Posts by micha_bln

    Hallo zusammen,


    tja, der ideale Tonarm:
    Idealerweise sollte er alle Justagemöglichkeiten bieten (ja ja, auch den Azimuth, auch wenn ich gerade etwas anderes geschrieben habe), sehr gute Lager besitzen, aus den besten Materialien bestehen, eine gute Verkabelung besitzen, universell einsetzbar sein (vom 4g ZYX bis zum ...?? .... ich glaub´die AudioNotes sind die schwersten 1/2"-TA oder ?? ), gut aussehen, gut gefertigt sein und gut klingen (hallo Binsenweisheit ;)).


    Nur ausgereifte Konstruktionen können sich lange behaupten. Also meiner Meinung nach vor allem Rega und SME. Viele anderen kommen, gehen, kommen manchmal sogar wieder, gehen vielleicht bald wieder ??.


    Der schon zitierte TriPlanar gehört wohl leider dazu. Und was ist eigentlich mit Immedia ? Schade, 2 tolle Konstruktionen, auch optisch.
    Dem EMT wünsche ich daß er bleiben wird, dem Ortofon dito. Der Graham hat´s wohl geschafft.
    Ansonsten scheint es einen kleinen Trend zur Laufwerk/Tonarm-Kombination zu geben: Simon Yorke, Linn, VPI, Brinkmann fallen mir hier spontan ein. Deren Tonarme scheinen eher selten ohne das hauseigene Laufwerk verkauft zu werden (im Vergleich zu Rega und SME).


    Mein persönlicher Traum wäre ein SME5 in Silber (paßt schöner zum Oracle) mit bester serienmäßiger durchgehenden Innenverkabelung. Die fehlende Azimutheinstellung macht die Auflagekrafteinstellung per Feder wieder wett (finde ich sehr wichtig).


    Viele Grüße


    Micha

    Hallo zusammen,


    bin ich froh daß ich mich bei meinem SME5 nicht mit diesem Thema auseinandersetzen muß. Hatte mit einem Clearaudio Signature und meinem aktuellen Dynavector XX-2 auch nie das Gefühl daß da etwas nicht paßt.
    Es gibt so viele Ungenauigkeiten in dem ganzen Komplex daß es m.E. nur sehr selten 100%ig paßt. Unterschiedliche Preßqualitäten, Plattendicken, Plattenteller mit den unterschiedlichsten Oberflächen usw. usf. . Und auch beim TA müßte die Nadel und (!) die beiden Spulen exakt in den geforderten Winkeln zueinander stehen (was nützt die senkrechte Nadel wenn die Spulen nicht exakt bei +/- 45° stehen oder der Magnet schief sitzt, oder der TA-Körper nicht exakt gefertigt ist).
    Wer hier von Zehntelmillimetern oder Zehntelgrad redet hat ultraruhige Finger oder weiß einfach nicht um welche minimalen Dimensionen es hier geht.
    Überlegt man sich nun noch wie sehr sich unterschiedlich stark angezogene Befestigungsschrauben klanglich bemerkbar machen können landet man sehr schnell im justagetechnischen Nirvana ("Sch...., es paßt immer noch nicht"). Mittlerweile verstehe ich die Philosophie von Rega und SME ganz gut. Ich finde auch daß die TA-Hersteller hier viel genauer arbeiten müssen. Bei den Preisen die mittlerweile aufgerufen werden darf man das erwarten. Ansonsten: zurück zum Erbauer.


    Sorgfältig justieren, soweit wie möglich ohne sich verrückt zu machen: ja
    Für jede LP neu justieren: nein


    Viele Grüße


    Micha

    Hi Andreas,


    mir fällt so spontan noch der Dual CS505 ein. Ist ja mittlerweile auch schon ein Klassiker (finde ich jedenfalls). Ich habe mal gehört daß der Dual in England sehr beliebt war, und die verstehen bekannterweise ja etwas von "Budget-High-End". Späteres Aufrüsten mit einem besseren Tonabnehmer sollte, dank des sehr guten Tonarms, ebenfalls kein Problem sein (ein von YBA getuntes MC-System Audio Technica AT33 funktionierte jedenfalls sehr gut im 505er, so meine Hörerinnerung).


