Posts by Udo (DL 8 WP)

    Hallo Stellan,


    dann haben wir jetzt erst mal den besten Stand erreicht, den mir mit diesen Mess-Mitteln hinbekommen können.


    Die Brummeinstereuung des Thorens ware vielleicht noch interessant zu erforschen.

    Hast Du vielleicht ein Verlängerungskabel, so 1 bis 2 m lang ?


    Dann steck das doch mal zwischen die Steckerleiste und das Thorens Netzteil. Danach bringst Du das Thorens Netzteil möglichst weit weg von den restlichen Geräten und Kabeln.

    Dieses Netzteil könntest Du mal an diverse Stellen halten /verlegen und hören, ob sich da was tut und ob das ev. der "Brumm-Übeltäter" ist.

    Ansonsten brummt das auch, wenn der Thorens mit den Audio Kabeln am Verstärker dran ist und das Netzteil aus der Steckerleiste heraus gezogen bzw. abgeschaltet ? (ich denke das weisst Du schon, dann ist wohl Ruhe wenn der Einzelwschlter der Thorens Steckdose "AUS" ist ).

    Ich vermute mal dass das Netzteil des Thorens Nezteil der "Brumm Übeltäter" ist, mit seinem Streufeld.....


    Tut sich da was ?


    Was wir noch gar nicht untersucht haben, sind die Lautsprecherkabel.

    Sind da eventuell Überlängen dran, die irgendwo unter dem Sofa oder unter/ hinter einem Schrank aufgerollt wurden ?


    Oder sind diese Lautsprecherkabel vielleicht mit der Netzzuleitung einer (LED- oder Halogen Lampe mit Schalznetzteil/ Trafo ) Leselampe am Sofa oder ähnlichem "fein säuberlich" verdrillt, oder in nächster Nachbarschaft damit das schön aufgeräumt aussieht? (-> Thema WAF ?)


    Vielelicht wagst Du da mal einen Blick....


    Mit dem Sirren schauen wir mal wenn der Graham Slee da ist.

    Den Dual messen wir in Ruhe durch, wenn die neuen Audio Kabel und Stecker das sind würde ich vorschlagen.

    Dann machen wir das in einem Aufwasch.


    Gruss, Udo

    Hallo Stellan,


    Besuch ist wieder von dannen....

    ....

    Also, es ist eigentlich schade, dass wir keinen Wechselspannungsmessbereich haben, mit kleinerer Maximalspannung an diesem Messgerät.


    Aber es kommt gar nicht mal auf den absoluten Wet an, als auf den insgesamt kleineren Wert. Den müssen wir ansatzweise ermitteln. Das sollte mit dem Messgerät trotzdem gehen, denke ich.


    Vorgehensweise;


    Wir trennen jedes einzelne Gerät von allen Anschlüssen ausser vom Netz. Das Gerät wird dann (allein) eingeschaltet (alle andern AUS)

    .

    Wir wollen jetzt jedes Gerät einzeln messen.


    Ein Messkabel des Messgeräts an der Masse (Beim Dual erst mal an die Transportschraube) und ein Messkabel des Messgeräts am Schutzleiter der Steckdose.


    Und zwar mit die Phase des Stromnetzes an den beiden möglichen Anschlüssen des Geräts (2 Messungen) .


    Wir machen eine Messung, schauen uns "die größe" des Ausschlags am Messgerät an.

    Dann drehen wir den Netzstecker des Geräts und schauen uns wieder die Größe des Ausschlags an.


    In der Stellung des Netzsteckers, in der das Gerät den kleinsten Ausschlag am Messgerät produziert, markieern wir den Stecker des gemessenen Geräts mit einem "Roten Punkt" und stecken ihn dann entsprechend des roten Punkts an der Steckerleiste (Phase) wieder ein.


    So haben wir die kleinste Störspannung für dieses Gerät ermittelt.


    Das machen wir für jedes weitere Gerät einzeln, so wie oben beschrieben.


    Wichtig ist es, dass dabei kein weiteres Gerät an ein anderes Gerät angeschlosssen ist.


    Wenn wir alle Geräte so durchgemessen haben, kennen wir für jedes Gerät die Steckestellung, bei der die geringste Störspannung in diesem Gerät produziert wird.


