Posts by Hatti

    danke, ich nehme die Medaille an. :S Als Wessi kannte ich das nicht und habe bei wiki nachgeschaut... ich finde die 180Grad-Deutung viel lustiger: "wir wurschteln weiter". Das trifft es eher. Bei der aktuellen Baumarktsituation nutze ich vermehrt die Dinge, die ich eh liegen habe. Das hat auch Vorteile.


    Ich gehe auch davon aus, das es bei dem Provisorium bleibt. Bis ich das noch einmal ordentlich gebaut habe, sind meine ca. 60 Singles schon gewaschen. Nur heute war das Wetter zu schön, um in der Bude zu hocken.

    Mein Fazit:


    Fragen wer in der Nähe wohnt und ob man mit 3 oder x Platten zum Probewaschen kommen kann.


    Ich durfte auf dem letzten Frickelfest Essential probewaschen und hatte mich dann für mein Modell und die Reinigungsmischung entschieden.


    Wer möchte kann mich in Hamburg s Westen gerne nach Absprache besuchen. Das ginge, wenn es warm genug ist, sogar coronakonform im Garten.


    Grüße, Hartmut

    Moin, ich habe angefangen meine sehr alten Märchenschallplatten zu reinigen, für die Enkelkinder...

    Die Scheiben wurden damals sehr schlecht behandelt und knisterten sehr stark.

    Nach 5 Minuten in der US wesentlich besser.


    Nur die Kratzer lassen noch von sich hören.


    Hat schon Jemand einen Adapter für Single gebaut oder Ideen? Immer einzeln und mit einem Stellring ist etwas langwierig.


    Labelschutz braucht es nicht. Da läuft nix hin.



    Schönes Wochenende, Hartmut

    Moin Stephan, DSP bietet eine Menge Spielraum. Da ich extrem neugierig bin, probiere ich Einiges aus und viele Bauteile für verschiedene tiefe passive Trennungen sind nicht günstig. Da hat sich mein DSP schnell gelohnt. Mit dem DSP senke ich auch vorwiegend ab, das würde auch passiv gehen und für den Spaßfaktor kann ich unten ein wenig gegen den Bafflestep nachhelfen. Obwohl das auch ohne DSP zu realisieren wäre. Aber aufwendiger.


    Trennungen über 200Hz mache ich bei meinen Bauten auch passiv, zuletzt bis insgesamt 4 Wege.

    Die nächste OB wird auch 4 Wege bekommen.


    Schön, wenn Dir Deine großen Chassis gefallen. mir ist das in meinem kleinen 20qm Zimmer zu groß.


    QuongElvis : Klar, die Chassis arbeiten ja in Deinem Arbeitszimmer;) 8 Stück=O :/8)8o


    Schönen Abend, Hartmut

    Moin, die power Trio habe ich bei den Norddeutschen Hifitagen 2020 gehört. Es waren Einige im Raum, denen man die Begeisterung ansah. . -Ich fand das nicht überzeugend.


    Die OBW 12" Chassis haben eine tiefere Resonanzfrequenz als die 15" Chassis! Der nutzbare Frequenzbereich geht bei den kleinen Chassis tiefer. Das einzige Positive sind 3dB mehr.


    was auch noch möglich ist: bei Axel Ridtahler nach Chassis und Bauplan für den Ripol fragen.


    Grüße, Hartmut

    Die "speakerbuddies" haben zwar einen höheren Wirkungsgrad, aber die Kenford haben eine niedrigere Resonanzfrequenz.

    Die niedrigere Resonanzfrequenz sehe ich als Vorteil.


    Bei zu hohem Wirkungsgrad ist es schwieriger etwas passendes für die Frequenzen darüber zu finden, gerade wenn das Gesamtkonzept passiv bleiben sollte. Aber selbst aktiv, sehe ich die niedrigere Reso günstiger und der Wirkungsgrad ist dann eh nicht ausschlaggebend.


    und wenn es etwas edler und wesentlich teurer werden darf, frag mal hier, was er da aktuell verbaut hat. Letztes Jahr, war ich bei Michael und Elke zum Hören und da war das schon sehr gut.

