Beiträge von Udo (DL 8 WP)

    Hallo Peer,


    das V 15 V MR / V 15 VxMR und das Ultra 500 laufen insgesamt an einer recht breiten Front von Armen mit unterschiedlichen bewegten Massen.

    Das geht vom Revox Tangentialplattenspieler (extrem leichter 1- Punkter) über den SME 3009-III (2 Typen des CA 2 Arms) über den SME 3002-II Improved mit festem und austauschbaren Headshell, über den SME 3009-II "non improved" mit SME Standard Headshell, über die R -Type dieses Arms bis hin zu den "schwereren Prügeln" wie z. B. einem Thorens TP 16 "MK nix" am TD 125 und TD 160 (mit kleinen Abstrichen).


    Shure und SME hatten lange Zeit zusammen die Entwicklung der Super leichten Arme und Systeme mit hoher Compliance voran getrieben. Im optimalen Arm (mbMn der SME 3009-III oder ähnliches) haben diese Systeme eine F res um 10 Hz und sind bereits ab 0,75 g Auflagekraft betriebssicher und tasten mit 1 g bis 1,2 g um die 100 mü ab. Ich hatte ein V 15 V MR auch in einem Decca International 1-Punkter Arm. Weiterhin funktonieren sie im Thorens TP 16 -III und im TP 16-4L sehr gut.


    Shure konnte einen sehr guten "Total Trackability Index" erreichen und einen sehr geringen Platten-Verschleiss.

    Bei Shure habe ich auch Informationen gefunden dass ein MR Diamant unter solchen Bedingungen bis zu 10.000 h funktionsfähig sein soll.....

    Auch die diversen SME kompatiblem AV 1 Headshells machen sich gut.

    Das Shure V 15 V (x)MR und Ultra 500 sind keine absoluten "Divas" was den Arm und die Headshells betrifft und bieten ausgezeichnete Wiedergabequalität in einem breiten Spektrum von Armen.

    Wenn man ein SME kompatibles Headshell benutzt, würde ich eines suchen, das 2 Verriegelungspins hat. Damit kann man das Resonanzverhalten etwas verbessern. Auch kann man versuchen kleine O-Ring Gummis zwischen das Headshell und den Arm einzubringen.

    Shure hatte mit dem V 15 V MR auch ein geniales "Duo Point Alingnment Gauge" mitgeliefert, mit dem man das System sehr schnell montieren kann. Auch lag da eine Dummy Nadel bei, mit der man bei Überhang Einstellungen eine Havarie der teuren und nicht mehr lieferbaren MR-Nadel mit Beryllium Nadelträger vermeiden konnte....

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    Gruss, Udo

    Käseglocke ist eine gute Idee !

    Das werde ich auch machen.... Zur Zeit habe ich meine Systeme in einem kleinen Glasterrarium zwischnegelagert in dem mal kleine Kakteen waren..... Da wird der Paltz aber zwischenzeitlich eng....


    Gruss, Udo

    Hallo Balazs,


    das war nicht auf Dich gemünzt, sondern auf die Handy Fans..... die glauben, damit könne man alles machen....


    Mit einer dezenten "alten" Analoganzeige (oder einer Balkenanzeige wie bei Uli) kann man Trends interpretieren, was man mit einem rein digitalen Wert nicht kann.

    Damit sieht man z. B. die "Periodizität" gewisser Signale und kann damit durch Beobachtung von Rädern, Pulleys, Reibrädern, Riemen, Andruckrollen ...., sehr schön die Ursache erkennen....


    Gruss, Udo

    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/13075/


    das reicht für den "Hausgebrauch" wunderbar.


    ...und bevor man sich mit der 3. Stelle nach dem Komma bei einer Handy Messung "in die Hose macht" und die gesamten möglichen Fehlermöglichkeiten dabei nicht abschätzen kann: Lästig werden Gleichlaufschwankungen wenn sie über 0,2 % liegen.... das mal nur als "Hausnummer"..... siehe dazu auch die alte DIN 45500 ff. ....