    Alle Gerätestecker haben am Ende der Messungen jeweils einen roten Punkt am Stecker = Phase Sollstellung) und wir kennen dann die Stellung in der die Phase am Gerät anliegen muss um die geringste Störspannung zu produzieren.


    Dann können wir wieder alle Geräte mitenander (am Verstärker über die Audio Kabel ) zusammen verbinden.


    Jetzt sollten wir den gerinsten Brumm (und sonstige Störspannungen) im System aller Geräte haben.


    Ist das so ?


    Mach das mal bitte mit allen Geräten so durch, und berichte bitte, ob Du bei allen Geräten eine Steckerstellung gefunden hast, bei der es eine Maximum- und eine Minimum- Messung am Messgerät abzulesen (oder zu schätzen) gibt .


    Es gibt auch Geräte, die keinen Unterschied zeigen oder rein gar nichts anzeigen.

    Deshalb ggf.nicht wundern.

    Bei solchen Geräten ist die Netzsteckerstellung egal.


    Berichte mal, was Du heraus gefunden hast.


    Einen schönen Sonntag für Dich !


    Gruss , Udo

    Hallo Stellan,


    SEHR GUT !


    Demnächst kommt noch eine Wünschelrute ins Haus.....dann wirst Du wahrscheinlich als "Durchgeknallt" abgestempelt und ich werde wegen Anstiftung in die "Klapsmühle" eingeliefert ... ;)


    Aber bleiben wir erst mal bei den nachvollziehbar messbaren Sachen.


    Bevor wir jetzt Deine ganze Anlage auseinaderziehen und alle Stecker raus nehmen, schauen wir erst mal, ob Dein neues sehr günstiges Messgerät uns denn das anzeigen mag, was wir wissen wollen.


    Du schaltest erst mal die Anlage mit allen Geräten ein.


    Jetzt schaltest Du das Messgerät ein, die Messkabel in die Buchsen COM (schwarzes Kabel) und das andere Kabel (Rot) in die Buchse V /Ohm / mA (Rechts)


    Jetzt stellst Du mit dem Drehschalter auf den Messbereich 200V mit den Schlängelchen dahinter ein (das ist das Zeichen für Wechselspannung) Das ist ungefähr in der Stellung bei "1 Uhr".


    Jetzt gehst Du mit einer Messstrippe (egal welche) an den Verstärker (Masseklemme), da wo wir letztens den Dual Plattenspieler mit dem Zusatzkabel geerdet haben.



    Mit dem 2. Messkabel gehst Du an die neue Vielfachsteckdose, an irgendeinen der Schutzkontakte von einer freien Steckdose. (Das ist der freie dritte Kontakt an dem man das blanke Metall sieht (von dem gibt es an jeder Steckdoose 2 Stück, die stehen auch vor) . Ist das absout klar ?


    KEINESFALLS an eine der beiden spannungsführenden Löcher der einzelnen Steckdosen !!!


    Zeigt das Messgerät irgend etwas an ?


    Ich möchte das erst mal so testen, weil das der kleinste Wechelspannungs- Messbereich des Instruments ist. Mal sehen, ob es da was anzeigt.


    Das ist alles ungefährlich, Du kannst keien Stromschlag bekommen.


    Berichte bitte mal.


    Gruss, Udo

    Hallo Michael und Matthias,


    freut mich, dass Euch der kline Beitrag gefällt. Man kann oftmals mit älteren vorhandenen Geräten noch eine Menge anstellen....


    Und genau das möchte ich hier gemeinsam mit Stellan versuchen.


    Hallo Stellan,


    ich würde Dir gern folgendes (preiswertes) Kabel als Phnokabel zwischen Deinem Dual und dem Verstärker empfehlen.:


    Davon bestellst Du soviele Meter, wie Du brauchst. Das Kabel sollte möglichst kurz bleiben !


    https://www.ebay.de/itm/OEHLBA…f8df66:g:FfAAAOSw~kFf2fse


    Dazu 2 (ordentliche, aber preiswerte) Stecker:


    https://www.ebay.de/itm/2x-REA…18febe:g:vQAAAOSwxbFcdlPd


    Wenn DU kein Kabel hast für das Massekabel, bestellst Du Dir einen Rolle Universalkabel schwarz, 0,75 bis 1mm 2 Durchmesser.


