Posts by beatle

    Hallo Citationfan,


    Lackdicken bei Kupferlackdrähten werden als Grad bezeichnet, wobei die Lackdicke bei einem Grad 1 Draht dünner ist als bei einem Grad 2 Draht und so weiter. Einer der größten Hersteller von Kupferlackdrähten ist die Fa. Elektrisola auf deren Homepage Du auch diverse technische Daten über verwendete Materialien, Durchschlagsfestigkeiten etc. findest.


    Schönen Gruß


    Peter

    Hallo Pascal,


    der Lautstärkeunterschied zwischen Deinem Phonozweig und dem Hochpegeleingang (CD) kommt von der Verstärkung Deiner Phonovorstufe und nicht vom Abschlußwiderstand des Systems, wie Du ja auch selbst schon festgestellt hast.
    Warum stört es Dich, wenn Du den Lautstärkeregler bei Phono auf etwa 11.00 Uhr aufdrehen mußt? Bei einer Vielzahl von Vorstufen ist man hier meiner Erfahrung nach gerade im idealen Bereich, da die Lautstärkepotis darunter oftmals deutlich größere Kanalungleichheiten aufweisen.


    Schönen Abend


    Peter

    Hallo Elmar,


    ich habe gerade bei meiner Sounds of Silence (CBS/Sony 25AP1362) nachgesehen, aber weder auf dem Cover noch auf dem Label der LP selbst einen Hinweis auf das Jahr der Veröffentlichung gefunden. Lediglich auf der Hinterseite des Covers unterhalb eines Photos steht 1965, aber ansonsten keinerlei weitere Jahresangabe in der sonst "üblichen" Art mit Published xxxx oder Copyright xxxx. 1965 war auch das Jahr der Erstveröffentlichung des gleichnamigen Songs als Single. 1966 erschien dann das gleichnamige Album. Bei Discogs z. B. finde ich die LP unter dieser Bestellnummer gar nicht.


    Zu den zwei anderen LPs kann ich Dir leider keine Auskunft geben.


    Schönen Gruß


    Peter

    Hallo zusammen,


    hat einer von Euch vor, das Konzert aufzunehmen? Für mich, südlich des Weißwurstäquators beheimatet und z. Zt. nur mit einfachem Kabelanschluß ausgestattet wird es nämlich leider nichts mit "live im Radio". Antworten gerne auch per PN.


    Schönes Wochenende


    Peter

    Hallo Thorsten,


    und die schönen Dinge, die man mit Frauen noch so im Leben machen kann, führen dann immer wieder mal dazu, daß man seine Anlage für bestimmte Zeiten abbauen, einpacken und woanders wieder aufstellen oder noch viel schlimmer evtl. sogar dauerhaft verkleinern oder abbauen muß ... ;-)


    Nichts für ungut, der mußte jetzt einfach sein!


    Schönes Wochenende


    Peter

    Hallo Fossi,


    tja, schwer zu sagen. Natürlich bekommt man durch eine unterschiedlich feste Verschraubung zweier Bauteile auch immer einen unterschiedlichen Grad an Dämpfung für die Schwingungsübertragung über diese Verschraubungsstelle hinweg. Inwieweit die jeweilige Kombination von Tonarm und Tonarmbasis nun auf dieses unterschiedliche Dämpfungsmaß reagiert und ob das gehörmäßig dann auch wirklich eindeutig nachvollziehbar ist, ist wieder ne andere Baustelle. Rega z. B. schwört ja auf das Prinzip möglichst geringer Dämpfung in seinen Tonarmen und Plattenspielern und plädiert vielmehr für eine möglichst schnelle Ableitung von Resonanzen. Gleichzeitig empfiehlt Origin Live wiederum zumindest bei den alten Rega-Tonarmen die Mutter nur eben handfest und dann mit nem Schlüssel noch ne viertel Umdrehung weiter fest zu ziehen, womit eben wieder ne verhältnismäßig "lockere" Verbindung von Arm und Basis gegeben ist. Und die haben sich ja nun auch sehr sehr ausführlich mit den Rega-Sachen beschäftigt.
    Somit können sich durch unterschiedlich feste Verschraubungen von Basis und Chassis sicherlich klanglich unterschiedliche Resultate ergeben, wie ja auch unterschiedliche Materialien der Basen für unterschiedliche Dämpfungen sorgen.
    Ein Vorschlag für die Praxis: Leiht Euch doch mal nen Drehmomentschlüssel aus und überprüft, wie fest der Willi Bauer die jeweiligen Schrauben angezogen hat. Dann habt Ihr den Ausgangswert, von dem aus Ihr Experimente mit härter oder weicher angezogenen Schrauben machen könnt und zu dem Ihr mit Hilfe des Drehmomentschlüssels auch jederzeit wieder zurückkehren könnt.
    Also viel Spaß beim Schrauben und Hören und berichtet mal über Eure Ergebnisse!


