Posts by jonas@psychedelic

    In einem passenden Arm spielt ein Cadenza nach meinen Erfahrungen nicht schlank.

    Ich hatte mehrere Jahre ein Cadenza Black und dieses spielte mit einem sehr druckvollen Bass und hat mir immer sehr gut gefallen.


    Tonarm war ein Audiocraft AC4000 mit schwerem Armrohr und als Übertrager kam ein Fidelity Research XF-1 zum Einsatz.


    Bei passendem Arm ist das Cadenza Black ein wirklich tolles System. Es gefiel mir - in der Kette eines Freundes - sogar besser als ein Benz LP.

    Jetzt mal Klartext Jonas: Was bedeutet für Dich das Thema Röhre oder Röhrenverstärker?

    Für mich bedeutet ein guter Röhrenverstärker mit einem passenden Lautsprecher einfach "guten Klang" - ohne immer wieder in die von dir bemühten Klischees zu verfallen.


    Der Wechsel damals von einer Transistor ClassA Endstufe auf die Uchida/Sun Audio 300B machte sich damals bei mir hauptsächlich durch eine deutlich bessere Fein- und Grobdynamik bemerkbar (also die Abstufungen zwischen laut und leise). Stimmen bekamen mehr Schmelz und (!) die Auflösung wurde zudem besser.


    Ich möchte hier an dieser Stelle nur die Gegenposition zu "Röhren sind nur dazu da, den Klang von "früher" zu bekommen" vertreten.

    Google findet ein "

    Smartractor Phono Alignment Tool

    in Verbindung mit dem Namen Brakemeier zum Preis von 460 Euro.

    Natürlich "akzeptiere" ich wenn jemand solch ein Teil verkauft oder kauft.

    Trotzdem erlaube ich mir den Hinweis, dass man mit zwei Punkten auf einem kostenlosen Stück Papier genauso gut zum Ziel kommt.

    Natürlich darf der Hersteller eines solchen Tools das so nicht sagen; und wird sich bei seinen Erklärungen entsprechend verschwurbelt und für den Leser verwirrend ausdrücken.

    Ich habe so eine Schablone und bin damit sehr zufrieden.

    Und ich bin sehr dankbar, dass dies von dir akzeptiert wird. :thumbup:


    Mit der dort propagierten UNI DIN Geometrie (ein Fantasiename) klingt es mit meinem FR64-S tatsächlich besser. Was ich interessant finde, weil es sich bei Drehtonarmen eigentlich ja immer nur um einen Kompromiss handeln kann wo man die größten Verzerrungen zulässt, die durch den Spurfehlwinkel entstehen.

    Die Logik, dass man zum Ende der Plattenseite den Spurfehlwinkel reduzieren sollte, erschließt sich mir aber durchaus. Aber ich möchte jetzt nichts "verschwurbeln", sondern überlasse das Feld den Pragmatikern.

    @Jonas Psycho:

    hast du den TA mal draußen liegen lassen und ein Specht hat sich drüber hergemacht;)

    Was ist das für ein Teil?


    Gruß Costa

    Acoustical Systems Aiwon und Palladian. Hatte ich hier im Thread auch schon mal vorgestellt.


    Der Specht bräuchte allerdings einen ziemlich harten Schnabel.

    Nochmal zwei Headshell-Bilder. ;)

    Die Arché Headshell ist übrigens wirklich eine Überlegung wert. Nicht nur aufgrund der praktikablen Einstellmöglichkeiten für Überhang, Azimuth, VTA, sondern auch aufgrund des Klangs.


    Tonabnehmer hängen aber glücklicher Weise auch drunter. Einmal mit seitlichem Goldbehang (für Weihnachten und andere festliche Anlässe), einmal ohne.


    aiwon_2_small.JPG


    palladian.jpg

    Die US stereo Originalpressung ist über jeden Zweifel erhaben.

    Sie klingt deutlich besser als das deutsche Original stereo und die MFSL (habe ich verglichen).

    Spannend ist das deutsche mono Original. Dort ist der Bass sehr zurückgenommen und man bekommt einen tollen Fokus auf Stimme und Saxophon.

    Ich war heute kurz da. Mal wieder schöne Platten gefunden.

    Überraschend gut fand ich die kleine Trenner & Friedel Anlage mit den Kompaktboxen ("art"). Gerade auch die Musikauswahl - klasse! Auch gut gefallen hat mir Einstein.

    Viel mehr habe ich gar nicht gehört. Acapella hatte ich vergessen - muss ich dann kommendes Jahr nachholen.


    Thema "dicke Hose" ... ich habe das Gefühl das breite Publikum steht dem - teilweisen - Gehabe in nichts nach. Zumindest was ich so an Konversation überhören konnte.


    Ich bin gespannt wie es kommendes Jahr in der neuen Location wird.

    Hallo und danke für den Input.

    Bevor ich hier konkret werde, würde ich noch etwas recherchieren wollen, was so ein vorgeschalteter Kondensator mit der Phase und den Parametern der nachgeschalteten Frequenzweiche macht. Da habe ich jetzt verschiedenste Aussagen gehört von "würde ich nicht machen" bis hin zu "die Auswirkungen sind nicht relevant".

    Hallo zusammen,


    kann mir jemand sagen, wie groß der Eingangswiderstand der im Betreff genannten Endstufe ist?

    Es ist ja ein lange gebauter Klassiker, daher meine Hoffnung, dass dieser ggf. bekannt ist. Ich habe bei einer kurzen Internetrecherche keinen Wert gefunden.


    Möglichkeiten zur Berechnung habe ich gefunden, jedoch habe ich ad hoc keinen Schaltplan zur Hand, geschweige denn, dass ich ihn lesen könnte.


    Hintergrund der Frage: Ich möchte probieren, den Bassbereich meiner Hauptlautsprecher mittels Kondensator abzukoppeln und auf diese Weise einen Subwoofer integrieren.


    Ich freue mich, sollte jemand helfen können.