Posts by Udo (DL 8 WP)

    Hallo zusammen,


    was regt Ihr Euch denn auf ?


    Ich kenne da ein schönes Beispiel aus der Textilindustrie.


    Ein Damen Ober- und Unterteil (Unterwäsche)


    Materialpreis (Nylon Polymer = Grundstoff) ca. 0,12 US $ (12 Dollar cents)


    Der Hersteller (Thailand), der das Gewebe daraus produziert, das näht, verkaufsfertig auf einen Bügel hängt und sogar das Preisschild dran hängt, bekam dafür 2,50 US $.

    Eine der Näherinnen, die im Flugzeughangar großen Hallen an den Nähmaschinen arbeitete, bekam etwa 50 US $ im Monat Gehalt.


    Auf dem Preisschild standen US $ 50.-


    Verkauft wurde das in einem großen US-Kaufhaus Konzern....


    Wieviel Prozent sind das ?


    Noch irgendwelche Fragen zum Thema Renditen, Stufenrenditen und wie der Konsument "verführt " wird ? ? ?


    Gruss, Udo


    Wahrscheinlich DAS beste jemals gebaute MM System.


    Und das ist verdammt gut (wenn man noch originale Nadeleinschübe hat) , Voraussetzung ist aber eine richtig gute Phonostufe mit einstellbaren Kapazitäten und einstellbaren R eing. bis so um die 100...120 K-Ohm...

    Di 47 k Ohm wurden irgendwann aus "Einstereunsfestigkeitsgründen" definiert und dazu mit z.T exorbitant hohen Eingangskapazitäten.


    Damit kann ein MM nicht klingen....


    Das Thema ist uralt.


    Benutzt mal die Suchfunktion, da gibts dazu alles zu lesen.

    Hallo Markus,


    zunächst mal sei Dir darüber im Klaren, dass die Kopfspalte für die angepeilte Geschwindigkeit nicht optimal sind.

    Weiterhin musst Du die Entzerrung (für die Geschwindigkeit korrekt) anpassen.


    Das gibt eine elende Friemelei und ich denke Du läufst ggf. Gefahr das Gerät zu ruinieren, wenn Du nicht gehörige Erfahrung mit solchen Sachen hast.


    Das Gerät wird sicher zu Liebhaberpreisen gehandelt (wenn Original).

    In "verschlimmbesserter" Version ???


    Insgesamt besser fände ich es, eine größere (Stereo-) Nagra zu beschaffen, die auch mit 19 und 38 cm /s läuft und 1/4 Zoll Band.


    Gruss, Udo

    Leider war mal wieder "time over" und ich konnte die Bilder im Beitrag 20 nicht mehr "aufräumen".

    .....


    Arnold, ich stimme Dir zu, allein das SE-Netzteil kostet, wenn man das heute getrennt kauft, um die 200 €.


    Gruss, Udo

    Lehmann Black Cube 2006 - 009-LR.JPGHallo Markus,


    Du könntest recht haben, dass der im Audiomarkt angebotene Black Cube noch eine vor 2006- Version ist.

    Die Seriennummer ist in den 60XXX .

    Ich habe einen "geupdateten" mit der Serienunmmer um 72xxx und ein "Pepperl" mit dem Vermerk Update gemacht und Herrn Lehmanns Unterschrift drauf.

    Mein Zweiter war schon ein nach 2006 Modell, da wurden die Seriennummern auf 06-XXX umgestellt.


    Einmal aufschrauben und man sieht auch die Unterschiede.....


    Das untere Bild mit den "dicken" (blauen) Folienklondensatoren und den jetzt 4 Operationsverstärkern (früher 3) ist die "nach 2006" Version.


    Lehmann Black Cube 2005 - 003-LR.JPGLehmann Black Cube 2006 - 009-LR.JPG



    Gruss,


    Udo

    @ ake:


    Ich hatte mal einen Black Cube SE und hab ihn nach wenigen Stunden wieder verkauft...


    dann hast Du Dir mit Deinem sehr schnellen Urteil vielleicht einfach nicht genug Zeit gelassen....


