Posts by Udo (DL 8 WP)

    Hallo Konrad,


    mit den unromantischen Aufnahmemedien……


    Zu dem Anfangszeiten der PC Aufnahmen habe ich mich auch mal mit dem datenreduzierten Kram auseinandergesetzt, das hat mir aber nie richtig gefallen.

    Und so kam ich dann auf meinen ersten DAT Recorder, das war öein kleiner Sony Walkman dtc 8 für den ich auch noch ein Super Bit Mapping System bekam.


    DAT hat mich befriedigt, auch für Aussen Eigenaufnahmen. Es kamen dann die Zeiten als die Leute die immer das Neueste brauchten ihre DAT Recorder verkauft haben und zu diesen Zeiten konnte man gute Geräte schon zwischen 100 und 200 Euro bekommen.


    Seinerzeit habe ich zugeschlagen und mich eingedeckt. Dabei bekam ich auch die kleinen portablen professionellen Sony Geräte und andere Pretiosen.


    Mein älterer Sohn hat sich zwischenzeitlich mehre DACs gekauft und streamt….

    Ich als der ewig gestrige habe ihm dann mal so einiges vorgespielt das ich mit meinem Emt Plattenspieler und einem Lehmann Silver Cube auf einen DAT Recorder aufgenommen hatte und er hatte meistens Probleme das in ähnlich guter Qualität gestreamt zu bekommen…..


    Als Amateur hat man Probleme richtig gut aufgenommene Musik zu bekommen, es sei denn man hat Zugang zu masterbändern oder wirklich guten Schallplatten wie Bert Kaempfert Hits on 45 und sowas….


    Daher komme ich zumindest selten in die Lage wirklich was besseres aufzutreiben was ein DAT Recorder nicht könnte. Meine Musikrichtung geht sowieso in die ältere Richtung, daher gibt es das auch nicht in SACD oder solchen Formaten.


    Der Schwager meiner Frau hat so ein Apple Streaming system, das mich aber auch nicht vom Hocker haut gegen meinen alten revox Kram.


    Ich schreibe das mit einem i pAd meiner Frau, dieses Ding macht mich verrückt mit seinen Auto Korrektoren… mein Rechner ist leider kaputt, daher bitte ich die vielen Fehler zu entschuldigen….


    Letzten Endes muss man für sich selbst entscheiden wieviel Qualität man meint zu brauchen, bzw auf wieviel man verzichten kann.

    Ich habe auch noch einen ganzen Schwung Cassetten, die ich auch mal gerne mit ins Auto nehme. Dort habe ich noch eine alten Becker México mit dem man die noch ganz leidlich abspielen kann….




    Gruß, Udo

    Hallo Michael,


    Ich habe seit etwa 30 Jahren DAT Recorder, von der Tonqualität finde ich die sehr gut.


    Weiterhin habe ich diverse casettenrecorder der besseren Klassen Wie revox b 215, Akai gx 95, Teacs und Sony….


    Auch Spulentonbandgeräte gibt es in meiner Kleine. Sammlung u.a revox a 700, a77 HS, die auch mit 38 cm/s laufen.


    Über die Mechanik der DATs wurde schon geschrieben, trotzdem würde ich das immer noch machen, aber Kauf dir mindestens 2 Geräte, falls mal eines ausfällt.

    Gute gebrauchte DAT Bänder konnte ich bis vor kurzem noch so um 1 bis 2 Euro pro Stück kaufen und das ist somit ein sehr hochwertiges und preiswertes Speichermedium.


    Bei mir sind kleine Sony dat Walkmen defekt geworden (Mechanik) und u.a. Auch einige SMD Bauteile.


    Die hochwertigeren Geräte haben allerdings bisher recht gut durchgehalten .


    Vergleichbar ist der DAT recorder anähernd mit einer Bandmaschine die mit 38 cm/s.


    Casettengeräte haben oft das Problem mit unterschiedlichen Dolby Pegeln und amit mit der Austauschbarkeit der Casetten . Oder eben ohne Dolby aufnehmen.

