Posts by Udo (DL 8 WP)

    Jetzt war ich wieder zu langsam und habe ein "time out" bekommen....


    Bitte den vorigen Beitrag ignorieren....


    Hallo Mr. "Merticelli",


    also den Vorschlag von "mvorbau" mit dem Revox A 78 finde ich gar nicht so schlecht.

    So einen habe ich seit 1974 im Bestand und der besorgt immer noch meine Badezmmerbeschallung ;)

    Alle Eingänge sind im Pegel regelbar auf ein Niveau....

    Auch ein brauchbarer MM Phonoeingang ist da eingebaut.


    http://www.revoxsammler.ch/Tes…0Revox%20A78%20(1971).pdf


    http://ftbw.de/xp/amplifier-xp/revox-a-78.html



    Wenn Du magst, kauf Dir den (analogen Drehko) Tuner A 76 auch dazu, der ist auch immer noch sehr gut.... Dazu eine drehbare Mehrelement Yagi aufs Dach und es gibt kaum einen UKW Sender aus der Gegend, den Du nicht bestens rein bekommst ....

    ....und vielleicht auch eine A 77 Tonbandmaschine ?

    Alles zusammen immer noch eine sehr schöne Vintage Anlage, die immer noch sehr fein klingt.


    Wenn Du ein bisschen mehr ausgibst, gäbe es noch den Revox B 750 MK II.

    "Kann" etwas mehr Leistung und hat eine MM Phonostufe an Bord, die auch neben 47 kOhm auch 25- und 100 kOhm Eingangswiderstand "kann" (umschaltbar) , was für einige gute alte MM Systeme (z.B. Shure) seinen Charme hat.


    Auch die Vor- und Endstufen sind auftrennbar, weiterhnin gibt es eine schöne Klangregelung mit einem Mitten Regler. Dieser Verstärker und sein Vorgänger (MK "nix") stammen aus der "TIM Frei" Serie von Revox (TIM = transiente Intermodulation), die Ihren Höhepunkt in den fantastischen Endstufen A 740 und B 740 gefunden hat.... So eine habe schon viele Jahre ich in meinem Keller, die bringt das ganze Haus zum Zittern.....



    https://www.studerundrevox.de/…erien/b-serie/revox-b750/


    So einer muss sich in unserem Wohnzimmerschrank verstecken .... ;)



    Um mit den Geräten langfristig Spaß zu haben, würde ich den / die, auch wenn sie noch gut funktionieren, einer kleinen Revision unterziehen, ein paar Netz- Schutzkondensatoren ("Knallfrösche") Elkos, Trimmpotentioneter, und so Kleinkram überarbeiten lassen. Dann hast Du noch lange Spaß an diesen Geräten.

    Solche "Pretiosen" kann man immer noch gut reparieren. Auch gibt es noch einen Revox Service. Das war noch nicht ex und hopp in die Mülltonne....


    Aber lass Dir von mir nix erzählen, ist alles nur "Edelschrott" gegen das "richtig tolle" , was Du heute bei "ich bin doch nicht doof & Co" kaufen kannst ....


    Kauf Dir sowas bloß nicht, dann bist Du fürs Leben versaut.... ;)



    Gruss, Udo

    Hallo Mr. "Merticelli",


    also den Vorschlag von "mvorbau" mit dem Revox A 78 finde ich gar nicht so schlecht.

    So einen habe ich seit 1974 im Bestand und der besorgt immer noch meine Badezmmerbeschallung ;)

    Alle Eingänge sind im Pegel regelbar auf ein Niveau....

    Auch ein brauchbarer MM Phonoeingang ist da eingebaut.


    Wenn Du magst, kauf Dir den (analogen Drehko) Tuner A 76 auch dazu, der ist auch immer noch sehr gut.... Dazu eine drehbare Mehrelement Yagi aufs Dach und es gibt kaum einen UKW Sender aus der Gegend, den Du nicht rein bekommst ....

