Posts by Shorty

    Bei der Aufstellung und dem Vergleich sollte klar sein, dass man trefflich das Rack im Raum schön genau in die Mode platzieren kann. Dabei stellt sich dann raus, dass man jahrelang mit aufwändigen und teuren Racks und Kabeln versucht einem Problem Herr zu werden, das ein anderer mit dem Verschieben um ein paar Zentimeter gelöst hat/hätte ;)

    bei meiner Kopfhöreranlage macht sich die Aufstellung auch ohne "Raum Mode" deutlichst bemerkbar.:D


    Wobei ich momentan eher mit Untersteller (Eigenbau oder Ringmat) experimentiere. Die Leute, die keine Unterschiede ausmachen bei Aufstellung, Rack, Kabel, Netzkabel habens auch gut.

    Verstehe dein Mimimimi nicht so ganz. Natürlich kann und soll man hier derartige Erfahrungen posten aber es kommt doch auch auf das „wie“ an.

    Bei aller Euphorie, so zu tun als wäre das Rack oder die Plattentellerauflage die man entdeckt hat „die Lösung aller HighEnd Probleme“ löst einfach Abwehrreaktionen aus. Etwas weniger Anfangseuphorie und etwas kritische Distanz wirken einfach glaubhafter.

    Ich bin mal gespannt was du oder Handschuh in einem Jahr zu eurer Anlage sagt. Ist sie dann immer noch auf dem Höhepunkt oder hat man dann doch noch Verbessernswertes entdeckt?

    Im Übrigen ist der Unterton von manchem Resonanzbekämpfer auch nicht ohne.😜

    normaler Umgangston musst du auch nicht verstehen. Du kannst ja auch bei allen Themen skeptisch sein, ich nehme mir halt raus ab und dann auch mal euphorisch zu sein. Wo ist das Problem?

    das Spannende ist dabei, dass man auch mit relativ billigem Zubehör tolle Ergebnisse erzielen kann.

    Indem man einfach Dinge ohne Vorurteile ausprobiert.


    Nur ist man leider in diesem Forum langsam an den Punkt gekommen, dass es einfach total ätzend ist, solche Ergebnisse kund zu tun. Weil die vermeintlich besser wissenden Forumsmitglieder ihre Skepsis (die berechtigt ist) auf eine Art hier äußern, die nichts mehr mit einer normalen Unterhaltung zu tun hat.


    Die Skeptiker könnten einfach folgendes tun: OK, ich glaubs zwar nicht, probier auch nix mehr aus und bleib in meiner Welt, was völlig in Ordnung ist, Racks werden nicht getestet, keine Kabel, kein Zubehör nix....


    Warum muss die Skepsis immer mit einem "ans Bein gepisstem" Unterton von statten gehen?

    Weiß denn hier irgendjemand überhaupt welche Resonanz(Frequenz)en er wo hat und wie sie sich auswirken, wo die neuen liegen und sich wie diese sich auswirken oder macht man das rein prophylaktisch und das neue wird’s schon wie selbstverständlich richten? Ist es zweifelsfrei auf Resonanzen zurückzuführen und wenn ja, wie wurde das verifiziert? Bei welcher Frequenz resonierte ‚was‘ genau?


    Ich lese in letzter Zeit gehäuft/regelmäßig dieses Wort und dass das was ganz furchtbares ist, aber alles immer nur allgemein und nebulös.


    ... bitte nicht mit Gehör argumentieren, allein weil so nicht auszuschließen ist, dass das ‚Problem‘ ein ganz anderes ist.

    es kommt noch schlimmer, hehe, bei Ringmat schreiben die über Phasendreher auf dem Signal.


    Lies dir das mal durch, ich kann das wissenschaftlich und messtechnisch nicht einordnen.


    Ich kann das letztendlich nur ausprobieren. Ich denke, der Weg wird auch nicht in jeder Anlage funktionieren. Ich unterstelle aber auch niemandem hier im Forum, dass er sich was einbildet, und er wo anderst eventuell probleme hat.


    Ich habe mein Analog-Setup konsequent fast metallfrei gehalten, weil aus meiner Sicht Metall riesen Resonazprobleme macht, die hinterher schwierig zu dämpfen sind. Desweiteren sind die Tonarme bei mir nicht mit der Spielerbasis verbunden. Auch der Motor hat keine Verbindung mit der Basis.


    Warum die neue Ringmat Real Ale plötzlich einen riesen Unterschied gemacht hat, keine Ahnung. Ist ja auch wurscht. Wer das rausmesen will, soll er tun.


    Nur, dass hier alles sofort was ins Weltbild nicht reinpasst, angegriffen wird, ist prinzipiell OK, der Ton macht halt die Musik. Man kann ja sachlich sagen, ich glaubs nicht. Völlg in Ordnung.


    Wenn jemand aber versucht, süffisant jemanden zu Unterstellen, Junge, du hast nicht mehr alle Latten am Zaun, dann bin ich der Meinung, dann hat diese Person ein echtes Problem mit sich selbst.


