Posts by micha_bln

    Hallo,


    danke fürs schnelle reagieren.


    Ron:
    Klar beachte ich den "HiFi-Knigge" beim Ein- und Ausschalten ;) . Bei mir läuft auch alles was zu erden ist am Preamp zusammen.


    Reinhard:
    Die Endstufen sind beide so gebaut. Und im Trafo ist der Schutzleiter durchgeschliffen und ist auch sauber bis zur Paragon durchverbunden.


    Bin immer noch etwas ratlos


    Viele Grüße


    Micha

    Hallo zusammen,


    seitdem der Paragon in meiner Anlage musiziert habe ich folgendes Problem:
    Beim Ausschalten der Endstufe knallt es meistens derart stark in meine Lautsprecher dass ich fast um deren Überleben fürchte!
    Das passiert sowohl mit der YBA als auch mit der Lectron.
    Meine Paragon ist ein US-Gerät das ich mit einem Vorschalttrafo (der oft für diesen Fall übliche Minwa, 300VA, Spartrafo. Brummt schön ...) betreibe. Und dieses Teilchen habe ich irgendwie im Verdacht an allem Schuld zu sein. Denn auch bei abgeklemmter Vorstufe knallt es wenn das Teilchen eingeschaltet ist.
    Meine YBA-Vorstufe (ausgelagerter Trafo) ist in dieser Hinsicht problemlos.
    Die Endstufen sind 2-polig angeschlossen, der Vorschalttrafo 3-polig. Bei der Paragon ist wohl, soweit ich es erkenne, die Signalmasse an das Gehäuse angeschlossen.
    Hoffe diese Infos helfen weiter.


    Die Lautsprecher vor jedem Ausschalten abzuklemmen halte ich nicht für die optimale Lösung.


    Hat jemand eine Idee ?( ??
    Schon einmal vielen Dank dafür.


    Viele Grüße


    Micha

    Hallo Thomas,


    das ist ja nun wirklich eine Scheiße (ich weiß das sagt man nicht, davon geht die Bildung in´n Arsch :wacko: ). Aber einen neuen zu organisieren bzw. herstellen zu lassen sollte nun kein Thema sein. Ich glaube der Tube Amp Doctor bietet sowas an. Aber willst Du den Trafo wirklich auslagern? Wegen Originalität und so? Ich würde da glaub´ ich nicht soviel daran ändern.


    Hoffe der Schmerz wird nicht allzu groß werden.


    Bleib Tapfer :thumbsup: .


    Viele Grüße


    Micha

    Hallo,


    auf der Rückseite des Model 12 befinden sich 5 Stck. geschaltete 110V AC Ausgänge. Hier lassen sich externe Geräte über den Outlet-Schalter "ferngesteuert" bzw. zentral ein- und ausschalten (max. 1200 W). Wahrscheinlich hat die 12A das überhaupt nicht mehr (oder ?). Ich glaube das sowas heutzutage überhaupt nicht mehr erlaubt ist, kenne aber auch nicht die genauen Bestimmungen (EU, CE, was auch immer).


    Im Ausgang des Signalweges liegt kein weiterer Schalter.


    Viele Grüße


    Micha

    Hallo Drazen,


    auch von mir ein Willkommen im Paragon-Club.


    Wenn es in Deiner Kette möglich ist solltest Du ruhig die Line-Stufe einsetzen. Mein erstes "Aha"-Erlebnis hatte ich als ich meinen Tuner (Accuphase T103) anschloß. Da war wirklich mehr Transparenz zu hören, gerade bei alter Musik. Als dann der Plattenspieler lief habe ich mein XX-2 kaum wiedererkannt. Viele vorher nicht gehörte Details waren zu hören (das Gefühl, daß nicht einfach nur eine Gruppe Streicher spielt sondern daß es mehrere Einzelmusiker sind), ein sehr dynamischer Baßbereich, überhaupt die Dynamik, der Rhytmus und dessen Wichtigkeit wird plötzlich klarer. Man erfährt mehr über die Musik.