    ....und vielleicht auch eine A 77 Tonbandmaschine ?

    Alles zusammen immer noch eine sehr schöne Vintage Anlage, die immer noch sehr fein klingt.


    Wenn Du ein bisschen mehr ausgiebst, gäbe es noch den Revox B 750 MK II.

    "Kann" etwas mehr Leistung und hat eine MM Phonostufe an Bord, die auch neben 47 kOhm auch 25 und 100 kOhm Eingangswiderstand "kann" (umschaltbar) , was für einige gute alte MM Systeme (z.B. Shure) seinen Charme hat.


    Um mit den Geräten langfristig Spaß zu haben, würde ich den / die, auch wenn sie noch gut funktionieren, einer kleinen Revision unterziehen, ein paar Netz- Schutzkondensatoren ("Knallfrösche") Elkos, Trimmpotentioneter, und so Kleinkram überarbeiten lassen. Dann hast Du noch lange Spaß an diesen Geräten.

    Solche "Pretiosen" kann man immer noch gut reparieren. Auch gibt es noch einen Revox Service. Das war noch nicht ex und hopp in die Mülltonne....


    Gruss, Udo

    Hallo Max,


    Sehr schön !


    Halte den alten Thorens gut fest, sonst fängt der an zu fliegen ;)


    Du wirst Dich wundern, was da schon alles geht, in Vergleich zu Deinem "Ottophon"....


    Gruss, Udo

    Hallo Max,


    ach ja, wenn Dien TD 125 / II noch das alte, lange Anschlusskabel für den Tonarman den Verstärker mit den "Gammelsteckern" hat, solltest Du dieses ersetzten.


    Such Dir dazu ein gutes kapazitätsarmes Mikrofonkabel mit etwa 50 pF pro Meter, das Kabel so kurz wie möglich halten, und dazu 2 Stecker, die ordentlichen Kontakt geben (z.B. von Neutrik).


    Das Alles muss nicht teuer sein, das Kabel mit etwa 10 € pro Meter und die Stecker mit etwa 5...10 € pro Stück. Bekommt man bei den üblichen Verdächtigen. Dazu solltest Du auch das getrennte Masseanschlusskabel an den Black Cube legen.

    In der Thorens BDA steht ein Anschlussplan wie das verlötet werden sollte (ggf. mit oder ohne MAsse-Brücke) .


    Gruss, Udo

    Hallo Max,


    wenn Du die Ultras zu den genannten Preisen bekommen kannst, kauf die (beide) und überleg nicht lange !

    Schau Dir beim Ultra 500 noch an, ob das der selektierte MR Nadeleinschub (VN 500 war das glaube ich) ist und kein VN 5 MR. Der ist noch mal besser !

    Aber selbst der Nadeleischub VN 5 MR wird schon für 400 € gehandelt.


    Den TD 125 mit dem TP 16 MK "nix" hatte ich vor etwa 15 Jahren mit dem V 15 V MR ausgerüstet. Das geht schon ganz brauchbar.

    Hat aber leider etwas zuviel bewegte Masse.

    Später experimentierte ich mit einem anderen Tonarm einem SME 3009-III oder Series III - "Das Raumschiff" am TD 125 . Den gibt es immer noch relativ preiswert. Wenn Du den mal kriegst (komplett mit allem drum und dran) kauf Dir den !


    Dieser Arm und die Shure V 15 V MR (besser noch Ultra 500) passen richtig gut zusammen. (Shure und SME hatten damals eine Kooperation) Die Resonanz der beiden liegt ziemlich genau bei 10 Hz.

    Irgendwann bekam ich ein Ultra 500 mit Original Nadeleinschub, da gibt es nochmals einen "Quantensprung", was die Dynamik und Auflösung betrifft.

    Das ist einfach ein absolut "richtig gutes System", das man sehr schwer übertreffen kann. Die Kombination SME / Ultra steht immer noch bei mir im TD 125 / II.

