderen Stellen angebracht sind (vorn und hinten), die höchstwahrscheinlich einen Phasengang erzeugen, der mich persönlich "etwas verrückt" machen würde mit Laufzeitunterschieden.

    Sprich ich vermute dabei als Ergebnis eine "nicht exakte Ortung". So etwas habe ich einmal bei einem Bose Sound Sytem gehört und das hat mich gar nicht überzeugt.


    Möglicherweise ist es aber hier genau das, was Du an der beschriebenen "Räumlichkeit" so schätzt (?)


    ....


    Ich will hier aber nicht Deinen Thread kapern, ich bin absolut der Überzeugung, man sollte auch nicht "mehrere Baustellen" zusammen aufmachen, denn sonst hat man am Ende keinen Überblick mehr, "was denn wirklich welchen Effekt" gebracht hat.

    Ich denke allein die Aufstellung der Boenicke Lautsprecher im Raum, bringt höchstwahrscheinlich schon wahnsinnige Unterschiede an den Tag....


    Mika, mir gefällt es wie Du als "Newbie" hier im Forum an diese Sachen heran gehst !


    Erzähl aber mal weiter....


    Gruss, Udo

    Hallo Mika,


    das ist ja immer das spannende an den Märchen, die man noch nicht kennt, man weiss nicht, wie es ausgeht....


    Auch ich habe seit vielen Jahren ein paar Lehmänner hier zu Hause (neben ein paar Anderen) , von denen gibt es allerdings zwischenzeitlich Updates die ich (noch) nicht implementiert habe.

    Der Black Cube (nach 2006) und das PWX Netzteil haben mir (für das Geld) eine richtig gute Phoinostufe geliefert, so dass ich irgendwann "verführt" war und mir eine Lehmann Silver Cube gesucht habe um zu wissen, "was denn da noch geht"....


    Damit geht noch eine ganze Menge mehr... ;) ...


    Ich bin mal gespannt, wie das bei Dir weiter geht und welche Phonostufe nun am Ende des Märchens das Rennen bei Dir macht...


    Ich hatte vor vielen Jahren (10 Jahre ?) auch mal die (damaligen) Lehmänner hier zum Test... Die hatten meine damals vorhandenen Phonostufen eindeutig übertroffen.

    Es ist interessant, dass sich diese Situation zwischenzeitlich wohl nicht grossartig geändert hat... und die Lehmänner immer noch sehr gut oben mitspielen...


    Das Thema mit der richtigen Anpassung (und den richtigen Widerständen dazu) ist ein sehr

    wichtiges, wenn man die volle Leistungsfähigkeit der Kette herausholen möchte.


    Mach weiter so !


    Gruss, Udo


    Edit: Winfried, bitte berichte unbedingt über Deine Hörvergleiche mit Mika, ich erinnere mich, dass Du Norbert Lehmann Deine Modifikationen am PWX Netzteil ja vor einiger Zeit einmal vorgestellt hattest....

    Das wird sicher sehr spannend !

    Hallo Holger,


    diese ganzen "Ersatznadeln" sind nicht wirklich gut ...


    Die, die ich bisher in den Fingern hatte habe waren eher suboptimal.

    Die Shibata Nadeln haben mir im Shure V 15 V gar nicht gefallen.

    Beryllium Nadelträger hatte ich bisher bei keinem Ersatznadelanbieter gefunden. Hast Du eine gefunden ?


    Die vernünftigste Ersatznadel für ein V 15 V ist mMn noch die Jico SAS Nadel aus Japan, allerdings erreicht sie auch nicht ganz das Original.

    Aber immer noch besser, als das System in der Schublade zu lassen ....


    Wenn Du das Elac mit Original vdH Nadel mit den suboptimalen "Ersatznadeln" für ein Shure V 15 V vergleichst, ist das Elac sicher besser.


    Gruss, Udo

    .......Und gerade läuft das Elac meinem V15V den Rang ab.. 😁

    Dem Shure V 15 V (mit HE Nadel vielleicht), allerdings ist das V 15 V MR (mit Micro Ridge Nadel und Beryllium Nadelträger) einen Tick besser ....

    Das merkt man allerdings nur im direkten 1:1 Vergleich bzw. mit Testschallplatten in den höchsten Trackability Bereichen (über 80 "mü"), die ansonsten kaum auf einer Schallplatte vorkommen.

    Das Elac ESG 796 HSp ist schon verdammt gut....


    Gruss, Udo

    Joerg hat geschrieben:


    Aber ich bin nicht der einzige hier, der etwas durchgeknallt ist


    Joerg, das macht Dich mir sehr sympathisch !

    .... ;)


    Neu kaufen ist doch ausgesprochen langweilig....


    @ Max: Du wirst Dich absolut wundern, was unterschuedliche Matten an Klangveränderungen ausmachen können.

    Ich habe das auch nicht geglaubt, bis ich es dann doch probiert habe.....


    Gruss, Udo






    Hallo Max,


    wie schon vorgeschlagen, finde erst einmal heraus wie groß der Höhenschlag tatsächlich ist. Möglicherweise kann Dir ein gute Dreherei da helfen.

    Ein gebrauchter Aussen Teller ist auch so ein Glücksspiel.

    Das Lager solltest Du nicht vom Innenteller trennen, da die 2 sozusagen mit den Jahren "2 gute Freunde" geworden sind, die miteinander gut können (eingelaufen) . Wenn der Innenteller auch einen Schlag hat, sollte man überlegen, was vernünftigerweise zu machen ist. Wenn das mit dem Höhenschlag erledigt ist solltest Du dem Lager auch neues Öl spendieren, falls noch nicht geschehen.


    Gruss, Udo

    Hallo Max,


    ich würde mir zunächst einmal eine Messuhr besorgen, mit der Du den Planlauf des großen Tellers beurteilen kannst (Höhenschlag und Sietenschlag).


    Weiterhin würde ich dann versuchen den Teller so zu drehen (kleiner und großer Teller), dass der Höhenschlag minimiert wird.

    Bei einigen Plattenspiellern gibt es dazu bereits Markierungen am Innen- und Aussenteller.

    Wahrscheinlich weisst Du nicht, wo Dein TD 125 her kam, vielleicht lag der schon mal unsanft in einem Container - nach der Information von Jörg war der Arm ja auch verbogen....


    Wenn da was nicht stimmt, könntest Du ggf. den Aussenteller plan drehen lassen.


    Sollte das nicht das Problem sein, (und es ist tatsächlich die Gummimatte) würde ich mir mal eine ganz dünne Wildledermatte besorgen, die kannst Du Dir ggf. auch selbst zurecht schneiden.

    So etwas habe ich auf meinem TD 125 und finde den Klang damit sehr angenehm.

    Plattentellermatten können Klangmäßig eine Menge Unterschied ausmachen !

    Den frapierendsten Unterschied konnte ich mit einer sogenannten Ringmat heraushören.

    Bei dieser Matte liegt die Platte nur auf dünnen Kork-Ringen auf.

    Wenn Du mit Matten experimentierst, solltest Du ggf. auch den VTA (=Armhöhe am Lager) nachstellen. Die Nadel sollte ziemlich genau senkrecht stehen, insbesondere bei so scharfen Schliffen wie Micro Ridge.


    Gruss, Udo