Posts by Do-it-self

    Hallo Bionear .

    Warst Du mal auf der Quad Seite ? Ich glaube nicht , den in ca 5 sec hat man eine ESL 63 QA gefunden. Und einiges anderes an "neuen" und alten Elektrostaten. Natürlich wurde der QA LSP in der Eifel "erfunden" http://www.quad-musik.de/index.php/de/produkte/elektrostaten

    Was aus China kommt heißt anders, ESL und dann drei oder vierstellige Zahlenfolgen. Zudem stehen noch neue Produkte in der "Warteschleife", komplett entwickelt in Gering. Wie bei anderen Herstellern auch. Dazu kann, darf und will ich nichts sagen.

    Die Fertigungs und Endwicklungstiefe des kleinen Betriebs ist schon sehr erstaunlich

    Hallo Andreas, : PS und Dieter ist auch eher der Krach bumm und weg ....


    So darf man es ausdrücken. :heul:


    Ob wohl man sagen kann, das ich schon ganz viel ausprobiert habe.

    Mein persönliches Klang Ideal ist ein alter 70 er Jahre Mos Fet Hitachi Amp an Klipsch LSP, das "Fetzt richtig". Mehr geht nicht an Dynamic und Druck in der Wiedergabe.

    Leider ist mein Mos Fet überholungsbedürftig (und ich muss mir mal Zeit dafür nehmen)

    Für ESL ist bei mir Klanglich kein Platz, dafür spielen sie zu Leise, ich kanns nicht krachen lassen.


    Zur Zeit läuft hier Ersatzweise eine Marantz Kette (PM/ST/CD17 und TT15) an uralten Infinitys der frühen 70er Jahre. Die Dynamic der Hitachi/Klipsch Anlage ist aber deutlich "besser"

    Im Keller steht noch eine Mc Intosh + Accuphase + Sony CD Anlage , aber auch hier ist Dynamic nicht das "hervortretende" Klangbild.

    Ich hatte die 63 probeweise im 12 qm Raum stehen, ich Persönlich fand es mit dem kleinen Höhr Abstand einfach nur "Mist". Es tönte nicht "besser" wie ein "normaler" LSP, nur halt anders. Ich kann damit leider nix anfangen. (kopfhörerklang)

    Danke Captn,

    ja hab schonmal bei Thoman geschaut.

    Meine alten BASF kann ich wohl alle entsorgen, einige funktionieren zwar "normal", quitschen aber inzwischen.

    DEN Kleinspuler hab ich für 25 in einem Plattenladen in Bonn gekauft, er lief auch da schon problemlos, er quitschte nur, und nachdem ich "überall wahllos" Öl verteilt habe und die Bandrolle, die Bremse bearbeitet habe ist mir aufgefallen, das die BASF Bänder quitschen.......

    So gehts, nun ja wurde das Maschinchen auch mal geölt. Es macht im Betrieb keinerlei Probleme. Tonal total OK. Die Köpfe sind nur wenig benutzt worden. Größere Maschinen brauchen auch mehr Platz, somit bleibt die AKAI hier.

    Ich hatte mehrere De Lux hier, und kann nur Positives Berichten. Die Geräte kamen vom Flohmarkt oder vom E-Schrott. Es war für mich als Technik begeisterten Laien (und Schlosser) kein allzu großes Problem die Maschinen mechanisch zu bearbeiten das sie danach zufriedenstellend liefen. Die Mechanik ist nachvollziehbar. Und man muss halt die "Reibräder" eventuell anrauen, und die Wickelbremse war auch so ein Detail.

    Ich hatte danach ein paar Revox, Akai und Teac. Und ich persönlich fand die Teac Maschine am Besten, da alles super zugänglich war im Gerät. Trotzdem würde ich jederzeit lieber an der Royal arbeiten als z.B. an einer B 77. Denke das liegt in meinem Fall an der durchschaubaren Mechanik. Aber das ist nur meine Ansicht. Royal de Lux, find ich gut, optisch gelungen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/VW_LT


    Sorry, als EX 924 Eigner kann ich das nicht stehen lassen, hier stehts ausnahmsweise Richtig. Auch bei Porsche sind nur Menschen beschäftigt. Man lese über VW LT 28 , 2 Liter Motor......

    DER LT Motor stammt zwar vom Audi, wurde aber für den LT überarbeitet und der 924 Motor ist dem im LT verwendeten Motor gleich

    Was Nachgewieser Weise definitiv Falsch ist, der Motor des 924 kommt aus dem VW Bus. Deshalb auch die starke Neigung/kippung des Rumpfmotors. Der 924 wurde ürsprünglich von Porsche für VW entwickelt, wurde dann aber durch den Scirocco verdrängt und Porsche entschloss sich das Konstruckt selbst zu vermarkten, mit SEHR großen Erfolg.

    Über die Qualität und Sein Image zu streiten ist Historisch gesehen Sinnfrei, der Erfolg gibt dem Fzg recht.

