Posts by Udo (DL 8 WP)

    ... ach, ich bin so ein alter Sturkopf ...

    wenn schon Revox drauf steht, soll auch A77, B77 oder pro 99 drin sein ... ;-)

    Die Spulen Revoxe braucht man auch noch ;), unbedingt !


    Eine Revox bleibt selten allein.


    Hatte eine Akai GX 95 MK 2 als Auslaufmodell gekauft, die läuft immer noch einwandfrei. Irgendwann kam eine Revox B 215, die ist noch eine kleine Nuance besser,

    Die GX 95 ist von der Haptik sehr schön und auch die Aufnahmequalität ist sehr ordentlich.


    Allerdings ist die Höhendynamik und der Tiefbass einer Spulen Revox doch noch besser. Dafür muss man aber auch entsprechende Quellen haben.


    Meine Erfahrung beim Kauf einer gebrauchten B 215 von einem sehr netten Forumskollegen, die auch immer noch tadellos läuft:



    Mann, das ist ja auch schon wieder ein paar Tage her.... ;)


    Habe letztens mal im E... nach den Preisen geschaut. Die alten Pretiosen haben sich deutlich besser entwickelt wie Geld auf der Bank.... unglaublich.

    Wie gut, dass ich mich rechtzeitig mit dem richtigen "Edelschrott" (wie meine Frau sagt) eingedeckt habe....


    Gruss, Udo

    Hallo Dirk,


    ich würde die Sache an Deiner Stelle noch etwas anders angehen.


    Du schreibst Du bist gut im Selbstbau "und solchen Sachen", dann solltest Du vielleicht auch in der Lage sein die Wände und Decke Deines Zimmers etwas zu modifizieren....


    Ich denke dabei an eine Schallabsorbierende sehr unregelmäßige Oberfläche, ahnlich der Sruktur in schalltoten Räumen, in denen man z.B. Lautsprechermesseungen macht.


    https://www.google.com/search?…oECAEQAw&biw=1032&bih=513


    Das könnte man sicher mit Gips und einigen interessanten absorbierenden Kunststoff- Platten machen.

    BASF hat da ein interessantes Produkt im Programm (Basotect).


    Guckst Du mal hier:


    https://www.schaumstofflager.de/basotect/


    Aus diesem Schaumstoff (der leicht zu schneiden ist) könnte man, zusammen mit Deiner Kreativität und handwerklichem Geschick, eine absolut reflektionsarme Wände- und Deckenkonstruktion herstellen.

    Dazu ein bisschen Farbe und Kreativität ...


    Das muss ja gar nicht komplett schalltot sein, sondern eben ordentlich reflexionsarm dämmen (so dass sich die Nachhallzeit des (leeren) Zimmers deutlich reduziert) . (-> "Klatschtest" )


    GGf. könnte man so eine Struktur auch nur aufhängen (Gipskartonplatten (?) / mit Schrauben befestigen, so dass es auch rückbaubarbar wäre, sollte es später nicht mehr gefallen.


    Die Wänddämmung von "Thorensianer" ist da in etwa wohl eine gute Anregung....


    Wenn das gar nicht gefällt, ev. einen oder mehrere Wandteppiche.


    Wie sehr die Schrankoberflächen und die große Glasfläche dann noch stören, müsste man hören, da könnte man ggf auch noch etwas davor aufhängen (?) ..... im 19. Jahrhundert, oder in alten Arztpraxen hatte man solche verschiebbaren Abschirm Abteilungen / Raumteiler (weiss nicht genau, wie die heissen) .... Sowas (auch Eingenbau) vor den Schrank oder vor das große Fenster....

    Ein Teppich wäre auf dem Laminatboden wohl auch nicht verkehrt.


    Dazu könntest Du ja zunächst mal irgend etwas aus einem anderen Zimmer "entwenden", zum Test (?)


    Das mal als Anregung zum "drüber Schlafen".....


    In das so "konditionierte" Zimmer würde ich mir zunächst einmal die vorhandenen (?) Lautsprecher stellen, und zwar auf 2 Rollbrettern, wie man sie für Umzüge verwendet, wenn die Lautsprecher klein sind, auf Ständer stellen, so dass Du die Hoch / Mitteltöher in etwa auf Ohrenhöhe hast.

    Manchmal machen 10 oder 20 cm einen ziemlichen Unterschied.

