Beiträge von Hubert T

    Hi Björn....wenn Mühlacker nicht zu weit ist...


    Hast ne PN.

    Mein Kumpel Uwe hat einen recht neuen Emitter und auch die passende ASR Phono.


    Ich finde den Emitter sehr gut, wenn man Platz für diesen Verstärker hat.


    Ich habe auch mal meine Dynaudio C1 mit zu Uwe genommen und am Emitter gehört.

    Hat wunderbar gespielt. Der hat Leistung bis zum Abwinken. :) Kann alles: Grobdynamik, Feindynamik, Raum, Neutralität, Klangfarben.



    LG Hubert

    Ich habe das Dr. Fuß NT mit Kaltgerätebuchse, sodass ich auch div. Netzkabel anschließen kann. (macht Dr. Fuß auf Wunsch zum gleichen Preis)

    Wir haben es mit demselben Netzkabel mit dem Dr. Feickert Linear-NT gehört. (zusammen mit Horst_t)


    Der Unterschied ist marginal. Das Dr. Fuß klingt einen minimalen Tick heller.

    Sonst keine Unterschiede.

    Ich habe die preiswerteste Version vom Dr. Fuß. Es gibt dieses NT auch mit einem wertigeren bzw. schöneren Gehäuse.

    Das NT wurde für den Dr. Feickert Woodpecker gebaut. Anpassen lässt sich da für andere Plattenspieler m.E. nichts.


    LG Hubert

    So wie ich das verstehe, wird beim rebuild nicht retipped, sondern der Nadelträger mitsamt Generator ausgewechselt.

    Achim. Das ist bei DV kein rebuild wie bei Ortofon sondern ein trade in.

    DV Händler kennen die Vergütung wenn man ein System zur Verrechnung einschicken.


    Ich würde es aber erst einsenden, wenn ich weiss was defekt ist.

    LG Hubert

    Hallo Giesela,


    was klanglich in eine vergleichbare Richtung wie das DV XX2 geht, ist das Ortofon Cadenza Bronze.

    Der Schröder ist doch eher ein schwerer Arm, da läuft das Cadenza Bronze sehr gut.

    Zum Cadenza würde ich auch das passende Headshell von Ortofon nehmen (LH 6000 ? das vorne abgerundete) wenn der Schröder ein SME-Bajonett haben sollte.

    Das Cadenza hat ebenfalls 5 Ohm wie das XX2 und ist mit ca. 0,35 - 0,40 mV etwas lauter als das XX2. Der Phono Enhenced Modus ist dafür ideal.

    Es läuft bei mir ebenfalls sehr gut an der DV P75 MKIV.

    Wenn du noch kein 12 V Netzteil von KECES haben solltest, kannst du damit die P75 MK IV aufwerten.

    Dazu noch ein etwas besseres 12 Volt Stromkabel (Info über PN) und dann würde ich mir das mit dem Austausch der P75 nochmal überlegen. ;)


    Bei mir läuft die P75 MKIV im MM Betrieb mit Übertrager Hashimoto HM7.

    Geht bei allen Cadenzas und beim DV 20X2L sehr gut.


    LG Hubert



    Nachtrag:

    Das DV XX2 könntest du später noch zum Überprüfen in die Werkstatt schicken. Wenn es nur der Diamant ist, könntest du den retippen lassen und hättest ein Ersatzsystem.

    Alternativ könntest du das System auch noch mit dem Hinweis, dass es verzerrt, gebraucht verkaufen. (Ca. 200 - 250EUR) ?

    na wird's bald! :( ;)

    ...etwas hochscrollen und man findet die Antwort ;) von Neil1962 bzw Torsten!


    Ich habe seinerzeit günstige Excite X 18 gekauft. Nach einiger Zeit WBT Stecker montiert und die Innenverkabelung verbessert. Seit dem bin ich mehr als zufrieden mit den Lautsprechern

    Ich habe eine hochwertige Innenverkabelung einbauen lassen.

    Hersteller kann ich nicht mehr sagen, vielleicht finde ich in den Unterlagen noch etwas. Der Forenuser Hubert-T hatte bei mir mal

    die Lautsprecher gehört und fand das auch sehr gut.