    Weiter Themen sind höhendynamik und Tiefbass.


    Ein guter revox casettenrecorder wird auch nicht mehr günstig zu bekommen sein, die überholung ggf Auch nicht ganz preiswert.


    DAT ist ein sogenanntes totes System, daher sind die Geräte relativ günstig außer absolute Spitzenwerte wie die Sony Dtc 2000 u. Ä.


    Letztenendes ist es ein Geschmacksfrage was du möchtest und wie du dich langfristig einschiessen möchtest. Am besten du hast alle Systeme….


    Gruß, Udo



    Hallo "Skelegro",


    vielen Dank für Deine Nachricht an meiner Pinwnd.


    Wenn die Maschine vor dem Transport tatsächlich funktioniert hat, würde ich zunächst einmal kontrollieren, ob irgendwelche Schrauben, Scheiben oder sonstige Fremdteile im Gerät rumfliegen und ev. einen Kurzschluss verursacht haben ?


    Weiterhin solltest Du, wenn Du das Gerät öffnest die Mechanik des Aufnahme / Wiedergabe Umschalters kontrollieren (richtig justiert ?) und auch hier ggf. ganz wenig Ballistol einsetzen (nicht Baden !)


    Den A / W Schlter mehrmalb betätigen ....


    Ansonsten alle Steckverbindungen und Kabelanschlüsse kontrollieren.


    Das Uher Royal d.L. konnte auch als Verstärker betrieben werden, dabei wurde der Motor abgeschaltet.

    Kontrollier doch mal, ob das alles funktioniert.


    Weiterhin hat das Gerät LS 7 (DIN) Lautsprecher Anschlüsse.

    Kontrollier doch bitte, ob an diesen Anschlüssen die Kontakte noch einwandfrei funktionieren, die die internen Lautsprecher abschalten....


    Das kann eigentlich nur ein kleiner "doofer Mist" sein, wenn das Gerät vor dem Transport tatsächlich funktioniert hat.


    Hinter dem Stop/ Play Schalter Drehregler sitzt unter der Frontplatte (abschrauben) noch ein Kurzschließer Schalter. Kontrollier mal, ob de Halterung dieses Schalters noch fest sitzt.... (Vor- Rücklauf) Möglicherweise ist der locker,oder die Kontakte irgendwie nicht in Ordnung ?


    Gruss, Udo

    Hallo "Skelegro",


    also zunächst solltest Du bitte, bitte, bitte nicht "wild" an allen Reglern und Schrauben drehen, die Du siehst.
    Es bringt Dich überhaupt nicht weiter, wenn Du nicht genau weisst, was Du da tust, aber alles verstellst. So ein "versautes" Gerät kriegst Du nur sehr schwer wieder "auf die Spur", vor allem, wenn Du keine Erfahrung damit hast und keinerlei Messgeräte / Messbänder.


    Woher hast Du dieses Gerät und war es noch "unverbastelt", oder haben sich da ev. schon ein paar "Spezialisten" dran ausgetobt ?


    Du hast an den Anschlüssen am Gerät für den Wiedergabekopf bei abgenommenem Kopfträger offenbar im linken und im rechten Kanal ein Brummen gehört, wenn Du die Anschlüssen mit dem Finger berührt hast (in Stellung Play/ Wiedergabe) .

    Das zeigt ja schon mal, das offenbar beide Wiedergabe-Verstärkerzweige (L und R) funktionieren.


    Du soltest nun im Kopfträger die Steckanschlüsse zum Wiedergabekopf kontrollieren, ob die oxidiert, verbogen, abgebrochen sind, oder ob da ein Kabel "los" ist.

    Möglicherweise hat einer der Trimm-Regler den Du auf dem Kopfträger (unter dem Blech das mit 2 Schrauben befestigt ist) verstellt hast einen Riss / Kontaktunterbrechung ? (Uhrmacherlupe ->) Auc hier kannst Du den "Brummtest" mit dem Finger machen (in Stellung Wiedrgebe ohne Band drin )


    Der "Rechteste" Kopf ist der Wiedergabekopf, davor sitzt eine sogenannte Brummklappe, die in Stellung Wiedergabe den Kopf abschirmt und vor Brummeinstreuungen schützt.


