Posts by Udo (DL 8 WP)

    Hallo zusammen,


    habe mich über die vielen Antworten sehr gefreut !


    Dann kann ich ja beruhigt die 25 € für die O- SME Silikonflüssigkeit ausgeben. Auch die Gummis für 4,95 sind Ok, werde mir die bestellen.
    Besten Dank auch an HerEVoice für das Angebot mit dem Hütchen und dem Stückchen Compound.


    Das Forum hat schon was für sich !


    Nun zum Thema PN:


    Ich stimme im Prinzip hier den Kritikern zu. Wenn Themen nur unter 4 Augen durchgesprochen werden, geht natürlich dem Forum einiges verloren.
    Ich persönlich habe hier schon viele Anregungen bekommen und viel von den Erfahrungen Anderer freundlicher Forumsteilnehmer profitiert. Eben "gewusst wo". Und das geht hier eben verdammt schnell...
    Deshalb versuche ich auch einen möglichst präzisen Bericht zu verfassen um den Anderen auch ein bisschen zurück zu geben von dem was ich bekommen habe. Nur so kann ein Forum leben und auf Dauer interessant bleiben.
    Die Konkrete PM von Jürgen führte lediglich zu einem sehr netten Telefongespräch und zu einer Einladung zum Kennenlernen.
    Ich denke das haben sicher schon viele hier im Forum so gemacht.
    Das mit den PM finde ich übrigens nicht schlecht, man bleibt so doch von Spam Mails verschont.
    Das ist leiderr in dem Wohnmobilforum und in dem Busforum wo ich ab und zu auch mal rungeistere und anderswo leider nicht so. So kann man seine private E- mail eben preisgeben oder auch nicht (für Spam offenstellen).
    ...


    findus betr. Vanguard VV für das V 15 V...


    Was hat denn dieser VV für Eingangsimpedanzen (anpassbar ?) und auch anpassbare Eingangskapazitäten ?


    Interessant wäre da auch ein Schaltplan, falls vorhanden.


    Danke auch für die Kabelempfehlung von Funk..


    Werde da wohl zunächst das Kabel vom Tonarm direkt in ein Kästchen am Aussengehäuse führen und von dort Anschlussbuchsen. So lassen sich die Effekte verschiedener Kabel auch leichter testen.


    Kann ubrigens an meinem Revox B 251 3 Kapazitäten einstellen (150, 300 und 450 pF). Für mich klingt es bei 450 pF am besten.


    Habe im Moment provisorisch ein Oehlbach NF 2 Kabel dran. Da gibts bestimmt auch noch Möglichkeiten. Aber das dickere (habe auch NF 1) behindert schon das Subchachis...


    Danke auch für das Angebot mit den Paddles. Muss mal in Ruhe das vorhandene ausmessen und komme drauf zurück.


    Wenn ich diese ganzen Teilchen zusammen habe und eingebaut, werde ich hier gern weiter berichten...


    Ach ja, kann mir jemand ein CA 1 Tonarmrohr für den SME 3009 - III anbieten ?


    Hätte doch gern ein 2. zum Experimentieren.



    Vielen Dank nochmals und beste Grüße,



    Udo (DL 8 WP)

    Liebe Analogfreunde,


    Nachdem ich schon eine ganze Weile Neugierig auf die Fähigkeiten eines SME Tonarms war, habe ich vor 2 Wochen ein bekannten E-Kaufhaus einen SME 3009 -III erstanden.
    Natürlich konnte ich es kaum erwarten, bis das gute Stück bei mir war, und so kam er einem Tag bevor ich für mehrere Tage auf eine Messe musste.


    Basis für dieses Experiment war mein TD 125- II mit TP 16- I und TD 60 heashell von 1974.


    [Blocked Image: http://www.Analog-Forum.de/bilder/TP%2016-1%20mit%20TP60.jpg]


    Glücklicherweise hatte ich aber hier im Forum von Uwe (Pekade) freundlicherweise ein schönes Montagebrett incl. aller Schrauben bekommen und so konnte ich in einer "Nacht und Nebel Aktion" (Groll Groll meiner lieben Frau, denn ich war wieder einmal sehr lange im Keller...)
    das gute Stück wenigstens provisorisch anbauen.