    Das "Ding" ist sehr fein anpassbar und das SE -Netzteil ist u.a. sehr gut aufgebaut und hat u.a einen Trafo mit Schirmwicklung....


    Aber man muss sich damit intensiv beschäftigen und das geht eben nicht in 5 Minuten.... (aber auch nicht mit anderen "ordentlichen" Phonostufen ).

    Du bist aber schon so lange dabei, das weisst Du eigentlich selbst....



    Zu Deinen "Öko Argumenten": Wieviele Geräte hast Du in Deinem Haushalt, deren Trafos bzw. Schaltnetzteile ständig am Netz hängen und keine richtigen Ausschalter mehr haben ?

    Ganz ehrlich ? ;)


    Ich will aber hier keine Diskussion darüber vom Zaun reissen, das ist für mich ein "Nebenkriegsschauplatz"....


    Ich hatte vor etwa 10 Jahren den Black Cube in der nach 2006-er Version aufwendig verglichen und der hat mir damals sehr gut gefallen....


    Hier gibts meinen Test noch zu lesen:


    http://new-hifi-classic.de/for…ic=1646.msg39628#msg39628


    ist natürlich meine ganz persönliche Ansicht.


    Hier eine kleine Zusammenfassung meines damaligen Tests:


    LehmannTab1b.jpg


    Lehmann BC Test (Teil 5)



    Die Black Cubes machen, wie bereits angedeutet, zunächst einen eher „unscheinbaren“ Eindruck.

    Diese Geräte sind aber von der Sorte „mehr sein als Schein“, eine Tugend, die heute leider eher selten geworden ist, die ich persönlich allerdings sehr schätze.



    Mit einem Black Cube sollte man sich genauer beschäftigen um ihn „voll und ganz“ auszureizen. Man muss aber nicht, es geht auch (fast) „Plug and Play“.

    Die auf den ersten Blick zunächst als eher etwas mager erscheinenden Einstellmöglichkeiten (von Impedanzen-> MM und Kapazitäten-> MC) erweisen sich doch als Praxisgerecht, verwiren sie doch etwas weniger technisch ambitionierte Anwender nicht gleich vollständig. Trotzdem ist eine ganz genaue Anpassung für experimentierfreudige Leute voll gegeben, durch die im Gehäuse inneren zugänglichen Steckplätze für Impedanzen und Kapazitäten.

    Intern mittels Jumper schaltbare Roll Off Filter und die Möglichkeit die Ausgangskapazitäten zu Brücken runden dieses Bild ab.



    (Ich habe die Black Cubes auch mit weiteren TA Systemen und Plattenspielern aus meiner Sammlung betrieben und eigentlich mit den Standard Einstellmöglichkeiten eine sehr ordentliche Wiedergabequalität erreichen können).



    Ich muss gestehen, zunächst war ich etwas skeptisch, aber nach mehreren Wochen am Netz wurde insbesondere der Black Cube 2006 mit dem PWX Netzteil für mein Empfinden derart gut, dass ich bei mir einmal wieder der „Sammler und Jägertrieb“ durchkam und sagte „den will ich auch haben“.



    Insbesondere faszinierte mich die ausgezeichnete Stimmenwiedergabe, die Natürlichkeit, die absolute Verzerrungsfreiheit und die Möglichkeit des stressfreien Hörens, selbst bei großen Lautstärken. Das alles geht natürlich nur bei wirklich einwandfreiem Programmquellen.



    Zur Relativierung: Alle in meiner anliegenden Tabelle getesteten Geräte spielen bereits auf einem hohen Niveau. Die Unterschiede sind z. T. nicht leicht auszumachen, schon gar nicht bei einer schnellen Händlervorführung bei der womöglich die einzelnen Geräte erst angeschlossen werden müssen und zwischen den Vergleichen mehrere Minuten (mit eventuellen Pegelsprüngen) vergehen.