    Ein/e willige/r Assitent/in bei so einer "Verschieberei" wäre gar nicht schlecht....

    Deine Frau wird Dich wohl für verrückt erklären ?


    Dazu lange Lautsprecherkabel , eine kleine "Experimentieranlage" aufbauen und Du testest damit alle möglichen und unmöglichen Stellungen der Lautsprecher und Sitzpositionen durch.


    Dafür würde ich mir Zeit nehmen (vielleicht 4 Wochen ?) und dazu auch Notizen machen von Deinen Hörerfahrungen.


    Wenn Du Deine Lieblingspositionen gefunden hast, würde ich mich auf die Suche machen nach den für Dich richtigen / angenehmen Lautsprehchern.


    Lautsprecher gibt es sehr viele und sehr gute eihemalige Spitzenmodelle für wenig Geld gebraucht zu kaufen.


    Dazu würde ich mir auch Zeit lassen und in Deinem Umfeld mal was angucken, wenn Du nicht gerade mitten in der Pampa wohnst.


    Oder auch mal Analog besucht Analog nutzen .... ;)


    Das wären meine 2 cents zu Deinem schönen Problem.


    Die Geräte, zumindest den / die Plattenspieler würde ich mir in Greifnähe vor den Sitzplatz stellen, so dass Du nicht jedes Mal aufstehen musst, wenn Du ein Band der Platte überspringen willst.


    Interessante sehr stabile Tischchen für sowas sind Beton U-Steine.


    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/1226/


    Wenn Dir das zu rustikal ist, gäbt es so kleine praktische Tischchen von Ikea, die man beliebig aneinander stellen kann.....


    Auf diesen alten uralten Bild ganz links....


    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/1218/


    Ich habe ein recht kleines Zimmer, dass komplett zugestopft ist, so dass ich keine Dämmung mehr brauche.


    Die Lausprecher stehen im Nahfeld zu meinem Sofa (weg von der Rückwand) . HT und MT genau auf Ohrenhöhe.


    Mir gefällt das immer immer noch so..... habe dazu aber Anfangs sehr viel rumgeschoben. Meine Lösung "mitten im Zimmer" hat auch den Vorteil, dass ich jederzeit hinter den Geräten direkten Zugang habe und bei Neuverkabelungen keine Probleme....


    Zweifellos ist das ein reines Experimentierzimmer und absolut nicht "schön"...


    Gruss,


    Udo

    Hallo Thomas,


    danke für den Hinweis mit den Dimensionen der NiMH Zellen.

    Man bekommt aber auch noch original NiCd Zellen, für Werkzeuge und solche Anwendungen werden die immer noch angeboten.

    Ich hatte hier Sanyo Zellen im Pappmantel und Lötfahnen genommen.


    Ich würde vorschlagen zunächst den Akku zu öffnen und die Original Batterien zu messen und dann entspreched zu bestellen.


    ABC Akkus hatte auch den Service angeboten alte Akkus neu zu befüllen. Da sollte man vielleicht mal anrufen.


    Ein vernünftiger Anbieter ist der hier (ABC) :


    https://akkubatteriencenter.de/pages/view/dse


    oder bei E Bay:


    https://www.ebay.de/str/abcakkubatteriencenter


    Das ist der Akuu den ich ganz gut öffnen konnte:


    IMG_3039.JPG



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    Das blaue Kabel sollte etwas dünner sein, dann geht der Deckel besser zu.

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    Gruss, Udo

    Files

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    Hallo Frank und Gerhard,


    ich habe noch so einen geöffneten Akku in der Garage. Da kann man das sehr schön sehen. Muss den morgen mal suchen.


    Habe allerdings das Problem, dass ich wohl zu viele Bilder in meiner Galerie habe, habe da schon massiv gelöscht, aber die Admins haben wohl das Kontingent seit dem letzten Software Update reduzuiert (?) ...


    Muss mal sehen, wie ich das am schlausten anstellen kann...


    Die Akkuzellen sind Standard-Akkus, ich meine das waren 2/3 Baby Zellen, das sehe ich dann morgen auch. Die gibt es problemlos.


    Ich mache den Akku auch nicht komplett idiotensicher wieder zu, sondern klebe das nur mit Pattex, spanne den leicht in einen Schraubstock bis die Klebestelle getrocknet ist.

    Dann bekommt man den Akku auch noch mal wieder leicht auf.