    Moin,


    die von Klaus vorgeschlagenen P-Audio Chassis werden zwar gerade verramscht, haben aber keinen QTS über 0,6!


    Omnes Audio gibt für den OBW1206 (Kenford HW1206) einen QTS von 6,3 an.


    Und wenn es noch etwas schmaler werden muss, die Kenford HW1006 gehen auch. Kommen nicht ganz so tief, hatte ich auf meiner ersten Eigenbaukoax-OB. Die 4 Chassis habe ich noch, gebraucht, liegen. Kann Jemand zum Halben Preis in HH abholen, Bei dem Materialpreis lohnt sich weder 1 Inserat, noch der Aufwand diese zu versenden. Und eigentlich kann man es auch gleich richtig machen und große Basschassis nehmen...


    obwohl...


    Dann gibt es noch die Dynavox 20cm Chassis, die mit 4 Stück je Seite auch sehr gut funktionieren.

    Wolfgang Vollstädt verbaut die in der Minidip. (Bausatz spectrumaudio).Habe ich vor 3 jahren bei einer Vorführung in Rendsburg gehört und war begeistert. Mein eigener Versuch mit den Dynavox war nicht so glücklich, auch im N-Dipol machen die keinen Spaß; obwohl es da sogar nen Bausatz bei ebay gibt... kann ich nicht empfehlen - liegt hier auch noch im Regal


    ohje, ich werde offtopic, es sollen ja 30cm Chassis werden. :sorry:


    Meine HW1206 (ich habe weitere 4 Chassis) kommen, wenn es wieder Holzzuschnitt im Baumarkt gibt in N-Dipole ala EternalArts-OB, denn für den 5" KEF-Koax ist meine aktuelle Wand zu breit.


    Schönen Abend, Hartmut

    Gutes muss nicht teuer sein.


    Kenford HW1206 bei Pollin ;bei Omnes Audio heißt er OBW1206


    Ich habe je Seite 2 davon, aktiv entzerrt mit miniDSP 2x4HD. Das kommt auf ca. 32Hz/-3dB in meinem 20qm Raum.


    Aktuell mit KEF Koax oben drüber.


    Die Kenford HW1206 im N-Dipol (ähnlich Ripol) kommen auf ca. 25Hz/-3dB. Müssen dann aber spätestens bei 300Hz steilflankig rausgenommen werden. Da habe ich bisher erst ein Testgehäuse gebaut.


    Grüße, Hartmut

    Moin, auch Tannoy´s Dual-Concentric-Chassis muss mit Kompromissen leben.


    Hornlautsprecher kann man auch nicht explizit verteufeln oder gutheißen, es kommt auf den Einsatzzweck an. Ich mag z.B. die Abstrahlcharakteristik bei meinen Mitteltonhörnern (800Hz-10kHz)


    Obwohl es immer wieder gemacht wird; von Breitbandlautsprecher in backloaded Hörnern halte ich wiederum überhaupt nix von!


    Wenn man das Thema Gehäusedämmung ganz außer Acht lassen möchte, baut man openbaffle ;)



    Schönen Tag, Hartmut

    Boxen nach Willimzig mit dem 20 cm Saba-Beitbänder und zusätzlichem 10 cm Saba-Hochtöner

    Moin, davon würde ich gerne ein Bild sehen. Habe auch lange Zeit gerne mit den Saba gehört. Mein letzter Aufbau mit den kleinen Grünen war Anfang 2019 auf OB, mit Bassunterstützung und aktiver Entzerrung.



    Grüße, Hartmut

    Blackout - wieder ein Grund mehr Unabhängigkeit zu erreichen.


    Also so eine kurzfristige Schwankung wird den Geräten wohl nix ausmachen, ist gegebenenfalls kurz hörbar, aber was ist denn; wenn längere Zeit eine größeres Abweichung der 50Hz Netzfrequenz vorliegt?:/


    Irgendwo hatte ich mal was bei induktiven Lasten gelesen, das z.B. Trafos überhitzen können =O

    Wie ist so etwas technisch erklärbar, das sogar ich das verstehe?