    Das Tonarmbrett sieht so aus :


    [Blocked Image: http://www.Analog-Forum.de/bilder/SME%20<br>Tonarmbrett.jpg]


    Nun fehlten mir aber die Entkopplungsgummis für die 4 Schrauben unter der Armbefestigung, trotzden habe ich den Arm erst einmal so eingebaut.


    Das Headshell war von dem "Lötkünstler" von dem ich den Arm erstanden hatte etwas verunstaltet und wohl auch mit Bauschaum oder ähnlichen und sah so aus:


    [Blocked Image: http://www.Analog-Forum.de/bilder/SME%203009%20O-%20Headshell.jpg]


    Nachdem ich einige schöne Anschlussklemmen noch in meinen Vorräten hatte wurden diese mit Silberlot und kleinen Schrumpfschläuchen erst mal ordentlich eingelötet.


    Der montierte Plattenspieler sieht nun so aus:


    [Blocked Image: http://www.Analog-Forum.de/bilder/TD%20125-II.jpg]


    [Blocked Image: http://www.Analog-Forum.de/bilder/SME%203009-III%20an%20TD%20125-II.jpg]


    [Blocked Image: http://www.Analog-Forum.de/bilder/Shure%20V%2015-V%20xMR%20am%20SME%203009-III.jpg]


    Nun gings mal ans justieren.


    Gewichte checken, laterlaue Balance, ...
    ich hatte auch noch kein Silikonöl für den Dämpfer...
    aber man will ja mal probieren.


    In der Garage sägte ich mir erst mal ein paar Dachlatten zurecht um das dicke Kabel vom Tonarm rausführen zu können. Der TD 125-II musster erst mal ohne Boden arbeiten.


    Die Schön Schablone wurde herausgeholt und siehe da, die zwei Punkte stimmten ziemlich gut überein, also keine sehr langwierige "Fummelei".


    Der Plattenspieler wurde mit der Dosenlibelle ins Wasser gesetzt- mit einigen leichten Kartonstücken gelang mir das ganz gut.


    Arm ausbalancieren.


    Der SME 3009 -III reagiert im Gegensatz zum TP 16 -I auf fast jeden kleinen Luftzug- sehr geringe Lagerreibung !


    Und natürlich habe ich hier fast nur 1/4 der effktiven Masse des TP 16-I.


    Auflagekraft mit Tonarmwaage eingestellt, Scatingkraft grob eingestellt.


    Erste Testplatte....


    NA, wie das ewohl klingt ??


    Hat es sich gelohnt ?


    Der SME 3009-III klingt (zunächst rein subjektiv bewertet ohne A / B Vergleich) nach einigen kleinen Nachjustagen und noch nicht perfekt eingebaut mit den Shure V 15 V x MR:


    1. Bessere (deutlich transparentere) Höhenwiedergabe


    2. Verzerrungsfrei über den gesamten Bereich der Platte, auch in den letzten Rillen


    3. Sehr offenes transparentes Klangbild


    4. Sehr gute Kanaltrennung


    Fazit: Der Wechsel hat sich für mich gelohnt.


    Für mich ist das Ergebnis wir der Wechsel von einem Stanton 500 auf ein Shure V 15, falls ihr wisst, was ich damit meine. Für meine Begriffe ein "Quantensprung".


    Was noch nicht (ganz) befriedigt :


    Manchmal bei bestimmten Platten ganz leichte Verzerrungen im Bassbereich.


    Aber der Einbau / Justage ist ja noch alles andere als Perfekt und meine Messlatte ist ja auch ein Revox B 795 mit Tangential Tonarm und AT OC 9...


