Beiträge von Udo (DL 8 WP)

    Diese Kiste hat angeblich eine limitierte Auflage von 300 Stück. Wenn Du da anfängst die Platine zu modifizieren gibt das bei einem potentiellen Verkauf massiven Wertverlust.


    Das Ding ist dazu aufgelegt worden, einen Hype zu kreieren... ;)


    Gruss, Udo

    Ein Verstärker in dieser Preisklasse, der keinen Tape Ausgang hat, wäre mir überhaupt nie auf den Plan gekommen.....

    Da kann man mal wieder sehen, was das Bestreben der Hersteller / Musikbanche ist, nämlich das Streaming zu forcieren und das eigene Aufnehmen in guter Qualität zu unterbinden....


    Bring diese Kiste zurück und basta.


    Edit: Nicht mal Stereoplay war dieser Fakt (fehlender Tape Out Ausgang) ein paar Zeilen wert.... aber mal wieder viel Geschwafel .... zu Karl Brehs Zeiten hätte es das nicht gegeben....


    Verwunderte Grüsse,


    Udo

    Hallo Markus,


    schliess doch Deine Quelle direkt an das Tonbandgerät an und das Tonbandgerät dann an den Verstärker. Mit allen Hochpegelgeräten funktioniert das problemlos, beim Plattenspieler auch wenn Du eine externe Phonostufe hast.


    Gruss, Udo

    Hallo Bob,


    es gibt da z.B. eine Firma Gummi Meier im E.... Die hat alle möglichen Riemen für TB Geräte etc.


    gummi meyer tonbandgeräte riemen - Bing - Shopping


    Wichtig ist es die original Type zu haben (Dreieck, Viereck , Flachriemen...) damit es eine optimale Kraftübertragung gibt. Und keinen Billigriemen kaufen, damit hast Du auf lange Sicht keine Freude.

    Der Riemen muss seine Spannung halten und nicht "ausleiern".


    Nimm Dir einen kleine Faden (Nähgarnrolle) und mess genau aus, wie lang der Riemen sein soll. Ein 50 Jahre alter Riemen hat keine vernünftige Spannung mehr und zerlegt sich früher oder später in seine dreckigen Bestandteile....

    Egal wie, alle Laufflächen reinigen (Alkohol + Q Tips) + Riemen wechseln bevor Du irgendwelche Potis verstellst.

    Der Riemen muss in seiner Nut laufen und nicht oben drüber, wo die Madenschraube sitzt.


    Gruss, Udo

    Der naderträger des v 15 v mr ist aus hauchdünnen Beryllium hergestellt. Die Version ohne x reagiert deutlich sensibler auf unterschiedliche Kapazitätswerte in der Vorstufe.

    Die jico Nachbauten erreichen leider nicht die Wiedergabequalität des original vn v mr.

    Die ultra 500 Einschübe waren selektierte vn v mr und hatten noch ein diamantstaebchen im nadeltraegereinschub.


    Gruss udo

    Hallo Olaf,


    Dann besorg dir das headshell mit Langlöchern von dusch und entsprechende etwas härter aufgehängte Systeme.


    Die Kombination 929 und Tsd 15 wurde für einander entwickelt und spielt mbmn sehr ordentlich. Das zu toppen braucht wohl schon eine ordentliche Investition, wenn du nicht sowas wie Stanton 500 oder dl 103 benutzen willst...

    SPU wäre vielleicht was, wenn dir das gefällt.


    Für mich spielt eine gute externe Phonostufe deutlich besser wie die interne vom 938.

    Meine ist aber noch original.


    Gruss, udo

    Hallo Olaf,


    Besorg dir das Anschlusskabel für den 929 und benutze eine gute externe phonostufe mit dem Tsd 15.

    Da geht noch einiges !

    (Bei mir Lehmann silver Cube)


    Gruss, udo

    Hallo ak.,


    Ein grundig stereo Concert Boy, dazu ein uher cg 240 oder den größten Sony Walkman oder den Sony portable cassetten Recorder dar auch im Rundfunk als Reporter Gerät eingesetzt wurde.


    Gruss, Udo


    Alternativ ein Becker Mexico Autoradio und 2 Canton plus s Lautsprecher sowie einen dryfit Gel Akku in ein Eigenbau Gehäuse friemeln. Das ist besser als jedes Kofferradio...