    In etwa sowas: Länge, soviel wie Du brauchst. Kauf veilleicht etwas mehr (ca. 5 m) , wir werden ggf. noch alle Geräte mit einem eigenen (externen) Massekabel verbinden.


    https://www.ebay.de/itm/1-00-m…%3APL_CLK%7Cclp%3A2334524

    Und ein Schrumpfschluch Set :


    https://www.ebay.de/itm/100-tl…526e1e:g:4usAAOSwAltfDpzT


    Und dazu vielleicht noch ein paar Kabelschuhe.



    Ich denke es macht Sinn das alles bei einem Versender zu kaufem, dann kostet das nur 1 mal Porto.


    Vielleicht gibt es bei Dir auch einen Laden, wo Du alles bekommst ?


    Gruss, Udo

    Hallo Wolfgang,


    lass Dich nicht ärgern.


    Viele sind wohl durch Corona zu lange eingesperrt worden und viele "Jagdaufsichten" werden in Zeiten von Home Office schwierig zu ertragen..... ;)


    Leg Dich einfach mal ein bisschen zurück, lass sie machen, die kommen alle wieder auf die Erde..... es ist noch keiner oben gebleben ;)


    Take it Easy


    Gruss, Udo

    Hallo Stellan,


    Also, im Haus / Wohnung kommt der Strom in modernen Häusern mit 3 Phasen an.

    Diese werden auf verschiedene Steckdosen, Lampen, Herde , Geschrrispülmaschine, Waschmaschine, Trockner und was auch immer aufgeteilt und zwar möglichst so, dass die 3 Phasen halbwegs gleichmäßig belastet sind.


    Jetzt kann es natürlich sein, dass in Deinem Haus an einer Phase irgendwo ein (oder wahrscheinlich mehrere) Gerät (e) hängt/en, das/ die Rückwirkungen in das Netz bringt /en, wie z.B. die modernen Fernsehgeräte mit Schaltnetzteilen, oder schlimmer noch die etwas älteren Plasmagegeräte. Dazu LED Lampen mit ihren Netzteilen (z.T. aus "Chinesien" und z.T gar nicht entstört), sowie (Schalt-) Netzteile - von Computern, W-Lan Geräten (da gibt es solche "tollen" Geräte, die den Datenstrom über das Netzkabel leiten) bei Dir war das glaube ich ein USB Netzteil - die nicht ordentlich entstört ist (?) ......und so "elektronischen Müll " in das Netz einspeisen und der entsprechenden Phase an der sie angeschlossen sind aufmodulieren. Z.T. werde diese

    Netzleitungen auch noch als Antenne "missbraucht" und dann suchst Du dich erst mal zu Tode, bis Du gefunden hast, ob dea Problem über die Netzleitung kommt oder Über (drahtlose) Einstreuungen (Störstrahlung)....

    Dazu noch" digitaler "Müll", der sich ggf. an den Netzteildioden oder sonstwo demodiliert, wenn dieses Netzteil nicht richtig verblockt ist.... (mit kleinen Kondensatoren und Spulen so dass ansatzweise nur das 50 Hz Signal durchgelasssen wird)


    Das Oszillogramm einer solchen Netzphase sieht dann wie ein "Zirkus" aus und nicht mehr wie ein reiner Sinus (wie es sein sollte)... Da könnte man lange drüber schreiben....

    Wenn Du in einem Stadtbegiet wohnst mit vielen Wohningen und wahrscheinlich mindestens 10 empfangbaeren W-Lan Netzten, hast Du wohlmöglich einen ganzen "Cocktail" von Störungen....

    Ich bin auch liz. Amateurfunker und wir haben kollegen, die in solchen Gebieten wohnen, die könnenn auf Kurzwelle absolut nichts mehr empfangen, so stark stört der Störnebel....
    .....

    Also, machen wir es erst mal einfach:

    Es könnte sein, dass die beiden Steckdosen in Deinem Hörzimmer an verschiedenen Phasen am Strom-Zähler hängen. Wenn dazu verschiedene Sicherungen verlegt wurden kann das durchaus so sein.