    Die einzelnen Black Cubes haben eine unterschiedliche Maximalverstärkung

    BC Statement und BC 2005 61 dB, BC 2006 66 dB.

    Der Aqvox rauscht hörbar bei Verwendung von „leisen“ MC systemen



    Ich bekam von Norbert Lehmann nachträglich auch noch einen Black Cube Statement Phono Vorverstärker zum Testen zur Verfügung gestellt.

    Diesen konnte ich in meine systematische Liste leider noch nicht aufnehmen, da sich zwischenzeitlich mein EMT TSD 15 SFL MC-TA System verabschiedet hat.

    Es bedarf einer Überholung. Ohne dieses System ist leider eine seriöse, objektive Vergleichbarkeit aller Kriterien mit den anderen Kandidaten für mich nicht möglich. Aus meinem Empfinden heraus beurteile ich das 3 Wochen am Netz konditionierte Gerät einmal pauschal als zwischen dem BC 2005 und dem 2006 angesiedelt. Der BC Statement kommt allerdings nicht nicht ganz an die Qualitäten des BC 2006 mit PWX Netzteil heran (insbes. die Unangestrengtheit und Weite der Bühnendarstellung). Dafür kostet er auch nur ungefähr die Hälfte. Für diesen Preis ist er m.M.n. allerdings ein absotutes „best buy“.



    Ich hoffe ich konnte durch diese kleine Testreihe den interessierten Forumskollegen in seiner Entscheidung für einen bestimmten Phono Vorverstärker ein bisschen weiter bringen.

    Die Black Cubes sind sehr hochwertige und interessante Phono Vorvestärker, die auch noch wohl einmalige Upgrademöglichkeiten bieten (u.a. nachträgliches Aufrüsten mit PWX Netzteilen und Platinenupgrade auf die neueste Version). Diese kleinen unscheinbaren „schwarzen Würfel“ sollte man gehört haben, wenn man qualitativ hochwertig Musik hören möchte !


    ........


    Irgendwann lief mir noch ein Lehmann Silver Cube über den Weg, aber das ist eine andere Story... ;)


    Gruss, Udo

    Hallo "Fernseheumel",


    also es gab mal von Dual einen Batterie Plattenspieler.


    https://www.ebay.de/itm/DUAL-p…UMAAOSwCwBcI6Vg:rk:1:pf:0


    In diesen Tonarm kannst Du bestimmt sowas wie ein Shure Dikotheken MM System rein friemelm.


    Mit der Stromversorgung (8 Monozellen = 12 V) kannst Du auch schon was anstellen.


    Da könntest Du sicher noch einen Dual TVV 47 Entzerrer -Vorverstärker mit reinbringen.


    Lautsprecherwiedergabe Mono.


    Dazu einen kleinen Batterie betriebenen Kopfhörer Verstärker, sowas wie einen "Demion" (Zigarettenschachtegroß), hatte ich mal hier im Forum für wenig Geld aufgetrieben, funktioniert mit einer 9 V Batterie.


    Hier mal auf die Schnelle was ähnliches aus der Bucht


    https://www.ebay.de/itm/Mini-T…QAAOSwOh9auKyZ:rk:27:pf:0


    Das alles in das Gehäuse reingefriemelt, ein brauchbarer geschlossenen Kopfhörer .... und das wäre noch halbwegs tragbar .


    .....


    Wenn Du Stereo und Lautsprecher willst, such Dir den Verstäerker eines alten Dual Koffer Plattenspielers (2 x 6 Watt)


    in etwa sowas:


    https://www.ebay.de/itm/Dual-P…w8AAOSwBPRcK9dX:rk:1:pf:0


    den gabs auch in Transistor Technik - der Verstärker ist in einem Blechgehäuse und passt wohl sicher noch in den oben verlinkten Batterie Dual .....


