Posts by rubicon

    Deine Zuspielseite ist damit schon excellent, das paßt zum Niveau der Lautsprecher schon mal ganz gut. Und die Hörsituation mit dem Raum wird man dann so hintrimmen müssen - falls die Familie nichts dagegen hat - daß es passend wird. Ich kenne das Problem nur zu gut, mußte ab in den Keller. Das hatte aber dort dann den Vorteil, daß ich mich da austoben durfte.


    Die aktiven Bassabsorber von PSI Audio können dann hilfreich sein, wenn du Probleme mit einer stehenden Welle - meist in den Raumecken - hast. Bei mir haben sie gute Dienste verrichtet, muß man also ausprobieren, wenn es um Raummoden und deren Verrringerung bzw. Vermeiden - ganz wird es nie gelingen - geht. Das wird allerdings dann kein billiges Vergnügen. Aber wer sich solche Lautsprecher wie eine große AGM leisten kann, der wird dann auch noch das "Kleingeld" (lach) für sowas aufbringen können.


    Gruß

    Franz

    Die weißen AGMs hab ich bei Ralph in Bonn auch schon mal hören dürfen. Gute Wahl Andreas. Ich denke, du wirst deinen Raum, wo sie dann aufspielen sollen, auch "artgerecht" behandelt haben. Das war bei Ralph damals leider noch nicht so der Fall, deshalb spielte das dort etwas unter den Möglichkeiten. Das ist ja auch das Hauptproblem: Etwas mit den Zuspielern und dem Raum so zu integrieren, daß es auch paßt und überzeugt. Mit diesen LS hast du jedenfalls schon mal eine sehr gute Wahl getroffen, den Rest wirst du schon hinbekommen.


    Gruß

    Franz

    Die AGM 7.4 ist natürlich auch ein großartiger Lautsprecher, preislich aber schon weit weg von einer RL 901K oder gar einer FM 5. Gert Volk baut auch schon wirklich großartige Lautsprecher, aktiv geregelt. Sowas kommt meinen eigenen Vorstellungen auch schon sehr nah. Gute Entscheidung, Glückwunsch dazu. Damit kannst du nichts falsch machen.


    Gruß

    Franz

    Auch für mich ist die RL 901K aus dem MEG-Bereich die in sich stimmigste Box. Was man bei MEG aber nimmt, hängt in erster Linie vom Raum und dem Hörabstand ab. Alle Geithains sind bewußt auf passende Hörabstände hin ausgelegt, da muß man also strikt drauf achten, wenn man keine Enttäuschung erleben will.


    Stimme meinem Vorredner auch zu, wenn er schreibt, daß er keine Lautsprecher wählen würde, von denen er vorher schon glaubt, daß sie in einer Beziehung schlechter als ein Vergleichsmodell wären. Für mich darf ein Lautsprecher in allen mir wichtigen Aspekten der Wiedergabe keine Schwächen offenbaren. Das ist natürlich auch eine Frage des persönlichen Anspruchs und des jeweiligen Musikempfindens - ich wiederhole mich da gerne, denn das ist der für mich alles entscheidende Punkt. Egal, was Messdiagramme oder auch andere nahelegen. Was allein zählt, ist der eigene Eindruck und das Urteil, was man dann fällt. Musikhören ist nunmal subjektiv. Es nützt mir auch nichts, einen technisch perfekten zu haben, wenn mich das musikalisch Dargebotene nicht mitnimmt und packt.


    Was die Ergänzung mit einem oder mehreren subs betrifft, so habe ich auch da eine feste Meinung: Ich möchte, daß der Lautsprecher keinen benötigt, er seine Sache im Bass ohne externe Unterstützung überzeugend macht. Schafft er das nicht für mich, kauf ich ihn nicht. Und meine Erfahrungen mit externen subs waren alle auch eher negativ als positiv. Die homogene Einbindung wollte nach meinen Vorstellungen nie gelingen. Das kann aber ein anderer Hörer auch ganz anders wahrnehmen, also auch das bleibt subjektiv.


    Wir alle können hier viel schreiben und raten und weiterempfehlen, allein, Andreas muß selbst hören und für sich entscheiden. Denn nur sein Eindruck ist maßgebend. Ich warne gar ausdrücklich davor, anderen Eindrücken nachzugeben. Damit kann sich im Kopf schon etwas festsetzen, was später zu bereuen ist. Es ist doch auch kein Zufall, daß er schon oft Lautsprecher gewechselt hat und er immer noch nach dem für sich Passenden sucht. Oder er hat einfach Spaß am Wechseln, dann sind meine Gedanken dazu überflüssig. Ich denke, er weiß am besten, was seinen Vorstellungen entspricht. Also, mir bleibt eigentlich nur noch, ihm bei seiner Suche viel Glück zu wünschen.


