Posts by neukolln

    Hallo,


    da gehen aber keine zwei Arme drauf auf den Primary Control, oder? Schön finde ich ja, ebsonders wenn man das Hochglanz-Plastik noch ersetzen könnte.

    Aber beim Kenwood beeindrucken die vielen Detaillösung bis ins Zubehör - das war eben richtig Industrie und nicht Einzelgenie...


    Gruß Arnold

    Hallo,


    der Sperling L1 ist eben Form follows function - bezüglich der Einstellbarkeit der Tonarme sind da einige gute Ideen drin, die in einem Project oder Nottingham oder oder eben nicht so präsent sind (wohl aber in den Feickerts mit den Löchern). Das reine Aussehen hat mich damals aber auch erschreckt - da braucht es schon 35 qm drumherum. Kompromisslos eben.


    Schönen Abend

    Arnold (Radfahrer)

    Hallo,


    es ist sehr spannend, die weiter oben verlinkte, im Tenor sehr positive Vorstellung des Swissonor-Arms in Art Dudleys "Listening"-Kolumne zu lesen, daraus kann jede*r schließen, welche Bedürfnisse dieser Arm zu befriedigen vermag - und welche vielleicht nicht. Wenn man dann weiter liest, wie sich der Hersteller zu den wenigen Kritikpunkten verhält (sowie die Reaktionen darauf), mag man sich auch überlegen, ob man da kaufen möchte - oder lieber doch nicht. Mir kommen da Zweifel... aber keine technisch-klanglichen.


    Gruß Arnold

    Hallo,


    ich finde, Karls Platine bereichert auf jeden Fall den Faden und erweitert den Horizont. Ich fühle mich wie ein Kompromissler ohne Rückgrat... und beglückwünsche Karl auf jeden Fall für seinen Mut, die Bilder zu zeigen. Mit den Reaktionen hattest du wahrscheinlich gerechnet, oder?


    Gruß Arnold

    Hallo,


    aus eigener Erfahrung würde ich empfehlen, statt eines DL 103, welches ich zum aktuellen Preis für nicht mehr "preiswert" halte, in Ruhe nach einem anderen Tonabnehmer mit gutmütigem Nadelschliff (elliptisch?) Ausschau zu halten. Ich bin vor zwölf Jahren von einem DL 103 auf ein Shelter 501mk2 gewechselt, da war ich schon schockiert, wie limitiert im Vergleich das Denon war. Meines Erachtens wäre der Thorens da unter Wert bestückt.


    Schön, dass das Delos dir gleich gefällt - es ist eigentlich ziemlich zickig bezüglich des Tonarms und der Einstellung.


    Gruß Arnold

    Hallo,


    bedeutet bei den Röhren-Empfehlungen, dass better noch besser als best ist, oder ganz normal Komparativ-Superlativ?


    Das Design der Zanden könnte aber auch noch better sein, finde ich...


    gespannte Grüße

    Arnold

    Hallo,


    ich könnte mir ein paar Zusatzfunktionen für Shazam & Co vorstellen: man summt die gesuchte Melodie und die dazugehörige(n) Platte(n) leuchten auf. Oder man könnte die Mehrfach-LPs aufleuchten lassen, deren letzte Seite(n) man noch nie zu Ende gehört hat (Keith Jarrett - Sun Bear Concerts vielleicht?).


    Aber Sortieren nach Farben: diese Unsitte hat ja leider schon die Bücherregale ergriffen <X


    Gruß Arnold

    Hallo,


    zunächst finde ich, dass Nelson Pass allein durch seine Hinwendung zur Community und der Unterstützung von Selbstbau-Projekten ein Grundguter ist - selbst wenn er mit der Elektrizitätswirtschaft im Bunde sein sollte.


    Ich hatte selbst lang den Endverstärker Forté Model 6, bis der sich mit einem plötzlichen Überspannungsblitz verabschiedete und gleich noch drei Tieftöner mit abrauchen ließ - einen Überspnnungsschutz lehnte Pass damals als klangverschlechternd ab (Wie ist das denn bei neueren Modellen?). Und obwohl ich damals noch nicht an Verstärkerklang glaubte, fand ich keinen klanglich ebenbürtigen Ersatz in meinem finanziellen Rahmen. Die Vorstufe F 45 läuft weiterhin zu meiner vollen Zufriedenheit und wird nur bei mehrwöchiger Abwesenheit vom Netz genommen.


    Klanglich sind die Verstärker nach meinem Dafürhalten in ihren (leider für mich etwas unerreichbaren) Preisklassen immer eine konkurrenzfähige Option, bei den Phonostufen bin ich nicht ganz so sicher.


