Beiträge von ThomasOB

    .... Früher gabs dafür auch Stäbchen mit Leder aus der

    Fernmeldetechnik zum Reinigen vonn Relaiskontakten und Wählern, ...

    Genau, die wollte ich auch gerade empfehlen. Habe mir, nachdem die paar die ich noch aus den 80ern aus Postzeiten hatte, aufgebraucht waren welche nach gebaut.

    Hierfür habe ich 6mm Rundhölzer mit dem Bandschleifer ans den enden flach angeschliffen und dann mit Fensterleder belegt.


    Gruß

    Thomas

    Hallo Rudi,


    bis wann läuft denn die Meldefrist für Interessenten?
    Ich hätte da wohl auch Interesse an eine bis zwei Paar.


    Gruß
    Thomas

    Hallo Holger,


    eigentlich würde ich ein Modulares Konzept, auch bei der Steuersoftware, bevorzugen. Dann könnte sich jeder die Steuerung für seinen Amtel selber zusammenstöpseln. Wobei mir bei Assembler nicht ganz klar ist wie, aber ich habe in höheren Programmiersprachen schon mal "inline Assembler" (heißt glaube ich so) gesehen. Sollte also prinzipiell auch gehen. Wobei ich ja Weichei bin.
    Nur wäre es vermutlich für 98% der interessierten nicht möglich sein die eigene Wunschkombination zusammenzustöpseln und ggf auch noch zu debuggen.
    Vermutlich wird das flashen der Controller an einigen wenigen hängen bleiben, so das wir max nur soviel Kombinationen entwerfen sollten wie es 'Flasher' ind Debugger gibt.


    Gruß
    Thomas

    Hallo Sid,

    Zitat

    Original von Herr-der-Flammen..Für den Billig-Eingangswahlschalter müßte es ohne Probleme möglich sein, ihn nachträglich zu kapseln. Mit Tesafilm, Heißkleber, einem luftdichtem Separee oder ähnlichem. Damit müßte es möglich sein, die Lebenserwartung auch ohne Dauereinsatz von Kontaktspray erheblich zu erhöhen.

    ich glaube das es der Mühe nicht wert wäre. Wirklich dicht bekommt man so ein Teil eh nicht, Zumindest wenn es nicht konstruktiv so entworfen wurde (Alleine die Welle dicht zu bekommen ohne die Funktion zu beeinträchtigen ist sehr aufwendig). Das mit der Inertgasfüllung ist dann auch noch nicht gelöst.


    Gruß
    Thomas

    Hallo Holger,


    Ich Weichei hätte jetzt für C plädiert, weil das ggf. auch auf andere Controller 'portierbar' wäre. Aber da ich noch nie eine Mikrocontroller Programmiert habe.
    Aber wie wird das mit dem nicht flüchtigen Speicher gelöst, der die "Initialisierungs-Lautstärke" Vorgibt. Vorzugsweise die, die zuletzt eingestellt war.


    Gruß
    Thomas,
    der sich mit dem Thema schon immer mal intensiver beschäftigen wollte.

    Solche schalter nutze ich z.Z in meinem Vorverstärker mit dem ich die symasym Prototypen betreibe. Die scheinen soweit ganz OK zu sein. Nur frage ich mich wie es mit der Langzeitfunktion aussieht. Meinen alten Rotel habe ich letzten Jahre nicht mehr zugeschraubt, weil Kontaktspray wöchentlich in die Schalter musste.
    Deshalb halte ich auch eine Version mit Relais für sinnvoll.


    Gruß
    Thomas

    Hallo Björn,


    wenn Du dies

    Zitat

    Genau das muss da alles rein. Der Quellenwahlschalter mit Relais und Fernbedienung ist seit letzter Woche fertig. Nur die Fernbedinung will noch nicht Teufel . Kopfhöreranschluss ist fast auch ein Muss. Display: wäre eine feine Sache aber erstmal reichen auch "blaue LED´s" .

    nicht alles in die Endstufen Gehäuse einbauen willst, wäre es in Holgers neuem Thread nicht schlecht aufgehoben. ;)


    Gruß
    Thomas

    Hallo Michael,

    Zitat

    Original von MikeB...Aber warum sollte eine NT-Platine leere Elkos haben, die anderen nicht?..

    nun gedacht den Fall man betreibt ein Aktivsystem und schaltet die Einheit aus während weiterhin ein Eingangssignal anliegt. nach wenigen Sekunden schalte man dann wieder ein. Hier ist eine Unterschiedliche Ladung sicherlich gegeben.
    Auch in solchen fällen sollte eine hohe Betriebssicherheit erreicht werden.