    Zwischen jeder Phase gibt es eine Pasenverschiebung (der einzelnen Sinuskurven des 50 Hz Netztes) von 120 Grad. Wenn Du Geräte derartig zusammenschaltest (aus verschiedenen Steckdosen gespeist) und sich alle irgendwo mit ihren Massen zusammen "Treffen" wie bei Dir am Verstärker, bekommst Du eine sogenannte "Brummschleife".


    Daher versuchen wir erst mal die einfachste Lösung:


    Du besorgst Dir einen Schraubenzieher mit einer kleinen Glimmmlampe drin. (auch Phasenprüfer genannt).


    Den steckst Du in Deine (möglichst saubere) "Bio" ;) Steckdose, die die Geräte versorgen soll.


    In beide Pole nach einander.


    Dabei wird nur an einem Steckdodsen-Pol das Lämpchen aufleuchten. HIer markierst Du diesen Pol an der Steckdose mit einem roten Punkt (Eddiing oder Selbstklebepunkt, was immer Du gerade da hast).


    Jetzt steckst Du Deine neue Steckerleiste in diese Steckdose, machst auf der einen Seite des Steckers einen roten Punkt und steckst (erst mal egal welcher Pol) den so in die schon ausgemessenen und markierte Steckdose, dass die roten Punkte (von Steckdose und Stecker der Steckerleiste) übereinander stehen.


    An der Steckerleiste checkst Du jetzt an jeder Steckdose einzeln, auf welchem Pol der Schraubenzieher mit der kleinen Glimmlampe drin aufleuchtet. Diese einzelnen Steckdosen bekommen jetzt auch alle eine roten Punkt am richtigen Löchlein wo die Glimmlamoe aufleuchtet.


    Wies dann weiter geht, sage ich Dir, wenn Dein neues Messgerät da ist.


    Das wir der "Brumm Krimi" in 100 Teilen.... ;)


    Gruss, Udo

    Hallo Stellan,


    jetzt wird das aber interessant !


    Der Thorens stört den Dual, wenn er mit am selben Stromkreis hängt ?


    Wie hören sich diese Störungen dann an ?


    Brummen, oder ein bestimmtes Geräuschmuster ?


    Die Steckerleiste die Du da hast, schaltet die 1- oder 2-Polig ab ?


    Home Office und Home Schooling sind mir erspart gebleiben, da schon In Pension ;) Mal sehen, was da noch mit den Enkeln kommt....


    Gruss, Udo

    Hallo Stellan,


    da bin ich mal gespannt wie das bei Dir mit dem Graham Slee klingt. Ich denke das ist auf jeden Fall ein deutlicher Fortschritt zum eingebauten Vorverstärker im Deinem Verstärer als auch zum Dynavox.


    Ich denke der Thorens sollte damit auch noch mal unten herum etwas mehr auf die Beine stellen.


    Mit der Line-Contact Schliff Nadel, die Du da im AT 95 drin hast, kommst Du in tiefere Regionen der Plattenrillen, so dass selbst abgenudelte Platten oftmals noch ganz ordentlich klingen, weil die Rundnadeln so tief in die Rillen nicht runter gekommen sind.

    Es wäre vielleicht sinnvoll ältere Platten waschen zu lassen, dann ist das Knister-Feuerwerk auch (fast) vorbei. Sowas bekommt man in guten Plattenläden so für etwa 1 bis 2 Euros pro Platte gemacht, oder man aknn auch selbst Plattenwaschmaschinen anschaffen oder selbst bauen.


    Das "Zischeln" auf den inneren Plattenbändern, so ab der Mitte bei spitzen "SSS"- Lauten und hohen Aussteuerungen, ist auch so eine (schlechte) Eigenschft der Rundnadeln.

    Die feineren Schliffe sind da deutlich besser.


    Eines der Besten MM Systeme die es gibt, ist z.B. das Shure V 15 V MR, das hatte einen Micro Ridge Schliff und eine ganz hauchdünnes Nadelträgerröhrchen aus Beryllium.


    Gibt es gerade im Forum (gebraucht), da nicht mehr gebaut...


