Nimm mal Deine Brille ab, es gibt auch eine Welt ausserhalb der Bubble.
Kennen wir uns?
Nimm mal Deine Brille ab, es gibt auch eine Welt ausserhalb der Bubble.
Kennen wir uns?
Oh, endlich mal wieder eine Preisdiskussion im Analogforum garniert mit dem Zerpflücken von technischen Daten, die man schnell gegoogelt hat. Immer wieder bereichernd für alle.
ich denke das könnte dauern, bei den Preisen! Oder sind die nicht ernst gemeint?
Eröffne doch zum Erörtern einen neuen Thread. Ich denke dort wird es massive Resonanz geben.
Der Threadersteller hat doch explizit und sehr freundlich darum gebeten, generelle Preisdiskussionen in diesem thread zu unterlassen und sich stattdessen auf die weiteren Inhalte zu fokussieren.
Wieso kann man dem nicht einfach mal entsprechen? Es ist ermüdend …
SmarTracktor von Acoustical Systems und man kann dieses Thema abhaken. Leistet mir seit Jahren beste Dienste und tut nur ein Mal (bei der Anschaffung) weh.
Da gibt man auf 5 Jahre gesehen schnell mehr Geld für Unnützes aus.
Und für lange Winterabende kann man ein Geometrie-Shootout veranstalten.
OK 👍 ja ich weiß das Beste ich höhre erstmal meine 3 Tonabnehmer wie die an der EAR klingen und was die EAR anders macht als der Phono Eingang am Yamaha as 1200
Und? Wie sieht es aus? Ist die EAR schon gekommen?
Forum funktioniert in zwei Richtungen: Fragen stellen und Erfahrungen berichten.
War beim Erscheinen in 2017 eine große Revolution des Tonabnehmer-Baus.
Uih, das spielt schon steil bergab. Den Theorien einiger Koniferen folgend, darf und kann das so nicht.
So ist es auch.
Aber natürlich kann (!) man so auch Platten abspielen…
Nun ehrlich, es genügt sogar eine Balkenwaage.
Bester Check mit einer Messplatte, Knackrate bei Kontrollstücken. Die AAA hatte eine, die das ermöglichte.
Alles andere ist over the top.
Einfach „nein“. Aber wenn die klanglichen Unterschiede offensichtlich für dich gar keine Kriterien für die Einstellung der Auflagekraft sind, dann lohnt sich auch keine Diskussion.
Hat auch mit meiner Eingangsfrage nichts zu tun. Aber darum ging es dir ja auch gar nicht.
Ich weiß nicht, ob man 0,01g Schritte hören und vor allem reproduzierbar einstellen kann.
Aber ich höre durchaus Unterschiede bei 0,02 g Schritten. Und klar, irgendwann hat man den Punkt erreicht, der einem am besten gefällt. Mir ist es aber mittlerweile egal, was andere dazu sagen, die weder mich, noch meine Anlage kennen.
Und wer ganz ohne Tonarmwage glücklich ist, der darf das auch sein. ![]()
Nein, das Öl kann im Arm verbleiben.
Nach Möglichkeit den Arm "richtig herum" transportieren, aber eigentlich bleibt das Öl durch die Magnetwirkung auch kopfüber an seinem Platz.
Hallo Physik- und Technik-Experten,
ich habe eine Verständnisfrage bzgl. der Nutzung von Tonarmwagen, auf die ich mit meinem physikalischen Wissen keine Antwort finde bzw. nicht weiß, ob meine Logik richtig ist.
Und zwar geht es um den Umstand, dass der Tonarmmagnet die Auflagefläche der Tonarmwage anzieht (ihr wisst denke ich was ich meine). Bei meiner Pro-Ject Tonarmwage wird kurz vor Auftreffen der Nadel dadurch ein negativer Wert angezeigt.
Manche User empfehlen daher die Tara Taste kurz vor dem Aufsetzen zu drücken, um ein korrektes Ergebnis zu erzielen.
Ich verstehe das nicht recht. Denn sobald die Nadel auf der Wage aufsitzt und damit eine konstante Masse gewogen wird, ist es doch völlig egal, ob der Magnet des Tonabnehmers an der Wägefläche zieht, da die statische Last für die Wage konstant bleibt.
Dass vor Absetzen des Systems negative Werte angezeigt werden, wäre somit unerheblich.
Ich hoffe ich konnte meine Frage einigermaßen klar ausdrücken.
Wie sieht die Realität hier aus?
Es kommt immer darauf an, wie tief man sich mit der Materie beschäftigen möchte.
Man kann aufhören mit "das Gewicht muss stimmen" und "es muss mechanisch stabil und präzise sein", man kann aber auch tiefer gehen:
Resonanzverhalten: Passung zum Tonabnehmer.
Alu, Holz, Titan, Graphit, ... es gibt zahlreiche Materialien. Nicht alles harmoniert.
Daher würde ich das Thema Headshell immer in Kombination mit dem Tonabnehmer verstehen. Es gibt nicht "das beste Headshell". So ähnlich ist es auch mit Tonarmen.
Ich selbst habe eine Arche Headshell von Acoustical Systems. Neben klanglichen Meriten gefällt mir hier auch allem die Vielzahl an Einstellungen, die man direkt an der Headshell vornehmen kann (wenn man denn möchte).
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.
Hallo,
basierend auf der Aufnahme von oben würde ich sagen, dass das System nicht parallel, sondern zu weit eingedreht ist. Die auf dem Bild obere Schraube muss weiter nach vorn (zur Headshell Kante).
Was gut hilft ist eine dünne Bleistiftmiene seitlich am System zu fixieren. Dann hast du eine lange Seite, um zu peilen.
Es zählt einzig und allein das System, nicht die Headshell!
Klang ist sekundär. Hauptsache scharfer Schliff, wenig Nadelmasse und wenig Kleber.
Synergy A: Holz / Resin, also irgendein Pressprodukt aus Holspänen und Kleber und gottweisswasallesnoch…
Wieder was gelernt.
Wenn ich irgendwann einmal Langeweile habe, könnte ich ja mal Headshells tauschen....
Wieso nicht das Synergy? Das hat meines Erachtens kein anderes Material.
Korrekt. Mit der Messing (?) Schraubenaufnahme innen.