Posts by Triodensound

    Wer hätte gedacht, dass wir uns im Jahr 2014 über ein neues Pink Floyd Album unterhalten...
    Alleine diese Tatsache und die rege Diskussion pro und kontra hier im Forum, zeigen den hohen Stellenwert jener Neuerscheinung ;)
    Ich finde "the endless River" absolut in Ordnung, allerdings hab ich mich auf Grund des recht hohen Preises der DLP für die günstigere CD-Version entschieden - die Musik ist ja die Selbe :D


    Gruß
    Markus

    So, und ich habe eben noch mal umgesteckt weil mir das keine Ruhe gelassen hat.
    Ich habe mal direkt an die 3090 den Tonabnehmer angeschloßen.
    Also: Wenn ich das/den(?) Gain dann auf die Lautsträcke des Onkyo drehe, höre ich fast keine Unterschied.
    Ich habe Andreas Vollenweider aufgelegt, da wo er mit einer Frau in eine Hölle geht.... Ich habe das Gefühl der Hall in der Hölle ist mit der CA besser, das war es dann aber.

    Hallo Andreas,


    steck doch mal einen Kopfhörer an Deine Vorstufe und vergleiche nochmal über Kopfhörer. Es kann gut sein - das vermute ich - dass der Raum und die Subwoofer die Unterschiede verwässern.


    Gruß
    Markus

    Hallo Andreas,

    Besonders gut harmoniert die Aqvox mit niederohmigen Systemen wie Ortofon Cadenza oder Transfiguration. Und durch die Stromverstärkertechnik enfällt die impedanzanpassung.

    Bei der CA Balance+ ist es eher anders herum, die mag hochohmige Systeme wie die aus dem Hause Clearaudio am liebsten, was auch absolut schlüssig ist. Die Entscheidung aber musst Du allein treffen... ;)


    Gruß
    Markus


    P.S. Ich selbst hab eine CA Balance+ in Betrieb.

    Hallo Hubertinus,


    hör Dir mal einen 4040 an - wenn der Lautsprecher passt, ein schöner und farbig spielender Verstärker der Freunde macht. Die größeren LUAs konnte ich auch noch nicht hören...


    Gruß
    Markus

    dass ich aus der Phonostufe symmetrisch direkt in die Aktiv-LS reingehen kann. Somit würde ein guter, niederohmiger symmetrischer Ausgang eigentlich reichen, stimmt schon.

    Ausgangsmäßig sollte es symmetrisch sein, eine niedrige Impedanz für längere Kabelwege haben.


    Empfehlungen, Anregungen?

    Hallo Balazs,


    schau Dir mal die Clearaudio Balance+ an, die kann symmetrisch und hat einen regelbaren niederohmigen Ausgang, lässt sich sogar mit Akku-Netzteil nachrüsten.


    Gruß
    Markus

    Hallo Andreas,


    wenn ich das richtig sehe, dann hast Du momentan ein Clearaudio Maestro Wood laufen - richtig? Für mich eines der klanglich komplettesten und "richtigsten" Systeme um die 1000 € - etwas dynamischer und mehr Bumms = CA Maestro mit Metallkorpus. Wenn es unbedingt ein MC-System sein muss, dann viel Glück bei der Suche :D ;)


    Gruß
    Markus

    Hallo Andreas,


    nein mit der Höhe hat das nichts zu tun, entweder es passt oder eben nicht. Parallelität (Azimuth) zum Teller muss unabhängig von der Tonarmhöhe sein.


    @ Rad
    Nein kein Foto vorhanden, ich hab den Dreher ja nicht mehr. Würde aber eh nicht weiterhelfen da bei den Regas alles fest ist, also keine Einstellmöglichkeiten existieren.


    Um mein Anliegen nochmal zu verdeutlichen: Ich suche P7 Besitzer oder Leute mit RB 700 Armen die mir sagen können, ob das oben erwähnte Problem bei ihnen auch zutrifft, oder nicht, um zu verifizieren ob es sich um ein flächendeckendes Phänomen handelt. Falls sich jemand nicht hier outen mag, gerne auch per PN, danke.


    Gruß
    Markus

    Hallo Plattenfreunde,


    wer von euch hat einen Rega P7 oder einen RB700 Tonarm im Einsatz und kann mir sagen, ob das Headshell genau parallel zum Teller steht.


    Ich frage, weil das bei meinem P5 nicht so wahr ;( , das System stand also immer etwas schief (zur Tellermitte hin), wenn ihr wisst was ich meine. Ein korrekter Azimuth war somit nicht gegeben.


    Mein Verdacht ist nun, dass die weniger guten (schiefen) RB700 Tonarme auf den P5 kommen und die gescheiten für der P7 genommen werden.


    Gruß
    Markus

    Servus Sascha, geile Kombi <img src=" height="23" srcset="http://www.analog-forum.de/wbboard/cms/images/smilies/emojione/1f44d@2x.png 2x">



    Ich persönlich bin wieder ins passive Lager gewechselt, hatte aber lange Zeit Quad 12L pro Aktivmonitore am audiolabor rein mit kurzen 1,5m Kabeln.



    Gruß
    Markus

    Hallo Frank,


    ich hatte auch einen Hoerwege-CD (selbst gelötet) und war recht zufrieden damit. Aber, die grundlegende Eigenschaft des Players, minimal "metallisch" zu klingen, blieb leider erhalten. Nach vielen Experimenten mit Tuning, Vergleich von Neugeräten usw., bleibt für mich folgende Erkenntnis: Zuerst ist die Schaltung und deren Umsetzung eines Gerätes entscheidend, dann das Netzteil, und erst danach die Qualität der Bauteile!


    Natürlich kann man das Bauteil-Tuning hören, es stellt sich jedoch die Frage, in welcher finanziellen Relation der Aufwand (Umbau) zum Ergebnis steht. Diese Frage sollte man sich immer stellen, bevor man mit Tuning beginnt. Oft bringt der Tausch gegen ein anderes Gerät mehr. ;)


    Gruß
    Markus

    Wie sind die Kabel zu beurteilen? Also Preiswürdigkeit, Qualität, Eignung auch als Phonokabel.

    Hallo Tim,


    ich halte Springair grundsätzlich - egal welche Artikel - nicht für preiswert bzw. preiswürdig!
    Die aufgerufenen Preise sind oft völlig neben der Kappe... ;(


    Gruß
    Markus

    1. Das Signal nach RIAA (75µs-318µs-3180µs) entzerren, und zwar mit perfekter Kurve.
    2. Das Signal verstärken.
    3. Anpassbar sein bei Verstärkung, Widerstand, Kapazität (bei MM/MI).
    4. Rauscharm sein.
    Mehr muss sie nicht tun und mehr sollte sie auch nicht tun.

    Nun ja, so einfach ist die Sache auch wieder nicht... :D


    @Horst
    Die Beste ist die, die Dir in Deiner Kette am besten gefällt. ;)


    Gruß
    Markus