    Shure V15VxMR // Original // Erstbesitz


    Auch haben die feineren Nadeln einen geringeren Klirrfaktor und Intermodulation (das sind Verzerrungen die bei Wiedergabe von mehrern Tönen gleichzeitig vorkommen, wie das eben bei Musik auch auftritt.



    Die Kunst ist es aber, das mit der "Spitze" nicht zu übertreiebn (damit steigt auch der Hochtonanteil), so dass es dann am Ende noch ausgeglichen klingt. Vor allem darf die Langzeit Hör-Tauglichkeit nicht leiden. Sowas ermüdet dann das Gehör.


    Das alles ist den Shure Leuten im V 15 V MR richtg gut gelungen ....

    ....

    Auch geben bessere Phonostufen im unteren Frequenzbereich noch mal "eine Schippe drauf" und die Durchsichtigkeit wird besser, sowie die Hochtonwiedergabe "samtiger". Das ist schwer zu beschreiben, musst Du einfach bei diversen Gelegenheiten mal anhören.

    ...

    Dann bringen wir erst mal Deinen Dual komplett in Schuss und dann bin ich mal gespannt, was Deine neue Phonostufe bringt....


    Letzten Endes musst nur Du selbst mit der Wiedergabe Deiner Anlage glücklich und zufrieden sein, was Du willst, musst Du selbst entscheiden.

    Man kann da auch (fast) beliebig viel Geld versenken....


    EInen schönen Tag für Dich und bleibt alle gesund !


    Gruss, Udo

    Hallo Neil,


    ich hab da Mist geschrieben !


    Der Innenwiderstand beträgt 8,2 Ohn


    Daher sollte sich das Ganze irgendwo zwischen 41 und 82 Ohm abspielen. Mit der 100 Ohm Stellung des Lehmann bist Du wahrscheinlich recht brauchbar angepasst (sereinmässig drin) .


    Wer richtig lesen kann, ist eindeutig im Vorteil ! ....


    Sorry und Gruss, Udo

    Hallo Stellan,


    Sehr Schön !


    Das ist doch schon mal ein Erfolgeerlebnis. Da hat sich Diene Hartnäckugkeit doch gelohnt. Du hast auch GANZ PRIMA mitgamacht !


    Zum Thema Steckdosenleiste; Es wäre sinnvoll, wenn Du keine mit einem Schalter kaufen würdest in dem so ene kleine Glimmlampe einmgebaut ist. Die stören oftmals auch.


    Wenn Du Dein Messgerät hast,, werden wir noch Deine Geräte ausphasen. Hast Du ev. schon so einen kleinen Schraubenzieher mit einer Glimmlampe drin mit dem man prüfen kann, ob Strom auf einer Steckdose ist ?


    Zum Thema Löten: Das werden wir auch noch im "Fernkurs" hin bekommen, Ich schlage vor., wir üben das erst mal an dem Stück Cinch Kabel an dem Du letztens die beiden Stecker abgeschnitten hast....


    Graham Slee ? Jetzt hast Du wohl Blut geleckt ? Und willst es genauer wissen....


    Wie bist Du auf den gekommen ?


    Du hast ja 2 MM Systeme. Um die optimal zu betrieben wäre es auch sinnvoll gewesen entweder mit einem Mäuseklavier (=Schalterchen) Kapazitäten hinzu oder weg schalten zu können, oder mit Steckplätzen.


    Aber hören wir erst mal wie es dann klingt. Der sollte schon mal einen Schritt mach Vorn zum Dynavox sein....


    In dem Preisbereich hätte es den kleinen Lehmannn Black Cube "Statemant" gegegben, der hätte auch MC Systeme gekonnt und noch ein paar andere Spielsachen....


    https://www.hifitest.de/test/p…lack_cube_statement_17459


    (das ist die kleinste Phonostufe von Lehmannn)


    Sag mal , wie macht sich der Thorens so ?


    Melde Dich bitte, wenn wir weiter machen sollen.


    Gruss, Udo

    Also, an dem Lehmann gibt es einenkleinen Schalter (Mäuseklavier) an dem kannman eine eigene Stellung (neben 47 kOhm und 100 Ohm) einstellen. Dazu musst Du im Geräteinneren 2 kleine Widerstände einstecken. (Siehe Betriebsanleitung)


    Als "Hausnummer" sagt man, dieser Widerstandswert sollte etwa 5 bis 10 x der Wert der TA Systems sein.