    Gruß Arnold

    Hallo,


    nach Erscheinungsjahr einordnen würde zwar völlig neue Zusammenhänge (und schöne Erinnerungen) eröffnen, aber wie soll man da ohne Internet etwas wiederfinden? Und Techno dann neben einer modernen Klassik-Platte :/


    Bei mir ist es daher nach Genres (und innerhalb nach Nachnamen und ohne The) geordnet, nach Z kommt noch "Various Artists". Genres sind: Jazz+Abseitiges, Klassik, Indie, Boring Old Farts, Afrika+Asien, Reggae, Elektronisches. Ich wollte, ich hätte schon alles in Discogs einsortiert (und nicht nur 5%), aber zum Sekretär bin ich wohl nicht geboren.


    Das Hauptproblem mit fortschreitendem Alter, was einigen nicht ganz unbekannt sein dürfte: du weißt genau, was du auflegen willst, das Cover steht vor deinem inneren Auge - aber wie verdammt heißt noch gleich die Band?


    Gruß Arnold

    Hallo,


    meiner Meinung nach sollte man diesen Vergleich nicht mit solchen Erwägungen überfrachten. Wenn ich es mir bisher richtig vorstelle, haben die Ampearl-Pres einen sehr ausgeprägt quirligen Charakter, während die Digna tendenziell ausgewogener, aber - für die, die sie gehört haben - preisklassen-bezogen beeindrucken kann. Beide dürften vor allem jene interessieren, die mit nicht zu hohem finanziellen Einsatz mit Röhren relativ weit kommen wollen.


    Angesichts der sehr hohen Verstärkung der Ampearl sollte der Vergleich mit passenden Tonabnehmern stattfinden (am besten mit mehreren) und ansonsten ein bisschen Spaß bringen, so wie die shootouts von JohnG. Ich werde jedenfalls gern darüber lesen - so wie früher über die Entdeckung des Norbert (der mir viele Jahre lang Freude bereitete), des Phonomopped und des Brutus (hieß diese portugiesische Phonostufe von Joaquim Pinto so? Was ist eigentlich aus der geworden? Hat die noch jemand?).


    Wenn der freundliche Tester dann noch über die Testbedingungen Auskunft gibt, können sich geübte Hörer*innen schon etwas vorstellen. Ich habe schon einige Kaufentscheidungen ausschließlich auf der Basis von Internet-Berichten (allerdings jeweils aus verschiedenen Ländern) getroffen und eigentlich nie bereut - meistens war der Klang ungefähr so wie ich erwartet hatte. Dann kommt man auch schneller wieder zur Musik...


    Gruß Arnold

    Hallo Horst,


    der AceAnna 10 inch-Arm hat eine "mounting distance" von 222 mm (der AceSpace 9" 210mm), das geht ohne Probleme mit der normalen Basis.

    Diese 10" sind bei NA sehr knapp bemessen und entsprechen dem normalen Rega-9"-Abstand. Und wenn du den "collet" schon hast, passt das. Mein AceSpacedeck ist auch schon über 10 jahre alt und unterscheidet sich vom normalen nur durch das Tellerlager und ein paar Details (entspricht der Obels-Version; hat er später übernommen). Den Heavy-Kit habe ich auch drauf, du brauchst also noch einen zweiten Ring zur Erhöhung des Arms (bei meinem waren zwei dabei).


    Gruß Arnold

    Hallo Horst,


    welches Laufwerk hast du denn? Ich habe sowohl den AceSpace als auch den AceAnna-Arm (10 inch) am AceSpacedeck laufen und finde die Kombination sehr ansprechend - der AceAnna läuft bei mir derzeit mit Shelter 901 (und zuvor mit Phase Tech P-3G) so, dass mir eine Suche nach Alternativen noch nie in den Sinn kam. Auf den größeren Laufwerken (hab ihn mal auf einem Dais gehört, seufz) drängt er sich noch mehr auf.


    Schwer einzustellen finde ich ihn auch nicht. Die Reeds beobachte ich auch mit großem Interesse (hören konnte ich noch keinen), aber auf meinen Notti kommt nur ein Arm aus der Familie.


    Gruß Arnold

    Hallo,


    wenn du nicht wenig Vinyl hören würdest, würde ich raten, eine zweite Tonarmbasis zu besorgen und den Groovemaster und den Scheu Classic zu behalten, eventuell für Mono. Auch wenn er ein bisschen primitiv ist, finde ich den Classic schon cool, und wenn er nur Zweittonarm wäre, müsste man sich nicht so oft über das Handling ärgern. Und mit dem Groovemaster Banana käme noch ein zweiter charakterstarker Arm dazu...


    Gruß Arnold