    Meine Fragen an die SME Experten:


    1. Wo bekomme ich die Silikonflüssikkeit ?
    (habe da einen Gebrauchtplattenhändler, der will für so ein Fläschen 25 €)


    2. Wo bekonmme ich die Dämpfungsgummis für den Armeinbau auf dem Brett ?


    [Blocked Image: http://www.Analog-Forum.de/bilder/SME%203009-IIIb2.jpg]


    Wo bekomme ich diese Justierspitze ?


    [Blocked Image: http://www.Analog-Forum.de/bilder/SME%203009-III%20b1.jpg]


    Wo bekomme ich diese Einabumasse (Kitt?) -> Compound ? ist die Verwendung derselben sinnvoll, was bringt das ?


    [Blocked Image: http://www.Analog-Forum.de/bilder/SME%203009-IIIb3.jpg]


    Bei meinem Arm war nur ein Paddle für den Dämpfer dabei. Es wird in der Anleitung jedoch noch von zwei weiteren gesprochen.


    [Blocked Image: http://www.Analog-Forum.de/bilder/SME%203009-IIIb4.jpg]


    wo bekomme ich diese noch ?


    Den größten habe ich.


    Soweit meine ersten Experimente mit dem Arm.


    Ich will auf jedan Fall den Arm optimal einbauen ( Das Montagebrett klemmt noch etwas, der Einbau erfolgte dadurch zwangsweise mit leichten Verspannungen), den Dämpfer ausprobieren und habe eine weitere Frage zum Plattenspielerboden :


    Was bringt ein MDF- Boden mit einer eingefrästen Schnecke ?


    Wer kann mir dazu etwas sagen ?


    Habe auch schon Joels Lager Polierkitt da und den Stahleinsatz. Wenn ich Zeit habe werdei ich auch das machen.


    Nun genug mit von meinem Monolog, freue mich auf Eure Antworten und Kommentare.


    Viele analoge Grüße,


    Udo (DL 8 WP)

    Hallo Peter,


    folgende Auszüge auf eine alten über 25 Jahre alten HiFi Jahrbuch der Hifi Stereophonie dürften hier für Dich hilfreich sei:


    [Blocked Image: http://www.Analog-Forum.de/bilder/Antiscating%201.jpg]


    Text dazu :


    [Blocked Image: http://www.Analog-Forum.de/bilder/Antiscating%202.jpg]



    Zur Einstellung der Antiscating Kraft:


    Dein Plattenspieler muss absolut gerade stehen. Die Platte sollte im Wasser sein (Dosenklibelle auf die Platte legen, dann justieren in allen Achsen -Li / Re , Vorn / hinten) ).


    Die Antiscatnig Kraft mit einer Leerille einzustellen ist nur ein Behelf. Besser hier grob einstellen und dann nach Gehör mit einer schnell geschnittenen Platte im letzten Band.


    Die Antiscatingkraft ist ausserdem je nach Nadelschliff unterschiedlich. (Radia, Ellyptisch ... und auch beim Nassabspielen ). Sie hängt auch von der verwendeten Auflagekraft ab.


    Ganz grob:


    Zunächst die Scatingkraft im letzten Band leicht zurück nehmen. dann hören. Wenn Du Verzerrungen in linken Kanal hast so lange die Scatingkraft erhöhen bis die Verzerrungen weg sind. Wenn Du anschließend Verzerrungen im rechten Kanal hast wars zu viel.


    Wichtig ist auch die richtige Auflagekraft für das System.


    Hoffe das hilft Dir weiter


    Gruss, Udo (DL 8 WP)

    Hallo zusammen.


    kann zu MC Vorverstärkern folgendes beitragen:


    Habe den serien- MC VV im Revox B 251, der von seiner Konstruktion her schon recht solide ist .
    je 1 / 2 IC + 4 diskrete Transistoren pro Kanal, ordentlich verblockt und viele selektierte C's.


