Posts by peteroli

    Hallo,


    ich habe nur die kleine Zen gebaut und dann mal die Temperaturen gemessen. Trotz sehr großer Kühlkörper sind da am MOSFET ca. 65-70°C. Der Trafo wurde auch sehr warm. Hier habe ich nun einen größeren genommen.

    Daher würde ich evtl. bei dem alten Gerät einmal die Temperaturen im Betrieb nachmessen.

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    Habe jetzt eine 180g verwellte Platte gehabt. Die war leider mit Gewicht oder Klemme nicht im Aussenbreich zu optimieren. Nun hab ich meinen alten vpi-scoutmaster mal wieder ausgegraben. Der hat eine Klemme, wo ich in der Mitte noch ein Gummi unterlege. Dann wird Die Platte mit dem nötigen Druck durch die Mitte bis zum Rand angedrückt. Dass hat sogar die verwellte 180g Platte beeindruckt - mit dem Ergebnis einer wellenlosen Abtastung. Vielleicht ist das noch eine Alternative für mich für die Well-Vinylplatten.

    Der Thorens TD226 an dem ich den mobilen als erstes Test hat keinen hohen Plattenteller. Da ist der Thorens Standard-Teller dran - ich schätze mal 20-25mm. Daher sollte das auch mit einem 1210er gehen. Ich hab für die untere Platte 10mm Material und oben 8mm genommen. Du kannst ja auch 8 und 8mm nehmen und wenns noch enger wird, die Gabeln abfräsen. Dann wäre selbst bei einem Abstand von 6-8mm so eine Konstruktion noch einsetzbar.

    Im MM würde ich auch vermuten ohne Übertrager. Dennoch würde ich als erstes schliessen, dass es nicht vom Netz kommt. Daher auch eher kein NEtzfilter. Ist der Brummunterschied groß (kannst Du evtl. abschätzen wieviel dB)? Ist der Unterschied gleich bei MM und MC Betrieb? Hast Du Chinchbuchsen als Kurzschlussbuchsen, um den Eingang auf Null zu setzen? Wenn ja bitte mal hören, wie der Unterschied bei Anschluss der Kurzschluss-Buchsen ist.

    !!!Bitte Eingang kurzschliessen - nie Ausgang!!!

    Vielen Dank,


    sehr schöne Anlagen. Wenn ich in das Innere schaue, sind die beiden Übertrager (Kupferfarben) hintereinander. Da ist einer näher am Trafo als der andere. Also möglicherweise ein Unterschied im Brumm. Auch wenn da ein Blech zwischen ist und die Übertrager abgeschirmt, kommt bei der hohen Verstärkung evtl. doch noch ein Restbrumm an. Und der würde aufgrund der Abstandsdifferenzen evtl. unterschiedlich wahrgenommen. Um das einmal zu testen, schau doch, dass du mal die Kanäle beide (Eingang und Ausgang) tauscht. Damit ist die Wiedergabe ja wieder rechts und links richtig. Wenn dann der Brumm wechselt, könnte das im Gerät die Ursache sein. Dann schaun wir weiter.

    Hallo zusammen,


    ich hatte seit langer Zeit den Wunsch, meine Tonarme on the fly einzustellen. Einige haben ab Werk hierzu auch einen Verstellring unten - z.B. PUA 9. Leider die meisten nicht. Daher suchte ich nach einer mobilen Lösung und hatte erst mal keine gefunden.


    Nun habe ich ein kleines Projekt hierfür gestartet und meinen mobilen VTA-Lifter on the fly fertigstellen können.


    Das schöne - nach der Einstellung einfach wieder herausziehen und er belastet mein Subchassis nicht. Da er entfernt werden kann, würde er auch bei niedrigen Deckeln passen.


    Bitte sendet doch in diesem Post auch noch weitere Möglichkeiten, die Ihr hierzu gefunden habt.

    kann ich als Netz(brumm)filter auch so was einbauen?

    diese Netzfilter filtern Frequenzen um 1MHz. Tiefe Frequenzen wie mehrere hundert Hz lassen Sie durch. Das 50 / 100Hz Brummen filterst Du damit nicht.


