Posts by Udo (DL 8 WP)

    @ kriepsch:


    Der Link den Du da eingestellt hast ist wirklich Klasse !


    Insbesondere da er, abgesehen von den detaillierten mathematischen Herleitungen, auch Bemerkungen und Diagramme enthält, die sehr schön für die Praxis brauchbar sind !

    Da sind mir einigen "Ahas" gekommen und Zusammenhänge sehr schön klar geworden, die ich lange schon gesucht hatte.....


    Danke für das Einstellen dieser Pretiose !


    @ johnny.yen: In der Tat gibt es nicht sehr viele Phonostufen mit schönen Einstellmöglichkeiten der Impedanzen und Kapazitäten (für MM Systeme) Der alte Yamaha C 4 war so einer (komplette Vorstufe) und die große Monk Phonostufe kann das noch. Es gab auch ein paar alte McIntosh Verstärker, die das noch konnten.

    Alles aber im recht teurem Preisbereich ....


    Ansonsten heisst das selber modifizieren....


    Die 47 kOhm kaman ja mal auf, als es darum ging
    die Einstrahlfestigkeit von Verstärkern zu verbessern, Ebenso wie man bei einigen Herstellern die EIngangskapazitäten aus diesem Grund brutalst erhöht hatte (bis 1000 pF) .... womit jedes venünftige MM System grottenschlecht klingt.....

    Gruss, Udo

    Dein Gegengewicht muss das auch noch austarieren können, oder Du brauchst ein schwereres Gegengewicht.....


    Probier das mal mit Münzen oder Plastik Fermit auf Deinem jetztigen Headshell aus, wenn Du was deutlich schwereres willst......

    Hallo "A.K." ,


    guckst Du mal hier:



    Dies hier zeigt das Prinzip an Hand eines Norm- "Beispielsystems" .


    Dazu besorgst Du Dir eine "Frequenzgangbügelmaschine"


    https://www.thomann.de/de/behr…eq2496_ultracurve_pro.htm



    und Du kannst schon sehr schön "spielen" und auch die Fraquenzgänge recht gut anzeigen, wenn Du Dir eine Testschallplatten mit entsprechendem Rauschspektrum besorgst.

    Für den Preis ist dieses Spielzeug erstaunlich gut.


    Damit kannst Du (fast) unendlich viel probieren.


    Die EInstellerei kann etwas nerven, bis man das drauf hat. Daher bevorzuge ich für die Praxis einen mit Reglern ausgestatteten parametrischen Equalizer.


    Aber allein die Anzeigen und ggf. die automatische Frequenzganganpassung ist diesen Preis wert.


    Es ist bei alten MM Systemen durchaus interessant auch die Eingangsimpedanz in die Phonovorstufe hinein zu verändern (von 47 k Ohm in Richtung 100 k Ohm)


    Die alte Yamaha C4 Vorstufe ist ein sehr schönes Spielzeug um sowas (von der Frontplatte aus) anzupassen und auch die Kapazitäten.

    Den Behringer hinten dran, und eine Rausch-Testplatte, da siehst Du sofort das Ergenbis im Frequenzgangdiagramm ....


    Später kann man durchaus probieren das alles mit RLC Kreisen analog aufzubauen.


    Mit obiger Anordnung kann man das recht brauchbar (digital) simulieren und erst mal reinhören, was es denn eigentlich bringt. ....


    Gruss, Udo

    Hallo Jürgen,


    Zur Justierung der Kopfhöhe hätte ich Klarband verwendet (Revox Endabschaltung) , exakter geht das mit einem Vollspurband aus dem die beiden Stereo Spuren raus gelöscht sind . Dann auf Minimum abgleichen. Muss natüprlich untershciedlich sein, je anch Trennspur (Standard bzw. Schmetterlingsköpfe).

    Wie ist denn das Band von Wolke konzipiert ?

    Edit:Wer lesen kann ist klar im Vorteil ... :)


    Gruss, Udo

    Hallo "MPF",


    also,selbst aufgenommenne "Mess"-Bänder sind meistens nicht wirklich zielführend. Du gibst damit die Fehler der Quell-Maschine weiter....


    Sinnvoll ist es da auch eine Vollspuraufnahme zu haben, bei der der Azuimuzh wirklich vernünftig exakt eingestellt ist.