    Mit meiner YBA-1-Endstufe passt das sehr gut zusammen, deren 27 kOhm Eingangswiderstand machen der Paragon offensichtlich keine Probleme.


    Das einzige was mich bisher daran gehindert hat die Paragon dauerhaft zu integrieren ist, daß es beim Ausschalten der Endstufe deutlich und intensiver in den Lautsprecher knallt als mit der YBA-Vorstufe. Keine Ahnung woran das liegen könnte (Tipps sind jederzeit willkommen). Meine Paragon ist eine 110V-Variante die ich mit einem Vorschalttrafo betreibe.


    Zur 2. LED: Die Platinenversion (12A) hat wohl nicht den Outlet-Schalter wie die hardwired-Version (12).


    Weiterhin viel Spaß und viele Grüße


    Micha

    Hallo Carsten,


    oh ja, diese Zeitung kenne ich auch noch. Interessante Komponenten, eine etwas eigenwillige Sprache (eine richtige Wohltat zu dem üblichen Geschreibsel), gewöhnungsbedürftiges Layout, aber auf jeden Fall lesenswert. Welche Zeitung würde sonst in diesem Lande eine riesige Onkyo-Box besprechen.


    Viele Grüße


    Micha

    Hallo Pitts,


    habe mir vor ein Paar Jahren ein Päärchen Monitor Audio BR1 für´s Zweitdomizil zugelegt. Im Vergleich zu den preislich ähnlichen Epos-Lautsprechern (Typ weiß ich nicht mehr) klangen die BR1 richtig "erwachsen", ausgeglichen und angenehm. Das scheint so eine Eigenart von Monitor Audio zu sein, denn vor fast 20 Jahren hatte ich auf einer Messe einen ähnlichen Eindruck von einer kleinen MA. Ein Paar Ständerchen, DNM solidcore-Kabel, den kleinen YBA Integre und ein Sony Discman machen zusammen richtig Spaß.
    Passt auch in Dein Budget.
    Bei MA wirst Du bestimmt fündig.
    Viel Spaß


    Micha

    Hallo,


    der einzige der die Branche zum sterben bringen kann ist die Branche selbst. Und zwar durch:


    - schlechte Qualität der Software (180g Scheiben die ein Schweinegeld kosten und dann noch nicht mal plan liegen und die man unter Umständen sogar noch umtauschen muß weil sie knistert)
    - Qualität der Hardware (gerade MC-Tonabnehmer mußte ich schon öfter umtauschen als mir lieb ist)
    - schlechte Angaben (die wenigsten Hersteller machen genaue Angaben zu den einzustellenden Punkten, ich denke nur an "recommended Load 5-47000 Ohm")
    - undefinierte Schnittstellen
    - viele Händler die nicht unbedingt schlecht beraten aber andere Produkte und Kollegen schlechtreden (was, Sie haben das xy gekauft ? hahha so ein Schrott)
    - arrogante Händler (führe ich nur bei ernstem Interesse vor. oder: was haben Sie überhaupt für Komponenten)
    - ewiges neuerfinden der Physik (wieviele Varianten zur Einstellung der Geometrie gibt es mittlerweile ?).


    Das verunsichert viele die sich damit nicht tiefer beschäftigen wollen oder können.


    Schade eigentlich.


    Viele Grüße


    Micha

    Hallo,
    damit das hier ein schönes Paragon-Fotoalbum wird ....



    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/42455/







    Es ist, gerade in einer Zeit wo es anscheinend ohne lauter spezialgefertigte Drähte und Bauteile nicht geht, erstaunlich mit welchen einfachen Mitteln exzellente, klangliche Ergebnisse erzielt werden. Die verbauten Bauteile kann man, im großen und Ganzen, nun wirklich nicht "audiophil" (was immer das auch heißen mag) nennen.



    Viele Grüße an alle Paragon-Besitzer, -Kenner und -Liebhaber



    Micha

    Hallo,


    die Idee mit dem Musical Fidelity A1 ist nicht schlecht. Es kann passieren daß der A1 bleibt und der E205 gehen muß ;) . So ging es mir vor 20 Jahren als ich beide verglichen habe ....


