Posts by Hubert T

    Lieber Horst,


    Dir natürlich auch ein besonderes Dankeschön für Deine stets hilfreichen Antworten, Deine Einschätzungen und vor allem auch Deine Geduld mit Leuten, die nur einen Bruchteil Deines Wissens aufweisen.


    Auf den Übertrager an der N. bin ich auch sehr gespannt. Ich kenne mindestens einen, der da auch gerne dabei sein würde (stimmt's? ;)). Also melde Dich, sobald es Dich ins Herzen Bayerns verschlägt! :)

    Bayern ist schön - da kann mal auch mal Urlaub machen:)


    LG Hubert

    Der Hörraum ist um die ca. 80m2 gross.


    Ciao

    Wow,

    bei mir waren die TMRs mit den Dynaudio TT bei 35m2 schon etwas schwach im Bass.

    Habe aber auch 5m Hörabstand.

    Bei einem Freund liefen sie bei 22m2 noch super.

    Evtl. haben deine mit den anderen TT mehr Bass. Evtl. SUB verwenden.


    Die TMRs sind eigentlich von der Abstimmung her extrem verstärkerunkritisch.

    Ich habe sie mit Misson Cyrus II mit PSX betrieben, lief gut.


    LG Hubert

    PS

    Später hab ich dann auf LUA Con Brio gewechselt, die waren dynamischer im Bass.

    Bei Stimmen haben mir aber die TMRs besser gefallen. HT Auflösung waren die TMRs auch auf vergleichbarem Niveau.

    Hallo Knut

    Geschlossen ist er schon. Hat aber doch einen Passiv Radiator ?!

    Die Phasenprobleme sind also ähnlich wie bei einem Bassreflex Sub.

    Kennt jemand einen geschlossenen Subwoofer ?

    Gruß Stefan

    ..die Dynaudio SUBs sind geschlossene Modelle mit eigener, aktiver Endstufe.

    Am besten zwischen Vor und Endstufe einschleifen.

    Die Satelliten können dann nach unten z.B. auf 60 Hz begrenzt werden.

    Der SUB kann aber problemlos z.B. bis 70 oder 75 Hz usw. mitlaufen.

    Macht Sinn, wenn die Satelliten bei ca. 60 - 70 Hz schon einen kleinen Pegelabfall von ca. 3dB haben.

    LG Hubert

    Die Ry Cooder - Jazz - Nobody hab ich auch vor wenigen Tagen (mit einem Foren Kollegen gehört) gehört.

    Die P75 hat eine sehr gute Tiefenstaffelung.

    Mit einem guten NT gewinn die P75 auch an Breite der Abbildung und Luft zwischen den einzelnen Musikern.


    Bitte auf die Polung + - beim Anschluss des NT achten. Ab der P 75 MK III ist PLUS innen und Minus außen.


    Bei der P 75 MKII ist es umgekehrt.


    LG Hubert

    ...ja PE Modus ist gleich Kurzschlussbetrieb = Stromverstärkungsmodus.


    Damit spielt die P75 einfach souveräner und kann mit Geräten, die ein mehrfaches kosten, mithalten.



    Ich habe meiner P75 MK II noch ein separates Netzteil spendiert. Damit geht's noch etwas

    besser.

    Aber erst mal die richtige Einstellung finden und lange hören... :love:


    Die Lautstärke wird natürlich auch stark von der Ausgangsspannung des TA bestimmt.

    Ein Cadenza Bronce ist deutlich lauter als ein DV20x2L. Beide haben 5 Ohm.


    LG Hubert

    Hallo Frank,


    Ich kenne nur die P75 MKII und III. (klanglich nahezu identisch)

    Die P75 MK iV ist wohl von den techn. Möglichkeiten / Einstellungen sehr nahe an der III.


    Der PE Modus ist i.d.R. den anderen Einstellungen überlgen.

    Ich würde die Einstellung PE Modus über 20 Ohm wählen.

    Auch bei TA mit 12 Ohm (Benz Glider) klingt es in de Stufe 10 - 20 deutlich besser, auch wenn man meint, 12 Ohm wäre so gerade an der Grenze der mittleren Einstellung.

    Die Lautstärke kannst du im PE Modus nicht mehr einstellen.