    Wenn Du das kontrolliert hast, besorgst Du Dir zunächst einmal ein richtig aufgenommenes 1/4 Spur Stereo Band. Damit kontrollierst Du, ob die Wiedergabe einens fremd bespielten Bandes richtig funktioniert. (Auf beiden Kanälen)


    Die Spurlagen aller Tonbandgeräte sind genormt (1/4 Spur / 1/2 Spur) .


    Auch die Kopfsenkrechtstellung ist genormt (Dafür gibt es besondere "Einstellbänder") .


    Beim Royal d.L. kann man diese Kopf-Senkrechtstellung am Kopfträger von aussen an einer frei zugänglichen Schraube verändern (Loch auf dem Kopfträger).

    wenn die Senkrechtstellung nicht stimmt, hast Du ein sehr schlechte Höhenwiedergabe.

    Als erstes stellt man an dieser Schraube die beste Höhenwiedergabe ein.

    Später auch die "Phase" der beiden Stereokanäle mit einem speziellen Messband und einem Oszilloskop.


    Du hast hoffentlich nur an dieser (von aussen frei zugänglichen) Schraube gedreht und nicht die mit Lack versiegelten Madenschrauben, die die gesamte Grundeinstellung des Kopfes verändern ?


    Du solltest Dir den Aufnahme- und den Wiedergabekopf mit einer Uhrmacherlupe ansehen, ob der auch wirklich sauber ist. Möglicherweise hatte ein Vorbesitzer Schmierbänder (an denen sich die Schicht abgelöst hat) die den Kopfspiegel komplett "zugesaut" hat ?

    Dann hörst Du auf diese Spur nichts mehr oder kaum noch was....


    Ein sauberer Kopf sollte so aussehen:


    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/10736/


    (Vergiss mal die roten und grünem Pfeile, das Bild hatte ich für etwas anderes vorgesehen. Dies ist auch ein 1/2 Spur Revox Kopf, sieht anders aus)

    Wichtig ist es, das in der "Ritze" in der Mitte (Kopfspalt) kein Dreck sitzt. Hatnäckigen Dreck bekommt man mit Rehlederstäbchen gut weg.

    Gibt es hier:


    https://www.bluthard.de/index.php?reinigungsprodukte-1


    Keine Metallenen Hilfsmittel benutzen, die verletzten den Kopf und dann ist er Schrott !


    Das verdrehen der Regler für die Vormagnetisierung verstellt den Arbeitspunkt des Aufnahmeverstärkers und hebt damit die Höhen (bei der Aufnahme) an, oder senkt sie ab.

    Die Pegelregler stellen den Pegel zwischen Vor-und Hinterband ein (Monitor Schalter) .

    Diese Regler solltest Du erst mal nicht verstellen, bzw. unbedingt wieder (möglichst annähernd) so einstellen wie sie waren.


    Soo, mach jetzt erst mal Deine "Hausaufgaben" (Monitorschalter mit Balistol behandelln) und das oben gesagte zu den Kontakten von Tonkopf und das Thema Reinigung.

    Weiterhin besorgst Du Dir ein in Stereo aufgenommenes einwandfreies Band.


    Wir kommen hier nur mit systematischem Einkreisen des Fehlers weiter.


    Gruss, Udo

    Hallo Skelegro,


    willkommen hier im Forum !


    Wie sieht es denn aus, wenn Du ein richtig in Stereo aufgenommenes Band abspielst, hast Du dann auch die Probleme mit der Wiedergabe eines Kanals, oder spielen dann beide Kannäle über die internen Lautsprecher und / oder über den Radio / Phono Ein- Ausgang und über den Monitor Ausgang ?


    Zum Problem mit dem Monitor Schalter (Vor / Hinterband) : Der hat wohl ein Kontaktproblem.

    Besorg Die ein kleines Srühfläschen Ballistol.