    Gruß

    Franz

    Kein Problem mit deiner Einschätzung, Andreas. Ich gehe bei meiner Bewertung auch von meiner Situation und Abhörbedingungen aus. Für meinen kleinen Raum von 20 qm genügt mir die Bassqualität einer FM 5 allemal, mehr brauche ich gar nicht. Kann bei anderen Anforderungen aber durchaus auch anders empfunden werden. Deshalb ist es ja wichtig und richtig, daß man seine eigenen Klangempfindungen dabei als Messlatte anlegen soll.


    Die neue FM 7, die wohl bald kommen wird, wäre bestimmt nochmal eine ganz andere Hausnummer. Es gibt inzwischen so viele gute Lautsprecher, daß man schon die Qual der Wahl hat. Auch eine K+H 0 420 zähle ich zu den richtig guten Lautsprechern, die für mich auch in Frage kommen könnte.


    Gruß

    Franz

    Diese Lautsprecher hier wären vielleicht noch eine Alternative: https://www.audio-markt.de/mar…o-optimum-fs82e-808335958


    Die hab ich auch schon hören können. Halte ich für ganz ausgezeichnet. Und zu diesem Preis gar für überragend.


    Andreas, die solltest du dir mal anhören. Die sind auch unglaublich pegelfest und dank Bassreflex-Abstimmung wirklich tiefbassfähig.


    Hätte ich nicht schon absolut zufriedenstellende Lautsprecher, wäre das meine Wahl.


    Gruß

    Franz

    Ich nutze seit einigen Wochen unter meinen Gerätschaften im Rack Gerätefüße zur Schwingungsableitung in der Unterhaltungselektronik, die sich BAS nennen. Der "Erfinder" hat diese als Gebrauchsmusterschutz angemeldet und hat in einem anderen Forum mehreren Leuten diese zum Testen zur Verfügung gestellt, so auch mir. Bisher hat jeder diese völlig unscheinbaren Dinger behalten. In all den Jahren der Beschäftigung mit solchen Zubehörteilen habe ich noch nie eine solch wirklich frappierende Wirkung feststellen können. Alle Geräte, die darauf gestellt werden, spielen qualitativ sowas von unglaublich in sich stimmiger als vorher, daß man es eigentlich gar nicht mitteilen sollte in einem Forum, weil es kaum vermittelbar ist. Das muß man selbst mal bemerkt haben.


    Hier kann man mehr darüber erfahren: https://www.open-end-music.com…tsprecher-und-komponenten


    Und hier der Hinweis auf den Gebrauchtmusterschutz, wo der Aufbau skizziert ist: https://register.dpma.de/DPMAr…U1&page=1&dpi=150&lang=de


    https://register.dpma.de/DPMAr…U1&page=1&dpi=150&lang=de


    Vielleicht kann der ein oder andere etwas mit diesen Infos anfangen. Ich bin Laie, kann aber sagen, daß ich sowas wirklich noch nicht erlebt habe. Irre Wirkung, toppt alles, was ich bisher an Untersetzern oder Stellfüßen an Geräten ausprobiert hatte. Und das war nicht wenig.


    Wie man vielleicht aus meinem Geschriebenen herauslesen kann, ist da echte Begeisterung. Und das ganz besonders, weil das preislich absolut vertretbar ist, ganz im Gegensatz zu manch anderem Produkt in der Kategorie.


    Gruß

    Franz


    PS. Oh, ich seh gerade, daß es hier ja eigentlich um einen Vergleich hochpreisiger Lösungen geht. Mit einem Preis von < 80 € ist das also zu billig...

    schwieriger ist es einen Basss zu bändigen.

    Ja, das ist ein Raumproblem. Ich mußte den Tiefbass auch in meinem quaderförmigen Raum in den Griff bekommen. Dabei haben mir 2 solcher aktiven Bassabsorber helfen können: https://www.psiaudio.swiss/avaa-c20-active-bass-trap/


    Ganz allgemein möchte ich noch sagen, daß es kaum möglich ist, sinnvolle Ratschläge zu geben, wenn man die genauen raumakustischen Verhältnisse vor Ort nicht kennt und auch der Rest der Anlage weitgehend unbekannt ist. Denn eines ist für mich auch klar: Der LS - egal, welcher - soll das am Ende wiedergeben, was ihm vorne als Quelle und Zuleitung zugeführt wird. Es sei denn, man möchte ganz bewußt sounden bzw. ein ganz bestimmtes Klangbild erzeugen. Dann würde ich aber zu ganz anderen Lautsprechern raten, denn sowohl die RL 901K als auch die FM 5 halte ich persönlich für relativ "neutral".


