Posts by GrossATuin

    So ich mich recht erinner war Laurin schon Mitte der 1990ziger Jahre weg vom Fenster.

    Einige Restbestände hatte das Hifistudio Lischper in Mönchengladbach übernommen.

    Das blau/weiße Lautsprecherkabel hab ich einige Jahre zufrieden genutzt, das gelb/weiße war weder finanziell noch vom Biegeradius im Rahmen meiner damaligen Möglichkeiten.

    Ich hab gerade bei der Suche im Netz die großen Odeon Lautsprecher gefunden

    Große Hornlautsprecher
    Große Hornlautsprecher Große Hornlautsprecher

    Mal moderne Hornlautsprecher

    Soweit mit bekannt war das eine Sonderanfertigung "Wirkungsgrad >100 dB" ... Kommentare Richtung "Mir zu gross / gefällt mir nicht" sind daher vollkommen irrelevant ...

    Im Zusammenhang mit Christians Posting zu den verschiedenen PV-Versionen würde mich noch folgendes interessieren :


    Hat schonmal jemand die PolymerbetonZargenPV mit einer der in "Das Ohr" durch Klaus Renner und Götz Wilimzig beschriebenen/benutzten GanitZargenPVs verglichen ?

    Was mich als durchaus Kaufinteressierten mal interessieren würde .... wie ist den der klangliche Unterschied zwischen dem MDF der französischen Version und den wohl aus Vollholz gefertigten Zargen für die NPV bzw den Polymerbeton/Granit-Zargern der PV ? Es ist mir schon bewußt das MDF einen schlechten "Ruf" genießt, nichtsdestotrotz ist es in technischer Sicht durchaus ein neutrales Material, das sich durch maßhaltige Fräßmöglichkeit und reproduzierbare Eigenschaften gegenüber Naturholz, kennzeichnet. Auch wäre es bei der PV ja möglich, eine Basis aus Granit, Schiefer, etc. fertigen zu lassen

    Das stimmt, bei hohen Pegeln wird’s konzeptbedingt unsauber. Auch hier u.a. Erwähnt im letzten Abschnitt.
    https://www.hifitest.de/test/l…-tribe_tower_15973-seite3


    Ich werd das bei Gelegenheit mal probieren ab wann es verzerrt mit einem Dezibelmesser. Vermutlich ist es dann allerdings schon viel zu laut. Ich wohne in einem sehr hellhörigem Mehrfamilienhaus.

    Die "Unsauberkeit" bei hohen Pegeln liegt daran, das die Treiber dann erhöhten Klirr produzieren. Damit, das die zum Hochton nicht durch einen Filter begrenzt werden hat das absolut nix zu tun. Ein Treiber "filtert" sich durch die zum Hochton hin ansteigende Schwingspuleniduktivität immer selber und wenn die Membran keine auffälligen Resonanzen produziert sondern gutmütig abfällt kann man ihn durchaus "durchlaufen lassen". Beispiele hierfür sind die Dynaco A25 oder die Reference 3A Master Control. Outsider hat sowas früher auch schonmal gemacht wenn ich mich recht erinner.

    Vifa ist schon lange Geschichte und in Tympany aufgegangen, die bestimmte alte VifaTreiber unter Peerless/Tympany führen. Als es Vifa noch gab wurde diese durch ASE / Herrn Lommersum vertrieben, der heute den Scanspeak-Vertrieb innehat.


    Wenn beim Hersteller keinen Infos oder Hilfe zu erreichen ist dürfte Herr Lommersum vermutlich einer der kompetentesten Ansprechpartner sein, was einen Ersatztyp oder eine Weichenanpassung angeht (der hat nämlich wirklich Ahnung vor Lautsprecherentwicklung). Vielleicht hilft ja eine freundliche Anfrage >hier<

    Die Quintet pumpt nicht wesentlich weniger Bassenergie in den Raum wie die Atlantis, der Al130 ist als TT nicht zu unterschätzen.


    Stell erstmal die Atlantis in den neuen Raum, guck was passiert und wenns zuviel Bass ist mach erstmal die ReflexPorts zu. Dann etwas mit dem Wandabstand spielen. Wenn es immer noch zuviel ist: ViB 170 mit KE25 (dazu gibts bestimmt in den Tiefen des VisatonForums einen Weichvorschlag; falls nicht vertrauensvoll an Visaton direkt wenden)

    Die 102 gehört zu der frühen Gattung von ICE-PowerAmps, die relativ stark auf eine schwankende/ansteigende Impedanzkurve des Hochtöners reagieren. Vorher am besten testen, falls man nicht weiß ob der Lautsprecher in diesem Bereich gutmütig (und evtl. impedanzlinearisiert ist) oder eher kritisch ist. Wenns passt hat man eine sehr zuverlässige, unproblematische Endstufe.


    Klanglich ist eine 102 übrigens deutlich anders als zB eine EAD-Endstufe mit den "gleichen" IcePower-Modulen; warum JRs ClassDs meist anders klingen wie Amps mit ähnlicher Basis weiß ich aber auch nicht.

    Am besten wäre wirklich, die TSPs der Treiber messen zu lassen.

    Mit den "unsicheren Werten" kämme man bei einem Vorwiderstand von 0,5 Ohm auf irgendwas um 240 Liter bei Fb 37 Hz wenn man nach Hooge abstimmt; mit Vorwiderstand von 2 Ohm, was ner Röhre näher kommt, landet man bei knapp 400 Litern bei Fb 31 Hz ... die "Länge" des Reflexkanals bei einer Öffnungsflächen von drei oder vier 10erBR-Rohren bewegt sich dann im Bereich der Wandstärken. Das dein "Brett mit Schlitz" ganz gut funktioniert ist durchaus nachvollziehbar :thumbup:

    seit dem Tod von Herrn Scheu ist nun mal der Kopf und die Denke verschwunden. Frau Scheu erhält nur noch das Vermächtnis. Eine richtige Wegweisende Weiterentwicklung hat es nicht mehr gegeben.

    Das ist in der Form nicht richtig.

    Sowohl die Modelle No.1 und No.2 sowie der Diamond als auch der neue Antrieb sind nach dem Tod von Thomas Scheu entstanden. Insbesondere der No. 2 ist vom Aufbau her wesentlich aufwendiger als ein Premier (Stahl-/Bronzebasis für das Lager und ggfls. auf Wunsch auch eine Schieferzarge).

    Einzig Teller und Lager entsprechen den bereits zu Thomas Scheus Zeiten verwendeten Bauteilen.