    Schraube den Trage-/ Stellgriff des Gerätes ab, dann zeigen sich 2 Schlitz-Schrauben (mit Gewinde in der Mitte für die Halteschreuben des Griffs) die Du komplett heraus schrauben kannst. (mit Schlitzschraubenzieher)

    Wenn Du das gemacht hast, lässt sich das Chachis aus dem Holzgehäuse herausklappen und Du kommst an den Moniotorschalter.

    Hier sprühst Du ganz vorsichtig und ganz wenig etwas Ballistol in den Schalter und bewegst den etwa 10 mal in beide Richtungen, Damit sollte das wieder funktionieren und die Kontaktprobleme beseitigt sein. Alles mit Q Tips und Tempo Taschentüchern gut abwischen. Nichts in Ballistol "Baden" !

    Im Gerät nur mit gezogenem Netzstecker "fummeln".

    Zum schließen musst Du ein paar Kabel und die Hauptplatine ganz vorsichtig hinein drücken, damit das Gerät wieder in das Holzgehäuse passt.


    Ist Dein Problem damit beseitigt ?


    Gruss, Udo

    Hallo Peter und Jens,


    vielen Dank für die Erläuterungen zu den Phonpstufen.


    Der Lehmann BC SE hat Ci von 100 pF.

    Ein Tonarminnenkabel etwa 50 pF, Das Anschlusskabel je nach Kabeltype und Länge , etwa 50-150 Pf.

    Das passt gut mit den Shure und dem Elac.

    Einen BC SE hab eich auch in der Sammlung, der macht richtig Spaß.


    Das Shure V 15-III und auch das ELac 796 HSp machen auch heute noch richtig ordentlich Musik.... Die beiden habe ich auch und mag sie.


    Gruss, Udo

    Hallo Peter,


    sehr schöne Beschreibungen, damit kann ich was anfangen !


    Verrätst Du uns bitte noch, was Du als Phonistufe verwendet hast und mit welchen Kapazitäten Du gearbeitet hast ?


    Danke + Gruss,


    Udo

    Hallo Alex, Haegar


    wenn man sich mit dieser Materie nicht auskennt und sich auch nicht einarbeiten möchte, ist das sicher sinnvoll so wie Du das machst.


    Schau Dich vielleicht mal bei Neumann um. (gibts neu ! )


    https://de-de.neumann.com/kh-8…0ZfA2IEAAYAiAAEgKdxvD_BwE


    und hier auch im Vertieb mit längerem Rückgaberecht.


    https://www.thomann.de/de/neum…tive_nahfeldmonitore.html


    Von k+H (Klein und Hummel) gab es auch wieder ganz ausgezeichnete Studio Monitoren die bei ARD und ZDF Dienst taten , aber auch leider wieder nur "Vintage Kram"....


    Du wirst sicher noch was neues finden, was Dir gefällt....


    Gruss, Udo

    Hallo Alex, Haegar


    Dein Problem ist gar nicht so groß.....


    Du kaufst Dir eine gute (kleine) Phonovorstufe wie z.B. den Lehmann Black Cube (SE). Der verschwindet hinter dem Plattenspieler, das Netzteil bleibt weit weg nahe der Steckdose und streut nicht ein.

    (den Black Cube bekommst Du in verschiedenen Ausführungen von etwa 300€ (Black Cube Statement ) bs etwa 1000 € Black Cube SE mit großem Netzteil und und verchromter Front.

    Diese Phono-Vorstufen klingen ausgesprochen gut.


    https://www.lehmannaudio.com/de/phonostufen/black-cube.html


    Als Verstärker suchst Du Dir einen alten Klein und Hummel Telewatt SB 280 Studioverstärker.

    Der ist noch vollkommen diskret aufgebaut mit Standard Industriekomponeten, kannst Du ggf. sehr günstig (ggf. auch selbst) überholen, falls nötig.

    Da ist keine "Raketentechnik" drin.