    Dein EMT gehört wohl zu den leisen MCs mit 0,21 mV.


    Die P75 ist im Vergleich zu anderen Pres und LINE Geräten wie CD Spieler recht laut.

    Die Lautstärke verändert sich auch etwas mit der PE Stufe low, mid. high.


    Viel Spass mit der P 75 MK IV.


    Auch wenn die P 75 preislich eher günstig ist, lohnt sich ein gutes Verbindungskabel.


    LG Hubert


    PS ich nutze die P75 MKII mit 5 Ohm TA im PE Modus 4 - 10 Ohm.

    Cadenza Bronce und DV 20x2L

    Schau Dir das mal an, vielleicht hilft es bei deiner Entscheidung.

    ...eher weniger.


    Gitarrenkabel ist Mono, hat keine Rauminfos wie komplexe Musik einer Bandaufnahme im Studio. Frequenzumfang einer Gitarre ist begrenzt. (o.k. es gibt ja noch die Obertöne:D, aber bei ner Brett-E-Gitarre sind Halsbefestigung am Korpus und die PUs entscheidender als die Obertöne durchs teilweise nicht vorhandene Tonholz )

    Gibson SG, naja nicht so umwerfend. Wenn, dann Einzeltöne und Akkorde spielen. Das wäre aussagekräftiger.

    Ebenso die Mesa Boogie Kombi (o.k. dieses Fabrikat spielt Carlos Santana). Aber sorry, Instrumentenverstärker sind nicht mal Hifi Norm.

    Wenn, hätte ich eine akustische Gitarre genommen mit top TA z.B. Steg Pick up in Kombination mit innenliegendem Mikro. Direkt ins Mischpult bzw. Aufnahmegerät. Das Ohr reagiert bei akustischen Instrumenten und Stimmen viel sensibler.

    Wenn schon elektrisch, dann Semi-Hollow oder Jazzgitarre.

    Lustig anzuschauen die zwei Gesellen mit einem ernsthaften Gesichtsausdruck.

    Keine Infos wie bzw. mit welcher Technik aufgenommen wurde und welche Abhörmonitore verwendet wurden usw..


    Grüssle

    Hubert

    Allerdings gebe ich mittlerweile nach kurzen Hörsessions nichts auf mein eigenes Urteilsvermögen.

    Die TDL Monitor Compact die ich gebraucht erworben habe gefiel mir beim kurzen Hörtest ganz gut.

    Im Nachhinein hat sich dann herausgestellt,dass die Box diverse kalte Lötstellen,einen fehlenden Spannungsteiler vor dem HT hatte und dieser verpolt eingebaut war.

    Soviel zum Thema Hörtest.🥶😂🤣

    Rüdiger,


    dann kannst du ja das Kabel nach der Farbe kaufen. (Scherzle)


    Du hattest mal angesprochen, dass du ein schlankes Kabel benötigst weil deine LS recht viel Bass haben (s.a. Mogami). Wenn man den Test liest, wäre das SUPRA so in diese Richtung.

    Außer dem heller klingenden Cougar sollen die Audioquest Kabel eher neutral aufspielen.


    Wenn du keine Lust hast bei den Temp. zu löten, macht es schon Sinn, ein so konfektioniertes Kabel zu kaufen.


    Es gibt ja gute, sehr gute und weniger gute Kabel - aber wichtig ist, dass sie klanglich in das gesamte Konzept passen.


    Viel Erfolg bei der Suche.


    LG Hubert


    PS das mit deiner LS Beurteilung ist doch nur ein Beweis dafür, dass man länger braucht, um eine Komponente wirklich beurteilen zu können....

    Alles gut.:)


    Deshalb bringt auch schnelles Umschalten nix...

    Rüdiger,


    du wolltest ja etwas günstiges haben. Deshalb hab ich zum selbst Konfektionieren geraten.


    Ich wollte es bei mir im Phono Bereich auch etwas knackiger, frischer und hochauflösender haben, da meine Anlage sehr neutral aufspielt. Ich habe mir das Phono Kabel audioquest cougar mit DIN Auf Cinch geholt und bin sehr zufrieden. Aus Italien gebraucht zum halben Preis zu 220€.