    Wobei man da durchaus experimentierne kann.


    Ich habe die Impedanz gerde mal nachgeschaut, das soll bei 91 Ohm liegen.


    Somit könttenst Du mit etwa 500 bis 1000 Ohm (1 k Ohm) probieren plus minus was nach unten und oben. Ich denke die Kollegen können Dir sagen, was sie da eingestellt haben und was sie gut finden.


    Ich versuche das jetzt mal sehr salopp auszudrücken was da mit unteschiedlichen Impdenzen passiert.


    Stell Dir mal vor das System wäre ein Pferd. Das kannst Du an kurzen ode rlangen Zügeln führen.


    Als Hausnummer sagt man 455 (5 x 91 Ohm) bis so 910 Ohm (10 x 91 Ohm) . Und wohl auch darüber .


    An Widerständen gibt es nur einen genormte Reihe und meistens hört man den Unterschied von 50 Ohn rauf oder runter nur sehr schwer raus (kommt aber auf das System an)


    Da kannst Du ein bisschen experimentieren.


    Wenn der Widerstand zu niedrig ist klingt das System "eingesperrt", ist er zu hoch gibt es ev keine Bass Kontrolle....
    Komt aber sehr auf das individuelle System an.


    Ich kann Dir zu dem Lyra Delos leider nichts sagen, da ich damit noch nicht "gespielt" habe.



    Gruss, Udo

    Hallo Neil,


    Du hast an Deinem jetztigen Lehmann eine Einstellung mit dem Mäuseklvier an der Du eine eigene "Ciston" Impedanz einstecken kannst.

    Damit würde ich erst mal experimentieren, "was denn so geht" Besorg Dir ein paar Widerstände.

    Im Zweifel helfen Dir die Lehmanner da sicher mit ein paar Exemplaren...wenn Du keine Quelle hast.


    Und dann, wenn Du immer noch Lust auf was "Anderes" hast, besuch doch einfach mal jemenden, der ein Delos an einer "tollen" Phinostufe hat und nimm Deinen Lehmann mit zum gegenhören.


    Nur so kommt die Erkenntnis wo immer die hin gehen wird.


    Alles Andere ist "Stochern im Dunklen".


    Ach ja hier ist noch mein alter Test, nur die Bilder sind bei einem Forenumzug leider alle weg gekommen.....


    Lehmann Black Cubes - kleiner Test der verschiedenen Versionen + NT gg. Aqvox und Restek



    @ Hase: Du hast Recht, ich hatte noch kein Lyra System.
    Aber vilelelicht kann ich irgendwann mal eines hören.... :)


    Gruss, Udo

    Hallo Neil,


    ich habe zwei Black Cubes in der 2006-er Version und für beide auch das PWX Netzteil..


    Das Netzteil würde ich immer wieder da einbauen, wo Du das bessere System drin hast. Damit hast Du eine breitere Bühne und das gaze Klangbild gewinnt.


    Ich hatte das vor über 10 Jahren mal alles minutiös gegengehört mit gepegelten DAT Bändern.


    Zwischenzeitlich bietet Lehmann übrigens für den Black Cube ein neues Update an (ich meine um 100 €).


    Ich babe damals die alte Lehmann Version 2005 und Update 2006 gegeneinander gehört, das war ei n guter Fortschritt. Auch hatte ich kleines und großes Netzteil verglichen.


    Der Lehmann ermögkicht mit seinen Steckplätzen alle Möglichen Anpassungen, wenn Du das möchtest.

    Aber in der Standard Konfiguration mit den wenigen schaltbaren Einstellungen passt das meistens schon recht gut.


    Diese Black Cube Phnostufe gefällt mir immer noch und ich werde wohl auch das Update machen lassen.


    In der Zwischenzeit ist mir vor ein paar Jahren auch ein (gebrauchter) Lehmann Silver Cube zugelaufen, den ich absolut gut finde. Den Decade habe ich noch nicht probiert.