    Ja Torsten.

    Uwe und ich fanden die modifizierte Excite 18 sehr gut. Besonders bei der relativ wandnahen Aufstellung liefen sie problemlos.

    Da war der Bass nicht unsauber und trotzdem eine gute Räumlichkeit vorhanden.

    Du hast natürlich auch zwei sehr gute Phono Zweige und einen kraftvollen Verstärker.

    Der Klang war typisch Dynaudio.


    Natürlich würde eine Confidence C1 oder C20 gut aufgestellt noch etwas besser klingen. Es ist aber durchaus möglich, daß eine Confidence so wandnah aufgestellt wie Excite nicht besser klingt.

    LG Hubert

    Hallo Josef (naturalix)


    Deine Aussage hier im Dynaudio Thread könnte einem auch so vorkommen, als wenn im FC Bayern Fanblock jemand Schalke ruft.

    Aber das ist nicht das Thema.


    Deine Aussage bzw. Zitat:

    "Die Hochtonwiedergabe der DIY-Lautsprecher spielt deutlich oberhalb der C30.

    (Auflösung, Präzision, Raumwiedergabe....)"


    Da habe ich aber meine Zweifel.

    Ich kenne diverse Beryllium HT, von denen ich auch sehr viel halte. Richtig abgestimmt, klingen die sehr gut.


    Horst_t (kennst du ja auch sehr gut). In seinen SpeakerHeaven Kompaktlautsprechern sind ebenfalls Beryllium HT verbaut, die aber dezent und mit viel Fachwissen abgestimmt wurden. Trotz Beryllium HT und komplett anderer Elektronik klingt es fast wie bei mir zuhause über meine Dynaudios.


    Ein anderer Hifi Kollege hat Triangle Lautsprecher, ebenfalls mit Beryllium HT.

    Die ist anders abgestimmt als die von Horst. Der Hochton und Mitteltonbereich sind analytischer abgestimmt:

    Deshalb hat man den Eindruck, oder es ist auch so, dass Räumlichkeit und die Detaillierung zunehmen.

    Das erkauft man sich aber i.d.R. durch andere Nachteile. Z.B. klingen Sänger mit einer rauen Stimme so, als hätten Sie Bronchitis. Das Stimmvolumen bei Sängern nimmt ab.

    Piano klingt nicht mit der Wucht und dem Volumen, was es haben kann usw.

    Natürlich könnte man an dieser Stelle jetzt diskutieren, dass man nicht weiß, wie die Aufnahme wirklich klingt. Das ist aber müßig.


    Der Kollege mit den Triangel LS ist bestrebt, durch eine geeignete Wahl von Komponenten den Klang von Stimmen und akustischen Instrumenten zu optimieren.

    Er ist immer wieder begeistert, wie bei meinen Dynaudios Stimmen und akustische Instrumente klingen.


    Beim Hören von Hifi gibt es kein richtig oder falsch. Besser ist das, was einem gefällt.

    Oft wird gesagt, Dynaudio Lautsprecher sind für den erfahrenen Hörer gebaut. Dem kann ich zustimmen.


    Zur Frequenzweichen-Optimierung:

    Eine Frequenzweiche ist das Herzstück eines jeden Lautsprechers. Da steckt das ganze Know How eines Entwicklers drin.

    Horst_t hat ja einen Bekannten, der für superteure Lautsprecherhersteller die Frequenzweichen konzipiert.

    Er hat auch aus dem Nähkästchen geplaudert...


    Fakt ist, Dynaudio entwickelt und baut seine Lautsprecher-Chassis selbst. Deshalb passen die einzelnen Lautsprecher i.d.R. technisch besser zusammen und die Frequenzweiche kann einfacher ausfallen. (weniger Komponenten, Flankensteilheit usw.)

    Ob dann ein Kondensator nach oben oder unten besser begrenzt, ist vermutlich zweitrangig.

    Ich würde mir aber erst dann ein Urteil darüber erlauben, wenn ich eine Frequenzweiche verstehe und selber kompetent entwickeln könnte.