    Man muß also genau wissen, wohin die Reise gehen soll. Darüber muß man sich erst klarwerden und danach seine Objekte der Begierde aussuchen und immer wieder mal vergleichen, ob es das wirklich ist, wonach man sucht.


    Ich denke, das hat auch Andreas so im Sinn und wünsche ihm dabei ein gutes Gelingen.


    Gruß

    Franz

    Hallo Andreas,


    wir haben uns ja schon persönlich kennengelernt, die Delphi hast du bei mir gehört, selbst besessen, dann wieder verkauft. Anscheinend bist du immer noch auf der Suche nach dem für dich passenden Lautsprecher. Da ist dein ureigenes Klangempfinden gefragt, da können dir andere Einschätzungen auch wenig dabei helfen. Das meine ich ganz ehrlich. Ich nehme an, du hast beide LS schon selbst hören können, hast ja eine Klangcharakteristik vorgenommen. Und das ist dann so für dich. Rein objektiv betrachtet, sind beide LS für mich - hab sie auch schon mehrfach hören können - sehr gut. Was man dann letztlich präferiert, ist und bleibt eine Frage des persönlichen Klangempfindens. Eines ist aber definitiv - wieder mal objektiv betrachtet - falsch: Die Silbersand FM 5 ist im Bassbereich nicht "unterbelichtet". Richtig ist, daß sie pegelmäßig weniger zu bieten hat als die RL 901K. Wenn hohe Pegel ein "must have" sein soll, dann würde ich dir eher zu einer RL 901K raten. Wenn dagegen die Klirrarmut, die Transparenz ein "must have" ist, dann würde ich die FM 5 vorziehen. Für mich ist die FM 5 gerade im Bass der Maßstab, kenne nichts, was dort präziser und sauberer spielt.


    Man ist immer versucht, anderen das weiter zu empfehlen, was man selbst für "besser" hält. Ich würde hier aber gar nicht von besser oder schlechter reden, es kommt nur und allein darauf an, was deiner Klangempfindung am nächsten kommt.


    Was bleibt also als Rat: Nur selber hören macht schlau. Am besten beide Lautsprecher mal ausleihen und zu Hause in Ruhe anhören. Es gibt Händler für beide LS, die das möglich machen. Und dann kannst du in Ruhe und unbeeinflußt von anderen Meinungen deine eigene bilden. Für mich sind beide LS wie gesagt sehr gut. Ich bin aber sowieso voreingenommen, was Aktivlautsprecher angeht und bin nun schon seit über 30 Jahren mit Aktivlautsprechern aufgewachsen, kann mir anderes gar nicht mehr vorstellen.


    Gruß

    Franz

    Also ist deine Meinung mit einem Fakt gleichzusetzen und alles andere ist *purer Unsinn* und *entbehrt jeglicher Grundlage*?

    Nein. Es ist fast alles möglich. Zumindest theoretisch. Und um das scheint es hier zu gehen. Ich bin damit raus aus dem thread. Rüdiger möge einiges davon hier für sich mitnehmen und es in der Praxis ausprobieren. Danach weiß er mehr.


    Gruß

    Franz

    Ich habe kein Schaltnetzteil in Verstärkern in meiner Anlage. Wenn jemand aber meint, damit käme es zu Dynamikeinbußen, dann soll er dann glauben. Ich hab in der Praxis genug experimentiert und weiß, was womit geht und was nicht. Aber das will ich hier gar nicht weiter thematisieren. Rüdiger sucht nach Alternativen, einige Antworten und Vorschläge wurden dazu gemacht. Nun gilt es für ihn, manches davon mal an seiner Anlage zu testen und zu eigenen Erfahrungen damit zu kommen. Für mich ist relevant, was in der Praxis geschieht. Und Herr Wehmeyer von Audio Optimum hat dazu ganz praktische Dinge entwickelt. Andere auch. Kann man testen.


    Gruß

    Franz

    Warum sprichst du anderen Hörern ihr Empfinden ab? Du empfindest keinen Nachteil, andere Leute schon. Genauso gut könnten die Leute schreiben, was du behauptest ist *purer Unsinn*. Ich höre z.B.keine klanglichen Einbusen seitens Dynamik an meiner Anlage mit der Isotek Aquarius EVO 3, andere Menschen in deren Setup nehmen dies vielleicht anders wahr.:)

    Okay, also, wenn das jemand als "Klangbremse" oder "Dynamikverlust" empfindet, dann wird sich das so für ihn darstellen. Gegen Empfindungen will ich nicht argumentieren. Wollte darauf hinweisen, das es objektiv dafür keinen Grund gibt.