    Ich versuch aus meinem Equipment das Maximum zu rauszuholen. Und jetzt gesellt sich halt das Thema Aufstellung und Gedöns mit Ringmat (die Domes hab ich schon länger) verschärft hinzu. Und diese kleine Stellschraube Plattentellerauflage war das Missing Link zu einer grandiosen Wiedergabe. Mit einem richtg teuren Tonabnehmer

    hätte ich das niemals erreicht. Das heißt nicht, das das Ergebnis in einer anderen Anlage auch erreichbar ist.


    Was noch wichtiger ist: ich weis, das ein riesen Potenzial in den Komponenten steckt.


    Ich kann verstehen, dass dies für viele nicht glaubhaft klingt, nicht sein kann. Dass eine Wiedergabe so realistisch, hautnah und emotional sein kann. Ich habs aber bei mir geschafft.

    es soll dir gegönnt sein, einfach ohne Erfahrungswerte sowas zu behaupten. Hab auch damit gerechnet, dass so ein Kommentar kommt.


    Der Unterschied zu dir ist, ich habs ausprobiert, und es hat funktioniert. Ich kann auch nur darauf hinweisen, dinge zu testen, die eventuell nicht in das übliche Denkschema passen.


    Nur frag ich mich, was dein Beitrag jetzt hier leistet? Dass jemand z.B. Ringmat nicht testet weil ich angeblich ein "pseudoreligöses Erweckungsgeschwurbel" von mir gebe?


    Es sind ja Erfahrungswerte hier in dem Thread gefragt. Erkläre uns einfach mal, was dein angreifender Umgangston hier überhaupt zu suchen hat?????

    Ich sehe die Klangunterschiede von Racks auf dem Niveau von Netz- bzw evtl noch Cinchkabeln. Die Unterschiede von Lautsprecherkabeln würde ich schon größer einschätzen und selbst da bewegen wir uns schon auf ganz dünnem Eis und würden beim Blindtest wahrscheinlich kläglich versagen.😉

    ich habe letzte Woche meine alte Ringmat Plattentellerauflage gegen die aktuelle Version Real Ale getauscht.


    Der Unterschied ist so groß, dass es wirlich problematisch ist dies in Worte zu fassen. Nie im Leben hätte ich gedacht, dass dies überhaupt möglich ist.

    Werde hierzu noch einen Erfahrungsbericht erstellen.


    Ich vermute dass das Geschreibsel auf der Homepage von Ringmat stimmt. Die Geräte könnens, aber Resonanzen überlagen das Signal. Es lohnt sich dort sich mal durchzulesen.


    Deshalb ist die Denke, ein Rack kann keine riesigen Unterschiede produzieren, ganz einfach falsch. Wenn du Glück hast, dann findest du das Missing Link. Und du erlebst eine Musikreproduktion dass du vor deiner Anlage auf die Knie fällst, weils plötzlich unglaublich realistisch wird, der Geiger wird in den Raum gestellt, und du siehst ihm auf die Finger. Impulse werde so exakt und tight wiedergegeben, dass du süchtig danach wirst. Selbst das DL103 spielt plötzlich emotional in einer Dimension, dass deine Gänsehaut nicht mehr aufhört! Bei mir hat das Analog-Setup die Schallmauer komplett durchbrochen. Und es war nur die Plattentellerauflage. Es klang vorher auch schon beeindruckend. Was aber jetzt reproduziert wird, grenzt wirlich schon surreal an. Wie gesagt, es lässt sich schwer in Worte fassen.


    Es spielt alles eine Rolle. Es muss nicht immer das teuerste sein, um eine faszinierende Anlage aufspielen zu lassen. Aber alles hat einen Einfluss. Der nächste Schritt wird sein, die Aufstellung von meinem Digitalo zu optimieren. Um wenigstens ein bisschen in die Nähe vom Analog-Setup zu kommen.

    natürlich haben die "Geldverdienen" als wesentlichen Grund. Oder gehst du zur Arbeit ohne Grund?

    natürlich funktioniert das nach üblichen Gesetzmäßígkeiten des Marktes, wie sonst?


    Bezüglich Input ist Image Hifi für mich einfach nur ein Input von vielen. Es ist nicht die Hifi-Bibel. Halt ein Input mit stärken und schwächen.

    Die Hifi-Zeitschriften wie Image Hifi haben halt keinen Schwerpunkt auf Messwerte. Deren Schwerpunkt liegt darin, interessante Produkte aus der subjektiven Sicht von Image Hifi vorzustellen. Für mich war damals die Vorstellung Rigit-Float sehr interessant, auch wenn Herr Kirbach immer noch glaubt, wegen fehlender Kröpfung hat dieser Tonarm kein Skating. Ich hab kein Problem, sowas Herrn Kirbach nicht krumm zu nehmen. Die Hauptaufgabe war eben, ein aussergewöhnliches Produkt vorzustellen. Es wird keiner gezwungen die zu kaufen. Ausserdem können die auch nicht die komplette Bandbreite an Produkten abdecken. Es gibt so irrsinnig viel Zeugs auf dem Markt......