    Ich habe auch noch ein paar andere Phonostufen (u.a. Aqvox mit MK 2 Update) hatte auch Trigon, kleine Röhren und eine etwas exotische von Gibbert mit verschiednen Entzerrungskurven, eingebaute Phonostufen in Revox Verstärkern und eine im EMT 938 und noch ein paar Andere.

    Letzten Endes komme ich immer wieder auf die Lehmänner zurück mit denen ich auch höre.

    Ich finde die Phonostufen kleinesfalls "Langweilig", eine gute Phnostufe soll mbMn neutral sein und nicht "Sounden".Und das sind die Lehmämnner,


    Vor Alllem sind die auch ordentlich gebaut und keine "Eintagsfliegen", die es nach 2 Jahren nicht mehr gibt.


    Das mit den Update Möglichkeiten finde ich ausgesprochen gut.

    An Plattenspielern gibt es bei mir einen EMT 938 und die größeren Thorens aus den Genarationenn vom TD 124 bis zun TD 520. Ausgerüstet mit diversen Armen. Dazu noch ein paar einfachere Kandidten, ich habe immer wieder Lust zum Experimentieren.


    An Systemen benutze ich meistens EMT TSD 15, HSD 6, Shure Ultra 500 und V 15 V MR.


    Ich würde mir auch wieder eine Lehmann Phonostufe kaufen.


    Im unteren Preissegment und so bis zu 1000 € gibt es zwischenzeitlich eine Menge "Neuer", die habe ich nicht noch nicht gehört.


    Hatte letztens aber mal eine Monk Phonostufe gehört, die war gut, da ist aber nicht der unwiderstehliche Wunsch aufgekommen die unbedngt haben zu wollen.


    Der Silver Cibe und auch der Black Cube machen für mich immer noch einen ausgezeichneten Job.

    Das kommt im Pronzip so etwa aus der "Studio Ecke" und das gefällt mir eigentlich prinzipiell gut.


    Gruss, Udo

    Noch was:


    Ich habe mir gerade noch mal das Bild im Beitrag 106 angesehen, das Du eingestellt hast.


    An der mittleren Leitebahn (Masse) liegt so etwas wie ein Federkontakt an, der mit einer Metallplatte "im Dach" der Headshellaufnahme verbunden ist.

    Versuch doch mal, ob dieser Federkontakt locker ist und ob Du da ggf. so etwas wie eine Steckmadel oder eine Nähnadel drunter schieben kannst. Bitte vorsichtig nicht abbrechen das Ding.


    Wenn Ja, besorg Dir ein kleines Stück Schmirgelpapier mit ganz feiner Körnung (800-er oder 1000-er, kommt nicht so drauf an) . Das knickst Du so um, dass Du auf beiden Seiten eine Schmirgelleinen Seite hast und schneidest einen schmalen Streifen davon ab.

    Diesen schmalen Streifen schiebst Du zwischen diesen Feder-Massekontakt und den mittleren Kontaktstreifen und schmirgelst ein paar mal hin und her.


    Dies ist eine Abschirmiung für das System "von oben".


    Durch diese Maßmnhme haben wir auch diesen Kontakt gesäubert.


    Dann bringst Du da noch ein bisschen Kontakt 60 mit einem Q Tip dazwischen. (ganz wenig ! )


    Gruss, Udo

    Hallo Stellan,


    prima, das ist gut zu wissen !


    Dann haben die Dual Konstrukteure wohl das Headshell irendwann geändert (?)


    Dann würde ich folgendes machen:


    Putze diese Pins so gut wie Du irgendwie kannst (besonders da, wo sie auf den Kontaktflächen anliegen sollen).


    Kontrolliere bitte, ob die "Federung" der Pins an allen 4 Pins richtig funktioniert. (richtig leicht "rein und raus" geht)


    Ggf. bringst Du (ganz wenig !!!!) Ballistol -Öl oder ev. WD 40 mit einem Q Tip in jedes der Lager dieser Pins ein, damit es dort so weinig wie möglich Reibung gibt und sich alle 4 Pins möglichst gut "ein- und ausfedern" lassen ohne sich ggf. zu verhaken.


    Damit haben wir dann wohl das Thema Headshell erst mal bestmöglich geklärt.