    Gruß

    Franz

    Ich möchte mal etwas zitieren aus der Produktbeschreibung bei Audio Optimum


    Quote

    .....Spezialnetzfilter, das die HF-Unterdrückung zu tieferen Störfrequenzen hin erweitert. Die durchgehende Ferritbeschichtung des Netzkabels erreicht ihre volle Dämpfungswirkung oberhalb von 100 MHz. Im Störfrequenzbereich darunter übernimmt das integrierte Spezialnetzfilter, sodass sich eine kontinuierliche HF-Unterdrückung von 300 kHz bis in den GHz-Bereich ergibt. Im Unterschied zu konventionellen Netzfiltern ist das zweistufige Spezialnetzfilter ein 4-Leiter-System, wobei Schutzerde und Abschirmung getrennt weitergeleitet werden. Darüber hinaus ist es in einem etwa zehnfach höheren Frequenzbereich (300 kHz bis über 200 MHz) wirksam als konventionelle Netzfilter (30 kHz bis ca. 30 MHz), sodass eine Schwingneigung in Verbindung mit einem bereits im angeschlossenen Gerät eingebauten Netzfilter ausgeschlossen ist. Das SK-GK-NFE-FI-BW ist ebenfalls für eine maximale Stromstärke von 10 Ampere ausgelegt und ist somit universell sowohl für analoge und digitale Quellgeräte als auch für Leistungsendstufen oder Aktivlautsprecher einsetzbar.

    In Verbindung mit unserem 4-fach, 6-fach oder 8-fach Verteiler mit sternförmiger Innenverkabelung bilden die SK-GK-NFE-FI-BW perfekte Netzverkabelungssysteme für High-End-Anlagen und Studio-Equipment, die an jeder normalen Wandsteckdose ohne Einschränkung funktionieren.


    ich denke, das ist sauber fachlich dargelegt. Aus der Praxis kann ich die Wirkung bestätigen.


    Ob es das Passende für die jeweilige Anlage ist, muß jeder selbst herausfinden.


    Die Behauptung, damit würde man sich "Klangbremsen" einhandeln - so hab ich das schon des öfteren in Foren gelesen - ist purer Unsinn und entbehrt jeder sachlichen Grundlage.


    Gruß

    Franz

    Meine Meinung dazu kennst du ja schon aus unserem PN-Austausch. Nur eine kleine Ergänzung dazu aus meiner Sicht: Eine Kombination aus Power Conditioner und zusätzlich einer Filternetzleiste halte ich eher für kontraproduktiv. Ich würde den Power Conditioner ganz weglassen und es mit dem von mir vorgeschlagenen Direktverteiler probieren. Aber sichte erst mal die Vorschläge hier, dazu ist der thread ja da.


    Und jetzt schon mal viel Erfolg für deinen Weg, wie immer du ihn letztlich auch gehen magst.


    Gruß

    Franz

    Könnte alles sein, muß es aber nicht zwingend. Es könnte ja auch zutreffen. Eine der vielen Möglichkeiten. Will sagen: Nichts Genaes weiß man nicht.


    Es fällt manchen schwer, Ergebnisse und Erklärungen solcher offen zu lassen. Sie scheinen es vorher schon alles genau zu wissen, daß es also nur Einbildung sein kann. Kann stimmen, muß nicht, wiederhole mich da gerne.


    Nutzt aber eh alles nichts. Die eigene Meinung muß wahr sein.8|


    Gruß

    Franz

    Ich darf mich mal selbst zitieren:


    wenn ein Fachmann noch was darüber hinaus beisteuern will und kann, umso besser. Dann können wir alle noch etwas hinzulernen.

    Da du ein Fachmann zu sein scheinst und darüber hinaus noch etwas darüber weißt, möchten viele das bestimmt auch hier erfahren. Also, es besteht durchaus hier Interesse daran.


    Gruß

    Franz

    Netzstörungen sind ein altes Thema.

    Das Entstören aber ist leichter gesagt wie getan.... Richtig gute Netzfilter kann man kaufen, die aber richtig anzuwenden scheint nicht trivial,- das hat mir mein AMP under construction gezeigt....

    Eben, man weiß von den Netzstörungen und den Problemen, sie loszuwerden doch schon seit Jahren. Bin also gespannt, was an Erkenntnissen kommt, was über das hinausgeht, was auf der tmr-Seite schon alles dazu steht. Da ist das Thema schon umfassend erörtert worden. Aber wenn ein Fachmann noch was darüber hinaus beisteuern will und kann, umso besser. Dann können wir alle noch etwas hinzulernen.


    Gruß

    Franz

    Eigentlich erfährt man schon auf der tmr-Seite alles Wesentliche dazu. Wer mehr weiß, kann aber gerne dazu noch was mitteilen. Man lernt nie aus. Es wäre auch nett und jedenfalls für mich hilfreich, wenn man näher erfährt,woher das Wissen kommt bzw. welchen Beruf man ausübt. Das kann die Kompetenz erhöhen.


    Gruß

    Franz