    Aber so nach dem "try and error Prinzip" an so hochwertige Lautsprechern Veränderungen vorzunehmen, würde ich nicht machen.


    Klar wird man dann Veränderungen feststellen, aber ob es langfristig besser gefällt??


    Ich habe mir überlegt, ob ich auf deinen Einwurf antworte, denn der thraed wird natürlich dadurch aufgebläht. Ist ja kein DIY thread.

    Deshalb werde keine weiteren Antworten zu diesem Thema mehr abgeben.


    Wenn, sollte man einen anderen thread mit DIY o.ä. eröffnen.


    LG Hubert

    Hi Andreas,

    die ETI FS-08 (2) Buchsen sind heute bei Uwe eingetroffen und schon am Hashimoto HM3 Übertrager montiert. Sie passen absolut perfekt in das vorhandene 10mm Bohrloch.

    Keine Kontaktprobleme, kein Brummen - nichts - selbst wenn der Übertrager im Spielbetrieb angehoben wird oder an den Stecker gerüttelt wird.


    Uwe ist der Meinung, dass sie klanglich oberhalb der KLEI Buchsen liegen.

    Ich fahre morgen zu ihm, dann bekommt mein Übertrager ebenfalls 2 ETI FS-08 (2) Buchsen.


    LG und schönes WE.


    Hubert

    Moin,

    ich hab da mal eine Frage. Könnt ihr den Durchmesser des Mittelpins und den Innendurchmesser der Buchse mit einer 1/100mm Schieblehre messen ?

    Hallo Thomas,

    ich habe keine so genaue Schieblehre, der Durchmesser ist aber nicht unbedingt das Problem.

    Uwe, mein Freund und Techniker hat es mir wie folgt erklärt:

    Die KLEI-Buchsen haben innen einen liegend eingebauten dünnen Kontaktstift. Der liegt quasi in einer Kunststoffwanne oder Vertiefung.

    Wenn man jetzt mehrfach Cinch Stecker einschiebt, gibt der Kunststoff nach und der Kontaktstift verliert an Anpressdruck.

    WBT sollen im Vergleich dazu einen inneren Kontaktblock haben. Da ist es wohl besser gelöst.


    Wie es bei den ETI-Buchsen gelöst ist, weiß ich eigentlich gar nicht. Ich weiß nur, dass sie am ASR Verstärkern problemlos laufen. Deshalb schmeiße ich sie bei mir auch raus (obwohl ich keine Probleme damit habe). Ich brauche ja nur noch 1 Paar .


    Wem die ETI-Reinsilber-Buchsen zu teuer sind, kann auch die CU vergoldeten ETI-Buchsen oder auch Stecker nehmen. Die spielen ebenfalls super.

    Ich wollte aber keinen Material-Mix haben, da ich am Eingangang meines Übertragers bereits Silber Buchsen von WBT habe.


    @ Michael

    :sorry: für etwas :off:


    LG Hubert

    Hi All,


    ich bin immer noch sehr zufrieden mit meiner Confidence C1.

    Habe sie zuletzt zu einem Freund transportiert und an der größten ASR Phono und am größten ASR Vollverstärker gegen eine 10.000 Eur Standbox gehört.


    Ich war sehr, sehr zufrieden mit meiner kleinen. ;)


    Wir hatten dann noch 2 Lautsprecher Kabel getestet.


    Die Confidence C1 zeigt jede Veränderung an der Anlage (Lautsprecher-Kabel, NF-Kabel und sogar den Tausch eines einzelnen Steckers auf).


    Wenn man sich Mühe gibt mit Verstärkern, Kabeln und Stromversorgung und die passenden Komponenten findet, wächst die Confidence über sich hinaus.


    Ich habe den Eindruck sie wird im Laufe der Zeit immer besser.


    LG Hubert

    Danke dir Peter hat sich erledigt :)

    Hallo Michael,


    ich kenne das Problem.

    Dieses Problem haben i.d.R. Besitzer von ASR Phono und ASR Verstärkern. (in Verbindung mit Steckern von KLEI = Bullet Plug Nachfolger)


    Das Problem ist zweigeteilt, der erste Teil betrifft dich nicht, ich führe es aber der Vollständigkeit halber auf.