    Gruss, Udo

    Thorenslebt


    Hallo Volker


    Aerodreher / Dieter hat Dir schon die Antwort zum Flächendruck geschrieben.


    ....


    Zwischenzeitlich habe ich die Shure Studie gefunden, Shure hat das in ihre FAQ's intergriert und es war sofort zu finden... :) :) :)


    Guckst Du hier.


    Stylus Wear and Record Wear (shure.com)


    Dort dürften alle Deine Fragen bestens untersucht worden sein.


    Weiterhin findest Du hier bei Interesse Informationen von Shure zu dem TTI (Total Trackability Index). Diese Broschüre lag dem original Shure V 15 V MM Tonabnehmersystem bei. Eine weitere Verbesserung erfolgte mit der sogenannten MR (Micro Ridge Nadel, die auch im Shure Ultra 500 in selektierter Form zum Einsatz kam.


    Shure-V15-V-Owners-Manual.pdf (retrotone.co.uk)


    Als kurzen Hinweis: Die Shure V 15 V MR Systeme waren in Armen mit geringer bewegter Masse (wie z.B. einem SME 3009-III) in der Lage schon mit 0,75 g Abtastkraft ganz ausgezeichnet zu arbeiten.


    Unter solchen Bedingungen sollte sich der geringstmögliche Shallplattenverschleiss erzielen lassen.


    Auch dazu hatte Shure Untersuchungen angestellt (die ich aber erst wieder ausgraben muss) .


    Leider stellt Shure keine Tonabnehmersysteme mehr her.... Und Ersatznadeln zu den alten Pretiosen gibt es höchstens noch von Jico, allerdings auch leider nicht mit der Beryllium Microwall Technologie...


    Minimalsten Verschleiss erreicht man mit Nass- Abspielen. Da gab es ein System von Lencoclean, das eine Mischung aus destilliertem Wasser, Alkohol und Netzmittel benutzte um die Schallplatten mit dieser Flüssigkeit zu benetzten (mitlaufender 2 Arm).

    Es gab aber wohl Systeme die ein Problem mit der Flüssigkeit hatten, so wie ich vom Hörensagen weiss , hat die Flüssigkait den Kleber der Diamanten an den Nadelträger mancher Systeme abgelöst und es kam wohl vor, dass diese sich ablösten und verloren gingen.


    Gruss, Udo

    Thorenslebt


    Hallo Volker,


    was ist denn genau Deine Frage ?


    Alte Platten die früher mit (Rundnadel) "Plattenfräsen" bearbeitet würden, sind in einem bestimmten (höheren) Bereich verschlissen.

    Spielst Du sie jetzt mit einem feineren Schliff ab, dringst Du in einen anderen (noch nicht so verschlissenen) Bereich der Rille ein und es kann noch recht gut klingen, wenn Du de Platte vorher ordentlich von ihrem alten Dreck befreien konntest


    Hier ein paar dazu ganz gut passende Bilder aus einer Betriebsanleitung einer SAS Nadel von Jico / Japan ...

    Da sieht man schön wie tief unterschiedliche Nadelverrundungen in die Plattenrille eintauchen.


    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/29205/


    Verzerrungen hörst Du auch im Alter.

    Ich bin auch schon 68 und kann einige Unterschiede sehr wohl noch gut wahrnehmen... Verzerrungen und Intermodulationen ganz besonders ...


    Zum Verschleiss: Die Firma Shure hatte vor vielen Jahren einmal einen sogenannten Total Trackability Index (TTI) entwickelt. Dazu gab es interessante Literatur auf der Shure Homepage im Internet . Hier wurde auch explizit auf den Plattenverschleiss eingegangen....(eine Komponente zum TTI Index) Vielleicht findest Du das noch (?)