    bei mir kriegt es der Stax hin. Nach 15 Minuten ist der Kopflautsprecher komplett verschwunden. Die perfekte innerhalb, ausserhalb, über dir unter dir hinter dir Lokalisation. Je nach Aufnahmegimmick oder bei alten Klassikplatten wirklich klassisch ein Orchester vor dir aufgestaffelt mit genialer Tiefe. Das war dann der Abschied vom Standlautsprecher für immer.

    ist Geschmackssache, wollte definitiv nicht die Basis komplett rund machen..... wenn du das Ergebnis hörst, dann wirst du definitiv nicht mehr an sowas im Ansatz denken:P

    es ist massiv Ahorn wie das Rack.... das Rack steht schon ein paar Jahre, deshalb dunkler, in die Tonarmbasen sind Bohrungen eingefräst, und dann kommt Acryl, wegen Gewicht sind im Acryl noch Messingrundtsäbe eingelassen. das Ziel war: so wenig Metall wie möglich.


    Eigenbau mit Scheu Teller + Eigenbautonarme + Eigenbauantrieb + Eigenbaugehäuse für Dl103

    Tonarme freistehend / Plattenspielerbasis gelagert auf 3 Glockenbronzehalbschalen, dazwischen Keramikkugeln mit Silikonöl hoher Viskosität und vielen weiteren Details........

    also, gestern das DL103 von einem netten Forumsmitglied mit Holzhousing getestet.


    Ich hab jetzt keinen A-B-Verlgeich, vorher und nachher. Aber diese Kombination, Magnetlager-Extrem, DL103 + Holzgehäuse klingt vom Start weg extrem gut. Werd jetzt mal ne runde Klassik lauschen und checken ob da auch alles da ist. Ich kann somit nachvollziehen, dass manche hier im Forum das Thema Tonabnehmer mit kleineren Abstrichen komplett abschließt. Wie gesagt, die Kombi ist frisch aufgebaut, die Phono auf dem zweiten Eingang seit Monaten nicht mehr gespielt geschweige die Tonarmverkabelung hat monatelang kein Elektron mehr gesehen.

    Der Teller und der Antrieb sind besonders Interessant.

    Wenn Du die Basis bzw. das Chassis weiter verfeinern willst, würde ich mal zum Brinkmann Balance oder Spyder oder dem Tonart Stöger Nr.2 schielen.

    Die haben alle ein sehr reduziertes Chassis.


    Gruß, Dirk

    mag sein, die haben aber folgendes nicht was meine Basis hat: der Antrieb und die Basis sind auf sich gegenüberliegenden Bronzehalbschalen (mit polierter Kalotte) mit dazwischenliegenden Keramikkugeln gelagert. Die unteren Halbschalen werden noch mit sehr zähem Silikonöl gefüllt. In horizontaler Richtung kann ähnlich wie bei einem Subchassis noch Energie vernichtet werden. Auch hier keine Ahnung ob es ausschlaggebend für den Klangerfolg ist, die Summe der Detaillösungen machts aus. Die Tonarmbasis kann theoretisch noch etwas mit einem in der Mitte (Messinginlay im Acrylzylinder) vorhandenen Spike an das Rack etwas angekoppelt werden (wird später ausprobiert), das habe ich bei Brinkmann abgeschaut.......

    kann ich verstehen, mit mehr Zeit könnte man sich am CAD noch ausgiebig mit Design beschäftigen..... ich wollte zwecks Erkenntnisgewinn unbedingt Motor und Tonarm von der Plattenspielerbasis trennen.

    Art. Nr. Bezeichnung Losgröße Preis
    101-11100039 Synchronmotor LSR 11/16 12/24V/50Hz 1 Stück 88,75 €/Stück

    Fa. Mörz / dann die Elektronik hier aus dem Forum zusammengelötet / Alugehäuse gefräst, dann mit Plexiabdeckung überdreht, dann noch ein Holzgehäuse gefertigt....... die Ansteuerelektronik ist ne wucht, Platte und Streamer gleichzeitig, und dann die Geschwindigkeit bequem schrittweise anpassen, mit schöner hochlauframpe....


    @turnaround: ne, hab ich nicht gewogen den Teller, geschätzt 7 bis 8 kg, ist ja auch wurscht, hauptsache er wird später von unten etwas beleuchtet, hab in die Holzbasis noch LEDs eingelassen...8o

    Konzept: so wenig Metall wie irgend möglich / keine Verbindung Motor + Tonarm direkt zum Teller / Tonarmlager + Teller sind von excellenter Qualität - großes Lob an Scheu-Analog

    Gerade fertiggestellt, Tonarm + Tonabnehmer waren ein paar Wochen außer Betrieb, es lassen sich jetzt schon deutlich mehr Details raushören im Vergleich Aludreher - Motor + Tonarm + Tonabnehmer blieben gleich, somit beste Vergleichsmöglichkeit.


    Unter mehr Details verstehe ich nicht nur mehr Information an Klängen, sondern vor allem, wie z.B. eine Gitarre angespielt wird!!!! Mehr emotionales Erlebnis. Obs jetzt daran liegt dass alles voneinander entkoppelt ist oder wenig Metall sich dreht, völlig wurscht, das Ergebnis zählt:)