Posts by Do-it-self

    Hallo,

    man liest ja schon seit etlichen Jahren, das man Geräte ausphasen soll um Krichströme zw den Geräten zu vermeiden.


    Diese kan man ja nach meiner Erfahrung oft sogar am Amp fühlen, wenn man über die oberkannte der Amp Front streicht.


    Bei meinen Marantz PM 17 ist es so, wenn ich das Gerät OHNE angeschlossene NF Leitungen und LSP Kabel einschalte höre ich, wenn ich mein Ohr nahe ans Gehäuse bringe einen leisen Brumm am Gehäuse, drehe ich jetzt den Netzstecker wird es deutlich leiser (oder lauter jenachdem wies vorher war).

    Ich habe sogar ein Messgerät mit VU Meter welches mir dann sagt, das diese (leisere) Netzstecker Phase weniger Spannung an der Geräte Masse erzeugt.


    Dazu 2 Fragen :


    1. Wie ist dieser effekt eigentlich elektrisch zu erklären, wir arbeiten am Trafo ja mit Wechselspannung und bei 50 Wechsel in der Secunde sollte es doch egal sein ?!


    2. Sollte man das hören können ? Ich höre jedenfalls nix , egal wie rum ich stecke. (Bis auf den leisen Brumm ohne Signal)


    gruß

    Wie wäre es mit einer Combi aus beiden Welten ?


    Man reinigt mit Ultra Schall und saugt mit der vorhandenen Pro ject nur ab ?

    Darüber mal nachgedacht ? Spart viiieeeell Geld.

    Eine 5 liter ultra Schall bekommt man schon fur 150 , die Motoreiheit hab ich in China für 80 gekauft. Das Abtropfset ist von der uralten knosti. und absaugen kann man nach der Abtropfzeit mit der Pro ject. Ich glaub günstiger wird es nicht, auch im verhältniss zum Reinigungs Ergebniss.

    Wir haben uns Aktuell gerade vom P2 über den P3 zum P6 und P8 durchgehört.


    Mein persönliches Fazit : ich hab vor kurzen den P3 gekauft mit Excalibur green und seperaten Netzteil. Letzters ist nur der Bequemlichkeit geschuldet.

    Das meiste Gerät in Relation von Preis zum "klang"

    Der P2 war für uns schlechter.

    Der P6 nur unwestenlich "besser". Der P8 für UNS keinen deut besser wie der P6.


    Ich weis nicht, wie schnell mein P3 läuft, da er aber wunderbar zackig und mit drive Musiziert ist das eigentlich Wurst.

    Irgendwann messe ich nach.....

    Mir gefällt der Rega Arm besser wie jeder Pro Ject Arm den ich bisher hatte oder erlebte, so verschieden kann es sein.......

    Und nein, kein Brumm zu hören

    Optisch ein Traumgerät, definitiv, aber bei 50 kg vergeht mir jede Lust. Ich will meine Geräte ab und an tauschen. Und 50 kg trage ich nicht durch die Gegend. Die 35 kg des Audio Exclusive waren mir schon zu viel. Also weg damit.....

    Auch meine lsp will ich ohne hubwaagen bewegen können. Die clonwall sind bei mir hart an der grenze.....

    Ich hab noch so ein altes Phonogen- Unterdruck- Matten- System, mit dem bekommt man zumindest lange Wellen (z.B. vom Jahrelangen schräg stehen) richtig gut raus. Da ich aber zu 98 % alte Platten habe, hab ich eh nur 2 Kandidaten zum Bügeln. Die eine wirklich üble Platte bekommt damit zumindest so glatt, das sie problemlos abspielbar ist, eine Rest Welle bleibt, die schafft aber der Arm und die Nadel recht gut. Ein Bügler ist mir deutlich zu teuer

    Die 63 er SIND PUNKTSTRAHLER , das sollte jetzt eigentlich mal klar sein.

    Das Signal "entsteht in der Mitte der Membran" und wird Zeitverzögert nach außen geleitet, das entspricht einer Punktschallquelle.

    Wenn Du im Rheinland Pfalz Wohnst (Raum Bonn) kannst Du bei uns hören.