    Und das Ding zeigt noch so manchem Modernen Lifestyle Verstärker "wo der Hammer hängt".... ;)


    Dieser Verstärkerblock hat u.a. 2 schöne rastende Lautstärkeregler mit Zahlenanzeige eingebaut und "das Ding" klingt auch noch richtig gut....


    Dazu suchst Du Dir nach belieben einen guten Plattenspieler, Tonarm, System und schon hast Du ziemlich genau das, was Du suchst.


    Dieses "Vertärkerchen" kann 2 x 100 Watt (nach alter deutschen DIN Norm) Sinus, mit vernünftigen Lautsprechern bekommst Du damit jede Bude sehr fein beschallt wie immer es beliebt....

    Darin gibt es auch noch ein richtig schönes dickes Netzteil (großer Trafo) mit ordentlichen Siebkondensatoren und kein "Dreckschleuder" Schaltnetzteil.....


    https://www.radiomuseum.org/r/…o_endverstaerker_sb2.html


    Die Phonostufe Black Cube macht an dieser "Pretiose" problemlos Vollaussteuerung, die Verstärkung (für MM / MC) ist im Lehmann auch noch in verschiedenen Stufen einstellbar (von etwa 40 dB bis ca. 66 dB).


    Den K+H SB 280 kannst Du ggf. auch symmetriesch ansteuern (intern Übertrager steckbar), damit kriegst Du, falls gewünscht, problemlos auch längere Leitungswege ohne Brummerei hin....


    Fertig.


    Gruss, Udo


    Edit:


    Wenn Du nicht so viel Watt an Leistung brauchst, nimmst Du Dir eine Kopfhörerverstärker von Lehmann Audio, (das Ding ist praktisch eine hochwertige Vorstufe mit nur einem Eingang) und hängst da hinten dran eine Lehmann Endstufe vom Typ "Stamp" ( 2 x 20 Watt) - Klein aber fein.

    Diese Endstufe kann auch irgendwo unter dem Tisch verschweinden....


    https://www.lehmannaudio.com/de/endstufen/stamp.html


    und mit dem Kopfhörervertärker.... (der hinten einen Line Ausgang hat)

    könntest Du auch problemlos ein Pärchen Aktivboxen ansteuern.... ) ;)


    https://www.lehmannaudio.com/d…erker/zuhause/linear.html

    Do-it-self :


    Das verstehe ich aber nun gar nicht.


    Wenn Du ein Elac 796 H 30 meinst (mit der original van der Hul Nadel und nicht mit irgendeiner billigen Nachbaunadel), ist das nach meiner Erfahrung alles andere als "Langweilig".


    Das rangiert ziemlich an der Spitze unter den absolut besten verfügbaren MM Systemen....


    Oder hat Dein Nadeleinschub irgend eine Macke ?


    So wie ich weiss, bietet Jico hier auch SAS Nadeln für an, oder ein Retipping bei Aart van den Hul in Holland, so wie ich vor längerer Zeit mal gelesen habe, sind dafür aber wohl etwa 500 € fällig ;)


    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/12610/


    (so in etwas sollte die v.d.Hul Nadel aussehen, schnapp Dir mal eine Lupe und schau, ob das bei Dir so ist)


    Das System wäre es mir aber durchaus wert ....


    Hast Du eine in der Kapazität einstellbare Phonostufe ?


    Gruss, Udo

    mike48 :


    Die Elac Systeme mit v.d.Hul 1 und 2 Schliffen waren auch ganz ausgezeichnete MMs.

    Ich habe das 796 HSp und das 896 HSp.


    Das 796 HSp reagiert deutlich sensibler auf unterschiedliche Kapazitäten als das 896 HSp.


    Die Elacs gab es ja später als H 24, H 30 und H 40. Super Sache für ganz leichte Arme.....


    Diese Systeme sind "filigrane Feingeister", die sehr nahe an die Shure V 15 V Systeme kommen. Ganz tolle Systeme, die man auch gut hüten sollte.

    .....


    Auch ich hatte irgendwann ein AT OC 9 (erste Version) gekauft, das ich zunächst "ganz toll" fand , das aber letzten Endes für mich eher den Klang eines "Messgeräts" hat.