    Wenn man das mit Sekundenkleber/ Superkleber macht, ist das viel zu fest und geht beim 2. Mal sehr schwer auf.


    Habe solche Operationen auch schon mit diversen Funkgeräte-Akkus gemacht. Man muss man ein bisschen vorsichtig sein (damit man keinen Kurzschliuss baut mit der Messerklinge) .


    Es gibt aber auch Firmen, die professionell soche Akkus wieder neu "befüllen", wenn ihr Euch das nicht zurtraut.


    Hatte da mal eine Adresse, muss mal sehen, wo ich die habe.


    Ich melde mich wieder.


    Gruss, Udo

    Akkus CR 240 / CR 160 ....


    Hallo Gerhard und Frank,


    wenn man einen alten NC Akku hat, kannn man den oben an der "Schweissnaht" ganz virsichtig mit einem Teppichmesser o. ä. aufschneiden. Da sind EInelzellen drin , die man auswechseln kann.

    Das ist allerdings eine "Friemelei2 und man muss Löterfahrung haben, damit man später den Deckel wieder drauf bekommt, sonst passt der Akku nicht mehr in das Batterie Fach rein.... Geht aber zu machen.


    Ich hatte auch schon einzelne aufladbare Babyzellen verwendet, dazu kann man die Anschlüsse des Akkus so umlöten, dass damit an den Batteriepolen auch geladen werden kann. Dann braucht man die einzelnen Zellen nicht extern laden.



    Bei den großen Uher Report Geräten kann man auch 5 aufladbare (MinH) Monozellen einlegen. Die gibt es bis so um die 9 Ah.


    Wenn man "on board" laden will, muss der kleine Schalter am Boden im Akkufach (mit den 4 Minozellen) mit einen Klebestreifen festgelegt werden.


    Mit etwas Moosgummi bekommt man auch eine gute Kontaktgabe der einzelnen Zellen hin ohne "Rattern" und Wackelkontakte.



    Gruss, Udo

    Hallo Jo,


    wie möchtest Du denn diese Lautsprecher "befeuern" ?

    SE PP ?


    Ich erinnere mich an Deine schöne alte Webseite in der Du Deine Selbstbau Geräte (und die Saba Greencone Boxen) beschrieben hattest, da hast Du irgendwann mal geschrieben, das der Ausgangsübertrager wohl das wichtigste Teil eines guten Röhren Verstärkers wäre ....


    Hast Du da zwischenzeitlich auch was aus China aufgetan, oder schlachtest Du ein gutes Vintage Gerät um diese Ausgangsübertrager zu gewinnen ?

    .....

    Ne ganz andere Sache zum Thema Röhren.


    Ich hatte vor vielen Jahren mal eine alte ASL Mini Mini Phono Vorstufe, in der ich einige ECC 83 / 12 AX 7 Röhren probiert hatte. Russen, Tschechen, Philips, Valvo, Siemens, Telefunken....


    Letzten Endes haben mir die Telefunken Röhren damals am besten gefallen.


    Haben die Chinesen da zwischenzeitlich aufgeholt, oder sind die alten (Telefunken) Röhren, vielleicht noch ein paar Amerikaner (HP, GE, Mullard, RCA.... ? das Maß der Dinge ?


    Was wirst Du einsetzten, konsequent neue China Röhren ?


    Würde mich unteressieren, was Du heute machst, vor Allem mit den Erfahrungsschatz den Du hast ....


    Letzte Woche habe ich eine Grundig NF 1 bekommen, mit Telefunken und Lorenz Röhren. Klingt gar nicht verkehrt....

    Die hatten da so einen Ausgangsübertrager drin, der noch einen "Mitten Bass Lautsprecher" befeuerte in den Musiktruhen. Das muss sich mal richtig entdecken...

    DAnn gab es ja noch die NF 10, die aber wohl recht selten zu bekommen ist....


    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/7420/analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/7421/


    Diese Pretiosen sind Gibbert Kreationen, konnte ich mal vor fast 20 aAhren bei Jürgen Heiliger bewundern und hören....


    Gruss, Udo

    Hallo Jo,


    wie wäre es denn mit solchen Gehäusen ?


    https://www.hifi-wiki.de/index.php/Telefunken_SB_85



    Die sehen wohl noch halbwegs akzeptabel aus und könnten wohl als Experimentierfeld erst mal gehen (?) .