    Ach so Aachen ist ja nicht so weit weg. 56566 Plz von NR

    Ich kann bestätigen, das die Quad Monos an den 63 schlechter "funktionieren", wie an den 57, es fehlt irgendwie kontrolle und "Kraft".

    Die 405 geht etwas besser an der 63, ein "moderner" Verstärker, z.b. ein Accu. geht noch besser. Eine 606 würde ICH persönlich nicht empfehlen. M.E. kein wirklicher Vergleich zu den Früheren Quad Amp´s. Alles nat. rein subjectiv.

    Auch bei modernen Amps helfen Leistung und stabilität ungemein.

    Mein Kumpel hatte eine Zeitlang einen griechischen Röhren Amp an der 63, das funktionierte recht gut. Die Amps mit diesen unaussprechlichen Nahmen "Taksi"......wie auch immer......

    Hallo,

    mein Zufalls Kauf, ein neuer Rega P3, spielt hier schön "groovig" auf. Er steht bei mir auf dem üblichen IKEA Schränkchen in Leichtbauweise.

    Jetzt frage ich mich, wie steht er "besser" ,(da ich ihn ja noch ins Wasser stellen muss mit Schraubkegelfüßchen) in Bezug auf Lebendigkeit und Drive (die ja unbedingt beibehalten werden sollen) :


    Auf einem Ikea Schneide Brettchen ?


    Auf einer harten "Steinplatte"?


    Auf einer Glasplatte ?


    Wer hat da Erfahrung was besser ist ?


    P.S. Ich benötige NICHT mehr "schwärze" untenrum, oder eine verbesserte Auflösung, es geht um Drive und Fun.

    Wenn ich Auflösung will und schwärze nehme ich meine anderen Player. z.B. Thorens oder Technics

    Leider ist kein LSP den ich jemals gehört habe für jede Art von Musik geeignet.

    Und ich hab ganz viele gehört.......

    Eine ESL , egal welche, kann einiges richtig gut, wenn ich aber richtig laut AC DC, oder so hören, will nehme ich sicher keine Quad ESL.

    Da nehme ich Klipsch


    Zu den Subwoofer "Problem" , bei besagten M. Stein in Gering gibt es auch dafür geeignete Lösungen, speziell natürlich für die 57. Die 63 braucht das eher nicht.

    Es gibt sogar einen riesigen Folien Subwoofer im Angebot , der deutlich größer ist als eine 63 er. (Von der Fläche her eher vier 63 er) Natürlich exorbitant im Preis.

    Und da kann man Sicher sein, das der so gut wie irgendwie möglich zu den ESL passt. In Gering macht man sich viel Gedanken um solche Anpassungen, da könnt ihr Sicher sein.

    Ich hab da vitamin B zu einem Radio/Fernseh Mech. ,der ist über 70 und hat sowas rumstehen. Eventu. kann ich da behilflich sein. Allersamt Koffergeräte aus der Zeit, meistens wohl Mono Geräte

    Und natürlich kann man die Dinger LEGAL importieren, ich hab bei den Nc Intosh Kopien auch mal darüber nachgedacht. Nur im Falle einer Reklamation, bzw Garantie muss man das Ding selbst nach China zurücksenden und dann sind 100 Euro Versand gar nix. Das ist zu Aufwendig, dauert zu lange und zu teuer im Falle einer Garantie.

    Und Accuphase hat natürlich kein Patent auf die Optik, die bekommt auch Accu. nicht. Da es keine Erfinderische Leistung mit techn. Neuerung ist. Mal salopp ausgedrückt. (Die genaue Definition kann man auf der Internet Seite nachlesen)

    Höchstens Gebrauchsmusterschutz. Den das wird nicht geprüft, sondern nur Eingetragen. Aber auch das ist unwarscheinlich. Also keine Angst beim Bestellen, nur Garantie ansprüche sind sehr schwierig und eine Europäische Norm wird man wohl auch umsonst suchen

    Das kenne ich auch , hatte ich bis jetzt 2 mal.