    Mit einem Lehmann Black Cube passt das auch sehr gut, habe ich auch mit dem großen PWX Netzteil.

    Ein noch besserer Phono-Vorverstärker bringt nochmals was mit dem Ultra 500 .... Bei mir ist das ein alter Silver Cube auch von Lehmann...


    Und sollten die Ultras Dir der aus irgendwelchen Gründen nicht gefallen, Verkauf sie mir ;)


    MIt verhäteten Nadelträgergummis bei Shure hatte ich nur 1 das ich von einem Forumskollegen bekommen hatte zur Prüfung. Die Gummis wurde bei Shure damals vorgealtert.

    Meine kleine Shure Sammlung, die ich seit 1974 aufgebaut habe, ist noch gut betriebsfähig und alle klingen immer noch prächtig . Aber vorher ausprobieren schadet nicht.....


    Guck mal in meiner Galerie vorbei, wenn Du magst.



    Gruss, Udo

    Kauf Dir einen Grundig Concert Boy Stereo.


    z.B. hier:

    https://www.ebay.de/itm/GRUNDI…0e8bd1:g:LQAAAOSwnkReTDkG


    Dazu ein Uher CR 240 oder CR 160.


    z.B. hier:

    https://www.ebay.de/itm/Kassettenrecorder-UHER-CR-240-stereo/203047668319?hash=item2f46958a5f:g:J4MAAOSwb4tfDM-Y


    alternativ einen der besten Sony Walkmen....


    https://www.ebay.de/itm/Sony-W…7d4232:g:Sa4AAOSwtYlfDwAx


    Gibts aber alles nur "Vintage"


    Können alle mit Netzteil, Akkus oder Trockenbatterien betrieben werden....


    Zwischenzeitlich nicht mehr wirklich billig zu haben, aber das ist noch halbwegs anhörbar....


    Gruss, Udo


    Also, das ist der Unterschied der beiden CA 1 Arm- Einschübe (1- / 2 -Loch) Der 2-Loch sei für Singles optimiert, das 1-Loch für LP's.



    Zum Shure V 15-V gehörte diese Einstellehre, mit der sich das System "idiotensicher" justieren lässt.


    Ferner gehörte zum V 15 -V eine Dummy Nadel aus Kunststoff mit der man auf Schablonen Einstellungen ohne Havarie vornehmen konnte.


    Der Original Shure V 15 -V MR EInschub hatte ein Nadelträgerröhrchen aus Beryllium, das Jico nicht liefern konnte.



    Die Jico Nadel (teleskopischer (Aluminium ?) Nadelträger)

    "Dicke" Wanddicke, somit höhere bewegte Masse.



    Der Original Shure MR Nadeleinschub mit hauchdünnem Beryllium Microwall Nadelträger


    Die bewegte Masse der Original Nadel ist wohl kleiner, und der Schliff der SAS Nadel weicht auch von der MR Nadel ab.


    Es ergeben sich (kleine) Klangdifferenzen.


    Aber bevor man das V 15 V nicht mehr betreiben kann, sind die zu verschmerzen, besonders, wenn man den Unterschied nicht im 1:1 Vergleich kennt....


    Gruss, Udo

    Hallo Sebastian,


    der Black Cube Statement (der heutige Phono Einstiegs- Vorverstärker von Lehmann) wird gebraucht so um 200 bis 250 gehandelt.


    Ich denke mal das ist Deine Version sicher noch wert in den nett aussehenden Gehäusen.


    Derzeit dürfte für den Verkauf allerdings wohl ein "Sommerloch" geben, heb den Kram bis vor Weihnachten auf, dann verkauft sich sowas wahrscheinlich deutlich besser.


    Gruss, Udo

    Hallo zusammen,


    also, Lehmann hat in den Anfangszeiten des Black Cube diesen unter dem Namen "Entec" hergestellt. Später hiess die Firma dann Lehmann Audio.