    Viele Grüße


    Micha

    Hallo,


    habe selbst ein XX-2 und mag gerade diese Ausgeglichenheit. Es muß aber auch, wie immer, in die komplette Kette passen und dem eigenen Geschmack entsprechen. Und wenn das nicht der Fall ist dann nützt das beste System nicht viel. Vielleicht liegt das Problem aber auch woanders, wer weiß schon was in einer kompletten Kette so alles passiert.


    Mein XX-2 habe ich mit 30 Ohm am Gryphon Prepre abgeschlossen und das paßt bei mir am besten. Als ich es damals kaufte hatte ich es auch einige male umtauschen müssen, weil es einfach aus der Rille sprang wenn es einen kleinen Baßimpuls gab. Gegenüber dem Vorführexemplar hat mein (allerdings altes XX-2 aus der ersten Serie) nur geschätzte 97% der Abtastfähigkeit.


    In der Einstellung ist es ziemlich allürenlos, da ist nicht mehr viel herauszuholen.


    Es wird schlicht und einfach bei Dir nicht passen.
    Das passiert.
    Hoffe du findest etwas passendes (und das muß nicht unbedingt was teueres sein).


    Viele Grüße


    Micha

    Hi Egmont,


    meine CDE-Elkos sind 40+40µF und sehen aus wie mit dunkelgoldenem Papier umwickelt. Auf vielen Fotos sieht man aber Elkos im Silbernen Metall-Gehäuse, in der Platinenversion z.B. 5 Stck davon. Was sind das für Teile ?


    Viele Grüße


    Micha

    Hallo Stefan,


    wäre ja schön, wenn es alles Montagsteile wären. Dann wäre mein Glauben an MCs wiederhergestellt ;) . Habe aber eher den Verdacht, das dem nicht so ist. Und das frustriert mich etwas.


    ESD-Einfluß war es definitiv nicht, denn genau darüber hatte ich an anderer Stelle schon einmal etwas gelesen, über genau denselben Hersteller. Und danach war mir einiges klar.


    Bin gespannt, was noch so an Erfahrungen kommt.


    Viele Grüße


    Micha

    Hallo Egmont,


    oh, da hast Du recht (wer genau hinguckt ist im Vorteil :S ). Habe von meinen 3 St. 80µ/450V, von denen 2 Stck. im Phonoteil und eine im Line-Teil filtern, auf die insgesamt 6 orangefarbenen Spragues im anderen Foto geschlossen.


    Bei mir sind ansonsten 5 Stck. von CDE drin (40+40µF, 3 für Phono, 2 für Line) und 1 Stck. von JJ (40+20+20+20µF) drin.


    Was sind das eigentlich für silberne Elkos die man sonst immer sieht ?


    Als Schaltplan habe ich im Internet nur das schlecht zu lesende .gif-File gefunden.


    Viele Grüße


    Micha

    Hallo Freunde von MC-Tonabnehmern,


    mal wieder eine prinzipielle Anfrage zu eurer Erfahrung mit der Fertigungsqualität von Tonabnehmern.
    Ich habe über die letzten Jahrzehnte den Eindruck gewonnen, dass Serienkonstanz nicht gerade eine Stärke der Hersteller von Tonabnehmern ist. Bei MCs scheint mir das deutlich stärker ausgeprägt zu sein als bei MMs.


    Meine, auch hier wieder allgemein gehaltenen, Erfahrungen:


    Tonabnehmer A:
    1. Exemplar nach 3 Jahren Drahtbruch
    2./3./4. Exemplar: jeweils Drahtbruch nach wenigen Wochen
    5. Exemplar lief, hatte aber mit den Exemplaren 1. bis 4. die Eigenschaft gemeinsam nicht besonders abtastsicher zu sein. Die Vermutung, dass dies am Tonarm liegen könnte, haben sich nach Tausch gegen einen SME5 nicht bestätigt. Daher Tausch zum
    6. Exemplar. Auch nicht viel besser.