    Hallo Konrad,


    Ich erinnere mich, dass Joel beautreaux vor Urzeiten zu dem Thema geschrieben hatte, dass die Riemen ggf. Vorgereckt werden müssen, damit die richtig gut laufen. Ich denke das steht auch in einem Beitrag der mal Le cadeau de Joel bezeichnet wurde.


    Gruß, Udo

    Hallo Konrad,


    mit den unromantischen Aufnahmemedien……


    Zu dem Anfangszeiten der PC Aufnahmen habe ich mich auch mal mit dem datenreduzierten Kram auseinandergesetzt, das hat mir aber nie richtig gefallen.

    Und so kam ich dann auf meinen ersten DAT Recorder, das war öein kleiner Sony Walkman dtc 8 für den ich auch noch ein Super Bit Mapping System bekam.


    DAT hat mich befriedigt, auch für Aussen Eigenaufnahmen. Es kamen dann die Zeiten als die Leute die immer das Neueste brauchten ihre DAT Recorder verkauft haben und zu diesen Zeiten konnte man gute Geräte schon zwischen 100 und 200 Euro bekommen.


    Seinerzeit habe ich zugeschlagen und mich eingedeckt. Dabei bekam ich auch die kleinen portablen professionellen Sony Geräte und andere Pretiosen.


    Mein älterer Sohn hat sich zwischenzeitlich mehre DACs gekauft und streamt….

    Ich als der ewig gestrige habe ihm dann mal so einiges vorgespielt das ich mit meinem Emt Plattenspieler und einem Lehmann Silver Cube auf einen DAT Recorder aufgenommen hatte und er hatte meistens Probleme das in ähnlich guter Qualität gestreamt zu bekommen…..


    Als Amateur hat man Probleme richtig gut aufgenommene Musik zu bekommen, es sei denn man hat Zugang zu masterbändern oder wirklich guten Schallplatten wie Bert Kaempfert Hits on 45 und sowas….


    Daher komme ich zumindest selten in die Lage wirklich was besseres aufzutreiben was ein DAT Recorder nicht könnte. Meine Musikrichtung geht sowieso in die ältere Richtung, daher gibt es das auch nicht in SACD oder solchen Formaten.


    Der Schwager meiner Frau hat so ein Apple Streaming system, das mich aber auch nicht vom Hocker haut gegen meinen alten revox Kram.


    Ich schreibe das mit einem i pAd meiner Frau, dieses Ding macht mich verrückt mit seinen Auto Korrektoren… mein Rechner ist leider kaputt, daher bitte ich die vielen Fehler zu entschuldigen….


    Letzten Endes muss man für sich selbst entscheiden wieviel Qualität man meint zu brauchen, bzw auf wieviel man verzichten kann.

    Ich habe auch noch einen ganzen Schwung Cassetten, die ich auch mal gerne mit ins Auto nehme. Dort habe ich noch eine alten Becker México mit dem man die noch ganz leidlich abspielen kann….




    Gruß, Udo

    Hallo Michael,


    Ich habe seit etwa 30 Jahren DAT Recorder, von der Tonqualität finde ich die sehr gut.


    Weiterhin habe ich diverse casettenrecorder der besseren Klassen Wie revox b 215, Akai gx 95, Teacs und Sony….


    Auch Spulentonbandgeräte gibt es in meiner Kleine. Sammlung u.a revox a 700, a77 HS, die auch mit 38 cm/s laufen.


    Über die Mechanik der DATs wurde schon geschrieben, trotzdem würde ich das immer noch machen, aber Kauf dir mindestens 2 Geräte, falls mal eines ausfällt.

    Gute gebrauchte DAT Bänder konnte ich bis vor kurzem noch so um 1 bis 2 Euro pro Stück kaufen und das ist somit ein sehr hochwertiges und preiswertes Speichermedium.


    Bei mir sind kleine Sony dat Walkmen defekt geworden (Mechanik) und u.a. Auch einige SMD Bauteile.


    Die hochwertigeren Geräte haben allerdings bisher recht gut durchgehalten .


    Vergleichbar ist der DAT recorder anähernd mit einer Bandmaschine die mit 38 cm/s.


    Casettengeräte haben oft das Problem mit unterschiedlichen Dolby Pegeln und amit mit der Austauschbarkeit der Casetten . Oder eben ohne Dolby aufnehmen.

    Weiter Themen sind höhendynamik und Tiefbass.


    Ein guter revox casettenrecorder wird auch nicht mehr günstig zu bekommen sein, die überholung ggf Auch nicht ganz preiswert.