    Schaltung:


    [Blocked Image: http://www.Analog-Forum.de/bilder/Revox%20Schaltung%20MC%20B%20251.jpg]


    Platine sieht so aus:


    [Blocked Image: http://www.Analog-Forum.de/bilder/Revox%20B%20251%20MC%20VV%20Board.jpg]


    Bin dann durch Jonny (Jayk) etwas zum Experimentieren verleitet worden und habe mir einen Elac MC 21 MC VV besorgt.


    Der sieht von innen so aus :


    Schaltung habe ich leider noch nicht...


    [Blocked Image: http://www.Analog-Forum.de/bilder/Elac%20MC%2021%20MC%20VV.jpg]


    Beim Elac MC 21 kann man die MC (Eingangs-)Impedanzen kanalweise von 3 Ohm bis 200 Ohm in 12 Stufen einstellen und die Verstärkung gemeinsann
    von 20 / 28 und 24 dB.


    Habe diesen kleinen Elac gegen den Serien MC VV
    (am original Revox MM Eingang des B 251) vergleichsweise gehört.


    Programmquelle war ein Revox Tangentialarm- Plattenspieler B 795 mit AT OC 9 MC System (alte Version mit biradiaem Nadelschliff)


    Dieser Elac MC VV ist erstens wesentlich kanalgleicher als der O- Revox und verzerrungsärmer.
    Sowohl im Bass als auch in den Höhen eindeutig hörbar "besser".
    (Soll eine Klasse- A Schaltung sein)

    Kurz beschreiben würde ich den Unterschied als :


    Eine mittelschwrere Gardine wurde vor den Lautsprechen weggezogen..


    Ach ja, hat jenand das Schaltbild von Elac MC 21 ?


    Die Transistoren und das IC sind mit Farbe angemalt, damit wohl der Nachbau nicht ganz so einfach ist....


    Mein Fazit: Das Experimentieren mit MC VV lohnt sich !


    Werde demnächst eine Testplatte mit Sweep- Frequenzgängen mit Sinus und Rechtecksignalen bekommen und dann mal die Fraquenzgänge aufnehmen...


    Gruss, Udo (DL 8 WP)



    .

    Hallo Norbert,


    da hast Du dann ja einige nette Experimente mit Deinem TA VV gemacht...


    Könntest Du etwas bequemer haben, z.B. mit eine Stufenschalter und einem kleinen Veroboard, wo Du dann die entsprechenden C' s nacheinander schalten kannst. Dann hättest Du auch eine schnellere Vergleichbarkeit... Ansonsten hast Du nach den Löten schon wieder vergessen wies vor 5 Minuten genau geklungen hat...
    Am besten Dein Lieblings Test- Stück (e) auf DAT oder mit hoher Geschwindigkeit am besten mit 38 cm / s (zur Not auch mit 19 cm / s) auf Spulentonband (soolte gut eingemessen sein .-ohne hörbare Unterschiede Vor- und Hinterband) aufnehmen und einen direkten A / B Vergleich mit gleichen Pegeln zwischen Plattenspieler und DAT / Tonband machen . Sonst betrügen Dich Deine Ohren und Deine Erinnerung...


    Allerdings stellt sich mir hier die Frage, ob Du mit Deinen Modifikationen im MM VV noch einen linearen Frequenzverlauf hast... und wies dann mit dem Klirrfaktor aussieht.
    Dann bräuchtest Du aber z. B. eine Platte mit einem Sweep Sinus Frequenzgang z. B. 20 Hz bis 20 KHz
    (hast Du den auf der dhfi Nr. 2 ?) ein schönes (frequenzlineares) NF-Millivoltmeter und am besten noch ein Bewertungsfilter davor sowie eine Frequenzzähler..
    Da kannst Du dann auf einen Stück Papier Dir selbst ein schönes Frequenzgang-Diagramm malen und Deine Ergebnisse auch dokumentieren .
    Abnehmen tust Du dieses zu messende Signal am besten am Tonband Ausgang Deines Verstärkers.