    Viele Grüße aus und nach Berlin


    Micha

    Hallo Bernd,


    ich möchte Dich auch zu Deiner Entscheidung beglückwünschen. Meine Kontrapunkterfahrung ist ein Messebesuch wo ein LS nach vorne und der andere zur Seite strahlte (also total schräg), an irgendeinem Plattenstand auf der HighEnd. Mit ´nem Alchemist Kraken-Vollverstärker und einem Systemdek-Plattenspieler hat man schon sehr gut ahnen können was für Qualitäten in diesen kleinen Kisten stecken.


    Viel Spaß für die nächsten 20 Jahre ... ;)


    Micha

    Oh, da hast Du jetzt eine Bildungslücke bei mir geschlossen. Ein Delta im Bleikorpus war mir nicht mehr bekannt (ist ja auch schon ´ne Weile her). Ich dachte das Gamma ist im Laufe der Zeit so gut geworden (Selektion) daß die Abstufung irgendwann insider-accurate-signature-gamma improved hieß, mit stufenweiser Verdopplung des Preises. Die Clearaudios im Bleikorpus waren ca. 11,5g schwer und die Auflage lag in der Tat höher, bei ca. 2,5 .. 2,8 g, also wie von Dir beschrieben. In der "Bleikorpusphase" gab es einige Varianten: 50Ohm Kupferspulen, kurzzeitig 25Ohm Silber und zuletzt dann Goldspulen mit glaub´ ich 60 Ohm.


    Ob das System von Thomas ein altes oder neues ist läßt sich ja leicht erkennen. Der Epoxykorpus war meistens grün, die Platte mit den Befestigungslöchern separat angeklebt und etwas größer. Bei dem Alter von Laufwerk und Arm würde ich fast auf ein "altes" Delta schließen.


    Mach doch mal ´n Foto.


    Viele Grüße


    Micha

    Hi Thomas,


    das Clearaudio Delta dürfte so etwa Jahrgang ´85 bis ´88 sein. Ist bei einem Clearaudio aber kein Problem. Etliche 1000 Stunden Laufzeit sollten, korrekte Einstellung vorausgesetzt, kein Thema sein. Wenn mein Gedächnis mich nicht trügt liegt die Masse (Epoxydharzkorpus) bei ca. 8g, Innenwiderstand 50 Ohm, Trigon-Nadelschliff (noch nicht die 2P, also doppelt polierte, Variante) Auflagekraft 2,2 ..2,5g. NP damals so um die 1000 - 1200 DM. Die besser selektierte Variante des Clearaudio Gamma (750DM) und schlechter als das PSO (2000DM) bzw. Signature (2500DM, Bleikorpus). Beim Abschlußwiderstand habe ich damals (Clearaudio Signature) beste Erfahrungen mit 50 Ohm Abschluß gemacht. Hochohmigerer Abschluß tut m.E. den Clearaudios nicht so gut (natürlich auch Geschmackssache).
    Klanglich sehr dynamisch mit einer tollen Räumlichkeit. Wenn einen der Tick ins Helle nicht stört dann sind das tolle Tonabnehmer mit langen Laufzeiten. Nadeltausch könnte sich sogar irgendwann lohnen.
    Ich würde es erst einmal laufen lassen und dann weitersehen ( bzw. -hören ;) )


    Viele Grüße


    Micha

    ´n Abend,


    bei mir sind gerade die Sängerinnen mit großem Orchester dran.
    Nach Natalie Cole - Unforgettable kam Manhattan Transfer - Mecca for Moderns (kleine Abweichung) auf den Teller. Über Shirley Bassey - Great Performances bin ich gerade bei Eydie Gorme - The Sound of Music and other Broadway Hits gelandet. Gerade die letzte Scheibe habe ich ewig gesucht nachdem ich sie im Radio gehört habe (vor über 15 Jahren), gefunden vor ca. 10 Jahren in New York, eine Mono-LP (ist bisher keinem Mithörer so recht aufgefallen ;) und es klingt fantastisch) die mich 50 $ gekostet hat und für mich jeden Cent wert ist.