    Schönen Abend, Hartmut

    Ich kann ca. 20 Stunden überbrücken:) mit 12V/100Ah Akku und Sinuswechselrichter. Da sind auch die 50Hz immer gewährleistet.


    Aber darum geht es ja nicht.


    Bei den angesprochenen Rega-Plattenspielern macht wahrscheinlich schon die 230 Volt +-10 Prozent Toleranz Probleme.


    Ich Frage mich was die Abweichung der 50Hz ausmacht und ob das Jemand technisch erklären kann.


    Grüße Hartmut

    Moin,


    es muss Keiner, das machen was ich mache und Jeder kann froh sein wenn der Saft aus der Steckdose nicht so einen Einfluss auf die Anlage hat, aus welchen Gründen auch immer.


    Bei mir in Hamburgs Westen sind gerade in den Abendstunden massive Störungen im Netz. Ich bin froh, dass ich meine Akkulösung, durch Zufall, gefunden habe. Wenn ich nicht eh eine Akkuversorgung benötigt hätte, wäre mir der klangliche Gewinn wahrscheinlich gar nicht aufgefallen.


    Beim Frickelfest Essentiell Anfang Oktober 2020 in Worpswede war die Stromversorgung wesentlich besser und meine Akkustromversorgung nicht notwendig.


    ...wir bauen uns ein Atomkraftwerk :/... Hoppenstedt lässt grüßen ;)


    Schönen Abend, Hartmut

    Ich habe hier ja sogar schon mal geschrieben. ach waren das Zeiten und es hat sich vieles zum Positiven entwickelt.


    durch:


    1. Umstieg von Röhrenverstärkern (Audio Meiler KT88SE) zu lüfterlosen PA-Endstufen, Class AB TDA7294, diese haben den Bassbereich wesentlich souveräner im Griff.

    2. Umstieg von Breitbandlautsprecher auf aktuell 4 Wege mit AMT koaxial im Mitteltonhorn und Teilaktivierung der Lautsprecher mit miniDSP 2x4 HD, ergibt perfekte Anpassung der Anlage an den Raum

    3. Netzstromversorgung per Akku und sauberem Sinuswechselrichter; Laut Hörplatzmessung mit REW: 6dB geringere Verzerrungen gegenüber dem verzerrten Strom, der aus der Wand kommt. Das Klangbild wird deutlich strukturierter und harmonischer. Ich ziehe diese Lösung jeglicher Netzfilter vor!


    Grüße, Hartmut

    Moin,


    Für den Gegenwert der Thel Aktivweiche gibt es schon den miniDSP 2x4HD (+14Euro) mit sehr vielen Einstellmöglichkeiten. Dazu empfehle ich ein einfaches Messsystem, z.B. REW (kostenlos und gut) und ein passendes kalibriertes Mikrofon, z.B. das UMIK-1 ca. 100 Euro.


    Gegen die Hypex Endstufen spricht class D, das ist nach meiner Erfahrung zwar gut für den Bassbereich aber sehr anpassungskritisch im Mittel/Hochton und klang bisher bei meinen Versuchen, etwas aufdringlich harsch.


    Als Endstufen empfehle ich lüfterlose PA-Endstufen. Nicht hübsch, aber solide! Oder andere Verstärker Class A, AB...


    Ich biete auch Unterstützung bei Einstellung des miniDSP 2x4HD. Ein Probehören ist bei mir in Hamburg, nach Absprache, möglich.


    Nachtrag; oh, ich lese gerade Du hast die Thel Weiche schon..., ja dann erst mal probieren.


    Der Einbruch kann vom Raum kommen oder vom Lautsprechergehäuse. Eine Impedanzmessung kann da ggf. Aufschluss geben. Ansonsten sind Auslöschungen weniger störend, als Ausreißer nach oben.


    Grüße, Hartmut