    Ich für meinen Fall habe einen auftrennbaren Verstärker bei dem ich die Vor- von den Endstufen abzukoppeln kann und habe dazwischen einen 2 x 10 Kanal Equalizer geschaltet . ("Frequenzganzbügelmaschine")
    Vorteil dabei ist, dass man wichtige Frequenzen wie z. B. Stimmen bei ca 1 kHz gut verändern kann. Bassresonanzen des Hörraumes lassen sich ausgleichen und Du kannst selektiv Höhen dazu oder wegregeln.
    Aber Dein VV bleibt linear, so dass Du z.B. Tonabandaufnahmen auch noch linear aufnimmst und nicht "vorgetrimmt". Wenn Du nämlich irgendwann einmal Deine Hörkette wechselst (Verstärker, Lautsprecher, Kabel) gefällt Dir möglicherweise das, was Du da auf Deinen Tonbändern / DAT/ MD oder RCD'S ("Frequenzganggebügelt") konserviert hast so nicht mehr...


    Werde demnächst mal auf die Suche nach 2 x 31 Band Equalizern gehen...


    Die Linearpuristen mögen mir das bitte nachsehen...
    aber ohne Regelmöglichkeiten gehrt einem doch so viel Spaß verloren...


    Gruss,
    Udo (DL 8 WP)

    Hallo Maxim,


    Resonanztests findest Du auf :


    Shure TTR 117


    dhfi Nr. 2


    "Audio- Magazin" Testschallplatten von 1989


    eventuell auf der AAA Testschallplatte (weiss immer noch nicht genau was da drauf ist)


    diversen anderen Angeboten.



    Schau mal unter Phono Allgemein, Seite 2 , da habe ich vor etwa 2 Wochen gefragt: "Wo gibts noch Testschallplatten ? "


    Haba dazu einige interessante Antworten bekommen, insbesondere einige shops, die diese Platten (gebraucht) noch im Angebot haben.


    Versuchs auch mal im Ebay.


    Gruss,


    Udo (DL 8 WP)

    Hallo MiWi,


    Die Resonanzfrequenz des Gesamtsystems, d.h. Arm, System und Schauben mit Unterlegplättchen usw. ermittelt sich zu:



    1
    F res = ------------------------ ____
    2 x ∏ √ CxM


    Wobei M die Gesamtmasse ist (Arm, System, Schrauben, Plättchen Anschlusssteckerchen...),
    C die Compliance des TA Systems.


    Die Resonanz ist immer abhängig von der Gesamtmasse und der Federwirkung des Systems (=Compliance).
    Die Resonanzfrequenz der Armmasse allein nützt Dir aber in der Praxis wenig. es muss immer die Masse des Systems + ... sowie die "Federkonstante" (= Compliance) mit angesetzt werden.
    Würde mich da aber nicht abquälen, sondern die Resonanzfrequenz mit einer Testplatte ermitteln.


    F res Sollte möglichst im Bereich 7 bis 12 Hz liegen.


    Gruss, Udo (DL 8 WP)

    Hallo Norbert,


    besten Dank für die Info.
    Denke damit komme ich schon mal ein Stück weiter.


    Die dhfi Nummer 2 werde ich kaufen, wenn es sie irgendwo geben sollte.


    Wie spielt Dein V 15 VxMR jetzt, alles OK ?


    Habe übrigens letzte Woche einen SME 3009 -III ersteigert...
    Bin mal gespannt wie die Kombination mit den V 15 V xMR spielt. in Vergleich zum TP 16-I auf dem TD 125 II.


    Habe gestern die Armhöhe justiert und A / B Vergleich gefahren zu meinem AT OC 9 im Revox B 795.
    Unterschied minimal, Shure gibt die Stimmen einen kleinen Tick Wärmer wieder, ansonsten sehr gutes niveau...


    Viele Grüße ,


    Udo (DL 8 WP)










    Gruss, Udo (DL 8 WP)

    Hallo Oli,


    danke für Diene Antwort..