    Irgendwie ist der Herbst doch eine schöne Jahreszeit, da macht Plattenhören richtig Spaß. Wenn es draußen kalt und dunkel ist.


    Viele Grüße


    Micha

    Hallo zusammen,


    mein Traumvorverstärker wäre dieser hier, die Signature 6 Chassis von Yver Bernard Andre:



    Extremer kann man kaum noch die einzelnen Bereiche trennen. Ähnlich konsequent hat das vielleicht nur noch Gryphon gemacht mit der Elektra+Orestes (4 Gehäuse, naja, eigentlich sogar 8 ) oder der letztens erwähnten Phonostage+Headamp realisiert. Nicht zu vergessen die Connaisseur-Geräte von Petr Mares (laufen heute glaub´ich als Lyra).
    Zu den "ewigen" Vorstufen fällt mir noch die Convergent SL1 ein.


    Viele Grüße


    Micha

    Hi Hansjürgen,


    eine richtig kleine, feine Anlage die Du Deinem Sprößling hingestellt hast. Und den guten Musikgeschmack hat er ja vom Vater geerbt (Reggae - Jazz ... irgendwann verwischen die Grenzen einfach).


    Viel Spaß euch beiden


    Micha

    Hallo,


    die Gryphon Phonostage hat damals um die 4500 DM gekostet. Habe sie zwar nie ausfürhlicher gehört, aber wenn sie so gut ist wie der Headamp ist das ein -Zitat Stephan: - absolutes Sahneteil.
    Und meinen Headamp geb´ ich nicht her .....


    Viele Grüße


    Micha

    Hallo LoLo,


    kann hier nur einige Gedanken am Rande abgeben.
    Wenn ein MC-Hersteller einen passenden Trafo anbietet würde ich von einer sehr gut passenden Kombination ausgehen. Ähnlich soll (!) es ja beim Ortofon SPU sein daß mit dem passenden (und abgestimmten) Trafo besser klingen soll als jede aktive Lösung. Es gab Zeiten, da war es üblich zum MC den passenden Trafo anzubieten (Koetsu, Fidelity Research, Supex, Audio Technica .... komisch alles Japaner). Und ein Trafo rauscht nun einmal nicht.
    Gerne würde ich den zu meiner Vorstufe passenden YBA-Trafo verwenden (der wird direkt an die Phono-MM-Buchsen gesteckt, eigentlich eine geniale Lösung), aber leider, oder zum Glück ??, klingt der Gryphon Headamp bei mir einfach besser. Einen universellen Trafo scheint es demzufolge wohl nicht zu geben. Schade.
    Also ich würde mich in diesem Fall mit dem Lyra Trafo beschäftigen.
    Denn die Zeit der Prepres ist wohl leider auch vorbei.


    Viele Grüße


    Micha

    Hi Rüdiger,


    das ist eigentlich vom Prinzip her eine einfache Basisschaltung, hier in einer Differenzverstärkeranordnung. Damit spart man sich die ziemlich großen Einkoppelkapazitäten am Eingang die bei unsymmetrischer Spannungsversorgung nötig wären. Der, wie ich finde, große Vorteil der Basisschaltung ist der, für MCs ideale, niedrige Eingangswiderstand. Keine Energie gehr durch einen Parallelwiderstand verloren. Wär auch schade da ein MC ca. 50mal soviel Strom liefert wie ein MM. Wozu das verbraten !
    In der HF-Technik wurde diese Schaltung wohl sehr oft eingesetzt da der Eingangswiderstand im Bereich der üblichen Wellenwiderstände liegt (50-75Ohm) und diese Schaltung eine sehr hohe obere Grenzfrequenz hat (höher als bei der Emitterschaltung).
    Der Stromspiegel dient nur dazu die Basis wechselstromseitig niederohmig auf Masse zu legen und das geht hier mit 2 gleichen, thermisch gekoppelten, Transistoren am einfachsten.
    Die Idee mit der Stromquelle wäre m.E. der nächste logische Schritt. Das wäre dann wirklich der "klassische" Aufbau eines Differenzverstärkers, nur daß man hier in den Emitter und nicht in die Basis "reingeht". Die 6,2k muß man dann drin lassen.