    DAT ist ein sogenanntes totes System, daher sind die Geräte relativ günstig außer absolute Spitzenwerte wie die Sony Dtc 2000 u. Ä.


    Letztenendes ist es ein Geschmacksfrage was du möchtest und wie du dich langfristig einschiessen möchtest. Am besten du hast alle Systeme….


    Gruß, Udo



    Hallo "Skelegro",


    vielen Dank für Deine Nachricht an meiner Pinwnd.


    Wenn die Maschine vor dem Transport tatsächlich funktioniert hat, würde ich zunächst einmal kontrollieren, ob irgendwelche Schrauben, Scheiben oder sonstige Fremdteile im Gerät rumfliegen und ev. einen Kurzschluss verursacht haben ?


    Weiterhin solltest Du, wenn Du das Gerät öffnest die Mechanik des Aufnahme / Wiedergabe Umschalters kontrollieren (richtig justiert ?) und auch hier ggf. ganz wenig Ballistol einsetzen (nicht Baden !)


    Den A / W Schlter mehrmalb betätigen ....


    Ansonsten alle Steckverbindungen und Kabelanschlüsse kontrollieren.


    Das Uher Royal d.L. konnte auch als Verstärker betrieben werden, dabei wurde der Motor abgeschaltet.

    Kontrollier doch mal, ob das alles funktioniert.


    Weiterhin hat das Gerät LS 7 (DIN) Lautsprecher Anschlüsse.

    Kontrollier doch bitte, ob an diesen Anschlüssen die Kontakte noch einwandfrei funktionieren, die die internen Lautsprecher abschalten....


    Das kann eigentlich nur ein kleiner "doofer Mist" sein, wenn das Gerät vor dem Transport tatsächlich funktioniert hat.


    Hinter dem Stop/ Play Schalter Drehregler sitzt unter der Frontplatte (abschrauben) noch ein Kurzschließer Schalter. Kontrollier mal, ob de Halterung dieses Schalters noch fest sitzt.... (Vor- Rücklauf) Möglicherweise ist der locker,oder die Kontakte irgendwie nicht in Ordnung ?


    Gruss, Udo

    Hallo "Skelegro",


    also zunächst solltest Du bitte, bitte, bitte nicht "wild" an allen Reglern und Schrauben drehen, die Du siehst.
    Es bringt Dich überhaupt nicht weiter, wenn Du nicht genau weisst, was Du da tust, aber alles verstellst. So ein "versautes" Gerät kriegst Du nur sehr schwer wieder "auf die Spur", vor allem, wenn Du keine Erfahrung damit hast und keinerlei Messgeräte / Messbänder.


    Woher hast Du dieses Gerät und war es noch "unverbastelt", oder haben sich da ev. schon ein paar "Spezialisten" dran ausgetobt ?


    Du hast an den Anschlüssen am Gerät für den Wiedergabekopf bei abgenommenem Kopfträger offenbar im linken und im rechten Kanal ein Brummen gehört, wenn Du die Anschlüssen mit dem Finger berührt hast (in Stellung Play/ Wiedergabe) .

    Das zeigt ja schon mal, das offenbar beide Wiedergabe-Verstärkerzweige (L und R) funktionieren.


    Du soltest nun im Kopfträger die Steckanschlüsse zum Wiedergabekopf kontrollieren, ob die oxidiert, verbogen, abgebrochen sind, oder ob da ein Kabel "los" ist.

    Möglicherweise hat einer der Trimm-Regler den Du auf dem Kopfträger (unter dem Blech das mit 2 Schrauben befestigt ist) verstellt hast einen Riss / Kontaktunterbrechung ? (Uhrmacherlupe ->) Auc hier kannst Du den "Brummtest" mit dem Finger machen (in Stellung Wiedrgebe ohne Band drin )


    Der "Rechteste" Kopf ist der Wiedergabekopf, davor sitzt eine sogenannte Brummklappe, die in Stellung Wiedergabe den Kopf abschirmt und vor Brummeinstreuungen schützt.


    Wenn Du das kontrolliert hast, besorgst Du Dir zunächst einmal ein richtig aufgenommenes 1/4 Spur Stereo Band. Damit kontrollierst Du, ob die Wiedergabe einens fremd bespielten Bandes richtig funktioniert. (Auf beiden Kanälen)


    Die Spurlagen aller Tonbandgeräte sind genormt (1/4 Spur / 1/2 Spur) .


    Auch die Kopfsenkrechtstellung ist genormt (Dafür gibt es besondere "Einstellbänder") .