    Es gibt zwei Produktschienen bzw. Firmen die unter Lizenz die Eichmann Produkte herstellen.


    1. KLEI = Keith Louis Eichman (nur diese Produkte machen Probleme)


    2. ETI = glaube Eichman Technology Innovation??? Dies Produkte sind problemlos und passen auch an ASR Phono und Verstärker


    Teil1: Die Cinch Einbaubuchsen von KLEI gibt es in Cu versilbert und in Reinsilber. Die preiswerten haben häufig Kontaktprobleme. (mein Kollege Uwe und ich hatten damit Probleme). Aber in wenigen Fällen gibt es auch mit den teuren Silberbuchsen Probleme. (siehe auch Kundenbewertungen bei Audiophonics.fr.)


    Teil 2: dieser Teil ist für dich relevant, weil du ja nur die Eichmann Bullet Plug Stecker am Phono Kabel hast.


    Wie bereits o.g. haben die KLEI Stecker (Nachfolger der Bullet Plugs) nur einen kleinen kugelförmigen Massekontakt. Das haben die Bullet Plugs am WSS Kabel offensichtlich auch. Der soll das Einschnappen und den festen Sitz garantieren.


    Das funktioniert bei 95% aller Verstärker und Phonostufen problemlos, nur nicht bei ASR.


    Uwe und ich habe zwei baugleich aufgebaute Übertrager. Mein HM7 und sein HM3 läuft bei mir an Dynavector Phono und an LINN-Verstärkern problemlos.

    Ich kann im laufenden Betrieb den Übertragern bewegen, an den Steckern wackeln und alles läuft ohne Probleme.

    Bei Ihm brummt es, was meist nach einer gewissen Zeit verschwindet. Bewegt er den Übertrager, fängt das Brummen wieder an und die Schutzschaltung am ASR-Vollverstärker schaltet den Verstärker aus.

    Uwe hat ASR Komponenten der neuesten Generation. Die größte Phono mit Akkunetzteil und den großen Verstärker mit 3 Netzteilen.


    Uwe hat dann am Eingang seines Übertragers Buchsen von ETI (cu vergoldet) eingebaut und am Phono Kabel 2 Cinch Stecker von ETI. (zuvor war am Phono Kabel der KLEI Silberstecker dran.


    Es wurde schon etwas besser aber das Problem bestand weiterhin.

    Nur zum Test hat er zusätzlich am Ausgang des HM3 zwei billige chinesische Buchsen eingebaut und statt des NF-Kabels mit 4 KLEI-Silbersteckern ein NF-Kabel mit 4 WBT-Steckern angeschlossen. Jetzt funktionierte alles 1A. Nimmt er wieder ein NF-Kabel mit KLEI-Steckern brummt es wieder.


    Ich weiß, es klingt etwas eigenartig, aber das ist die Ursache. Uwe hat diverse Phonokabel und NF Kabel probiert.

    Ob Masseschaltung symmetrisch oder pseudo-symmetrisch gewählt wurde, war völlig egal.

    Sobald Stecker von KLEI dran waren gab es bei Ihm Probleme. Habe das auch von anderen ASR Phono Besitzern gehört, die Brummen u.ä. mit KLEI Produkten haben.


    Ich habe div. Kabel mit 3 verschiedenen KLEI-Steckern (an Mogami und Neotech Kabeln).

    Alle laufen bei mit problemlos. Bei ihm gibt es mit meinen Kabeln die gleichen Probleme wie mit seinen??


    Zum Schluss:

    Die China Einbaubuchse (am Ausgang des HM3) hatte zwar technisch funktioniert, klang aber miserabel.

    Wir haben jetzt für unsere Übertrager- Ausgänge ETI-Silberbuchsen geordert. Dürften morgen kommen. (Am Eingang habe ich bereits WBT Silber Buchsen, dazu musste aber auf 12mm aufgebohrt werden)


    Fazit für dich:

    Wenn dir jemand neue Cinch Stecker an dein Kabel lötet, sollten es keine Bullet Plug oder KLEI-Stecker sein.

    Dann läuft es problemlos.


    LG Hubert