    Habe inzwischen auch schon eineige Infos bzgl. Inhalt der einzelnen Platten:


    dhfi1: Einführung in die Hifi Stereophonie


    dhfi 2: Hörtest und Messplatte


    dhfi3: Lautsprechertest


    dhfi 4: Orchesterinstrumente heute und zur Barockzeit


    ....
    .. ...


    dhfi 9: Test und Demo CD


    Mich würd interessieren, ob jemand die Titel der Platten dhfi 5 bis 8 kennt.




    Bisher erscheint mir für meine Zwecke nur die dhfi Platte 2 interesaanl.


    Wäre schön, wenn Du mir die Inhalte scannen oder aufschreiben könntest Olli.


    Viele Dank nochmals und Gruss,


    Udo

    Hallo Jürgen,


    vielen Dank für den Hinweis. Denke aber der Preis für den P 20 Einschub ist wohl nicht weit ab von dem vom P 25 liegen. Ob sich das klanglich denn lohnt in dieses System zu investieren ?
    Habe Shure V 15 III- E, V 15 V xMR und AT OC 9.


    Gruss, Udo

    Hallo Jürgen,


    dieses System wurde unter amderem im Revox B 795 als Einsteigersystem verbaut.
    Bei den besseren Versionen gabs ein Shure V 15 V MR und noch ein paar Andere.
    Habe auch noch so eines rumliegen, Nadelträger ist ebenfalls defekt.


    Würde dafür nicht meh viel Geld investieren.


    Gruss, Udo (DL 8 WP)

    Hallo Toenne,


    danke, das war ein Volltreffer !
    Da gibts ja auch noch andere tolle Sachen !


    SUPER


    Jetzt habe ich aber ein Problem :


    Wieviele dhfi Platten gab es und was war auf der jeweiligen Platte drauf ?


    Kann mir da jemand bitte helfen ?


    Danke + Gruss,


    Udo (DL 8 WP)

    Hallo zusammen,


    Danke für die Hinweise zu den Kabeln !


    Werde da mal in mich gehen..


    Zum eigentlichen Thema dieses Beitrags nämlich Tonarmsteckerchen habe oich heute bei meiner Fraage nach Testschallpltten folgenden Link bekommen :


    http://www.on-off-hifi.de/ger/shop/zph.shtml


    Da mal ziemlic weit nach unten scrollen, da gibts von van den Hul vergoldete Steckerchen (ohne Kabel) ich glaube für 9 € war das ...


    Wär das vielleicht was ?


    Gruss, Udo (DL 8 WP)

    Hallo Toenne, Ulli und Der Alte Dachs,


    vielen Dank für Eure Antworten !


    diese beiden vorgeschlagenen Platten enthalten in etwa das, was auf den Shure Testplatten auch drauf ist. Die sind für den "Hausgebrauch" , wenn man nicht wieter einsteigen und Mesen will sicher prima OK.


    Ich möchte aber z. B. in der Lage sein die Kanalgleichheit von TA Systemen (nicht nur bei 1 kHz), sowie die Übersprechdämpfungen L/R, R/L bei verschiedenen Frequenzen nachzumessen. Daher suche ich die Staffelung der Testfraquenzen mit Sprüngen von ca. 1 kHz von 1 kHz bis ca. 20 kHz . (Möglichst Sinus und Rechteck) jewils L,R, L+R


    Ferner brauche ich eine lange Passage mit 1 kHz um mit eine Klirranalysator den Gesamtklirr messen zu können. 333Hz für K 3 dazu wäre noch schöner.


    Weiterhin eine Platte zur Tonhöhenschwankungsanalyse mit Frequenz 3150 Hz war das glaube ich. (-> Woelke Tonhöhenschwankungs Anlysator)


    Es gab da früher (vor ca. 25 - 30 Jahren) mal die dhifi Schallplatten-Serie, die dies alles auf mehreren Platten geboten hatte. Ist wohl leider nicht mehr zu bekommen. War damals dummerweise zu knauserich mir die zu kaufen...


    Wiess jemand wo's die ev. noch gibt oder hat die jemand abzugeben ?



    Danke + Gruss,


    Udo (DL 8 WP)