    Gruss, Udo

    dennis_b


    Wenn Du nicht einen Dreckbollen an der Nadel hast (->Lupe ! ) und die Auflagekraft annähernd stimmt (um etwa 1,5 g) wundert mich das, denn das Goldring 1042 ist eigentlich gar nicht so von der üblen Sorte. Es harmoniert auch mit einer ganzen Reihe von Tonarmen.


    Möglicherweise kommt noch eine lockere oder fehlende Masseverbindung in für das Problem in Frage ?


    Ist ev. an einem der Steckerchen zum TA-System ein Kabel etwas abgerisen ?

    ....


    Bist Du sicher, dass Du am Verstärker auch im Phoneingang bist (und hier auch die RIAA Kurve für die richtige (MM) Entzerrung und entsprechende Verstärkung sorgt) ?

    Am falschen Eingang müsstest Du die Lautstärke sehr weit aufdrehen oder an einem MC Eingang (mit zu hoher Eingangsverstärkung) hättest Du starke Verzerrungen.


    Gruss, Udo

    Hallo Manuel,


    das was Du über die Lehmänner schreibst ist absolut richtig und hat mich auch immer wieder "verführt"...

    ....ob da nicht noch ein bisschen was geht ?


    Auch ein paar Röhren sind da, aber ich habe da wohl nicht hoch genug ins Regal gegriffen, die haben keine Chance gegen die besseren Halbleiter Phonostufen....


    Der B 795 steht auch noch bei mir, dem hatte ich einige V 15 V MR, Elac ESG 796 HSp...) Systeme "verpasst", und dann wollte ich es wissen und habe dort ein altes AT OC 9 der ersten Serie eingepflanzt, inkl. Erhöhung des Gegengewichts im Eigenbau .... Das OC 9 hatte dann eine Resonanz um 13 Hz, man konnte das aber durchaus gut anhören, wobei ich dem OC 9 einen "Sound" eines (guten) "Messgeräts" zuschreiben würde.

    Das System hatte ich mal gekauft, weil es in der Stereoplay eine ausgezeichnete Bewertung hatte... Ich muss das mal in einen richtig schweren Arm einbauen.


    Der B 795 hatte irgendwann mal seine Knallfrösche hochgehen lassen und ich habe das noch nicht repariert, so steht er traurig da...


    Das spielen mit Systemen ist in der tat nicht so richtig gut in dem, dazu hatte ich eine Thorens TD 520 hergenommen und damals einen SME 3009 mit schwereren Gewichten ausgestattet....


    Dann kam ein EMT 928 und ich hatte mit dem deutlich weniger Bedürfnis nach "Spielen", dIe TSD 15 ist eine "gute Nummer" und die zu toppen geht richtig ins Geld und die Unterschiede werden eher Nuancen ....


    Inzwischen kam auch ein SME 3012 und ein paar weitere schöne Systeme und ich werde wohl wieder mit dem TD 520 spielen....


    Die Abteilung "Shure" wird von einem TD 125 mit SME 3009-III bedient... Da gibt es dann noch ein paar andere Plattenspieler u. a. auch einen Einpunkter Tonarm auf einem alten Lenco L 78 ....

    .....

    Einen Cassetten Recorder B 215 habe ich auch, dazu hate ich mal was geschrieben ....


    Kauf einer gebrauchten Revox B 215 (kleine Stradivari....) - Tonband und Kassette - Analogue Audio Association (analog-forum.de)


    Dazu noch ein paar "Cousins" von Akai, Teac und Sony.... ;)

    Cassetten höre ich meist im Camping Auto und im Wohnzimmer.


    .... ;)


    Spulengeräte habe ich seit den 70 er Jahrenda kam nach einer Uher Royal d.L. meine erste A 77, die ich immer noch habe.

    Die alten Bänder erfreuen mich immer noch....

    Da gibt es ein Pärchen A 700 die mal zu mir wollten und ein paar A 77, die sich von selbst vermehrt haben u.a. auch eine "Dolly" B und eine HS, sowie 2 x die Abteilung 4-Spur.... sowie noch ein paar Uher Report....


