Posts by Fohnoh

    ...also mit Kleber würde ich da auch keinesfalls nachhelfen !


    Inbus ist oben, Mutter unten.



    Mach es umgekehrt ! Dann benötigst du eine Hand weniger.

    D.h. :


    a) Muttern in Reichweite zum Headshell zurechtlegen

    b) Headshell-Kabel mit Spitzzange am System montieren

    c) Schrauben von unten durch die Durchgangsbohrungen des EMT´s stecken

    d) System inkl. Schrauben zwischen Daumen & Zeigefinger klemmen

    e) System inkl. Schrauben in die Langschlitze des Headshells einführen & halten

    f) Muttern montieren



    Viele Grüße

    Benjamin

    ...oh, vielen Dank fü deine Mühe !


    Ich werde beide Varianten mal probieren, wobei mir der 18mm Überhang bzw. dessen Nullpunkte symphatischer sind...


    Kröpfungswinkel und Überhang sowie die Nullpunkte stehen ja im direkten Zusammenhang, daher würde ich beides gleich hoch gewichten.

    Allerdings würde ich da nach Schön vorgehen, d.h. erst den Überhang festlegen (welcher ja wie in deinem Beispiel variabel sein kann), danach dann den dazu passenden Kröpfungswinkel einstellen. Das ganze dann natürlich im Zusammenhang mit den dazu passenden Nullpunkten überprüfen, d.h. in den Nullpunkten darf die Kröpfung dann keinen Fehlwinkel aufweisen.


    Viele Grüße

    Benjamin

    Hallo Peter,


    vielen Dank nochmal für deine Info´s zum Thema !

    Sehr interessant, ich hatte den Jelco auch nach Schön 2 eingestellt.

    Ich habe in meinem Fall einen Montageabstand von 210mm, da ich den Jelco momentan im TD3001 betreibe. Insofern also um 4mm verkürzt

    Nach Schön 2 sitzt das System (zumindest im TD3001) dann ziemlich weit hinten im Headshell.

    Da die effektive Länge dadurch ziemlich kurz wird, kann diese Einstellung (zumindest im TD3001) nach Schön nicht wirklich vorteilhaft sein, da durch die kürzere Armlänge auch der Fehlwinkel zunimmt.

    Insofern danke für den Tip mit den og. Nullpunkten nach IEC.

    Ich werde das dann mal für 210mm Montageabstand umrechnen lassen. Müsste sich dann für den TD3001 ein höherer Überhang (bei stärkerer Kröpfung) ergeben, um die effektive Länge von 229mm zu nutzen.


    Viele Grüße

    Benjamin

    Hallo Jürgen,


    alles klar, verstanden.


    Danke & Grüße

    Benjamin




    Hallo Peter,


    Bei 15 mm Überhang sollten die Nullpunkte also auch 59,063 und 112,507 mm sein...



    Vielen Dank, die Info ist neu für mich !

    Die Frage ist, welche Berechungsgrundlage die von dir gezeigte Tabelle für die Konfiguration "Original" verwendet... ist das evt. nach "IEC" ? Jelco selbst macht ja keine Angaben zu den Nullpunkten...


    Grüße

    Benjamin

    Hallo Peter,


    sehr interessant, bitte weiter berichten !


    Ich habe bei meinem 750D auch schon in dieser Richung gefrickelt.


    Die Frage, welche Nullpunkte für die werksseitigen 15mm Überhang gültig sind, stellt sich mir immer noch... bin da nicht fündig geworden.

    Ich habe am Ende auch nach Schön 2 eingestellt bzw. nach Löfrgren B mit stärkerer Kröpfung als vom Arm vorgegeben (22 Grad)...


    Bin gespannt auf deine Ergebnisse !


    Viele Grüße

    Benjamin

    ...den LL1678 würde ich auch empfehlen... mit seinen 3 Übersetzungen maximal flexibel & klingt wirklich hervorragend. Zudem ja auch noch wirklich günstig.


    Grüße

    Benjamin

    ...habe bei meinem Tabriz nachgeschaut...ich habe diese Schraube an der Unterseite der Lagerglocke auch... Fummeln will ich daran nicht, da die Aurichtung ab Werk perfekt ist...