    Gruß
    Thomas

    Hallo Tommes,


    der 800VA Trafo kann sehr viel Strom liefern, Der dann durch 4 Gleichrichter auf 4 Kondenstorsätze gelangt. Es ist aber nirgendwo definiert, das der Strom sich gleichmäßig auf alle Gleichrichter verteilt. So kann z.B. doch die ein oder andere Diode überlastet werden.


    Gruß
    Thomas

    Hallo Holger,

    Zitat

    Original von hb
    Die Kondensatoren dienen der "Funkenlöschung" beim Betätigen des Schalters.

    genau deshalb habe ich sie eingebaut. Auch um den Schalter zu "schonen".

    Zitat

    Original von hbBei einem gescheiten Netzschalter sind sie nicht Pflicht und stellen definitiv ein Sicherheitsrisko dar. Ich würd sie weglassen.

    Verwendet habe ich 275V MKP Kondensatoren des Typs X2. Die sind doch extra dafür gedacht. Kannst Du das Sicherheitsrisiko etwas genauer erläutern.


    Erstaunt bin ich das sich so eine "hohe Betriebsspannung aufbauen kann wenn nur der Spannungsteiler 100 nF Kondensator - Trafo - 100 nF Kondensator am Netz hängt.


    Gruß
    Thomas

    Hallo Leute,
    mein Verstärker gibt Laut, auch wenn er aus ist. Ich schalte meine symasyms mit zweipoligen Schaltern aus. Die kontakte des Schalters sind mit 100nF Kondensatoren gebrückt. Dies führt dazu das auch im ausgeschalteten Zustand die Kondensatoren des Netzteils auf ca. 1.3 V aufgeladen werden. Scheinbar schein ich da ja dem E-Werk Blindstrom zu klauen. ?(.
    Komme ich an den heißen Draht der Zuleitung brummt es (dann muss wohl auch Wirkleistung im spiel sein).
    Sollte ich die Kondensatoren am schaler entfernen? Sind sie überhaupt notwendig?


    Gruß
    Thomas

    Hallo Daniel,


    Die Schaltung sieht mir irgendwie nach Elektor aus ;). Das Layout ist aber ein anders. Vor allem sind die Leiterbahnen nicht so mickerig wie bei dem aus der Zeitung.


    Gruß
    Thomas

    Hallo Holger,


    wenn ich das richtig verstehe, hat ein NTC nur bei hoher belastung (Temperatur) einen niedrigen Widerstand. Bei einem Klasse A Verstärker der immer Vollen Stom zieht kann das als Einschaltbegrenzung sinnvoll sein. Der symasym wird ja meist an einem Hochohmigem NTC hängen.


    Gruß
    Thomas

    Hallo Caisa,


    ich glaube nicht das es der Verstärkerschaltung und den Lautsprechern gut tut, wenn dei positive und die negative Betriebsspannung nicht zeitgleich aufgebaut werden. Wenn alles gut geht gibt wohl nur ein PLOPP.


    Ein Schalter (10A) eine Einschaltstrombegrenzung (10A) sollten es sein.


    Gruß
    Thomas

    Hallo Caisa,


    eine Einschaltstrombegrenzung wird sinniger weise so dimensioniert das beim Einschalten kein Strom fließen kann der größer als der Nennstrom der Leitungsschutzschalter ist. Dann sind auch keine Trägeren LS notwendig. Träger bedeutet nur, das sie einen etwas längeren Zeitraum einen Strom zulassen, der über dem Nennstrom liegt, bevor sie auslösen.
    Bei einer Einschaltstrombegrenzung sind in der Regel Widerstände drin die den Strom auf das Nennmaß begrenzen und nach einer gewissen zeit von einem Relais gebrückt werden, so das man dann auch Richtig Leistung entnehmen kann.


    Gruß
    Thomas


    PS der zweite tut es auch, mit einer Mittelträgen 1 A Primärsicherung.

    Hallo Patrick,


    ich habe

    Zitat

    gegenüber Glimmerscheiben und Wärmeleitpaste

    geschrieben und meine natürlich die Gleichzeitige Verwendung.
    Mir geht es darum ob dann ggf. die thermische Kopplung besser ist.


    Gruß
    Thomas


    PS ich habe mit Glimmer und Leitpaste gearbeitet.

    Hallo Leute,


    was schlagt ihr als Primärsicherung für den Aufbau des Verstärkers vor?
    Bei einem 200 VA Trafo würde ich 1A träge nehmen. Liege ich da völlig falsch? Meine Prototypen werden erst mal mit 22V 160VA Trafos in betrieb genommen. Leider habe ich nur noch eine 0,8A träge in der Sicherungssammlung gefunden. Wie sieht dann da mit 1A MF aus?


    Gruß
    Thomas,


    PS der erste läuft.