    Vor etwa 2 Jahren habe ich mal ein noch recht schönes Pärchen bekommen, die sollen mit einem Rogers Cadet 2 spielen. Dazu habe ich noch eine kleine Monk Phonostufe ergattert, die mit einem TD 124 /SME 3012 spielen soll und dazu noch eine Revox G 36... Irgendwann gibts eine komplette Vintage Anlage ;)


    Welches Volumen hast Du denn für die China Lautsprecher angepeilt ?


    Mein älterer Sohn hat übrigens von Jürgen B. einen kleinen Röhren Endverstärker leihweise bekommen,

    der wohl mal von Dir gebaut wurde... ;)


    Der macht ein bisschen "Zicken" (knacken) , konnte den aber nich nicht ansehen...


    Die Welt ist klein...


    Gruss, Udo

    Hallo Martin,


    Dein Plattenspieler sollte eine zusätzliche Masseleitung haben, an der auch das Tellerlager und das Chachis angeschlossen ist.


    Dieses Kabel solltest Du an den Lehmann Decade an der Masseschrauben anschließen.


    Das Knacken hört sich für mich nach einer statischen Entladung an, die nicht abgeleitet wird.


    Standardmäßig ist (oft) über den Schirm des rechten Kanals des Phonokabels eine Verbindung zum Vorverstärker vorhanden. Ich denke diese statische Entladung entlädt sich hier über diesen Masse / Schirm Weg (wahrscheinlich über den SME Arm) .


    Wenn dieses getrennte Massekabel nicht standarsmäßig vorhanden ist, bau Dir eines ein.


    Das Prinzip findest Du hier:


    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/9611/


    C ist dieses Massekabel, D, E sind die Massen des Arms und des Chachis /Subchachis.


    Dieser Schaltplan stammt zwar von einem Thorens Plattenspieler, gilt aber ziemlich universell . (Wahrscheinlich hat Dein Plattenspieler kein Subchachis)


    Hoffe das hilft Dir ein bisschen weiter.


    Gruss,


    Udo

    Hallo Klaus,


    Lötkolben ... etwas heiss machen und dann mit Daumen und Zeigefinger abziehen.


    Damit nicht das ganze Kabel schmilzt, steckst Du die Kabelader selbst in Plastik Fermit .... (Sanitärhandel)


    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/28115/


    Abziehen geht dann auch mit einem kleinen Seitenschneider.


    Mit dem Einschliessen in Plastik Fermit kannst Du auch die Headshell Kabel gut löten (wei z.B. die Cardas Kabelchen die haben Teflon Isolation und das geht verdanmmt schlecht ab)


    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/14953/analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/14954/



    Gruss, Udo

    Hallo Klaus,


    Geophysiker ?


    Da muss ich aber jetzt richtg schmunzeln !


    Ich habe zunächst E-Technik und Experimentalphysik studiert, bevor ich dann aber doch Wirtschaftingenieur geworden bin ;) .... Die 100-ertste Ableitung war dann doch nicht wirklich so mein Ding.... ist auch schon ewig her, bin inzwischen pensioniert und jetzt "Berufs-Amateur-Funker" und auch Sammeler von (u.a. Audio) "Edelschrott" .... ;)


    Jetzt kann ich endlich volllzeit in meinem Keller und Garage machen was mir Spaß macht.... bis auf meine Frau kommt, die dann meint ich müsse den Edelschrottdoch bitte etwas "abbauen".... ;)

    ....


    Dann können wir das Thema aber ganz anders angehen, ich bin da immer sehr vorsichtig, weil viele Leute steigen da sehr schnell aus ....


    Deine Fragerei um die Prinzipien haben mir gefallen, von allem da Du nicht gleich aufgegeben hast !


    Gruss, Udo

    Hallo Jörg,


    wer treibt Dich denn so ?


    Zwischen den Zeilen sind hier doch ein paar ganz intressante Sachen zum Vorschein gekommen mbMn ;)


    Willst Du etwa behaupten, dass das "Rumgeeiere" an Deinen Plattenspielern und Zubehör jemals zu Ende ist ?

    Deine Mittellöcher in den Platten sind doch bestimmt nicht nicht auf 1 mü genau justiert / zentriert, oder ? ;)


    Bei mir nicht.... es gibt seit vielen Jahrzehnten immer wieder was "auszuprobieren" :):):)


    Gruss, Udo