    Für 19 und 38 cm/S in NAB zCCIR Entzerrung gibt es ein paar.


    Gab es von BASF und König (König ev. nur Cassetten ?).


    Grundig hatte auch primitive Bänder für 9,5cm / s (für Amteurtonbandgeräte im Programm).


    Ich denke das vernünftigste (und bezahlbarste) ist noch Bluthard. Der hat u.a. (seit Jahrzehnten) auch einige interssante Schriften im Angebot zum Thema "Einmessen". Da gibt es ein Serien für Spulen-Tonbandgeräte und eine für Casettenrecorder.

    Wenn Du das lange nicht gemacht hast und das pingelig willst, ist das durchaus sinnvoll.

    Der alte Herr Bluthard war allerdings in den 80-er Jahren schon recht alt, als ich mal da war in seinem Laden. Im Internet gibt es noch eine Seite.

    Wie es jetzt um die Qualität der Messbänder steht, kann ich Dir aber nicht sagen. Ich weiss auch nicht, wer den Laden jetzt führt.


    Er hatte damals speziell für die Messbänder eine Tonbandmaschine mit Schmetterligsköpfen pingelig eingemessen. Wie das bei seinem Nachfolger ist, kann ich nicht sagen.


    Früher hatte er auch 9,5 cm/s Messbänder im Programm.


    BASF kriegst Du auch nur Altbestand, ich glaube aber nicht, dass die 9,5 cm / s Bänder hatten. Das wurde ja später leider Emtec und dann RACS ... jetzt....


    Wir haben hier noch ein paar Studio-Leute im Forum, vielleicht wissen die, was man da heute noch (vernünftiges) an Messbändern neu kaufen kann.


    Uralte Schmierbänder und halb angelöschtes Zeug aus der Bucht ist sicher nicht das MIttel der Wahl.


    Wenn Du auch die Vormagnetisierung einstellen willst "on the fly", solltest Du ausserdem ein gutes NF- Milliviltmeter mit Bewertungsfiltern haben. Sonst hast Du HF EInstreuungen aus dem Löschgenerator. (Sennheiser UPM 550, RV 55, RV 56, Grundig MV 5, MV5-O Grundig auch mit gertennter Filterbox auch für K 3 etc.... )



    MIt den klassischen Messbändern und einem NF Millivoltmater kannst Du Dir mit einem mm-Papier Blatt- es gab da auch Leerblätter für Frequenzgänge mit dB Aufteilung - durchaus händisch Frequenzgänge aufmalen.


    Das geht allerdings heute mit Computern und Messprogrammen relativ bequemer.


    Wöbei man da auch aufpassen muss, was man misst. ;)


    Den Frequenzgang der Report 6000 bis 22 kHz bei 9,5 cm/s halte ich für sehr ambitioniert. +/- wieviel dB ?


    Man muss dabei auch immer die Drop Out Rate berücksichtigen und die geringe Höhenausseuerbarkeit bei der niedrigen Geschwindigkeit....

    Gruss, Udo

    @ Jürgen (Garuda)


    Die Nagra ist schon Spitze ! Fehlt mir noch in der Sammlung.... kommt Zeit, kommt Nagra ;)


    Letztens bin ich noch über ein Report 1200 Synchro gestolpert.....



    @ Christian (Mons....)


    dann brauchen wir Dir ja nichts vom Pferd zu erzählen .... kennst Du dann alles schon.


    @ Uli / Cyrano : Danke für die Information zur Mikrofonanordnung !

    Habe letztens ein Pärchen Neumann KM 184 aufgetrieben, mit denen sollte das platzmäßig besser gehen...


    Gruss, Udo

    Uli, da brauchst Du wohl ein neues Schwungrad mit einer (noch) weichen Gummiauflage.....


    .....


    und wenn man sowas am Besenstiel hat, kann man damit auch richtig gute Aufnahmen machen .....



    und die Vollspur Version ist auch nicht zu verachten.....



    Gruss, Udo

    Hallo zusammen,


    das Report 6000 war eigentlich als Überwachungsgerät konzipiert mit der langsamten Geschwindigkeit 1,2 cm / sec.

    Mit dem dünnen Triple Play Band waren somit 8 Stunden für einen Banddurchlauf möglich.


    Die schellste Geschwindigkeit (der 4 möglichen ) ist demzufolge allerdings nur 9,5 cm / sec., da das Laufwerk mit der Stufenrolle der Vorgänger Report Serien übernommen wurde.