    Es ist schwer zu beschreiben, da fehlt für mich ein bisschen "Charme" (oder sowas.

    Ich vergleiche das mal mit einen wunderschönen Mädchen, das aber irgendwie stocksteif wirkt und nicht ansatzweise schmeichelnd / ein wenig freundlich ;) ....


    Die oft heiss gelobten AT 180 und 150 MMs konnte ich leider noch nicht hören. Wie machen die sich gegen eine Shure V 15 V MR ?


    Das Shure V 15 - III mit der original Super Track Plus Nadel (E-Schliff) fehlt deutlich etwas die Auflösung der Elacs mit van dan Hul Schliff (oder der Shure V 15 V MRs) , wird aber wohl in Japan (laut Jürgen / "Shakti") in diversen Clubs / Kaffeehäusern heiss geliebt.... Jico hat dazu EInschübe entwicklet die u.a. auch einen Holz Nadelträger und andere Exoten haben. Sahkti bietet die jetzt auch an....


    Das V 15-III würde ich aber keinesfalls als "langweilig" bezeichnen. Das V 15 III war ein "Meilenstein" gegen mein Stanton 500 aus meiner Studentenzeit....

    Die Tonbandaufnahmen (A 77) von damals kann man immer noch mit Freude anhören


    RaceDoc :


    DeI Transplantation der Shure V 15 -III in den Holzbody würde mich sehr interessieren, bitte beschreibe doch mal die klanglichen Veränderungen (und mit welchen Nadeleinschüben) .


    Ich habe auch noch ein V 15-III TM mit dem ich sowas mal versuchen könnte....


    Gruss, Udo

    Heizfaden :


    Die Jico SAS Nadeln waren nach meiner Erfahrung die einzig wirklich brauchbaren Ersatznadeln, obwohl sie nicht ganz die Qualität des Originals erreichten.

    Ich habe allerdings nur eine alte Jico Nadel (2009) testen können, inzwischen gibt es da noch neuere wie NEO SAS, die möglicherweise besser sind (?). Dann noch Nadeln mit Rubin und Holz Nadelträgern.


    Ich verspreche mir dazu etwas von den Tests von Jürgen (Shakti) zu erfahren, der zwischenzeitlich auch Shure V 15 V MR Systeme ergattern konnte und dabei auch wohl eines mit Original Shure MR Nadel.


    mkoerner :


    Ein VST -V habe ich auch.

    In meinem war aber eine standard Shure VN 5 MR Nadel drin (Gebraucht gekauft) .


    Meinst Du ev. diese Nadel im Beitrag 17 ?

    P1010249.jpg


    Das ist dann wohl eine Ultra 500 S Nadel die Du da hast. Das waren selektierte VN 5 MR Nadeln und die hatten noch ein Diamant-Stäbchen eingebaut.

    Wenn dem so ist, ergibt das sicher nochmals eine Verbesserung im Klang gegenüber der Standard Shure VN 5 MR Nadel.

    Hüte diese Nadel wie Deinen Augapfel !


    charlyschwarz :


    Probieren geht über studieren.... ;)


    Mit dem SME 3009-III hat man mit einem Shure V 15 -V MR oder einen Ultra 500 eine Arm-System Resonanz sehr nahe an 10 Hz.

    Shure und SME haben damals bei der Entwicklung wohl schon zusammen gearbeitet (zur Zeit des Shure V 15 III), ich habe einen 3009-III Arm da steht noch "SME-Shure" auf dem Typenschild.... ;)


    Gruss, Udo

    Hallo Jan,


    wenn da nichts auf dem Visier drauf steht ist das wohl ein Nachbau.


    Es gibt auch bescheidene Nachbauten auf denen "Special Tracking" steht ....


    die ersten V 15 IV hatten eine HE Nadel (VN 4 HE) später gab es auch die MR Nadel (VN 4 MR) .


    Der Unterschied ist "enorm".



    Gruss, Udo