    Leider habe ich mein Musikzimmer seit meinem Umzug noch nicht wieder "reanimiert", das steht jetzt noch an uns muss unbedingt passieren....


    Ich habe seit den 70 er Jahren Geräte gesammelt und genossen und habe auch noch meine erste 70-er Serie von REVOX aus meiner Studentenzeit...


    Der A 78 hat so manche Party befeuert .... und diverse Kalotten Hochtöner ins Jenseits befördert... ;)


    Schön wars und ist es mit den Revox Kisten.


    Mit einer A 740 und 2 Symbol B, die irgendwann mal kamen, kann ich die Bude wackeln lassen, nach Belieben.

    Da kam nicht wirklich der Wunsch nach was grossartig Anderm auf.....


    Da war dann auch mal der Besuch bei Rainer Horstmann, (Derenville Plattenspieler) bei dem ich mal ein 10.000 € AT System (mit meinen mitgebrachten Platten) hören konnte, interessanterweise mit einem Revox Vorverstärker und 3 x A 740 an großen Tannoys....

    Also können die alten Revox Kisten doch wohl nicht soo schlecht sein.... ;)


    Gruss, Udo





    Gruss, Udo

    Hallo Manuel,


    ob Deiner Shure Sammlung musste ich schmunzeln...

    ...und Deiner Vorliebe für Revox, da haben wir noch was gemeinsam.

    Ich bedauere sehr, dass es die alten Qualitätsgeräte nach der Ideologie von Willi Studer nicht mehr gibt ....

    Und auch keine Shure Systeme und Original Ersatznadeln mehr .... Habe aber noch genug für eine ganze Weile....


    Ich bin vollkommen bei Dir, dass man mit einer eingebauten Phonostufe eines Revox Verstärkers durchaus zufrieden Musik hören kann.


    Um 2005 kam ich drauf externe Phonostufen probieren zu wollen und habe da zwischenzeitlich einige probiert, von denen ich die Meisten auch noch habe.

    Einen "Kick" hat mir der überarbeitetet Black Cube von Lehmann (nach 2006) gegeben, den ich - war das um 2007 /2008 (?) gegen einige andere meiner Phonostufen gehört habe.

    Damals konnte ich von Norbert Lehmann alle Versionen des Black Cube ausleihen (alte und neue Version) und jeweils mit großem und kleinem Netzteil.

    Gehört hatte ich mit einen EMT TSD 15 SFL und alternativ mit einem Ultra 500 in einem SME 3009-III mit original (500 S) Nadel. Dazu habe ich zunächst Aufnahmen verschiedenen Musikstücke auf einem DAT Recorder gemacht und am Anfang, ex einer Testschallplatte, 1 kHz Signale aufgenommen, mit denen ich 2 pegelbare Eingänge eines Revox B 252 und einem externen NF-Millivolt Meter genau einpegeln konnte.

    Per Fernsteuerung des B 252 konnte ich dann die Wiedergabe fast Zeitgenau (Platte DAT ) und pegelgleich umschalten von Hörplatz aus ....

    Und daraus eine entsprechende Tabelle erstellen mit diversen Bewertungskriterien....


    Das war viel Arbeit, hat mir aber enorm Spaß gemacht.....

    Muss noch irgendwo in meinen Analen hier im Forum sein ....


    Irgendwann kaufte ich mir einen eigenen gebraucht Black Cube mit PWX Netzteil und wieder später einen günstigen gebrauchten Silver Cube aus einer der ersten Serien .... toller Unterschied bestimmt 2 "Quantensprünge" wie ich das intern bezeichne....

    Irgendwann kam noch ein weiterer 2018 upgedateter Silver Cube dazu ....

    Die Unterschiede mit guten Phonostufen hört man sehr deutlich , insbesondere auch zu den Einbau Phonostufen (bei mir von Revox).

    Wenn man Spaß an guter und detaillierter Musikwiedergabe hat, ist es das (für mich) auf jeden Fall wert. Das ist wie mit unterschiedlichen guten Systemen zu spielen ....