    Schönen Gruß


    Peter


    Edit: RS

    Hallo zusammen,


    das TA-System darf meines Erachtens hierbei aber nicht eingebaut sein, da sonst die effektive Masse dieses Gesamtsystems, bestehend aus dem Tonarm und eben genau diesem System bestimmt wird und nicht die des Tonarmes allein. Evtl. zu verwendende Fingerbügel würde ich wiederum berücksichtigen, d. h. bei der Bestimmung der effektiven Masse auch montieren, da sie irgendwie ja doch zum Tonarm gehören und wohl in 99 % der Fälle auch benutzt werden. Ist die effektive Masse des Tonarms dann bekannt, werden zu dieser Masse die Massen vom TA-System und den Befestigungsschrauben addiert und mit der Nadelnachgiebigkeit des Systems multipliziert, wobei sich dann für die entsprechenden Produkte die jeweiligen Resonanzfrequenzen des Gesamtsystems Tonarm + Tonabnehmer ergeben.


    Schönen Gruß


    Peter

    Hallo Unbekannter!


    Wie hast Du das Clearaudio denn an der Phonovorstufe abgeschlossen? Passen die dort gewählten Impedanzwerte? Durch einen falschen Abschluß kannst Du enorm viel Klangpotential verschenken oder eben mit ein paar Cent für die richtigen Widerstände oder noch billiger die richtigen Werte am evtl. vorhandenen Mäuseklavier o. ä. gewinnen. Ich würde auf jeden Fall vor einem Neukauf hier noch mal ansetzen! Viel Erfolg!


    Schönen Gruß


    Peter

    Hallo Sascha,


    wirklich klasse, u. a. auch aus klanglicher Sicht finde ich das Album "Live at Massey Hall". Momentan im Pappschuber u. a. als CD + DVD Kombo zu bekommen, wobei die DVD über nen guten DVD-Player noch besser als die CD klingt. Und für diesen Herbst ist noch die Veröffentlichung auf 200g Vinyl angekündigt ...


    Schönen Gruß


    Peter

    Hallo Thomas,


    auch von mir noch ein herzliches Willkommen im Forum und vielen Dank für die ausführliche Schilderung Deiner Eindrücke und Erfahrungen. Das hat mir in jedem Fall weitergeholfen.
    Klasse Beitrag, mach bitte weiter so.


    Schönen Gruß


    Peter

    Hallo zusammen,


    also bei der Matte würde ich auch auf die Taurus-Matte tippen. Und die war, sofern mich jetzt nicht alles täuscht, ein "Nachbau" der Goldmund-Relief-Matte. Sie müsste demnach aus schwarzem Acryl und konkav sein.


    Schönen Gruß


    Peter

    Hallo Thomas,


    da Du ja beide Stabi/Stogi Varianten aus persönlicher Erfahrung kennst, würde mich mal interessieren, wie Du sie gegeneinander einschätzt.
    Du betreibst den Holz-Stabi mit dem normalen Stogi und den Stabi Ref. mit dem Stogi Ref.? Hast Du die beiden Tonarme einmal gegeneinander getauscht? Sind beide Arme gleich verkabelt?
    Ich frage deshalb, weil ich schon öfter mal gehört habe, daß der Schritt vom Stogi zum Stogi Ref. gar nicht so groß wäre. Hast Du diesbezüglich irgendwelche Erfahrungen?
    Und kannst Du als weiteren Schluß etwas zu beiden Laufwerken sagen? Du sagst, das Holz-Laufwerk ist für Dich der Kompromiß zwischen Klang und Optik? Ist der Stogi Ref. soviel besser als das Holz-Laufwerk? Und wie sähe das eben aus, wenn die Tonarme vertauscht wären.
    Fragen über Fragen von einem der selbst einen Holz-Stabi/Stogi hat und immer mal wieder über ein Upgrade von Tonarm oder Laufwerk oder beidem nachdenkt.


    Schönen Gruß


    Peter

    Hallo zusammen,


    also ich hatte mir nen neuen Creek aus der 5xxx Serie (genaue Bezeichnung ist mir leider entfallen) vor ca. 2 Jahren für ne Woche ausgeliehen und mit vier verschiedenen LS betrieben. Hatte ja immer wieder super Kritiken bekommen und ich hatte die alten Creek auch gut in Erinnerung. Der ging aber wieder wie er kam. Da gefiel mir der Klassiker Cyrus Two mit PSX wesentlich besser. Aus meiner Erfahrung hat sich im Bereich mittelpreisiger Verstärker in den letzten Jahren nichts oder nicht viel getan. Das sehen die Hersteller und ihre Peripherie naturgemäß aber völlig anders ...


    Schönen Gruß


    Peter

    Hallo Michael,


    irgendwie stehe ich jetzt ein bißchen auf dem Schlauch.
    Also der Bausatz kostet incl.!! Gehäuse in Edelstahl oder grün 699.00 Euro oder ist das nur der Preis ohne Gehäuse? Als Fertiggerät werden dann incl. Gehäuse etc., eben fertig, 1049.00 Euro aufgerufen? Richtig?


    Schönen Gruß


    Peter

    Hallo Sven,


    wenn ich das Dingen noch zur Hand hätte würde ich das gerne tun. Aber so ...
    Tut mir leid.
    Da Du jedoch von drei Lötpunkten sprichst, könnten - wenn ich mich jetzt noch halbwegs richtig erinnere - zwei der drei (die äußeren) "so ne Art Stützen" und eine davon oder evtl. beide die Masse sein. Aber wie gesagt, aus nebulöser Erinnerung gesprochen, kann also auch sein, daß ich jetzt nen Mordsschmarrn erzählt habe.


    Schönen Gruß


    Peter