    Beim Royal d.L. kann man diese Kopf-Senkrechtstellung am Kopfträger von aussen an einer frei zugänglichen Schraube verändern (Loch auf dem Kopfträger).

    wenn die Senkrechtstellung nicht stimmt, hast Du ein sehr schlechte Höhenwiedergabe.

    Als erstes stellt man an dieser Schraube die beste Höhenwiedergabe ein.

    Später auch die "Phase" der beiden Stereokanäle mit einem speziellen Messband und einem Oszilloskop.


    Du hast hoffentlich nur an dieser (von aussen frei zugänglichen) Schraube gedreht und nicht die mit Lack versiegelten Madenschrauben, die die gesamte Grundeinstellung des Kopfes verändern ?


    Du solltest Dir den Aufnahme- und den Wiedergabekopf mit einer Uhrmacherlupe ansehen, ob der auch wirklich sauber ist. Möglicherweise hatte ein Vorbesitzer Schmierbänder (an denen sich die Schicht abgelöst hat) die den Kopfspiegel komplett "zugesaut" hat ?

    Dann hörst Du auf diese Spur nichts mehr oder kaum noch was....


    Ein sauberer Kopf sollte so aussehen:


    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/10736/


    (Vergiss mal die roten und grünem Pfeile, das Bild hatte ich für etwas anderes vorgesehen. Dies ist auch ein 1/2 Spur Revox Kopf, sieht anders aus)

    Wichtig ist es, das in der "Ritze" in der Mitte (Kopfspalt) kein Dreck sitzt. Hatnäckigen Dreck bekommt man mit Rehlederstäbchen gut weg.

    Gibt es hier:


    https://www.bluthard.de/index.php?reinigungsprodukte-1


    Keine Metallenen Hilfsmittel benutzen, die verletzten den Kopf und dann ist er Schrott !


    Das verdrehen der Regler für die Vormagnetisierung verstellt den Arbeitspunkt des Aufnahmeverstärkers und hebt damit die Höhen (bei der Aufnahme) an, oder senkt sie ab.

    Die Pegelregler stellen den Pegel zwischen Vor-und Hinterband ein (Monitor Schalter) .

    Diese Regler solltest Du erst mal nicht verstellen, bzw. unbedingt wieder (möglichst annähernd) so einstellen wie sie waren.


    Soo, mach jetzt erst mal Deine "Hausaufgaben" (Monitorschalter mit Balistol behandelln) und das oben gesagte zu den Kontakten von Tonkopf und das Thema Reinigung.

    Weiterhin besorgst Du Dir ein in Stereo aufgenommenes einwandfreies Band.


    Wir kommen hier nur mit systematischem Einkreisen des Fehlers weiter.


    Gruss, Udo

    Hallo Skelegro,


    willkommen hier im Forum !


    Wie sieht es denn aus, wenn Du ein richtig in Stereo aufgenommenes Band abspielst, hast Du dann auch die Probleme mit der Wiedergabe eines Kanals, oder spielen dann beide Kannäle über die internen Lautsprecher und / oder über den Radio / Phono Ein- Ausgang und über den Monitor Ausgang ?


    Zum Problem mit dem Monitor Schalter (Vor / Hinterband) : Der hat wohl ein Kontaktproblem.

    Besorg Die ein kleines Srühfläschen Ballistol.


    Schraube den Trage-/ Stellgriff des Gerätes ab, dann zeigen sich 2 Schlitz-Schrauben (mit Gewinde in der Mitte für die Halteschreuben des Griffs) die Du komplett heraus schrauben kannst. (mit Schlitzschraubenzieher)

    Wenn Du das gemacht hast, lässt sich das Chachis aus dem Holzgehäuse herausklappen und Du kommst an den Moniotorschalter.

    Hier sprühst Du ganz vorsichtig und ganz wenig etwas Ballistol in den Schalter und bewegst den etwa 10 mal in beide Richtungen, Damit sollte das wieder funktionieren und die Kontaktprobleme beseitigt sein. Alles mit Q Tips und Tempo Taschentüchern gut abwischen. Nichts in Ballistol "Baden" !

    Im Gerät nur mit gezogenem Netzstecker "fummeln".

    Zum schließen musst Du ein paar Kabel und die Hauptplatine ganz vorsichtig hinein drücken, damit das Gerät wieder in das Holzgehäuse passt.


    Ist Dein Problem damit beseitigt ?


    Gruss, Udo