Posts by Udo (DL 8 WP)

    Nachtrag:


    Fabritius ist für mich in Sachen EMT auch ein exzellenter Fachmann. Er und Dusch sind absolut erste Adressen.

    Ich denke kaum, dass seine Karten das Problem sein können....


    Hier im Forum haben einige Leute die Karten von Fabritius.

    Da habe ich sowas nie gehört.


    Was für ein System hattest Du denn vorher drin ?


    Sitzt das System denn absoltut fest (Überwurfmutter zum Arm) und sind auch die Schrauben unter dem Alu-Schutz-Blech fest ? (-> Aber nicht die Schraube die den Azimuth verstellt nachziehen ! Da ist ein kleines Kupferblech drunter. )


    Gruss, Udo

    Hallo Remo,


    ich habe das "externe Kabel" an den Arm angeschlossen und betreibe diesen Plattenspieler mit einem Lehmann Silver Cube.

    Damit habe ich keine Probleme weder als MM und auch nicht als MC Betrieb.

    Mit einem Black Cube dito.

    Der eingebaute Phono Pre im 938 hat mir nicht wirklich gefallen, es verzerrte aber auch absolut nichts.


    Gruss, Udo

    Hallo Remo,


    die eigentliche Platte von Sergio Mendes ist aber sehr zivil ausgesteuert. Da zischelt bei mir absolut nichts.

    ....


    An meinem EMT 938 ist auch ein 2 g Gewicht dran.

    Allerdings gemessen mit einer el. Waage, die nur 1 g Schritte kann und die kleine runde Plastik Scheibe ist noch dran am Nyonfaden.


    An den TD 126 Spezial komme ich derzeit leider sehr schwer ran, da könnte ich das ggf. aber auch noch mal checken was das Anti-Scating-Kraft Gewicht an dem wiegt, wenn es unbedingt sein müsste.


    Eines meiner TSD 15 wurde von Hr. Fabritius (vor ein paar Jahren) überholt. Dem vernehmen nach machte der die Arbeiten (damals) aber wohl auch bei EMT-Dusch (wird derzeit wohl alles in CH gemacht (?) ).


    Da fällt mir was ein: Was für eine Phonostufe hast Du denn da dran ?


    Das TSD 15 hat ja eine recht hohe Ausgangsspannung (ca. 1 mV) , ggf. übersteuert der Eingang ?


    Du schreibst Du hast den 948 schon sehr lange. Wie war das denn früher mit dem "Zischeln" ? War das auch mit der selben Phonostufe ?


    Ich habe eine externe Phonostufe dran.


    Metallspäne hast Du keine in den Generator rein bekommen (-> Lupe...)



    Gruss, Udo

    Hallo Albus,


    Sehr schön, danke für die Ergänzungen !


    Zum Vergleich liegt die Nadelmasse von einem Shure MR Stein mit 0,165 mg (Ultra 500) und Beryllium Nadelträger da um Welten drunter, was aber schon fast zu viel des Guten ist und eine Abtastfähigkeit ergibt, die in der Praxis auf Platten sehr selten vorkommt.

    ...

    Also ich habe mit dem TSD 15 SFL keine Probleme mit Sillibanten. Die Shure Test-Platte TTR 117 mit dem Sergio Mendes & Brasil 66 "Mais que Nada" Test mit verschiedenen Pegeln "geht" problemlos bis ins letzte Level. Auch bei sonstigen "praktischen" Platten die ich so habe. Das mit allen 3 meiner TSD 15 SFL, die aber alle schon einiges an Spielzeit haben.


    Vielleicht Ist das TSD 15 von Remo noch nicht vollständig eingespielt ?


    Gruss, Udo

    Den CA 1 vom SME 3009-III kriegt man mit etwas mechanischem Feingefühl durchaus auf und kann ihn neu verkabeln.

    Habe ich vor vielen Jahren mal gemacht.



    Wo ich dann aber seinerzeit nicht weiter gemacht habe, ist das Kabel im Armlager.

    Mir ist es damals irgendwie nicht gelungen den Anschluss zum CA 1 mit den Kontakten vernünftig runter zu bekommen und wollte den Arm nicht zerstören.

    Da gab es aber auch keine Notwendigkeit das Kabel zu wechseln, da noch OK.


    Im CA 1 war bei mir allerdings eine Leitung unterbrochen und ich hatte nichts zu verlieren. Ist sehr gut geworden aber mit viel "Gefreimle" das Balsaholz raus zu holen und Neues so anzupassen, das es in das Rohr einzubringen war....



    Time out oben ...




    Auch eine dünne Wildledematte für den Teller ist interessant und kostet nicht viel, wenn Du sie Dir selbst zuschneidest....


    Gruss, Udo

    Hallo Benedikt,


    schön zu sehen, dass sich die Thorense und die Shures bei Dir vermehrt haben und Du immer noch Spaß an dem Lehmann hast ....


    Wenn Du einen TD 126 noch mal richtig "aufrüsten" willst, denk mal über diese Version nach:



    Das TSD 15 mit SFL Nadel hat die Auflösung des Shure V 15 V MR und noch deutlich mehr "Rums" nach unten.


    Eine weitere Upgrading-Möglichkeit wäre, ein Shure Ultra 500 in den 3009-III einzubauen..... ;););)


    [image=1223,'original'][/imag





    Gruss, Udo

    Hallo Jürgen,


    vielen Dank !


    ....immer wieder die gleichen Kadetten die das Zeugs auch haben ;)


    Gruss in die frisische Karibik !


    .....


    Remo


    100 mü ist ein Wert, der in der Praxis auf eine Schallplatte absolut nicht vorkommt.


    Meine TSD 15 SFL steigen irgendwo bei 80 bis 90 mü aus, wenn ich das richtig im Erinnerung habe.