    Dieses Kabel gibt es auch als Cinch auf Cinch Version. Kostet zu 400€.


    https://www.euronics.de/berlin…-RMQkPWjw0xkaAhE0EALw_wcB


    3 m Sommer Kabel zu 25 € zzgl. 4 mal WBT Next Gen Silber je 50€ macht gesamt 225€ . Nur die Next Gen traue ich mir nicht zu selbst zu konfektionieren. Da ist so viel Plastik dran, da kann man mit zu hoher Löttemperatur und zu geringer Wärmeableitung einen Stecker killen.

    Ich müsste mir eh das Lötequipment leihen.


    Sommer Kabel wird bei großen Länge günstig, weil das Kabel recht preiswert ist.


    Zu anderen Steckern als WBT und den o.g. billig Steckern kann leider ich nicht viel sagen.


    Ich würde an deiner Stelle, da günstig, erst mal mit Sommer Kabel und diesen Steckern probieren.

    Da machst du kein Geld kaputt.

    Das Albedo klingt nicht so fett, eher schlank bis neutral. Zum CarboKab kann ich nichts sagen....


    https://www.thomann.de/de/neut…f49cb899ff763c3c1e9d022b2

    https://www.thomann.de/de/sommer_cable_carbokab_225.htm

    https://www.thomann.de/de/sommer_cable_scalbedo_mkii.htm


    Zum WSS PLatin. Wurde auch schon genannt.

    Die alte Version mit schwarzen Bullet plugs klingt auch eher schlank und hochauflösend. Stimmen minimal rauher. 100% Silber Leiter.


    Die neueren WSS Platin mit blauen Aluhülsen um die Bullet Plugs sind Silberkabel mit 1% Goldanteil.

    Klingen vergleichbar wie die alten, sind aber im Stimmenbereich hervorragend. Ich benutze das Kabel zwischen Phonovorstufe und Line Eingang meiner LINN Vorstufe.

    Leider auch nicht billig. In 1,5 m auch so ca 450€.;(



    LG Hubert

    Ich glaube wir hatten diese Diskussion schonmal an anderer Stelle, aber das Albedo II hat bei mir einen kleinen Vegleich gewonnen und läuft zur vollsten Zufriedenheit.

    Ich vermute du hattest nur irgendwie einen schlechten Start mit der Strippe ^^^^^^


    Des Weiteren halte ich 1,2 m Tonarmkabel am Dreher für eine normale Länge. Das ist so etwa die Länge, die bei vielen Seriengeräten mit fest verlöteter Strippe verwendet wird/wurde.

    Hi,

    ich hatte das Albedo (grün) in 3 m Länge mit 3 verschiedenen Steckern.


    a) mit billigsten HICON Steckern für ca. 3 - 4 € / Stück fertig konfektioniert gekauft.

    die o.g. HICON von Thomann sind deutlich besser als die fertig konfektionierten HICONs die ich hatte.

    b) als Meterware konfektioniert durch Hifi Studio mit WBT next gen in Kupfer

    c) als Meterware konfektioniert durch Hifi Studio mit WBT next gen in SILBER.


    a) klingt dünn, schrill

    b) gut aber für meine Kette zu warm

    c) super sauberer Bass und transpaernt mit guter Räumlichkeit.

    für Konfektionieren habe ich ca 40 € bezahlt, die restlichen Preise sind ja bekannt.


    b) habe ich verkauft und c) behalten.


    gute fertig konfektionierte Kabe in 3 m Länge hätten ab 600 € aufwärts gekostet.


    Sind natürlich meine subjektiven Erfahrungen.


    Fazit:

    Das Albedo kann man nicht logelöst von den Steckern betrachten. Und klanglich muss es in die Kette passen....


    Das war die Billigversion a)


    LG Hubert

    Hi Herbert,

    ..ich schreibe ausschließlich über meine subjektive Wahrnehmung bei diesem Kabel. Die deckt sich mit der subjektiven Wahrnehmung einer weiteren Person in einem völlig anderen Raum mit einer völlig anderen Kette mit dem gleichen Kabel BS2.

    Wenn du das BS2 subjektiv gut findest ist ja i.O.

    Meine Anlage deckt halt mit gegeignetem Musimaterial die kleinsten Unterschiede auf.