    Andererseite sowas und ein kleiner Reinsinus Wechselrichter und eine Gel Batterie und fertig wärst Du .... Ein Magnetsystem kriegst Du da auch noch rein. sowie einen TVV 47 EVV (oder ähnliches) ....


    https://www.ebay.de/itm/dual-v…EAAOSw6IdcKdol:rk:17:pf:0


    Bei dem Lenco Plattenspieler fällt Dir der Teller runter, die Gummimatte auch, das Scatinggewicht verlierst Du an der nächsten Ecke und alles ist viel zu filigran für einen Flohmarktbesuch.....


    Das wären meine 2 cents zu der Sache...


    Gruss, Udo

    Hallo Benedikt,


    wenn das ein Haar-Hygrometer ist, muss man das ab und zu in ein nasses Handtuch einwickeln (und so etwa einen Tag liegen lassen) , dann sollte es um die 100 % Feuchte anzeigen.


    Danach noch mal messen.


    Deine Zargen sind sehr schön !


    Es wundert mich, dass die "knacken". Die sollten doch eigentlich eher "zwitschern" (wegen dem Vogelsand...) ;)


    Schöne Feiertage + Gruss,


    Udo

    Hallo Benedikt,


    ich hoffe wir kriegen das gemeinsam noch irgendwie hin, egal wie lange das dauert...

    Erst wenn das Problem endgültig gelöst ist, sind wir fertig....


    Also ich vermute mal, dass Du die Zarge aus den Edelstahlrohren auch an den Masseanschluss des Black Cube und an den Plattenspieler / Arm mit anschließen musst. Wichig ist vor Allem, dass auch alle Edelstahlrohre der Zarge alle zusammen leitend verbunden sind. Ansonsten baust Du Dir einen großen Kondensator damit auf, zwischen Zarge und Plattenspieler, und Zarge und Black Cube.

    Black Cube und Zarge, ggf, noch zum Verstärker....

    Nach meinen Erfahrungen wäre es wichtig, irgendwo einen gemeinsamen Massepunkt zu haben, der optimalerweise im Zentrum der Geräte liegen sollte, wie z.B. dieses Anschlussterminal von Thorens, das bei Dir offenbar auch verbaut ist (Thema sternförmige Erdung als Punkt zum Überdenken).


    Experimentieren kannst Du am einfachsten mit Krokodilklemmen-Drähten bzw. größeren Batterieklemmen. Damit kannst Du provisorisch alle möglichen Masseverbindungen provisorisch aufbauen.


    Wenn das alles nicht hilft: Ich glaube ich habe irgendwo noch eine alten Luftbefeuchter stehen, den wir nicht mehr brauchen. Wenn Du willst, kannst Du den haben und damit experimentieren, ob das was bringt.


    Gruss, Udo

    Hallo Andre,


    das klingt wie die (magnetische) Motoreinstreuung in den NF Teil (Hier wohl Dein Mikrofon ?) .

    Sowas von Geräusch hatte ich mal bei meinem ersten Casettenrecorder Ende der 60-er Jahre....


    Das was Du da aufgenommen hast dürfte eigentlich kaum mit rein menschlichem Ohr (ohne Elektronik) zu hören sein, oder ?


    Gruss, Udo

    Hallo Benedikt,


    Vom Besen aus wirst Du keinen (niederohmigen) Durchgang messen können.

    Dieser Besen leitet das sehr hochohmig (über das System) ab (ist Kohlefaser mit drin).

    Wahrscheinlich läuft dieser Ableitweg über "RG" über den Kontaktstreifen in den Arm (so sollte es wohl sein)


    Schau Dir mal den Shure Link an, den Dir ein Kollege weiter vorn eingestellt hat. Da wird das beschrieben, wie das funktioniert (mit der Statik-Ableitung über den Besen).


    -> Geh mal bitte der Sache nach, warum Du von RG keine Masseverbindung an den Tonarm hast.

    Das sollte über die Headshellschrauben in den Arm laufen. (Ist die Verbindung vom RG Anschluss auf die Lasche "leitfähig", oder gibt es da ev. ein Kontaktproblem ? Ev. könntest Du da mal provisorisch ein kleines Kabel dran machen das die Ableitung RG -> Arm sicher bewerkstlligt (einfach die Drähtchen an RG und Arm-Masse delikat "verzwirbeln" und die Verbindung herzustellen).