    Tonabnehmer B:
    Vorführexemplar (für 1 Woche ausgeliehen) lief traumhaft und veranlasste mich zum Kauf.
    1. Exemplar sprang unmotiviert aus der Rille wenn ein kleiner Bassimpuls kam oder die Platte ganz leicht wellig war.
    2./3. Exemplar zeigten dieselbe Eigenschaft, wenn auch nicht mehr so stark ausgeprägt (Garantietausch)
    4. Exemplar lief endlich sauber, hat aber nur ca. 97-98% der Abtastsicherheit des Vorführexemplars


    Tonabnehmer C:
    2nd Hand Kauf eines über 15 Jahre alten Teils:
    Läuft durch alles sauber durch was ich ihm anbiete.


    Prinzipiell bin ich schon der Meinung, dass ein Tonabnehmer jede Platte sauber abtasten muss. Oft hört man das Argument, dass es halt "kritisch gepresste" Platten gibt (typischer Fall ist die "Esther" von ATR). Auch, dass es wohl schwer möglich ist Klang und Abtastsicherheit in Einklang zu bringen. Aber solange es nur einen Tonabnehmer auf dieser Welt gibt, der alles sauber abtastet, scheint das keine unmögliche Forderung zu sein.


    Das scheint mir alles vor allem ein Problem der Fertigung zu sein, kein konstruktiv bedingtes Problem (mir fällt z.B. ein, dass die AudioPhile einmal einen Nachtest mit einem Sao Win durchführen musste, weil das erste Exemplar für Uwe Kirbach leicht unsauber klang. M.E. Typisch).


    Bin ich da zu idealistisch ?
    Muss man mit einer gewissen Qualitätsstreuung einfach leben ?
    Bis zu welcher Preisgrenze muss man das akzeptieren ?
    Gibt es überhaupt eine Firma, die MCs herstellt, die fertigungstechnisch ausser jeglicher Diskussion sind ??


    Freue mich auf eure Erfahrungen und Meinungen (auch wenn es schwer fallen sollte ... ;) ).


    Viele Grüsse




    Micha

    Hallo Egmont,



    im Schaltplan (sofern ich das auf der Kopie die ich habe überhaupt erkennen kann X( ), sind für die Heizungen Elkos mit 4-stelligen µF-Werten (1000 µF ??) notiert, die 3 Sprague Atom hätten aber nur 3*80µF ?( .


    Aber ich bin ja froh, daß niemand das so verdrahtet hat wie es aufgeschrieben ist ... (Brückengleichrichter).



    Viele Grüße



    Micha

    Hallo,



    in der englischen HiFi World hatte ich von einer Netzteilmodifikation gelesen, die den 1210er auch deutlich voran bringen soll. Das Originalnetzteil soll wohl, typischerweise, eher schwach dimensioniert sein.


    Die anderen Modifikationen (SME 5 und Koetsu Rosewood) sind sicherlich arg dick aufgetragen, zeigen aber, was das Teil zu leisten imstande sein soll.


    Noch eine andere Plattentellermatte, und schon ist die Basis für weiteres gelegt.



    Viel Spaß



    Micha

    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/39369/






    Hallo,






    hier noch ein Paragon 12 von innen.



    Im Gegensatz zu einem Bild vorher besteht die Siebung für die Heizungen aus 2 Elkos 2500µF / 25V. Die 3 zusätzlichen, orangefarbenen Sprague Atom Elkos (jeweils 80µF/450V) scheinen mir hier nicht die richtigen Typen zu sein. Kapazität zu klein, Spannungsfestigkeit für 12V heizspannung ziemlich überdimensioniert.






    Ansonsten ist das gar nicht so kompliziert (wenn man sich das Klangregelnetzwerk mal wegdenkt ;) ).






    Ganz erstaunlich, was mit dermaßen "unaudiophilem" Aufbau für Ergebnisse erzielen lassen, da kommt man schon ins Grübeln was andere Hersteller so treiben.






    Viele Grüße






    Micha