    Sag mir mal bescheid, was sich dann mit der "Brummerei" tut, wenn Du das alles gemacht hast.



    Gruss, Udo

    Hallo Stellan,


    danke für das Bild !


    So wie ich das sehe, sind die 4 (bzw. 5 mit der mittleren Masse) Kabel an den Kontakt-Bahnen angelötet. Das waren die "Knubbel" auf dem ersten Bild (das ziemlich dunkel war) und Du mir zuerst geschickt hattest. Die hast Du jetzt richtg gut geputzt ! Die Kontakt- Bahnen sehen einwandfrei aus, da hat wohl auch niemand dran rumgelötet.


    Jetzt checkst Du bitte noch mal an den Pins am Headshell, ob die mit Federn ausgerüstet sind (ob sich die Pins etwas "raus und rein" drücken lassen, damit die ggf. auf den Kontakt Bahnen richtig stramm anliegen).


    Das glaube ich aber eher nicht, ich habe hier 2 alte Dual Headshells, die auch solche Pins haben, die sind nicht "gefedert" sondern "fest" eingebaut.


    Das sich die Platine am Arm mit den 5 Kontakt-Bahnen etwas verschieben lässt ich wohl normel, da diese Platine offenbar relativ frei in zwei Führungen eingelegt ist.


    Ich vermute stark, dass in Dienen Plattenspileler eigentlich ein Headshell mit Kontaktfedern rein gehört (und nicht eines mit Pins).


    Du könntest bitte noch mach schauen, wie die Pins an den Kontaktbahnen anliegen, wenn das Headshell eingebaut ist.

    (Spiegel unterlegen und mit Lampe beleuchten) .

    Ich vermute dass hier die Pins nicht auf alle Kontalkt-Bahnen richtig (stramm) greifen (?) und so (zumindest zeitweise) schlechten Kontakt haben, wenn sich das Headshell ein bisschen bewegt ... .


    Bitte check das mal kritisch.


    Gruss, Udo

    Hallo Stellan,


    ich würde gern erst mal den Fehler definitiv finden und beseitigen wollen. Ich denke wir sind auf einenm guten Weg.


    -> Hast Du die Kontakte des Headshells and die Kontaktleiste im Tonarm untersucht, wie das ineinander passt (d.h. ob das vielleicht tatsächlich das falsche Headshell ist oder nicht -> Pins oder Federkontakte ...), das würde ich als aller erstes gern untersuchen und abschließend klären.


    Dazu bitte eine Lampe und einnen Kosmetikspielgel benutzen und sehen, of die Pins in ein richtiges Gegenstück eingeschoben werden (mit Kupplungen), oder ob die nur an den langen verlöteten Streifen anliegen.


    -> Hast Du die einzelnen Masseanschlüsse an den beiden Cinch Steckern (am Verstärker) geöffnet, wie oben im Beitrag 102 / 103 vorgeschlagen ? Tut mir leid wegen der Verwirrung, es war schon Spät und nach einer Weile kannman leider im Beitrag nicht mehr editieren.


    Damit kennen wir dann die "Gesamtbedingungen" der Masseführungen und könnten damit auch eine Masseschleife auftrennen ohne erst mal in den Kurzschluss Schalter rein zu müssen. .


    -> Weiterhin würde ich gern den Zustand der Steckverbinder am Kurzschliesser (unten im Plattenspieler) untersuchen (oxidiert?) .


    Erst wenn wir das gemacht haben, sollten wir auch ein neues Kabel einbauen (Es sei denn dieses Kabel ist irgendwie beschädigt oder gequetscht....können wir aber erst checken, wenn das Messgerät da ist).


    Zum Kabelersatz würde ich ein gutes Mikrofonkabel mit Kapazitäten von ca. 50 pF / m vorschlagen. Das muss nicht teier sein und dazu solide Stecker, so etwa wie schon vorgeschlagen und ein zusätzliches Massekabel Plattenspieler an Verstärker. Das schließen wir dann an dem Kurzschluss- Schalter an (an den freien Pin).


    Soll ich Dir ein neues Anschluss-Kabel für die Cinck Stecker vorschlagen ?


    Gruss, Udo