Posts by Horst_t

    Anfangs habe ich nur ein paar post in diesem Fred gelesen, jetzt doch noch den ganzen. Super, wie hier über diesen Tonarm berichtet wird. Danke. Falls ich mal einen neuen Tonarm suche, kommt der Groovemaster sicher in Betracht. Hat jemand Erfahrungen mit dem Groovemaster auf einem TD124?

    Grüsse

    Alessandro

    Hallo Allesandro,

    schau Dir doch mal auf der AudioCreativ, NL, HP die Dreher an.

    z.B. den 'Audio Grail Garrard 301' with Audio Creative GrooveMaster II

    In so einer Zarge könnte ich mir auch einen TD124 Vorstellen.

    Das Tonarmdesign passt auch optisch in diese Zeit (TD124).


    Ich weiß nicht ob mein SPU, oder mein Benz LP mehr von diesem Tonarm profitiert haben.

    Beide Systeme klingen richtig gut.


    Gruß

    Horst

    Ich würde von Thorens einen kaufen, der eine etwas stabilere Headshell hat.

    Oder einen günstigen, gebrauchten Jelco Tonarm kaufen.

    Den kann man später wieder komplett verkaufen. Ist natürlich etwas teurer.


    Ich hatte vor kurzem einen 9" verkauft. Der ging an einen DIY Käufer mit Selbstbauprojekt.

    Die Easy VTA Höhenverstellung war dann auch optimal zum "spielen".


    lg

    Horst

    Hallo Horst,


    konntest Du Klangunterschiede der beiden SPUs an dem

    Übertrager heraushören?

    Ja, konnte ich. Die Frage ist bestimmt, ob sich der Mehrpreis lohnt. ;)

    Das muß jeder selbst entscheiden. Ich fand das SPU Classic GM E MKII etwas stimmiger, harmonischer.


    Wir hatten noch eine andere, sehr schöne Kombi (SPU + Übertrager) am Start. Dazu möchte ich aber zu einem später Zeitpunkt etwas schreiben.


    Gruß

    Horst

    "Anders gefragt: Entkoppelt ihr eure Geräte von den Stellflächen hochwertiger Racks?"


    Ich gehe davon aus, dass die meisten einfachen Gummifüße der Gerätehersteller Hersteller durch aufwändigere, bzw. bessere Absorber optimiert werden können.

    Ich konnte klare Verbesserungen nachvollziehen, auch wenn die Anlage nur durch eine Wandhalterung befestigt ist, also überhaupt nicht von Trittschall angeregt wurde.


    Ich habe meine Stromsteckerleiste und Netzteile auf Absorbern stehen. Ich höre einen klaren Unterschied. Entscheident für die Optimierung ist ein stabiles Gehäuse. So lässt sich ein stabiles, gut gebautes Netzteil besser optimieren als ein z.B. ein dünnes Blechteil. Es ist auch ein Unterschied, ob die Netztleiste auf Steinboden, oder Parkett steht. Grundsätzlich halte ich auch eine halbwegs saubere Kabelverlegung für klanglich förderlich. Man kann natürlich auch hochwertige Netzteil in ein gutes Rack unterbringen. Auch da sehe ich weiteres Potential.


    Ich habe nur keine große Motivation über so etwas zu schreiben, da schon der (klangliche) Unterschied von Netzleisten "als Voodoo" gesehen wird. Natürlich klingen keine Netzleisten, aber es ist ein Unterschied, ob Netzleisten vernünftig aufgestellt werden, oder einfach hinter der Anlage irgendwo rumhängen. Mein DFA Linearnetzteil steht z.B. auf einer 30mm Schieferplatte die mit 4 Korkscheiben unterlegt wurde. Zwischen Schieferplatte und Netzteil habe ich noch Absorber.

    Das ganze steht dann unter dem Rack auf dem Laminatboden. Für mich ist der Unterschied nachvollziehbar.


    Ich würde einfach mal probieren, ob sich durch Absorber überhaupt etwas klanglich verändert. Wenn man man keinen Unterschied hört, ... alles gut (Geld gespart, oder von Anfang an alles richtig gemacht). Wenn sich hörbar etwas verändert (egal ob besser, oder schlechter) ist potential vorhanden.


    Gruß

    Horst

    Ich will mich hier in diesem Thema nicht weiter einbringen.....:sorry::off:..... Es gibt im Musikstudium z.B. ein Studiengang "Gehörbildung" und es gibt natürlich gibt es auch ausreichend Lektüre dazu. Dazu ist natürlich ein halbwegs funktionierendes Sinnesorgan (Ohr) von großem Nutzen. ;) Aber mit dem Abfall der hohen Frequenzen im Alter hat das wenig zu tun.