    Viele Grüße und weiterhin frohes Löten ...


    Micha

    Hi _Frank_,


    ich finde als privater Musikliebhaber und Analogfreak muß man von der ganzen Theorie auch nicht so viel Ahnung haben wenn´s einen nicht so sehr interessiert. Die kann nämlich recht kompliziert werden.
    Mir sträuben sich nur immer die Nackenhaare wenn ich in Testberichten solche Dinge lese wie "Ruhestrom von 1Watt" oder ähnliches. Ein Fachjournalist sollte da schon etwas mehr auf dem Kasten haben so daß Ihm wenigstens keine gröberen Fehler unterlaufen. Immerhin lesen viele Leute sowas und glauben es dann auch. Man muß ja nicht gleich so brilliant sein wie ein Roland Kraft.


    Und für alle anderen die mehr wissen wollen gibt es ja das Analog-Forum wo der eine oder andere Elektrotechniker rumwuselt und ggf. etwas Theorie liefern kann ... ;) .


    Weiterhin viel Spaß beim Basteln


    Micha

    Hallo,


    so dramatisch muß das garnicht ausgehen.
    Der Übertrager ist für 47kOhm Last ausgelegt, bekommt nun aber nur 100Ohm Last. Daß heißt das die Belastung für den Tonabnehmer ziemlich (!!) niederohmig ausfällt. Der Lastwiderstand der Sekundärseite wird mit dem "Übertragungsverhältnis zum Quadrat" des Trafos auf die Primärseite transformiert.
    Die Widerstände der Trafowicklungen lasse ich mal ganz nonchalant weg ...
    Also z.B. 10:1 Trafo, 47kOhm Last (MM-Eingang) macht 47kOhm/10quadrat also 470Ohm Eing.widerstand der gesamten Anordnung.
    Bei 100 Ohm Last z.B. bliebe dann nur noch ein armseliges Ohm übrig. Bei z.B. 10Ohm Tonabnehmerinnenwiderstand macht das schon einmal ca. -20dB (Spannungsteiler). Dann der Trafo mit 10:1 (+20dB) ... nix passiert, alles gleicht sich irgendwie aus. Außer daß der Tonabnehmer richtig Strom liefern muß ....


    Viele Grüße aus der Theorieecke


    Micha

    Hallo,


    also um den Eingangswiderstand eines Verstärkers zu messen darf man Eingangsseitig nichts anschließen. Sonst misst man die Einflüsse der Quelle - hier der Übertrager - mit der parallel zum Eingang geschaltet ist.
    Eine gute Methode ist folgende: NF-Generator (! höchstens einige mV !), Poti zwischen Gen. und Verstärker, Spannung am Eingang messen, am Poti (100k) drehen bis die Spannung auf die Hälfte (-6dB) sinkt, Poti ausmessen und schon hat man den Eing.widerstand bestimmt. Statt NF-Generator kann man auch einen Ton von einer Meßschallplatte nehmen.
    Aufwändig, aber aussagekräftig. Mit einem Ohmmeter mißt man, wenn man nicht die Eingangsschaltung kennt, leider nicht den aktiven AC-Eingangswiderstand einer Schaltung. Wenn man 47k mißt hat man wahrscheinlich nur Glück daß ein Widerstand parallel zu einer hochohmigen Verst.schaltung liegt. Den mißt man dann


    Hab mir gerade die Messungen auf der Seite von W. Fuchs angesehen. Sorry, aber bis auf die Messungen des Phasenganges ist das ziemlich ... naja. Keine gescheite Skalierung. Weiterhin sieht man hier sehr klar daß die rein elektrischen Messungen bzw. Simulationen nur bedingt aussagefähig sind. Bei den meisten MCs schlägt nämlich eine schöne Resonanzspitze zwischen 14 und über 20 kHz zu die auch schon einmal über 6dB betragen kann. Messungen an realen Tonabnehmern zeigen dies sehr deutlich.
    Außerdem wird das thermische Rauschen vorwiegend vom MC-Innenwiderstand und nicht vom Verstärkereingangswiderstand bestimmt (siehe Messungen von E. Stöckl in DAS OHR 25). Die MC-Stufe verstärkt das Rauschen "nur" (ca. Verstärkungsfakto der 1. Stufe + Rauschzahl). Und 100Ohm Eing.widerstand passen halt ganz gut zu den meisten MCs. Daher kommt´s wohl eher. Besser ist natürlich eine richtige, ohmsche Anpassung (hallo Tonabnehmerhersteller !).