    Sorry für OT. Aber manche Gerüchte halten sich halt hartnäckig

    Ich hab z.Z. 5 Player in Betrieb, warum ?

    Nicht weil die LFW großartig unterschiedlich klingen. (minimal schon, aber unerheblich)

    Weil ich vier verschiedene Konzepte haben und begrabschen will.


    1. Marantz TT15 mit AT OC9, das neuste Gerät und das optisch für mich schönste Konzept. In keinsterweise Technisch besser als die Alten, aber "anders". Riemenumlegen von 33 nach 45 ist komplett scheiße gelöst, eine Zumutung für den Nutzer !

    2. Dual 1219 mit shure , rumpelt etwas, aber ok

    3. Thorens TD 150/170mk2 mit M20E, sehr schöne wiedergabe, das geschwabbel aber.......

    4. Hitachi HT 660, DD mit shure V15/V, Problemloser Japaner. Das ausgereifste Gerät hier.

    5. Tesla/Pro ject P1, ATM95, einfaches konzept, nicht 100% Rumpelfrei, sehr Trittschallempfindlich. Hat aber akkustisch auch seinen Reitz. Riemenumlegen auch hier nicht so doll, aber besser zu Handhaben als der Marantz/Clearaudio Player


    Natürlich hatte ich auch schon einen 1210 MK2, ist der besser ? Nein, aber perfekter in Finisch , Anfassqualität und vor allem schon damals ausgereift, problemlos zu Handhaben und japanisch Perfekt. Dem HT 660 gefühlt minimal überlegen. Die Armhöhenverstellung des 660 ist etwas wackelig gelöst, aber auch verry simpel zu Handhaben und noch schneller zu verstellen

    Mein Fazit, wenn Geld keine Rolle spielen würde, würde ich mir den neuen 124 kaufen. Da ich aber ein "normalsterblicher" bin, (per Definition der Bundesregierung, ist mit einem Einkommen von über 4500 € sogar "reich" , ich lach mich tot) werde ich keine X tausend Euro ausgeben können und wollen, somit bleibt auch der neue 124, oder der "neue" Garrad,( mit alten NOS Teilen), nur ein unerfüllter Traum. Somit bliebe nur der Kauf eines alten 124. Und selbst der ist mir zu überbezahlt, sprich er wird teurer gehandelt, als er mir Wert wäre.

    Hallo, zur Qualität des Uhr 124.

    ich weis jetzt nicht ob es hier schon beschrieben wurde, (hab nicht alles gelesen) aber es gab in der m. M. nach Besten aller jemals gedruckten Hifi Zeitschriften, der Hifi Stereophonie, einen Vergleichstest eines TD 124/2 mit dem TD 524. In der "überalles Qualität" war der modernere TD 524 dem 124 überlegen. Aber der Test zeigt die "erstaunlichen Qualitäten" des alten Laufwerks auf. Ich will jetzt nicht alles Zitieren, nur so viel :

    "Um so bemerkenswerter ist der aktuelle Rumpel-Geräuschspannungsabstand, mit 62 db ist er 4 db besser, als bei der Messung von 1966. Das der alte Thorens weniger rumpelt als der alte Dual......ist das Ergebniss der überlegenen Konstruktion."


    Messergebnisse des Tests eines gebrauchten TD 124/2

    Rumpel nach DIN 45544 = 32/36db

    Rumpel Geräuschspannungsabstand = 62 db, nach DIN.- außen

    Gleichlauf nach DIN 45545, zentriert , EMT 424 = 0,10 % linear,

    0,06 % nach DIN bewertet.

    Drehzahl 0,40/0,20% mit Lencoclean, Hochlauf 1 sec


    Messwerte 524

    Rumpel 46/48 db

    Rumpel Geräuschsp. 68/69 db

    Gleichlauf 0,064 %, 0,045 DIN

    Drehzahl = 0,0%, Hochlauf = 0,58 sec

    Ich denke, die Frage muss eher lauten, warum heutige Systeme allgemein härter aufgehängt sind, wie früher?

    Zumindest gab es früher auch günstige TA ´s mit nur 1,2 Gramm empfohlener Auflagekraft.

    Ich würde noch goldring als Hersteller ins Rennen schicken.

    Hallo, ich habe noch eine kleine Akai, 1722 oder so ähnlich, mit 18 er Spulengröße.

    Weis jemand, was die Japaner allgemein an Band genutzt haben (Eingemessenes Band) Maxell vieleicht ?

    Und wen bekannt bekommt man noch Bänder die "passen", den Meine aus den 70 ern (BASF und Scotch) sind fast alle hin.

    Ich hab letztens die ganze Maschine zerlegt und geölt weil es quitschte, tja bis ich gemerkt habe, das das Band quitscht. Na ja,- geschadet hat das nicht. Hab ja noch alles gereingt und so

    https://www.bilder-upload.eu/bild-41b633-1597382980.jpg.html



    https://www.bilder-upload.eu/bild-094745-1597383085.jpg.html

    Ok, dann Extern.


    Man erkennt den Wechselschalter oben rechts neben dem Anschlusskabel.