    Interessant ist, dass das Report 6000 voll fernsteurbar ist....


    Es gab aber die Versionen 4200 (2-Spur) und 4400 (4 Spur ) Report Monitor Geräte, in der 3 Kopf Stereo Version und mit der 19,05 cm / sec. Geschwindigkeit, die dieses Gerät als ernst zu nehmendes HiFi Batterietonbandgerät auszeichnete. Da lohnt es sich nicht etwas mit dem Report 6000 in Richtung Stereo zu "friemeln", da man dann immer noch nicht 19,05 cm/ Sec. hat. Die 4X00 Report Monitor sind richtig gut. Eine "Bastelversion" des Report 6000 wird schwerlich diese Qualität erreichen.



    Gruss, Udo

    Hallo Dirk / Tom


    wohin soll das Geld ? Früher ging das an die AAA (?)

    Könnte ich das auch per Pay Pal schicken ( "für Freunde" ), dann brauche ich mich nicht mit allen Schutzmassnahmen auftakeln und in die Bank rein...

    Dirk Du bekommst PN mit meiner Adresse.

    Danke auch für die süssen Zugaben :)


    Gruss, Udo

    "Quod hesterno die in sempiternum, quae novum melius", sagt der Humanist und jetzt googelt mal schön fleißig...:sorry:, oh mann,,,:24:

    Du hast leider die fasche Preemphasis eingestellt.


    Das lässt sich auch mit passiver RIAA nicht vernünftig entzerren.... ;) .... und das ist ja von vorgestern....


    So alte Entzerrungskurven gibt es nicht einmal mehr bei "Gibbi" ....


    Errare humanum est.... et avus in hortum laudabit....


    Gruss, Udo

    ist das Gegenteil eines Junghasen eigentlich ein alter Bock? Erklär doch mal diesen von Dir so gerne benutzten Ausdruck ...


    Hallo Drazen,


    hmm, dachte eigentlich das wäre eindeutig .....


    Junghase = Forumsnovize, der alles besser weiss mit grosser Klappe....sowas wie "Heissluftgenerator"....


    Das Gegenteil: Leute wie Du, die wissen wie es richtig geht...mit Sinn und Verstand ....und bei denen auch was dahinter steckt ausser heisser Luft .....

    .....eigentlich "alter Hase", "alter Sack" geht natürlich auch, kannst Du Dir gerne aussuchen .... ;)


    Gruss, Udo

    Ist doch toll was die "Junghasen", wohl noch nicht ganz trocken hinter den Ohren, hier an Prosa abliefern wenn das Fell juckt ....


    Wärst Du besser wohl im HiFi Forum geblieben ....


    Kandidat für die Drehtür ?


    ....

    Hallo zusammen,


    "Deep Groove" hatte in Beitrag 1 2 x TD 125 Plattenspieler wov and flutter mit dieser Handy App gemessen. Einmal sein Erbgebnis +/- 0,2 % und einmal +/- 0,38 %.


    Dazu möchte ich bemerken, dass die Katalogwerte eines TD 125 bei etwa +/- 0,06 . 0,08 % Gleichlaufschwankungen nach DIN liegen (die sind strenger als wov and flutter)



    (Quelle: HiFi Stereophonie TJB 73 / Karl Breh)


    "Faustformel": 0,2 % Gleichlaufschwankungen mit einer Klavieraufnahme hört man (deutlich jaulen) mit dem Ohr. +/- 0,38% klingt schauderhaft auch bei Pop.....


    Ich glaube kaum, dass ein alter Thorens wirklich so schlecht ist....



    Solche Messungeun macht man vernünftig mit einer ordentlich geschnittenen Messschallplatte und z.B. solchen Gerätschaften.



    Es ist wichtig, dass man zunächst mal eine Anhaltspunkt hat, was man denn da misst (s.o.), insbesondere bei nicht zuverlässigen / Zweifelhaften Messverfahren....


    Das Einhalten der Sollgeschwindigkeit 33 1/3 UPM würde ich auch mit einer Messschallplatte machen - 1000 Hz meinetwegen auch 333 Hz oder 315 Hz und einem Frequenzzäher. Ich denke dafür gibt es auch eine App, wenn man keinen ordentlichen Frequenzzähler hat ;)


    Gruss, Udo