Posts by rubicon

    Also ist deine Meinung mit einem Fakt gleichzusetzen und alles andere ist *purer Unsinn* und *entbehrt jeglicher Grundlage*?

    Nein. Es ist fast alles möglich. Zumindest theoretisch. Und um das scheint es hier zu gehen. Ich bin damit raus aus dem thread. Rüdiger möge einiges davon hier für sich mitnehmen und es in der Praxis ausprobieren. Danach weiß er mehr.


    Gruß

    Franz

    Ich habe kein Schaltnetzteil in Verstärkern in meiner Anlage. Wenn jemand aber meint, damit käme es zu Dynamikeinbußen, dann soll er dann glauben. Ich hab in der Praxis genug experimentiert und weiß, was womit geht und was nicht. Aber das will ich hier gar nicht weiter thematisieren. Rüdiger sucht nach Alternativen, einige Antworten und Vorschläge wurden dazu gemacht. Nun gilt es für ihn, manches davon mal an seiner Anlage zu testen und zu eigenen Erfahrungen damit zu kommen. Für mich ist relevant, was in der Praxis geschieht. Und Herr Wehmeyer von Audio Optimum hat dazu ganz praktische Dinge entwickelt. Andere auch. Kann man testen.


    Gruß

    Franz

    Warum sprichst du anderen Hörern ihr Empfinden ab? Du empfindest keinen Nachteil, andere Leute schon. Genauso gut könnten die Leute schreiben, was du behauptest ist *purer Unsinn*. Ich höre z.B.keine klanglichen Einbusen seitens Dynamik an meiner Anlage mit der Isotek Aquarius EVO 3, andere Menschen in deren Setup nehmen dies vielleicht anders wahr.:)

    Okay, also, wenn das jemand als "Klangbremse" oder "Dynamikverlust" empfindet, dann wird sich das so für ihn darstellen. Gegen Empfindungen will ich nicht argumentieren. Wollte darauf hinweisen, das es objektiv dafür keinen Grund gibt.


    Gruß

    Franz

    Ich möchte mal etwas zitieren aus der Produktbeschreibung bei Audio Optimum


    Quote

    .....Spezialnetzfilter, das die HF-Unterdrückung zu tieferen Störfrequenzen hin erweitert. Die durchgehende Ferritbeschichtung des Netzkabels erreicht ihre volle Dämpfungswirkung oberhalb von 100 MHz. Im Störfrequenzbereich darunter übernimmt das integrierte Spezialnetzfilter, sodass sich eine kontinuierliche HF-Unterdrückung von 300 kHz bis in den GHz-Bereich ergibt. Im Unterschied zu konventionellen Netzfiltern ist das zweistufige Spezialnetzfilter ein 4-Leiter-System, wobei Schutzerde und Abschirmung getrennt weitergeleitet werden. Darüber hinaus ist es in einem etwa zehnfach höheren Frequenzbereich (300 kHz bis über 200 MHz) wirksam als konventionelle Netzfilter (30 kHz bis ca. 30 MHz), sodass eine Schwingneigung in Verbindung mit einem bereits im angeschlossenen Gerät eingebauten Netzfilter ausgeschlossen ist. Das SK-GK-NFE-FI-BW ist ebenfalls für eine maximale Stromstärke von 10 Ampere ausgelegt und ist somit universell sowohl für analoge und digitale Quellgeräte als auch für Leistungsendstufen oder Aktivlautsprecher einsetzbar.

    In Verbindung mit unserem 4-fach, 6-fach oder 8-fach Verteiler mit sternförmiger Innenverkabelung bilden die SK-GK-NFE-FI-BW perfekte Netzverkabelungssysteme für High-End-Anlagen und Studio-Equipment, die an jeder normalen Wandsteckdose ohne Einschränkung funktionieren.


    ich denke, das ist sauber fachlich dargelegt. Aus der Praxis kann ich die Wirkung bestätigen.


    Ob es das Passende für die jeweilige Anlage ist, muß jeder selbst herausfinden.


    Die Behauptung, damit würde man sich "Klangbremsen" einhandeln - so hab ich das schon des öfteren in Foren gelesen - ist purer Unsinn und entbehrt jeder sachlichen Grundlage.


    Gruß

    Franz

    Meine Meinung dazu kennst du ja schon aus unserem PN-Austausch. Nur eine kleine Ergänzung dazu aus meiner Sicht: Eine Kombination aus Power Conditioner und zusätzlich einer Filternetzleiste halte ich eher für kontraproduktiv. Ich würde den Power Conditioner ganz weglassen und es mit dem von mir vorgeschlagenen Direktverteiler probieren. Aber sichte erst mal die Vorschläge hier, dazu ist der thread ja da.