    (Das war glaube ich mit der DHiFi Platte gecheckt)


    Für die Praxis ist das allerdings absolut OK.




    Die Shure Leute haben das mit der Abtastfähigkeit vor vielen Jahren zusammen mit den sehr leichten Armen bis zum Excess getrieben (Shure Ultra 500 und Shure V 15 V MR) . Die Grafik oben zeigt Dir aber was wirklich drauf ist auf den Platten....



    Der EMT 929 ist ein wunderbarer "Prügel", der mit einem ordentlich gewarteten TSD 15 oder was immer da an EMT Studio Abnehmern dran passt, ohne großes Hin- und Her an Einstellerei sofort abspielbereit war (und ist). Mach Dich da nicht Kirre. Guck Dir auch mal die Einstell-Rillen an, für die Scatingkraft, das wurde nicht homeopathisch betrieben.... ;) (Klein Mittel, Groß). Die EMT Leute wussten durchaus, was sie gemacht haben....


    Wenn Du absolut viel einstellen willst, kauf Dir einen SME 3009-III Arm.


    Und kennst Du dieses Bild ?


    EMT in Betrieb....


    http://www.stefanopasini.it/EMT929-Dynamic_balancing.htm


    (von Stefano Pasini) ;)


    Gruss, Udo

    OK Time over


    Da gab es so eine Schallplatte mit einem Kanonenschuss 18XX irgendwas, damit kannst Du jedes System aus der Rille schmeissen.... ;)

    ....


    Du solltest auf Deinen Testplatten auch Antiscating Test-Bänder haben mit Modulation.

    Die Scatingkraft musst Du so einstellen, dass es auf beiden Kanälen relativ gleichmäßig beginnt zu verzerren.


    Gruss, Udo

    Hallo Remo,


    OK, dann verstehe ich das, was Du meinst.


    Ich habe wohl 20 Testschallplatten und habe mich gewundert... die sind alle nur "Schätzeinsen" ...

    Aber alles was um die 10 Hz liegt ist prima.


    Eine Resonanz hat im Normalfall eine gewisse "Breite". Wenn Du Dir das "Aufschaukeln" ansiehst und das Maximum ("mit dem Auge") suchst.

    Mit einem Messwertaufnehmer und einem Messschreiber schafft man es die Werte genau zu messen, aber mit dem "Ansehen des Aufschaukelns" ist das fast unmöglich.


    Guckst Du mal hier z.B. (ist zu einem ganz leichten SME Arm)



    Der EMT 929 hat eine bewegte Masse von irgenwas um 35 g und eine ganz andere Massenträgheit, so dass die Spitzen sicher nicht so spitze "Peaks" haben, wie die in den Diagrammen (Arm-Masse 4,5 g + System)


    Ich denke im praktischen Betrieb fliegt die Nadel nicht aus der Rllle oder ?


    Gruss, Udo

    Hallo Remo,


    die SFL Nadel sollte eigentlich auf den letzten Bändern der Schallplatte nicht verzerren.

    Das macht die EMT Rundnadel allerdings.


    Das kann aber auch an der Platte liegen. Probier mal andere Platten aus.

    ....

    Hast Du mal mit einer guten Wasserwaage gecheckt, ob der Arm richtig "sitzt" ?

    Möglicherweise hat den mal jemand ausgebaut und leicht schief wieder eingesetzt ?


    Am EMT Arm ist ja unten am Lagerbock eine Buchse dran (für das Phonokabel), da sollte eigentlich das Armkabel nicht wirklich verdreht worden sein, es sei denn jemand hatte den mal zerlegt (?)


    Wenn Du Dir ein paar Karton Stückchen besorgst und aussen an den Gerätefüßen unterlegst, kannst Du ev. das Zurückgehen des Arms kompensieren. Dann kannst Du mit einer Wasserwaage sehen "wie schief" das ggf. sitzt. Einmal auf dem Teller und einmal auf dem Armboard messen.


    Ansonsten hast Du ja hervorragende Werte mit dem Arm.

    Wie Du allerdings 9,7 Hz Armresonanz gemessen hast, würde mich interessieren.....


    Gruss, Udo

    Hmm, Super "Upgrade" von ehemals einer A 700 2- Spur auf die kleinste 1-motorige Akai in 4-Spur....


    Irgendwas muss ich da verpasst haben..... ;)


    ....trotzdem viel Spaß damit !


    + Gruss, Udo


    Höhere Viscosität dämpft mehr und bringt die Resonanz in andere Frequenzbereiche.


    Niedrige Viscosität dämpft nicht so stark.


    Insbesondere wird die Amplitude der Vertikal-Nadelauslenkung ("hoch / runter") gedämpft. S. Diagramme oben.


    Im Wesentlichen bringt die Dämpfung einen betriebssicheren Arm, der sich im praktischen Betrieb nicht aufschaukelt.


    Optimum der Resonanz liegt um 10 Hz.


    OK Bereich etwa 8 Hz bis 12 Hz.


    In der Praxis muss man das probieren, da geht ggf. auch ein deutlich weiterer Bereich. Kommt auf die Arm / TA Kombination an.


    SME hatte aber 3 Paddle angeboten mit denen man schon eine gute Spielwiese hat.


    SME hatte auch 2 unterschiedliche Viscositätenn angeboten FD 2019 und FD 2013. Welche Viscositäten die hatten, weis sich aber nicht genau.

    Ich denke in den alten Beiträgen von Tom Schmitz oder bei Holger "Thorens lebt" findet sich das aber noch.

    Ich hatte vor Jahren mal Silikon Material von Wacker Chemie von einem Forumskollegen bekommen.


    Gruss, Udo