    Ob du dich deshalb aufregen musst, liegt an dir. Der Hersteller wirds wohl auch wirtschaftlich überleben.;)

    Und das Thema Autosuggestion ist ja auch ein alter Hut. Klingt aber interessant und hochwisschenschaftlich.

    Bitte ruhig bleiben es wird heiß.


    LG Hubert

    Ein SAM G2 ist auch was ganz feines. Von der Feindynamik noch besser als ein RG10 höchster Ausbaustufe.

    Aber im Vergleich fehlen die Emotionen!

    Der SAM G2 mit den richtigen LS ist Emotion pur. Der SAM hat bei hochwertigen LS den Tiefbass im Griff, wo andere aufblähen (ital. Hybrid) oder emotionslos spielen (KRELL für 5000€)

    ;):sorry: für :off:


    LG Hubert

    ..besser kann man es nicht auf den Punkt bringen!!:):thumbup:


    LG Hubert

    Nach meinen Erfahrungen läuft das DV20XL ab 100 Ohm sehr gut. Ich hatte es an der Pure Dynamics und der Horch Phono mit 1KOhm und an der SAC Gamma mit 2 KOhm abgeschlossen.

    ...die SAC Gamma ist ja eine "Sonderkonstruktion" die mit 1000 oder 2000 Ohm (Werkseinstellung) alles abdeckt. Die SAC wird i.d.R. nicht angepasst. Somit ist dieser Wert nicht auf andere Geräte übertragbar.


    LG Hubert

    Das hört sich doch sehr gut an,zumal der Preis so niedrig ist,dass ein Fehlgriff nicht schmerzt.

    Ich denke damit probier ich es erstmal.

    Das Funk BS2 ist m.E. kein gutes Kabel. Es hat starke Bässe und Höhen und eine sehr magere Stimmenwiedergabe. Stimmen (Mitten) klingen dünn und emotionslos. Dies ist in unterschiedlichen Ketten nachvollziehbar. Es ist auch sehr steif und hat einen großen Biegeradius.

    Sorry!


    Das WSS Platin ist schon recht gut aber teuer.

    Da du tech. begabt bist, würde ich an deiner Stelle ein Sommer Albedo oder ein vergleichbares Kabel nehmen (evtl. das o.g. CarboCap kenne ich selbst leider nicht) und mit guten Steckern (Bullet Plugs), Neutrik o.ä. selbst konfektionieren...

    Die WBT Kupfer Stecker klingen voll und warm. Das müsste zur gesamten Anlage passen....


    LG

    Hubert

    Ich habe gerade mal den Quasar aufgeschraubt. Folgende Settings habe ich über das Mäuseklavier (siehe Bild). Der Tonabnehmer hat folgende Eckdaten:


    • Prinzip: Low output MC
    • DC Widerstand : 150 ohms
    • Abschlusswiderstand: > 30 ohms
    • Ausgangsspannung: 0.3mV (1KHz, 5cm/sec.)

    Was wäre dann wohl die optimale Einstellung? 330micro und 470 Ohm?


    Hallo Achim / Deckard,

    das DV 20 xL2 Low Output System hat 5 Ohm Innenwiderstand. Die 150 Ohm kommen warscheinlich von der High Output Variante. Oft sind die technischen Daten dafür in einem Block zusammengefasst.


    Meist wird der Innenwiderstand mit ca. 10 multipliziert, bei wenigen Geräten mit x 20. (Omtec Antares). Damit hat man den geschätzt einzustellenden Wert (Faustregel) an der Phono Vorstufe.

    Danach sollte man weiter probieren, ob es eine bessere Anpassung gibt.


    Dann bist du bei 50 - 100 Ohm Abschluss Widerstand. Somit solltest du die Head auf 100 Ohm einstellen.

    KLanglich hängt es natürlich auch von der gesamten Kette ab.

    Phono Kabel, Verstärker, LS....

    Mit Y Adaptern kannst du auch Zwischenwerte bzw. niedrigere Werte als 100 Ohm erreichen. Ich glaube aber die HEAD ist so konstruiert, dass man meist mit den 3 Werten auskommt.


    Die aktuellen DV 20 X l2 Systeme klingen etwas weniger voll (neutraler) als die Vorgänger 20x L.

    Somit denke ich, dass Head und DV miteinander harmonieren.


    Best Match ist natürlich die DV P75 MK III- IV.


    LG Hubert