    Zu diesen Anfangs-Zeiten waren die "Mäuseklaviere" auf der Platine im Innenbereich des Originalgehäuses angeordnet (also nur durch öffnen des Gehäuses zu verstellen), so wie auf den weiter oben eingestellten Fotos zu sehen.


    Später wurden diese Mäuseklaviere im Originalgehäuse des Black Cubes so angeordnet, dass man sie ohne öffnen des Gehäuses von aussen bedienen konnte.


    Das abgebildete Netzteil ist eine frühe, einfache Version.


    Später gab es von Lehmann ein "besseres", sogenanntes PWX Netzteil, das u.a. einen Rinkerntrafo Trafo u.a. mit einer Schirmwicklung enthielt. Dieses Netzteil hat durchaus (hörbare) Vorteile gebracht. Es war nachrüstbar, sofern der Black Cube schon einen Netzteil-Steckeranschluss hatte.


    2006 gab es weiteres, ein grundlegendes Update des Black Cube, u.a. komplett Kanal-getrennten besseren Verstärker ICs und "audiophilere" Kondensatoren.

    Diese Änderungen konnte man sehr gut hören !

    Damals bot Lehmann Audio bereits ein Update alter Geräte an (Platinentausch).


    Zwischenzeitlich (seit ca. 1 Jahr ?) bietet Lehmen ein weiteres Update der "nach 2006" Black Cubes an.


    Hier zeigt sich ganz deutlich, dass man bei Lehmann Audio auch die älteren Geräte durchaus preiswert wieder auf den aktuellen Stand bringen kann.


    Die auf den Bildern gezeigte Version vom Entec Phono-Vorverstärker und Netzteil (Version 1.0) ist eine Version aus den Anfangszeiten des Black Cube. Die heutige (mit diversen Updates und Änderungen versehene) Version bietet erhebliche Klangverbesserungen.

    Wobei selbst diese frühe Version des Black Cube noch deutlich besser klingt als manche aktuellen "modernen" Mitbewerber.....




    Gruss, Udo

    Hallo lieber Jo,


    das freut mich aber, dass Du wieder hier bist !


    Ich denke Du könntest unserem jungen Freund hier sicher einiges sagen zum Thema Ausgangsübertrager.... und worauf er achten sollte.


    Schade, dass Du die Selbstbauseiten nicht mehr online hast.

    Die waren für mich eine ausgesprochene Bereicherung !


    Bist Du immer noch so weit weg, oder hat es Dich wieder in die alte Richtung gezogen ?


    Beste Grüße,


    Udo

    Hallo Lego,


    also, Trafos wickeln kannst man durchaus selbst.

    Wenn man das allerdings ohne mechanische Hilfsmittel macht, werden diese am Ende mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit brummen.



    Ausgangsübertrager selber wickeln ?


    Hmm, weiss ich nicht wirklich, habe ich noch nicht versucht.


    Interessant wäre es da mal auf die Suche zu gehen bei den Teilnehmern vom Frickelfest und Jogis Röhrenbude.

    Jedenfalls brauchst Du dazu qualitativ ordentliches Material und es gibt da gewisse Wickeltechniken die wohl gut funktionieren.


    Interessant ist es sich auch mal dieses Thema bei den McIntosh Verstärkern anzusehen....


    Vintage Übertager:

    z.B. aus den alten Saba Röhrenradios (das sind aber kleine Leistungen).


    Lies Dich mal durch die Seiten von Johannes Lebong.


    https://www.audionist.de/diy/f…hrenverstaerker_projekte/


    Der war auch früher hier im Forum. Er hat u. a. mit den Saba Greencones sehr schön auflösende Lautsprecher gebaut (Saba Cello und sowas) die allerdings nicht das sind, was Du "an Bass" suchst.