    Und jetzt schon mal viel Erfolg für deinen Weg, wie immer du ihn letztlich auch gehen magst.


    Gruß

    Franz

    Könnte alles sein, muß es aber nicht zwingend. Es könnte ja auch zutreffen. Eine der vielen Möglichkeiten. Will sagen: Nichts Genaes weiß man nicht.


    Es fällt manchen schwer, Ergebnisse und Erklärungen solcher offen zu lassen. Sie scheinen es vorher schon alles genau zu wissen, daß es also nur Einbildung sein kann. Kann stimmen, muß nicht, wiederhole mich da gerne.


    Nutzt aber eh alles nichts. Die eigene Meinung muß wahr sein.8|


    Gruß

    Franz

    Ich darf mich mal selbst zitieren:


    wenn ein Fachmann noch was darüber hinaus beisteuern will und kann, umso besser. Dann können wir alle noch etwas hinzulernen.

    Da du ein Fachmann zu sein scheinst und darüber hinaus noch etwas darüber weißt, möchten viele das bestimmt auch hier erfahren. Also, es besteht durchaus hier Interesse daran.


    Gruß

    Franz

    Netzstörungen sind ein altes Thema.

    Das Entstören aber ist leichter gesagt wie getan.... Richtig gute Netzfilter kann man kaufen, die aber richtig anzuwenden scheint nicht trivial,- das hat mir mein AMP under construction gezeigt....

    Eben, man weiß von den Netzstörungen und den Problemen, sie loszuwerden doch schon seit Jahren. Bin also gespannt, was an Erkenntnissen kommt, was über das hinausgeht, was auf der tmr-Seite schon alles dazu steht. Da ist das Thema schon umfassend erörtert worden. Aber wenn ein Fachmann noch was darüber hinaus beisteuern will und kann, umso besser. Dann können wir alle noch etwas hinzulernen.


    Gruß

    Franz

    Eigentlich erfährt man schon auf der tmr-Seite alles Wesentliche dazu. Wer mehr weiß, kann aber gerne dazu noch was mitteilen. Man lernt nie aus. Es wäre auch nett und jedenfalls für mich hilfreich, wenn man näher erfährt,woher das Wissen kommt bzw. welchen Beruf man ausübt. Das kann die Kompetenz erhöhen.


    Gruß

    Franz

    Anscheinend ist dir Thomas-Michael Rudolph aus Berlin, der die Firma TMR schon jahrzehntelang führt und etliche Produkte, vor allem Lautsprecher entwickelt hat, kein Begriff. Ist nicht weiter tragisch, man kann nicht alles wissen. Jedenfalls hat er sich speziell, was die Netzstörungen angeht, mit demThema intensiv beschäftigt. Und wenn dann ein Profi - und als einen solchen kann man ihn mit Fug und Recht bezeichnen darüber schreibt, dann halte ich das jedenfalls für recht glaubwürdig. Glaubwürdiger jedenfalls als das, was mir unbekannte Forenschreiber erzählen möchte. Ich bitte da um Nachsicht.


    Das soll`s aber jetzt für mich wirklich hier gewesen sein. Ich mag dieses Personalisieren nicht besonders.


    Gruß

    Franz

    Frank, man kann nicht zuviel des Guten dabei tun. Es geht so weit, bis das Netz vollkommen entstört ist. Es gibt dabei nur Vorteile, niemals Nachteile. Aber das ist ein anderes Thema, darüber will ich hier nicht weiter reden.


    Hier soll es um Lautsprecherkabel gehen und um das vorgestellte Messverfahren.


    Gruß

    Franz

    Volkmar, vielleicht hast du mich mißverstanden. Mir geht es ja gerade darum, daß Kabel möglichst verlustfrei ein Signal von A nach B transportieren sollen. Kabel klingen nicht. Unterschiede bei Kabel werden durch Störungen auf dem Kabel verursacht. Das ist meine Überzeugung. Wer mit Kabeln "Klang" erzeugen oder korrigieren will, möchte Fehler in der Anlage kompensieren. Das kann man damit auch bis zu einem gewissen Grad. Ich möchte die Ursachen für die Störungen beseitigt haben, dann spielt "Kabelklang" keine Rolle mehr.


    Gruß

    Franz

    Moral ist doch was ganz anderes als das, was ich dazu eben formuliert habe. Muß man denn alles wirklich falsch verstehen? Moral ist das hier:

    Gesamtheit von ethisch-sittlichen Normen, Grundsätzen, Werten, die das zwischenmenschliche Verhalten einer Gesellschaft regulieren, die von ihr als verbindlich akzeptiert werden.


    Ich sprach vom Weglassen des "Missionierungswahns". Scheint wohl wirklich schwer zu sein.


    Gruß

    Franz