    Du hast das ja mit Deinem Lindemann inzwischen auch gehört .... ;) Viel Spaß damit !


    Gruss, Udo

    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/27465/


    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/27466/


    HSD 6 und HSD 006 sind im Prinzip nur leicht modifizerte TSD 15.


    Vielleicht wäre für Dich auch ein XSD 15 interessant ?


    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/10147/analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/13586/


    Das sitzt im Gahäuse einer TSD 15 und hat einen (verlängerten) SME Anschluss.


    Dann gab es noch für den Thorens TD 126 den TP 16 Tonarm und TMC 63 Einsatz mit eine modifizierten Tondose 15 (weichere Lagergummis) das ist auch nicht verkehrt


    tmc63.JPG (450×263) (thorens-info.de)


    Thorens-Info.de - Tonarme


    ...oder den TD 126 mit dem EMT Arm 929 und TSD 15...


    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/1222/


    ...aber leider nichts zu verkaufen....


    Gruss, Udo

    Hallo Manuel,



    wenn das noch aktuell ist.....


    Ich habe die Revox Verstärker B 250 MK2, B 251 uns B 252 /A 740. Auch habe ich dazu die MC Karte. Ein Shure Ultra 500 gibt es bei mir auch und EMT TSD 15 und diverse andere.

    Für mich hat sich immer ein externer Phonopre gelohnt.

    Fang mal mit einem externen Phono Pre in der Klasse des Lehmann Black Cube mit PWX Netzteil an, oder suche Dir ev. einen gebrauchten Lehmann Silver Cube, wenn das noch in Dein Budget passt (der kann ruhig "steinalt" sein) . Das Ultra 500 wird aufblühen....


    Gruss, Udo

    Eine sehr schöne kleine Röhre ist die Monk le Petit.

    Und hat 3 Eingänge


    Wenn Du Dir dazu einen Doppel- Drehkondensator aus der Bucht besorgst mit ca. 100 pF bis 500 Pf, in ein kleines Blechgehäuse baust (Schirmung !) , hast Du ein tolle Spielwiese was die Eingangskapazitäten für MMs betrifft.


    Die Kleine Monk lässt sich auch auf Eingangsimpedanzen höher 47 k Ohm modifizieren. Steckwiderstände oder ein Stereo -Potentiometer benutzen (kurze Anschlüsse ! )


    Weiterhin kannst Du cryogen behandelte ECC 83 Röhren versuchen, die bringen die kleine ein gutes Stück vorwärts was die Höhenwiedergabe und Klarheit betrifft, Da kommen auch Telefunken Röhren nicht mit. ....


    Das Shure V 15 -III ist mit einer HE- Nadel (Hyperelyptischer Schliff) nach meinem Geschmack "am besten unterwegs". Jico hat sowas zu einem noch freundlichen Kurs.


    Gruss, Udo

    baltaman


    Vielen Dank für Deine detaillierte Beschreibung der Klangunterschiede der Jico Nadel mit Holz Nadelträger sowie spärischer Nadel und der original Shure Nadel mit Beryllium Nadelträger und Micro Ridge Nadel.

    Ich denke dann ist diese Jico Version mit Holznadelträger nicht so ganz meins, bin mal gespannt, ob jemand noch die Jico Nadeln mit SAS Schliff / MR Schliff und Rubin Nadelträger und den anderen hochwertigen Nadelträgern zum Original vergleichen kann.

    Irgendwann gibt es leider wohl keine originalen Shure Nadeln mehr. ...


    Das hat mir sehr weiter geholfen !


    Gruss, Udo

    .... hmm, da fällt mir im Moment sonst nichts mehr dazu ein.


    Wenn es gut klingt und es keine wilden Schwingungen gibt im Bereich unter ca. 10 Hz gibt , würde ich das so lassen wie es ist.


    Ach ja, ist Deine VN 5 MR Nadel von Jico ?

    Wenn ja, wie macht die sich ?


    Gruss, Udo