    Gute Musiker hören halt, wenn man auf seinem Instrument 1/4 Note über oder unter dem richtigen Ton spielt (z.B bei Geige, Chello, Kontrabass).


    Manche hören viel, Andere wenig (auch wenn das Ohr noch intakt ist).


    :sorry: ......Peace :)


    LG


    Horst

    ALLES macht einen Unterschied: Kabel, Aufstellung, Raum, Rack, Untersetzer, Strom, usw. usw.

    Habe unter meinem Lampizator DAC relativ günstige Yamamoto Ebenholzklötzchen. Damit klingt es besser als ohne, als mit Shun Mook, RDC, G-Flex. Und m.E. ist der Klangunterschied frapant.

    Und wie das andere finden, ist mir völlig egal. Mir muss es gefallen. Und sollten andere Menschen mit anderen Installationen und anderem Zubehör glücklich werden, dann ist das einfach schön. Die ständige Bewertung und die Hinweise, wie etwas zu sein hat, nervt !

    Noch mehr nervt, das alles messbar sein soll. Kann man Emotionen messen ?

    Ja, kann man. Das ist der Gänsehautfaktor. :)


    Ich habe beim Musikhören eine Gänsehaut, wenn es für meine Ohren richtig geil klingt.

    Von einem Messergebnis habe ich noch nie eine Gänsehaut bekommen;).


    LG


    Horst

    SPU Wood A mit 4,1g, läuft sich warm.

    Auch hier wieder erstaunlich, wie empfindlich es auf VTA/SRA-Veränderungen reagiert, trotzt konischer Nadel.

    Und wie bereits oben erwähnt, eine Azimuth-Korrekturmöglichkeit ist auch für SPUs gut, wenn man es hat.

    Diese Erfahrung mache ich gerade auch bei Einspielen von meinem Synergy GM (3,2 gr).

    Ein SPU Classic GM MKII (zum Test) ist da trotz identischem Nadelschliff unempfindlicher ( ..hat ja auch 4 gr. Auflage und ist bereits eingespielt).


    Gruß

    Horst

    Ich hatte das gleiche Problem beim Einspielen eines neuen Systems, welches offensichtlich sehr sensibel auf die Tonarmhöhe reagiert. 0,2 gr Auflagekraft über Herstellerempfehlung (aber noch 0,3 gr unter max.) und den die Tonarmhöhe reduziert.

    Funktioniert nun zu 100%.

    Gruß

    Horst

    Hallo Costa,

    der Groovemaster II passt nicht in den Jelco-Montage-Kragen. Er passt aber in eine Jelco Basis wenn der Groovmaster-Kragen dazu gekauft wird. Das Tonarmrohr vom Groovemaster hat 21,5 mm Durchmesser.

    Gruß

    Horst


    PS: Meine Erfahrung bezieht sich nur auf die 290mm Version.

    Es ist zwar selbstverständlich, aber ich schreibe es troztdem noch mal.:)

    Bevor man sich Gedanken über Antiskating macht, sollte der Dreher inkl. Plattenteller erst einmal

    anhand von einer "Libelle" sauber "ins Wasser" gestellt werden. Erst danach macht Antiskating Sinn.


    Zur Überprüfung von Auflage, Antiskating und Einspielzeit habe ich noch zwei Musikbeispiele.


    1) Innenrille (Frauenstimme)

    2) Innenrille (Trompete...halte ich für noch kritischer als Frauenstimmen)



    1) Eberhard Schöner -Time Square B- Seite . #4

    Frauenstimme ( Esther Ofarim, ich schau ins Licht)


    2) Chet Baker Quartet - No Problem B-Seite #3

    https://www.discogs.com/de/Che…o-Problem/release/2591978


    Gruß

    Horst








    Als Musikbeispiel habe ich zwei kritische LPs um Antiskating

    SPU Wood A mit 4,1g, läuft sich warm.

    Auch hier wieder erstaunlich, wie empfindlich es auf VTA/SRA-Veränderungen reagiert, trotzt konischer Nadel.

    Und wie bereits oben erwähnt, eine Azimuth-Korrekturmöglichkeit ist auch für SPUs gut, wenn man es hat.

    Hallo Balazs,

    hast Du den Groovemaster mal ausgepackt...;)

    LG

    Horst