    Ganz ehrlich: mit geringfügigen Toleranzen im Nadelstand würde ich leben. Ein deutlicher Schiefstand der Nadel ist ohnehin unakzeptabel & gehört reklamiert.


    Danke an Rainer für den Tip mit dem ZI Gegengewicht ! ...ich bin da auch gerade in Kontakt mit Roksan.


    Grüße

    Benjamin

    Moin,


    das Suchassis des BC´s ist für Arme mit 600g Gewicht gerechnet.

    600g haben schon eher die schweren Kaliber (SME, Ittok, Jeloc, Kuzma, etc.)


    Ich hatte folgende Arme auf dem 3001er montiert:


    - TP90SF (ca.400g) (15g eff.)

    - Roksan Tabriz (ca. 400g) (10g eff.)

    - Roksan Artemiz (ca. 300g) (10g eff.)

    - Hadcock GH242 (siehe mein Avatarbild) (ca. 300g) (11g eff.)

    - Jelco 750D (ca. 600g) (18g eff.)


    Der Hadcock hat für meinen Geschmack das größte Potential auf dem 3001er, da muss man aber mit dem Abtaster ein wenig spielen, sonst wird es evt. zu quirlig/sportlich. Klingt enorm detailreich, offen, räumlich & verpasst dem Thorens ordentlich "drive". Im Bass eher schlank, dafür aber sehr gut durchgezeichnet.

    Der Artemiz geht in eine ähnliche Richtung, im Bass etwas voller, aber auch hier sportlicher Charakter.

    Mit dem Jelco wird es dann deutlich ruhiger, runder. Im Vergleich zu Artemiz & Hadcock nicht so offen, detailfreudig & quirlig, aber vielleicht, wenn man so will, "souveräner".

    Geschmackssache...

    Ich vermute, dass der Ittok von der klanglichen Ausrichtung auch gut passt ,den werde ich demnächst mal probieren.


    Viele Grüße

    Benjamin

    ....ich würde auch beim Lift ansetzen.

    Evt. läuft der zu schnell oder auch zu langsam und gibt daher den Arm für eine perfekte Landung nicht ordentlich frei.

    Um das zu prüfen, erhöhe / erniedrige mal die Tonarmbasis, damit vergrößert / verringert sich der Absenkweg nach unten & du kommst in einen anderen Betriebsbereich des Lifts.


    Grüße

    Benjamin

    Also nach meinen Erfahrungen mit der Micro 25R würde ich den Übertrager nicht canceln & dennoch auf MC setzen.

    Sicher ist die Croft eine tolle MM Stufe. Mit dem passenden Übertrager bringt man sie aber noch einen Schritt weiter. Besonders, wenn man noch ein Quentchen Dampf benötigt, denn die Croft ist im Vergleich mit SAC z.B. nicht die dynamischste Stufe. Das ändert sich aber, wenn man per Übertrager ein bisschen reinpfeffert in die Croft. D.h. die Übersetzung darf ruhig ein wenig lauter sein.

    Ich nutze für meine 0,2 - 0,3 mV Systeme den Lundahl LL1678 in der höchsten Übersetzung 1:32.

    Nen Benz ACE (0,4 mV) oder 33PTG (0,5mV) fängt dann langsam an, etwas aufgepumpt zu klingen. Geht aber je nach Anlage auch noch.



    Grüße

    Benjamin

    Hallo zusammen,


    wenn ich mir so die Lagerkonstrunktion ansehe, sieht das in Summe doch recht robust beim Akito aus. Und dann wird da so ein Zirkus bzgl. der empfindlichen Lagerung beim Tonabenhmerwechsel gemacht ? Die Spitzenlagerung bei einem Jelco dürfte doch um einiges empfindlicher sein !

    Oder sind die Kugellager beim Akito doch so empfindlich bzgl. Krafteinwirkung ?


    Grüße

    Benjamin

    Hallo Dieter,


    Danke für deine Tips bzgl. des Zapponlacks.

    Beim LP12 ist der Teller aus einer Zinlegierung gefertigt (Mazzak).

    Lackiert ist der Teller definitiv, das sieht man auch recht gut.


    Viele Grüße

    Benjamin