    Letzten Endes baut sich bei Deinem Plattenspieler ein elektrostatisches Feld auf, das irgendwo nicht abgeleitet wird (nach Masse/ Erde, bevor es einen Überschlag gibt), so wie es eigentlich sein sollte.


    Wird dieses Feld zwischenzeitlich "sehr groß" (Überschlagspannung überschritten) gibt es Überschläge, die Du dann in Deiner Wiedergabekette hörst.


    Wir müssen herausfinden, wo das passiert (wo die Aufladung entsteht) und warum diese elektrostatisch aufgebaute Spannung nicht abgeführt wird.


    Du sagtest ja früher sei das nicht passiert.


    So weit ich weiss enthält die Derenville Matte auch Kohlestofffasern und sollte die Statik zuverlässig ableiten (war mal bei Reiner zu Hause und wir hatten das diskutiert).


    Sicher weisst Du das aber erst, wenn Du den "Trick" mit dem Alufoliestreifen über die Matte ausprobiert hast.


    Gibt es auch die statischen Aufladungen, wenn Du die alte Matte benutzt ?


    Was für ein Verstärker sitzt hinter dem Black Cube ?


    Hast Du das Verbindungskabel gechekt (2 mal Masse angeschlossen (an beiden Seiten) an jedem Kanal )?


    Hast Du mal die Masse von Black Cube auch mal an diesen Vertärker gelegt ?


    Du musst das alles akribisch und systematisch durchprobieren, sonst finden wir nicht die Ursache



    Gruss, Udo

    Hallo Benedikt,


    zieh das Kabel der Tonarmvekabelung am System ("RG" Anschluss ) mit einer Pinzette ab (frei hängen lassen).

    Dann den einen Pol des Messgeräts an "RG" am System und den andern Pol an die Masseleitung, die zum Black Cube geht (dort vorher rausziehen) . Hast Du da Durchgang ?

    So kann dem System nichts passieren.


    Nur niemals ein Ohmmeter, das hohe Mess-Ströme braucht, an z. B. L+LG oder R+ RG gemeinsam anschließen.

    GGf. wenn Du irgendwelche Zweifel hast, alle Steckerchen vom System abziehen.


    Auch nicht von der Massestrippe auf L und R am System messen (wenn die Steckerchen dran sind) . (-> Massestrippe ist über das RG Fähnchen mit der Gerätemasse verbunden und über "Umwege"/ Brücken ggf. auch mit LG ).


    .....


    OK, wenn Du den HE- Einschub mit Besen oder den MR EInschub mit Besen hast, sollte von dort aus die Statik eigentlich abgeleitet werden (über den RG Anschluss am System, Tonarm, Masse Kabel an den B. Cube...) und dann an den Verstärker.....


    -> Wie ist denn das Kabel vom Black Cube an den Vorverstärker beschaltet ? Sind da beide Seiten des Schirms leitend oder an einer Seite frei ?


    Hast Du mal probiert die Masseleitung vom Plattenspieler an den Black Cubes (zusätzlich) auch an den Vorvertärker zu leiten (Krokodilklemme an das Gahäuse an irgendeine Schraube, wenn es dort keinen Masseklemme gibt) ?


    Gruss, Udo

    Hallo Benedikt,


    dann probier erst mal nur das alte Kabel und wenn es das nicht war auch die andere Phonostufe.


    Es stellt sich mir die Frage, ob das TA- System (RG im Beitrag 67) über den Massestreifen auch leitend mit der Tonarmmasse verbunden ist. Das solltest Du vielleicht einmal mit einem Ohmmeter prüfen. Möglicherweise gibt es hier ein Kontaktproblem ?


    Welches System hast Du verbaut ? Shure V 15 V -B ? das hatte doch eine HE Nadel und keinen kleinen Besen, oder ?


    Gruss, Udo