    Mach doch einmal ein Bild vom inneren Aufbau deines Gerätes. Ich hatte im Netz nun schon mehrere Geräte gesehen, wo der Trafo näher an einem Kanal ist. Das gilt auch, wenn z.B. ein Übertrager näher dran ist.

    Hhmm, und warum rauscht es dann genau so, wenn der Widerstand gar nicht da ist? Und warum rauscht es mit deutlich steileren Röhren dann deutlich weniger?

    Bei mir rauscht es bei einem kurzgeschlossenen Eingang deutlich weniger. Mit einem offenen Eingang mehr und mit Tonabnehmer dazwischen.


    Das kann ich bei allen meinen Phonopres immer wieder reproduzieren. Und das gilt sogar für meine Transtor und Röhrenpres gleich.


    Warum es bei dir mit deutlich steileren Röhren weniger rauscht, müsstest Du mal genauer untersuchen. Ich selbst tausche meine Röhren selten. Schaue eher nach meiner Schaltung.


    Ich habe sehr gute Erfahrung mit Übertragern gemacht. Hier gibt natürlich preisunabhängig sehr gute und miserable. Wir sollten bedenken, dass die Tontechnikstudios sehr lange Zeit mit den guten Übertragern die Masterbänder geschnitten haben. Da ist auch keine Freuquenzbeschneidung angesagt. Ich selbst nutze entweder alte aus dem Studiobereich oder welche von Lundahl.

    Menno


    Ich habe dann wohl eine Gurke erwischt


    Auf dem rechten Kanal bleibt mir leider doch ein gewisses hörbares Brummen erhalten und ich habe keine Ahnung mehr was ist da noch tun kann, letztlich werde ich wohl mal Strom via Trommel vom Nachbarn holen um mein Hausnetz von ca. 200 vor Christi auszuschließen


    Gruß Daniel

    Hallo Daniel,


    wenn das auf dem rechten ist. Kann es evtl. an Störungen aus dem Trafo selbst kommen. Hast Du, wie ich beschrieben hatte, den Trafo und das Netzteil in einem anderen Gehäuse wie die Schaltung. Ist der Trafo näher am rechten Kanal? Ich würde mir auch die Schaltung selbst ansehen, bevor ich ausserhalb zu viel mache. Die "letzte Ruhe" hatte ich ja durch noch höhere Filterung der Heizung erreichen können. Da ist nun aber auch bei Vollaussteuerung des Hauptverstärkers kein Brumm mehr. Natürlich rauscht der Widerstand bei diesem Verstärkungsfaktor :-).


    Beste Grüße

    Peter


    Wenn in einem Gehäuse versuche da mal

    Hallo,

    An meiner Kete hate ich 1000 Ohm zu hoch empfunden. Ich fahr jetzt 280 Ohm. Das ist mir nicht zu spitz und dennoch frei genug. Insofern ist der Tip mit dem T-Stück zum probieren immer gut.

    Schade,


    alles was ich nun bisher gesehen und gelesen habe sieht danach aus, dass der Teller eine zusätzliche Bohrung benötigt, Die Achse auch, so dass die Luft durch diese von der Lagerbuchse angesaugt werden kann. Das innen liegende Ventil in der Achse sorgt dann nach Vakuumierung dafür, dass abgedichtet wird und kein Unterdruck zwischen Lager und Achse diese zusätzlich während des Abspielens beansprucht oder die Reibung bzw. das Rumpeln verändert. Die Weiterleitung der Luft von Achse über Teller ist auch noch einmal eine Besonderheit. D.h. zum Umstieg müsste ich den besonderen Innenteller mit der durchbohrten Achse haben. Sehe ich das richtig?

    Vielen Dank André,


    habe nun eine gewisse Vorstellung. Hast Du evtl. noch eine Schnittzeichnung?

    Plattenbügler DIY hört sich alternativ auch sehr gut an. Da ist der Aufwand eher einmal.


    Und zum mal machen, damit man die Ausbaustufe hat, entnehme ich Deiner Aussage, dass es dann immer sein muss - das will ich eher nicht. So viele schlechte Platten besitze ich nicht.


    Zum Festklemmen hab ich bereits eine Schraub-Variante (statt der schweren Pucks), die erst greift und dann ein paar Zehntel nach unten klemmt. Super und mit wenig Gewicht. Diese bringt ordentliche Ruhe.