    Wenn Du richtig gut (und preiswert) Bass willst:


    Such Dir ein Schmackshorn, dazu einen starken und enorm stabilen Transistor-Verstärker aus dem ELA Bereich von Klein und Hummel (so um die 120 ...150 Watt Sinus) z.B. , aus der Autoradio HiFI Ecke eine Frequenzweiche (bringt Dir die 2 Stereo Kanäle auf einen Kanal mit variablen Übergangsfrequenzen.

    Das zum Bass.


    Dann suchst Du Dir einen Behringer Sound Prozessor, mit dem koppelst Du die Bässe aus und bringst den Mittel- und Hochtonbereich über eine getrennte Verstärker- / Lautsprecher- Kombination in das System. Das kann durchaus eine schöne kleinere audiophile Röhre sein, denn hierfür brauchst Du keine brachialen Leistungen.


    ....


    Sigle Ended Verstärker werden Dich sicher nicht befriedigen, denn dafür brauchst Du enorm wirkungsgradstarke Lautsprecher.

    Und Elektronische Bässe sind damit auch nicht wirklich gut zu machen.


    Den HT / MT Bereich kannst Du durchaus mit (Seiden-) Kalotten machen oder mit Bändchen Lautsprechern.


    Hörner solltest Du Dir erst mal bei Forumsmitgliedern anhören, ob Dir die gefallen..... Da kann man auch viel Geld versenken wenn die richtig gut sein sollen.


    Der Übergang vom TT zu MT zu HT ist nicht ganz trivial und da gibt es eine Menge zu experimentieren, bis das wirklich gut und homogen klingt. Diese Sound Prozessoren ermöglichen allerdings hier sehr gut zu "spielen", was Du mit analogen Frequenzweichen nicht so einfach kannst.


    Bau Dir die HT und MT in kleine Gehäuse, die Du auch raümlich verschieben kannst. Stichwort "Phasengang".


    Damit hättest Du einen schönen "Experimentierbaukasten".


    Gruss, Udo

    Soo, also da gäbe es noch das Telefunken Opus Studio 2550.....


    http://www.ronaldstroehlein.de/telefunken-opus-2550-hifi/


    wird leider schon sehr heftig gehypt....


    telefunken opus studio 2550


    Hier ist mir der geschlachtete Verstärker gerade über den Weg gelaufen....


    https://www.ebay.de/i/20283313…1Iaw2uEAQYAiABEgLe_PD_BwE


    das wäre mbMn ein gar nicht mal so schlechter Anfang.


    Allerdings gab es diese Geräte vor wenigen Jahren noch recht billig oder auf dem Elektronikschrott. Ich denke Du solltest da mal die Augen offen alten, wo es sowas bei Euch noch gibt....


    Grundig hatte auch mal Röhrenverstärker im Programm die aus den Musiktruhen stammten Grundig NF 6 , NF 10 und NF 20


    Hier steht ein bisschen was dazu:


    http://www.hifimuseum.de/grundig-hf10l-nf20.html


    da könntest Du auch mal stöbern.....


    Saba hatte die schönen großen Röhrenradios aus denen die Greencone Lautsprecher meistens entnommen wurden.

    Die haben aber (mit dem richtigen Hochtöner dazu) eher filigrane Eigenschaften und keinen extremen Bass.


    Von Isophon gab es mal den Isophon Orcherter Lautsprecher,

    der aber auch inzwischen sehr teuer gehandelt wird....


    isophon orchester


    Dann gab es noch die Wurlitzer Musikboxen, da waren auch sehr schöne Röhrenverstärker und wirkungsgradstarke Lautsprecher drin.....


    wurlitzer musikbox 50er jahre


    OK, ich habe mich gerade sehr erschreckt, wo die Preise dafür inzwischen gelandet sind....


    Für die kleine Studentenbude wären solche Lautsprecher auch mal gar kein schlechter Anfang....