    1. Unerklärlicher Verlust der Nadel 1 mal.

    Gestern noch gehört , heute rutsch der TA nur noch über die Platte. Diamant weg...


    2. Nadel sammt ALU Träger auch 1 mal.

    Ich hab sie noch fallen gesehen und weg war sie......


    Jewails ohne Erkenn.- oder nachvollziehbare Fremdeinwirkung

    P.S. ich spiele meistens NASS

    Bin auch Klipsch Jünger und kann die Beschreibung des Thread Erstellers voll nachvollziehen und auch voll Bestätigen. Ich betreibe die Klipsch (RB 25, KG4, Clonwall)

    nur an "warm klingenden" Amp´s (mc Intosh, Hitachi HMA 7500)

    Ein Jamaha oder so passt jedenfalls gar nicht. :cursing:

    Klar kann der HT auch mal nerven, aber die Lebendigkeit und die Geschwindigkeit in der Wiedergabe machen alle Nachteile direkt unwichtig. Es geht um Timing und Lebendigkeit und DA gibt es m.E. NICHTS besseres auf dem Markt

    Ich lese seit einiger Zeit aus Interesse hier mit, selbst hab ich natürlich die hier besprochenen China Chassis leider leider noch nicht gehört.

    Aus meiner bescheidenen Erfahrung, die sich auf Fostex, Monacor und Philips Chassis bezieht, kann ich sagen : mir Persönlich fehlt bei einem Breitbänder in der Wiedergabe immer etwas (in den höhen quasi immer) in den Tiefen auch,- bei kleineren Chassis.


    Richtig Traurig war meine Erfahrung mit dem Fostex 103 in dem Horngehäuse (Bassrutsche)


    In Betrieb nach Bauplan mit Korrektur einfach langweilig, ohne jede Spannung

    ohne Korrektur SEHR mittenbetont. Mit hifi hatte das gar nichts zu tuen, für mich war es nur sorry : "ROTZ" So ein Aufwendiges Gehäuse und dann dieser "klang"


    Hab die Gehäuse dann zum Glück gut verkauft bekommen. Dann habe ich die Fostex nach hinten offen in ein Brett gesetzt und untendrunter einen passiven "Sub" mit einem billigen Papp TT angebracht. Das klang um Welten besser für mich, wie das "Horngehäuse" der Fostex.

    Aber auch nur erträglich, nicht gut.

    Da war der Monacor 50SH BR schon besser und der alte 8 Zoll Philips (hinten halb offen ventiliert)noch mal ein stück schöner

    Sei nicht allzu enttäuscht, wenn H. Epting deine Anregungen nicht verwirklicht, denn das kann ganz Profane Gründe haben :

    1. z.B. Kann er die Vorteile eventuell nicht nachvollziehen, weil z.B. seine Kette das nicht so deutlich darstellt. (Ich hatte die Test Anlage von H. Ebting vor 3-4 jahren gehört und war PERSÖNLICH nicht beeindruckt von der TestAbhöre mit großen Elac LSP.

    2, Darf der 1000 nach der Optimmierung nicht besser oder gar ähnlich "klingen" wie der 4040 , sonst käuft den keiner.

    3. Spielt bestimmt noch die Wirtschaftlichkeit der Modis eine Rolle.

    4. Möchte er /oder kann er nur seinen (Ortofon REd) Tonabnehmer montieren und der bringt mit deinen Modis keinen wirklichen Vorteil.

    5. Hört das der normale Käufer ?


    Gruß an Nadja, ich finde deine Bemühungen/Modis klasse. Ich bin mir aber auch Sicher, das ich die oft nicht herraushören könnte. Ich höre einfach zu SELTEN LP´s um umpfangreiche Vergleiche zu ziehen. Und meine 80 Jahre Pop Musik ist eh eher ungünstig zum Vergleichen, bei mir muss es nur "Rocken" und das kann mam besten der 1219 mit der Roten High Track Nadel (ganzer Stein, rundschliff)

    Am meisten höre ich mit dem Technics SL- 1 und dem V15/5 ML oder dem Grado Prestige "green", weil der am Besten zu Bedienen ist. Der Dual 1219 "Rockt" aber mehr.

    gruß