    Viele Grüße


    Micha

    Hallo,


    wenn´s denn so einfach wäre. Leider kommen zu den, wie ich finde in dem link sehr gut dargestellten, elektrischen Einflüssen noch die mechanischen aus Dämpfung, Massen, Materialien usw. usf. ... und da wird es dann kompliziert. Denn wenn es nur die elektrischen Einflüsse gäbe wäre das Ganze wirklich recht überschaubar.


    Daher gibt es bei MCs auch so viele Meinungen zum korrekten Abschlußwiderstand. Von Leistungsanpassung, 2,5-fach, 5-fach. 10-fach bis zu 47kOhm habe ich alles schon einmal irgendwo gelesen. Und was bei dem einen TA klappt muß beim anderen nicht unbedingt ebenso funktionieren.


    Etwas Background hierzu hier:
    http://www.rintelen.ch/hifi/Artikel_RLA.pdf
    Wenn man sich die Polemik mal wegdenkt (wenn sie einen denn stört) ein sehr interessanter Artikel, auch über die mechanischen Probleme.


    Bleibt also mal wieder nur das Hören, leider, ..... nein zum Glück ;)


    Viele Grüße


    Micha

    Hallo Rüdiger,


    da hast Du natürlich recht. Alle Schaltungen zu kennen, wenn man denn überhaupt einmal irgendwo eine ergattert, ist fast unmöglich. Aber die Schaltung scheint bei allen, bis auf die Hiraga natürlich, ähnlich zu sein: invertierender Verstärker bei dem die Spannungsverstärkung vom Tonabnehmerinnenwiderstand abhängt (klar, ein Vorwiderstand würde auch nur Energie "verbrennen" und, wenn zu hoch dimensioniert, das Rauschen unnötig erhöhen), direkte Einspeisung in den "virtuellen Nullpunkt".


    Viele Grüße


    Micha

    Hallo,


    ein guter Freund von mir betreibt ein Kiseki Blue auf einem kleinen Well Tempered. Ich kann mich an einen sehr angenehmen Klang erinnern, im Baß vielleicht nicht ultrasauber, aber sehr angenehm in den Höhen. Ein, wie man so schön sagt, "musikalischer" Abtaster für streßfreies Langzeithören.


    Viele Grüße


    Micha

    Hallo zusammen,


    wenn man sich mit der Materie beschäftigt ist Gebrauchtkauf, besonders bei höherwertigen Geräten, m.E. wirklich überlegenswert.


    Meine YBA-Gala-Lsp samt Gala-SW (auch wenn ich hier einige Hürden nehmen mußte), der Oracle Delphi, der Accuphase T103 und der SME 5 sind privat 2ndHand. Vor/End-Kombi habe ich dem Ex-Vertrieb K.Hecker abgekauft, der YBA CD2 ist ein Händlervorführgerät.
    Vorher hatte ich eine YBA2er Vor/End-Kombi (ich bin halt ein Überzeugungstäter), ebenfalls privat 2ndHand gekauft.


    Neu sind bei mir nur der Gryphon Headamp (sowas gibt´s nicht gebraucht, das ist was fürs Leben), die Tonabnehmer und die Kabel.


    Hatte bisher nur 1 Fehlkauf (Micromega Duo CD-Drive + Audio Alchemy D/A).


    DIY betreibe ich, nun ja, eher theoretisch. Zum löten fehlt mir der Platz.


    Ich würde es jederzeit wieder so machen denn neu hätte ich mir das alles niemals leisten können.


    Viele Grüße


    Micha