    Wenn ich die richtige Stellung des Steckers habe ziehe ich den Stecker raus ohne ihn zu drehen und messe dann an dem Gerät , wo die Phase gerade ist (L. oder R.) und markiere dann den Stecker.

    Dabei zeigt ein Verstärker immer den größten Potentialausgleich, bei CD, oder so ist oft kein Strom messbar. Deshalb halte ich die Aussage, man muss immer Gleiche Werte haben für unmöglich zu realisieren. Das umschalten per Wippschalter geht so schnell, das das angeschlossene Gerät nicht ausgeht, bzw das Relais nicht abfällt

    Hallo, ich hab mir einen Umschalter gebaut der auf Knopfdruck die Stecker Phase wechselt und ein VU Meter beinhaltet. d.h. ich muss NICHT ausschalten, Stecker ziehen, drehen, einstecken, einschalten.........

    Bewusst gehört habe ich bis jetzt keinen Unterschied zwischen den Phasen, ABER mein Marantz PM 17mk2

    Brummt mit "richtiger" Phase (kleiner VU Ausschlag) deutlich vernehmlich leiser. Mit falscher Phase brummt er deutlich lauter....Also irgendwas an der Ausphasengeschichte ist war.

    Das VU sitzt zwischen einer Cinchbuchse am Gerät und dem Schutzleiter an der Steckerleiste und misst dabei den "Potentialausgleich", des Gerätes

    Leider weis ich noch nicht, wie man hier Bilder einfügt,

    bzw ich versuchs gleich mal abzulichten und hier zu Posten

    Sorry, und damit wir uns Richtig verstehen, ich bin kein Accuphase "hater", ich habe selbst eine Kette aus Accuphase und Mc Intosh Geräten hier stehen. Nur an ESL geht das nicht.

    So , jetzt bin ich aber fertig mit meinem Senf

    Und zum Schluss noch, ESL´s sind eh nur was für Klassik oder Jazz hörer.

    Rock, Pop oder Disco geht mit ESL so gut wie gar nicht, man kann eh nicht laut genug machen.

    Egal welcher Amp. Ein guter Sub (gibt es auch in Gering) hilft etwas die Gesammtlautstärke anzuheben und macht den ESL etwas Rock/Pop fähiger. Disco GEHT NICHT

    Reisender : wie weit man mit der 405 kommt ?

    Sehr sehr weit, weiter wie mit sehr vielen Amps, die NICHT für Quad Elektrostaten GEBAUT wurden.

    Wie haben nur so zum Beispiel auch diese total "überhypten" Accuphase Vor/Endstufen ausprobiert und WIR würden uns die nicht hinstellen, viel viel zu teuer fürs gebotene. Nicht´s wird besser davon, außer der Optik, klanglich sind die Accuphase sogar "kälter". Passt nicht. Technisch haben sie aber funktioniert und sind nicht eingeknickt an der komplexen Last.


    Die 405 ist wie schon gesagt laut Hersteller kurzschlußfest. (ich habs nicht Ausprobiert) d.h. Impedanzen unter 1 Ohm sind ihr egal. Das gilt genauso für die kleinere Transistor Endstufe 303 , oder die Röhrenmonos von Quad , deren Leistungen liegen deutlich unter der 405. Mit allen drei kann man ESL ´s locker betreiben und der Leistungsunterschied ist auch mit der 303 nicht wirklich störend.

    Klanglich sind die Amp´s nach unserer Meinung sowieso erstklassig. Sofern sie in Top Zustand sind, oder in der Eifel überholt wurden. Wenn eine gebrauchte Endstufe noch läuft ist die Überarbeitung eh nicht teuer , da ist ja nix drin. Und die Geräte laufen in der Regel sowieso Ewig. Kontaktprobleme gibt es nicht, Schalter und Relais sind NICHT vorhanden.

    Wir haben schon ein paar andere Amps getestet und sind immer wieder bei Quad gelandet.

    Im Preis/Leistungsverhältnis gibt es nichts besseres, auch nicht gebraucht. Neue Quad Verstärker aus China fallen da klanglich ab. M. Stein in Gering hatte aber auch neue Amps (made in Gering) im Angebot, die mit den Schaltungen der Alten arbeiten. Nicht billig, aber genauso gut wie die Alten. Und meiner Meinung nach besser wie der China Kram, weil die klanglich zu hell sind für Quad ESL ´s. Die China Geräte sind nicht vergleichbar von der "über alles" Qualität . Klanglich sicher nicht schlecht, aber vor allem fast NICHT zu Reparieren wenn einmal defekt. Im Falle eines Defektes werden sie warscheinlich Ausgetauscht. In Gering macht man, laut Hörensagen, eher nichts an den neuen Geräten.

    Fazit : Röhrenmonos kaufen : teuer , aber wirklich ideal

    Alternativ : eine überholte 405 II zulegen. (Ist in Gering mit Glück eventuell sogar vorrätig) Klanglich sehr Ähnlich zu den Röhrenmonos