    Telefunken Klangbox SB 85 "die große" mit 12" Bass


    Dann gab es hier im Forum noch "der fischhändler" (leider verstorben), in seinen Beiträgen zu forschen lohnt sich....


    Und da wäre dann noch Siemens Klangfilm Lautsprecher und Verstärker

    Lautsprecher aus Kino Auflösungen wären vielleicht auch noch so ein Tip....


    Die Qualität eines Röhrenverstärkers steht und fällt mit den Ausgangsübertragern. Da kann man viel Geld drin versenken, oder man findet welche aus Vintage Geräten.

    - Telefunken, Saba, Klein und Hummel .....


    Lies Dich da mal durch, mal sehen, ob da was für Dich dabei ist.


    Gruss, Udo

    Hallo "Legasov",


    also richtig Bass könntest Du mit einem Schmackshorn hin bekommen.... dazu noch ein paar kleiner Hörner für HT / MT ....

    Mit etwas Behringer Elektronik bekommst Du fast universellen Frequenzweichen preiswert gabacken....


    Weiterhin solltest Du vielleicht mal das Thema "Frickelfest" googeln, ich denke da findest Du ein ganze Menge.


    frickelfest 2019 bilder


    Ein kleiner Vorgeschmack ....


    Homo Studiosus ET klingt nach nicht all zu viel Geld, muss also alles bezahlbar bleiben ???


    Dann gäbe es noch "Jogis Röhrenbude"


    jogis röhrenbude


    Gruss, Udo

    Hallo Bebedikt,


    absolut seltsam !


    Also, was hast Du denn für Kleidung Unterwäsche, Socken und Schuhe an ? Sind da irgendwelche Synthetik Fasern drin, die Dich ev. aufladen können ?


    Es gibt zur Vehinderung von Schäden an C-MOS Bauteilen solche geerdeten Armbänder, die den Service Mann auf "Erde" setzten, um Schäden an diesen Bauteilen zu vermeiden.


    Probier doch mal Dir sowas provisorisch zu basteln und schau, ob es dann immer noch solche Aufladungen am Plattenspieler gibt.


    Professioneller wäre so ein kleines Elektroskop, in dem sich 2 Metallplättchen befinden und oben dran eine Elektrode.

    Wenn Du statisch aufgeladen bist, stellen sich die beiden Blättchen in etwa "Quer". Damit könntest Du auf die Suche nach der Quelle gehen....


    Guckst Du mal hier, sowas "in Groß".



    Das gibt es auch "in Klein", müsstest ev. mal auf die Suche gehen danach.... Könnte man auch selbst bauen.


    Hier:



    Gruss, Udo

    Die Dämpferwanne und die Paddles gab es allerdings auch als Zubehör, wenn Du die findest, kannst Du sie auch nachrüsten.


    Allesdings würde ich mir lieber ein richtig gutes altes System mit hoher Compliance (ca. 25 c.u's +) suchen, das dazu richtig passt ohne "Klimmzüge".


    So etwas wie Shure Ultra 500, Shure V 15 V-MR, Elac ESG 796 / 896 HSp .... Damit, und einer sehr guten Phonostufe (die möglichst auch Eingangswiderstände größer als 47 kOhm einstellbar hat, sowie entsprechende Kapazitäten) , spielt der Arm grossartig.


    Das sind allerdings inzwischen alles sehr gesuchte Sammlerstücke, vor allem wenn da noch ein gut intakter Original Nadeleinschub dabei ist.


    Halbwegs akzeptable Kompromisse für die Shures sind dann die Nachbauten der Firma Jico aus Japan. Die haben aber keine Nadelträgerröhrchen aus Beryllium mit hauchdünnen Wandstärken.


    Die Elac Systeme könnte man auch bei van den Hul in Holland mit einer Original vdH Nadel I oder II retippen lassen.

    Ist aber auch nicht ganz billig.


    Gruss, Udo